Charlie wird seinen ersten Geburtstag nicht mehr erleben

Charlie Gard, von staatlichen Bürokraten zum Tode verurteilt.
Charlie Gard, von staatlichen Bürokraten zum Tode verurteilt.

„Wie ein Dieb in der Nacht hat ein Richter über den letzten Akt im irdischen Leben des kleinen Charles Gard entschieden, der als Charlie bekannt wurde. Er hat entschieden, den Ort und die Stunde geheimzuhalten. Nur soviel wurde bekannt: Nicht einmal zum richterlich verordneten Sterben darf Charlie nach Hause. Er wird in einem Hospiz sterben. An einem modernen Ort der Zuflucht wird erstmals ein Todesurteil exekutiert werden. Den Bürokraten ist nichts heilig, und die für Charlie abgestellten Ärzte werden nicht wie Ärzte, sondern als Henker amtswalten.“

Nuova Bussola Quotidiana über die Anmaßung staatlicher Bürokraten im Gewand von Richtern, gegen das Elternrecht, über Leben und Tod des kleinen Charlie Gard zu entscheiden und ein Todesurteil zu fällen.

Bild: InfoVaticana

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voltenauer
Man stelle sich einen Verkehrsunfall vor: Dem Schwerstverletzten wird kein Überleben mehr zugetraut. Der Notarzt entscheidet: „Na, dem können wir in unserer Klinik eh nicht mehr helfen und deswegen bin ich auch nicht bereit einen Rettungshubschrauber anzufordern, der den Schwerstverletzten in eine renommierte Spezialklinik ins benachbarte Ausland fliegt, wo ihm eventuell noch geholfen werden könnte.“ Daraufhin wollen die Eltern des Schwerstverletzten ihn selber in diese Klinik fahren (falsch machen kann man nichts mehr, denn laut Notarzt stirbt er ja eh), was die Polizei unterbindet. Genau so ist es! Gottlose Ärzte und Richter. Ich habe das Gefühl, dass ein Exempel gegenüber… weiter lesen »
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