Philippinische Bischöfe als Musterschüler: Mit Papst Franziskus für Verhütung wegen Zika-Virus

Papst Franziskus Kinder Manila 1
Papst Franziskus mit Kindern in Manila 2015

(Manila) Die Bischöfe der Philippinen erweisen sich als „Klassenbeste in der Schule von Franziskus“, so der Vatikanist Sandro Magister. Vor einem Jahr setzte es zum Papst-Besuch noch einen „römischen Tadel“. Die Bischöfe scheinen die Lektion verstanden zu haben. Sie folgten nun als erste dem Vorbild des Papstes und ermutigten die Gläubigen zum Gebrauch von Verhütungsmitteln „wenn die Umstände ein Überdenken des Verbots fordern“. So hatte es Papst Franziskus auf dem Rückflug von Mexiko empfohlen, als er von Journalisten zum Zika-Virus befragt wurde. Und so haben es die auf Linie gebrachten philippinischen Bischöfe sofort aufgegriffen.

Zika-Virus und fiktive Mißbildungen bei Schwangerschaften

Während der improvisierten Pressekonferenz im Flugzeug des Papstes hatte die spanische Journalistin Paloma Garcia Ovejero vom katholischen Radiosender COPE das katholische Kirchenoberhaupt auf den Zika-Virus angesprochen. Unter schwangeren Frauen in Lateinamerika, aber auch in Europa herrschte Beklemmung. „Einige Behörden haben die Abtreibung vorgeschlagen, andere die Vermeidung von Schwangerschaften. Kann die Kirche in diesem Fall die Idee vom ‚kleineren Übel‘ akzeptieren?“

Zur Erinnerung: Seit einigen Wochen behaupten UNO-Agenturen und Abtreibungsorganisationen, daß der Zika-Virus bei schwangeren Frauen zu Mißbildungen bei ihren ungeborenen Kindern führe, weshalb die lateinamerikanischen Staaten die Abtreibung legalisieren sollten. Der Zika-Virus verursacht grippe-ähnliche Symptome, ist an sich aber vergleichsweise harmlos. Ein Zusammenhang mit vermehrter Mikrozephalie bei Ungeborenen ist durch nichts bewiesen. Lebensrechtsgruppen sehen hinter der medial befeuerten Zika-Panik daher einen niederträchtigen Versuch, die Staaten, in denen noch das Lebensrecht gilt und eine Tötung ungeborener Kinder nicht erlaubt ist, auf dem Notstandsweg zur Legalisierung der Abtreibung zu drängen.

Surreale Diskussion

Um so surrealer erscheint die Fragestellung und erst recht die Antwort des Papstes. Dieser ging mit keinem Wort auf den Zika-Virus ein, sondern nützte die Gelegenheit, auf eine „schwierige Situation“ im Afrika der 1960er Jahre hinzuweisen, wo Papst Paul VI. katholischen Ordensfrauen den Gebrauch von Verhütungsmitteln erlaubt hätte. In Wirklichkeit erteilte Paul VI. nie eine solche Erlaubnis. Papst Franziskus wurde Opfer einer, in bestimmten katholischen Kreisen seit Jahrzehnten verbreiteten Großstadtlegende. Abgesehen davon ging es im Beispiel um katholische Ordensfrauen, die von systematischen Vergewaltigungen einer marodierenden Soldateska bedroht waren, und nicht um den ehelichen Geschlechtsvollzug, der Gegenstand des kirchlichen Lehramtes ist.

Die Medien verstanden die päpstliche Aussage als „Wende“ und als Abrücken vom Verhütungsverbot der Enzyklika Humanae vitae von 1968. Das gleichzeitig von Franziskus bekräftigte kategorische Nein zur Abtreibung ging dabei weitgehend unter. Mit den Worten Magisters:

„Franziskus hat durch sein Beispiel effektiv zu verstehen gegeben, daß Ausnahmen von der in Humanae vitae formulierten und vom Katechismus bekräftigen Verurteilung erlaubt sind.“

Was Franziskus zudem nicht selbst sagte, haben seither andere für ihn und in seinem Namen gesagt. Am 19. Februar stellte Vatikansprecher Pater Federico Lombardi SJ den Zusammenhang zwischen der Verhütungserlaubnis und dem Zika-Virus her. „Die Wirkung dieser Papst-Worte und seines Sprechers auf die öffentliche Meinung war unmißverständlich: Das Nein der Kirche zu Verhütungsmitteln ist nicht mehr ein Dogma und es ist die Zeit gekommen, Ausnahmen zuzulassen.“

Die New York Times titelte ohne Zögern: „Franziskus sagt, daß die Verhütung genützt werden kann, um Zika zu bekämpfen“.

Die Erklärung der philippinischen Bischöfe

Am 20. Februar lieferten die philippinischen Bischöfe den Beweis dafür, welche Wirkung die Worte von Papst Franziskus haben. Mit einer Erklärung an die Gläubigen, unterschrieben von Erzbischof Socrates B. Villegas von Lingayen-Dagupan, dem Vorsitzenden der Philippinischen Bischofskonferenz, ist die katholische Kirche des südostasiatischen Inselarchipels die erste, die den Zika-Virus nützt, um die kirchliche Lehre aufzuweichen. Die Bischöfe des deutschen Sprachraumes haben das nicht nötig, da sie Humanae vitae in diesem Punkt schon 1968 die Gefolgschaft verweigerten und diesen Ungehorsam, der seither auf der Kirche dieser Länder lastet, nie zurückgenommen haben.

Die philippinischen Erklärung trägt den Titel: „Wahrheit mit Liebe und Barmherzigkeit“. Die Bischöfe berufen sich darin ausdrücklich auf die Pressekonferenz von Franziskus auf dem Rückflug von Mexiko.

„Wir haben Kenntnis von der Pressekonferenz, die Papst Franziskus während seiner Rückkehr nach Rom nach seiner historischen Reise nach Kuba und Mexiko gegeben hat. Er wurde zum Zika-Virus befragt und zur Möglichkeit, ob schwangere Frauen, die von dieser Krankheit betroffen sind, abtreiben lassen können. Der Heilige Vater war sehr klar und kompromißlos zum Übel der Abtreibung. Und wir, Eure Bischöfe, wiederholen die Lehre der Kirche. Es zählt nicht, daß das Kind im Mutterleib von einer Gebrechlichkeit oder einer Mißbildung betroffen sein könnte, es kann nie erlaubt sein, dem menschlichen Leben absichtlich ein Ende zu setzen. Es steht nicht uns zu, zu beurteilen, wer leben oder sterben soll!“

Dann kommen die Bischöfe auf die Verhütung zu sprechen:

„Dann hat er die Idee geäußert, daß das Übel der Verhütung nicht von gleicher Bedeutung ist wie das Übel der Abtreibung. Natürlich ist das eine moralisch korrekte Überlegung. Das Übel, einige Pesos zu stehlen, kann nicht dem Übel einer Plünderung gleichgesetzt werden. Der Papst hat keineswegs die Lehre der Kirche geändert, daß künstliche Verhütungsmittel inakzeptabel sind. Er hat jedoch angemessenerweise die Aufmerksamkeit auf zwei wichtige moralische Vorschriften gelenkt. In erster Linie, daß es Umstände geben kann, die zu einem Überdenken des Urteils über die künstlichen Verhütungsmittel auffordern. Zweitens, daß dem Gewissen immer Gehör geschenkt werden muß, wobei jede Anstrengung zu erbringen ist, um das Gewissen angemessen zu bilden.
Diese Positionen sind in keiner Weise neu. Sie waren immer Teil der katholischen Moraltheologie und gehören zum Schatz der Kirche in der Ethik der Gesundheitspflege.“

Der Primas von Peru und Erzbischof von Lima, Kardinal Cipriani Thorne, gab eine ganz andere Stellungnahme zum Zika-Virus ab, doch was wiegt ein Kardinal im Vergleich zum Papst?

Die Hintergründe mit „römischem Tadel“

Römischer Tadel in Buchform von Pierre de Charentenay SJ
Römischer Tadel in Buchform von Pierre de Charentenay SJ

Erst seit zwei Jahren sind künstliche Verhütungsmittel auf den Philippinen erlaubt und werden seither vom Staat gefördert. Die Bischöfe hatten lange und energisch sich dem Gesetz zur „reproduktiven Gesundheit“ von Staatspräsident Noynoy Aquino widersetzt, auch nach dessen Verabschiedung.

Doch unmittelbar vor dem Papst-Besuch auf den Philippinen im Januar 2015 erschien ein Buch, herausgegeben in Belgien, das diesen Kampf der Bischöfe scharf kritisierte und als falsch verwarf. Vatikansprecher Lombardi empfahl den Journalisten, die den Papst bei seiner Reise begleiteten, ausgerechnet dieses Buch zur Lektüre.

Autor des Buches ist der Jesuit Pierre de Charentenay, der bereits Leiter der Jesuitenhochschule Centre Sèvres von Paris und von 2004-2012 Schriftleiter der französischen Jesuitenzeitschrift Études war. Seit 2013 hat er als ständiger Mitarbeiter der Civiltà Cattolica den „Olymp“ der Jesuitenzeitschriften erklommen. Die Civiltà Cattolica erscheint mit vatikanischem Imprimatur und wird von einem der engsten Papst-Vertrauten, dem Jesuiten Antonio Spadaro geleitet.

De Charentenay warf den philippinischen Bischöfen vor, „rückständig“ zu sein, und das nicht nur was die Moderne anbelangt, sondern auch was die Wünsche und Forderungen von Papst Franziskus betreffe. Der Jesuit verurteilte den Widerstand der Bischöfe gegen Regierungspläne zur Legalisierung von Verhütung, Abtreibung, Scheidung und „Homo-Ehe“. In Rom und in Manila verstand man das Buch als „römischen Tadel für die philippinischen Bischöfe“. Papst Franziskus fand während seines Philippinen-Besuches entsprechend auch kein Wort der Anerkennung oder der Unterstützung für den Widerstand der Bischöfe.

Karnickel und Bestnote

Auf dem Weg von Sri Lanka auf die Philippinen ließ er das neben dem kleinen Ost-Timor einzige katholische Land Asiens wissen, daß man sich nicht „wie die Karnickel“ fortpflanzen solle. Wer Eins und Eins zusammenzählen kann, hatte verstanden, und die Bischöfe können zählen.

„Heute, ein Jahr später, scheinen die Bischöfe die Lektion verstanden und die Prüfung über die Verhütungsmittel mit Bestnote bestanden zu haben“, so der Vatikanist Sandro Magister.

„Die Pille ist geschluckt“ frohlockten westliche Medien, als die Philippinen 2013 Verhütungsmittel erlaubten. Sie scheint inzwischen auch von den Bischöfen „geschluckt“ worden zu sein – mit päpstlicher Nachhilfe.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Settimo Cielo/vatican.va (Screenshot)

drucken

Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat:
Unterstützen Sie bitte Katholisches.info mit einer Spende.
Zuwendungsübersicht

34 Comments

  1. Was soll man dazu sagen ? Franziskus hat wieder mal undeutlich und unklar zur Einnahme von Verhütungsmitteln gesprochen. Passend dazu das Buch des Jesuiten Pierre de Charentenay, das kurz vor dem Besuch Franziskus erschien. Wieder spielt hier ein Jesuit eine entscheidende Rolle. Die philippinischen Bischöfe sehen nun eine Möglichkeit, geprüft durch das eigene Gewissen, je nach Lage, die Verhütung zu erlauben. Hat doch Franziskus bei einer anderen Gelegenheit gesagt,..die Katholiken sollen sich nicht fortpflanzen wie die Karnickel.

    • Wieso hat er undeutlich gesprochen? Er sagte doch: vermehrt euch nicht wie die Karnickel und: Schwangerschaftsvermeidung (Beispiel kongolesischen Ordensfrauen – also Schwangerschaftsverhütung) sei das „kleinere Übel“ und daher in schwierigen Situationen erlaubt. Das ist doch schon fast eine klare Anweisung, würde ich sagen.

  2. Es ist wirklich grausam, was sich vor unseren Augen unter der Jesuitenherrschaft Bergoglios vollzieht. Der schwere Kampf der Päpste für das ungeborene Leben, angefangen von Paul VI. über Johannes Paul II. bis zu Benedikt XVI. wird von diesen theologischen Jakobinern in Tonne getreten. Man brüstet sich, die Abtreibung zu verurteilen – so als ob das nicht etwas Selbstverständliches wäre – und benutzt diese Verwerfung scheinheilig, um das Übel der künstlichen Schwangerschaftsverhütung unter Katholiken salonfähig zu machen.

    Wann wird der Tag kommen, wo in der katholischen Kirche die Abtreibung zwar moralisch verwerflich, aber in Ausnahmefällen vom Gewissen her geboten sein kann!?

    Die Verlogenheit der bergoglionischen Barmherzigkeitskirche kennt keine Grenzen, und dieser Herr da oben wird nicht eher ruhen, bis zwischen laizistischen Gesetzen und kirchlicher Moral kein Blatt Papier mehr passt.

  3. Immerhin haben diese Bischöfe ja gekämpft und nun werden sie von 2 Seiten unter Druck gesetzt. Alles capito, alles Bergoglio.

  4. Geprüft durch das eigene Gewissen. Sie schreiben das mit dem Unterton der gründlichen Missbilligung zwischen Ihren Zeilen @fredius.

    Darf ich fragen, wessen Gewissen Sie verwenden, wenn es um solche Fragen und Entscheidungen geht?
    Das Ihrer Frau Gemahlin, Ihrer Geschwister, des Herrn Pfarrer? Eines sollten Sie bedenken, bevor Sie völlig gewissensfrei ein anderes Gewissen für Ihre Entscheidungen verwenden: Die VERANTWORTUNG am Tag des jüngsten Gerichts tragen IMMER SIE UND SIE GANZ ALLEINE. Nicht der Herr Pfarrer oder der Bischof. Ihre Entscheidung, Ihre Verantwortung. Also VORSICHT!

    • Gast auf Erden @ Das ist ja das Problem ! Das eigene Gewissen ? Nach eigenem Gewissen ? Wieweit sind unsere Gewissen gebildet. Eigenes Gewissen kann auch “ Gutdünken “ sein, nach dem Motto, sei gut zu dir. Das eigentliche Problem ist heute, die Kirche redet mit vielen Zungen und manche sind gespalten. Angefangen von Franziskus über die Kasperianer, die Progressisten unter den Kardinälen und Bischöfen, bis hin zu einzelnen Priestern. Kardinal Müller und einige Kardinäle wollen dagegen halten, doch sie werden nicht gehört. Und nochmal : Die Autoritäten der Kirche geben keine klare Lehre der Kirche weiter. Deshalb setzt sich das Wurschteln nach eigenem Gutdünken weiter fort.

      • Die Kirche hat schon immer mit vielen Zungen geredet. Eie hätte es sonst zu den vielen Schismata kommen können, bis hin zu den Piusbrüdern heutzutage?

        Deswegen ist das eigene Gewissen ja so wichtig; sonst handelten wir ja völlig gewissenlos. Wollen Sie das?

  5. Das Thema ist jetzt genug durchgekaut worden. Irgendwann wirds langweilig und nutzlos.

    Ich habe F. ja oft und scharf kritisert, aber hier drehen Tradis ihm wirklich das Wort im Mund um. Damit will ich nichts zu tun haben. Auch die Sellungnahme der Bischöfe ist doch klar und eindeutig.

    Stellungnahmen, die mit Tötungen von Menschen, wenn sie erst mal geboren sind, keine Probleme haben (wie ebenfalls in doiesem Forum geschehen !!!), aber erlaubte Verhütung auf eine Stufe mit Abtreibung stellen, sind einfach nicht mehr satisfaktionsfähig. Das ist schlicht und einfach dummes Zeug. Diese ungesunde Treibhausmentalität hat offenbar jedes Unterscheidungsvermögen verloren und sich auf dieses nervige Thema eingeschossen, um was immer damit zu kompensieren. Man kann die Ungeborenen auch für ideologische Schlammschlachten missbrauchen.

    • Dass Sie in Zeiten, wo sich die verheerende Wirkung der Pille auf die demographische Entwicklung Europas und die direkte Folge daraus, nämlich das bewusste Herbeilocken kultur- und religionsfremder Migrantenströme mit all den unwiderruflichen Auswirkungen, die Europa bis zur Unkenntlichkeit – ich sage es einmal gemässigt – verändern dürften, nicht sehen wollen und uns daher verordnen, dieses Thema als „nervig“, „langweilig“ und „nutzlos“ abzutun, dass Sie es für „nicht satisfaktionsfähig“ halten, Abtreibung und künstliche Schwangerschaftsverhütung gemäß Humanae vitae und Familiaris consortio nicht nur moralisch als ein großes Übel anzusehen, weil sie dem Ja zum Leben ein Nein entgegensetzen, sondern weil sie auch faktisch zum gleichen furchtbaren Ergebnis führen, das wir jetzt in seinem ganzen Ausmaß erst zu ahnen beginnen, zeugt nicht nur von Ihrer mangelnden theologischen Kompetenz sowie Ihrer wieder einmal ins Irreale abgleitenden Scheuklappenmentalität in diesen und anderen Fragen, sondern offenbart zur Gänze Ihre wahre Gesinnung, die sich wohl mehr in der Königsteiner Erklärung oder bei EMMA beheimatet fühlen dürfte, als bei Humanae vitae und dem Lehramt der Kirche.

      Sie können sich daher Ihre Denkverbote sparen, werte zeitschnur.

    • Ein wahres Wort Fr. Zeitschnur.
      Aber ob es was nutzt?
      Sie werden es bald von den hier anwesenden „Spezialisten“ hören

    • Verhütung ist auch gegen den göttlichen Willen! Warum muss ständig „genudelt“ werden? Und wenn, sollte man sich immer für das Kind entscheiden. I.S. Zika-Virus: Was soll das denn heißen? Schweinegrippe, die 2.?!
      Nur ein Mittel der Weltelite zur Dezimierung der Menschheit!
      Alles Andere ist Quark!

  6. Werte Redaktion! Das „Trollwarnzeichen“ zuvor, wurde mir während (!),der Absendung, einfach gelöscht! So bestätigt sich damit, dass Ihr Forum von sehr professionellen TROLLEN unterminiert und angegriffen wird und es auch ist. INNEN wie AUSSEN !

  7. > Hier der verlorengegangene Fisch und das CHRISTUSZEICHEN zur Warnung für gutgläubige Christen, die der Bosheit auf dem Leim gegangen sind und diese nun mit ihnen macht, was sie will (siehe diesen Dreck hier). Sie sollten sich hüten und von ihr fernhalten, denn sie beschmutzen sich nur selber und ihre Seelen damit. JESUS ist der HERR und sonst niemand!

  8. Sie sehen, obwohl ich das Warnzeichen …. richtig und genau ihnen zuvor zugesandt hatte, wird es während der ZUSENDUNG (!) HERAUSGELÖSCHT bzw.unkenntlich verstümmelt. Versuche es nochmals im nachfolgenden Kommentarfeld Ihnen zu übermitteln bzw. einmal leicht verändert dazu, ob es auch ankommt.

  9. Ist die beste Verhuetung denn nicht immer noch eimfach keinen Geschlechtsverkehr zu haben? Es steckt doch viel mehr dahinter, als das bloße Verhindern von Nachwuchs. Sex wird zum Mittelpunkt vieler Beziehungen und außerehelicher Verkehr zum Normalzustand. Steuern wir die Lust, oder steuert sie uns? Das hat einen großen Einfluss auch auf sonstige Verhaltensweisen. Lust ist nichts schlimmes, ganz im Gegenteil eher was schoenes, aber Verhuetungsmittel laden einfach ausnahmslos zum zuegellosen Verhalten ein und sind deshalb meinet Ansicht nach destruktiv fuer uns Christen.

    • Nur lädt hier ja niemand zu einem haltlosen allgemeinen Verhüten ein – das ist der Punkt. Es geht um diese ZIKA-Hysterie. Und alle, sowohl F. als auch diese Bischöfe, sagen doch ganz klar, dass es hier um einen Ausnahmefall geht.

      Und Ausnahmen sind eben nun mal nicht die Regel.

      Es ist unredlich, hier zu unterstellen, das sei aber intendiert. Selbst wenn es das wäre, könnten wir es nicht nachweisen und daher eben auch nicht behaupten. Man muss immer bei dem bleiben, was einer sagt. Alles andere wäre ein erschreckend gestörtes Verhältnis zur Wahrheit.

      Dafür spricht ja nichts in den getätigten Aussagen.
      Es ist wie bei der HIV-Prävention, bei der man unter keinen Umständen Kondome benutzen dürfen soll. Das mag für Unzucht gelten, aber was ist mit Ehefrauen erkrankter Männer? Sollen die sich sehenden Auges anstecken lassen? Oder sich dem Mann verweigern (was aber dann mit der ehelichen Pflicht?). Wie man es dreht, rempelt man gegen irgendwelche Normen, befindet sich also in einem klassischen tragischen Konflikt. Und genau das hat F. hier an sich auch benannt. Man muss ihm zu all dem Katastrophalen, was er so von sich gibt, nicht noch zusätzlich was unterstellen. Das ist meine Haltung. Immer fair, immer sachlich bleiben.

      Man kommt da eindeutig an ethische Grnezen und sollte das, anstatt Moral in einen bestialischen Moralismus umzugießen, auch anerkennen.

      Nicht zuletzt hat sich auch Benedikt XVI. in „Licht der Welt“ am Ende hinsichtlich der Kondomfrage genau so ausgesprochen. Jede Regel muss Ausnahmefälle anerkennen, sonst korrumpiert sie die Ethik.

      Man tut sich hier doch auch sonst total leicht mit Ausnahmen – wenn es kein absolutes Tötungsverbot geben soll (wie neulich hier behauptet), dann kann es auch kein absolutes Verhütungsverbot geben. Wenn im ersten Fall damit nicht JEDEM TÖten Tür und Tor geöffnet wird, dann auch im zweiten Fall nicht JEDEM Verhüten!

      Soviel Sachlichkeit muss einfach sein.

  10. Sie sehen: Es gibt bereits ein Zensurprogramm, das automatisch dieses Zeichen … (so es richtig geschrieben ist), löscht, und eine WARNUNG vor diesen TROLLEN, somit unmöglich macht bzw. ein BEWUSSTSEIN für diesen TERROR nicht aufkommen lassen will, diese TROLLE einfach zu ignorieren etc.

  11. Die grausame „Wirkung“ der in immer perfideren Variationen hergestellten Pille (entnommen aus mamma.ch):
    -
    „Die kombinierte Pille
    Zusammensetzung: Gestagen und Östrogen. 
    Es gibt dieses Präparat als Ein-, Zwei- und Dreiphasenpillen. 
    Die Beweglichkeit der Eileiter, die für den Ei- und Samentransport von Bedeutung sind, 
    wird eingeschränkt. 
    Der Aufbau der Gebärmutterschleimhautwird gestört, so dass sich der Embryo nichteinnisten kann und stirbt.

    Die Mikropille ist eine einphasige Weiterentwicklung der kombinierten Pille, die deutlich weniger Östrogen enthält.

    Die Minipille
    Zusammensetzung: Gestagen namens Levonorgestel.
    Die Minipille dient der Veränderung des Zervixschleimes, um die Durchlässigkeit für männliche Samenzellen zu erschweren. 
    Die Beweglichkeit der Eileiter, die für den Ei- und Samentransport von Bedeutung sind, wird eingeschränkt. 
    Der Aufbau der Gebärmutterschleimhaut wird gestört, so dass sich der Embryo nicht einnisten kann. Zudem besteht die Gefahr von Eileiterschwangerschaften.‘
    -

    Kardinal Trujillo schrieb im Jahre 1997 als Präfekt des Päpstlichen Rates für die Familie im „Vademecum für Beichtväter“:
    -
    „Die Kirche hat stets gelehrt, dass die Empfängnisverhütung, d.h.
    JEDER VORSÄTZLICH UNFRUCHTBAR gemachte Akt, eine
    IN SICH SÜNDHAFTE HANDLUNG
    ist.
    Diese Lehre ist als DEFINITIV und UNABÄNDERLICH anzusehen“
    -

  12. Werte Redaktion! Es sind 4 (!) Kommentare an Sie ( und nur an Sie) offensichtlich verschwunden, zum damit bezeugten Vorgang der Manipulation von „Aussen“ etc. und damit diese 3 von Ihnen veröffentlichten, völlig wertlos und nur VERWIRREND. Ersuche Sie hiermit, sie zu löschen, sie diskreditieren nur meine Person und dienen nur den TROLLEN. Danke!

    • Nein, es ist alles angekommen. Wir dachten, sie seien für die Redaktion bestimmt, respektive eine Reihung von Sonderzeichen, deren Sinn sich nicht erschlossen hat. Sie werden nachträglich veröffentlicht, wenngleich eine verbale Darlegung doch sinnvoller wäre.

  13. Das mit dieser „Auslöschung“ des „Fischzeichens“ in meinem Kommentar zuvor, in seiner korrekten Form, wie es unter Christen im Internet als Warnzeichen Geltung gefunden hat, vor Trollen einander zu warnen, ist mir also hier und zuvor geschehen. Wenn ich es nun wieder tippe, wie hiermit getan: > !!! und ein wenig verändert wieder, wie hiermit: >((((*> wird das korrekte, wohl wieder von Aussen !!!durch ein Suchprogramm gelöscht werden in diesem Kommentar hier. Was zeigt, wie offen und frech der „Grosse Bruder“ und OBERTROLL auf uns Christen Einfluss nehmen will und nimmt. ACHTUNG! IGNORIERT die TROLLE einfach !!! Sie sind sehr leicht zu erkennen, denn von ihnen geht nichts Gutes aus, nur Streit und vor allem VERWIRRUNGb und eine unbändige AGGRESSION – der HOCHMUT selbst. GELOBT SEI JESUS CHRISTUS !

  14. Und es wurde wieder gelöscht, wie Sie sehen können, mit diesem: “ > “ als seltsames Überbleibsel und eine Verballhornung !!! P.S.: Unter meinem Nicknamen „stellamaria“ in Ihrem Blog, steht nun das Datum: 25.Februar 2016 UM 22:06 EINGEFROREN ! und unverändert da, seit wenigen Tagen, statt dem 19.FEBRUAR zuvor.. Es dürfte sich also um einen HACKER handeln oder TROLL, was ja das SELBE ist, der mir hier seine Begleitdienste und BESCHATTUNGEN offeriert. Was für eine Ehre,als CHRIST, auch in EUROPA, VERFOLGUNG erfahren zu dürfen, wo sie geleugnet wird über allem anderen, um die „Neue Weltordnung“ schneller voranzutreiben. Den Sieg des AMTICHRISTEN, wie sie (die TROLLE) alle meinen (auch hier in diesem Forum, wie viele bereits auch wissen)…

  15. Werte Redaktion ! Das sind die Kommentare an Sie und sie sind vollständig ( bis auf das, wie von Zauberhand gelöschte „FISCHZEICHEN“, das im Internet, als Warnzeichen vor Trollen gilt. Nach Ihrer Antwort auf meine Anfrage an Sie hierzu, habe ich Ihnen, zur allgemeinen Erklärung, wie Sie mir darin rieten, vor ca. 5 Stunden, zwei (!) Kommentare zukommen lassen. Diese sind wohl zwischen Wien und dem Pentagon oder der NSA in Washington (und wenn dort, zur Anschauung gebracht) und nicht mehr auf dem Weg nach Wien, seit dem verschollen?! (Die Kommentare behandelten das Thema: „Die Christenverfolgung in Europa…“, die es ja nicht gibt… GELOBT SEI JESUS CHRISTUS

    • Vielleicht fällt Ihnen auch noch irgendwann ein, virtuelle Hexenverbrennungen durchzuführen… das ist finsterster Aberglaube, was Sie hier verbreiten.

  16. Die Methode der Schlange (oder der Trolle) sich ihre Opfer einzuverleiben, ist (wie in der Realität auch und Gott uns vor ihr warnt): „Hier“ und dann wieder „DORT“, ein wenig Gift injizieren, oder es auch „inszenieren“ (zubeissen) d.h. u.a. stets indifferent zu sein. Ein wenig, nicht zu viel, dafür aber konstant und sehr konsequent, d.h. immer engagiert, zu RELATIVIEREN, was noch fest auf beiden Beinen steht bzw. es zu lähmen, damit es „umfällt“. Durchwegs auch mit Drohungen, Flüchen (schlechtes Reden) und verdammen, praktiziert und einer stets unbarmherzigen und unchristlichen Anmassung (ZUNGE oder Frechheit) verbunden. Sich scheinbar, so sie von massgebender Stelle entdeckt und gemassregelt wird, demütig zurückzuziehen, um das Ausmass des Schadens, aus der Distanz vorerst einmal, zu betrachten, ihn abzuschätzen, um eventuell, weiteres GIFT zu verabreichen, und sich zugleich zu vergewissern, ob die DOSIS schon genügt, um das Opfer ganz zu verschlingen. Und wenn nicht, in welchen Dosen, viel oder wenig, weiteres Gift verabreicht werden soll.(siehe oben u.a auch die Kommentare mancher Trolle hier und ihre VORGANG-sweise“- ihre Hervorhebung der PERSON, natürlich der eigenen zuerst, selbst, und primär). In einer Dokumentation über die Strategien der Geheimdienste bzw. die Aussenpolitik der USA, durch ihre INFORMANTEN, Handlanger, vor allem ihre „Verbündeten“, wie sie sie nennen, das BODENPERSONAL also, uns allgegenwärtig, nicht nur in den Medien und in der Politik, vorgeführt und praktiziert, hörte ich einen führenden CIA-Mann den bedeutenden Satz sagen, der DAS UNWESEN und die bestiale Mordabsicht zugab und bezeugte, „Die Strategie der SCHLANGE“ selbst ( siehe oben und hier), sie knapp zusammenfasste: „VIELE NADELSTICHE SIND AUCH DER TOD DES ELEFANTEN“ – Das praktizieren und das glauben sie.

  17. P.S.: Schreibe ich das christliche Fischzeichen richtig und nicht, wie im Kommentar zuvor, etwas verändert, als Warnung vor den Trollen, wird es mir sofort (wie von Zauberhand) während der Absendung (!) gelöscht. Und diese ZENSUR geschieht: HEUTE JETZT und in EUROPA, in der sogenannten EU, besonders CHRISTEN gegenüber- und vor allem. Eine Zensur und VERFOLGUNG, wie sie den Christen täglich und gewissenlos und stets TOTALITÄR zukommt. Den Verfolgern ins Gewissen geschrieben und damit wissen sie auch, was sie tun. 2Tim.3,16-17 u. Hebr.4,12

  18. „Lust ist nichts schlimmes, ganz im Gegenteil eher was schoenes, aber Verhuetungsmittel laden einfach ausnahmslos zum zuegellosen Verhalten ein und sind deshalb meinet Ansicht nach destruktiv fuer uns Christen“.
    Also geehrter @DerjungeJünger: „Lust“ ist schon der erste Schritt in die falsche Richtung. Diese „Lust“ ist Verführung und negativ und ausbeuterisch ob ohne oder mit „Verhütung“. Sie ist gedankliche Unordnung.
    Wirkliche Liebe aber ist nicht Lust, aber auch nichts „Intellektuelles“ wie es viele „Gebildete“ gerne verstehen als Selbstabsolution.
    Da mißverstehen Sie die „Dinge“.

Comments are closed.