„Bei allem Respekt, aber jemand sollte Papst Franziskus den islamischen Terrorismus erklären“

Papst Franziskus zog auf dem Rückflug vom Weltjugendtag in Krakau einen Vergleich, der angesichts der von Muslimen ausgeführten Gewalttaten staunendes Kopfschütteln auslöste. Nicht der Islam sei gewalttätig, sondern der "Gott Geld".
Papst Franziskus zog auf dem Rückflug vom Weltjugendtag in Krakau einen Vergleich, der angesichts der von Muslimen ausgeführten Gewalttaten staunendes Kopfschütteln auslöste. Nicht der Islam sei gewalttätig, sondern der "Gott Geld".

„Ist es wirklich dasselbe, einen Priester zu ermorden oder einer Schwiegermutter eine Ohrfeige zu geben? Das ist die Illusion, daß die Leugnung einer Tatsache nützlich sei, um uns vor dem neuen Nationalsozialismus zu schützen. Bei allem Respekt, aber Papst Franziskus ist der islamische Terrorismus zu erklären.“

Claudio Cerasa, Chefredakteur der Tageszeitung Il Foglio, zur Papstaussage: „Der Islam ist nicht Terrorismus, der Gott Geld schon.“

Bild: AFI (Screenshot)

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2 Kommentare

  1. Wer sich wirklich über die islamische Verfolgung weltweit informieren will sollte den Weltverfolgungsindex von OpenDoors lesen. Nordkorea ist der kommunistische Verfolgerstaat auf Platz 1. China rangiert auf Platz 33. Ansonsten finden sich dort zahlreiche Staaten, die islamisch geprägt sind.

    Dennoch dürfte sein Verhalten einen anderen Hintergrund haben. Als Ehrenrotarier seit 1999 wurde er natürlich humanistisch geformt. Insbesondere sein Verhältnis zu anderen Religionen und seine Aussagen in Polen – vor allem bezüglich der neuen Menschheit – sind so leicht durchschaubar.

    Wie titulierte schon der Großorient von Italien ein Pressekommuniquee: Mit ihm wird nichts mehr so sein wie zuvor.

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