Vor acht Jahren, am 5. Juli 2013, begegneten sich Benedikt XVI. und Papst Franziskus zum zweiten Mal. Anlaß war die Enthüllung und Segnung des neuen Denkmals für den Erzengel Michael in den Vatikanischen Gärten.
Nachrichten

Auch Benedikt XVI. betet für die Genesung von Papst Franziskus

(Rom) Am Sonn­tag wur­de Papst Fran­zis­kus nach dem Ange­lus in der Uni­ver­si­täts­kli­nik Ago­sti­no Gemel­li einer Dick­­darm-Ope­ra­ti­on unter­zo­gen, die gut ver­lau­fen ist, wie es anschlie­ßend hieß. Das Kir­chen­ober­haupt wird abseh­bar die gan­ze Woche zur Beob­ach­tung in der Kli­nik bleiben.

Die fliegende Pressekonferenz vom Montag brach Franziskus nach der achten Frage ab, obwohl zehn Fragen vorgesehen waren.
Hintergrund

Päpstliches Veto gegen „bestimmte Fragen“

(Rom) Eini­ge Jour­na­li­sten zeig­ten sich nach dem am Mon­tag erfolg­ten Rück­flug aus dem Irak ent­täuscht, weil Papst Fran­zis­kus kei­ne „explo­si­ven“ Erklä­run­gen abge­ge­ben habe, wie man sie bei ande­ren flie­gen­den Pres­se­kon­fe­ren­zen erlebt hat­te. Den Grund dafür ver­riet Il Sis­mo­gra­fo, eine Art vom Berg­o­glia­ner Luis Badil­la Mora­les her­aus­ge­ge­be­ner inof­fi­zi­el­ler Pres­se­spie­gel des vati­ka­ni­schen Staats­se­kre­ta­ri­ats. Doch so genau kennt

Der "Speckpater" Werenfried van Straaten baute mit der Ostpriesterhilfe, dann Kirche in Not ein großes Hilfswerk für verfolgte Christen auf. Im Bild die Zentrale in Königstein in der Nachkriegszeit.
Forum

Mediale Verleumdungskampagne gegen das Hilfswerk Kirche in Not

Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker. Gegen den Grün­der und lang­jäh­ri­gen Lei­ter der Hilfs­or­ga­ni­sa­ti­on Kir­che in Not läuft zur­zeit eine media­le Beschul­di­gungs­kam­pa­gne. Die bei­den Autoren der ZEIT-Bei­la­­ge Christ & Welt maßen sich schon im Titel an, das Ver­hal­ten des 2003 ver­stor­ben Paters Weren­fried van Stra­a­ten unter das Urteil: „Gut und Böse“ zu stel­len. Das „Gute“, was

Papst und Papst: Zwei Päpste? Nur der Papst ist so gekleidet. Im Hintergrund Msgr. Gänswein, der persönliche Sekretär von Benedikt XVI.
Nachrichten

Acht Fragen an Benedikt XVI.

Die teils unglaub­li­chen Aus­sa­gen von Bene­dikt XVI., die am Mon­tag vom Cor­rie­re del­la Sera ver­öf­fent­licht wur­den, sor­gen wei­ter­hin für Auf­re­gung und Dis­kus­sio­nen. Auch die Zwei­fel an ihrer Echt­heit hal­ten an. Der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti for­mu­lier­te acht Fra­gen an Benedikt.

45 Minuten sprachen zwei Redakteure des Corriere della Sera mit Benedikt XVI.
Nachrichten

Franziskus ist Papst und Biden ein praktizierender Katholik – Das „Interview“ von Benedikt XVI.

(Rom) In sei­ner heu­ti­gen Aus­ga­be titelt der Cor­rie­re del­la Sera: „Es gibt nicht zwei Päp­ste“. Die Aus­sa­ge stammt aus einem „Inter­view“ mit Bene­dikt XVI., des­sen Aus­sa­gen für Unver­ständ­nis sor­gen und Züge einer Selbst­de­mon­ta­ge tra­gen. Soll­te Bene­dikt XVI. das wirk­lich wol­len? Zwei­fel wer­den geäu­ßert. Sind sie begründet?

Benedikt XVI. mit Papst Franziskus und neuen Kardinälen im Kloster Mater Ecclesiae.
Lebensrecht

Benedikt XVI. schon länger „Emeritus“ als Papst – und läßt sich impfen

(Rom) Der Pro­­mi-Rei­­gen jener, die bereits im vor­aus erzäh­len, daß sie sich gegen Coro­na (Sars-CoV‑2) imp­fen las­sen wer­den, wur­de am Wochen­en­de um zwei Namen rei­cher. Nach­dem Papst Fran­zis­kus am Wochen­en­de in einer Fern­seh­di­rekt­über­tra­gung erklär­te, sich imp­fen zu las­sen und gleich­zei­tig Impf­skep­ti­ker kri­ti­sier­te, wur­de nun bekannt, daß sich auch Bene­dikt XVI. imp­fen las­sen wolle.

Das Scalfari-Lehramt über zwei Päpste. Doch was will es besagen?
Hintergrund

Für Franziskus ist Benedikt XVI. noch immer Papst?

(Rom) Euge­nio Scal­fa­ri hat es wie­der getan. Nach­dem er am 20. Novem­ber erklärt, war­um man Papst Fran­zis­kus ver­tei­di­gen soll, und Fran­zis­kus dar­auf zum Tele­fon­hö­rer gegrif­fen hat­te, um sich beim Doy­en des ita­lie­ni­schen Links­jour­na­lis­mus zu bedan­ken, leg­te Scal­fa­ri nun eine völ­lig neue Les­art der päpst­li­chen Diar­chie zwi­schen Fran­zis­kus und Bene­dikt XVI. vor.

Eugenio Scalfari im Dialog mit Papst Franziskus (Satire).
Hintergrund

Das neue Papstbuch und die Kooperation mit „La Repubblica“

(Rom) Die Koope­ra­ti­on von Papst Fran­zis­kus mit der Tages­zei­tung La Repubbli­ca betrifft nicht nur deren Grün­der, ehe­ma­li­gen Chef­re­dak­teur, Her­aus­ge­ber und Kolum­ni­sten Euge­nio Scal­fa­ri, son­dern die Zei­tung selbst. Am 1. Dezem­ber wird zusam­men mit der Aus­ga­be der Repubbli­ca auch das neue­ste Buch von Papst Fran­zis­kus erschei­nen. Das Kir­chen­ober­haupt ver­öf­fent­lich­te es zusam­men mit sei­nem bri­ti­schen Bio­gra­phen Austen

Ein seltenes Bild: Papst Franziskus mit Kardinal Robert Sarah bei seiner Ernennung zum Präfekten der Gottesdienstkongregation 2014.
Nachrichten

Franziskus empfängt nach langem wieder Kardinal Sarah in Audienz

(Rom) Im ver­gan­ge­nen Mai ver­dich­te­ten sich in Rom Gerüch­te über eine bevor­ste­hen­de Ent­fer­nung von Kar­di­nal Robert Sarah aus sei­nem Amt als Prä­fekt der Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung. Es blieb jedoch ruhig. Heu­te tat sich plötz­lich Ungewöhnliches.