Erzbischof Marcel Lefebvre und der Patron der von ihm gegründeten Priesterbruderschaft, Pius X.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Der performative Widerspruch der Piusbruderschaft

Von Vigi­li­us* „Das Papst­amt ist kei­ne abso­lu­ti­sti­sche Mon­ar­chie“ Im Jah­re 2024 hat der Distrikt­obe­re der Pius­bru­der­schaft in Deutsch­land, Ste­fan Pfluger, in einem von Seba­sti­an Ost­rit­sch geführ­ten Inter­view der Deut­schen Tages­post erläu­tert, dass sich die Bru­der­schaft „als unter den Papst gestellt“ sieht. Von Ost­rit­sch im Anschluss an die Fra­ge nach den uner­laub­ten Bischofs­wei­hen auf „die punk­tu­el­le
Die Kirche als Schiff in einem Sturm.
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Die Eigendynamik der Verflüssigung

Von Con­tra Ambi­va­lent* I. Ein­lei­tung: Die Logik der Kri­se Die katho­li­sche Kir­che befin­det sich gegen­wär­tig in einer Situa­ti­on sicht­ba­rer inne­rer Span­nung. In ver­schie­de­nen Orts­kir­chen ste­hen unter­schied­li­che Inter­pre­ta­tio­nen zen­tra­ler lehr­amt­li­cher Tex­te neben­ein­an­der. Bischöf­li­che Stel­lung­nah­men diver­gie­ren, und auf der Ebe­ne der Gläu­bi­gen ent­steht nicht sel­ten der Ein­druck wach­sen­der Ori­en­tie­rungs­lo­sig­keit. In der öffent­li­chen Wahr­neh­mung wird die­se Situa­ti­on häu­fig als
Das verhängnisvolle Pontifikat
Buchbesprechungen

Grigio: Das desaströse Pontifikat von Papst Franziskus

Buch­be­spre­chung von Wolf­ram Schrems* Das apo­ka­lyp­ti­sche Ber­g­o­­glio-Pon­ti­­fi­­kat ist über ein Jahr nach des­sen Ende nun­mehr in eine histo­ri­sche Per­spek­ti­ve gera­ten. Viel­leicht begin­nen man­che die Läh­mung abzu­schüt­teln und gestat­ten sich nun­mehr einen rea­li­sti­schen Blick auf die­se zwölf schlim­men Jah­re. Ande­re fei­ern das Andenken an Papst Berg­o­glio, man­che wäh­nen ihn tat­säch­lich (schon) im Him­mel. – Nur ein wirk­lich­keits­be­zo­ge­ner Blick
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Die Kirche in unseren Breitengraden ist krank

Von Msgr. Dr. Mari­an Ele­gan­ti* Was von Rom kommt, ich mei­ne die Werk­statt des uni­ver­sal­kirch­lich aus­ge­ru­fe­nen syn­oda­len Pro­zes­ses, ist Men­schen­weis­heit. Offen­sicht­lich haben die Prot­ago­ni­sten nichts Bes­se­res zu tun, als immer wie­der Auf­trä­ge an die Orts­kir­chen zu ertei­len, wie der syn­oda­le Pro­zess, eine Tot­ge­burt von Anfang an, ver­wal­tet und am Lau­fen gehal­ten wer­den soll. Sie glau­ben,
Msgr. Marcelo Colombo, Erzbischof von Mendoza und Vorsitzender der Argentinischen Bischofskonferenz
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Der Hirte, der das verlorene Schaf verflucht

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Am Mon­tag, dem 18. Mai, ver­öf­fent­lich­te Msgr. Mar­ce­lo Colom­bo, Erz­bi­schof von Men­do­za und Vor­sit­zen­der der Argen­ti­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, eine Erklä­rung, die auf sei­nem Insta­­gram-Pro­­fil sowie auf der Face­­book-Sei­te der Kom­mu­ni­ka­ti­onspa­sto­ral von Men­do­za erschien. Dar­über hin­aus wur­de ein Inter­view bei Radio Maria arran­giert, ein Arti­kel in der Zei­tung Los Andes ver­öf­fent­licht [der aller­dings nur
Sarah Mullally, seit Januar anglikanische Erzbischöfin von Canterbury und damit Primas der anglikanischen Kirche von England und der Anglikanischen Weltgemeinschaft. Bei ihrem Besuch im Vatikan trat sie am 25. April segnend im Petersdom auf. Am 27. April wurde sie von Papst Leo XIV. in Audienz empfangen.
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Falsche Einheit

Von Ivan Pol­ja­ko­vić* Ein­füh­rung Allein der Glau­be an Jesus Chri­stus bedeu­tet nicht auto­ma­tisch die Ein­heit mit der katho­li­schen Kir­che. Nur wer an alles glaubt, was die Kir­che lehrt, kann mit dem mysti­schen Leib Chri­sti, mit Sei­ner Kir­che, in Ein­heit sein. Wer auch nur eine ein­zi­ge Glau­bens­wahr­heit bewusst ablehnt, kann nicht mit der katho­li­schen Kir­che in
Unsere Liebe Frau von Fatima
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Über Fatima kann man nie genug sagen

Von Rober­to de Mat­tei* De Maria num­quam satis – „Über Maria läßt sich nie genug sagen“ –, lau­tet ein Aus­spruch, der dem hei­li­gen Bern­hard von Clairvaux zuge­schrie­ben wird. Zu die­sem The­ma wird im kom­men­den Okto­ber in Rom ein inter­na­tio­na­ler Kon­greß statt­fin­den, mit dem Ziel, das uner­gründ­li­che Geheim­nis der Grö­ße der aller­se­lig­sten Jung­frau Maria zu vertiefen.
"Queergottesdienst" in der Überwasserkirche in Münster
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Die frohe Botschaft von der beschleunigten Dekadenz

Von Vigi­li­us* Von Fried­rich Nietz­sche stammt die Dia­gno­se, der inne­re Ver­fall der christ­li­chen Glau­bens­kraft ver­schleie­re sich zumin­dest noch eine gewis­se Wei­le dar­in, dass sich die deka­dent gewor­de­ne Chri­sten­heit mit dem säku­la­ri­sier­ten Ava­tar des Chri­sten­tums iden­ti­fi­zie­re, um sich so in der Illu­si­on der eige­nen Vita­li­tät wie­gen zu kön­nen. Mar­tin Heid­eg­ger hat Nietz­sches Gedan­ken auf­ge­grif­fen und vom
Der heilige Athanasius der Große, Patriarch von Alexandria, Kirchenvater und entschiedener Gegner des Arianismus
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Der Geist des Arianismus in der heutigen Kirche

Fol­gen­der Bei­trag wur­de von dem US-ame­ri­­ka­­ni­­schen Prie­ster Dwight Lon­gen­ecker auf sei­ner gleich­na­mi­gen Inter­net­sei­te ver­öf­fent­licht: Von Dwight Lon­gen­ecker* Häre­si­en sind wie Unkraut. Sie kom­men immer wie­der. Der Unter­schied ist nur: Sie keh­ren in ande­rer Gestalt zurück. Im vier­ten Jahr­hun­dert war der Aria­nis­mus Teil der gro­ßen Debat­te über die Gött­lich­keit Chri­sti und damit über die Defi­ni­ti­on der
St. Georg der Drachentöter, der Besieger aller Feinde des christlichen Volkes
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Der heilige Georg, Patron der christlichen Siege

Von Rober­to de Mat­tei* In sei­nem Buch Phy­si­o­no­mies de saints wid­met der fran­zö­si­sche Schrift­stel­ler Ernest Hel­lo dem hei­li­gen Georg ein Por­trät und bezeich­net ihn als „einen der berühm­te­sten und zugleich am mei­sten ver­ges­se­nen Hei­li­gen; gestern berühmt, heu­te ver­ges­sen“. Hel­lo schrieb sein Buch 1875; heu­te ist der hei­li­ge Georg nicht nur ver­ges­sen, son­dern sei­ne lit­ur­gi­sche Gedenk­fei­er