Papst Franziskus: „Kein Dialog mit dem Teufel“

Papst Franziskus vor dem Gnadenbild von Guadalupe (Ecatepec-Zentrum)
Papst Franziskus vor dem Gnadenbild von Guadalupe (Ecatepec-Zentrum)

(Mexiko-Stadt) Gestern, Sonntag, zelebrierte Papst Franziskus, der sich gerade auf einer Pastoralreise durch Mexiko befindet, die Heilige Messe auf dem Gelände des Ecatepec-Zentrums nahe Mexiko-Stadt. Zu diesem Anlaß wurde eine Kopie des Gnadenbildes Unserer Lieben Frau von Guadalupe dorthin gebracht. Der Papst hielt eine kurze, zuvor an die Presse mit Sperrfrist verteilte Predigt, in die er jedoch improvisierte Teile einfügte.

„Erinnern wir uns, was wir im Evangelium gehört haben: Jesus widerspricht dem Teufel nie mit eigenen Worten, sondern widerspricht ihm mit den Worten Gottes, mit den Worten der Schrift. Denn, Frauen und Männer, das muß uns klar sein, mit dem Teufel gibt es keinen Dialog, kann man keinen Dialog führen, weil er uns immer schlagen wird. Nur die Kraft der Gottesworte kann ihn besiegen.

Der spanische Originaltext wurde vom Heiligen Stuhl veröffentlicht. Eine offizielle deutsche Übersetzung der Papstpredigt noch nicht.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va/OR (Screenshot)

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162 Kommentare

  1. Wirklich ein STICHWORT, das zu Herzen geht, von Franziskus. Das leider sehr deutlich im Widerspruch steht, in Wort und Tat, zu seiner ersten Video-Botschaft, an „seine“ Herde auf der ganzen Welt. Dort hat er die „Kraft der Worte Gottes“ (und dass KREUZ ist hier mit Gewissheit das Kräftigste), leider vergessen.

    • Was steht denn nicht bei diesem unglücklichen Papst im Widerspruch ? Richtiges und Falsches eng verwoben. Es erinnert an die Rechtsansichten des Dorfrichters Adam, der Recht so und Recht so geben kann.

    • @ stellamaria
      Sie irren sich gewaltig! Hätte Papst Franziskus in der Viererunde der Zeichen das Kreuz eingereiht, hätte er tatsächlich die drei anderen, durch Zeichen angedeuteten Adressaten seiner Botschaft, den Buddhismus, das Judentum und den Islam mit dem Christentum auf eine Stufe gestellt. Die von ihm im Video gewählte weiße Babypuppe für das Christentum ist eben kein liturgisches Zeichen, das Gleichheit mit den anderen bezeichneten Religionen suggeriert, ausgenommen bei jenen, die jede noch so kleine Möglichkeit nutzen müssen, um über Papst Franziskus wieder einmal ein falsches Zeugnis ablegen zu können, das ihrem Hochmut und ihrer eigen Eitelkeit schmeichelt.

      • @ Sophus:
        Nein,eine Baby-Puppe als Zeichen für das Christentum ist tatsächlich so absurd,das wohl niemand es als ein Symbol dafür halten würde!
        Hier reibt sich selbst der Atheist verwundert die Augen aber ein Christ müsste aufschreien!!
        Das Christentum wurde somit ÜBERHAUPT nicht dargestellt,zur Freude der Nichtchristen und Christus-Hasser.
        Da können Sie es sich schönreden wie Sie wollen,Ihr Ärger bis hin zur Wut verrät,das Ihnen selbst nicht wohl ist.
        Schauen Sie den Tatsachen ins Auge!!

      • Ich verstehe Sie hier nicht ganz @sophus. Die weiße Babypuppe war doch eindeutig das Kind in der Krippe, ein Bambino, wie die Italiener es lieben, also Jesus selbst. Bitte erinnern Sie sich, dass das Video zur Weihnachtszeit herauskam! Also ich kann zwischen Jesus am Kreuz und Jesus in der Krippe keinen wesentlichen Unterschied empfinden.

      • @ hicesthodie
        Ich habe gesagt: „Die von ihm im Video gewählte weiße Babypuppe für das Christentum ist eben kein liturgisches Zeichen, das Gleichheit mit den anderen bezeichneten Religionen suggeriert“ wie es beim Kreuz gewesen wäre. Das Christentum definiert sich nach außen hin durch das Kreuz, nicht durch die Puppe in der Krippe, auch nicht in Italien. Oder haben Sie schon einmal eine katholische Kirchturmspitze mit einem aufgespießten Banbino gesehen!
        @ Leo Laemmlein
        Wer in der Konstellation mit der Babypuppe eine freimauerische Aussage erkennen will, sollte sich bei der nächsten Loge über deren freimauerischen Symbolwert erkundigen. Ich fürchte, Sie befinden sich in einen Malstrom. Fügen sie selbst ein, was an Endzeitlichem alles dazugehört – aber Sie sind offensichtlich mitten drin!

      • Ich finde es gerade zu grotesk naiv, wie manche Leute auch nur noch ansatzweise glauben, dass F. den wahren Glauben als „Papst“ vertritt.
        So blind und taub kann doch keiner sein??

      • Freimaurerisch ist nicht die Puppe.
        (Eine nackte Puppe, die ihre Ärmchen ausstreckt und süß lächelt, als Symbol für das Christentum ist einfach nur lächerlich. Als das 2. Nicänum den Bilderkult erlaubte, was schon fragwürdig genug ist, dann dachte es jedenfalls nicht an Puppen. Wenn man schon das Geheimnis der Menschwerdung anschaulich-symbolisch zeigen will, dann durch eine Weihnachts-Ikone, die in allen Details gemalter, theologischer Glaube ist.)
        100 % freimaurerisch ist es,
        1.) das Christentum neben den antichristlich monotheistischen Religionen Judentum und Islam und dem atheistischen Buddhismus als unterschiedliche Wege zu Gott zu präsentieren,
        2.) Gott als Vater unterschiedslos aller Menschen zu bezeichnen — während Jesus Christus und die Apostel lehren, dass es Kinder Gottes und Kinder des Teufels gibt, und
        3.) die Angehörigen dieser Religionen zum gemeinsamen Gebet aufzufordern.
        Wer das nicht begreifen kann, zeigt damit nur, dass er noch nicht verstanden hat, wer JEsus Christus ist und was es bedeutet, an Ihn zu glauben.
        Mit gutem Willen ist das jedoch zu verstehen.
        Hier wird das Papstvideo gezeigt und mit dem wahren Evangelium Jesu Christi konfrontiert, und es wird eindeutig bewiesen, dass es aus freimaurerischem Geist ist:
        https://youtu.be/SToMQ-_xhNQ

      • Eben @ Leo Laemmlein eben!
        „Eine nackte Puppe, die ihre Ärmchen ausstreckt und süß lächelt, als Symbol für das Christentum ist einfach nur lächerlich!. Damit ist Ihr angestrengter Bezug der Puppe zur Freimauerei eben auch lächerlich. Etwas anderes wäre es gewesen, hätte er das Kreuz beigesellt. Aber das haben er und seine theologischen Berater nicht gemacht. Das für alle ohne Unterstellungssucht erkennbar. Was Sie weiter aus der Konfiguration ableiten, ist Malstrom-Theologie!

    • Das mit dem Papstvideo vom Januar ist wie mit dem Professor in der Aula Maxima, der A sagt, B an die Tafel schreibt und C meint.
      Wer ist hier verblendet? Die das Papstvideo als das beurteilen, was es objektiv ist: als hundertprozentige Freimaurerei (um Freimaurer im Geiste zu sein, braucht man keinen Mitgliedsausweis herumtragen), oder jene, die eine Realität mit gekünstelten Argumenten abstreiten und denen, die sie sehen und aussprechen, Hochmut und Eitelkeit vorwerfen?
      Vielleicht selber ein klitzekleines Bisschen hochmütig und eitel? 😉

      • Werter @ Leo Laemmlein!
        Die Herabwürdigung des amtierenden Papstes istleider zum main-stream geworden. In der gestrigen Predigt sprach der Papst von den teuflichen Gefahren des Reichtums, der Eitelkeit und des Hochmuts. Darauf habe ich mich bezogen, als es schon wieder losging. Wer sich betroffen fühlt, möge sich fragen warum. Der Ort der Antwort ist aber der Beichtstuhl. Dazu habe ich einen Satz gefunden, der unabhängig von der Person des Papstes gilt und der zur Selbstreflexion aller dienen sollte:
        „Die pilgernde Kirche ist zum Heil notwendig. Katholiken werden aber nicht gerettet, wenn sie abfallen oder der Kirche nur äußerlich anhangen (14) (Lumen gentium, Das Volk Gottes).

      • Werter Leo Lämmlein: Sie haben nichts Unrechtes gesagt. „Papst“ Franziskus hat ja nicht allein mit diesem wirklich geschmacklosen Video gezeigt, wer er ist. Wer er ist, das sagt er doch nun schon wirklich lange genug: „es gibt keinen katholischen Gott“ und derlei Schwachsinn mehr.

  2. „Erinnern wir uns, was wir im Evangelium gehört haben: Jesus widerspricht dem Teufel nie mit eigenen Worten, sondern widerspricht ihm mit den Worten Gottes, mit den Worten der Schrift. Denn, Frauen und Männer, das muß uns klar sein, mit dem Teufel gibt es keinen Dialog, kann man keinen Dialog führen, weil er uns immer schlagen wird. Nur die Kraft der Gottesworte kann ihn besiegen.“ –

    Das ist erstens nicht korrekt und zweitens: Jesus IST Gott! Und was ER sagt, ist daher auch GOTTES WORT! Egal, ob er die Schrift zitiert oder frei spricht! F. tut hier so, als sei Jesus ein Mensch gewesen, der unter Sünde ist und als ob er nicht Gott gewesen wäre!

    Jesus antwortete dem Bösen in der Wüste deshalb mit Psalmworten, weil der ihn seinerseits mit Anklängen an Schriftworte versuchte, zu Fall zu bringen.

    Die zweite überlieferte Stelle ist die, in der der Satan den Herrn durch Petrus versucht. Jesus spricht dort keine Schriftworte!
    Auffallend dort, dass Jesus den Bösen anweist, zurückzutreten. Anschließend analysiert er dessen Strategie in freien Worten…

    Die Tradition kennt Exorzismen, die aber streng formalisiert ablaufen und keinerlei Gespräche mit den bösen Geistern erlauben. Durch den Charismatismus, der auch in die RKK eingedrungen ist, ist auf dem Exorzismusfeld inzwischen ein heilloses Chaos ausgebrochen und es betätigen sich dort allerhand Quacksalber und Leute, die eben doch der Versuchung erliegen, mit diesen Mächten zu viel zu reden.
    Die Faszination muss auch nicht unbedingt „redend“ ausgelebt werden. Alleine die tatsache, dass einige fromme Katholiken sich viel zu viel geistig mit dem Dämonischen und Satanischen beschäftigen und es überall ausfindig machen wollen, ist bereits ein Zeichen, dass sie dem selbst anheimzufallen drohen, wenn sie es nicht schon sind.

    Die gesunde Reaktion jedes Gläubigen ist tatsächlich die der Abwehr, die des „den Rücken-Kehrens“, der Weigerung, sich mit diesem Bösen direkt zu befassen.

    Schön wäre es, wenn F., anstatt zu fabulieren, das gesunde Schriftwort zitiert hätte:

    „So seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch.“ (Jak. 4, 7)

    • @ zeitschnur
      Was Sie da eingangs schreiben, haben Sie trefflich erkannt.
      Dem möchte ich hinzufügen: Sogar das Zitieren von Schriftworten würde dem wenig nützen, der dem Teufel über sich und gar in sich Gewalt eingeräumt hätte.
      Wenn der Teufel selbst die Schrift zitiert, dann kann auch –hart ausgedrückt– ein Teufelsmensch (1 Joh 3,8: einer, der aus dem Teufel ist) die Schrift zitieren.

  3. „Kein Dialog mit dem Teufel“ – das ist natürlich richtig. Was ist aber überhaupt mit dem Dialog, besonders mit dem Dialog mit der Welt, den anderen Religionen etc.? Ist es nicht eine Unterart des Dialogs mit dem Teufel? Aber einen wörtlich gemeinten Dialog mit dem Teufel führen nur Besessene. Normale Menschen haben dieses Problem nicht, die müssen es metaphorisch verstehen.

    • Nach der klassischen Definition führen „Besessene“ keinen „Dialog“ mit dem Teufel, sondern er „besetzt“ ihre Person mehr oder weniger total.

      Das heißt, dass deren individuelle Stimme nichts mehr zu sagen hat – das ist ja das Problem.

      „Gespräche“ setzen geordnete Regeln und v.a. Vertrauen und Aufrichtigkeit voraus.
      Beim Bösen gibt es keine Ordnungen – er rast, brüllt, quasselt, lügt mit jedem Wort. Wie soll da prinzipiell ein „Dialog“ möglich sein?

  4. Ein sitzender Franziskus vor dem Gnadenbild der “ Jungfrau von Guadalupe “. So war es bei den Nachrichten im Fernsehen zu sehen. Ein Bild dass nicht gerade nach Verehrung aussah, sondern mehr nach Pflichterfüllung. Und in Mexiko das gewohnte Bild das man von Franziskus gewöhnt ist, stehend im Papamobil, nicht segnend, sondern winkend und Küsschen verteilend. Den Menschen hat es gefallen und sie jubeln ihm zu. Er bleibt sich auch treu, wenn er vom Teufel spricht mit dem man keinen Dialog führen darf. Hier kann und muss man Franziskus zustimmen, das mag manchen trösten in dem Gewirr von Aussagen und Predigten.

    • @ fredius
      Das gezeigte Bild der “ Jungfrau von Guadalupe “ war nicht das orginale Gnadenbild, sondern eine Kopie. Das relativiert Ihre Kritik an der Haltung von Papst Franziskus vor dem Bild, das als solches nur betrachtet, aber nicht verehrt werden darf, was auch sitzend geschehen kann.
      Übrigens: Lassen Sie doch den Papst winkend und Küsschen werfend durch die jubelnde „Menge“ (nach Lombardi SJ: 1 Million)fahren! Die Anfahrt gehört nicht zur Liturgie! Der feierliche Schlusssegen im Rahmen der Messfeier, der andächtig entgegengenommen worden ist, reicht vollkommen!

      • @ Sophus:
        unfassbar,was Sie sich da zusammenfantasieren!
        Vor einer Kopie darf man sitzen,aha,da muß man dann in Zukunft in die „Galerie Alte Meister“ gehen und dort knien.
        Ein Papst ist kein Popstar und hat zu segnen,denn das ist seine Hauptaufgabe,Stars und Sternchen haben wir ja nun weiß Gott genug.
        Und das Satanszeichen,das auf hard rock Konzerten von der Masse gezeigt wird heißt „ich hab Euch lieb“,ich krieg gleich die Krise!!!

      • @Sophus: und ob das himmlische Bildnis der Jungfrau von Guadalupe verehrt wird und werden kann: die Muttergottes hat da z.Bsp. auch ein Kreuz umhängen und neigt in Demut ihr Haupt. Das Bild vom Himmel, von ihr gegeben, ist den Indios heilig. Hören Sie auf mit Sophistereien.
        Lesen Sie doch mal, wenn Sie die Demut haben, das Buch von etwa Paul Badde darüber. Informationen und Wissen schaden nicht.

      • @ Stella
        Was heißt: „Ich krieg gleich die Krise!!!“
        Sie haben sie längst, die Krise, wenn Sie nicht wahrhaben wollen, dass Papst Franziskus der römisch-katholischen Kirche auf moderne Art dient und nicht Ihren antiquierten Privatvorstellungen vom päpstlichen Amt und der Kirche unserer Zeit.

  5. Er sollte sich als erstes mal selbst daran halten denn er fabuliert mir viel zu viel vom „Teufel“,das ist ja fast schon eine Obsession.
    „Dialoge“ kann man über alles mögliche führen aber nicht über Glaubensdinge oder gar Dogmen.

  6. Er selbst führt doch seine Dialoge mit dem Teufel, Teufeln in menschlicher Gestalt aus Fleisch und Blut: Scalfari, Emma Bonino, den Freimaurern und Kommunisten aller Art. Er selbst hat sich von Teufeln der Kirche, gewissen Kardinälen, wählen lassen und gehört doch mit dazu.
    Wieder mal versucht „Papst Franziskus“ Land und Leute für dumm zu verkaufen- und es gelingt ihm auch gut.

    • @ Franzel
      Haben Sie die Messe auf k-tv mitgefeiert. Wenn dem so wäre, müsste Ihnen die hier von einigen ach so oft vermisste Kniebeuge bei der Wandlung in einer für einen 78-jährigen in angemessener Tiefe ausgeführten Weise aufgefallen sein. Vielleicht hätten Sie dann auch das vom Papst gesprochene Kelchwort mit „mucho“ (sp. viel)wahrgenommen.
      Hätten Sie unter diesen Wahrnehmungen Ihren Kommentar so abgegeben, wie Sie es getan haben? Haben Sie schon einmal gehört, dass Jesus sich mehr um die Sünder gesorgt hat, als um die Gerechten, die seiner nicht bedurften? Alles hat mindestens zwei Seiten – es kommt darauf an, was man wahrnehmen will. Aber subjektive Wahrnehmung, da rechne ich mit Ihrer Zustimmung, beinhaltet nicht automatisch die ganze Wahrheit.
      Daher bemühe ich gerne zum Eigengebrauch die Falsifikationsmethode von Karl Popper. Kann ich nur empfehlen!

      • Jesus hat die Sünder ermahnt und zur Umkehr aufgerufen und ihnen nicht Beifall geklatscht und sie zu den „Großen“ gezählt!
        Unfassbar!!

      • Ich schalte mich hier trotzdem mal ein.
        Ganz sicher nicht sehe ich mir irgendetwas an, wo F. wirkt. Weder im Fernsehen noch sonst wo. Ich will mich nicht „infizieren“.
        Danke! Ich habe genug gesehen. Das reicht!!!

      • Wahnsinn @ sina
        Hier schon vier Zeilen! Unten sind Sie wirklich top, wenn Sie sich erdreisten, zu mir sagen:
        Alles Dummfug, was Sie schreiben.
        Dieser Papst ist und bleibt der Zerstörer der Kirche!
        Auch wenn Sie sich in 100 weiteren Postings die Finger wund schreiben.
        Dummfug ist es, wenn eine in einem Forum wie diesem nur Sprachrülpser von sich gibt.

    • @ Franzel
      Völlig richtig in Bezug auf den Dialog.
      Ich zitiere:
      „Kinder, lasst euch von niemand verführen! Wer die Gerechtigkeit übt, der ist gerecht, gleichwie Er [Christus] gerecht ist. Wer die Sünde tut, der ist aus dem Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist der Sohn Gottes erschienen, dass er die Werke des Teufels zerstöre.“
      1 Joh 3,7-8
      Am besten wieder einmal den ganzen Brief langsam und betrachtend lesen.

  7. Papst FranzI. kann offensichtlich nicht von seinem geheimen Götzen Dialog lassen. Allein die Vorstellung mit dem Teufel in Dialog zu treten ist für einen Glaubenden grotesk. Warum also anmahnen dies nicht zu tun?

    Von Martin Luther (r.i.p.) ist ein Dialog mit dem Teufel über die `Winkelmesse` erhalten, den ich vor einiger Zeit gelesen habe und der in der Tat zum Grausen ist, insbesondere mich der Gedanke nicht los lässt, dass dieser armselige Mensch u.U. vom Teufel besessen war.
    Die Früchte seiner Revolution des Glaubens sind entsprechend.

    Beten wir für den Heiligen Vater, daß er nicht selbst in Versuchung gerät.

  8. Ich denke, dass die steten Warnungen vor einer Relativierung bzw. Wegtolerierung des Teufels und der Dämonen zu den Stärken von Papst Franziskus gerechnet werden dürfen. Immer wieder betont er die Existenz des Teufels und dessen unablässigen Versuche, sich der Seelen zu bemächtigen. So auch im April letzten Jahres bei der hl. Messe in der Casa Santa Marta:
    -
    „Auch wir sind versucht, auch wir sind Gegenstand des Angriffs des Teufels,
    weil der Geist des Bösen unsere Heiligkeit nicht will, er will das christliche Zeugnis nicht, er will nicht, dass wir Jünger Jesu sind.
    Und was tut der Geist des Bösen, um uns vom Weg Jesumit seinen Versuchungen abzubringen?
    Die Versuchung des Teufels hat drei Merkmale und wir müssen sie kennen, um nicht in die Falle zu gehen.
    Was macht der Teufel, um uns vom Weg Jesu zu entfernen?
    Die Versuchung beginnt harmlos,
    aber wächst an: sie wächst immer.
    Zweitens:
    sie wächst und steckt einen Anderen an, sie geht auf einen Anderen über, sie versucht, gemeinschaftlich zu sein.
    Und am Schluss rechtfertigt sie sich, um die Seele zu beruhigen.
    Die Versuchung: wächst, steckt an und rechtfertigt sich.

    Alle stehen wir in der Versuchung, weil das Gesetz des geistlichen Lebens,
    unseres christlichen Lebens, ein Kampf ist: ein Kampf.
    Denn der Fürst dieser Welt – der Teufel – will unsere Heiligkeit nicht,
    er will nicht, dass wir Jesus nachfolgen.
    Jemand von euch, ich weiß nicht, mag vielleicht sagen:
    ‚Aber Pater, wie altmodisch du doch bist: im 21. Jahrhundert vom Teufel reden!’
    Aber schaut zu: den Teufel gibt es! Den Teufel gibt es.
    Auch im 21. Jahrhundert! Und wir dürfen nicht naiv sein, ja?
    Wir müssen aus dem Evangelium lernen, wie gegen ihn zu kämpfen ist!“.
    -

    Bereits im Oktober 2013 rief er zur Wachsamkeit gegenüber dem Wirken des Teufels auf:
    [….]
    „Es ist nicht möglich zu sagen, dass wir auf diese Weise „übertreiben“.
    An diesem Punkt gibt es keine Nuancen!
    Es gibt den Kampf, und zwar einen Kampf, bei dem es um die Gesundheit geht,
    um die ewige Gesundheit, um das ewige Heil von uns allen.
    Dann gibt es das Kriterium der Wachsamkeit:
    Wir müssen immer wachen, wachen gegen den Betrug,
    wachen gegen die Verführung des Teufels.
    Und wir können uns die Frage stellen:
    ‚Wache ich über mich, über mein Herz, über meine Gefühle, über meine Gedanken?
    Bewahre ich die Gegenwart des Heiligen Geistes in mir?
    Oder lasse ich einfach alles so, in der Überzeugung, dass alles gut geht?’
    Doch wenn du nicht wachsam bist, dann kommt der, der stärker ist als du.
    Wenn aber einer kommt, der stärker ist als der andere und ihn besiegt,
    entreißt er ihm die Waffen, auf die er sein Vertrauen setzte, und verteilt die Beute.
    Die Wachsamkeit!
    Aber, drei Kriterien, ja?
    Nicht die Wahrheit verwischen!
    Jesus kämpft gegen den Teufel: erstes Kriterium.
    Zweites Kriterium: wer nicht mit Jesus ist, ist gegen Jesus.
    Es gibt keine halbseitigen Haltungen.
    Drittes Kriterium: die Wachsamkeit in unserem Herzen, weil der Teufel schlau ist.
    Nie ist er für immer verjagt! Nur am letzten Tag wird das der Fall sein.

    Wenn ein unreiner Geist einen Menschen verlässt ,
    wandert er durch die Wüste und sucht einen Ort, wo er bleiben kann.
    Wenn er keinen findet, sagt er:
    Ich will in mein Haus zurückkehren, das ich verlassen habe.
    Und wenn er es bei seiner Rückkehr sauber und geschmückt antrifft,
    dann geht er und holt sieben andere Geister, die noch schlimmer sind als er selbst.
    Sie ziehen dort ein und lassen sich nieder.
    So wird es mit diesem Menschen am Ende schlimmer werden als vorher’“ (vgl. Lk 11,24-26).

    Die Wachsamkeit, denn das ist seine Strategie:
    ‚Du bist Christ geworden, geh voran in deinem Glauben, ich verlasse dich, ich lasse dich in Ruhe. Aber wenn du dich dann daran gewöhnt hast und nicht wachsam bist und dich sicher fühlst, dann komme ich zurück’.
    Das heutige Evangelium beginnt mit dem Dämon und endet mit dem Dämon,
    der zurückkommt!
    Der heilige Petrus sagte es:
    ‚Euer Widersacher, der Teufel, geht wie ein brüllender Löwe umher und sucht, wen er verschlingen kann’ (vgl. 1 Petr 5,8).
    So ist es. ‚Aber Pater, Sie sind etwas altmodisch! Sie jagen uns mit diesen Dingen einen Schrecken ein…’.
    Nein, nicht ich!
    Das ist das Evangelium!
    Und das sind keine Lügen: es ist das Wort des Herrn!
    Bitten wir den Herrn um die Gnade, dass wir diese Dinge ernst nehmen Er ist gekommen, um für unser Heil zu kämpfen.
    Er hat den Dämon besiegt!
    Ich bitte euch: machen wir mit dem Teufel keine Geschäfte!
    Er versucht, nach Hause zurückzukehren, von uns Besitz zu ergreifen…
    Nicht relativieren, wachsam sein! Und immer mit Jesus!“
    -

  9. @sophus Danke für Ihre wütende und sehr aufgebrachte Stellungnahme und damit die Verleumdung an meine Person, die gewiss im Heiligen Geist und Seiner Charismen hier, uns vorgetragen wurde, die zweifellos eine geschwisterliche und den Nächsten liebende Gesinnung sofort erkennen lassen wollte und vor allem den „Katholiken“, der seine Kirche über alles liebt?! Wo bin ich hier nur hingekommen, was ist dass für ein Schlangennest?! Mein Gebet für Sie „sophus“ (die Weisheit?!) ist Ihnen gewiss!
    Zu meinem Posting: Den ISLAM vor allem, halte ich für eine teuflische Offenbarung und damit jene „Verdrehungen“ über das Christentum und das Neue Testament, die Mohamed getätigt hat, auch die Art wie er diese „Offenbarungen“ erhielt für dämonisch etc. Zitat Franziskus: „Mit dem Teufel gibt es keinen Dialog, kann man keinen Dialog führen…“ Mit Ihrem Posting an mich, haben Sie sich offensichtlich hier dazugesellt und ich glaube (und dass ist das Gute hierbei), dass es hiermit offenbar wurde, wessen Geist sie anhängen und wem dienen. In Zukunft habe ich in diesem Forum also Ihre Art“ zu achten und mich fern von Ihnem zu halten, denn durch den NEID des Teufels (siehe Ihre Verleumdungen) kam die SÜNDE in die Welt (siehe Ihr Posting). Hoffentlich bekommen Sie dass noch mit und Sie besinnen sich und kehren um ?! Anderfalls wird kein Wort von Ihnen hier Segen bringen, fürchte ich . 2Tim.3,16-17 u. Hebr.4,12 Gelobt sei JESUS CHRISTUS!

    • Stellamaria
      „Sophus“ ist latinisiert für gr. „sophós“ = weise.
      Weisheit ist „sophía“.
      Ich meine, Platon war es, der sinngemäß sagte:
      Weise / „sophós“ ist allein Gott. Wir die Menschen können nur „philósophos“, die Weisheit liebend, nach der Weisheit trachtend, sein.
      Wie heilig, so auch weise kann der Mensch im Erdenleben nur anteilhaft und strebend sein.
      Gottesfurcht ist der Weisheit Anfang.
      Gottesfurcht ist z.B., wenn man Gottes Wort ernst nimmt und höher als jedes, jedes Menschenwert achtet.

    • @ @ stellamaria und @ stella

      Auch zu Ihnen :
      Mit der Herabwürdigung des amtierenden Papstes haben Sie sich mit dem main-stream der Petro- und Papsphoben gemein gemacht. Ihre maßlosen Repliken bestätigen nicht nur die Tatsache, dass alle Frauen erst einmal alles auf sich persönlich beziehen und weiterhin, dass sie meist nicht wissen, dass ein gewählter Papst untrennbarer Teil der katholischen Kirche ist – bis zu seinem Tod. In der gestrigen Predigt sprach der Papst von den teuflichen Gefahren des Reichtums, der Eitelkeit und des Hochmuts. Darauf habe ich mich bezogen, als es schon wieder losging. Wer sich betroffen fühlt, möge sich fragen warum. Dazu habe ich einen Satz gefunden, der unabhängig von der Person des Papstes gilt und der auch Ihnen zur Selbstreflexion dienen sollte:
      „Die pilgernde Kirche ist zum Heil notwendig. Katholiken werden aber nicht gerettet, wenn sie abfallen oder der Kirche nur äußerlich anhangen (14) (Lumen gentium, Das Volk Gottes, 13-14). Damit sind solche „Katholiken“ im Endgericht schlechter dran, als Menschen, die Gott nie kennengelernt, aber ein menschenwürdiges Leben geführt haben.

      • Alles Dummfug, was Sie schreiben.
        Dieser Papst ist und bleibt der Zerstörer der Kirche!
        Auch wenn Sie sich in 100 weiteren Postings die Finger wund schreiben…

      • Der Papst wird hier nicht herabgewürdigt, etwa aus Bosheit oder Mutwillen. Der Papst wird auch nicht wegen eventueller menschlicher Schwächen herabgewürdigt. Dieser Papst würdigt sich selbst und sein Amt herab, weil er den christlichen Glauben herabwürdigt, indem er Unseren Herrn, Heiland und wahren Gott Jesus Christus herabwürdigt und auf dieselbe Stufe stellt wie Mohammed und Buddha.

      • Dazu dieser kurze, aber gehaltreiche. pointierte Artikel, leider nur auf Englisch.
        http://uogcc.org.ua/en/actual/article/?article=16349
        Mit seiner Gleichsetzung Allahs mit dem Gott der biblischen Offenbarung schlägt Papst Franziskus allen Heiligen und großen Theologen der Kirchen des Ostens und des Westens ins Gesicht, die sich vom Zeitpunkt seiner Entstehung an mit dem Islam und dem Koran auseinandergesetzt haben. Alle waren sich einig darin, dass Mohammed ein Lügenprophet war und dass der Koran eine Falschoffenbarung ist, die nicht von Gott, sondern vom Widersacher stammt. Viele von ihnen nannten den Islam direkt antichristlich. Die falsche Gleichsetzung in Nostra aetate, die der apostatischen Interreligiosität der Päpste ab Johannes Paul II. zugrundeliegt, ist ein Beweis, dass das 2. Vatikanum schwere Irrtümer enthält und die Kirche in eine verkehrte Richtung gelenkt hat, nämlich in den Abfall vom christlichen Glauben.

      • @ Leo Laemmlein
        Ihr Satz „Mit seiner Gleichsetzung Allahs mit dem Gott der biblischen Offenbarung schlägt Papst Franziskus allen Heiligen und großen Theologen der Kirchen des Ostens und des Westens ins Gesicht, die sich vom Zeitpunkt seiner Entstehung an mit dem Islam und dem Koran auseinandergesetzt haben“… stellt eine verantwortungslose Unterstellung dar, die lediglich auf Ihrer, von persönlichen Ressentiments geprägten Fehlinterpretation der vier Zeichen zum ersten Video zu beruhen scheint. Zitieren Sie mir eine einzige päpstliche Erklärung im Wortlaut, die ihre Ansicht belegen könnte. Auch was Sie über das 2. Vatikanum sagen, steht im Widerspruch zur Wahrheit, wie sie zum Konzil in den Schriften Papst Benedikts XVI. aufscheint. Was Sie bewegt, ist der Zweifel über Ihren Kirchenaustritt aus der katholischen Kirche, in der Sie sozialisiert worden sind und zu dem Sie kein Recht hatten. Verlassen Sie sich nicht auf Ihr Gewissen, denn das kann unter dem Einfluss von Subjetivismen irren. Die Königsteiner Erklärung ist kein Freibrief zum Sektierertum.

      • @ Sophus
        Argumentieren Sie bitte zur Sache und nicht ad personam meam.
        Die Gleichsetzung des einzig wahren Gott der Bibel, der sich in seiner heiligsten Menschwerdung in Unserem Herrn Jesus Christus unüberholbar und letztgültig und für die ganze Menschheit um ihres Heiles willen allein verbindlich geoffenbart hat, mit dem falschen Götzen Allah durchdringt die ganze Amtsführung von Papst Franziskus, der schon darum kein wahrer Papst, sondern nur ein Pseudopapst sein kann. Die dokumentierten Fälle und Belege dafür sind zahhllos und wurden auch auf katholisches.info berichtet.
        Zusammenstellungen finden Sie auf diesen und weiteren katholischen Websites!
        http://www.novusordowatch.org/pope-francis.htm
        http://www.mostholyfamilymonastery.com/catholicchurch/anti-pope-francis/
        http://www.mostholyfamilymonastery.com/catholicchurch/anti-pope-francis-heresies/
        http://www.mostholyfamilymonastery.com/catholicchurch/anti-pope-francis-heresies/
        http://biblefalseprophet.com/
        Und andere!
        Außerdem stellt er beständig Jesus Christus und das Christentum auf dieselbe Stufe mit nichtchristlichen Religionsstiftern und Religionen, so auch im Januar-Video.
        Außerdem stiftete er bei seinem Besuch in Sarajevo die anwesenden Christen an, ein gemeinsames Gebet mit Moslems und anderen Nichtchristen zu sprechen, das er selbst anstimmte. Das ist Verführung zu einem falschen Gotteskult, was charakteristisch ist für einen falschen Propheten.
        Als Hochverräter an Staat und Kirche erweist er sich, indem er (Sept. 2015) die totale Öffnung der europäischen Grenzen für alle, „Gute und Schlechte“ verlangt und der Kirche auferlegt, sich auf allen Ebenen bis in die Pfarreien, Moslems aufzunehmen.
        Usw. usf. – muss jetzt abbrechen.
        Sie, Herr Sophus, werden irgendwann auch noch zur Besinnung kommen, hoffentlich ist es dann für Sie nicht zu spät. Das wünsche ich Ihnen aufrichtig und von Herzen.

      • @ Leo Laemmlein
        Sorgen Sie sich nicht um mich, sondern sorgen Sie sich um sich selber!
        Was Sie da an Inoffiziellem zusammengetragen haben, ist für mich irrelevant. Ich habe von Ihnen etwas eindeutig Offizielles, Autorisiertes von Papst Franziskus erbeten: ein Dokument, das Ihre Vorwürfe für mich belegt und zum Weiterdenken und schriftlichem Verwerten geeignet ist. Was Sie geliefert haben, ist für eine Präsentation gegenüber einer kritischen Öffentlichkeit ungeeignet. Da müsste ich der schon sagen, wer der Interpret ist und aus welchem verengten Blickwinkel er schreibt.

  10. Das Problem ist folgendes: Die Bibel war von Anfang an kein philosophisches, rein verbales Werk, sondern immer der Versuch, das Heil GOTTES in dieser Welt schon zu etablieren. Die zehn Gebote fordern und alle auf, schon IN dieser Welt, also in unserem ganz konkreten Leben gerecht und gesund zu handeln. Zusätzlich haben wir den Auftrag, den Entrechteten auf der Erde barmherzig zu ihrem Recht zu verhelfen. Damit alles das uns gut gelingt, hat GOTT uns Seinen Sohn gesendet. DER ist für uns gestorben und mit Seiner Liebe zu und fällt es uns viel leichter, das Rechte schon auf der Erde zu tun.
    Und damit ist auch ganz praktisch gemeint, dass wir uns handwerklich auszubilden haben, damit wir den Elenden gute Arbeit geben können. Ja, wir, Frauen wie Männer haben sich umfassend praktisch auszubilden, damit wie den Elenden zeigen können,wie sich ihr Leben ganz ponkret in die Hand bekommen können. Hausbau statt Elendshütten, Müllentsorgung statt Slumdreck, sortiertes Wohnumfeld statt Schlamperei und Frustration, die dann in Gewalt, Destruktion und Krieg enden können.
    Leider haben unserer Hirten alle diese praktischen Ausbildungen nicht und können uns auch in diesem Bereich nicht anleiten. So genau helfen sie den Verelendeten auch nicht ausreichend.
    Sie geben Almosen und vertrösten aufs Jenseits. Man muss aber fördern und fordern, wenn der Elende aus seinem Dreck heraus kommen soll.
    Alle anderen Religionen bleiben leider auf der Ebene der Almosen stecken. Jesus ist da nicht stecken geblieben. Die kath. Kirche allerdings lehrt IHN nur halbherzig und zu sehr abgehoben. Wenn Einzelne in anderen Religionen beginnen, ihren Verelendeten zu zeigen, wie sie sich selbst helfen können, dann haben sie in sich ein Stück dessen, was JESUS von uns will, und mit IHM selbstverständlich GOTT selbst. Nur in diesem Sinne kann ein Christ überhaupt wagen, einen Dialog mit anderen Religionen zu wagen. Meint: wir brauchen GANZ klar ein Kriterium, nach dem wir alle Religionen abklopfen können. Und dieses Kriterium MUSS die Gerechten nachhaltigen Chancen für die Verelendeten bedeuten. Das verlangt nicht nur etwas vom Staat, von der Gesellschaft, sondern auch vom Elenden SELBST. Und genau hier wird in der ganzen Dialogdebatte seit 35 Jahren nicht sauber und klar gesprochen. Man begegnet sich auf höchsten philosophisch-vergleichenden Reden, besonders mit Hindus und Buddhisten in wunderbar beheizten Tagungshäusern mit tollem Essen und lieblichen Begleitprogrammen in Musik und Tanz. Alles ganz erholsam währende die Verhungernden in Indiens Dörfern sitzen und nicht wissen, das es alles das überhaupt auf dieser Erde schon gibt. Völlig getrennte Welten sind das. Und sicher würden die Hindus auf diesen Konferenzen niemals sagen, dass sie selbst mit ihren eigenen Armen umgehen, als wären sie der letzte Dreck. Also, um es kuez zu machen: Wir Christen brauchen ein ganz klares Kriterium, nach dem wir die Texte und die Praxis aller anderen Religionen befragen. Und das MUSS sein, weg von jeder Philosphie hin zu den 10 Geboten, hin zur Gerechtigkeit für alle Menschen auf der Erde. Da aber werden sich auch die Katholiken und alle anderen christlichen Konfessionen noch sehr strecken müssen, um diesen Kriterien gerecht zu werden. Auch Rom und sämtliche Theologie hat hier bisher versagt. Noch etwas zum Schuß: Ich habe seit 35 Jahren engste Kontakte zu Mutter Teresas Waisenkindern. Auch sie haben nicht beigebracht bekommen, sich selbst Haus und Hof und Garten auf zu bauen. Sie sind auf Almosen getrimmt worden und die Schwestern von Mutter Teresa warten ihrerseits auf Almosen aus dem Westen. Dafür beten sie viel und schimpfen viel. Echte Hilfe zur Selbsthilfe gibt es nicht wirklich. Schuld daran ist die falsche Seelsorge der Priester, die Mutter Teresa begleitet haben. Nun können Sie sich selbst fragen, warum sie sich selbst „Heilige der Dunkelheit“ genannt hat. Die arme Frau ist lebenslang nur auf philosophisch-theologischer Ebene angeleitet worden, obschon sie umgeben war mit 1000 kleiner Waisenkinder, denen sie hätte rechtzeitig zeigen müssen, wie man sich sein privates und berufliches Leben aufbaut. Sie hatte die Kinder, sie hatte viel Land gekauft, wie hatte die Schwestern, dennoch ist die Entwicklung des ganzen Dorfes auf primitivter Ebene stecken geblieben. Aber dafür hats viel, viel Prügel und sexueller Misbrauch von Seiten der Pfarrer gegeben.
    Alles das haben wir in Europa auch. Hätten unsere Theologen eine ganz konrete und klare Anleitung aus der Bibel begründbar, wie wir alle schon in diesem Leben wirklich biblisch und in JESUS wirken könnten, dann würde sich sehr schnell zeigen, dass es letztlich nie eine Gleichsetzung mit anderen Religionen geben kann, denn die haben alle samt letztlich eben nichts mehr, als die weltabgewendeten Systeme, um dann jenseits dieses Lebens irgend wann in irgend ein Nirvana zu kommen.
    Ich meine keinesfalls, dass wir uns als Christen nur auf dieser Erde ein Paradies bauen können. ABER dennoch ist hier auf Erden noch gewaltig mehr Luft nach oben und um alles das mit Freude leisten zu können, brauchen wir kein charismatisches Gedudele, sondern die Liebe JESU und seiner MUTTER zu uns, und dann praktisches Wissen und die Freude daran, das Wissen anderen weiter zu geben. Ansatzweise geschieht das jetzt in der Flüchtlingsunterstützung hier in Deutschland: ganzheitliche Bildung theoretisch und ganz praktische Berufe erlernen. So kann vielleicht Frieden werden. Letztlich aber nur, wenn JESUS mit dabei sein darf.
    Ich zweifle daran, dass Franzsikus sich in alle dem so auskennt, wie ich.
    Deshalb ist es richtig, bei aller Liebe zu ihm in der Praxis auch vorsichtig zu bleiben. Die beste Methode, sich sämtliche satanische Mächte ganz und gar vom Leib zu halten, ist, täglich zu kontrollieren, ob man sich von im Bereich der 10 Gebote befindet und ob man sich täglich von JESUS erlöst weiß, Und dann geht man ganz praktisch und konkret ans UMSETZTEN ins Leben!!! Dann bleibt wenig Zeit für zu viele Philosophien und falsche Dialoge, die uns die Zeit stehen, das Gute zu tun, was möglich ist und gerne sogar schon voraus zu sehen, was an Schaden auf uns zukommen könnte. Wieviele haben geschlafen, als sich die Katastrophe mit dem aktuellen Kieg angebahnt hat. Wer JESUS ernst genommen hat, der kann im Voraus erkennen, was schief geben kann in der WELT. Mit IHM kann man sogar bestens präventiv arbeiten. Hätten die Verantwortlichen in der Weltpolitk und in der Entwicklugnshilfe ein klares Bild vom Islam gehabt, dann hätten alle gewusst, dass mit dieser Religon niemals Frieden zu schaffen ist. Die Folgen haben wir jetzt mitten unter uns. Zweifeln wir niemals daran, dass JESUS die 10 Gebote niemals außer Kraft gesetzt hat, sondern gekommen ist, damit wir sie leichter und mit Freude erfüllen können und schon auf ERDEN beginnen können in die TAT um zu setzen. Tun wir das, dann werden die Völker erkennen können, dass JESUS alleine der Weg, die Wahrheit und das Leben… auch schon auf ERDEN ist. Dank fürs lesen !

    • @ Stefanie
      „Fördern und fordern“-sind Sie von der Arge ? (tolle Bezeichnung übrigens,nomen est omen)
      Die Bibel ist kein weltlicher Leitfaden sondern das Wort Gottes an uns Menschen.
      Wir sollen andere Religionen „befragen“,was soll das denn!?
      Christen brauchen niemanden zu befragen denn sie sind eigentlich im Besitz der vollen Wahrheit.
      Wie wäre es denn,wenn sich die „anderen“ Religionen mal bei uns was abguckten!?
      Sie haben schon recht,Hindus z.B.behandeln ihre Armen wie Dreck,wie Müll,hier könnte ihnen ein Blick in die christliche Nächstenliebe durchaus weiterhelfen!
      Jesus Christus ist für uns der Weg auf Erden aber nur insoweit,wie dieser Weg zu Christus hinführt,nicht mehr und nicht weniger.
      Im Übrigen wird diese Welt vergehen,denn sie ist verdorben vom Bösen genau wie der Mensch und die ganze Natur.
      Der Gedanke,aus der Erde ein friedliches menschliches Paradies zu machen ist nichts weiter als Größenwahn der allen Revolutionen den Weg geebnet hat und es noch tut.

      • Stella: So,so. „Im übrigen wird diese Welt vergehen, denn sie ist verdorben vom Bösen genau wie der Mensch und die ganze Natur“. Was verstehen Sie unter Welt? Den Planeten oder die Systeme? Die Natur ist eben nicht verdorben an sich, sondern die Natur wurde und wird von den Menschen verdorben¨! „Und siehe, Gott sah, dass alles GUT war“. Nicht so zynisch, das ist ja wirklich bedauerlich. Oder war die Genesis etwa doch nur ein MYTHOS – ein orientalisches Märchen? In den „Büchern“ dieser orienalischen Völkern steht’s ja auch drin, das „Dings“ mit der Genesis. Trotzdem: Kopf hoch. Ist das Wetter noch so trübe, immer hoch die gelbe Rübe.

    • Werte @ Stephanie,
      zuerst wollte ich Ihren Kommentar nicht lesen, weil er recht lang ist, aber jetzt bin ich doch froh, Ihre Meinung kennengelernt zu haben. Da steckt sicher viel Lebenserfahrung dahinter. Sie sprechen wohl vieles richtig an. Aber hat nicht die katholische Kirche viele Dritte-Welt-Projekte, die sehr professionell Hilfe zur Selbsthilfe geben? Ist da nicht manchmal eher die Gefahr, dass das Geistliche zu kurz kommt? Und ist letzten Endes am wichtigsten nicht doch das ewige Leben?

  11. Info:
    Papst Benedikt ist unser wahrer Papst, er wurde aber unter falscher Anklage gezwungen zurückzutreten, aber er ist immer noch Papst, denn nur der Tod kann den Ppast kündigen, d.h. das Amt ist erst mit dem Ableben beendet, dann erst gilt der Nachfolger.
    Tatsache ist, dass Bergoglio ein Freimaurer ist, zu jenen dazuzählend, die sich als falsche Christen in den Vatikan einschleußten, das schon lange. Jesus sagt, dass im Vatikan 4 Freimaurer-Logen sind. Der Gott der Freimaurer ist bekanntlich Satan, und nicht Jesus. Es ist zudem geplant, die Hostie abzuschaffen und unter dem falschen Papst als Oberhaupt aller Religionen die Eine-Weltreligion zu bilden, die nicht von Gott gewollt ist und die Sünde rechtfertigt und für bedeutungslos erklärt.
    Wenn du die Schattenmacht-Artikel von zdw gelesen hast, dann findest du auch >
    DAS FREIMAURERISCHE KOMPLOTT GEGEN DIE KIRCHE, darunter >
    Der freimaurerische Plan (33 Punkte) zur Zerstörung der katholischen Kirche.
    http://kath-zdw.ch/maria/schattenmacht/freima.kirche.html

    Der Heilige Franziskus warnt uns vor diesem falschen Papst >
    http://www.herzmariens.de/Aktuelles/franziskus/hl_franziskus.htm Jemand, der nicht kanonisch gewählt, (aber) auf dem Höhepunkt jener Drangsal zum Papsttum erhoben worden sein wird, wird sich bemühen, in raffinierter Weise (wörtlich: mit Scharfsinn) vielen das tödliche Gift (wörtlich: den Tod) seines Irrtums einzuflößen.

    Also ist Papst Benedikt der rechtmäßige Papst.
    Rosa Kolumba Asdente (1847):
    „Eine große Verfolgung gegen die Kirche wird losbrechen, welche das Werk ihrer eigenen Kinder sein wird.“

    Maria zu Chonchita in Garabandal
    Die Seherin Chonchita von Garabandal gibt die Wahrheit wieder, die sie von der Heiligen Jungfrau Maria gesagt bekommen hat, nämlich dass es nur noch drei Päpste geben wird.
    Die letzten 3 Päpste
    1. Paul VI – Johannes Paul II – 3. Benedict XVI – der letzte wahre Papst auf dieser Erde, ist zurückgetreten worden,
    im Zuge einer Intrige mit falschen Anklagen erpresst worden.
    Artikel: Benedikt XVI. ist nicht krank >
    http://www.katholisches.info/2013/04/18/benedikt-xvi-ist-nicht-krank/

    Warum kniet Papst Franziskus nicht am Altar?
    https://gloria.tv/media/Xeoh2P4vZds

    • Heiliger Geist, zu Dir rufe ich (um Unterscheidungsgabe)
      Heiliger Geist, zu Dir rufe ich, und ich bitte Dich:
      Beschenke mich jetzt und immerdar mit Deiner Göttlichen
      Unterscheidungsgabe. Halte mich auf dem rechten Weg zu Gott,
      Unserem Vater, und hilf mir, alle Lügen, Betrug und Schmeicheleien des Bösen zu erkennen und ihnen zu entgehen, auf dass ich Jesus immer treu sein mag und meine Seele nicht verlorengeht. Amen.

  12. @ sophus korrigiere: PAPST FRANZISKUS sagte uns das… Jesus Christus führte aber einen Dialog mit dem Teufel, wenn er sich auch, auf die Worte des Teufels nicht einließ und sich nicht versuchen (in die Irre und damit in den HOCHMUT führen ließ) etc.Und genau dass, werde ich in Zukunft mit Ihnen, „Sophus“ und Ihrer „Weisheit“ so halten ! Gelobt sei JESUS CHRISTUS, den einige hier einfach vergessen machen wollen, habe ich den Eindruck hier erhalten, wie die Pharisäer und Gerechten vor 2000 Jahren! Seltsam und wahr!

  13. Jesus hat den Dialog mit dem Teufel nie gesucht !!! Siehe hier aber Franziskus bzw. jene, die ihm huldigen und nicht ihm abschwören und seine Dialogsuche mit ihrer „Weisheit“ und seine ZUSTIMMUNGEN (AN DIE WELT) etc! Jesus hat aber, so er mit ihm konfrontiert wurde ( u.a. Besessene) sich ihm „gestellt“ bzw. SEINE MACHT offenbart und gezeigt, wer Der HERR IM HAUSE ist. Theoretisieren und Schönreden bringt nur dem Teufel ein volles Haus ( siehe auch die faulen Früchte und den falschen Geist, den manch einer in diesem Forum hier hochhâlt und somit verbreitet und die Sünden, die damit erst entstehen etc.).

    • @ stella

      Ach naja, ich hab mir das angesehen. JP II hatte auch zu anderen eine intensive Beziehung. Er hatte doch auch diese Freundin, die Ärztin war, Namen hab ich gerade vergessen, auch eine Polin, die verheiratet war.

      Ich finde das ehrlich gesagt, wenn da alles war, nicht spektakulär. Klar kann jede menschliche Beziehung irgendwohin abgleiten und wir sind stets gehalten, uns nicht süber unsere Neigungen vorzumachen und sie zu beherrschen. Aber ansonsten – so ist das Leben und Menschen sind nun mal soziale Wesen.
      So what?
      Das ist intensive Freundschaft – ja und?

  14. @ lieber Leo Laemmlein! Danke für Ihr Wort und bin ganz Ihrer Meinung. Habe mit 2 Tim.3,16-17 u. Hebr.4,12 deshalb auf dieses Manko in der „Kommunikation hingewiesen bzw. wollte darauf hinweisen, auf einen SOPHISMUS, der da laut geworden ist und in den Irrtum führt, weil er selbst der Irrtum ist etc.

    • @ Stellamaria
      Noch einmal, speziell an Sie!
      Das Peinliche an Ihrer letzten Replik besteht darin, dass ich mich durch Ihren „Sophismus“-Vorwurf aus Bedeutungsgründen nicht betroffen fühlen kann. Im existentiellen Irrtum dagegen sind Sie, wenn Sie in Ihrer weiblichen Naturbelassenheit nicht bedenken, dass Papst Franziskus als gewählter Papst untrennbarer Teil der katholischen Kirche ist – bis zu seinem Tod. Allein die 2500 Bischöfe haben ihn in der Amtsführung zu „beraten“, nicht Sie, die Sie sich mit ihren Eskapaden gegen Papst Franziskus aus der pilgernden Kirche ins individualistische Sekierertum zu verabschieden drohen.

      Denn es gilt auch für Sie: „Die pilgernde Kirche ist zum Heil notwendig. Katholiken werden aber nicht gerettet, wenn sie abfallen oder der Kirche nur äußerlich anhangen (14) (Lumen gentium, Das Volk Gottes, 13-14).

      • @ Sophus
        Wenn ein Häretiker zum Papst gewählt wird, so ist seine Wahl null und nichtig, und wäre seine Wahl durch alle Kardinäle einstimmig erfolgt.
        Dies nach Papst Pius IV., Cum ex apostolatus officio, 1559.
        Ein Häretiker ist nicht Teil der Kirche.
        Papst Franziskus vertrat Häresien schon als Erzbischof von Buenos Aires. Seine Häresien waren schon damals notorisch durch eine Buchpublikation zusammen mit seinem Freund Rabbi Skorka (der übrigens für Schwulenehe eintritt und Abtreibung rechtfertigt).
        Natürlich kann jede einzelne dieser Aussagen wieder bestritten bzw. relativiert und verklausuliert, solange der Schein der Amtsautorität weiterbesteht.
        Es war wohl nicht aus der Luft gegriffen, wenn der Generalobere der FSSPX Bischof Fellay schon 2013 Franziskus Bergoglio öffentlich einen Modernisten nannte, tausendmal schlimmer als seine Vorgänger.
        Wenn Franziskus die Heiligste Dreifaltigkeit nicht von Allah unterscheiden kann, besser: nicht unterscheiden will (denn er könnte, wenn er wollte), und den Katholiken aufoktroyiert, die islamische Glaubenslehre zu achten und die Kinder im Respekt vor dem Islam zu erziehen (so in seiner Ramadan-Botschaft 2013), wenn er Europa und die katholische Kirche den Moslems ausliefert, indem er die muslimische Invasion forciert, bis hinein in die Klöster, Orden, geistlichen Gemeinschaften und in die letzte Dorfpfarrei — dann gibt schon jeder einzelne dieser Punkte einem Katholiken die moralische Gewissheit, dass er einen solchen „Papst“ nicht anerkennen kann und ihm keinen Gehorsam schuldet !

      • @ Leo Laemmlein
        Wer Häretiker ist, stellt die Kirche fest, und wenn es sein muss, die Gemeinschaft der 2500 Bischöfe, aber nicht Sie, und nicht aus eigener, kirchenrechtlich nicht gestatteter Machtvollkommenheit.
        Keiner der von Ihnen angeführten Punkte gibt Ihnen oder einem Katholiken die moralische Gewissheit, dass er einen solchen „Papst“ nicht anerkennen kann und ihm keinen Gehorsam schuldet, dessen Häretikerstatus nicht offiziell kirchlich festgestellt ist – wie auch immer. Zudem: Ihre Islamophobie ist grotesk, wenn Sie erwägen: „Wenn er (der Papst) Europa und die katholische Kirche den Moslems ausliefert, indem er die muslimische Invasion forciert, bis hinein in die Klöster, Orden, geistlichen Gemeinschaften und in die letzte Dorfpfarrei “.
        Da war doch was! Haben Sie sich nicht einmal in einem Gespräch über Schiffsladungen von Waffen ausgelassen, die in Deutschland in geheimen, unterirdischen Kavernen gelagert werden und auf die Armierung der moslemischen Asylanten warten, um Europas zu unterwerfen? Und was machen dann Ihre Freimaurer in Rom, wenn sie zwangsislamisiert werden oder ihre Köpfe verlieren? Sagen Sie, gehts noch?

      • @ Sophus
        Sie sagen: Wer Häretiker ist, stellt die Kirche ist.
        Damit haben Sie recht.
        Nun ist aber nach Kirchenlehrern, großen Theologen und Kanonisten der Kirche auch ein Papst nicht gegen Häresie gefeit. Was geschieht dann? Wer ist dann d i e Kirche?
        Nach der römisch-katholischen Lehre vor allem seit Pastor aeternus und Lumen gentium ist die Kirche der Papst und der Rest nur, insoweit er mit dem Papst übereinstimmt. Papst Pius IX. wird ja auch das Wort zugeschrieben: „La tradizione sono io“ – Die Tradition bin ich.
        Angenommen, ein Papst verfällt nun in Häresie, so kann Abhilfe nur geschaffen werden durch mutige Kirchenmänner, die sich dabei letzlich auf kein kanonisches Verfahren stützen können, weil für einen solchen Fall keines vorgesehen ist. Unter Berufung auf den kirchlichen Notstand müssen sie handeln und Fakten schaffen, gleich ob die Mehrheit oder nur eine Minderheit ihnen folgt. Etwas in der Art tat seinerzeit Msgr. Marcel Lefebvre.
        Wenn ich Ihnen nun das Anathema gegen Papst Franziskus durch den Basilianermönch Eliáš Antonín Dohnal, Erzbischof der Ukrainisch-Orthodoxen Griechisch-Katholikschen Kirche, zugleich Patriarch des Byzantinisch-Katholischen Patriarchats vorlege, werden Sie einwenden: 1.) Dohnal ist nicht d i e Kirche. Dazu siehe, was ich anmerkte. Wenn ein Papst nicht von selbst zur Besinnung kommt und Buße tut, nachdem er dreimal ermahnt worden ist und jedesmal ihm eine Besinnungsfrist eingeräumt wurde – wie anders kann man dann vorgehen? 2.) werden Sie sagen, falls Sie mit der Situation vertraut sind: Dohnal’s Anathema ist ungültig, weil er selbst schon von Papst Benedikt XVI. exkommuniziert war, als er es gegen Franziskus Bergoglio aussprach. Pater Elias wird Ihnen antworten: Die Exkommunikation gegen mich ist null und nichtig, weil sie von einem Ex-Papst verhängt wurde, der selbst schon von mir ein Jahr vorher für exkommuniziert erklärt worden ist wegen seiner Assisi-Apostasie und seines hartnäckigen Festhaltens an ihr trotz vieler Ermahnungen. So trug es sich nämlich zu. Und auch nachdem Elias Papst Benedikt XVI. exkommuniziert hat, wird er nicht müde, ihm immer wieder Briefe zu schicken und ihm brüderlich ins Gewissen zu reden und ihn aufzufordern, seine Fehltritte zu bereuen und öffentlich zu widerrufen.
        Zahlenmehrheiten und äußerer Anschein von Autorität, wie Residenz im Apostolischen Palast oder in der Casa Martha, eine weiße Soutane und ein goldener Fischerring usw., sind hier nicht entscheidend. Entscheidend sind hier Wahrheit und Recht, und darüber wird zuletzt Gott und werden nicht die Menschen entscheiden, auch wenn er diesen große Vollmacht gegeben hat.
        http://vkpatriarhat.org.ua/en/?p=6431

  15. Zum Thema zurück: Frühere Päpste sprachen anders:
    „Wenn es sich darum handeln würde, auch nur eine einzige Seele zu retten, einen größeren Schaden von den Seelen abzuwenden, so würden wir den Mut aufbringen, sogar mit dem Teufel in Person zu verhandeln.“ Dieser Satz stammt von keinem Geringeren als Papst Pius XI. Er formulierte ihn am 16. Mai 1929 in einer Audienz.

    • … wobei ich diesen Satz Pius XI. problematisch finde, denn mit dem Vater der Lüge kann man weder verhandeln noch gültige Verträge schließen.

      Eben weil er lügt, wenn er den Mund aufmacht.
      Der Vater der Taqqiya.

  16. @pia Ja, das glaube ich auch. Dieses Reden über den Teufel ist ein „mächtigmachen“ (beschwören) und ihn uns ins Bewusstsein rufen, zugleich JESUS CHRISTUS aber vergessen lassen, wer ER ist- Der HERR !!! und nur ER allein, des Himmels UND der Erde. Dieses fast meditative Reden von Franziskus, empfinde ich, wie den hypnotischen Blick einer Schlange! Mit Papst Benedikts Worten und Reden vielleicht im Verhältnis 1:1000 zu vergleichen. Ich vermisse auch den „GEIST der FREUDE“ bei Franziskus, denn ich bei jedem Wort von Benedikt erfuhr, hatte ich etwas aus seiner Hand gelesen…Wir dürfen keine ANGST (UNGLAUBEN) haben, und sie uns auch nicht “ MACHEN“ lassen, andernfalls wird der Böse mächtig und dann auch siegen…

  17. @ Hans Pius der XI war auch nicht Pius X und beeinflusst von freimaurerischen Kräften in seinem Umfeld (siehe „Die Unterminierung der Katholischen Kirche“) dort lesen sie auch warum und warum er mit dem Teufel sozusagen “ packtierte“. Will der Mensch schlauer als der Teufel sein, wird er immer (seine Seele) verlieren…

  18. @ Leone:
    Also ein Minimum an Bibelkenntnis hätte ich ja erwartet.
    Mit dem Fall von Adam und Eva fiel auch die Schöpfung,darum heisst es ja,das diese „seufzt“ und auf die Kinder Gottes wartet.
    Fressen und Gefressenwerden ist das Motto der Natur,was ist daran gut !?

  19. @hans zu ihrem Posting: Empfehle Ihnen: Schauen Sie einfach auf JESUS selbst, wenn Sie Antwort erhalten wollen und die Geister scheiden. Die Frage lautet: Wie hat Jesus „gehandelt“ (und nicht VERHANDELT), und was geschah, als Er vom Teufel in der Wüste verführt wurde?! Zuerst: Er wurde vom Teufel aufgesucht und ANGESPROCHEN. Und wichtig vor allem: JESUS sprach nicht den Teufel zuerst an, oder suchte ihn auf…! Er ging auch nicht auf das ein, was der Teufel ihm als Gottes Wort rezitierte (vor hielt), auf den offensichtlichen Missbrauch von Gottes Wort, das der Teufel für seine eigenen Zwecke bzw. seine eigene Erhöhung missdeuten wollte und gebrauchen. Sondern JESUS blieb in Seinem FREIEN WILLEN bestehen, und damit im FRIEDEN mit Gott, in dem Er Gottes Wort, dass Seinem Freien Willen entsprach, bezeugte und zur Antwort gab, dass Gottes Willen allein geschehen soll und Ihm Er diesen, Seinen Freien Willen, beließ: WANN Wo und WIE ER es allein wollte! PiusXI hat da auf SAND (auf sich und „sein“ Amt allein etc.) gebaut, d.h. er war wie hypnotisiert von Angst und Kleinglauben und so war er „blind“ und „taub“ geworden für Gottes Willen selbst und „der Schlange“ ausgeliefert gewesen. Wer weiß, wenn er fest mit Gott verbunden gewesen wäre (so wie Jesus in der Wüste gegenüber dem Teufel gehandelt hätte), was Gott da alles bewirkt und wie großartig GOTT (und nicht Pius XI) Seine Macht bezeugt hätte, vor der Welt?! (es wird immer eine GLAUBENSFRAGE sein und niemals eine THEORIE oder „Schläue“, mit der wir den Teufel besiegen. Mit Pius X wäre das vielleicht so geschehen…?!

      • Na da gibts aber noch erheblich mehr Leute, die es besonders gern vom Teufel haben in ihren Reden… vor allem im traditionellen Milieu… ja: gerade hier auf diesem Forum…

        Da passt Bergoglio doch wieder perfekt – er spiegelt dieses Unwesen ja förmlich wieder… und dann noch ein paar Links auf Geisterverschwörungsentlarvungssites inklusive einschlägiger Buchtipps über das, was keiner wissen darf, Psst: Toppsecret!, was aber doch unbehelligt millionenfach verkauft werden darf, evangelikale Visionäre und Freimaurer-Jäger, und das Gruselkabinett ist vollzählig.

        Versteh nicht, warum man ihm ausgerechnet das übelnimmt, dem armen Bergoglio, was man selbst so ausführlich praktiziert.

  20. Das Wort „dialogos“ kommt in der Hl. Schrift nicht vor:
    „dialego“ bedeutet im Altgriechischen zuerst sorgfältig trennen und auseinanderholen, bei einem Wall/Mauer auch: ein Loch hineinbohren, -graben; die feindliche Abwehr durchbrechen; und bei einem Zweigespräch diskutieren, einen Diskurs/Streitgespräch führen- und typisch für die östliche Mittelmeerwelt: natürlich um zu gewinnen.
    Im Neuen Testament wird recht häufig „dialegizomai“ angetroffen- v. Hl. Hieronymus in der Vulgat meistens mit „cogitare“ übersetzt: „bei sich selbst/untereinander überlegen“; bei persönlicher Unwisenheit, bei Unsicherheit, ggf. auch bei Unzufriedenheit mit der Eingetroffen Situation.
    „Dialegizomai“ wird fast immer in einem negativen Kontext angewandt, mit einer Ausnahme: Lk 1,29 ff., wo die Hl. Jungfrau Maria erschreckt bei dem Gruß des Engels Gabriels und sich abfragt(d.) was dies zu bedeuten hat.
    Dann spricht der Engel Gabriel und Maria denkt nicht nach, überlegt auch nicht sondern handelt: „Ecce ancilla Domini: mihi fiat secundum Verbum tuum“: sie stellt sich total dem Herrn zur Verfügung.
    Für das „verbum“ v. St. Hieronymus steht dort original übrigens „rhéma“, Göttliches Wort, Göttliche Aussage, auch Göttlicher Ratsbeschluß.
    Übersehen wurde daß der Teufel bei seinen Betörungen auch Worte der Hl. Schrift sprach:
    L. 4,10 zitiert hier Ps. 91,11- worauf Jesus mit Deuteronomium 6,16 antwortet („das Gesetz“/Thora).
    Der christliche Glauben ist unipolar auf die Hl. Dreifaltigkeit ausgerichtet.
    Manichäistische Tendenzen, das Erbe v. Ahara-Manyu und Ahura-Mazda wurden stets abgelehnt; und der Böse steht auch nicht im Credo.
    Insoweit ist es unnütz immer wieder über den Teufel zu sprechen und zu predigen;
    und Dialog mit der Welt/ den Fürsten der Welt ist ebenfalls unnütz und sehr häufig gefährlich.
    Ein alter flämische Jesuitenprofessor (Guido Dierickx SI) hat vor mehr als 10 Jahren einmal die Aussage gemacht: „In dem gesellschaftlichen Diskurs (lies „Dialog“) kann die Kirche nur überleben durch Fachkunde und Profil“.
    @Sophus darf mir eine „Bastonnade“ verpassen, aber in den letzten 3 Jahren merke ich von Fachkunde und Profil leider sehr wenig.

    • Das ist aber ein bisschen sehr geklittert… denn wenn jemand nachdenkt im NT, dann ist es eindeutig Maria…was bewahrte sie nicht alles in ihrem Herzen und dachte darüber nach!

      Durch den Aristotelismus und Platonismus, den das philosophische Idol der Ultramontanen und Jesuiten, Thomas v.A., zum festen Bestandteil der kirchlichen lehre machen wollte, aber nicht nur er – auch Augustinus etwa, ist aber nun einmal ohne zweifel auch das Dialogische fester Bestandteil der katholischen theologie.

      Es ging dabei nicht ausschließlich drum, den gegener zu überzeugen, sondern oft genug basal um die Durchleuchtung eines Themas und Erkenntnisgewinn.

      Sehr viele theologische Werke der älteren Zeiten sind daher als Dialoge formuliert, etwa Anselms „Cur Deus homo?“ und vieles andere.

      Ebenso findet Thomas durch den virtuellen geistigen Dialog mit denjenigen Vätern, die Aussagen zu bestimmten Fragen getan haben, überhaupt erst eine Lösung. Vieles muss er sogar offen lassen, weil es nicht lösbar ist.

      Die phobische Abwehr vieler Tradis auf „Dialoge“ ist schlicht und einfach nur eine mehr oder weniger kopflose und in vielen Fällen auch total inkompetente Reaktion, die diametral im Gegensatz zu den kirchlichen Traditionen steht. Und nicht nur die Kirche kennt das dialogische Prinzip von Anfang an, nicht nur die heidnischen Philosophen wandten es an, sondern ebenso die rabbinische, auch altisraelitische Diskussionskultur, die sich ja auch der Herr in vielem zu eigen gemacht hat – obwohl er als einziger einen Erkenntnisgewinn durch Dialog nicht nötig gehabt hätte.

      • Wir haben derzeit ein ganz anderes Problem: Nämlich dies, dass man Smalltalk und endloses, nichtssagendes Gequatsche in Gemeinschaft für „Dialoge“ hält.

        „Dialogos“ heißt korrekt „Wortfluss“ oder „Unterredung“. In der alten Zeit, die etwa bis ins ausgehende Mittelalter andauerte, bedeutete ein „Dialog“, dass man sich eingehend mit einer offenen Frage auseinandersetzte.

        Es ergibt keinen Sinn, „Dialoge“ zu führen über Fragen, die man nicht hat oder im bezug auf die man den anderen verunsichern oder vereinnahmen will. So etwas fällt in die Sparte „Propaganda“, „In ein Gespräch verwickeln“ oder schlicht „Belästigung“.

        „Dialoge“ sollten daher ohne allzu viel gezielte Rhetorik geführt werden.

        Unsere offenen Fragen heute sind einzig auf der Ebene, wie wir eigentlich miteinander leben können und wollen in einer Welt, die sich durch die technischen Revolutionen immer mehr „verengt“ und weniger Ausweichmöglichkeiten bietet.

        Noch im 19. Jh sind Europas viele Sektierer einfach in die USA gegangen. Man war sie hier los und dort ließ man sie unbehelligt.

        So etwas geht heute nicht mehr.

        Die Dringlichkeit der Verständigungen und Unterredungen liegt auf der Hand. Wer sie leugnet, lebt jenseits der Realität.

        Andererseits offenbart die hilflose Anwendung des „Dialogisierens“ heute, dass man eigentlich nicht mehr miteinander zu reden weiß.

        Die Frustrationstoleranz sinkt allenthalben. Nicht nur Muslime rasten immer schneller aus, wenn man sie nur schief ansieht, sondern genauso auch Traditionalisten im katholischen Bereich. Obwohl das Internet ungezählte, an sich zivilisiert nutzbare Möglichkeiten böte, wird es gerade von Blockwart-Katholiken ausschließlich zu Polemik, Gekeife, Häme, persönlicher Verunglimpfung und wahlloser Niedermacherei jedes Andersdenkenden und sektiererischen Sammlungen missbraucht.

        Allenthalben geht die Fähigkeit zu einem zivilisierten Dialog verloren.
        Auch unsere angeblich demokratische Regierung ist nicht mehr in der Lage, mit Kritik umzugehen und beschimpft und skandalisiert inzwischen jeden Einwand von politisch Andersdenkenden.

        Wer also eine solch hasserfüllte Phobie gegen den Dialog predigt, ist einfach nur Kind seiner Zeit.
        Nicht zuletzt wird der Begriff „Dialog“ aber auch dazu missbraucht, gerade den echten und freien Dialog zu verhindern.

    • Nein, werter @ Adrien Antoine, Ihre Fußsohlen brauchen Sie doch noch zum Gehen. Ich widerspreche Ihnen nicht wenn Sie sagen:“…aber in den letzten 3 Jahren merke ich von Fachkunde und Profil leider sehr wenig“. Wobei ich beim „Profil“ stutze, denn Profil hat die katholische Kirche in der Wahrnehmung der Welt-Öffentlichkeit sicher dazugewonnen. Mit bei der „Fachkunde“ muss man dazudenken, dass Herr Jorge Bergoglio nach einem Chemiestudium als Angestellter bei einem Chemie-Unternehmen begonnen hat, bevor er in den Jesuitenorden eingetreten ist und ein jesuitisches Pastoralstudium mit dem Ziel Priesterweihe absolviert hat. Sein persönliches Bekenntnis kurz vor der Weihe kann ich gerne noch einmal in Erinnerung rufen:

      „Confessio“ von Jorge Mario Bergoglio SJ, 1969

      Ich will an Gott Vater glauben, der mich liebt wie einen Sohn, und an Jesus, den Herrn, der seinen Geist in mein Leben eingegossen hat, um mich zum Lächeln zu bringen und mich so in das Reich des ewigen Lebens zu führen.

      Ich glaube an meine Geschichte, die vom Anblick der Liebe Gottes durchdrungen wurde und mich am Frühlingstag, den 21. September, zur Begegnung geführt hat, um mich einzuladen, ihm nachzufolgen.

      Ich glaube an meinen Schmerz, der unfruchtbar ist wegen des Egoismus, in den ich mich flüchte.

      Ich glaube an die Unzulänglichkeit meiner Seele, die zu verschlingen versucht, ohne zu geben… ohne zu geben.

      Ich glaube, daß die anderen gut sind, und daß ich sie ohne Furcht lieben soll, und ohne sie je zu verraten, um für mich eine Sicherheit zu suchen.

      Ich glaube an das Ordensleben.

      Ich glaube, daß ich viel lieben will.

      Ich glaube an den täglichen, brennenden Tod, den ich fliehe, der mich aber anlächelt und mich einlädt ihn anzunehmen.

      Ich glaube an die Geduld Gottes, annehmend, gut wie eine Sommernacht.

      Ich glaube, daß Vater im Himmel beim Herrn ist.

      Ich glaube, daß auch Pater Duarte dort für mein Priestertum Fürsprache hält.

      Ich glaube an Maria, meine Mutter, die mich liebt und mich nie alleinlassen wird. Und ich erwarte die Überraschung eines jeden Tages, in dem sich die Liebe, die Kraft, der Verrat und die Sünde zeigt, die mich bis zur endgültigen Begegnung mit jenem wunderbaren Antlitz begleiten werden, von dem ich nicht weiß, wie es ist, das sich dauernd fliehe, das ich aber kennenlernen und lieben will.
      Amen“.
      Seitdem ich diese Bekenntnis kenne, verstehe ich Papst Franziskus besser.

  21. Leider sind in den letzten Tagen zwei Beiträge von mir verschwunden. Hacker? Deswegen möchte ich den wichtigsten Satz wiederholen:
    Jesus hat Satan immer nur geboten. Jesus ist der Herr!!! Verhandlung ist nur in menschlichen Kategorien möglich. Diese Aussage fehlt mir bei Franziskus, dass Jesus gebietet.

  22. @Adrien Antoine Wenn Sie sich bezüglich des Islams wirklich und aus 1. Hand informieren wollen, was er ist, woher er kommt und was er lehrt, empfehle ich Ihnen den Autor „Mark Gabriel“ (das ist ein Pseudonym bzw. sein christlicher Taufname nach seiner äußerst aussergewöhnlichen Bekehrung) und u.a. die Bücher: „Islam und Terrorismus, „“Jesus und Mohammed“ u.“Motive islamischer Terroristen“. Der Autor war 2. Bester Kenner des Korans von 6000 Studenten an der Al- Azhar Universität in Kairo und dann selbst dort Professor für islamische Geschichte und IMAN (!) der den Terroristen (!) predigte etc.. Er ist ein großer und sehr wichtiger Zeuge, für jeden Christen auf dieser Welt, wenn es darum geht, die „WAHRHEIT“ (die keine ist) über den Islam zu erfahren.Das Buch „Islam und Terrorismus“ erzählt vor allem die Geschichte seiner Bekehrung, wie JESUS CHRISTUS in sein Leben kam etc. Ein gewaltiges Zeugnis von Gottes Existenz ! Es ist aber zur Zeit auf deutsch, glaube ich, vergriffen…

  23. Zum Thema „Bergoglio“ allgemein: Als bekennender Rotarier (oder gar als ein Ehrenmitglied) ist man automatisch aus der Heiligen röm. kath. Kirche exkommuniziert, wie uns die Heilige röm.kath.Kirche lehrt. Man kann nicht zwei Herren dienen, ganz einfach.

    • @ stellamaris
      Sie irren, wenn Sie im Brustton der sicheren Überzeugung sagen: „Als bekennender Rotarier (oder gar als ein Ehrenmitglied) ist man automatisch aus der Heiligen röm. kath. Kirche exkommuniziert“. Informieren Sie sich erst einmal, bevor Sie „ganz einfach“ Falschaussagen zur Rotarier-Mitgliedschaft von Katholiken machen. Aber eines kann ich Ihnen verraten: Es gibt die Selbstexkommunikation durch die Tat. Wussten Sie schon, dass dabei das Wort zur Tat zählt – vor allem wichtig für Sie als Frau ! Überdies muss diese Art der Exkomminikation nicht eigens kirchlicherseits durch Erlass festgestellt werden.

  24. @ Sophus:
    Haben Sie ein Problem mit Frauen,weil Sie das immer so betonen!?
    Ich denke mit den Frauen,die sich hier zu Wort melden muß niemand ein Problem haben.
    Wenn Sie wirkliche Probleme wollen dann gehen Sie mal in Emanzen-Foren,da wird man Sie rupfen wie einen Hahn!
    Übrigens,wenn Frauen ihre Stellung in der göttlichen Rangfolge anerkennen sollen/wollen dann muß sich der Mann auch entsprechend verhalten.

    • @ Stella
      Nein, ich habe kein Problem mit Frauen, jedenfalls nicht mit meiner Einzigen, der ich seit Jahrzehnten in Liebe verbunden bin. Wir beide haben aus 75 gemeinsamen Dienstjahren Frauenerfahrung unter mehrheitlich weiblichen Arbeitsverhältnissen. Unterschätzen Sie vor diesem Hintergrund also meine Hahnenkampferfahrungen und -fähigkeiten auch gegenüber Emanzen nicht. Gerupft sind immer die scheinemanzipierten Hennen aus den unvermeidlichen Auseinandersezungen hervorgegangen. Ihre Ansicht, dass mit den Frauen, die sich hier zu Wort melden, niemand ein Problem haben muss, entspringt Ihrer lediglich subjektiven Wahrnehmungsfähigkeit, aber nicht den Tatsachen.

    • Es gibt keine göttliche „Rang“-Folge, sondern einerseits eine natürliche Schöpfungsfolge, andererseits das „In Christus ist nicht mehr Mann oder Frau“. Das sind zwei paar Stiefel! Im Nacheinander der Schöpfung ist das Zuletztgeschaffene an sich das mit der größeren Verantwortung versehene. Denken Sie mal drüber nach… Erst nach dem Sündenfall ist die Rede davon, dass der Mann nun über die Frau herrschen werde, aber es ist nicht sein Auftrag, sondern es ist die Folge der Sünde.

      Die eindeutig höchste Würde unter bloßen Menschen hat nun einmal für immer und ewig eine Frau – Maria. Und wie viele Frauen gibt es, die sich mit ihr vergleichen könnten?

      Das Reden darüber, wer „größer“ ist, wer der „Erste“ ist, ist oft im NT über die Jünger beschrieben und eine schwere Sünde. Wir sollten uns deshalb daran nicht beteiligen. Und so hat gerade der Mensch (außer Jesus, der Gott war), der die höchste Würdigung Gottes erfuhr, niemals seinen eigenen „Rang“ betont! Maria weist immer nur auf eines: Nicht etwa auf den „Rang des Mannes“, der bei der Inkarnation eindeutig und regelrecht „hart“ zurückgestellt wurde, sondern alleine auf ihren göttlichen Sohn, vor dem wir alle in die Knie zu gehen haben.
      „Die Ersten werden die Letzten sein“, sagte der Herr mehrfach, und die Gottesmutter bestätigte es im Magnificat.

      Frauen mögen sprachlich begabter und schneller sein – den weitaus verheerendsten philosophischen und theologischen Mist im Lauf der Weltgeschichte haben Männer aufgrund ihres eigenen Machtanspruchs, der Frauen abwürgte, von sich gegeben und auch noch schriftlich verewigt. Nicht eine Häresie wäre NICHT von ihnen formuliert worden… Der Beitrag der Frauen in der Kirche war bis vor ca. 200 Jahren fast ausschließlich positiv… Eine Quelle tiefster Glaubenserfahrung bleiben ihre Schriften, und vermutlich wären sie auch für uns heute die Richtung, die uns heraushelfen könnte aus der Misere. Die geistige Tiefe der Frau, die den Vorzug hat, die Braut Christi auch in ihrer natürlichen Gestalt, darzustellen und zu leben, hat daher von Anfang an eine besonders innige Beziehung zum Bräutigam gehabt. Das begann mit der Gottesmutter, setzte sich über Maria Magadalena fort und viele, auch intellektuell ausgesprochen überragende Mystikerinnen des Mittelalters, teilweise auch, wenn erschwert durch den zunehmenden Ungeist, auch noch in der Neuzeit.

      Ich befasse mich gerade mit Getrud der Großen – Exercitia spiritualia. Das ist wunderbar!

      Im übrigen heißt die neutestamentliche, die Sünde verabscheuende Ordnung: „Einer ordne sich dem anderen unter!“ (Eph. 5) Gregor der Große nannte sich deshalb „servus servorum Domini“. Das ist die richtige Richtung!
      Das bedeutet aber nicht, dass man darüber bestimmt, wer von den anderen sich wem unterzuordnen hat. Es ist jeder für sich aufgerufen. Ansonsten schärft der Hl Petrus den Gemeindevorstehern ein, sie dürfen nicht herrschen über die Glieder der Gemeinde.

      Schade, dass das alles bis heute überhaupt nicht in den Herzen angekommen ist schon gar nicht in der „Hierarchie“… die (fast ausschließlich maskuline) Machtbesessenheit hat immer nur weiter zugenommen, 2000 Jahre lang, erst seit ca. 150 Jahren allerdings auch aufseiten der Frauen über Einzelfälle hinausgehend… Denken Sie drüber nach!

  25. @stella Liebe Stella! Vergeuden Sie nicht Ihre wertvolle Kraft, der SOPHISMUS ist der pure Hochmut und ein Gespinnst aus Trug und Lüge, wie allgemein bekannt. Sie haben die Person angesprochen, die sich dazu bekennt und dass auch bezeugt etc.. IGNORIEREN !!!

    • @stellamaria
      Welch weibisch schönes Gejammere!
      „stella Liebe Stella! Vergeuden Sie nicht Ihre wertvolle Kraft, der SOPHISMUS ist der pure Hochmut und ein Gespinnst aus Trug und Lüge, wie allgemein bekannt. Sie haben die Person angesprochen, die sich dazu bekennt und dass auch bezeugt etc.. IGNORIEREN“. Danke für das Versprechen des Ignorierens! Ist auch ratsam für Sie, wollen sie beide nicht ihre letzten Federn verlieren, um in Ihrem frechen Bild vom Federn rupfen bleiben.
      Sie selbst waren es zusammen mit @ Stella, die mich ganz oben in unverschämter Weise mit der ungerechten Verteufelung von Papst Franziskus herausgefordert haben. Dabei hatten Sie doch vor Wochen einer Mahnerin gegenüber selbst Zurückhaltung verkündet. Hat nicht lange gehalten! War auch nicht anders zu erwarten!

  26. P.S.: „Keinen Dialog mit dem Teufel“, ist in guter und Gottes Fügung (und meines Schutzengels) das „THEMA“… Die „Intelligenten“ und ganz Schlauen, werden jetzt höhnen, fluchen und lachen etc..

  27. Ja,mein Fazit ist dann immer wieder:
    wenn man schon hier aneinander vorbeiredet und Emotionen am Köcheln sind dann muß man sich nicht wundern,wenn man sich anderenorts an die Gurgel geht und zwar real und nicht sprichwörtlich.
    Aber eine Lösung habe ich auch nicht,am Ende bleibt tatsächlich nur Schweigen…
    Gab mal einen Titanic-Roman,da hieß das letzte Kapitel:
    “ -und dann war Stille“-

  28. Gestatten Sie mir einen Nachschub zum oft diskutierten Thema: Priester, Bischöfe etc. als Rotarier:
    Dekret des Heiligen Offizium unseres Heiligen Vaters Pius XII.
    Antwort auf die Anfrage vom 20. Dezember 1950, ob Katholiken Mitglieder des sogenannten „Rotary-Club“ sein können
    20. Dezember 1950
    „Es ist den Priestern verboten, der Vereinigung ,Rotary-Club‘ anzugehören oder an ihren Versammlungen teilzunehmen. Was die Laien angeht, so haben sie sich an die Vorschriften des Canon 684 des CIC zu halten.“ Der Canon 684 des CIC schreibt vor, „sich zu hüten vor geheimen, verurteilten, revolutionären, verdächtigen Vereinen und vor solchen, welche sich der allgemeinen kirchlichen Aufsicht zu entziehen suchen“.
    (Offizieller lateinischer Text: AAS 43 [1950] 91)
    Es ist schon merkwürdig, wenn deutsche Bischöfe trotz des Verbotes Rotarier sind. Ob Franziskus Rotarier ist,wird zwar oft behauptet, ist aber nicht sicher belegt. Aber belegt ist, dass er die höchste Auszeichnung der Rotarier in Argentinien empfangen hat.
    Eine entscheidende Frage müsste lauten, welche Kirchenstrafe zieht die Nichtbeachtung dieses Gebotes nach sich.

  29. @stella Ich dachte zuerst genau so wie Sie! Sehen Sie sich meine nutzlosen seitenlangen Postings an, um diesen Widerspruch ins Bewusstsein zu rufen, aber nur der Hochmut verfolgte mich etc.. Ich danke Ihnen sehr für Ihre oft sehr treffenden und überaus humorvollen Kommentare (Gott hat Humor, wie Sie gewiss wissen werden). Das „Bild“ mit dem gerupften Hahn vor Augen, hatte (ohne Schadenfreude) heute einen minutenlangen Schub von (befreienden) Lachen in mir hervorgerufen und diese ganze ungute Aggression, die da immer wieder aufbrausen will und nachgehen, von dieser seltsamen Haltung ausgehend, einfach vertrieben…!!! Ich freue mich schon jetzt auf Ihre weiteren es auf den Punkt bringenden Bemerkungen und Kommentare. Danke!

  30. @Sophus:
    Wer sich selbst erhöht…!
    Erstaunlich nur, dass ich es schaffe, Ihnen mit meinen Sprachrülpsern so „zuzusetzen“. Danke für den Ritterschlag!

    • @ sina
      Sie täuschen sich wider einmal. Sprachrülpser aus Frauenmund sind mir ein Greuel! Aber Ihre Beiträge überschreiten langsam die besagte Untergrenze. Kann Mann Hoffnung haben, dass Frau noch etwas Substantielles hervorbringt?

      • @ sina
        Zum Ehrenkodex des mittelalterlichen Ritters gehörten ehre, maze, staete und hoher muot. Insofern könnten Sie im mittelalterlichen Sinn mit Ihrem und Busenfreundins stellemarias mantrahaft widerholten Hochmutsvorwurf richtig liegen. Aber nur im ritterlichen Sinn. Daher scheiden Sie für die Ehre eines Ritterschlags aus.

  31. @hans Lieber Herr Hans! Exakt diese Literatur und dieses Zeugnis hatte ich gemeint bezüglich ROTARIER und die Stellung der RKK hierzu. Sie ist überhaupt, was „Papst“ Franziskus betrifft, das wichtigste Zeugnis für die TATDACHE, dass er EXKOMMUNIZIERT ist und dass sollte man als Info weitergeben, glaube ich.

    • @ stellamaria
      Ihr Fremdgeist, der Geist der Lüge und der Menschenverachtung rät Ihnen Verbrecherisches. Denn mir Ihrer Anschuldigung erfüllen Sie den Straftatbestand der üblen Nachrede und der Verleumdung. Da schützt Sie auch ihr schöner, aber unpassender Nicknamen nicht.

    • Da haben Sie vollkommen Recht.
      Ich warne auch überall vor F. So werden doch einige hellhörig – und das ist gut so. Machen wir so weiter – unermüdlich für die Wahrheit zu kämpfen. Das Böse wird nie obsiegen!!!

  32. @hans ich bin mir gewiss, er ist EhrenMITGLIED !!! Soweit mir bekannt ist, stellte Pius XII die Rotarier, auf die selbe Stufe mit den Freimaurern! Und das bedeutet Exkommunikation, da es auch eine BannBulle (Enzyklika gibt) die allein die Freimaurerei verdammt. Ob auch von Pius XII weiß ich jetzt aber nicht !

  33. @Sophus:
    Wieso fällt mir in Zusammenhang mit Ihnen dies ein?:
    ….das Törichte in der Welt hat Gott erwählt, um die Weisen zuschanden zu machen, und das Schwache in der Welt hat Gott erwählt, um das Starke zuschanden zu machen. Und das Niedere in der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt: das, was nichts ist, um das, was etwas ist, zu vernichten, damit kein Mensch sich rühmen kann vor Gott…..“

    • @ sina
      Dass das Törichte, Schwache, Niedere und Verachtete in der Frau da ist, um ihre Männer, so sie noch welche haben, zuschanden machen, um das also, was in ihren Augen nichts mehr ist, zu vernichten, ist allgemein bekannt,und es ich kein Zufall, dass gerade dies Ihnen jetzt einfällt. Massen von Männern kennen das Gefühl, wenn die „eigene“ Ehefrau ihnen eröffnet, sich einem anderen Mann zuwenden zu wollen, bei dem sie, entsprechend ihrem Nestgenen, ein schöneres Nest erwarten. Und wenn das beschmutzt ist, sucht sich die Törichte, Schwache, Niedere und Verachtete eben ein sauberes neues. Über Zweidrittel der Scheidungen gehen von den Frauen aus. Auf das wollten Sie doch hinweisen, nicht wahr?

      • @ sinaLiebesina
        Meine Ehefrau ist nicht arm, sondern reich an Erfahrungen mit Frauen Ihresgleichen, einschließlich der restlichen aus Ihrem Dreigestirn. Daher erfreut sie sich an meinem Disput mit Ihnen und Ihresgleichen, den Sie mitverantworten.

  34. @sina ich weiß zwar nicht um was es inhaltlich geht, lese ich Ihre Postings,aber ich empfehle Ihnen sehr, meiden Sie einfach die Bosheit (den Hochmut), geben sie Ihr keinen Raum für ihr Gift, andernfalls schmeicheln sie ihr nur, indem Sie ihr ANSEHEN geben und sie wird bösartiger werden. Es ist eine Zeitverschwendung und hält sie ab, Ihre Charismen und Talente für andere zum Segen, einzubringen. Und erinnern Sie sich, die Schlange verfolgt die Muttergottes mit ihrer Bosheit und schleicht ihr nach…zertreten sie ihr einfach den KOPF…Beten wir einfach für jene die uns mit ihrer Bosheit terrorisieren und verfolgen. Die Sünde gebärt nur wieder die Sünde…

  35. @sina Zur Unterscheidung der Geister: Die Bosheit verfolgt uns solange, bis wir selber bösartig geworden sind und ihr gleich. Wie Gott die Liebe ist und uns mit Seiner Liebe nachgeht, bis wir selber durch Seine Liebe, Liebe geworden sind… Geben sie der Bosheit und Sünde kein Ansehen und kein Gehör, meiden Sie sie einfach, damit zertreten Sie der Schlange den KOPF…

  36. @sina eines dazu noch: Erinnern Sie sich an den Sündenfall: Die ScCHLANGE sprach EVA an und erst als sie ihr Aufmerksamkeit schenkte und auf ihr intelligentes Verwirrspiel antwortete, das sie von Gott und der Liebe somit abhielt und entfernte, war sie verloren und die Bosheit hatte ihr Herz ergriffen und all das Elend begann, vor allem durch den HOCHMUT etc.

    • @stellamaria
      Vielen Dank. Sie haben Recht, wie ich schon oben schrieb.
      Nur manchmal schwillt mir der Kamm, wenn der wahre Glauben so niedergemacht wird…Aber beten wir stattdessen.

  37. Was den „Dialog“ des Teufels“ betrifft, ist er keiner. Gewiss keiner mit Gott. Sondern stets einer mit der Welt und kreist nur um das „ICH“… “, um es allein hervorzuheben. Siehe Jesus und der Teufel in der Wüste, wie er Ihn versucht. Der Teufel spricht über Religion und lobt Gott nicht. Er zweifelt Ihn (!) an, stellt Jesus in Frage, oder zur Diskussion und will über „das Reden von Gottes Wort“, nur seine eigene Person in den Vordergrund stellen bzw. nur seinen eigenen WILLEN durchsetzen, damit er angebetet wird, er ANSEHEN bei oder von den Menschen (Jesus) gewinnt, man auf das hört, was er (der Teufel) sagt und er will. Die Pharisäer die Jesus verdammten, handelten nicht anders, beurteilten Ihn allein nach der Heiligenschrift bzw. wie sie diese für sich und ihre ZWECKE interpretierten. Zweifelten Ihn an, obwohl sie Ihn sahen und hörten, was Er tat und wie Er es tat (hier stehen uns alle Heiligen in der Heiligen (!) röm. kath. Kirche als Seine Zeugen zur Seite, ihr Tun und ihre Taten und trotzdem gibt es Satanisten bzw. Freimaurer in ihr, die alles anzweifeln und den Teufel anbeten etc.) und verurteilten Ihn, als Er durch das „LOB GOTTES“, dass Jesus durch das GEBET bei Gott hervorrief, Zeichen und Wunder setzte und sie vollbrachte, wann, wo und wie Er allein es wollte, aus SEINEM FREIEM WILLEN, aber in der KOMMUNIO mit Gott allein. Theo-LOGEN lügen, wenn sie über das Reden von Religion allein, meinen Gott zu loben, zugleich Gott selbst aber vergessen MACHEN und IHM allein nicht die Ehre geben, sondern nur ihre eigene „Ehre“ in und vor der Welt somit suchen und in den Vordergrund stellen. Der „Humanismus“ ist ein Beispiel hierfür. Viele verirrte „THEO-LOGEN“, die allein diese zweifelhafte (gottlose) HALTUNG in und vor der Welt einnehmen (auch in diesem Forum, habe ich den Eindruck gewonnen), folgen diesem Irrtum. „Papst“ Franziskus, glaube ich, leider auch. GELOBT SEI JESUS CHRISTUS DER HERR ! Und sonst niemand! Was wir ja auch glauben und PRAKTIZIEREN, oder „wissen“ wir dass nicht…?!

    • stellamaria
      Das haben Sie vortrefflich beschrieben. Aber die Pharisäer beurteilten Jesus nicht nur nach der Heiligen Schrift und dem wahren göttlichen Sinn der Schrift, sondern auch nach ihren menschengemachten Übelieferungen und all dem, was sie selbst in die Schrift hineininterpretiert und uminterpretiert hatten.

  38. Möchte mich für die seltsamen „Verunstaltungen“ mancher Worte in dem Posting zuvor, entschuldigen wie: „Heiligenschrift“, „Freiem“ statt Freien Willen etc.. Aber dass sind Verballhornungen eines fremden Geistes, der sich da immer wieder dazwischen schalten will und nicht aus meinem Willen kommt, wie ich es auch bei anderen Postings hier immer wieder beobachten konnte? @ sina Liebe Sina danke für die versuchte Hilfe, bzw. für Ihren BEISTAND, und die damit mir bezeugte geschwisterliche Nächstenliebe und den Ärger, der sie damit traff, den Sie (schweren Herzens) auf sich genommen haben… Opfern Sie ihn auf für diese „Theologen“…

    • stellamaria
      Das sind eklige Programme, die gleichzeitig laufen, wenn man was eingibt. Diese sind nicht nur eine wohlmeinende Schreibhilfe. Diese Programme lernen es, die Gedanken des Schreibenden zu „erraten“. Alles dient der Totalkontrolle, sogar der Gedanken und geheimen Absichten, aller Erdenbewohner in der Neuen Weltordnung, dem Reiche des Antichrists. Meine Wenigkeit will in diese Drangsal gar nicht erst eintreten. Ich möchte bei denen sein, die der Herr vorher entrückt.

    • Irrtum @ Stelleamaria
      Ihre melodramatische Aufforderung an Ihre @ sina Liebe Sina, „den Ärger, der sie damit traff“: „Opfern Sie ihn auf für diese „Theologen““, betrifft mich als gelernten Historiker und Germanisten leider nicht.
      Aber wenn Sie einfache eigene Verschreiber schon fremdgeistig interptetieren: „Aber dass sind Verballhornungen eines fremden Geistes, der sich da immer wieder dazwischen schalten will und nicht aus meinem Willen kommt“, kann ich auch Ihre gegen mich gerichtete Beleidigung: „SOPHISMUS ist der pure Hochmut und ein Gespinnst aus Trug und Lüge, wie allgemein bekannt“ nicht Ihnen persönlich, sondern dieser Ihrer Fremdgeistbelagerung zuordnen und daraus erklären. Daher würde ich Ihnen dringend raten, sich an den nächsten Exorzisten zu wenden, damit er Sie von Ihrem Frendgeistgefühl – auch gegenüber Papst Franziskus – befreit.

  39. Liebe Redaktion! Wenn ich ein Posting heute am 17.2.2016 absende, wurde mir zugleich während der Sendung, der 12.Februar und noch eine Uhrzeit die spät abends ist angezeigt. Vielleicht hilft Ihnen diese Information den „Durcheinanderbringer“ zu lokalisieren und aus diesem Forum rauszuwerfen. Danke!

  40. Diese Belästigungen sind wirklich sehr extrem zur Zeit, siehe Text zuvor und Inhalt der beiden Postings…Die Uhrzeit ist 23 Uhr 17 wie ich soeben während der Absendung nachlesen konnte!

    • Gerade auf Ihre beiden Nachrichten aufmerksam gemacht, kann ich Ihnen bestätigen, daß die angegebenen Daten und Uhrzeiten (siehe Veröffentlichung) so bei uns eingegangen sind und wahrscheinlich dem tatsächlichen Sendemoment entsprechen. Die falsche Anzeige im Moment des Absendens dürfte an ihrem Computer liegen, hat aber keine Auswirkungen, da die Nachrichten faktisch in Realzeit bei uns eintreffen.

      • @ Sina_- Stella – Stellamaris

        …..was Sie alles Bösartiges über mich gesagt haben. Und:
        Erinnern Sie sich an den Sündenfall: Die ScCHLANGE sprach EVA an und erst als sie ihr Aufmerksamkeit schenkte und auf ihr intelligentes Verwirrspiel antwortete, das sie von Gott und der Liebe somit abhielt und entfernte, war sie verloren und die Bosheit hatte ihr Herz ergriffen und all das Elend begann, vor allem durch den HOCHMUT“. Der Hochmut hatte zuerst die Frau ergriffen, die vom Apfel der Erkenntnis biss, der Ihre Neugierde zu befriedigen versprach. Der Dumme war der Adam, der ihr vertraute. Damit war das Paradies verloren, das geht bis in die Foren, wo Herden von Evchen wirken. Noch einmal, was Ihre Beleidigungen mir gegenüber betrifft: Herzlichen Dank“

      • Naja, armes armes Sophchen, wenn Sie sich schon so benennen und den noch ärmeren Adam als Gesinnungsgehilfen anfordern, muss ich mich doch sehr wundern…
        Der Weise, der „sapiens“ in Person schifft so ab…

        Gott hat diesem armen, von Eva verkauften Burschen vorgeworfen, dass er auf sie gehört hat, wo er doch von Gott selbst gesagt bekommen hatte, dass der Baum tabu ist.

        Na?

        Immer noch Selbstmitleid? oder erkennt man(n) sich nicht eher selbst in dem Drama?

        Adam hat in jedem Fall das getan, was nicht weniger schlimm war, als das was Eva tat: Er vertraute Gottt nicht mehr und ließ sich von gegenlautenden Stimmen täuschen.

        Während Eva immerhin noch diskutierte und wenigstens noch irgendwie irritiert war (was Sie generell für einen Fehler halten), schlug Adam seine Zähne ohne Gedanken und ohne Debatte gleich sofort in die Frucht (was Sie für das Richtige halten – möglichst ohne zu denken handeln?!- bravo: ist das also Ihr wundervolles Vorbild?!

        Übrigens – die Kirche hat die personifizierte Weisheit, Maria, der Frau zugeordnet, vielleicht weil sie (die Frau) nicht ohne geistigen Prozess fiel und außerdem glaubte, die könnte damit Klugheit erringen (wie die Gen. berichtet), während Adam ohne zu denken und aus grobem Ungehorsam fiel. Von ihm ist keinerlei geistige Tätigkeit berichtet!

        Ich fürchte, das Denken bleibt keinem erspart und das aktive Gottvertrauen auch nicht… ob Mann ob Frau, es hilft alles nix…

        Möge beides zusammenkommen und diese absurde Dämonisierung Ihres Dreigestirns selbst noch der Klappertasten eines alten Computers sich als das entlarven, was es ist: Aberglaube.

        Aber glauben Sie mir: Es sind nicht alle Frauen so… häm..

      • Ach je! Sie auch schon wieder!
        @ Zündschnürchen!
        Was wissen Sie schon von einem Adam! Nichts! Wo Sind Ihre ehemals Angetrauten dieser Sorte? Weg aus Ihrem Bannkreis? Sehen Sie! Nun bleibt Ihnen, das Negative an Kirche und Klerus zu bejammern und andere in Ihren Malstrom hineinzuziehen, armes, armes Schnürchen, denn allein in Ihrem Strudel wollen Sie auch nicht treiben! Nicht wahr!

  41. Zum Posting und dem Wort: „LOB GOTTES“, ist zu verstehen: Man erinnere sich, der HIMMEL öffnete sich und GOTT SPRACH: „Das ist mein geliebter Sohn, an Ihm habe ich gefallen(“gefunden“- durch das GEBET und damit die PERSÖNLICHE AUSRICHTUNG und BEZIEHUNG zu GOTT selbst.(ich hoffe, ich habe dieses Wort aus dem Gedächtnis richtig zitiert (die Theologen mögen hier Barmherzigkeit ÜBEN)!, da ich zur Zeit unterwegs bin und kein Neues Testament in der Hand habe, um den genauen Wortlaut wiederzugeben…?!)DANKE !

    • stellamaria
      Ein Bibelchen oder zumindest NT sollte man immer bei sich tragen, wenn man unterwegs ist. Naja, und natürlich täglich im Wort Gottes lesen. Schön, wenn Sie es zitieren (und halten). Segenswünsche !

  42. @leo Laemmlein Lieber Leo Laemmlein, dass wollte ich damit ausdrücken, dieses „hineininterpretieren“ ohne Gott und fort von Gott, in die „eigene“ (Welt) Gewissenlosigkeit hinein…

  43. @leo Laemmlein und danke für die Ermahnung und Erinnerung, und die Segenswünsche, die ich Ihnen auch hiermit, im Namen Jesu, übermittle und zu Teil kommen lassen möchte.

    • @ stellamaria
      Seit wann dürfen Sie als Frau personifiziert „im Namen Jesu“ spechen? Oder sind Sie ein geweihter Priester, oder stehen Sie gar in der apostolischen Sukzession? Sie werfen anderen Häresie vor und maßen sich selbst Häretisches an! Das kann ich wiederum nur der Wirkung Ihres Fremdgeistes zuordnen und dringend anraten…..

      • @ Sophus
        Darf ich intervenieren?

        //“Sie als Frau“//
        Ohne Kommentar.

        //geweihter Priester//
        Hat sie das behauptet?
        (Davon abgesehen gibt es im Neuen Bund 1. einen einzigen Hohenpriester, den Herrn Jesus Christus, 2. Priester = alle Gläubigen. Ein besonderes Weihepriestertum im Unterschied zum allgemeinen Priestertum ist im Neuen Testament nicht belegt. Was es gibt, sind Diakone, Presbyter (was etwas anderes ist als „hiereîs“ / sacerdotes) und Episkopen, u.a., die ausgewählt und eingesetzt wurden und denen unter Gebet die Hände aufgelegt wurden. Dies nur nebenbei.)
        Aber auch nach dem Katholischen Katechismus darf jeder Laienkatholik segnen (vgl. KKK 1669), und erst recht Segenswünsche übermitteln, was noch bescheidener formuliert ist als ein direkter Segen. Der betreffende Getaufte bittet Gott, die Person, welcher er Segen wünscht, zu segnen.

        //apostolische Sukzession//
        Siehe zuvor. Davon abgesehen, hat der Herr JEsus Christus nicht nur den Aposteln und denen, die mit ihnen in Sukzession stehen, besondere Vollmachten erteilt, sondern er gibt a l l e n seinen wahren Jüngern den Heiligen Geist.

  44. @Leo Laemmlein Was diese Schreib- und Lernprogramme betrifft, die da mitlaufen, ist dass gewiss wie Sie sagen. Was diese NWO betrifft, trage ich seltsamerweise eine große Gelassenheit in mir, die allein und dass weiß ich, von Gott kommt und SEINE GNADE ist. Warum Er Sie mir schenkt, weiß ich nicht, „verdient“ habe ich sie mir gewiss nicht. Anvertrauen Sie sich vor allem der MUTTERGOTTES an, siehe auch mein „Nickname“ hier in diesem Forum u.a.. Wo Sie ist ist der „GEIST DER FREUDE“ nicht weit! Jesus und Maria schütze, leite und begleite Sie stets!

  45. @ Leo Laemmlein Herr „Hans“ von diesem Forum hier, hat über Ihre Frage an mich, bezüglich Freimaurerei im Kontext mit den Rotariern, die ich zuvor in einem Posting angesprochen hatte, und im Buch: „Die Unterminierung der Katholischen Kirche“, v. Mary Ball Martinez angeführt wird, exakt jene Stellen gefunden und recherchiert (von Papst Pius XII), die die Unvereinbarkeit mit der KK bezeugen. Wenn Sie in diesem Block hier, nur ein wenig höher gehen, finden Sie in seinem Posting seinen äußerst wichtigen Beitrag, zu Ihrer Frage und die Antwort. Es gibt zusätzlich eine Enzklika von Pius XII oder von einem seiner Vorgänger PiusX od. Leo XIII, die den Bann ?! über die Freimaurer zum Inhalt hat (ich bin kein Theologe und hoffe mich halbwegs verständlich ausgedrückt zu haben, ohne der Häresie (nicht von Ihnen) bezichtigt zu werden?! Ich glaube, dieser Kontext der damit klar aufgezeigt wird und besteht und der Konflikt, der damit schon vorgegeben ist, ist jener, den “ Papst“ Franziskus heute in die KK hineingetragen hat und offen steht ( durch ihn) und besteht zur Zeit und ihn zum Häretiker werden läßt bzw. er einer ist und der ihn exkommuniziert, schon vor seiner Wahl. Wir haben also keinen gewählten, oder von Gott erwählten Papst zum Papst, glaube ich… Das Seltsame ist, vor wenigen Tagen gab mir ein gewisser INNOZENZ in diesem Forum hier bekannt, Papst Benedikt wäre ebenso Rotarier und als junger Mensch dieser Vereinigung beigetreten. Ich bat ihn mir Literatur und Quellenangabe zu nennen, habe aber seitdem nichts mehr von ihm gehört…?!

    • @ stellamaria
      Ich kann eigentlich nur wiederholen, was ich ein andermal schrieb, dass meines Wissens kirchenrechtlich heute ein Unterschied gemacht wird zwischen Mitgliedschaft in der Freimaurerei und in sogenannten Vorgeldorganisationen wie der Rotarier-Club. Erstere führt zur automatischen Exkommunikation, ohne Spruch, letztere nicht. Die kirchliche Autorität kann hier entscheiden und ihr praktisches Verhalten ändern.
      Natürlich kann man fragen: Was hat sich denn da geändert? Die Rotarier oder die Kirche? Die Antwort dürfte klar sein.
      Die gleiche Frage kann man ja auch bei der Interreligion-Agende stellen. Hat sich denn der Islam geändert, haben sich Mohammed und der Koran geändert? Mitnichten. Die Kirche auf dem 2. Vatikanum hat sich geändert und in Gegensatz zur Kirche seit 1900 Jahren gestellt. „Nostra aetate“ (übernommen in den Katechismus und in andere Dokumente) ist das Grundübel, das die katholische Kirche in den Glaubensabfall führt, mit den Päpsten vorneweg.
      Was nun Papst Franziskus angeht, so muss man sehen, dass besonders Papst Johannes Paul II. ihm bezüglich des Verhältnisses zu den nichtchristlichen Religionen mit schlechtem Beispiel vorangegangen ist. Ich glaube aber nicht, dass man Franziskus jetzt schon mit Gewissheit d e n Falschen Propheten (der Offb) nennen kann. Dazu ist man wohl erst während der oder nach Ablauf der Geschehnisse imstande. Weil Franziskus aber zu einem falschen Gotteskult verführt, siehe etwa sein interreligiöses Gebet im Vatikan, bei dem der moslemische Geistliche für den Sieg über die „Ungläubigen“ (= Christen) betete, und besonders sein gemeinsames interreligiöses Gebet in Sarajevo, ist er biblisch ausgedrückt e i n falscher Prophet. Tut mir leid, dass ich auf diese Weise über Päpste räsonnieren muss, aber dass die Interreligion superfaul ist, liegt auf der Hand. Entweder irrte die Kirche 1900 Jahre lang oder sie irrt jetzt. SIE IRRT JETZT – UND FAST ALLE MACHEN MIT !

  46. @ leo Laemmlein
    Intervenieren dürfen Sie, sehr gerne!
    1. Das weibliche Dreigestirn stella – stellamaria – sina war so lieb, unter wechselseitigem Beifall mir oben zu empfehlen, mich in einem feministischen Forum zu artikulieren ,denn dort würden noch jedem Hahn die Federn gerupft. Daher die Anrede „Sie als Frau!“ Daher ist Ihr Kommentar dazu, wie Sie richtig erkannt haben, überflüssig.
    2.Ihr Zitat „geweihter Priester“ entstammt meiner Frage, nicht einer Behauptung.
    3.Sie sagen in richtiger Weise: Aber auch nach dem Katholischen Katechismus darf jeder Laienkatholik segnen (vgl. KKK 1669), und erst recht Segenswünsche übermitteln“.
    Antwort: Aber er darf nicht ausdrücklich „im Namen Jesu“ segnen. das dürfen nur die von mir genannten Weihepersonen.
    4. Die Übertragung der dritten Person des Heiligen Geistes auf die Getauften und Gefirmten ist das eine, aber ausdrücklich im Namen der zweiten göttlichen Person „im Namen Jesu“ zu segnen, ist etwas anderes. Das ist eine unberechtigte Anmaßung, vor allem dann, wenn der Segen aus dem Munde einer Person kommt, die selbst von sich behauptet, von einem Fremdgeist beeinflusst zu sein und oben offensichtlich aus diesen Fremdgeist heraus Papst Franziskus in einem weitreichenden Forum als exkommuniziert erklärt. Das wäre üble Nachrede.Dazu kommt die verleumderische Aufgeforderung an @ Hans, dieses ihr Verdikt öffentlich zu machen. Dafür gehörte sie wegen Verleumdung des Papstes vor ein weltliches Gericht!

    • @ Leo Laemmlein
      Darf ich Sie mit einem Text von Ihrem Interventionsanlass bekannt machen?
      @ stellamaria hat am 14. Februar 2016 um 8:16 an @ Feuer und Flamme geschrieben
      “ Ich glaube, es geht einzig und allein um eine SELEKTION (AUSROTTUNG) der ganzen MENSCHHHEIT, seit mindestens 100 Jahren. NWO wird sie offiziell jetzt genannt. Die UNO ist ihr Sprachorgan. WHO, IWF, Bilderberger, Foreign Council wie noch einige andere dafür geschaffene Institutionen dieser „Übermenschen“, oder die „ELITE“, wie sie sich nennt oder nennen läßt, auch. Wie der Großteil der gekauften Medien weltweit. Auch die Politiker (Merkel – Bilderberger, Faymann – Bilderberger u.a.) zähle ich dazu. Die Oligarchen bzw. Banken, Konzerne und die „Super-Milliardäre“ der USA, wie die EU, als ihre Erfindung, zur Erreichung dieses Zieles, Institutionen wie Personen, ihre Machthaber und aus ihr ihre „Rechtsvertreter“ (Rechtsverdreher vor allem des Menschenrechtes). Die Armeen der USA, aber auch Europas, speziell die der NATO, ihre Exekutive, wie die GEHEIMDIENSTE ihre PRÄTORIANER sind, dieser wenigen „Cäsaren“, oder des CÄSARS (des Antichristen) dann…etc. Die Familien der Rockefellers, Rothschilds, Morgans u.a. sind heute bereits unumschränkte Herrscher bzw. sind diese Cäsaren.“
      In @ stellamaria eine weitere Endzeittheoretikerin zu entdecken, muss Sie doch erfreuen! Sie könnte Ihnen als Assist zu Ihrer Islamophobie dienlich sein. Tauschen Sie sich doch einmal mit ihr aus. Würd mich interessieren, den ich sammle Obskures! Warten Sie nicht ab! Das einzige , was bald eintreten könnte, ist die Deaktivierung dieses Kommentarteils.

    • Wo ist festgehalten, dass katholische Laien nicht im Namen Jesu segnen dürfen? Das hätte ich gerne von Ihnen belegt In wessen Namen sollen sie sonst segnen? Im eignen Namen? In niemandes Namen? Wenn die Mutter dem Kind ein Kreuzchen auf die Stirn macht, um es zu segnen, bevor es aus dem Haus geht (war früher in frommen Familien Sitte und kommt auch heute noch vor), in wessen Namen tut sie es dann? Jeder Katholik darf doch auch sprechen: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, etwa zu Beginn eines Gebetes. Klar, dass man alles auch missbrauchen und in Sünde verkehren kann. Aber eine solche Einschränkung würde mich wirklich sehr wundern.

      • Ich habe nie Theologie studiert und bin ink Kirchenrecht absolut nicht beschlagen.
        Warum man nicht im Namen Jesu segnen kann, „etwas-Gutes-Sagen/Sprechen“,auch wenn man keine geweihte Person ist, ist mir unklar.
        Es hieße ggf. die Wirksamkeit Gottes, auch unter Zuhilfenahme eines Heidens, unzulässig einschränken.
        Im Notfall darf jeder, auch ein Nicht-Christ, taufen auf dem Namen Gottes des Vaters, des Sohnes und des Hl. Geistes.
        Ich kannte übrigens einen Professor in der Geburtshilfe, freimaurerisch-liberal, der sehr gerne taufte in Notfällen- und die Formeln und die Handlungsvorgaben en sehr genau und korrekt beachtete.
        Er war Spezialist für unerfüllten Kinderwunsch, Sterilitätsprobleme und Risikoschwangerschaften und ein glühender Verteidiger des ungeborenen Lebens.
        Verglichen mit ihm waren die meiste Hirten in Belgien und Frankreich Waschlappen.

      • @ Leo Laemmlein
        Sie sagen mit Recht: „Jeder Katholik darf doch auch sprechen: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, etwa zu Beginn eines Gebetes“. Das ist der reguläre Gebetsanfang: Die Anrufung aller drei Personen Gottes in der Heiligen Dreifaltigkeit. Man kann als Laie Jesus jederzeit betend anrufen, aber nicht selbstherrlich selektierend in seinem weltlichen Namen ohne Gottesbezug einen anderen Menschen segnen. Das sollten Sie erst einmal überdenken.

      • In der Tat spreche auch ich morgens diesen „Muttersegen“ aus und mache dem Kind ein Kreuz auf die Stirn, aber ich sage: „Gott segne dich und behüte dich, im Namen des Vater und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen!“
        So bin ich es gelehrt worden. Vom Priester – einem traditionellen.

        Was ist daran nicht in Ordnung?

        Tatsache ist doch, dass ich überhaupt nur unter Bezugnahme auf Jesus den Namen Gottes anrufen darf. Jesus hat den Weg zum Vater doch erst wieder freigemacht.

        Was ich aber als Laiin nicht darf, das ist einen priesterlichen Segen auszusprechen, d.h. im Rahmen liturgischer Handlngen in der Messfeier, beim sakramentalen Segen etc., ich darf keinen Weihesegen durch Handauflegung aussprechen oder einen liturgischen Krankensegen ausführen. Ich darf aber jedem sagen „Gott segne dich!“ Dass ich das nur durch Christus, den Herrn, kann, ist allgemeiner Glaube der Kirche und braucht an der Stelle nicht dazugesagt werden.

        Weiter darf ich Jesus selbst „segnen“, etwa mit Psalmworten, oder den Worten des „Benedictus“ („Gesegnet“) von Zacharias, das sich an Gott selbst richtet. Das kommt im Brevier ständig vor.

      • Der K-TV-Fernsehpfarrer Buschor hat einmal gesagt, jedem Laien steht das Recht zu, andere zu segnen. Die Frage ist nur, mit welchen Gnaden dies verbunden ist, im Vergleich zu einem priesterlichen Segen.
        Pater Karl Wallner bringt in seinem Buch „Sinn und Glück im Glauben“ das Segnen der Kinder seitens der Eltern als Beispiel für gelebtes Laienpriestertum.
        Falsch interpretiert wird dieses Laienpriestertum von Laien, die private Messfeiern ohne Priester abhalten und dafür(gemäß Kirchenrecht) exkommuniziert sind.

        Es scheint mir unlogisch, wenn behauptet wird, man dürfe nicht im Namen Jesu Christi segnen. Was ist es dann anderes, wenn man spricht „Im Namen des Vaters und des SOHNES und des Heiligen Geistes“?
        In Exorzismus-Gebeten kommt „im Namen Jesu Christi“ ebenfalls vor. Diese dürfen auch von Laien gebetet werden, oder täusche ich mich? Schließlich sind bei Exorzismen häufig kleine Gebetsgruppen anwesend, zur Unterstützung des als Exorzist ausgebildeten Priesters.

  47. @ Leo Laemmlein
    Leider habe ich Ihren Beitrag oben zum Problem „häretischer Papst“ erst jetzt gelesen: Da fragen Sie:
    „Nun ist aber nach Kirchenlehrern, großen Theologen und Kanonisten der Kirche auch ein Papst nicht gegen Häresie gefeit. Was geschieht dann? Wer ist dann d i e Kirche?“
    Die Antwort ist einfach:
    Wäre es so im vorliegenden Fall, was ich, wie Sie wissen, zurückweise, gilt es, den Tod von Papst Franziskus abzuwarten, dann einen neuen Papst zu wählen, der den eventuell kirchenrechtlich zum Fall gewordenen „Papst Franziskus“ untersuchen lässt, ihn gegebenenfalls vom Vorwurf der Häresie freispricht oder aber als überführt betrachtet. Tritt Letzteres ein, muss der neue Papst den alten, als häretische überführten Papst ex-kommunizieren. Das würde bedeuten, dass alle seine kirchenrechtlich relevanten Entscheidungen als ungültig erklärt und zurückgenommen und anschließend in gleicher oder veränderter Form neu erlassen werden müssen. Die römisch-katholische Kirche hat einen langen Atem und verdient Vertrauen. Wer als Laie vorschnell aus eigenem Ermessen, und sei es wegen eines Papstes, aus dieser Kirche austritt, weil er sein Privatgewissen hochmütig an sich selber misst und nicht an der Lehre der Kirche, geht damit der Gnadenmittel der Kirche verlustig. Was das für die Stunde seines Sterbens bedeutet, wird er erst ermessen, wenn es soweit ist.

    • @ Sophus
      Sie sind rasch bei der Hand mit der Interpretation von Handlungen als „hochmütig“ und tun damit selber das, was Sie anderen als unzulässig verweisen.
      Kennen Sie das vatikanische Schreiben zum Kirchenaustritt?
      http://www.kath.net/news/16146

      Nehmen wir mal hypothetisch an, ein katholischer Papst würde irgendwann in den nächsten Jahren oder Jahrzehnten oder Monaten eine Enzyklika oder anderes rechtlich relevantes Dokument herausbringen (er würde natürlich kein Dogma daraus machen) an alle Katholiken, Christen und Menschen guten Willens und darin erklären, sie könnten unbedenklich und sollten dringend sich einen Chip implantieren lassen, um die großen, durch Terrorismus und politsches und wirtschaftliches Chaos (z.B. infolge von Naturkatastrophen oder eines Weltkriegs) entstandenen Schwierigkeiten wieder in Griff zu bekommen und den Menschen Grundversorgung und Sicherheit zu gewährleisten. Um mit gutem Beispiel voranzugehen, würden er, der Papst, selbst und der Vatikanstaat sich als erste verchippen lassen. Wenn nun Katholiken zur Auffassung kämen (vielleicht unter dem Einfluss von bibelgläubigen Christen), bei diesem Chip oder Tatoo oder was immer handele es sich um das „Zeichen des Tieres“: sollen sie dann Ihrer Meinung nach dem Papst trotzdem gehorchen, weil sie nämlich als Katholiken nicht befugt sind, die Bibel eigenständig auszulegen und sich mit ihrem („hochmütigen“) Urteil über den Papst zu stellen und ihm ungehorsam zu sein und andere zum Ungehorsam aufzurufen? Und wenn es sich bei diesem Ding nun tatsächlich um das Zeichen des Tiers handelte, würde dann der Papst mit seinem Appell nicht Milliarden Menschen unwiderruflich in die ewige Verdammnis führen? Halten Sie es für ausgeschlossen, dass ein Petrusstuhlinhaber solches tun könnte? Also Laien, Priester, Bischöfe, Erzbischöfe, Metropoliten, Kardinäle – sie alle dürfen anathematisiert bzw. exkommuniziert werden, um Schaden von der Herde abzuwenden, aber ein Papst, dessen Einfluss im Guten wir im Bösen ungleich größer ist, nicht? Welcher Dogmatiker oder Kirchenrechtler lehrt das? Wenn ein Papst sich hinstellte und ganz plump sagte und obstinat wiederholte: Ob Gott Jehova oder Allah oder Jesus Christus genannt wird, es ist immer derselbe Gott? Könnte das nicht als Häresie erkannt und bezeichnet werden? Müsste man auch dann seinen natürlichen Tod oder freiwilligen Amtsverzicht (vgl. Benedikt XVI.) abwarten?

      • @ Leo Laemmlein
        Über Wenn- oder Nehmen-wir-mal-an -Fälle diskutiere ich als Historiker nicht, denn der befasst sich nicht mit Mutmaßungen, Unterstellungen, Ahnungen und Prophezeiungen usw.
        Papst Franziskus hat nirgends gesagt: „Ob Gott Jehova oder Allah oder Jesus Christus genannt wird, es ist immer derselbe Gott?“ Ihre Konjunktive „hinstellte“, „sagte“, „wiederholte“ interessieren mich erst, wenn sie in der Bedeutung der 1. Vergangenheit dastehen. Zur Absicherung gegen Eventualitäten stehen im hypothetischen Fall 2500 Bischöfe zur Verfügung.

  48. @Leo Lämmlein
    Auch ich werde demnächst aus dieser Kirche austreten.
    Wer nur noch Häresien verkündet, ist nicht mehr die Kirche Christi.
    Ich jedenfalls werde mich den Pius-Brüdern anschließen, wo ich sowieso schon lange die Messe mitfeiere. Bei der neuen Messe habe ich immer mehr und mehr den Würgereiz….

    • sina
      Sie können sich den Piusbrüdern anschließen, ohne aus der Kirche auszutreten. Das ist jedenfalls kein ausreichender Grund.

      • Das weiß ich, dass ich das kann.
        Aber man muss irgendwann Nägel mit Köpfen machen. Ich habe keine Lust, u.a. durch meine Kirchensteuerzahlungen die Zerstörung mit voranzutreiben.
        Und F. lehne ich sowieso ab, da ich in ihm den falschen Propheten sehe!

  49. @ Sophus Sie machen Ihrem Namen keine Ehre, derweil sie mit Methode Äpfel und Birnen verwechseln. Ich erinnere mich an meine Mutter. Sie hat mich immer im Namen der Hl. Dreifaltigkeit und im Namen Jesu gesegnet. Ich sehe keinen theologischen Grund, dass sie dieses nicht gedurft hätte. Sie hat mich sogar gelehrt um den Segen der Gottesmutter zu bitten. Was Sie machen, werter Sophus, ist reine Sophistik und keine Sophia.

    • @ Hans
      Wer will schon seinem Nick Ehre machen? Meiner ist reine Provokation gegen Mutmaßler, Untersteller, Verunglimpfer, gegen die Ahnungvollen und endzeitlichen Propheten samt ihren jeweiligen -innen. Wenn Sie sich auf DIESEM Thread beziehen haben Sie mit Ihrem Satz „Was Sie machen, werter Sophus, ist reine Sophistik und keine Sophia“…. nicht ganz Unrecht. Aber es ist doch interessant, wie die hier versammelten UnheilsverkünderInnen gegen Andersdenkende zu gehen bereit sind.

      Wenn Sie über Ihre Mutter sagen: „Sie hat mich immer im Namen der Hl. Dreifaltigkeit und im Namen Jesu gesegnet“, dann ist das ein Argument, dem ich ausnahmsweise nicht sophistisch widerspreche, obwohl die von Ihnen erfahrene mütterliche Liebe nach der bäuerlichen Grundwahrheit, „doppelt hält besser“, theologisch wohl Fragen aufwirft. :-)))

    • Zusatz zu @ Hans
      Was ich eben gesagt habe, gilt nicht für die ernsthafte Diskussion mit @ Leo Laemmlein, bezüglich der zwischen uns bestehenden elementaren Bewertungunterschiede des Pontifikats von Papst Franziskus.

  50. @leo Laemmlein Danke für Ihren aufschlussreichen Kommentar. Kurz: Was die letzten Päpste betrifft (teilweise auch Benedikt) stimme ich Ihnen volllommen zu, auch mit der Schlussfolgerung am Ende des Kommentars. Die Auswüchse dieses WIDER-Spruches, sehen wir u.a. mit diesem Statement dieses Kardinals in dem Artikel über (seine?) Brüder IM HERRN (gewiss nicht im selben). Dieses Durcheinander in der RKK geht sehr tief und bereits FRECH zur SACHE. Ich empfinde dieses Papsttum als Häresie, vor allem die (unverschämte) HALTUNG Franziskus nicht zu Knien vor dem Allerheiligsten, wie sein Knie nicht zu beugen in der Heiligen Messe, ist unerträglich. Er bezeugt für mich damit nichts anderes, wie er zu Gott STEHT und zu was er sich bekennt. Auch dass er mit seinem Konterfei als PAPST offiziell (!) bei und vor KINDERN WERBUNG macht für den Genderwahsinn, ist ein unfassbares Sakrileg- IRRSINN und nichts anderes! Er missbraucht damit tausende von Kindern in der ganzen Welt und das ÖFFENTLICH! Was Jesus uns zu diesem Fall gesagt hat, kann ihm nicht unbekannt sein, also tut er es in einer BÖSEN ABSICHT!!! Was diese VERBRÜDERUNGEN mit den Freimaurern und Muslimen betrifft, ist sie da nur mehr logisch. Für mich gilt das Wort von Papst PiusXII, Papst PiusX und Leo XIII, was die Gefährlichkeit und den satanischen Einfluss betrifft, den die Freimaurer HAT, GEHABT HAT und immer HABEN WIRD auf die RKK. Wer anderes den gläubigen Christen Weiß machen will was Schwarz ist, LÜGT! Und wer der Vater der Lüge ist, dass hat uns JESUS CHRISTUS gelehrt und bezeugt. Ich bin einfach unendlich angewidert, da ich getäuscht worden bin und es permanent werde. So soll ich wohl selber eine und zur Enttäuschung für meinen Nächsten in der Welt werden und Gott den Rücken kehren, aber dies SCHADENFREUDE werde ich dem Teufel nicht bereiten. Zu Ihrer Frage welches Dokument nennt die Rotarier etc. kurz es ist v. Papst PiuXII das „Hans“ ein Forumsschreiber von hier ausgegraben hat und in einem anderen Block ausführlich dokumentiert und mir den im Moment entfallen ist (natürlich).Ich werde ihn aber finden und melde mich wieder hier !

  51. @leo Laemmlein es gibt leider Seelen die ihr ICH… vor allem hochhalten und damit keine Demut, keine Besinnung kennen. Sparen Sie sich die Mühe und bewahren Sie sich die Kraft für die Weitergabe Ihrer Talente und Charismen, wo sie FRUCHT bringen. Ist so ein Gedanke der mir gekommen ist, als ich kurz einen Kommentar von Ihnen angelesen habe und Ihr Bemühen um Besinnung darin erkannte, wo vielleicht keine sein will ?!

    • @ stellamaria
      Lesen Sie meinne Antwort an @ Hans!
      Ich bedanke mich für Ihre Urteile über mich, ohne mich zu kennen. Ich werde IHRER „Katholizität“ gedenken, wenn ich mein Schlusskapitel über Papst Franziskus fertigstelle. Ich freu mich schon! :-))))

  52. @ Leo Laemmlein
    Zu http://www.kath.net/news/16146
    Ihr Abfall von der katholischen Kirche erfüllt unter Punkt 1 alle drei Punkte unter a, b, und c. :
    a) einer inneren Entscheidung, die katholische Kirche zu verlassen;
    b) der Ausführung und äußeren Bekundung dieser Entscheidung;
    c) der Annahme dieser Entscheidung von seiten der kirchlichen Autorität.

    2. Der Inhalt des Willensaktes muss bestehen im Zerbrechen jener Bande der Gemeinschaft – Glaube, Sakramente, Pastorale Leitung –, die [176] es den Gläubigen ermöglichen, in der Kirche das Leben der Gnade zu empfangen.
    Sie haben mit Ihrer Ablehnung des Pontifikats von Papst Franziskus unter Punkt 2.zumindest die Bande zur Pastoralen Leitung zerbrochen, was einen Akt der Apostasie darstellt. Die weiteren Punkte zu behandeln lasse ich sein.
    Von dem Schreiben der DBK zum Kirchensustritt möchte ich absehen.

    PS Wenn ich vom Dreigestirn schon des Hochmuts bezichtigt werde, lasse ich ihn auch heraushängen.

    • @ Leo Laemmlein
      Zur Ergänzung zu Ihrem Kirchenaustritt:

      Dietrich von Hildebrand, Der verwüstete Weinberg, Josef Habbel Verlag Regensburg 1973, 10. Kapitel, S. 109f:

      „Das Verbleiben eines Häretikers in der Kirche ist aber ein größeres Übel, als dass die Kirche um ein Mitglied ärmer wird. Es ist besser, dass er die Kirche verlässt oder von ihr ausgeschlossen wird durch ein Anathema bzw. eine Exkommunikation. Es ist besser vom Standpunkt der Kirche und aller Gläubigen; aber auch für die Seele des Häretikers, weil er sich seiner Apostasie vom wahren Glauben bewusster wird und dadurch aufgeweckt werden kann. Der Gesichtspunkt, in der Abnahme der Mitglieder einer natürlichen Gemeinschaft eine Schwächung, ein Symptom des Niederganges, ja einer Desintegration zu erblicken, schleicht sich leider auch unbewusst in die Beurteilung des Übels des Schismas mit ein und veranlasst, viele Kompromisse auf Kosten der Rechtgläubigkeit zu machen, nur um eine Verringerung an Umfang zu vermeiden. Gilt das Wort Christi nicht auch in analoger Weise für die Exkommunikation eines Häretikers? „Wenn aber deine Hand oder dein Fuß dir Ärgernis gibt, so hau sie ab und wirf sie weg! Es ist besser für dich, verkrüppelt oder lahm in das Leben einzugehen, als mit zwei Händen oder zwei Füßen in das ewige Feuer geworfen zu werden. Und wenn dein Auge dir Ärgernis gibt, so reiß es aus und wirf es weg! Es ist besser für dich, mit einem Auge in das Leben einzugehen, als mit zwei Augen in das höllische Feuer geworfen zu werden.“ (Mt 18, 8-10)

  53. Passend zum Thema folgende Tatsache, die oft vergessen wird: „Der Dialog mit dem Teufel“ führt immer in den SOPHISMUS (in Trug und Lüge), da er „Der Vater der Lüge“, der SOPHISMUS sein wahres Wesen“ ist. Jesus hat uns vor ihm gewarnt. Auch vor dem „Wolf im Schafspelz“, sollen wir uns in acht nehmen und gewiss immer die Geister zu unterscheiden suchen. Am HASS, mit dem er die Menschen verfolgt, ist er sehr leicht zu erkennen.

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