Papst Franziskus und die „Dubia“: Wenn man Zweifel bekommt, geht man beichten

Papst Franziskus bekommt Zweifel
Bekommt Papst Franziskus Zweifel?

Eine kleine Satire: Papst Franziskus war am 17. März „Beichtvater und Bußgottesdienst-Leiter“ im Petersdom, wie Kathpress titelte.

Statt einer Predigt, bevorzugte der Papst wie bereits bei früheren von ihm geleiteten Bußgottesdiensten, eine Zeit des Schweigens und der Stille. Nachdem er selbst sieben Gläubigen die Beichte abgenommen hatte, ging das katholische Kirchenoberhaupt selbst bei einem anderen Beichtvater zur Beichte.

Secretum meum mihi verarbeitete eines der vom Heiligen Stuhl veröffentlichten Photos zu einer kleinen Satire. Hier die deutsche Fassung.

Am 19. September 2016 wurden Papst Franziskus von den vier namhaften Kardinälen Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner Dubia (Zweifel) zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia übermittelt. Seither weigert sich Franziskus auf die fünf darin formulierten Fragen zu antworten, obwohl sie zentrale Themen der Glaubens- und der Morallehre betreffen.

Bild: Osservatore Romano/Vatican.va (Screenshot)

 

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MisterX

Da geht es ihm wie mir: Ich weiß auch nicht, was ich dazu sagen soll …

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