Maike Hicksons Brief an Benedikt XVI. – „Bitte veröffentlichen Sie den fehlenden Teil des Dritten Geheimnisses von Fatima“

Papst Benedikt XVI. 2010 in Fatima. Maike Hickson veröffentlichte ihr Schreiben an Benedikt mit der Bitte: "Veröffentlichen Sie den fehlenden Teil des Dritten Geheimnisses von Fatima"
Papst Benedikt XVI. 2010 in Fatima. Maike Hicksons Bitte: "Veröffentlichen Sie den fehlenden Teil des Dritten Geheimnisses von Fatima"

(Washington/Rom) Den Schritt der vier Kardinäle Walter Brandmüller, Raymond Burke, Carlo Caffarra und Joachim Meisner ihr Schreiben an Papst Franziskus, das fünf Dubia (Zweifel) zum nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia enthält, öffentlich bekanntzumachen, bezeichnete die bekannte deutsch-amerikanische Katholikin Maike Hickson als „mutige und ermutigende Initiative“. Das Schreiben ließ Hickson den Entschluß fassen, selbst einen Brief öffentlich zu machen, den sie im Mai 2016 an Benedikt XVI. geschrieben hatte. Darin geht es um das Dritte Geheimnis von Fatima.

Maike Hickson war 2015 mit ihrem „Offenen Brief einer besorgten amerikanischen Katholikin an Papst Franziskus“ bekanntgeworden.

Am 15. Mai hatte Hickson auf OnePeterFive einen Artikel über ihr Gespräch mit dem Augsburger Priester und Moraltheologen Ingo Dollinger veröffentlicht. Dieser hatte ihr gegenüber bestätigt, daß das Dritte Geheimnis von Fatima im Jahr 2000 vom Vatikan nicht vollständig veröffentlicht wurde. Dies habe ihm kein Geringerer als der damalige Präfekt der Glaubenskongregation, Joseph Kardinal Ratzinger anvertraut. Kardinal Ratzinger war von Papst Johannes Paul II. mit der Veröffentlichung des Dritten Geheimnis beauftragt worden. Er war am 26. Juni 2000, zusammen mit dem damaligen Erzbischof und späteren Kardinal Tarcisio Bertone, seinem damaligen Stellvertreter an der Glaubenskongregation, vor die Presse getreten. Dollinger war Sekretär von Bischof Josef Stimpfle von Augsburg. Der heilige Pater Pio von Pietrelcina war mehrere Jahre sein Beichtvater. In den 70er Jahren nahm er im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz an den „Dialogen“ mit der Freimaurerei teil, die mit der Unvereinbarkeitserklärung von 1980 endeten. Er war Rektor am Institutum Sapientiae und lehrte Moraltheologie.

Papst Benedikt XVI. widerspricht Kardinal Ratzinger

Bei seinem Besuch in Fatima hatte Benedikt XVI. am 13. Mai 2010 in seiner Predigt gesagt:

„Wer glaubt, daß die prophetische Mission Fatimas beendet sei, der irrt sich.“

Bereits auf dem Flug nach Fatima hatte Benedikt XVI. zu den Journalisten gesagt:

„Unter dem Neuen, das wir heute in dieser Botschaft entdecken können, ist auch die Tatsache, daß die Angriffe gegen den Papst und die Kirche nicht nur von außen kommen, sondern die Leiden der Kirche kommen gerade aus dem Inneren der Kirche, von der Sünde, die in der Kirche existiert. Auch das war immer bekannt, aber heute sehen wir es auf wahrhaft erschreckende Weise: Die größte Verfolgung der Kirche kommt nicht von den äußeren Feinden, sondern erwächst aus der Sünde in der Kirche. Und darum ist es für die Kirche zutiefst notwendig, daß sie neu lernt, Buße zu tun, die Reinigung anzunehmen; daß sie einerseits zu vergeben lernt, aber auch die Notwendigkeit der Gerechtigkeit sieht; denn Vergebung ersetzt die Gerechtigkeit nicht.“

„Mit diesen Stellungnahmen widersprach Benedikt XVI. seinen eigenen Worten von 2000″, so Hickson. Damals hatte Kardinal Ratzinger auf der Pressekonferenz zur Bekanntgabe des Dritten Geheimnisses von Fatima erklärt:

„Zunächst müssen wir mit Kardinal Sodano festhalten, daß ‚… die Geschehnisse, auf die sich der dritte Teil des Geheimnisses von Fatima bezieht, nunmehr der Vergangenheit anzugehören scheinen…‘. Soweit einzelne Ereignisse dargestellt werden, gehören sie nun der Vergangenheit an.“

Maike Hicksons Artikel vom 15. Mai 2016: im Bild der Moraltheologe Ingo Dollinger und Kardinal Ratzinger (rechts)
Maike Hicksons Artikel vom 15. Mai 2016: im Bild der Moraltheologe Ingo Dollinger und Kardinal Ratzinger (rechts)

Am 21. Mai veröffentlichte das vatikanische Presseamt als Reaktion auf Hicksons Artikel eine Erklärung von Benedikt XVI., mit der er Dollingers Aussage kategorisch widersprach. Er habe „nie“ mit Dollinger über das Dritte Geheimnis von Fatima gesprochen, so Benedikt XVI., gemäß vatikanischer Presseerklärung.

Dollinger bekräftigte auch nach dem vatikanischen Dementi seine Aussage, was Hickson in einem zweiten Artikel bekanntmachte.1

Zwei Tage später schrieb Hickson Benedikt XVI. einen persönlichen Brief, den sie nun auf OnePeterFive in englischer und auf Katholisches.info in deutscher Sprache öffentlich macht.

Maike Hicksons Brief an Benedikt XVI.

Dr. Maike Hickson                               23. Mai 2016

An Seine Heiligkeit Papst Emeritus Benedikt XVI.

Eure Heiligkeit!

Bitte erlauben Sie mir, mich an Sie zu wenden. Sie sind sich vielleicht bereits meines Namens bewusst, da ich die Presseerklärung des Vatikan-Presseamtes vom 21. Mai bezüglich des Dritten Geheimnisses von Fatima provoziert habe. Vorweg darf ich aber auch erwähnen, dass mein Mann, Dr. Robert Hickson, ein Schüler von Professor Josef Pieper ist und seit Jahren mit Dr. XXX befreundet ist, und dass ich selbst seit einiger Zeit des Öfteren mit Pater XXX öffentlich zusammengearbeitet habe.

Nun möchte ich Ihnen doch gerne mitteilen, wie Hw. Ingo Dollinger – oder Professor Dollinger – über Sie gesprochen hat, als ich ihn am Pfingstsonntag in Deutschland anrief. Wie Sie wohl wissen, ist er ein heiligmässiger Priester. Als er mir am Telefon vor kurzem bestätigte, was ja bereits seit Jahren im Internet kursiert – nämlich, dass Sie ihm gegenüber zugaben, dass es noch einen unveröffentlichten Teil des Dritten Geheimnisses gibt und dass es darin um Warnungen bezüglich eines schlechten Konzils und einer schlechten Messe gehe – hat er einen warmherzigen Ton gehabt. Er hat sorgfältig mit mir überlegt, ob wir Ihren Namen überhaupt in meinem eigenen Artikel erwähnen sollen. Er hat auch lediglich bestätigt, was ich ihm erzählte und was ich woanders über Sie gelesen hatte. Er hat mir seinen Segen gegeben und sich sehr besorgt gezeigt über die neuere Entwicklung in der Kirche bezüglich der Ehelehre.

Ich lege Ihnen den Artikel bei, damit Sie sehen können, was ich über das Telefonat berichtet habe. Als dann die öffentliche Presseerklärung des Vatikans kam, habe ich Pater Dollinger sofort wieder angerufen (sehen Sie bitte einen weiteren Artikel im Anhang). Er war wiederum sehr freundlich. Als ich ihm sagte, dass Sie nun öffentlich erklären, dass Sie nie mit ihm über Fatima gesprochen haben, sagte er: „Was für ein Unfug! Dass die Menschen doch heute sich nicht mehr an die Wahrheit halten.“ Er fügte hinzu, dass er doch mit anderen Menschen über Kardinal Ratzinger und das Dritte Geheimnis von Fatima bereits gesprochen habe. Auch fügte er hinzu, dass es ja sein könne, dass Sie, Heiliger Vater, bereits ein bisschen alt sind und daher Ihr Gedächtnis Sie vielleicht in dieser Sache im Stich gelassen habe. [Wie ich bereits an anderer Stelle geschrieben habe, hat Dr. Dollinger inzwischen beschlossen, zu schweigen, "weil Rom gesprochen hat".]

Diese priesterliche Milde habe ich allerdings in der Presseerklärung des Vatikans, die Ihnen zugeschrieben wird, nicht gefunden. Die Worte, die Ihnen in den Mund gelegt werden, legen nicht einmal nahe, dass Sie sagten, vielleicht habe sich Ihr alter Freund geirrt oder Sie und Ihre Worte missverstanden.

Ehrlich gesagt, Heiliger Vater, glaube ich nicht, dass diese Worte von Ihnen stammen. Sie sind viel milder, als die Zitate der Presseerklärung Sie erscheinen lassen.

Wie wir öffentlich auf unserer Webseite OnePeterFive.com gesagt haben, behaupten wir gar nicht, dass Sie gelogen haben, als Sie im Jahre 2000 sagten, dass das Dritte Geheimnis vollständig veröffentlicht worden sei. Wir können uns gut vorstellen, dass Sie zu der damaligen Zeit im Gehorsam gegenüber Ihrem Vorgesetzten handelten und vielleicht selbst auch dachten, dass der unveröffentlichte Teil des Dritten Geheimnisses wohl eher Zusätze von Schwester Lucia waren. Damals war es vielleicht noch nicht so deutlich, dass die Warnungen realistisch waren, auch wenn natürlich Schwester Lucia eigentlich nicht wissen konnte, dass bald nach 1960 ein Konzil einberufen und eine neue Messe eingeführt werden würde.

Wie dem auch sei. Nun scheinen wir genau in der Situation zu stehen, wo wir einen Glaubensabfall an der Spitze der Kirche beobachten müssen. Oder wie würden Sie Amoris Laetitia interpretieren, wo selbst Kardinal Gerhard Müller in mutiger Art und Weise kürzlich in Spanien – auch wenn dabei Respekt zeigend – inhaltlich gegenhalten musste und sagte, dass man die Ehelehre gar nicht ändern könne, selbst wenn man Papst sei?

Sehen wir nicht jetzt, dass der Teil, den der Vatikan im Jahre 2000 nicht veröffentlicht hat, Realität wird?

Dr. Alice von Hildebrand – deren Ehemann Ihnen natürlich ein Begriff ist – hat erst kürzlich auf unserer Webseite OnePeterFive.com einen Bericht veröffentlicht (siehe Anhang), wo sie selbst sich an einen Zeugen erinnert, der ihr und ihrem Mann sagte, dass es in dem Dritten Geheimnis um den Glaubensabfall und die Infiltration an der Spitze der Kirche gehe. Wir WISSEN, Heiliger Vater, dass es noch mehr gibt, als was im Jahre 2000 veröffentlicht wurde.

Beide Zeugen – Professor Dollinger und Dr. von Hildebrand – haben ein fortgeschrittenes Alter. Beiden ist vielleicht bewusst, dass sie ein bestimmtes Wissen nicht mit ins Grab nehmen dürfen, da es die gesamte Kirche anbelangt – besonders jetzt, wo alles zur Debatte zu stehen scheint, selbst das Unfehlbarkeitsdogma. Haben Sie nicht nun auch ähnliche Gedanken? Wir alle werden doch einst vor dem Herrn stehen und uns erklären müssen. Aus diesem Grund habe ich auch den schweren Schritt getan und Sie öffentlich unter Druck gesetzt, indem ich das Zeugnis Pater Dollingers veröffentlicht habe. Ich muss auch einst vor Unserem Herrn erscheinen.

Bei der Ehre der Gottesmutter von Fatima bitte ich Sie daher, uns den fehlenden Text zur Verfügung zu stellen. Die Katholiken der Welt brauchen ihn, um sich zu wappnen und um ihre Seelen gegen die Verwirrungen der heutigen Zeit zu schützen. Es steht viel auf dem Spiel. Auch wenn es am Anfang schwer sein sollte, so glaube ich fest daran, dass die Wahrheit uns frei machen wird. Bitte machen Sie diesen Befreiungsschlag. Zu lange gab es all die Gerüchte und Spekulationen. Eine solche Situation ist natürlich auch nicht pastoral oder vertrauensbildend.

Sie und ich sind beide Deutsche. Meine bibeltreuen Vorfahren haben unter Hitler sehr gelitten (einer ist sogar umgekommen), aber sie haben das Zeugnis nicht aufgegeben. Sollten wir nicht auch diesen Mut beweisen, auch wenn auf uns „die Hölle“ herunterzukommen droht?

Könnten Sie nicht einfach und auf elegante Weise den fehlenden Text veröffentlichen – in unserem aufgeklärten Zeitalter! – und sagen, dass dieser Text nicht als offizieller Teil des Dritten Geheimnisses betrachtet wird, sondern als Zusatz von Schwester Lucia. Da aber die Spekulationen bezüglich dieses Textes nicht aufhören, wurde beschlossen, ihn zu veröffentlichen und ihn somit der Diskussion unter aufgeklärten und informierten Katholiken – natürlich besonders Theologen und Experten – zur Verfügung zu stellen.

Damit bräuchte eigentlich niemand das Gesicht zu verlieren, insbesondere, da ja der für die Veröffentlichung zuständige Papst bereits verstorben ist.

Im Namen der Gottesmutter von Fatima bitte ich Sie hiermit flehentlich, uns diesen Text zu geben und uns allen, allen Katholiken in der Welt, die mögliche Wahrheit zur Verfügung zu stellen, die uns helfen könnte, unsere Seelen zu retten.

Bitte seien Sie meiner töchterlichen Liebe versichert. Ich bitte Sie um Ihren Segen für meinen Mann, unsere zwei kleinen Kinder und mich selbst.

Mit herzlichen Grüßen im Herrn,

Maike Hickson

Einleitung: Giuseppe Nardi
Bild: FC/1Peter5 (Screenshots)

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  1. Inzwischen hat er beschlossen, zur Sache zu schweigen, „weil Rom gesprochen hat“, wie er Hickson mitteilte. Das dürfte mit den vielen Anfragen, seinem fortgeschrittenen Alters und wohl auch mit der unangenehmen Situation zusammenhängen, folgt man der Erklärung des vatikanischen Presseamtes, dem emeritierten Papst widersprechen zu müssen. []

12 Comments

  1. Dass Fatima mit dem Konzil in Zusammenhang steht, ist so offensichtlich, dass
    auch die Nicht-Veröffentlichung des Inhaltes nur mit diesem Ereignis des Konzils überhaupt erst schlüssig wird.

    • Wenn es stimmt das 1960 das das dritte Geheimniss veröffentlich werden sollte und wenn die allerseligste Jungfrau sich zum Konzil geäußert hat dann wäre der Konzilsgeist schon erschlagen worden bevor aus seinem Loch gekrochen ist. Ich denke wir werden die Wahrheit so schnell nicht erfahren denn die Verkrampfung ist spürbar mit den Händen zu greifen. Ich jedenfalls bin sehr glücklich das die Königin des Himmels einen so ausgezeichneten Geschmack hat und die Braut des Heiligen Geistes ist und mit dem nichts zu tun hat der sich seit über 50 Jahren so aufplustert.
      Per Mariam ad Christum.

  2. Maike Hicksons sollte lieber Sr.Heiligkeit, Benedikt XVI. anregen, seine Verantwortung als Papst/ „emeretierter“Papst wahrzunehmen und Franziskus zu verbindlicher Auslegung von Amoris laetitiae auffordern.

  3. Das Schreiben von Fr Dr Hickson ist schon ein halbes Jahr alt. Es sieht nicht so aus, als würde da noch etwas veröffentlicht werden. Andererseits, irgendeinen Grund muss es ja dafür geben, dass überhaupt die Rede davon ist, es fehle noch ein Teil des dritten Geheimnisses von Fatima. Man kann nur hoffen, dass, falls dem so ist, das gläubige Volk davon bald in Kenntnis gesetzt wird.

  4. Bei diesem in seinem Inhalt dramatischen Brief von Frau Hickson, muss ich einen Gedanken wiederaufnehmen, den ich seit dem sogenannten Rücktritt und seinem Einzug von Benedikt in das Kloster mit dem bezeichnenden Namen Mater ecclesiae habe: Das kloster wurde 1994 eingeweiht. 2009 von Salesianerinnen bezogen, die es 2012 wg. Renovierung wieder verlassen haben. Am 28.02.2013 tratt Benedikt zurück und wieder wurde das Kloster für den Papst Emeritus bis zum 02.05.2013 renoviert. Erst am 02.ß5. 2013 zog Benedikt XVI in das Kloster ein. Ausreichend Zeit zur intensiven Renovierung. All das gibt erst dann zu denken, wenn berücksichtigt wird, dass Benedikt Träger eines Herzschrittmachers ist. Dieser kann bei richtigem Einsatz lebensrettend sein, er gibt aber auch die Möglichkeit der totalen Überwachung eines Menschen. Herzfrequens, Blutdruck, Wohlbefinden alles ist von außen beeinflussbar. Durch künstlich ausgelösten elektrischen Stromstoss
    wird Todesangst ausgelöst. Kurz: Der Segen der Medizin kann in vollem Umfang zur Manipulation des Menschen – in diesem Falle von Papst Benedikt- satanisch benutzt werden. Dies ist meine persönliche Einschätzung der Situation.
    Dieses Schreiben sollte uns lehren: Benedikt ist nicht verantwortungslos geworden, aber er kann und darf nicht so antworten, wie er will. Ich halte Ihn für einen Gefangenen des Systems. So sollten wir auch den Brief von Frau Hickson beurteilen. Wir wissen nicht, was Benedikt erreicht und wir wissen noch weniger, was er antworten darf. Ich halte seinen freien willen für eingeschränkt

  5. Ich sehe das auch so, dass Benedikt XVI. mit der Wahrheit hinterm Berg halten muss, zumal er auch von jeher alles dransetzt, die Einheit der Kirche so gut wie möglich aufrecht zu erhalten. Im Innern ist die Hl. Kirche längst entzweit und zerrissen wie es zerrissener nicht geht.
    Spätestens wenn Seine Heiligkeit aus dem in Trümmer liegenden Rom geflohen ist – geistig liegt es schon längst in Trümmern – werden wir mehr erfahren!
    Übrigens ist auch sein hl. Namenspatron damals vor 1500 Jahren als 18jähriger Student aus dem dekadenten Rom geflohen!
    Es gibt eben nichts Neues unter der Sonne!

  6. Danke für dieses ausgezeichnete Schreiben! Es ist eine Bombe.

    Denn es läßt sich nicht mehr unterdrücken, daß bzgl. des Dritten Geheimnisses unwürdige Vertuschungen durchgeführt worden sind. Papst emeritus, dessen ehem. Mitarbeiter Tarcisio Bertone in seinem Buch über Fatima m. E. unverfroren die Unwahrheit sagt, hätte es in der Hand, die befreiende Wahrheit vorzulegen.

  7. Ich bin der gleichen Meinung wie Frau Hickson, was den fehlenden Teil der dritten Botschaft betrifft.
    Alle Katholiken haben den Anspruch auf die vollständige Wahrheit.
    Wir können jedoch im Gebet all unsere Besorgnis, Zweifel, Unsicherheiten vor GOTT bringen. Er sieht unsere Lage und auch was da in Rom läuft.
    Vertrauen wir voll und ganz auf ihn!

  8. Fatima spricht vom Glaubensabfall an der Spitze der Kirche, und nennt dazu ein Datum, 1960. Mehr muss dazu eigentlich gar nicht mehr gesagt werden…

  9. Papst em. Benedikt XVI. wird wohl nichts weiter zu diesen Dingen sagen. Er ist wahrscheinlich selbst dieser „Bischof in Weiß“ im 3. Geheimnis, dem man nach dem Leben trachtet bzw. seinen Geist auslöschen will.
    Es bleibt abzuwarten wie sich das Drama der Kirche, das Benedikt persönlich zu verkörpern scheint, wohl sehr bald sich weiter ent-wickeln und abspielen wird. 2017 ist jedenfalls wie es aussieht das Jahr der Entscheidung.

  10. „Wer glaubt, daß die prophetische Mission Fatimas beendet sei, der irrt sich.“
    Ich denke es werden sich noch viele irren die glauben sie könnten der allerseligsten Jungfrau mit irgendwelchen Mätzchen ihren Weg zu versperren. Aber es ist schon merkwürdig, egal wo sie auftritt es gibt immer massiven Widerstand und das besonders innerhalb der Kirche. Ganz böse Zungen behaupten sogar das es innerhalb der Kirche Kleriker gibt die die Mutter Gottes mehr fürchten als der Teufel das Weihwasser.
    Per Mariam ad Christum.

  11. Ich glaube das Papst Benedikt sehr darunter leidet nich so sprechen zu können wie er gerne würde.Wenn wir verfolgen wie es heute in unseren Kirchen an Mangel der Ehrfurcht und noch einiges mehr mangelt brauchen wir den Rest des Geheimnisses nict zu hören wir wissen genau was auf uns zu kommt,Das Gebet istdas größte und wertvollste Geschenk das wir haben und nehmen wir den Rosenkranz in die hand das ist unsere größte Waffe und unser Schutz gegen das Böse

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