„Karfreitag“ der irakischen Christen nimmt kein Ende – Vier Christen in drei Tagen ermordet

(Bagdad) In Mosul geht das Morden an den Christen ohne Unterbrechung weiter. Innerhalb von drei Tagen wurden vier Christen getötet. Gestern ereignete sich der bisher jüngste Fall. Die Leiche des Studenten Wissam Georges, 20 Jahre, wies zahlreiche Einschußlöcher auf. Der Vorfall ereignete sich im selben Stadtteil, in dem vor einigen Monaten ein Angriff auf eine chaldäische Kirche erfolgt war. Der Student war am Morgen das letzte Mal gesehen worden, als er sich auf den Weg vom Ostteil der Stadt zur Lehrerbildungsanstalt begab, an der er studierte. „Unser Karfreitag scheint kein Ende zu nehmen“, zitiert Asianews eine christliche Stimme Mosuls, die anonym bleiben wollte. „Wir fühlen uns von allen verlassen. Es ist als habe sich die Stadt an diese anhaltende Tragödie gewöhnt.“

(Asianews/GN, Bild: Asianews)



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