4 Comments on Geldgier und Tod

  1. Hinter der problemlosen Abtreibung stehen sicher nicht nur Geldgier und Tod, sondern auch Kalkül.
    Und dazu verrät es auch noch eine unvorstellbare Lieblosigkeit:
    Eines zwar noch sehr kleinen, doch Tag für Tag sich entwickelnden Menschleins sich so zu entledigen, als handelte es sich um einen überflüssigen Gegenstand, ein Etwas, dass man eben in den Mülleimer wirft, weil es einem lästig ist und man gerade keine Verwendung dafür hat.

  2. Es ist der absolut feigste Mord, den man sich nur vorstellen kann!
    Der Mutterleib wurde eigentlich vom Schöpfer dazu erschaffen, um der sicherste Ort für den sich bildenden Menschen zu sein…

  3. Noch kürzer: Hinter jeder Abtreibung steht Satan. Marienzweig, ich glaube, Sie haben unabsichtlich etwas Falsches gesagt „man gerade keine Verwendung dafür hat.“ Für einen Menschen gibt es keine „Verwendung“. Mehr denn je muss man heute auf Worte/Begriffe achten, viele sollen verschwinden. dass man die Wahrheit nicht mehr denken kann, andere völlig umgedeutet werden und neue eingefügt werden – alles, um die Wahrheit zu verdecken.
    „Zellhaufen“, Schwangerschaftsgewebe“ heiß der junge gezeugte Mensch, bloß nicht Mensch, denn das wäre die Wahrheit. Wer bis 16 Jahre nicht verinnerlicht hat, wer er im katholischen Sinn ist und wozu er auf der Welt ist, lebt in der Regel bis zu seinem Lebensende ein sinnloses, ihn selbst und andere Menschen zerstörerisches Leben. Aber nur ein sinnloses Leben ist bequem und gaukelt Lust und Selbstbestimmung vor. Viele junge Menschen in Deutschland sind wohlstandsverwöhnt bequem, ohne echte Freude und nicht selbstbestimmt, sondern manipuliert, das zeigt ein Blick in die vielen leeren Gesichter. Es fällt mir immer besonders in historischen Filmen auf. Eine „Ordensfrau“ mit heutigen Schauspielern sieht trotz Ordenstracht niemals wie eine Ordensfrau aus. Ihr Gesicht zeigt keine Reinheit, keine Gottesliebe, es ist ein leeres Gesicht.

    • Liebe/r bellis!
      Meine Worte: „man gerade keine Verwendung dafür hat“ sollten ausdrücken, dass ein sich entwickelnder Mensch bei einer Abtreibung wie etwas behandelt wird, das man nicht benötigt, Abfall also.
      Sie haben natürlich recht: Für einen Menschen gibt es keine „Verwendung“ – in diesem abwertenden Sinn.
      Es ist gut, dass Sie nachgehakt haben.
      Das, was Sie auch zu Recht erwähnt haben, Stichworte hierfür:
      wohlstandsverwöhnt bequem –
      ohne echte Freude -
      nicht selbstbestimmt, sondern manipuliert –
      viele leere Gesichter -
      wäre ein eigenes Thema und sicher sehr umfangreich.
      Übrigens, @bellis: Schön, dass Sie auch hier sind.
      Ich habe das schon vor einiger Zeit bemerkt.

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