Francisco und Jacinta, die heiligen Kinder von Fatima – Buchbesprechung von Prof. Josef Seifert

Francisco und Jacinta - Heilige Kinder von Fatima
Francisco und Jacinta - Heilige Kinder von Fatima

Eine bewegende Wallfahrt nach Fatima am 100. Jahrestag der ersten Marienerscheinung vom 13. Mai 1917 und das ergreifende Erlebnis der am 13. Mai 2017 erfolgten Heiligsprechung der beiden einfachen Hirtenkinder Francisco und Jacinta drängen mich, der Öffentlichkeit dieses kostbare, ja wunderbare Werk über die beiden neuen Heiligen vorzustellen. Deren Heiligkeit beschämt uns Akademiker in gewisser Weise und bestätigt die Vorliebe des Himmels für die „Kleinen“ und Einfachen. Bekanntlich dankt Jesus seinem himmlischen Vater dafür, daß Er vieles nicht den Weisen und Großen, sondern den Kindern offenbart hat, ein Wort, das alle am 17. Mai tief berühren mußte.1)Mt 11, 25: “Zu der Zeit antwortete Jesus und sprach: Ich preise dich, Vater und HERR Himmels und der Erde, daß du solches den Weisen und Klugen verborgen hast und hast es den Unmündigen offenbart.“ Das gerade zum 100jährigen Jubiläum der ersten der 6 Erscheinungen der Jungfrau Maria in Fatima in deutscher Sprache publizierte Buch des Trappistenpaters Jean-François de Louvencourt „Francisco und Kacinta – Selige Kinder von Fatima“ (die erste deutsche Übersetzung eines der zahlreichen Bücher dieses Autors) verdient in jeder Hinsicht hohes Lob.

Das Buch verbindet eine Reihe von selten vereinigten Qualitäten: Das Werk basiert auf sehr gründlichen und solide dargestellten, und teils der Allgemeinheit ganz unbekannten, teils nur unzureichend bekannten, Fakten, wie der drei Erscheinungen eines Engels des Friedens, der sich in einer zweiten Erscheinung als „Schutzengel Portugals“ bekannte. Die Kinder empfingen diese drei Engelserscheinungen, die den 6 Marienerscheinungen vorhergingen, 1916, und drei weitere anderer Engel, unter ihnen 1917 die eines Strafengels mit gezücktem Schwert.  Der Inhalt aller Engel und Marienerscheinungen, wie auch Berichte über dieselben, werden vom Autor akribisch genau präsentiert.

Dabei berücksichtigt Louvencourt nicht nur die schriftlichen und mündlichen Zeugnisse der Hirtenkinder, sowie die schriftlichen und mündlichen Aussagen von Zeugen, welche einige der wunderbaren Ereignisse, wie den dreimaligen „Sonnentanz“ (S. 82 ff., 434-440), selber miterlebt haben, sondern darüber hinaus auch die kritischen kirchlichen Stellungnahmen und Zweifel sowie die Geschichte der endgültigen kirchlichen Anerkennung der Erscheinungen und der vielen in Fatima geschehenen Wunder, insbesondere des Sonnenwunders und diverser Krankenheilungen. Die wunderbare Lebensrettung Papst Johannes Paul II am 64. Jahrestag der ersten Erscheinung in Fatima und die Vorgeschichte des Attentats stellt der Autor in deren faktischem Verlauf sowie den vermuteten Hintergründen ausführlich dar, und sieht einen engen Bezug dieses Ereignisses zum „dritten Geheimnis“.

Besonders hervorzuheben ist die umfassende Bildung und der tiefgläubige Geist des Autors, der sich im Werk niederschlägt und dem Leser den Sinn der drei Engelserscheinungen des Jahres 2016 und der weiteren drei 2017, und vor allem der sechs Marienerscheinungen und der in ihnen gesprochenen Worte der Jungfrau in sehr origineller und biblisch begründeter Weise nahebringt.  Das in dem Buch – unter anderem durch Parallelen zwischen den Erscheinungen des Alten Bundes und den von den Kindern empfangenen Erscheinungen – erreichte tiefere Verständnis derselben und des Glaubens selber ist ohne Zweifel einer der wertvollsten Aspekte des Werkes.

In diesem Zusammenhang sind die frappierende Parallele zwischen dem Bericht der Engelserscheinung vom Juli 1917 mit fast buchstäblich gleichen Beschreibungen von Engelserscheinungen aus dem Alten Bund (S.61) und die noch erstaunlicheren Parallelen zwischen dem Bericht der Kinder über die erste Marienerscheinung vom 13. Mai 1917 und dem biblischen Bericht über die Verklärung Jesu auf dem Berg Tabor (S. 63), oder jene zwischen den Marienerscheinungen der Kinder im allgemeinen und dem biblischen Bericht der Jakobsleiter (S. 70), sowie zwischen den Stellen des Evangeliums über die Hölle und der Höllenvision der Kinder hervorzuheben. (All diese und zahlreiche andere Parallelen zwischen Fatima und der hl. Schrift werden vom Autor durch eine Reihe von nebeneinander gestellten Texten belegt). Diese engen Parallelen betrachtet der Autor mit Recht als ein wichtiges, vielleicht das wichtigste, Kriterium der Echtheit der Erscheinungen von Fatima, wenn man nicht das in den Augen des Autors des ersten Buches über Jacinta (1938) und des Bischofs José Alves Correia de Silva allertiefste Kriterium der Heiligkeit der Kinder noch darüberstellen möchte. Msg. José Alves schreibt in seinem Vorwort vom 13. Mai 1938 zu dem Buch, daß das innere Leben der kleinen Hirten „der unerschütterliche Beweis für die Echtheit der Erscheinungen“ ist (S. 420).

Sowohl die verschiedenen Phasen des Sonnenwunders als auch eine Reihe von anderen Wundern, insbesondere Krankenheilungen, die auf die Fürsprache der beiden heiligen Geschwister und ihrer Cousine Lucia hin geschahen, werden genau geschildert.

Jacinta Marto
Jacinta Marto

In der Geschichte der Anerkennung der übernatürlichen Natur und Echtheit der Marienerscheinungen in Fatima durch die Päpste ragt insbesondere der Fatima-Besuch des hl. Papstes Johannes Paul II. heraus, der der Muttergottes in Dankbarkeit für die Rettung seines Lebens am 13. Mai 1981, die er durch viele Einzelheiten des gegen ihn verübten Attentats und seiner Rettung bestätigt sah, die Kugel überbrachte, die Maria, so war er überzeugt, in wunderbarer Weise Millimeter an seinem Herzen vorbeigelenkt hatte und die damals den zahlreichen und kostbaren von den Gläubigen geschenkten Edelsteinen ihrer Krone hinzugefügt wurde.

Das vorliegende Werk ist trotz seiner historischen Akribie kein primär historisches Werk über Fatima und die neuen Heiligen, sondern ein im eigentlichen Sinne des Wortes religiöses Buch, aus dem auf jeder Zeile der tiefe katholische Glaube des Autors bewegend zum Leser spricht. Hier sei besonders das wunderbare 10. Kapitel erwähnt: „Zu den Gipfeln der Liebe“. In dessen erstem Abschnitt „Die Freude der Liebe“ wird die Liebe im Leben der beiden heiligen Kinder und ihrer Cousine Lucía ergreifend dargestellt, ausgehend von dem Ausruf Lucias: „Wäre ich doch ein Seraphim, um euch zu sagen, was die Liebe ist!“ Der übernatürliche Charakter dieser Freude der Liebe tritt im darauf folgenden Abschnitt (268-273) beglückend hervor. Der Rest des Kapitels schildert mit tiefer Einfühlung in die Verschiedenheit Franciscos und Jacintas ihre Liebe zu Gott und die aus dieser Gottesliebe quellende Liebe zu den Menschen als Kern ihrer Heiligkeit.

Ein besonderer Vorzug des vorliegenden Werkes liegt darin, daß es die unbequemen und von einer Mehrzahl der Priester, Bischöfe und höchsten geistlichen Vertreter der Kirche unter den Tisch gekehrten, „schrecklichen Wahrheiten“, die das Evangelium und die Botschaft der Engel und der Jungfrau Maria in Fatima so drastisch lehren, nicht wegdiskutiert oder abschwächt, sondern in einer an den herrlichen Traktat der hl. Katharina von Genua über das Fegefeuer, den der hl. Franz von Sales allen seinen Geistlichen anbefahl, bevor sie von diesen Geheimnissen sprachen, gemahnenden Weise dem Leser nahebringt. Ich meine die Geheimnisse des Fegefeuers und der Hölle.

Der Abschnitt über das Fegefeuer (156-163) im sechsten Kapitel gehört zu den schönsten des Buches. Er geht von dem erschreckenden, wenngleich einzigen Satz der Mutter Gottes in Fatima über das Fegefeuer aus, in dem Maria Jacinta Marto auf deren Frage, ob Amelia (ein 20jähriges Mädchen aus dem Freundeskreis) schon im Himmel sei, antwortete: „Sie wird im Fegefeuer sein bis zum Ende der Welt“. Louvencourt entfaltet, gestützt auf Texte der hl. Katharina von Genua, Suarez, der hl. Faustina, Papst Benedikt XVI., u.a. eine sublime Schau des Fegefeuers als Folge der Liebe Gottes und der Liebe zu Gott, in dem die Seele unsagbare Qual und gleichzeitig unsagbare und stets wachsende Liebe erlebt.

Ebenso tiefsinnig, und der Wahrheit den Vorrang vor dem Applaus der Menschen gebend, sind die Ausführungen des Autors über die Höllenschau der Kinder, deren Grauen ihnen im direkt danach aufgenommenen Foto (S. 567)  ins Gesicht geschrieben steht. Der Autor zögert nicht, die aus der Heiligen Schrift, den Konzilien und dem Katechismus der Katholischen Kirche und dem Zeugnis vieler Heiliger deutlich hervorgehende Lehre von der Wirklichkeit und Ewigkeit der Hölle zu bekennen und damit auch das Zeugnis der Jungfrau von Fatima und ihrer kindlichen Zeugen zu bekräftigen. Der Autor hält sich von modernen theologischen Interpretationen fern, deutet sie weder um noch leugnet er sie weg, noch bezeichnet sie auch nur als vermutlich leer, was direkt der Schau der Kinder und der Botschaft sowie dem Aufruf zum Gebet der Jungfrau Maria widerspräche.

Francisco Marto
Francisco Marto

Zugleich sieht Louvencourt, wie die Kinder von Fatima selber, das unergründliche Mysterium der Hölle und unsere drängende Frage, wie die so deutlich von Gott geoffenbarte Wirklichkeit und Ewigkeit einer keineswegs leeren Hölle mit der unendlichen Barmherzigkeit und Liebe Gottes, und die Wonne des Himmels mit dem Anblick der Qualen der Verdammten in der Hölle vereinbar sein können. Er versucht keine billige Auflösung dieses Geheimnisses, sondern endet mit demselben Aufruf zum innigen Gebet und Opfer für die Bekehrung der Sünder und die Rettung ihrer Seelen, die zum ewigen Leben bestimmt sind, den Maria an die drei Kinder und diese an alle ihre Angehörigen und Freunde richteten. Wie die hl. Kinder Francisco und Jacinta, macht sich auch Louvencourt das Wort der hl. Teresa von Avila zu eigen, die nach ihrer Höllenschau sagte, sie würde gerne 1000 Tode sterben, um auch nur eine einzige Seele vor dem Grauen der Hölle zu retten.

Trotz der Frömmigkeit des Autors, die das Buch prägt, ist Francisco und Jacinta kein bloßes frommes Andachtsbuch, sondern ein apologetisches  kritisches Werk, in dem der Glaube des Autors an die unzweifelhafte Echtheit der Erscheinungen der Mutter Gottes in Fatima dem nachdenklichen Leser durch überzeugende Gründe  glaubhaft gemacht wird.  Zu dieser Rolle der Vernunft zur Verteidigung der Echtheit der Höllenschau, des Sonnenwunders und der marianischen Botschaft und Erscheinungen in Fatima gehört auch eine Auseinandersetzung mit zahlreichen Versuchen einer psychologischen, naturwissenschaftlichen und anderer reduktionistischer und naturalistischer Umdeutungen der Erscheinungen und Wunder von Fatima.

In ungewohnter Verbindung mit den genannten Vorzügen ist das Buch leicht lesbar, poetisch und überaus spannend geschrieben, sodaß es sich streckenweise wie ein Kriminalroman liest, wie es ja auch den Morddrohungen, Entführungen und Verfolgungen, durch welche die damaligen portugiesischen Autoritäten die Kinder gequält haben, sowie den Machenschaften hinter dem Attentat auf Papst Johannes Paul II., das so eng mit Fatima verquickt ist, entspricht.

Die Heiligkeit der Kinder geht bewegend aus dem unglaublichen Mut dreier Kinder zarten Alters hervor, mit dem diese auf die brutalen und psycho-terroristischen Einschüchterungsversuche und Angriffe der Behörden geantwortet haben. Francisco und Jacinta gelten als die jüngsten heiliggesprochenen Kinder, die nicht als Märtyrer gestorben sind. (Sie sind keineswegs die einzigen, wie manche behaupten. Man denke an die selige Laura Vicuña in Chile oder den hl. Domenico Savio und viele andere). Obwohl Francisco und Jacinta als die jüngsten heiliggesprochenen Kinder sind, die nicht als Märtyrer gestorben sind, kann man sie dennoch auch als der Krone der Märtyrer würdig erachten. Denn sie blieben dem Befehl der Jungfrau treu trotz Versicherung der Autoritäten, daß sie bei lebendigem Leib in siedendem Öl gesotten würden, wenn sie die Geheimnisse der Jungfrau nicht offenbarten. Ja es wurde ihnen gesagt, daß das erste bzw. die ersten beiden ins Verhör gerufenen Kinder schon getötet worden seien und doch blieb auch noch das letzte Kind standhaft trotz der Ankündigung eines grauenvollen Martyriums.

Das Buch verfügt ferner über einen umfassenden Schatz historischer, biographischer und photographischer Dokumentation.

In diesem Zusammenhang sind besonders die 7 Anhänge hervorzuheben:

Der erste enthält eine umfassende Chronologie des Lebens der beiden heiligen Seherkinder und der Zeitspanne bis zur Seligsprechung Franciscos und Jacintas im Jahr 2000 und darüber hinaus bis nach dem Tod Lucias 2005, ja bis zum Jahr 2013.

Der zweite Anhang bietet eine eingehende Beschreibung des Sonnenwunders  und des Berichtes von Augenzeugen.

Die Originalausgabe
Die Originalausgabe (2010)

Der dritte enthält eine ziemlich vollständige Sammlung der Texte, in denen die Päpste der Bitte der Jungfrau, Rußland und die ganze Menschheit dem unbefleckten Herzen Marias zu weihen, nachgekommen sind. 1942, zum 25. Jubiläum der letzten Erscheinung,  vollzieht Papst Pius XII diese Weihe in einem feierlichen und bewegenden Gebet an die Rosenkranzkönigin, das, wie andere Gebete, in Francisco und Jacinta vollständig abgedruckt ist (S. 441-442). Am 8. Dezember desselben Jahres wird dieselbe Weihe feierlich wiederholt.  Am 7. Juli 1952, dem Fest der Slawenapostel Cyrill und Method, wendet sich Pius XII. direkt an die Völker Rußlands und weiht in besonderer Weise „alle Völker Rußlands“ dem Unbefleckten Herzen Mariä, zwar nur im „Einzelgang“, fordert aber danach alle Bischöfe auf, diese Weihe in Einheit mit ihm nachzuvollziehen. Auch einige Weihetexte Papst Paul VI., Johannes Paul II., sowie die im Namen von Papst Franziskus auf dessen ausdrückliche Bitte hin vom Kardinal von Lissabon 2013 vollzogene Weihe seines Pontifikats  an das Unbefleckte Herz fehlen nicht. Schon im 7. Kapitel „Propheten des Unbefleckten Herzens Mariä“ (4. Auf dem Weg zum Triumph des Unbefleckten Herzens), werden die Worte der Schwester Lucia wiedergegeben, die mehrfach schriftlich und mündlich bestätigt hat, daß der am 25. März 1984 feierlich vom Papst Johannes Paul II. vollzogene Weiheakt der ganzen Welt an das Unbefleckte Herz Mariä die Bitte Marias in Fatima erfüllt habe, auch wenn der Papst namentlich Rußland nur „in pectore“ genannt habe. Der Papst hatte zuvor allen Bischöfen der Welt geschrieben und sie gebeten, sich diesem Weiheakt anzuschließen. Auf diese und andere Weisen widerlegt das Buch die immer wiederkehrende Behauptung, der in Fatima verlangte Weiheakt Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens durch den Papst habe nie stattgefunden. (S. 189-199).

Anhang 4 informiert eingehend über die enge Beziehung aller Päpste ab Benedikt XV. zu Fatima und enthält viele eindrucksvolle Worte der Päpste, Berichte, sowie eine detaillierte Chronologie.

Anhang 5 schildert die Beziehung einer Reihe von Heiligen zu Fatima.

Anhang 6 berichtet über die vielen Kirchen, Kapellen, Straßennamen, Reliquien etc., die mit Francisco und Jacinta verbunden sind.

Anhang 7 enthält diverse Gebete, die sich auf Fatima und die beiden heiligen Kinder beziehen: die beiden von dem Engel gelehrten Gebete (das zweite entspricht fast buchstäblich dem von Schwester Faustina inspirierten Sühnegebet im Rosenkranz der Barmherzigkeit), sowie die beiden die Kinder von Maria gelehrten Gebete. Dazu noch eine Reihe anderer Gebete, etwa Texte aus der hl. Messe der Seligsprechung der Hirtenkinder.

An diese äußerst wertvollen Anhänge schließt eine sehr umfassende und gewissenhaft nach den Quellen dokumentierte Sammlung von Fotos an.

Im Hinblick auf alle genannten und viele ungenannten Vorzüge kann man das Werk Louvencourts allen Lesern, seien diese schlichte und einfache Gläubige oder gelehrte Theologen, wärmstens empfehlen.

Jean-François de Louvencourt: Francisco und Jacinta – Selige Kinder von Fatima. Mit einem Geleitwort von Dr. Gregor Maria Hanke OSB, Bischof von Eichstätt, übersetzt von Joachim Volkmann. Patrimonium-Verlag, Mainz, 2017). Kaufen bei falkmedien.de – Partnerlink.

Text: Prof. Josef Seifert, Granada, IAP-IFES, Spanien
Bild: Patrimonium-Verlag/Vatican.va/Editions de l‘Emmanuel (Screenshots)

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Referenzen   [ + ]

1. Mt 11, 25: “Zu der Zeit antwortete Jesus und sprach: Ich preise dich, Vater und HERR Himmels und der Erde, daß du solches den Weisen und Klugen verborgen hast und hast es den Unmündigen offenbart.“

2 Kommentare

  1. Leider hat der Weiheakt, wie vom Himmel verlangt, tatsächlich nie stattgefunden. Sogar Kardinal Burke äußerte sich jetzt in diese Richtung:
    https://onepeterfive.com/breaking-cardinal-burke-calls-consecration-russia-immaculate-heart-mary/
    Hier ein Kommentar des Chefredakteurs von OnePeterFive:
    https://onepeterfive.com/is-fatima-a-distraction/

    Hier ein Beitrag von LifeSiteNews:
    https://www.lifesitenews.com/news/catholic-historian-we-need-consecration-of-russia-to-save-the-church

  2. Schade, daß das anscheinend lesenswerte Buch in der katastrophalen Fehleinschätzung und Mißinterpretation kulminiert, wonach „alles rite et recte“ vollzogen sei, was die Gottesmutter verlangt habe. Dann fragt man sich, warum die Gottesmutter den Päpsten das Schicksal der französischen Könige prophezeit hat, die sich weigerten, die Herz-Jesu-Weihe für ihr Land zu vollziehen und ebenso schaut man vergeblich nach der Bekehrung Rußlands aus, welches heute mehr denn je durch die Perestrojka seine Irrtümer über die Welt ausbreitet. Schade!

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