„Was ist das nur für eine kirchliche Begierde, die Anhänger Allahs zu importieren?“

Imame in einer katholischen Kirche vor einer Darstellung von Jesus Christus, der vom Islam
Imame in einer katholischen Kirche vor einer Darstellung von Jesus Christus, der vom Islam als Sohn Gottes abgelehnt wird.

„Was ist das nur für eine kirchliche Begierde, die Anhänger Allahs zu importieren, wenn man nicht einmal imstande ist, die Getauften in die Kirche zu bringen?“

Der katholische Publizist Camillo Langone in der Tageszeitung Il Giornale vom 10. August 2017 über den „Invasionismus“ (Befürwortung der Invasion) der offiziellen Kirchenmedien.

Bild: Il Giornale (Screenshot)

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4 Kommentare

  1. Das Wort Allah bedeutet auf Deutsch: Gott. Christen und Juden haben das Wort vor Muslimen benutzt. Der Koran richtet sich auch an Christen und Juden und erwartet, dass sie das Wort Allah so verstehen, wie wir das Wort Gott. Ebenso verurteil(t)en Christen Muslime wegen Blasphemie auf Grund Ihres Gottesverständnisses (Allahsverständnisses), was annerkennt, dass Allah Got ist. Verschiedene jüdische und christliche Sekten haben verschiedene Begriffe von Gott, aber nur gegen Allah (Gott) wird gelästert, als würde man einen Krieg so vorbereiten wollen, wie es zuvor nie getan wurde (Mit Gotteslästerung!). Siehe zum Beispiel:

    http://araborthodoxy.blogspot.de/2009/11/word-allah.html

    • Die synonymen Begriffe arabisch „Allah“ und hebräisch „El“ oder Eloah) (plural Elim bzw. Elohim) oder griechisch (Septuaginta) „Theos“ bzw latein. (Vulgata) „Deus“ bedeuten einfach „Gott“ als Titel für einen Starken, Mächtigen (ähnlich dem Titel Queen für eine Mächtige).
      In der Bibel sind daher auch Engel „Elohim“ Mächtige. (Psalm 8, 5) Die falschen ägyptischen Götter werden „Elohim“ genannt. (Exodus 12, 12) Götzen aus Gold und Silber sind ebenfalls „Elohim“(Exodus 20, 23) Die Richter Israels wurden „Elohim“ genannt(Psalm 82, 1) Moses sollte Aaron als El (Gott = Mächtiger) vor dem ägypt. Pharao dienen (Exodus 4, 16) usw
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      Der Allmächtige wahre Gott wird Ha Elohim genannt mit einem Majestätsartikel. (z.B. Deuteronomium 4, 35) Der Hebräische Begriff El oder Eloah für „Gott“ ist somit nicht nur eine Bezeichnung unseres himml. Vaters, sondern auch für andere Mächtige. Jeder Gott, ob wahrer oder falscher Gott kann als El oder Eloah (arabisch Allah) bezeichnet werden als Titel für einen Mächtigen. Satan, der Gott dieser Welt, der die Ungläubigen verblendet, trägt diese Bezeichnung (2. Kor. 4. 3 + 4; Offenb. 12, 9) 1. Kor. 10, 20 zeigt, dass mit der Anbetung falscher „Götter“ den Dämonen geopfert wird.
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      Auch die biblisch mehrfach genannten Baale, gehörten z.B. zu den falschen Göttern, die alle als Elim, oder Mächtige bezeichnet wurden. (Richter 2, 12 + 13), die im Rahmen des Baalskultes angebetet wurden. Auch das Wort Beelzebub (oder Baal-Sebub) geht auf Baal zurück und stellt in den christl. griech. Schriften die Bezeichnung für den Teufel dar. Die Baale wurden mit Sternen und Mondsichel abgebildet, weil man sie als Mondgötter anbetete. Solche Mondsicheln und Sterne, die in alten Baalstempeln gefunden wurden, zieren auch die heutigen muslimischen Anbetungsstätten, Flaggen usw.
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      Die vorislamischen Araber nannten ihren Mondgott mit den Merkmalen Sterne und Mondsichel „al-ilah“ oder auch „al-Llah“, und bevor Mohammed die Bühne betrat, wurde daraus bereits „Allah“. Damit war nie der hebräische allmächtige Gott der Bibel gemeint, sondern der Mondgott (Mond-Allah) Hubal (Hu-Baal) war der wichtigste Hochgott von Hunderten von arab. Göttern, die zusammen in vorislamischer Zeit in der Pilgerstätte Kaaba in Mekka verehrt wurde. Hubal war der Baal der Moabiter.
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      Die Kaaba ist älter als der Islam. In dieser Kaaba der Muslime, wo Jahrhunderte falsche Götter angebetet wurden, befindet sich der schwarze Stein. Die Pilger umrunden (zur Sündenvergebung) die Kaaba sieben mal, wobei sie den Stein möglichst bei jeder Runde küssen sollen (altarabischer paganer Steinkult). Derartige heidnische und okkulte heute noch gültige Anbetungsformen mit Verehrung der Mondsichel (und weitere heidnische Riten) und die gesamten muslimischen Schriften und Lehren widersprechen der biblischen Lehre total.

      • Fortsetzung: Als Mohammed behauptete, der Gott der Bibel sei auch der Gott des Islams, behauptete er ebenfalls, dass Juden und Christen, die ursprünglich von Allah inspirierten Schriften im Laufe der Zeit gefälscht hätten. Das bedeutet, dass unser christlicher Glaube einer gefälschten Lehre entspringen würde.
        Wer heute glaubt, dass in den islamischen Schriften auch Juden und Christen angesprochen werden, der muss auch akzeptieren, dass sie uns belehren wollen, welche falsche Lehren wir glauben und welches die richtige Lehre gem. Islam für uns sei, die sie von Allah persönlich erhalten hätten.
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        Islamische Lehre und christliche Lehre- einige Auszüge:
        „Ungläubig sind diejenigen, die sagen: Christus ist Gott.“ (Koran, Sure 5,72)
        Jesus ist im Islam nicht wirklich am Kreuz gestorben. Er hat dies nur vorgetäuscht. Ein Stellvertreter tat dies für ihn.
        Der Evangelist Johannes mahnt: „Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht!“ (1. Joh. 2,22).

        „Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben habe.“ (Joh. 3,16).
        Der Koran dagegen sagt: „Allah hat sich keinen Sohn zugesellt, noch ist irgendein Gott neben Ihm.“ (Sure 23,91)
        Der Islam leugnet die Göttlichkeit Jesu Christi, die Erlösung der Menschen am Kreuz, die Auferstehung Jesu Christi, die Sendung des Heiligen Geistes, die Jungfrauengeburt usw.
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        Auch die biblische heilsgeschichtl. Genealogie von Adam über Davids Sohn Salomo zu Joseph (Königslinie, Math. 1) und über Davids Sohn Nathan zu Maria (Priesterlinie, Lukas 3) zum Königspriester Jesus wird bestritten, insofern im Islam nicht Abrahams Sohn Isaak, sondern Abrahams Sohn Ismael zum islam. Retter aus den Arabern führt.
        Die islamischen Prophezeiungen der Hadithe unterscheiden sich diametral von den biblischen Prophezeiungen. Alle islam. Prophezeiungen für die Endzeit wurden so vertauscht, dass sie das genaue Gegenteil behaupten.
        Da uns die muslim Schriften vorliegen, können wir sie inzwischen enttarnen als antichristl. Lehre, die ihre Anhänger verwirren soll, damit die biblische Lehre verdreht erscheint.
        So ist der islam. Allah ein falscher Gott und der Islam ist eine antichristliche Religion. Der muslim. Allah hat mit dem wahren Gott der Bibel so wenig zu tun wie das Licht mit der Finsternis.

        • Fortsetzung: Der arabische Allah (Gott) in der arabischen (christlich-jüdischen) Bibel ist der wahre allmächtige, christlich jüdische Gott.
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          Der arabische Allah (Gott) in den muslimischen Schriften ist nicht der allmächtige, christlich jüdische Gott. Mohammeds Allah wurden Attribute des Mondgotts und verdrehte Attribute des jüdisch, christlichen Gottes zugefügt. Da es hier auch Prophezeiungen in den muslim. Hadithen und Koran gibt, die zusammen mit den muslim. Lehren, die biblische Lehre und Prophezeiungen verdrehen und verfälschen, ist festzustellen, dass der lügende Widersacher Gottes Satan die muslim. Schriften ersonnen hat, um Juden und Christen zu vernichten, zu verunglimpfen und um die christl. Heilslehre zu vertuschen und um Verwirrung zu stiften.
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          Die Alternative wäre, da Bibel und muslim. Schriften sich zu 100 Prozent widersprechen, dass unsere jüdisch-christl. Bibel gefälscht ist, was Muslime in ihren Schriften behaupten.
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          Wenn daher jemand die muslim. Schriften und Lehren verharmlost und verteidigen will, muss er gleichzeitig davon ausgehen, dass dann unsere jüdisch-christl. Lehre ein Fake ist. Andere Alternativen gibt es nicht.

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