Papst Franziskus macht Fehler und wiederholt sie – Eine Dokumentation

Papst Franziskus und eine Reihe von "Unfällen" in den vergangenen Monaten
Papst Franziskus und eine Reihe von "Unfällen" in den vergangenen Monaten - manche "Unfälle" wurden von ihm trotz Hinweis sogar wiederholt

(Rom) Papst Franziskus spricht, im Gegensatz zu seinen Vorgängern, am liebsten frei. Damit sind allerdings beachtliche Risiken verbunden. Der Vatikanist Sandro Magister stellte ein Verzeichnis der jüngsten „Unfälle“ des Papstes zusammen und kommt dabei allein in den vergangenen vier Monaten auf ein Dutzend. Neun werden hier dokumentiert.

Bereits im vergangenen Juni hatte Magister auf verschiedene „Mißverständnisse, Fauxpas, Gedächtnislücken und Fehler“ in den päpstlichen Ansprachen hingewiesen. „Zwei der genannten Fehler wiederholte Jorge Mario Bergoglio seither erneut“, so der Vatikanist. Fehler begehen „ist menschlich“, sagt der Volksmund, die aber wiederholen …

Unfall 1

Der erste dieser „Fehler“ war es, Kardinal Schönborn eine Rolle zuzuschreiben, „die dieser nicht hatte: nämlich die eines ‚Sekretärs‘ der Glaubenskongregation“.

Das erste Mal bezeichnete Franziskus den Wiener Erzbischof als „Sekretär“ der Glaubenskongregation am 16. April 2016 auf dem Rückflug von der griechischen Insel Lesbos. Der Papst wollte damit die Autorität Schönborns in Sachen Auslegung des nachsynodalen Schreiben Amoris Laetitia unterstreichen. In der etwas später veröffentlichten offiziellen Niederschrift korrigierte das vatikanische Presseamt die irrtümliche Beförderung. Schönborn wurde nicht als „Sekretär“, sondern als richtigerweise als einfaches „Mitglied“ der Glaubenskongregation angeführt.

Papst macht Kardinal Schönborn zum "Sekretär" der Glaubenskongregation
Papst macht Kardinal Schönborn zum „Sekretär“ der Glaubenskongregation

Am 16. Juni wiederholte Papst Franziskus jedoch seinen Fehler. An jenem Tag wurde in der Lateranbasilika die „kirchliche Tagung der Diözese Rom“ zur Umsetzung von Amoris Laetitia eröffnet. Bei der Beantwortung von Fragen der Teilnehmer betonte der Papst die erneut die Autorität Schönborns als „authentischer“ Interpret des umstrittenen päpstlichen Schreibens, indem er ihn als ehemaligen „Sekretär“ der Glaubenskongregation bezeichnete. Franziskus wollte den Priestern seines Bistums nahelegen, Amoris Laetitia „richtig“ zu lesen und empfahl ihnen dazu, auf den „großen Theologen“ aus Wien zu hören, der einst sogar „Sekretär “ der Glaubenskongregation gewesen sei, eben einer, der also von der Sache etwas versteht. Das hatte auch damit zu tun, daß der amtierende Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Müller, in Sachen Amoris Laetitia anderer Meinung als der Papst ist, und daher von diesem dazu übergangen wird (siehe „Große Mehrheit“ oder „ein Teil“ der sakramentalen Ehen ungültig? – Papst Franziskus und die spontane Rede und Das Kapitell von Vézelay: Papst Franziskus in der Schule von Eugen Drewermann?).

Bei der offiziellen Veröffentlichung der Papst-Antworten durch das vatikanische Presseamt wurde der Fehler dieses Mal nicht korrigiert.

Der Nachdruck, mit dem Franziskus den Fehler wiederholte, ließ in Rom bereits Gerüchte aufkommen, der Papst sähe lieber Schönborn an der Spitze der Glaubenskongregation.

Unfall 2

Dafür wurde in der offiziellen Veröffentlichung ex post eine andere Richtigstellung vorgenommen. Papst Franziskus hatte in der Lateranbasilika die Begegnung Jesu mit der Ehebrecherin geschildert. Laut offiziell veröffentlichter Version sagte Papst Franziskus:

„Und Jesus stellt sich ein wenig dumm, lässt Zeit verstreichen, schreibt auf die Erde …“.

In Wirklichkeit hatte Franziskus gesagt:

„Und Jesus macht ein bißchen den Schwachkopf …“.

Der vom Papst gebrauchte Ausdruck „scemo“ (Schwachkopf, Trottel) hat im Italienischen eine deutlich stärkere Bedeutung als das Wort „finto tonto“ (sich dumm stellen).

Unfall 3

Die zweite Wiederholung hat mit einer fiktiven Übersetzung zu tun, die im Westen erfunden wurde und gerne von US-amerikanischen Politikern im Mund geführt wird, aber eben falsch ist. Es geht um das chinesische Wort „weiji“, das „Konflikt“ bedeutet. Laut der Falschübersetzung handle es sich dabei um zwei Ideogramme mit der Bedeutung „Risiko“ und „Gelegenheit“.

Diese irrige Übersetzung gebrauchte Papst Franziskus das erste Mal am vergangenen 24. April bei einer überraschenden Begegnung mit der Fokolar-Bewegung bei einer „Eine-Welt“-Veranstaltung in Rom (siehe „Earth Day“ und Eine-Welt-Religion – Papst Franziskus: Religionszugehörigkeit „ist nicht wichtig!“).

Obwohl Magister auf den Fehler aufmerksam gemacht hatte, wiederholte ihn der Papst am 18. Juni bei einem Besuch der Villa Nazareth in Rom  erneut (siehe Papst Franziskus fällt verfolgten Christen in den Rücken – „Mir gefällt es nicht, wenn man von Genozid an den Christen spricht“).

Unfall 4

„Franziskus stolperte aber auch in neue Fehler, die der Reihe hinzuzufügen sind“, so Magister.

Papst widerholt begangene Fehler
Papst wiederholt begangene Fehler

Einer von ihnen löste eine Diskussion aus und wurde in der offiziellen Niederschrift des Vatikans korrigiert. Bei der erwähnten Tagung am 16. Juni in der Lateranbasilika sagte Franziskus, eine „große Mehrheit“ der sakramentalen Ehen sei „ungültig“, denn die Brautleute wüßten „nicht, was sie tun“. Die Zuhörerschaft staunte nicht wenig. In der nachträglichen Niederschrift wurde die „große Mehrheit“ zu „ein Teil“ abgeschwächt.

Wenigen, so Magister, sei damals in der Aufregung aufgefallen, daß Franziskus kurz darauf beim selben Anlaß faktisch das genaue Gegenteil sagte.

Nachdem er zunächst behauptet hatte, die „große Mehrheit“ der sakramentalen Ehen sei ungültig, sagte er wenig später, daß er die „Wilde Ehe“, also das Zusammenleben ohne Trauschein, für „echte Ehen“ halte, denen die „eheliche Gnade“ zuteil werde.

Dazu führte Franziskus an, daß dergleichen in ländlichen Gegenden Argentiniens „üblich“ sei. Man gründe in jungen Jahren eine Familie, heirate aber erst im späten Alter, so die Erklärung des Papstes.

Unfall 5

Der 16. Juni war reich an kuriosen, bizarren und seltsamen Wortmeldungen des Papstes. Immer in der Lateranbasilika erwähnte er gleich zweimal ein mittelalterliches Kapitell in der französischen Basilika von Vézelay.

Das Kapitell zeige, so der Papst, auf der einen Seite den Selbstmord von Judas Iskariot, der Jesus an den jüdischen Hohen Rat verraten hatte. Die andere Seite desselben Kapitells zeige aber, Jesus als Guten Hirten, der Judas auf den Schultern trage. Das sei ein Symbol der Barmherzigkeit und Beleg, daß auch Judas Iskariot, der Letzte der Sünder, Barmherzigkeit finde und gerettet sei.

Papst Franziskus am 16. Juni in der Lateranbasilika
Papst Franziskus am 16. Juni in der Lateranbasilika

Eine solche Interpretation stellt jedoch eine Erfindung des modernistischen Theologen Eugen Drewermann dar. Drewermann wurde wegen seines Ungehorsams und wegen häretischer Lehren von der Kirche verurteilt. 2005 trat er selbst aus der Kirche aus. Die Kunsthistoriker lehnen Drewermanns Interpretation entschieden ab. Zur damaligen Zeit habe es gar keine Darstellungen vom Guten Hirten gegeben. Vor allem sei die stehende Figur, die laut Drewermann Jesus darstellen soll, nicht als Jesus erkennbar. Mit Sicherheit handle es sich dabei nicht um eine Darstellung des Gottessohnes, da die Figur bartlos ist, während Jesus seit der Spätantike ausnahmslos mit Bart dargestellt wird. Das verzerrte Gesicht der Figur weise, wenn schon, auf die Darstellung eines Dämons hin.

Anders ausgedrückt: Franziskus verwechselte Jesus mit dem Teufel. Ein beachtlicher Fauxpas für einen Papst. Dieser hatte die mutmaßliche Dämonenfratze sogar als eine Art zustimmendes Lächeln Jesu interpretiert, als sei Jesus ein „Komplize“ des ihn verratenden Judas.

Obwohl Antonio Socci bereits im Juni auf diese „ungeheuerliche Verwechslung“ hingewiesen hatte, wiederholte Franziskus seinen Fehler am 2. August in Krakau vor den polnischen Bischöfen und gleich noch einmal am 2. Oktober auf dem Rückflug aus Aserbaidschan vor den mitfliegenden Journalisten.

Der Vorfall zeigt, daß entweder der Papst selbst, oder einer seiner engsten Mitarbeiter, Eugen Drewermann liest. „Eine wenig vertrauenserweckende Vorstellung“, so Messa in Latino.

Unfall 6

Manchmal stolpert Franziskus in sprachliche Mißverständnisse, da seine Muttersprache Spanisch und nicht Italienisch ist. So gebraucht er gerne und häufig den Begriff „extracomunitario“, aber in falschem Zusammenhang. Der Begriff meint in der italienischen Sprache einfach nur die Nicht-EU-Bürger im Gegensatz zu den EU-Bürgern.

„Der Papst scheint aber überzeugt davon zu sein, daß dieses Wort etwas Grausames meine“, so Magister.

Wörtlich sagte Franziskus am 28. Juli in Krakau beim Weltjugendtag zu den Jugendlichen: „Genau diese Grausamkeit, die es macht, daß du, der du aus einem anderen Land stammst, zu einem ‚extracomunitario‘ wirst. Sie schließen sich aus der Gemeinschaft aus, sie nehmen dich nicht auf. Das ist eine Sache, gegen die wir sehr kämpfen müssen.“

Unfall 7

Andere Male handelt es sich um falsche Zuschreibungen. Am 12. Oktober beispielsweise wandte sich Franziskus an die Christian World Communions. Er erwähnte bei dieser Gelegenheit das Martyrium „der koptisch-orthodoxen Ordensleute, denen an der libyschen Küste die Kehle durchgeschnitten wurde“.

Diese Märtyrer, die von der koptisch-orthodoxen Kirche inzwischen heiliggesprochen wurden, waren zwar koptische Ägypter, aber keine Ordensleute, sondern Laien. Die betreffende Stelle wurde auch in der offiziellen Niederschrift der Papstworte nicht korrigiert.

Unfall 8

Am 24. Januar 2015 empfing Papst Franziskus einen Transsexuellen samt „Braut“ in Privataudienz. Der Spanier Diego Neria Lajarraga ist eigentlich ein Frau, der eine Geschlechtsumwandlung durchführen ließ und nun mit einer anderen Frau zusammenlebt.

Am vergangenen 2. Oktober erzählte Papst Franziskus die Geschichte Lajarragas auf dem Rückflug von Aserbaidschan. Die Schilderung des Papstes weicht in etlichen Punkten von dem ab, was die Transsexuelle seinerzeit bereitwillig den Medien erzählte. Vor allem vermittelte der Papst den Eindruck, als sei eine Geschlechtsumwandlung eine selbstverständliche Lösung. Ebenso stellte er es als selbstverständlich dar, daß die Kirche Transsexuellen zu ihrer „Eheschließung“ ihren Segen gebe, und diese zur Kommunion gehen könnten.

„Das war nicht so sehr eine Vergeßlichkeit. Hier hat Franziskus einen bewußten Bruch mit der kirchlichen Disziplin vollzogen, ohne es aber zu sagen“, so Magister.

Der namhafte Psychiater Christian Spaemann, Sohn des bekannten deutschen Philosophen Robert Spaemann, verfaßte dazu „Anmerkungen zu den Aussagen von Papst Franziskus über Transsexuelle“.

Unfall 9

„Bei einer anderen Gelegenheit irrte sich Papst Franziskus mit einer Vorhersage und geriet damit auf Kollisionskurs mit dem Episkopat eines ganzen Landes, jenem von Kolumbien“, so Magister.

Der Fehler betraf den Ausgang der Volksabstimmung vom 2. Oktober über das Friedensabkommen der kolumbianischen Regierung mit der marxistischen Guerillaorganisation FARC.

Papst Franziskus hatte am 26. September Vertreter des Jüdischen Weltkongresses in Santa Marta empfangen. Im Gespräch mit diesen sagte der Papst voraus, daß bei der Volksabstimmung in Kolumbien das Ja zum Friedensabkommen siegen werde. Der Papst lehnte sich mit seinem freimütigen Urteil weit aus dem Fenster. Für die Unterstützer des Abkommens äußerte er große Wertschätzung und meinte, daß diese „alles für den Frieden riskieren“. Die Gegner des Abkommen kritisierte das Kirchenoberhaupt hingegen und beschuldigte sie, „alles zu riskieren, um den Krieg fortzusetzen, und das verletzt die Seele“.

Papst Franziskus am 26. September mit den Vertreten der Jüdischen Weltkongresses
Papst Franziskus am 26. September mit den Vertreten der Jüdischen Weltkongresses

In Wirklichkeit lehnte das kolumbianische Wahlvolk am 2. Oktober das Friedensabkommen mit knapper Mehrheit ab. Zu den Gegnern des Abkommens gehörte auch der Großteil der kolumbianischen Kirche. Der Papst unterstellte damit dem Episkopat des Landes, nicht den Frieden, sondern den Krieg zu wollen. In Wahrheit wollen die Gegner den Frieden, aber nicht zu den Bedingungen des Abkommens. Die marxistischen Guerilleros haben das Land immerhin 50 Jahre lang mit Krieg übersät, der mehr als 200.000 Tote gefordert hat.

Da sich die Bischöfe eine Teilnahme verweigerten, mußte am 27. September Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin aus Rom nach Kolumbien reisen, um an der Vertragsunterzeichnung zwischen Regierung und FARC teilzunehmen. Die Bischofskonferenz rief die Kolumbianer nicht auf, wie es Papst Franziskus gewünscht hätte, für das Abkommen zu stimmen, sondern eine Gewissensentscheidung zu treffen.

Die Papstworte an die Vertreter des Jüdischen Weltkongresses (WJC) „fanden glücklicherweise keinen Eingang in die offiziellen Akten“, so Magister, weil sie im Rahmen einer Privataudienz gefallen sind. Allerdings machten sie die jüdischen Gästen des Papstes gleich im Anschluß an die Audienz publik.

Rund um die Volksabstimmung kam es zu einem kuriosen Hin und Her bezüglich eines möglichen Papst-Besuches in Kolumbien. Der Grund ist in diesen Meinungsverschiedenheiten zu suchen und im Versuch des Papstes, Einfluß auch die Volksabstimmung zu nehmen.

Der Vorsitzende der Kolumbianischen Bischofskonferenz, Erzbischof Luis Augusto Castro Quiroga, versuchte den Bruch wieder zu kitten, indem er allerdings dem Papst widersprach. Der Erzbischof sagte Radio Vatikan: „Es ist nicht so, daß einige Ja sagen zum Frieden und andere Nein. Jene, die Nein sagen, sind der Ansicht, daß das Abkommen in einigen Punkten zu korrigieren ist, aber auch sie wollen den Frieden. Hier geht es nicht um Krieg oder Frieden.“

Unfall 10

„Der aber vielleicht aufsehenerregendste Fehlerfalle, in die Bergoglio in jüngster Zeit getappt ist, betrifft die Volksrepublik China“, so Magister.

Am 2. Oktober gab der Papst den Journalisten auf dem Rückflug von Aserbaidschan „einige Informationen, die in jenem Augenblick niemand überprüfen konnte.“

Die erste Information lautete: „Ich glaube, dass die Vatikanischen Museen eine Ausstellung in China gemacht haben, die Chinesen werden eine im Vatikan machen“.

Die zweite Information lautete: „Vorgestern gab es zum Beispiel in der [Päpstlichen] Akademie der Wissenschaften ein – ich glaube zweitätiges – Symposium über die Laudato si und dort gab es eine chinesische Delegation des Präsidenten. Und der chinesische Präsident hat mir ein Geschenk übersendet. Es bestehen gute Beziehungen“.

Ein Geschenk des ZK-Vorsitzenden der KPCh an Papst Franziskus? "Unmöglich"
Ein Geschenk des ZK-Vorsitzenden der KPCh an Papst Franziskus? „Unmöglich“

Am 7. Oktober berichtete die Presseagentur Églises d‘Asie, eine ausgezeichnet informierte Stelle der Gesellschaft des Pariser Missionsseminars (Société des Missions Etrangères de Paris, MEP) jedoch den dokumentierten Bericht „Le président Xi Jinping a-t-il vraiment envoyé un cadeau au pape François?“ (Hat Präsident Xi Jinping wirklich Papst Franziskus ein Geschenk übersandt?), die beide Informationen „demolierte“.

Die Vatikanischen Museen haben vom 5. Februar bis 2. Mai 2016 eine Ausstellung über das Papsttum, die katholische Ostmission, die Liturgie und die Sakramente veranstaltet. Die Ausstellung wurde aber nicht in der Volksrepublik China gezeigt, sondern auf Taiwan. Der Unterschied zwischen Rotchina und Nationalchina ist ausreichend beachtlich, als daß ein Papst darüber Bescheid wissen sollte. Beide Staaten sind erklärte Gegner.

„Was das angebliche Geschenk von Staatspräsdent Xi Jinping an Papst Franziskus betrifft, so rekonstruierte Églises d‘Asie detailliert das Verhältnis zwischen Peking und dem Vatikan und gelangte zum Schluß, daß ein solches schlicht ‚undenkbar‘ ist.“

Am 11. Oktober veröffentlichte auch die ebenfalls sehr gut informierte Presseagentur Asianews des Päpstlichen Instituts für die auswärtigen Missionen (PIME) den Bericht aus Paris und stellte ihn gleich in mehreren Sprachen den Lesern zur Verfügung.

Text: Settimo Cielo/Giuseppe Nardi
Bild: Settimo Cielo/vatican.va/MiL (Screenshots)

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3 Comments

  1. Zu „Unfall 5″ der Interpretation des mittelalterlichen Säulenkapitells von Vezelay:

    Es ist schon erstaunlich, was in eine Arbeit eines unbekannten Steinmetzen alles heutzutage theologisch hineingeheimnist wird, ohne dass das auch nur im Geringsten eine biblisch fundierte Grundlage hat.

  2. Bei diesen Faux Pas von „Unfällen“ zu sprechen, scheint mir nicht angebracht, da es sich um bewusste Äußerungen vonseiten Bergoglios handelt. Schließlich ist er kein „scemo“, sondern macht höchstens auf „finto tonto“!

  3. Ein äusserst wichtiger Artikel.

    Unfall 2 steigert noch die blasphemische Sprache, wie sie am 23.12.2013 verwendet wurde bei einer Predigt im domus Santa Marta, wo der Gottesmutter Maria total unmögliche Aussagen und Gedanken unterstellt wurden;
    totale Kontradiktion des Stabat Maters und inhärente Negation der Conceptio Immaculata.
    Nach der Mutter komt jetzt der Sohn dran.

    Und in Unfall 4 erscheint jetzt zum ersten Mal in einem Artikel über die Wirren im Vatikan in den letzten 41 Monaten das Wort „Dämon“.
    Sehr interessant.

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