Die Uno-Konferenz gegen Rassismus ist für verfolgte Christen eine Farce

(Genf) Laut Medienberichten wird auf der Konferenz gegen Rassismus in Genf hauptsächlich von islamischer Seite Israel angegriffen und immer wieder der Verletzung der Menschenrechte bezichtigt. Im Gegenzug spricht kein Staat auf der Konferenz über den Antisemitismus und über die Christenverfolgung in dem überwiegenden Teil der islamischen Länder.

(JF)



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