Antonio Spadaro, „Weltreisender auf Kosten des Jesuitenordens“

Pater Antonio Spadaro SJ mit Papst Franziskus
Pater Antonio Spadaro SJ (links) mit Papst Franziskus

(Rom) Papst Franziskus kritisierte bei zahlreichen Anlässen das, was er „curas de aeropuerto“ (“Flughafen-Priester“) nennt, die ihr Priestertum damit verbringen, von einem Flughafen zum anderen zu reisen. Eine Reisetätigkeit, die sie Sitzungen, Kongressen und Tagungen widmen, aber nicht vordringlich der Seelsorge. „Werfen wir also einen Blick in den Reisepaß von Pater Antonio Spadaro, dem höchsten Exponenten dieser neuen Priesterrichtung“, so Gabriel Ariza vom unabhängigen, katholischen Nachrichtendienst InfoVaticana in Spanien. Seine Recherche veröffentlichte er unter dem Titel: „Antonio Spadaro – unterwegs in der ganzen Welt auf Kosten des Jesuitenordens“. Da der Jesuit Spadaro, Schriftleiter der römischen Jesuitenzeitschrift La Civiltà Cattolica und einer der engsten Vertrauten von Papst Franziskus, über Twitter freudig Auskunft über seine Aufenthalte gibt, genügt, so Gabriel Ariza, ein Blick auf seine Twitter-Einträge. Die Auflistung ist nicht vollständig:

Spadaro I

Spadaro II

Spadaro III

Text: Giuseppe Nardi
Bild: periodistadigital (Screenshot)

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