Schule der Zukunft? Gender-Ideologie als „institutionalisierter Mißbrauch Minderjähriger“

Institutionalisierter Kindesmißbrauch und neue Denkverbote - Schule als Tummelplatz der Ideologen
Institutionalisierter Kindesmißbrauch und neue Denkverbote - Schule als Tummelplatz der Ideologen

(Sacramento) Eltern überlegen rechtliche Schritt gegen die Lehrerin einer Vorschule, die in der Klasse eine „Übergangszeremonie“ veranstaltete, mit der ein fünfjähriges Kind, ohne Wissen der Eltern, sein Geschlecht wechseln sollte.

Gender-Ideologie unter Berufung auf das Gesetz

Die Rocklin Academy Schools reagierten uneinsichtig. Eine vorherige Verständigung der Eltern sei „nicht notwendig“ gewesen, weil das „Transgendertum“ – der Wechsel des Geschlechts – nicht Teil der Sexualerziehung ist. Die Erziehung zur Genderidentität sei nicht Teil der Sexualerziehung, weil der Transgenderismus unabhängig vom Lehrplan vom Gesetz „geschützt“ sei. Damit sei die Frage dem Ermessensspielraum der Schule entzogen und auch nicht diskutierbar.

Das kalifornische Gesetz verbietet eine „Diskriminierung“ jener, die ihr Geschlecht wechseln. Da im Gesetz keine Altersbeschränkung verankert wurde, gelte das auch für fünfjährige Kinder. Die Schulstunde sei daher regulär verlaufen, der Zwang sei verpflichtend gewesen: Die Lehrerin habe den Kindern eine Lektion in „Transgendertum“ erteilen müssen, weil ein Kind der Gruppe sein „Geschlecht wechsle“.

Die Lehrerin las zunächst zwei Kinderbücher vor: „Ich bin Jazz“ und „The Red Crayon“. Beide „erklären“ Kindern im Alter von 4 – 8 Jahren eine Geschlechtsumwandlung. Das klingt dann so:

„Seit er zwei Jahre alt war, wußte Jazz, das Gehirn eines Mädchens im Körper eines Jungen zu haben.“

Dann initiierte die Lehrerin eine Art Zeremonie des Übergangs, indem sie das betreffende Kind als Jungen zeigte. Dann ging der Junge in die Toiletten und kam als Mädchen verkleidet zurück. Die Lehrerin erklärte den Kindern, daß er nun eine „sie“ sei, einen neuen Namen habe und wie ein Mädchen behandelt werden müsse.

„Kinder über die Wahrheit informieren. Das Geschlecht ändert sich nie“

Viele Kinder kamen „schwer erschüttert und emotional traumatisiert“ nach Hause, wie Eltern berichteten. Einige Mädchen weinten und fragten ihre Eltern verängstigt, ob auch sie in Jungen umgewandelt würden. Andere wollten sich als Mädchen verkleiden, um in der Vorschule mit ihrem Freund zu spielen.

Michelle Cretella, Vorsitzende des American College of Pediatricians der USA, kritisierte diese Werbung für eine Geschlechtsumwandlung unter Kindern. Dabei handle es sich um einen „schweren, institutionalisierten Mißbrauch von Minderjährigen“, der „schwerwiegende psychische Schäden“ verursachen könne.

„Alle Kinder müssen über die Wahrheit informiert werden: Das Geschlecht ändert sich nie, es kann nicht gewechselt werden.“

Der Rest sei nur äußerer Schein, der an der Natur nichts ändere.

„Alle Kinder sollten in der Wahrheit erzogen werden, indem man ihnen die Schönheit ihrer Körper, die Schönheit der Wirklichkeit ihres biologischen Geschlechts zeigt“ wie insgesamt die Realität und nicht Schein und Trugbilder.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Rocklin Academy Schools (Screenshot)

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1 Kommentar

  1. Ohje,die Fleischwerdung des Verderbens. Jeder Trottel merkt doch, dass dies alles in einem Zeitkontext steht, der aus früheren Fingerzeigern auf einmal Heuchler macht. Das Böse hat die Welt ergriffen. Aber das läuft schon lange in Vorbereitung.
    Der Teufel frisst kleine Kinder. Sonst gäbe es nicht so viele Pädophile, die immer mehr in den Vordergrund kommen.
    Und ich warne jeden, auch nur daran zu Zweifeln. Ihr lauft sonst dem Bösen hinterher. Denn der Größere Tor ist der, der dem Tor hinterherläuft.

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