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Lebensrecht

„Bitte, trennt mich nicht von meiner Mutter“ – Video für das Leben

Ein Video macht im Inter­net die Run­de. Es wur­de auch vom spa­nisch­spra­chi­gen katho­li­schen Inter­net­por­tal Reli­gi­on en Libert­ad ver­öf­fent­licht. Das Video zeigt ein neu­ge­bo­re­nes Kind, das sich nach der Geburt an das Gesicht der Mut­ter klam­mert. Nur die­se Nähe zur Mut­ter gibt ihm Sicher­heit und Trost. Dem Video wur­de daher der Titel „Bit­te, trennt mich nicht

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Hintergrund

Kardinal Joachim Meisner emeritiert – Seine Stimme wird Deutschland fehlen – Wer tritt Nachfolge an?

(Köln) Papst Fran­zis­kus hat den Rück­tritt des Erz­bi­schofs von Köln, Kar­di­nal Joa­chim Meis­ner ange­nom­men. Der 80jährige Schle­si­er wur­de am 25. Dezem­ber 1933 in Bres­lau gebo­ren. Er gehör­te als Erz­bi­schof zu den prä­gen­den Gestal­ten der katho­li­schen Kir­che im Deutsch­land der ver­gan­ge­nen 45 Jah­re. So lan­ge war Meis­ner amtie­ren­der Diö­ze­san­bi­schof. Zunächst als Weih­bi­schof von Erfurt, dann von

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Hintergrund

Die Demontage eines Pontifikats? – Gänswein: Benedikt XVI. schaut „Kommissar Rex“

(Rom) Heu­te vor einem Jahr trat um 20 Uhr der Amts­ver­zicht von Papst Bene­dikt XVI. in Kraft. Die Katho­li­sche Kir­che denkt dank­bar an sein Pon­ti­fi­kat. Eine offe­ne Wun­de ist hin­ge­gen noch immer sein spek­ta­ku­lä­rer Rück­tritt, der im kon­kre­ten Kon­text in der Kir­chen­ge­schich­te prä­ze­denz­los ist. Bene­dikt XVI. gab damals bekannt, für die Welt „unsicht­bar“ zu wer­den

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Lebensrecht

210.000 Unterschriften für König Philippe – Kinder-Euthanasiegesetz nicht unterschreiben

(Brüs­sel) Phil­ip­pe, dem König der Bel­gi­er wur­den mehr als 210.000 Unter­schrif­ten von Bür­gern über­reicht, die ihn bit­ten, das Gesetz für die Kin­der­eu­tha­na­sie nicht zu unter­schrei­ben. Ohne die Unter­schrift des Königs kann das Gesetz kei­ne Rechts­kraft erlan­gen. Bel­gi­en wäre das welt­weit erste Land, das die Eutha­na­sie­rung von Kin­dern erlaubt.

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Hintergrund

Erdogan will am 30. Mai zum islamischen Freitagsgebet in die Hagia Sophia – Festakt mit Staatsgästen?

(Istan­bul) Genau 70 Jah­re nach­dem Ata­türk ein Muse­um dar­aus mach­te und sym­bol­träch­tig genau 561 Jah­re nach der Erobe­rung und Pro­fa­nie­rung der Patri­ar­chal­kir­che von Kon­stan­ti­no­pel, plant der tür­ki­sche Mini­ster­prä­si­dent Erdo­gan am 30. Mai die Hagia Sophia wie­der für das mos­le­mi­sche Frei­tags­ge­bet zu öff­nen und dazu Staats- und Regie­rungs­chefs ande­rer isla­mi­scher Staa­ten einzuladen. 

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Nachrichten

In eigener Sache: Wir brauchen Ihre finanzielle Hilfe

Katho​li​sches​.info konn­te allein seit Weih­nach­ten die Zahl der Leser um fast 30 Pro­zent erhö­hen. Der Start ins Jahr 2014 war damit über Erwar­ten gut. Die­ser Zunah­me an Lesern steht lei­der noch kei­ne Zunah­me der finan­zi­el­len Unter­stüt­zung gegen­über. Her­aus­ge­ber­schaft und Redak­ti­on ersu­chen die Leser daher, Katho​li​sches​.info auch finan­zi­ell zu unter­stüt­zen. Mehr Leser bedeu­ten zunächst vor allem

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Hintergrund

Kardinal Kaspers Rede und „Die Zeit“ – Eindruck einer strategischen Planung

(Ham­burg) Die deut­sche Wochen­zei­tung Die Zeit, nicht im Ruf der Katho­li­zi­tät ste­hend dafür aber das Haus- und Magen­blatt der neu­en gen­­der-kor­­rek­ten Welt­ord­nung, ver­öf­fent­lich­te in ihrer heu­te erschie­ne­nen Aus­ga­be exklu­siv Aus­zü­ge aus dem Refe­rat, das Kar­di­nal Wal­ter Kas­per am Don­ners­tag der Vor­wo­che vor dem ver­sam­mel­ten Kar­di­nals­kol­le­gi­um zum The­ma wie­der­ver­hei­ra­tet Geschie­de­ne hielt (sie­he eige­nen Bericht Kar­di­nal Kas­per

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Hintergrund

Plinio Correa de Oliveira, katholischer Denker und Gegenrevolutionär des 20. Jahrhunderts

(Rom) Am 18. Febru­ar fand in Rom am Sitz der Stif­tung Lepan­to ein Vor­trag von Julio Lore­do, Ver­tre­ter der Gesell­schaft zum Schutz von Tra­di­ti­on, Fami­lie und Pri­vat­ei­gen­tum (TFP) statt. Das The­ma lau­te­te: „Auf dem Weg zu einer neu­en christ­li­chen Kul­tur?“. Gleich­zei­tig wur­de ein 2013 erschie­ne­nes Buch „Ur-Unschuld und hei­li­ge Kon­tem­pla­ti­on des Uni­ver­sums“ mit Tex­ten von

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Hintergrund

Franziskus läßt sich nicht kommandieren – Die Persönlichkeit des Papstes

(Vati­kan) In und außer­halb der Kir­che wird auch ein Jahr nach Beginn sei­nes Pon­ti­fi­kats über den eigent­li­chen Kurs von Papst Fran­zis­kus gerät­selt. Etwas ande­res hin­ge­gen scheint bereits fest­zu­ste­hen. Auf­merk­sa­me Beob­ach­ter, dar­un­ter der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster, erkann­ten bald einen Cha­rak­ter­zug des unbe­kann­ten Pap­stes aus dem fer­nen Argen­ti­ni­en: Der neue Papst läßt sich nicht kommandieren.