Erneut Christen in Irak getötet

(Mossul) In Mossul im Norden des Landes sind erneut zwei Christen getötet worden. Bei den Opfern handelt es sich nach Angaben des katholischen Nachrichtendienstes Asianews um einen Vater und seinen Sohn. Damit steigt die Zahl der im Irak seit Monatsbeginn getöteten Christen auf 14.

Mehr als 10.000 Menschen sind laut Asianews auf der Flucht vor der wieder aufgeflammten Gewalt gegen die christliche Minderheit.

Premierminister Nuri al-Maliki forderte die Christen auf, im Irak zu bleiben und zum Wiederaufbau des Landes beizutragen. Urheber der Übergriffe würden bestraft, kündigte er bei einer Begegnung mit Kirchenvertretern an. Bei der Gewalt gegen Christen in Mosul handle es sich um einen „politischen Plan“, erklärte der Regierungschef den Angaben zufolge, ohne Einzelheiten zu nennen.

(Asianews/ RV)

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