Kardinal Barbarin betet in der Großen Moschee von Lyon

Kardinal Barbarin betet in Moschee von Lyon(Lyon) Der Erzbischof von Lyon, Philippe Kardinal Barbarin besuchte die Große Moschee von Lyon und betete dort für die Freilassung einer siebenköpfigen französischen Familie, die in Kamerun entführt wurde und als Geiseln gehalten wird. „Wird Allah die Gebete mehr erhören als unser Herr Jesus Christus?“ fragt die französische Internetseite Riposte Catholique.

Kamel Kabtane, der Leiter der Großen Moschee von Lyon teilte auf seiner Internetseite mit: „Kardinal Barbarin, Primas von Gallien, besuchte am 21. Februar 2013 am Nachmittag die Große Moschee von Lyon, um mit der moslemischen Gemeinschaft für die Freilassung von sieben französischen Geiseln, darunter vier Kinder, zu beten. Das Gebet fand unter Anwesenheit eines großen Publikums statt. Nachdem der Rektor der Großen Moschee, Kamel Kabtane, aus dem Koran rezitiert hatte, rief er die Gemeinde zum Gebet für eine rasche Freilassung der Geiseln auf. Der Kardinal zeigte sich gerührt von der brüderlichen Begegnung in der Moschee von Lyon und betete mit ihnen.

Die Zeremonie wurde vom Imam der Moschee abgeschlossen, nachdem er zum Gebet für den Frieden und die Brüderlichkeit unter den Menschen, gegen ungerechte Kriege, die unschuldige Menschen treffen, aufgerufen hatte.“

Der Auftritt von Kardinal Barbarin in der Moschee war keine Premiere. Wie Riposte Catholique schreibt, rezitierte der Kardinal 2010 am Ende einer Heiligen Messe aus dem Koran und sprach an anderer Stelle bereits 2011 die Schahada, das islamische Glaubensbekenntnis. Der Sekretär des Erzbischofs, Renaud de Kermadec, sprach anschließend von einer mißverstandenen Stelle in einem Vortrag des Kardinals bei einer Tagung zum interreligiösen Dialog.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Riposte Catholique

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29 Kommentare

  1. Wenn die Entführer clever sind werden sie die Geiseln freilassen und schon hat Allah einen großen Sieg gegenüber dem „Dreifaltigen Gott“ eingefahren.
    „gegen ungerechte Kriege“. Es gibt also auch gerechte Kriege. Das wird dann von Fall zu Fall neu entschieden.
    „Herr Jesus Christus“ du kannst uns doch nicht alleine lassen mit solchen Kardinälen die blind durch die Welt stolpern. Was soll aus deiner Kirche und uns werden? Wir brauchen endlich den guten Hirten dessen Weg wir im Vertrauen gehen können. Es muß was passieren.
    Per Mariam ad Christum.

  2. Shuca: Nicht verzweifeln, ich Glaube daran das Gott der Herr, gerade dabei ist, „Die Spreu vom Weizen zu trennen“, niemals aber dürfen wir uns auf die gleiche Stufe begeben wie die Wölfe die die Eine, Heilige, Katholische Kirche Gottes unseres Herrn von innen heraus unterhöllen und so zu einer Antikirche formen wollen. Aber Gott der Herr hat uns versprochen, das er seine Kirche immer beschützen wird und „Die Pforten der Hölle diese überwinden werden“ . Nur müßen wir unseren ganzen katholischen Verstand benützen, um nicht denen Gehorsam zu leisten die im Ungehorsam verharren, damit wir nicht selber unsere unsterbliche Seele auf dem Weg in die ewige Verdammnis führen. Und ja ich gestehe den vor allem der allerniedrigste und seine Helfershelfer Arbeiten mit aller Heimtücke die ihnen innewohnt, (siehe PJP II) um uns das Volk Gottes in die IRRE zu führen und auch ich bin darauf hereingefallen bis ich von wahrlich katholischen Priestern informiert wurde.

    Die größte Hilfe über die wir verfügen, ist der „Heilige Wille Gottes unseres Herrn“ indem geschrieben steht wie wir das Gute vom Bösen unterscheiden können, aber auch wie das Böse versucht uns auf seine Seite zu ziehen. Aber auch von der Kirche anerkannte „Privatoffenbarungen“ wie die vom Heiligen Pater Pio, der seligen Katharina Emerick, usw. können uns Helfen die heutigen Ereignisse in das richtige Licht zu rücken. Und es fällt auch mir sehr schwer zuzugeben und zu gestehen dass die Eine, Heilige, Katholische und Apsotolische Kirche ivielfach nicht mehr dort zu finden, wo sie eigentlich sein sollte nähmlich in der Kirche oder besser ausgedrückt in den Ablalsshandel betreibenden Glaubensgemeinschaften der weltlich anerkannten „Körperschaften öffentlichen Rechts katholische Kirche des deutschsprachigen Raumes“.

    Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen.

  3. Das ist Götzendienst, das kennen wir aber schon von Johannes Paul II. Assisi 1987 (1993 brach die Kirche im Erdbeben zusammen) und von Papst Benedikt XVI.
    Papst Johannes Paul hätte deshalb nicht selig gesprochen werden sollen.

  4. In einer Moschee für Frieden beten bedeutet blind gegenüber dem real existierenden Islam zu sein. Das ist doch der blanke Hohn gegenüber den Menschen, die unter dem Islam leiden. Fragen wir doch einmal so: Was hat Mohammed und damit der Islam der Menschheit gebracht? Ich finde die Regensburger Rede sagt doch alles und wurde bisher nicht widerlegt. Dieser Kradinal sollte in ein islamisches Land versetzt werden, damit er von seiner Unkenntnis geheilt werden kann.

  5. Ich finde, dass überall, auch in der Moschee zum Dreifaltigen Gott gebeten werden sollte, gerade dort. Viel schlimmer finde ich, dass dieser Kardinal das islamische Glaubensbekenntnis öffentlich vorgetragen hat und Koranverse nach einer hl. Messe zitiert hat. Damit kein Zweifel aufkommt: Jesus gebot uns, die Menschen zu lieben. Das hat er erfüllt. Aber erweist einem Gott die Ehre, der a) absolut nicht mit dem jüdisch-christlichen Gott identisch ist und b) ein Gott des Hasses gegen Nichtmuslime ist, c) den Satan und Menschen selbst so abgrundtief böse erschaffen hat, c) Juden in Affen und Schweine verwandelt hat und d) die absolute Ausgrenzung, den Hass, die Rache und die Feindschaft zwischen die Menschen unterschiedlichen Glaubens gesetzt hat. Er macht gemeinsame Sache mit einer Religion, die
    Diejenigen Kirchenführer, die solches behaupten, negieren solche Fatwen wie

    Fatwa über Papst Johannes Paul II.
    Wie Muslime zu dem verstorbenen Papst stehen sollen
    Von Scheichs Nasser Ibn Sulaiman al-’Umar
    (Institut für Islamfragen, dh, 7.11.2005)
    Frage: Ein Muslim fragt, ob
    1. der Papst (Johannes Paul II.) als Gottloser oder Gläubiger gestorben ist;
    2. Muslime für ihn beten dürfen;
    3. Muslime ihn verfluchen dürfen.
    Antwort:
    1. Der Papst ist zweifellos als Gottloser gestorben.
    2. Man darf nicht für ihn beten. (Sure 9,113 und 84) … . Er ist gottlos gewesen, weil er an Jesus Christus geglaubt hat. (Sure 9,30).
    3. Man darf ihn verfluchen, weil er als Gottloser gestorben ist … . Ob man dies in der Öffentlichkeit tun sollte, ist abhängig von den Vor- und Nachteilen, die dadurch entstehen könnten.
    Scheich al-’Umar betont, dass ein Mensch, der auch nur die geringste Kenntnis von der Lehre des Islam habe, diese Fragen nicht stellen würde.
    Quelle: saaid.net/fatwa/f55.htm,

    die in der islamischen Welt die Runde machen. Ein solcher Kardinal vertritt nur in seinem brüderlichen Verhalten die Sache Jesu, nicht jedoch in seinem theologischen. Sünde wider den Hl. Geist.

  6. „sprach an anderer Stelle bereits 2011 die Schahada, das islamische Glaubensbekenntnis.“

    damit ist er nach mohammedanischer Auffassung selbst zum Mohammedaner geworden….

    @Bazillus
    “ jüdisch-christlichen Gott “

    Seit wann beten Juden (Religion) den dreifaltigen Gott -mit Jesus Christus als 2. göttlicher Person- an???

    • Werte Kerstin:
      Den, den wir mit Gott-Vater bezeichnen, ist wohl im Judentum religiös angelegt worden. Jesus hat uns das „Vater unser“ beigebracht. Selbst dieses Gebet ist kein Gebet, welches die Hl. Dreifaltigkeit benennt. Somit sind die Juden (übrigens waren Jesus und fast alle biblischen Heiligen Juden, so dass wir diesem Volk, welches sich Gott-Vater ausersehen hat, unsere ganze Dankbarkeit zeigen sollten!) unsere älteren Geschwister. Gott-Vater hat uns in Jesus und dieser in der Herabrufung des Hl. Geistes das vollkommene Gottesbild in der Hl. Dreifaltigkeit gezeigt. Es ist das Gottesbild der liebenden Fülle, welches jedoch im Judentum grundgelegt wurde und seinen Anfang nahm. Ich habe ja nicht behauptet, dass Juden die Hl. Dreifaltigkeit anbeten, jedoch einen recht wichtigten inhaltsschweren Bestandteil dieses Gottes. Sie haben eben nicht die Gnade zu erkennen, in Jesus die Göttlichkeit des Vaters aufleuchten zu sehen. Ich kann niemandem verdenken, wenn er Jesus nicht als eine Person Gottes ansehen kann. Es ist schon ein von Menschen mit dem Verstand nicht zu erfassendes Geheimnis. Das sollten wir nicht vergessen.

      Deshalb sollten wir uns nicht über den Glauben anderer erheben, solange das Gottesbild stimmig ist. Ist aber das Gottesbild so diametral dem jüdisch-christlichen Gottesbild entgegengesetzt, so dass dieses koranisch beschriebene Gottesbild als schwerstens defizitär betrachtet und als Gottesbeleidigung aufgefasst werden sollte, so ist es aus tiefstem Herzen abzulehnen, wollen wir nicht die chrsitlichen Werte über den Haufen werfen.

  7. Sorry für die abgebrochenen Sätze und andere Fehler. Ich war wohl da zu eifrig.

    Kleiner Nachtrag: Solange im Namen des islamischen Gottes mit dem Schlachtruf „Allah u akbar“ Menschen getötet, verfolgt, diskriminiert und Kirchen oder Synagogen entweiht oder zerstört werden, solange sollten sich die Kirchen und deren Vertreter in Brüderlichkeit mit Muslimen üben, aber in der theologischen Auseinandersetzung im Besonderen in der Verteidigung der Hl. Dreifaltigkeit hart wie Stahl bleiben. Wenn das nicht mehr gegeben ist, gute Nacht Christentum. Wenn die Hl. Dreifaltigkeit, die als einziges Gottesbild die Liebe Gottes zu allen Menschen zum Inhalt hat (und von Mohammed so radikal bekämpft wurde), aufgezeigt, verkündet und erlitten und in göttlicher Weise der Auferstehung durch unseren Herrn Jesus Christus vor aller Augen dokumentiert und beglaubigt, von unseren Kirchenvertretern fallen gelassen wird, nur um einen synkretistischen Gott anbeten zu können, um den anderen Religionen einen Gefallen zu tun, ist einem Judas Iskariot gleichzusetzen. Verrat an der Sache Jesu. Ohne Jesus kein Gottesbild der Liebe in Vollkommenheit.

    Wäre der islamische Gott auch nur im Entferntesten Bestandteil der hl. Dreifaltikeit, würde diese nicht mehr ein vollkommener Gott der Liebe, sondern Herr des Himmels und der Hölle, wurde auch das Böse in sich vereinen, einen Janusgott. Diese Sicht der Dinge würde den christlichen Gott bis zur Unkenntlichkeit verdunkeln und verstümmeln und in ein Gottesbild archaischer Zeiten zurückfallen lassen. Ja, erst Jesus hat seinen Vater vom Image des Droh- und Rachegottes befreit. Jesus hat nicht nur die Menschen mit seiner Lehre und Tat erlöst, sondern insbesondere auch seinem Vater ein Gottesbild der Vollkommenheit geschenkt, welches der Koran wieder in luziferische Zeiten zurückgeworfen hat.
    Manchmal glaube ich, dass unsere Hirten weder den Koran noch Jesus verstanden haben.

  8. Der Koran ist in sich widersprüchlich. So kann man mit bezug auf den Koran einen katholischen Priester sowohl eindeutig als gläubig, als auch als ungläubig ansehen. An den richtigen Stellen gelesen, werden die Evangelien bestätigt, an den falschen Stellen gelesen, wird die frohe Botschaft abgelehnt.

    Eine heikle Geschichte ist das. Kardinal Barbarins opfert sein Gebet an fremder Stelle für die Geiseln in Kamerun. Es ist auch ein Akt des Nahekommens, wo ja sonst der Islam pauschal abgelehnt wird. Es kommt wohl auf die Feinheiten an. Welche Gebete wurden gesprochen, war der Kardinal selbst der Meinung, das richtige zu tun, usw. Die Absicht, in Demut anderen zu helfen führt selten auf Abwege. Vielleicht war es richtig. Jedenfalls bekommen die Muslime hierdurch einen wahren Eindruck von Christentum.

    • „Der Koran ist in sich widersprüchlich.“
      Allah sagt er brauche keinen Sohn. Er wäre sich selbst Genüge. Und die glauben er hätte einen Sohn wären Ungläubige die der Hölle geweiht sind.
      Fragen wir doch mal den Erzengel Gabriel. Er weiß es ganz genau. Erst erscheint er der Mutter Gottes und sagt „Ave Maria“ und dann gut 500 Jahre später erscheint er Mohammed und erzählt ganz was anderes. Hier stimmt was nicht.
      Kardinäle die diese Dinge nicht wissen und glauben nehme ich nicht mehr ernst vor Christus.
      „Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist“.
      Per Mariam ad Christum.

  9. Also das mit den Juden als unseren „älteren Brüdern“ höre ich zwar oft, aber so ganz einleuchten tut es mir nicht. Was wahrscheinlich an meinem Unwissen liegt. Ich meine: „ältere Brüder“ chronologisch bezogen im Sinne von (zuerst) AT, dann NT, das ist ganz klar, keine Frage auch, wie dankbar wir für die alttestamentlichen Väter sein müssen usw. Klar ebenso, daß Maria und faktisch fast die gesamte frühchristliche Gemeinde (allen voran die Apostel) Juden waren. Der springende Punkt liegt auf dem WAREN. Das alte Israel ging durch Christus auf das neue Israel über. Die Kirche hat die Synagoge abgelöst. Ausschlaggebend dafür war die Menschenwerdung Gottes UND dessen Hinrichtung durch die Führung seines auserwählten Volkes, in das er aus Seinem Willen hineingeboren wurde. Seither sind, davon bisn ich überzeugt, längst die Mehrheit der einstigen Juden Christen geworden. Was heute noch als Juden lebt ist nach der Kreuzigung und ihrem Beharren Christus zu verleugnen nicht mehr mit dem alttestamentischen Judentum (Israel) vergleichbar. Das sind zwei verschiedene Dinge. Das wahre Israel besteht in der Kirche fort. Im heutigen Judentum bestehen jene fort, die darauf beharren, daß Christus ein Betrüger und Blasphemiker war.
    Ich frage mich also, was die ständige Betonung der „älteren“ Brüder sein soll, denn als historischen heilsgeschichtlichen Diskurs scheinen es die meisten, die davon reden, ja nicht zu meinen. Das klingt eher. Aah, die Juden, als wären sie etwas Besseres, wir Christen wären das außerwählte Volk, aber die Juden (von heuten, nicht die vorchristlichen) wären eine Art außerauserwähltes Volk, ein superauserwähltes Volk oder so. Das aber ist gänzlich unbiblisch und unchristlich. Es gibt nicht zwei auserwählte Völker und auch keine zwei oder drei Heilswege. Einen Heilsweg der Juden gibt es seit Christus nur (wie für alle Menschen) durch die Taufe, den Weg, den so wie Petrus und Paulus und viele anderen gegangen sind…

    • Werter Vorkommentator,
      Sie sprechen – so nehme ich an – mich mit Ihrer Kritik. Es ist nun einmal so, dass Juden letztlich Gott-Vater noch heute anbeten. Die Hervorhebung der jüdischen Heiligen kann ich doch zurecht tätigen, weil weder die hl. Maria noch der Hl. Johannes der Täufer im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl. Geistes getauft wurden. Zumindest ist das nicht dem NT zu entnehmen. Hier geht es doch um die Kernfrage: Sind Juden verloren, weil sie Jesus nicht anerkennen? Sind Menschen, die nicht getauft sind für die Hölle auf ewig verloren, weil sie nicht getauft sind und vielleicht noch nie etwas von Jesus gehört haben? Sind Muslime auf ewig verloren, weil sie ein völlig falsches Bild von Jesus vermittelt bekommen haben? Meine Wenigkeit pflegt zu sagen, dass der katholische Weg der beste und sicherste Weg zu Gott ist. Sind aber deshalb alle anderen Wege von Menschen, die nach bestem Wissen glauben, für die Hölle vorprogrammiert?

      Wenn ich mir das Weltgericht des Matthäus anschaue, so ist von Glauben nicht die Rede, sondern von Liebe und guten Werken. Es ist klar, dass derjenige Mensch, der Jesus als seinen Herrn annimmt, sich taufen lässt. Dieser Mensch hat aber die Gnade Gottes, den Gott Jesus des NT kennen zu lernen. Viele haben diese Gnade nicht. Sind sie alle verloren? Jesus hat des Öfteren in Gleichnissen den damaligen Juden verhassten Samaritern über die Vertreter der eigenen Gläubigen gestellt, z. B. im Gleichnis vom barmherzigen Samariter. Er hat am Kreuz seinen ihn verteidigenden Schächer den Himmel zugesagt. Dieser war auch nicht getauft. Für Menschen, die in Jesus den Christus erkennen, ist die Taufe selbstverständlich neben dem Liebesgebot oberstes Gebot. Klar. Aber trotzdem bleibt die bohrende Frage: „Sind alle nicht Getauften seelisch verloren?“ Ich behaupt einmal ganz keck: Nein. Die göttliche Gerechtigkeit wird auch für diese Menschen einen Platz im Himmel bereiten, wenn sie in uneigennütziger Liebe für andere gelebt haben.

      • Gott-Vater wird keinem Juden den Himmel verwehren, weil sie an ihrem Glauben festhalten. Wenn sie diesen in Liebe zu Gott-Vater und den Nächsten ausüben, wird Gott sie auch zu sich nehmen. Sie waren das auserwählte Volk aus dem das Chrsitentum hervorgegangen ist. Die Auserwählung der Juden ist seitens Gott-Vaters nie negiert worden, so dass auch Juden noch heute der Nähe Gottes sicher sein dürfen, aber nur meine Meinung.

        • Bazillus: Glauben sie wirklich das Gott der Herr, uns anlügt????

          Was hat damals das jüdische Volk gerufen, als es verlangte das Gott der Herr gekreuzigt wird? Ach ja:

          Mt 27,25, Da rief das ganze Volk: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder!

          Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

        • a) Das ganze Volk der Juden kann sich nicht auf einem Platz einfinden.
          b) Da selbst die Jünger zu diesem Zeitpunkt nicht verstanden haben, das Jesus Gottes Sohn ist und feige geflüchtet sind, wie sollten die Juden, die auf dem „Pilatus-Platz“ waren, bei denen mit Sicherheit Einpeitscher dabei waren, verstehen, wen sie da ans Kreuz „gerufen“ haben? Ich stelle mir die Situation einmal ganz praktisch vor.

          Gott, der Herr lügt uns nicht an. Das NT schildert uns sehr genau, was in der Passion geschah.

          Wir erwarten in unserm Denken, welches in 2000-jähriger Tradition der Hl. Dreifaltigkeit steht selbstverständlich völlig anders. Wir wollen es einfach anders sehen. Jesus stand vor Pilatus, Falsche Zeugen wurden aufgeboten. Gotteslästerung, als er seine Gottessohnschaft preisgab, auf die im Judentum Todesstrafe stand. Wie aber reagiert ein Volk, in dem a) Einpeitscher,die um ihre Macht fürchteten, dieses in eine Richtung lenken (ich denke dabei an das „Ja“ auf die Frage, ob es den totalen Krieg will) und b) einfach nicht das „Glaubenswissen einer 1000-jährigen Tradition“ haben konnten, (die Auferstehung und die Himmelfahrt Christi waren ja noch nicht einmal geschehen, das letzte Abendmahl fand abgeschottet statt, Kreuzigungen waren damals an der Tagesordnung) und c) das Volk liebte Jesus, wie wir an dem Empfang in Jerusalem erkennen konnten.

          Völker sind leicht beeinflussbar und „Völker“, sie sich auf einem Platz versammelt haben erst recht. Dieser Prozess wurde nicht live im TV übertragen in ganz Israel. Selbst, wenn 2000 Leute „Kreuzige ihn“ und „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder“ geschrien haben, so vertreten 2000 Menschen nicht das ganze Volk und ob wirklich alle Menschen, die dort waren, dies gerufen haben, weiß nur Gott allein. Also betrachten wir diese Passion im Lichte göttlicher Offenbarung und nicht zu sehr aus Menschensicht. So entstehen Feindbilder, die der Herr nie wollte.
          Jesus brauchte den öffentlichen Prozess, um sein Werk vollenden zu könn

  10. Irrlehre „Islam“ Schritt für Schritt auseinandergefaltet.
    1.
    Die islamische politisch religiöse „Lehre“ geht zurück auf die angebliche „Offenbarung“ durch den „Erzengels Gabriel“, der Mohammed
    – einem Staatsmann und Feldherrn (!) –
    den
    „Koran diktiert“ haben soll (!?),
    der heute von seinen Anhängern als die
    „endgültige Religion“ vorgegaukelt wird, die alle anderen „früheren Religionen“ ( damit ist auch der christliche Glaube gemeint ) „übertroffen“ (?) habe.
    Mohammed wird als „endgültiger Prophet“ vorfabuliert und der Koran sei denn aufs Engste an ihn gebunden
    Wir vergleichen:
    Die Heilige Mutter Kirche lehrt, dass
    durch, mit und in JESUS CHRISTUS die
    SELBSTOFFENBARUNG GOTTES
    ein für allemal geschehen ist.
    Mit IHM ist die Fülle der Zeit angebrochen.
    Nach IHM gibt es
    keine Offenbarung GOTTES mehr !
    ER ist denn auch kein „Staatsmann“ oder „Feldherr“
    sondern das
    LAMM GOTTES für die Erlösung der Welt von Sünde und Tod.
    Der ERZENGEL GABRIEL hat der
    allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria
    die
    MENSCHWERDUNG GOTTES verkündet…
    und nichts anderes „nachträglich diktiert“ !
    Die Heilige Schrift ist denn auch
    kein „Diktat“ GOTTES sondern ist
    von IHM inspiriert worden !
    Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS ist
    kein „Weltenherrscher“ sondern
    Friedensbringer…
    der KÖNIG DER KÖNIGE als
    ERLÖSER der Welt von Sünde und Tod.
    ER ist denn für alle Menschen
    gestorben und auferstanden.
    ( „ MEIN REICH IST NICHT VON DIESER WELT“ !)

  11. 2.
    Der Koran ist eine Zusammenstellung von in sich völlig uneinheitlichen, nach und nach zusammengestellten „Schriften“, die sich jeweils an den gegeben Lebenssituationen orientierten.
    Das „Gottesbild“ des Islam zeigt einen völlig transzendenten ( der Welt abgewandten )
    „einsamen Allah“ , der
    willkürlich über das Schicksal der Menschen entscheide…
    und ihm alleine in der völligen Unterwürfigkeit begegnet werden kann.
    Der Islam gaukelt vor, dass „Allah“ so
    niemals durch Sünden beleidigt werden könne und daher eine
    Versöhnung mit ihm nicht von Nöten wäre (!?)…
    Gnade und Erlösung sind im Islam unbekannt.
    Mit „Ungläubigen“ (
    d.h. mit allen Nicht-Muslimen !) ist „Allah“ denn unbarmherzig.
    Mehrere Surenstellen sind durchsetzt mit Gewaltanleitungen gegen sie.
    Vergleich:
    Die Heilige Schrift ist eine
    vom HEILIGEN GEIST inspierierte Niederschrift durch Seine diesbezüglichen „Werkzeuge“, den Menschen.
    Die Heilige Mutter Kirche lehrt die
    allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTT als die LIEBE in Seiner Dreiinigen Fülle Seines Göttlichen Lebens.
    ER ist denn auch ein
    barmherziger GOTT MIT UNS ( Emmanuel )
    ohne willkürliche „Vorherbestimmung“
    Wir dürfen IHN mit Vater anreden !
    Durch die Sünden der Welt wird GOTT
    sehr wohl beleidigt und gekränkt.
    Daher bedarf es auch
    sehr wohl einer Versöhnung mit IHM.
    Dazu reicht ER uns selbst durch Seine
    SELBSTOFFENBARUNG und SELBSTAUFOPFERUNG durch, mit und in JESUS CHRISTUS die
    vergebende Hand, die aber nicht alle annehmen wollen !

  12. 3.
    Der „Koran“ spricht von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS von einem banalen
    menschlichen „Diener“…
    als ein
    banales „Vorbild“ als einen
    „Propheten unter vielen“, wobei dann auch noch
    Mohammed „der grösste“ unter ihnen sein soll…
    JESUS CHRISTUS wird die GOTTHEIT abgesprochen!
    „Es gibt nur einen einzigen Gott. Fern von ihm, dass er einen
    Sohn habe!“ (Sure 4,172)

    Daher wird auch selbstredend die allerheiligste Dreifaltigkeit geleugnet.
    „Glaubt daher an Allah und seinen Gesandten (= Mohammed), sagt aber nichts von einer
    Dreiheit (= Dreifaltigkeit).“ (Sure 4,172)

    Wir vergleichen:
    Die Heilige Mutter Kirche lehrt die allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTT als den
    Dreieinigen GOTT…
    drei wesensgelichen Personen und doch ein GOTT.
    Dieser Dreieinige GOTT ist
    aus LIEBE und BARMHERZIGKEIT in Seiner zweiten Person
    – Seinem eingeborenen SOHN JESUS CHRISTUS -Mensch geworden (
    die durch den ERZENGEL GABRIEL der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria verkündet wurde…)
    zur Sühne der Sünden der Welt.
    Joh. 14;6
    Ich
    bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater ausser durch mich“

    Er hat seinen heiligen Aposteln aufgetragen,
    Sein heiliges Evangelium
    in der ganzen Welt zu verkünden und die Menschen auf
    DEN NAMEN DES VATERS UND DES SOHNES UND DES HEILIGEN GEISTES zu taufen !

  13. 4.
    Der Islam sieht in Maria zwar die „jungfräuliche Mutter“ allerdings des profanen „Propheten“ Jesus…
    der als „Geschöpf“ von „Allah“ geschaffen worden ist…
    unter der „Mithilfe“ des als „schönen Jünglings“ erchienen Erzengel Gabriels…(????!!!!),
    der ihr „einen heiligen Sohn“ geben sollte…

    Wir vergleichen:
    Die Heilige Mutter Kirche lehrt
    die Menschwerdung des
    eingeborenen SOHNES GOTTES JESUS CHRISTUS â€¦
    „empfangen vom HEILIGEN GEISTE, geboren aus der Jungfrau Maria…“,
    der unbefleckt Empfangenen…
    der Magd des Herrn.
    sie hat uns durch ihr „Es geschehe nach Deinem Wort“…
    unseren ERLÖSER von Sünde und Tod geschenkt !

  14. 5.
    Der Koran gibt vor, der
    „Himmel“ wäre für die „gläubigen Muslime“ alleine zu erreichen und ein
    Ort der sinnlichen Genüsse !?
    „Esst und trinkt
    und freut euch über das, was ihr getan habt, und sitzt in Reihen auf Ruhekissen!“, und wir
    werden sie mit Jungfrauen (Huris) vermählen, die berücken mit großen schwarzen Augen.
    (…) Dort geben wir ihnen, was sie nur wünschen: Obst und Fleisch im Überfluss. (Sure52,18-21; 23)
    Allen „Ungläubigen“ drohe die Höllenstrafe.

    Wir vergleichen:
    Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS spricht vom HIMMELREICH als der
    Anteilhabe am Dreifaltigen Göttlichen Leben…
    also von übernatürlichen Freuden und
    keinen sinnlichen Genüssen!
    (1 Kor 2,9)
    „… was
    kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was keinem Menschen in den Sinn gekommen ist:
    das Große, das Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.“

    Die Heilige Mutter Kirche lehrt,
    dass alle Menschen guten Willens durch die Mitarbeit an den Gnaden des HELIGEN GEISTES und
    durch die Fürbitten und Sühn-Opfer der Heiligen Mutter Kirche das Seelenheil erlangen können, was wiederum auch die unverrückbare Glaubenswahrheit betont, dass es
    ausserhalb der Heiligen Mutter Kirche kein Heil geben kann.

  15. Die richtige Haltung im Bezug zum Islam wäre die, die traditionell vertreten worden ist. Am Brunnen Abrahams sagte JHS zur Aramäerin: „Ihr wisst nicht zu wem ihr betet. Das Heil kommt von den Juden.“ Auch hatten die Jahwe-Gläubigen sich strikt von den fremden (Baals-)Kulten fernzuhalten. Indem sie zusammen mit Mohammedanern unter dem Tempel Allahs beten, begehen Barbarin (oder auch Ratzinger)) u.a.) Sünde, wenn sie den Eindruck vermitteln Allah und Gott seien derselbe. Waren Baal und Jahwe derselbe? Sind der Koran und die Bibel dasselbe? Der Islam ist ein Seelenverderber und alles, was nicht eindeutig verdammend dagegen ist, relativiert seine Gefährlichkeit. Nur weil jemand eine Religion hat, kann das doch kein Grund sein, deren Glaubenspraxis anzuerkennen. An Gott zu glauben ist eine gute Sache, aber sinnlos, wenn es nicht der richtige Gott ist. Wenn ich ein Moslem wäre, würde ich mir denken: „Aha, der Kardinal betet mit uns und zitiert den Koran – die Katholiken sind ja eigentlich ganz nett, wenn auch Kafirs. Außerdem bestätigt er, dass wir an denselben Gott glauben, ich bin also auf dem richtigen Weg. Vielleicht denken jetzt auch mehr Katholiken über den Islam nach und bekehren sich. Allahuakbar.“

  16. „„Oremus et pro perfidis Judaeis, ut Deus et Dominus noster auferat velamen de cordibus eorum, ut et ipsi cognoscant Jesum Christum Dominum nostrum.“

    „Omnipotens sempiterne Deus, qui etiam judaicam perfidiam a tua misericordia non repellis, exaudi preces nostras, quas pro illius populi obcæcatione deferimus, ut agnita veritatis tuæ luce, quæ Christus est, a suis tenebris eruantur. Per eundem Dominum nostrum.“

    „Lasset uns auch beten für die treulosen Juden, dass Gott, unser Herr, wegnehme den Schleier von ihren Herzen, auf dass auch sie erkennen unsern Herrn Jesus Christus.“

    „Allmächtiger ewiger Gott, du schließest sogar die treulosen Juden von deiner Erbarmung nicht aus; erhöre unsere Gebete, die wir ob der Verblendung jenes Volkes vor dich bringen: Möchten sie das Licht deiner Wahrheit, welches Christus ist, erkennen und ihrer Finsternis entrissen werden. Durch ihn, unseren Herrn.““

  17. Die Irrlehre Islam leugnet die Gottheit Jesu Christi und lässt nicht ab vom Ziel der Weltherrschaft. Kosmetische Verlautbarungen vom angebl. „friedfertigen Islam“ sind Schaumschlägerei und schmelzen dahin wie der Schnee an der Sonne. Die Irrlehre ist und bleibt eine politische Religion, gegründet von einem Feldherrn Mohammed….
    dieser Umstand schlägt sich auch im Menschenwerk „Koran“ nieder, der durchzogen ist von Gewaltaufforderungen
    Die Irrlehre Islam ist auch nur soweit „tolerant“ soweit sich die sog. „Ungläubigen“ bereit zeigen, ihr zu unterwerfen…
    .
    wer blauäugig meint, der sich notgedrungen in Teilen Europas als „friedfertig tolerant“ präsentierender Islam wäre der tatsächliche Islam, der täuscht sich gewaltig; die weltweite Christenverfolgung v.a. in muslimisch dominierten Ländern spricht für sich.
    Nicht von ungefähr warnen zum wahren Glauben der hl. Kirche konvertierte ehem. Muslime vor der Augenwischerei des angebl. „toleranten“ Islam, so auch ein ägyptischstämmiger Journalist.
    Er beschreibt den Islam als eine Religion,

    .
    „die von Hass und Intoleranz charakterisiert ist“

  18. SEÑORES HAGAMOSLA CORTA, NO LE DEMOS TANTAS VUELTAS TRATANDO DE EXPLICAR O DE JUSTIFICAR ALGO QUE ES MUY SIMPLE; LA RELIGIÓN MUSULMANA NO ES COSA DE DIOS, ES DIABOLICA ¿ SE ENTIENDE? BUENO , POR LO TANTO EL CARDENAL LE REZA AL DIABLO. O SE ESTÁ CON CRISTO O CONTRA DE ÉL.

  19. Was für ein Schlag ins Gesicht unserer verfolgten christlichen Geschwister in Staaten mit Islam als größter Religion. Aber die Kirchenleiter werden sich einst vor dem Richterstuhl Christi verantworten müssen. Solchen „Geistlichen“ müssen wir Katholiken nicht folgen.

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