„Papst Franziskus genügte Gott nicht. Er ging zur Psychoanalyse“

Die Kathedrale von Buenos Aires, wo Papst Franziskus von 1998-2013 Erzbischof war. Die von ihm berichtete Episode bezieht sich auf die Zeit seiner Abwahl als Ordensprovinzial der Jesuiten (1979)
Die Kathedrale von Buenos Aires, wo Papst Franziskus von 1998-2013 Erzbischof war. Die von ihm berichtete Episode bezieht sich auf die Zeit seiner Abwahl als Ordensprovinzial der Jesuiten (1979)

„Papst Franziskus genügte Gott nicht. Er ging zur Psychoanalyse.“

Mario Giordano, Chefredakteur der Nachrichtenredaktion des italienischen Fernsehsenders Rete4 (Mediaset), in der Tageszeitung La Verità vom 2. September 2017 über die Enthüllung von Papst Franziskus, im Alter von 42 Jahren für sechs Monate in Buenos Aires eine Psychotherapie in Anspruch genommen zu haben.

Bild: Wikicommons

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3 Kommentare

  1. Psychoanalyse ist Bestandteil des ganzen Spektrums der Wissenschaften und beruht daher wie alle Wissenschaften auf einer Leistung des menschlichen Geistes – und dieser ist bekanntlich göttlichen Ursprungs.

  2. Das Schlimme ist nicht, dass er zur Psychoanalyse ging, sondern dass er die Information darüber ungebeten allen Gläubigen aufdrängt. Die Kirche, die er leitet, erwartet von ihm wegweisende Visionen und keine kläglichen Details über höchst persönliche Befindlichkeiten.

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