Marx und Müller in den Päpstlichen Laienrat berufen – Angelika Nußberger an die Päpstliche Akademie der Sozialwissenschaften

(Vatikan) Auch zwei Deutsche befinden sich unter den neuen Mitgliedern des Päpstlichen Rats für die Laien, die Papst Benedikt XVI. nach seiner Rückkehr aus den USA ernannte. Der Heilige Stuhl gab heute die Namen bekannt. Dazu gehört der neue Erzbischof von München-Fresing, Reinhard Marx, und der Sportwissenschaftler Norbert Müller. Müller wird gemeinsam mit Edio Costantini, dem Vorsitzenden des Centro Sportivo Italiano die neu eingerichtete Sportabteilung des Laienrats stärken.

Unter den Neuernannten befinden sich auch der langjährige Sekretär von Papst Johannes Paul II., Stanislaw Kardinal Dziwisz, Erzbischof von Krakau und Salvatore Martinez, Vorsitzender der neuen geistlichen Gemeinschaft Erneuerung im Heiligen Geist. Dem Pontificium Consilium pro Laicis, das an Rang und Aufgabe einem Ministerium vergleichbar ist, gehört bereits seit einigen Jahren der Kölner Psychologe Manfred Lütz an. Geleitet wird das vatikanische Dikasterium von StanisÅ‚aw Kardinal Rylko, dem der deutsche Kurienbischof Josef Clemens zur Seite steht.

Ebenfalls heute berief der Heilige Vater die Rechtswissenschaftlerin Angelika Nußberger zum ordentlichen Mitglied der Päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften. Der Pontificia Academia Scientiarum Socialium gehören unter anderen Rocco Buttiglione, Herbert Schambeck und Paul Kirchhof an. Nußberger lehrt am Institut für Ostrecht der Universität Köln.

(SIR/JF)

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