Kurzschluss zwischen Bergpredigt und Migrantenpolitik

Bundeskanzlerin Merkel und Kardinal Marx
Bundeskanzlerin Merkel und Kardinal Marx

Die Vorfälle der Sylvesternacht in Köln und vielen anderen Städten haben Merkel, Marx und Medien in die Bredouille gebracht.

Ein Gastkommentar von Hubert Hecker.

Die massenhaften sexuellen Übergriffe von nordafrikanischen Migranten offenbarten der deutschen Bevölkerung den Kontrollverlust der Politik in mehrfacher Hinsicht. Durch dieses Ereignis wurde der medial vermittelte Eindruck entlarvt, dass die Mehrheit der Migranten vor Bürgerkrieg und Verfolgung geflohen seien. Tatsächlich sind nur zwei bis drei Prozent echte Asylanten.

Etwa 30 Prozent kommen aus lebensbedrohlichen Verhältnissen, so dass ihnen nach der Flüchtlingskonvention zeitweise ein Recht auf sicheren Zufluchtsort zusteht. Demnach sind etwa zwei Drittel des Einwanderungszustroms Migranten. Da sehr viele von ihnen ohne gültige Papiere oder Verschweigen der Identität der Willkommenskultur folgend einreisen, werden sie kaum abgeschoben werden können, selbst wenn sie als Kriminelle auffallen. Die großmundigen Abschiebungsankündigungen sind weitere Fehlinformationen von Merkel und Medien. Wie gering die Rückführungschancen sind, zeigte sich kürzlich daran, dass die verzweifelte Erklärung von Kanzleramtsminister Altmaier, kriminelle Migranten in Drittstaaten abschieben zu wollen, als Sensationsmeldung verkauft wurde.

Medien manipulieren den Migrantenstrom

Die Mainstream-Medien, allen voran die öffentlich-rechtlichen Anstalten, unterstützen die politischen Unwahrheiten mit Nachrichten-Manipulationen. Sie stricken an der Flüchtlings-Saga in Wort und Bild. Es wird gezielt der barmende Eindruck vermittelt, dass vor allem integrationswillige Familien, Frauen und Kinder um Zuflucht und Gastrecht bäten. Auf diesem Hintergrund waren die Kölner Vorfälle Augenöffner: Tausende junger Migranten, die nicht gewillt sind, sich in unser Regelsystem einzuordnen, sondern im Gegenteil mit allen Tricks ihre Gastgeber ausnehmen, anpöbeln und belästigen.

Das ZDF hat sein medienethisches Versagen zugegeben. Noch deutlicher war das gezielte Wegschauen des WDR, dessen Funkhaus nur 500 Meter vom Ort des Geschehens entfernt liegt. Erst nachdem die Kölner Privat-Medien schon an drei Tagen über die Massen-Übergriffe berichtet hatten, bequemte sich der Sender zu einer vertiefenden Darstellung der Vorfälle.

Vorgaben der Politik zur Verschleierung der Wirklichkeit

Europäische Einwanderungspolitik: EU zeigt Kontroll- und Handlungskompetenz
Europäische Einwanderungspolitik: EU zeigt Kontroll- und Handlungskompetenz

Nicht nur in Köln, in 12 Bundesländern kam es in der Sylvesternacht zu sexuellen Übergriffen und Kriminaldelikten. In Hamburg etwa wurden 195 Fälle angezeigt, zumeist sexuelle Nötigung. In Frankfurt gingen in den beiden letzten Jahren knapp 500 Anzeigen wegen Trick- und Taschendiebstahl ein. Von 98 festgenommenen Tatverdächtigen waren 74 Nordafrikaner. Sie kamen aus dem Erstaufnahmelager für Flüchtlinge in Gießen. Regelmäßig reisen sie mit der Regionalbahn nach Frankfurt in die Kneipenviertel. Dort organisieren sie in Gruppen ihre Diebestouren nach dem Muster: Antanzen, Anrempeln, Umarmen und Klauen. Die isolierten Opfer haben gegen die Gangs nie eine Chance. In letzter Zeit wurden die Diebstähle kombiniert mit sexuellen Übergriffen. In der Sylvesternacht wurden 29 rabiate Migranten dingfest gemacht, nach Aussage der Frankfurter Neuen Presse allesamt Asylbewerber aus Nordafrika, die Frauen begrapscht und sexuell belästigt hatten.

Die herrschende rot-grüne Politik in Nordrhein-Westfalen beschuldigte die Polizei in Köln, das Ausmaß der kriminellen Übergriffe vertuscht und die Tätergruppen verschwiegen zu haben. Doch die Polizei hielt sich strikt an die Vorgaben der NRW-Politik, die seit 2008 in einer Dienstanweisung vorschreibt: Die Polizei soll zum Schutz nationaler Minderheiten in der internen wie externen Kommunikation bei Kriminalitätsfällen von Ausländern deren Herkunft verschweigen, da sie von Dritten diskriminierend interpretiert werden könnte. Der Kölner Polizeipräsident hat sich genau an diese Direktive gehalten. Unter anderem dafür wurde er nach der Parole: Haltet den Dieb! geschasst.

Medien zwischen Merkel-Verstehern und giftigen Abgrenzungen

Nach den Kölner Vorfällen steht die Stimmung auf der Kippe. Daher ist der Regierungsjournalismus um Schadensbegrenzung bemüht. Wie gereizt die Stimmung aber selbst beim sonst ewig nörgelnden SPIEGEL ist, ersieht man aus dessen Zick-Zack-Kurs in den letzten Ausgaben. In der Nr. 2/16 beschimpfte das Blatt die FAZ und das CICERO-Magazin als Salonhetzer und biederte sich selbst als Politikberater bei Merkel und Co. an. In der Ausgabe darauf deckten die Redakteure den staatlichen Kontrollverlust und Staatsversagen in vielen Bereichen auf. Eine Woche später zeigte sich das Magazin wieder als Merkel-Versteher. In der letzten Nummer machte das Blatt mit Vorschlägen zur Integration wieder auf Politikberatung und Stimmungsaufhellung.

Marx zwischen Betroffenheits- und Verschleierungssprache

Der Spiegel: Politikberatung für die Kanzlerin
Der Spiegel: Politikberatung für die Kanzlerin

Die kirchenoffizielle Stellungnahme von Kardinal Marx zu den Kölner Vorfällen passte sich der polizeilichen Verschleierungssprache an. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz sprach zwar von zutiefst verstörenden Exzessen, die nicht tolerierbar seien. Doch nach dieser einleitenden Betroffenheitsübung wurde strikt vermieden, Ross und Reiter zu nennen, also die Zuordnung der Täter zu nordafrikanischen Migranten. Die Vertuschung der Täterschaft ist allerdings auf dem Hintergrund der bisherigen bischöflichen Pressepolitik logisch, da solche Gewalt und menschenverachtendes Verhalten ja nun wirklich nicht zu dem bisher verbreiteten Bild von integrationswilligen Flüchtlingen mit Gastrechtgesuch passen. Stattdessen fabulierte der Kardinal in die Vorfälle ein allgemein-gesellschaftliches Problem hinein und machte billige Wortspenden zur Prävention: Alle gesellschaftlichen Kräfte müssten gemeinsam daran arbeiten, solche Vorkommnisse zu verhindern und Sicherheit zu gewährleisten. Die Kirche wolle sich daran beteiligen. Soll vielleicht der Dom-Schweizer auf der Dom-Platte eingreifen? Oder will Marx eine kirchliche Bürgerwehr einrichten, die Sicherheit gewährleistet?

Andere kirchliche Obere unterstützen die Merkelsche Migrantenpolitik mit frommen Worten: Barmherzigkeit kennt keine Obergrenzen, verkündete ein Prälat im Bistum Limburg. Ein anderer forderte: Mehr Gutmenschen braucht das Land!

Moralisches Schwarz-weiß-Denken vom Kölner Kardinal

Kardinal Rainer Maria Woelki beim Neujahrsempfang 2016 der CDU Nordrhein-Westfalen
Kardinal Rainer Maria Woelki beim Neujahrsempfang 2016 der CDU Nordrhein-Westfalen

Mit zahlreichen Äußerungen für die Masseneinwanderung hat sich der Kölner Kardinal Rainer Woelki zu Wort gemeldet. Seine Erklärungen und Predigten gipfeln meistens darin, dass sich die verschiedenen Migrantengruppen zu der medialen Flüchtlingsikone Mutter mit Kind auf der Flucht verschmelzen. Von Differenzierungen oder gar der Tatsache, dass mehr als zwei Drittel der Migranten junge Männer aus den Mittelschichten der Herkunftsländer sind, hört man öffentlich nichts vom Erzbischof. Er fordert die Rechtsansprüche und Würde jedes einzelnen Flüchtlings ein – so sein Appell beim Neujahrs-Empfang der NRW-CDU. Alle Begrenzungsvorschläge zur Wiedergewinnung von staatlicher Kontroll- und Handlungskompetenz weist der Kardinal zurück. Gegen sichere Herkunftsländer, Obergrenzen, Transitzonen, verschärfte Grenzkontrollen oder eingeschränkten Familiennachzug schleudert er den Bannfluch der Inhumanität. Gelegentlich werden solche Vorschläge als rechtsextrem oder mindestens irregeleitet hingestellt. Der Fraktionsvize der NRW-Union wirft dem Migrationsprediger eine moralische Selbstüberhöhung durch Schwarz-weiß-Denken vor: hier herzlich Kirche, dort herzlose Unionspolitik.

Gesinnungsethischer Schrittmacher für Mainstream und Medien?

Die Tageszeitung ‚Die Welt’ befragte einen Kirchenmann aus Woelkis Umfeld nach dessen Motiven: Der heutige Kölner Erzbischof war als Privatsekretär und Weihbischof ein enger Vertrauter vom früheren Kardinal Joachim Meisner. Der war bekannt für katholische Glaubens- und Prinzipientreue – sei es gelegen oder ungelegen. Vielfach brachte ihn diese Haltung in Gegensatz zum linksliberalen Mainstream und damit zu den Medien. Woelki dagegen habe seit Beginn der Flüchtlingskrise die Chance gesehen, im Einklang mit beträchtlichen Teilen der (kirchendistanzierten) Öffentlichkeit zu handeln. Er sehe die Rolle seiner Kirche darin, in der Willkommenskultur und Flüchtlingshilfe Schrittmacher einer urchristlichen Bewegung zu sein. Dieser gesinnungsethische Ansatz für den Dienst am bedürftigen Fremden zeigt Berührungspunkte mit einem utopischen Humanismus: Auf der Limburger Demonstration der Antifa-Linken wurde ein Plakat vorangetragen mit der Aufschrift: Ein Fremder ist ein Freund, den man noch nicht kennt. Aus solcher grenzenlosen Xenophilie wird die Haltung erklärlich, alle Differenzierungen bei den Migranten sowie staatliche Begrenzungsmaßnahmen der Zuwanderung als inhuman abzulehnen.

Die katholische Soziallehre steht auch für den funktionierenden Staat

Andere Kirchenleute, wie etwa der Erfurter Bischof Ulrich Neymeyr, verweisen darauf, dass die katholische Soziallehre durchaus Optionen für den funktionierenden Staat setzt – und damit eine Begrenzungs- und Regulierungspolitik legitimieren könnte. In die gleiche Richtung geht der FAZ-Leitartikel vom 1. Februar. Der Autor führt aus, dass in der evangelischen wie katholischen Soziallehre festgehalten werde an dem kategorialen Unterschied zwischen individueller Barmherzigkeit und der Hilfe durch staatliche Stellen, die irgendwann an eine immanente Grenze stößt. Die Blockadehaltung der Bischöfe beider Konfessionen gegenüber staatlichem Bemühen um Verringerung der Flüchtlingszahl mache die Defizite ihrer politischen Ethik offenkundig: Die Bischöfe hätten keine Antwort auf die Frage, welchen ethischen Wert staatliche Grenzen, Gesetze und die Einheit Europas für sie haben.

Im Sinne einer solchen politischen Ethik hat sich vor einiger Zeit Bundespräsident Joachim Gauck geäußert: Eine Begrenzungsstrategie kann moralisch und politisch sogar geboten sein, um die Handlungsfähigkeit des Staates zu erhalten. Sie kann auch geboten sein, um die Unterstützung der Mehrheitsgesellschaft für eine menschenfreundliche Aufnahme der Flüchtlinge zu sichern.

Kardinal Lehman: Merkels alternativlose ethische Entscheidung

Am Rande einer Klausurtagung des CDU-Bundesvorstandes am 8. Januar hatte die Bundeskanzlerin bei dem Mainzer Kardinal Karl Lehmann um ein Gespräch und wohl auch um Unterstützung für ihre Migrantenpolitik nachgesucht. In diesen Tagen hat der ehemalige DBK-Vorsitzende ihr den Gefallen getan und für Merkel eine Lanze gebrochen. In einer Kolumne zur Mainzer Kirchenzeitung gibt Lehmann der in die Krise gekommenen Bundeskanzlerin Schützenhilfe gegen ihre Kritiker:

▪ Die Migrantenkrise, die allein Merkel mit ihrer weitreichenden Entscheidung zur Grenzöffnung ohne Bundestagsbeschluss zu verantworten hat, soll nicht auf die Verantwortung der Bundeskanzlerin hin personalisiert werden.
▪ Andererseits stilisiert er die von ihr heraufgeführte Krise zu einer unausweichlichen Schicksalsfrage unseres Landes hoch, in der Merkel einen Auftrag (von wem?) erfülle.
▪ Die Bundeskanzlerin hatte ihre einsame Grenzöffnungsentscheidung ohne europäische Absprache getroffen. Nun fordert der Kardinal von unsern Nachbarn europäische Gesinnung und unterstellt anderen Europa-Staaten, dass sie mit ihrer Kritik an der deutschen Flüchtlingspolitik es der Bundeskanzlerin heimzahlen wollten für deren strenge Sparpolitik.
▪ Ganz im Sinne von Merkels alternativlosen Basta-Entscheidungen behauptet Lehmann, dass sich in dieser schwierigen Situation keine anderen politischen Lösungen anböten.
▪ Daher fordert der katholische Oberhirte ausdrücklich die Solidarität mit dem Menschen (Merkel), der sich nun mal ethisch so entschieden hat.
▪ Schließlich dramatisiert Lehmann die dauernde Grenzöffnung als eine ethisch alternativlose Entscheidung von Merkel, da man sonst lebensgefährdete Menschen, oft noch mit Kindern, rücksichtslos zugrunden gehen lassen hätte.

Letztlich hilft der Bundeskanzlerin in ihrer Krise nur noch beten

▪ Mit dem Schlusswort aus dem Timotheus-Brief blamiert sich der Mainzer Kardinal: Kann denn die Situation im Römischen Reich, als die Christen keinerlei Mitspracherechte hatten und deshalb nur für den Herrscher beten konnten, ein Modell für die Christen in der Demokratie sein? Oder wollte der Mainzer Oberhirte sagen: Letztlich hilft der Bundeskanzlerin in ihrer Krise, in der sie vielleicht auch stürzen könnte, nur noch das Beten?

In dem Beitrag von Kardinal Lehmann wird noch stärker als in den Reden des Kölner Erzbischofs das Defizit an politischer Ethik deutlich: Die Entscheidungen der Bundeskanzlerin dürfen eben nicht auf individual-ethische Gewissenentscheidungen reduziert werden. Sondern sie hat vom Wahlvolk den Auftrag, im Rahmen von Verfassung und Gesetzen ihre politischen Pflichten zu erfüllen zum Wohle des deutschen Volkes und um Schaden abzuwenden. Dabei ist die im Amtseid gelobte Gerechtigkeit gegenüber jedermann, was man auch als Hilfe gegenüber politisch Verfolgten und Flüchtlingen interpretieren kann, eben nicht absolut, sondern nachrangig anzusetzen.

Kardinäle verlieren an Glaubwürdigkeit

Die Unterstützungswerte der Mehrheitsgesellschaft für Merkels Migrantenpolitik befindet sich seit Wochen im Sinkflug. In den Mainstreammedien macht sich erste Katerstimmung bemerkbar. Wie lange wird Merkel durchhalten? Ist sie überhaupt noch zu retten? titeln sogar Leitmedien. Die Stimmungsmache gegen die AfD zieht nicht mehr so richtig, die Stigmatisierungsformeln gegen rechts sind stumpf geworden. Denn was vor zwei Monaten als rechtsradikal und rassistisch, fremdenfeindlich oder inhuman gebrandmarkt wurde, ist heute teilweise Regierungspolitik. Die Prediger des Gutmenschentums, die andere als irregeleitet abkanzeln, verlieren an Glaubwürdigkeit. Es könnte durchaus sein, dass der Kölner Kardinal und seine grauen Eminenz im Mainz in den kommenden Monaten auch zu den Trendverlierern gehören werden.

Text: Hubert Hecker
Bild: Die Welt 10.09.2015/Der Spiegel/Youtube (Screenshots)

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22 Comments

  1. Die DBK allen voran Kardinaele und Bischoefe tragen grosse Titel, teure Gewaender, machen sich da wichtig wo es nicht weh tut.
    Sie stehen fuer „Mehrheit ist Wahrheit“ und „Augen zu und weiterschweigen“ also fuer nichts mehr.
    Was hat ein Kardinal auf einem CDU Parteitag verloren ?
    Sehr viel, denn er hat laengst im Sinn was die Menschen wollen und nicht mehr was Christus will.
    Die anderen Bischofskonferenzen sind um keinen Deut besser, man sieht das Versagen nur nicht so deutlich wie hierzulande.
    Die Kirche wird zum Menschenwerk und damit zum Kasperletheater was wir jeden Tag feststellen koennen.
    Natuerlich bleibt Christi Aussage bis zum Ende gueltig das die Maechte des Boesen die Kirche nicht zerstoeren koennen, aber wer den Katholizismus nuechtern analysiert, stellt mit Schrecken fest das wir nicht nur entchristlicht sind, nein Freimaurertum und Apostasie sowie schlimmste Haeresien werden aus dem Inneren der Kirche selbst gelehrt !
    Der Fisch stinkt vom Kopf und da denke ich automatisch an den Selbstdarsteller und Dauertelefonisten mit Fussballallueren in der Uniform der kommunistischen Befreiungstheologen.

  2. „Tatsächlich sind nur zwei bis drei Prozent echte Asylanten“.
    Nicht mal so viele sind Flüchtlinge. Denn aus Österreich, Kroatien und auch der Türkei braucht niemand zu fliehen. Wenn es in den türkischen UNHCR-Flüchtlingslagern schlecht aussieht, kann jeder persönlich helfen oder spenden, wenn er möchte. Das ist aber kein Grund zur Flucht. Und Asylanten können sie gem. Art 16a (2) GG nicht sein, weil sie über sichere Drittstaaten kommen.
    Und das macht den Unterschied aus. Würde der Krieg in der Ukraine eskalieren und zwei Millionen Ukrainer hier ankommen, wäre alles anders. Denn die hätten keine Wahl. Ist aber nicht.

    Andere Frage: Ist es eigentlich Zufall, daß die Kard. Woelki, Marx, Koch und Lehmann, die sich hier so exponieren, gerade die sind, welche in permanenter Häresie stehen?

  3. „…soll nicht auf die Verantwortung der Bundeskanzlerin hin personalisiert werden.“ (Zitat oben).
    Sie hatte es doch am Kaffetisch mit Faymann abgesprochen. In Österreich gibt es einen Spruch: „Wenn Faymann zur Merkel fährt hat er eine Meinung, wenn er nach Österreich zurück kommt hat er ihre Meinung.“ Sie ist nur die Vollstreckungsgehilfin der Globalisten: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/fluechtlingskrise-ist-deutschland-opfer-einer-massen-migrationswaffe-.html — Das wird alles noch richtig schwierig werden. Das Beste ist zu beten und sich geistig vorzubereiten auf das, was auf uns zukommen kann (siehe A. Irlmaier u.v.a.).

  4. „auf das,was auf uns zukommen kann“
    Nachdem man seit Neuestem auch Hunde und Katzen heiraten kann,nichts Gutes,nein,GAR nichts Gutes !

  5. Wie könnte ich zu den Kirchenoberen noch Vertrauen haben?
    So sind einige unter ihnen (oder die meisten?) kaum noch Hirten, sondern eher Manager einer Institution.
    So nehme ich dies zumindest subjektiv wahr.
    Die Kirche jedoch in ihrem eigentlichen Sinn -von unserem Herrn gestiftet- trage ich unbeirrt im Herzen.

  6. Durch den Vorsitzenden der AFD Niedersachsen Hampel wurde am Montag in einer Diskussion im DLF bestätigt, dass laut DREI Verfassungsrechtlern in der Bundesregiergung permanent die Verfassung gebrochen wird.Dazu gehört neben der illegalen Grenzöffnung auch die viel beschworene Integration, die gar nicht in der deutschen Verfassung verankert ist.

    • Wir erlauben den „Großen Austausch“, le grand remplacement, die Umvolkung Europas, besonders Deutschlands. Europa und das Christentum sollen zerstört werden. Die Bischöfe spielen das schmutzige Spiel mit, sei es als nützliche Idioten oder als Volksverräter.
      Les Brigandes singen „Le grand remplacement“
      Beachte die aufschlussreichen Zitate am Anfang des Videos und in der Infobox – von woher der Wind hier weht.
      http://youtu.be/_qul35o5b7c

  7. Es würde denke ich, den Bischöfen gut anstehen, einmal in der Bibel nachzulesen, beispielsweise im Evangelium des Hl. Matthäus Kap.18 v.23-35 das Gleichnis des Schalkknechts; zusammengefasst: Ein König erlässt einem Knecht eine Riesenschuld. Dieser weiss nichts besseres zu tun, als einen Mitknecht der ihm einen lächerlichen Betrag schuldet in den Kerker werfen zu lassen. Erbost über diese Gnadenlosigkeit wiederruft der König seine Gnade und überlässt den Schalkknecht den Peinigern. Das Gleichnis könnte man sehr gut auf die moslemischen Männer übertragen, die nachdem sie Aufnahme in Deutschland gefunden haben, die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht in Köln verübt haben.
    Die katholischen Oberhirten Lehmann und Marx sollten etwas im Katechismus nachlesen. Gott ist nicht nur unendlich gütig, sondern auch unendlich gerecht. Das heisst, es ist durchaus nicht unchristlich bösen Menschen, die Schlechtes gegen unschuldige Deutsche Frauen im Schilde führen, die Einreise ins Land zu verwehren und sie ihrem verdienten Schicksal und ihrer verdienten Strafe zu überlassen. Und von Flüchtlingen, die beispielsweise ihre Ausweispapiere vernichten um sich jeder Kontrolle durch die Behörden zu entziehen, die ihre Aufnahme erzwingen tut man kein Unrecht wenn man ihnen unterstellt, dass sie nichts gutes im Schilde führen!

  8. Woelki ist auch so ein Traumtänzer. Jetzt hat er sich auch noch für ein dubioses Bündnis in Köln einspannen lassen. Mit dabei Norbert Blüm, der auch bei Derartigem nicht fehlen darf.

  9. In den Maghreb-Ländern wird berichtet, daß die Regierungsverwaltungen dort, massenweise ihre Gefängnisse geleert haben und damit viel Geld sparen, schickt man die ehemaligen Insassen doch einfach auf die Reise gen Norden.
    Und was nun Individualethik angeht, so bedarf diese doch des Umstandes, daß man mit Eigenem hilft. Das ist bei den Staatsschergen nun niemals der Fall.

  10. Es ist ein Jammer wenn man liest und hört, wenn Kirchenmänner drauflosreden und meinen damit christliche Positionen einnehmen zu müssen. Grade auch Kardinal Marx gehört zu den kirchlichen Autoritäten, die mit wenig Sachkunde und Verstand eine zweifelhafte Politik unterstützen. Zur Verteidigung und Hilfe für die Christen im Nahen Osten wurde praktisch nichts getan, auch nicht für christliche Flüchtlinge bei uns, die von Muslimen und anderen drangsaliert werden. Mit vollem Bauch lässt sich gut reden. Was die Kanzlerin anbetrifft, ihr ist nicht mehr zu helfen. Sie hat sich in der Flüchtlingspolitik so verrannt und wird das niemals zugeben. Man gewinnt den Eindruck, sie will Deutschland verkaufen.

    • Angela Merkel ist eine Agentin im Auftrag von Fremdmächten, die unser Land und Volk zerstören wollen. Gleiches tut Barack Obama mit den USA, Hollande und Juncker und Schäuble usw. mit Europa, und Papst Franziskus mit der Kirche. Normalen Menschen fällt es schwer, anzunehmen, dass es solche Führer geben kann. Aber sie sind nicht einfach unfähig, sie haben einen großen Plan: die Neue Weltordnung. Und versteht, um diese zu errichten, muss zuvor das Alte z e r s t ö r t werden. Deshalb haben wir heute nicht nur einen Zerstörerpapst, sondern auch Zerstörerpolitiker im großen Maßstab.

      • Jedenfalls möchte sie auch Osteuropa in ihren Wahn stürzen und zur Überfremdung zwingen, weil diese auch „solidarisch“ zu den sog „Flüchtlingen“ sein soll. Die „gemeinsame, europäische Lösung“ ist Merkels perfider Weg ihren Willen allen zu oktroyieren, deshalb ist sie auch so amikal mit den Türken. Gleichsam kein Flecken Europas soll von den vergewaltigenden „Kontingenten“ der Moslem-Eroberer verschont bleiben. Bei Merkel und dem Krypto-Moslem in Washington würde ich nicht nur von Auftrag ausgehen, sie sind beide auch Gesinnungstäter.

      • Erstens war das Alte nicht „gut“ und in sehr vieler Hinsicht ebenfalls Ergebnis reiner Strippenzieherei, verlogenen Charakters und ebenfalls ein Rangeln zwischen Machtinteressen, zweitens „volkt“ hier niemand anders „um“ als das deutsche Volk selbst, indem es verweigert, ausreichend Nachkommen zu erzeugen und aufzuziehen (und das ist jedermanns Privatentscheidung! Alleine in meinern Jahrgängen bleiben 30% aller MMänner und Frauen kinderlos – aber sie wollen alle im Alter gepflegt werden: von wem frage ich Sie? Wenn man sie nicht eines Tages töten wird, muss man Ausländer anwerben…) und drittens scheinen Sie nicht damit zu rechnen, dass Merkel, Obama und ebenso der heilige Wladimir aus Moskau alles Schmutzige, das sie tun, tatsächlich in einer meinetwegen wahnhaften Überzeugung tätigen, das sei so richtig und gut.

        Wer erst mal in einem geistigen Treibhaus festsitzt – und da stehen fromme katholische, islamistische, freimauererische, ökologische, esoterische, rechtsradikale, linklsradikale oder einfach humanistische Treibhäuser alle unter denselben psychologischen Bedingungen, die wiederum aus der „condition humaine“ folgen – nimtm deren „Denke“ so an, dass niemand irgendwelche „Aufträge“ erteilt, sondern die Betroffenen aus dieser Treibhaus-Menatalität heraus so handeln und denken wie sie es tun.

        Das ist im übrigen auch eine wesentlich seriösere und vernünftigere Erklärung als diese ewige Verschwörungsleier, die die Täter außerdem stets auch in einer unangemessenen Weise von ihrer faktischen und dennoch immer freien Verantwortung entlastet.

        Sie unterstützen mit solchen Theorien die Formel „Ich/Er/Sie konnte/durfte nicht anders.“

        Die Wahrheit ist: Man kann immer anders!
        Man, sei es Pius XII, Franziskus, Merkel, Obama oder Putin WOLLEN das, was sie tun, selbst!

      • Meine Feststellung, dass Angela Merkel im Auftrag von Fremdmächten handelt, schließt weder aus, dass sie eine Überzeugungstäterin ist (was ich annehme), noch dass sie für ihr gesetzloses Handeln verantwortlich ist und zur Rechenschaft gezogen werden kann und eines Tages auch wird. „Verschwörungstheorie“ ist ein Begriff aus dem ideologischen Waffenarsenal der Verschwörer.
        Über dieses Video dürfen Sie sich dann auch aufregen:
        https://youtu.be/-YzTbMxaH_Q

  11. Ein Kirchenvertreter hat doch auf einer politischen Partei-Veranstaltung nichts verloren. Damit macht er doch den durch seine verkehrten Predigten enstandenen Schaden noch größer, indem er die falsche CDU-Linie noch ausdrücklich unterstützt, die ja die Flüchtlingskrise erst heraufbeschwört hat. Irgendwie wundern mich diese Irrwege aber gar nicht, angesichts des geringen Katholiken-Anteils von weniger als einem Drittel in der deutschen Bevölkerung.

  12. Was NEUES aus dem ‚Blätterwald‘: „Verärgerte Merkel ruft bei Papst Franziskus an!“: https://koptisch.wordpress.com/2016/02/14/73610/ – „Vor dem EU-Parlament hielt Franziskus 2014 eine Rede und nannte Europa eine “unfruchtbare Frau”. Prompt rief Kanzlerin Merkel an und “war ein bisschen verärgert”, wie der Papst nun verriet.“ (Zitat aus dem Artikel). Wichtiger Film aus dem Artikel: https://www.youtube.com/watch?v=QxR-fQ1h-DU – Die von Deutschland aus gesteuerten Drohnenkriege sind die u.a. die Hauptverursacher dieser FlüchtlingsFakeKrise und es ist an der Zeit sich für die kommenden Ereignisse (A. Irlmaier) geistig vorzubereiten.

  13. Ich mache aufmerksam auf die Gebetsinitiative von Pastor Jakob Tscharntke für Deutschland. Leider sind die Texte nur auf Facebook publiziert (und liegt mein Blog derzeit im Schlaf) und haben wohl viele Leser keinen fb-Account. Deshalb möchte ich den vollständigen Text für heute abend hier wiedergeben.

    14.2.2016 – Vierzehnter Abend der Gebetsinitiative

    Unser Land wird von einer Welle des Bösen durchflutet und beherrscht, von ganz oben bei Angela Merkel angefangen bis hinunter zu den Landräten und Bürgermeistern vor Ort. Wie brutal und zutiefst bösartig hier eine Politik gegen das eigene Volk gemacht wird, tritt von Tag zu Tag dramatischer vor Augen. Zuwanderer werden massenhaft per Taxi auf unsere Kosten zu Ärzten etc. gefahren. Ein Luxus, von dem die meisten Deutschen nur träumen dürfen. Selbst Entfernungen von 80 km und mehr werden nach verschiedenen Berichten per Taxi für die Zuwanderer in Auftrag gegeben. Geld ist anscheinend mehr als genug da. Immer wieder höre ich, daß derzeit massenhaft wahre Luxuswohnungen für die Zuwanderer gebaut werden. Unser Geld wird im Unverstand und mit bösen Willen verpraßt, während Millionen Deutsche Not leiden. Ich meine damit durchaus auch Deutsche mit Migrationshintergrund!
    Daß ihr Tun einen fortgesetzten Rechts- und Verfassungsbruch darstellt, hat Angela Merkel mittlerweile von einem halben Dutzend Staats- und Verfassungsrechtler bescheinigt bekommen. Ungeniert fährt sie mit ihrer rechtswidrigen Politik fort und zwingt nach manchen Informationen bis ganz nach unten alle Verantwortungsträger mit hinein. Dieser Tage wurde mir von mehreren Seiten wahrhaft Ungeheures berichtet. Demnach haben Bürgermeister und Polizisten, und vermutlich auch eine ganze Reihe anderer Verantwortungsträger, bei Anwälten eidesstattliche Erklärungen abgegeben, daß sie sich bewußt sind, daß ihr Handeln im Blick auf die illegalen Zuwanderer rechtswidrig und strafbar ist. Sie müssten sich allerdings so verhalten, da sie bedroht werden. Wenn dies stimmen sollte, und davon gehe ich bis zum Erweis des Gegenteils aus, denn die Quelle kann als zuverlässig betrachtet werden, dann heißt das: Unsere Bürgermeister und Polizisten werden von oben durch massive Bedrohung ihres eigenen Lebens und vermutlich auch das ihrer Familienangehöriger gezwungen, bewußt rechtswidrige und strafbare Handlungen zu begehen. Wenn es eine solche Bedrohung nicht geben sollte, warum sollten diese Polizisten und Bürgermeister dann eidesstattliche Erklärungen abgeben? Sie könnten dann ja rechtswidrige Befehle schlicht verweigern – wozu sie gesetzlich verpflichtet sind! Können wir uns das Ausmaß des Bösen in unserem Land vorstellen, wenn diese Berichte auch nur ansatzweise richtig sein sollten?!
    Wir müssen den möglicherweise so handelnden Bürgermeistern und Polizisten allerdings sagen: Solche eidesstattlichen Versicherungen mögen sie vielleicht vor strafrechtlicher Verfolgung schützen. Ihrer moralischen Verantwortung sind sie dadurch nicht entbunden. Und der Verantwortung vor Gott erst recht nicht. Stellen wir uns vor, ein KZ-Wärter hätte eine solche eidesstattliche Versicherung unterschrieben. Und im 3.Reich dürfte massiver Druck ausgeübt worden sein. Würden wir deshalb sein böses Tun als entschuldigt betrachten?
    Nein! Niemand kann an der Zerstörung seines eigenen Volkes und Vaterlandes mitwirken und meinen, er könnte sich durch eine eidesstattliche Versicherung aus der Verantwortung stehlen. Das wird nicht funktionieren. Und wir dürfen darum beten, daß Gott die Wahrheit ans Licht bringt. Liebe Bürgermeister, liebe Polizisten und liebe sonst Verantwortlichen, noch ist Zeit zur Umkehr. Laßt ab von allem rechtswidrigen Tun! Und meint Ihr wirklich, Ihr und Eure Familien würden letztlich verschont, wenn Deutschland im Chaos untergeht? Ihr werdet doch von dem ganzen Chaos am Ende mit Euren Familien genauso betroffen sein wie wir alle! Aber mit einem Unterschied: Ihr habt Euch zu Handlangern dieses Untergangs machen lassen! Kehrt bitte um! Noch ist es Zeit.

    Wir beginnen wir üblich mit den Liedversen

    Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:
    1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

    Kurze Gedanken zum Gebet:
    „Wir sind im Kampfe Tag und Nacht“ – wie aktuell diese Feststellung im ersten Vers unseres Liedes ist, das haben viele längst erkannt. Ich bekomme imme wieder Anrufe von Menschen, die mir sagen, daß sie keine Nacht mehr durchschlafen. Nach einigen Stunden des Schlafs wachen sie auf und werden umgetrieben von Gedanken über die bedrohliche Lage unseres Volkes. Viele sind so verzweifelt und hoffnungslos im Blick auf die Zukunft unseres Volkes, daß sie sich ernsthaft mit dem Gedanken des Auswanderns befassen. Wir stehen in dieser ernsten Lage im Kampf mit Mächten allerfinsterster Bosheit. Von ganzem Herzen singen und beten wir da: „o Herr, nimm gnädig uns in acht und steh uns an der Seiten“. Ohne von Gottes Schutz täglich, stündlich, ja jeden Augenblick ganz und gar umgeben zu sein, wie müssten wir da nicht längst verzagen, wenn wir mit offenen Augen sehen, was um uns her geschieht und was uns noch bevorsteht, wenn dieser Wahnsinn vielfältigster Art nicht umgehend gestoppt wird.
    Aber wir müssen nicht verzagen. Wir dürfen auch in diesen Tagen ruhig schlafen. Denn der Herr steht uns an der Seiten. Wenn wir uns treu zu ihm und seinem Wort halten.
    Dann dürfen wir zuversichtlich weitersingen mit Vers 2 „Mit dir, du starker Heiland du, muß uns der Sieg gelingen“. Ob uns der Sieg für unser Volk und Vaterland noch einmal gelingt, das wird in diesen Tagen niemand mit Gewißheit sagen können. Zu groß ist die Bosheit der Mächtigen. Zu breit die Verflechtung von Politik, Medien und Kirchen wie Freikirchen. Zu träg die breite Masse. Zu verstockt so viele Herzen. Trotzdem wollen wir auch hier die Hoffnung nicht aufgeben.
    In jedem Falle aber „muß uns der Sieg gelingen“ im Blick auf unser eigenes Leben. Denn dies steht unter dem Schutz Gottes. Da haben wir gar keinen Grund uns bange machen zu lassen. Da ist es auch immer wieder wichtig, ich muß das regelmäßig betonen, sich nicht zuviel mit den Negativinformationen dieser Tage zu belasten. Ein gewisses Maß an Information muß sein. Wir müssen aber auch sorgfältig beachten, was unsere Seele an Belastung durch diesen Müll ertragen kann. Und dann dürfen wir auch mal ein paar Tage den Fernseher und den Computer aus und die Zeitung, die wir im Zweifel eh schon lange abbestellt haben, ungelesen lassen. Deshalb geht die Welt keinen Tag früher unter. Wir werden sie ohnehin nicht retten. Das schafft Gott zu seiner Zeit ganz ohne uns! Auch da gilt es Ruhe und Gelassenheit zu wahren und immer wieder zum inneren Frieden in unserem Herrn und Heiland Jesus Christus zu finden. Im Vertrauen auf seine Liebe, seine Treue und seine Hilfe dürfen wir jetzt miteinander die Hände falten. Und im Vertrauen darauf dürfen wir heute Abend friedlich, getrost und gelassen zu Bett gehen.

    Lesen von Psalm 2
    1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

    Gebet
    - Wir wollen weiter beten für die Christen in den Zuwandererunterkünften, in den Flüchtlingslagern der Vereinten Nationen im Bereich der Herkunftsländer und für unsere Glaubensgeschwister auf der Flucht hierher nach Deutschland.
    - Wir wollen ganz intensiv auch dafür beten, daß sie endlich eine getrennte Unterbringung erhalten. Ich denke da auch an eine Schwester, die ein Hoffnungshaus hat, indem sie gezielt Christen aufnehmen möchte. Daß die Behörden sich doch da nicht länger querstellen.
    - Wir wollen weiter für die Christenheit hier in Deutschland beten. Wir beten um eine breite Umkehr und Rückkehr weg von der Mißachtung hin zur Beachtung der Gebote Gottes.
    - Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur. Gott möge ihnen die Augen öffnen, daß sie erkennen, daß auch die scheinbare „helle Seite der Macht“, mit der sie arbeiten, dieselbe Macht ist, die auch auf der dunklen Seite wirkt. Weiße Magie ist ebenso satanische Magie wie schwarze Magie. Beten wir, daß ihnen die Augen dafür geöffnet werden und sie aus dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
    - Beten wir, daß überhaupt wieder ein grundlegendes Vertrauen in das Wort Gottes entsteht. Es ist ein so zuverlässiger Grund. Ein solches Wort der Wahrheit und des Trostes. Aber das Vertrauen dazu wurde gerade von Kirchen und Freikirchen massivst zerstört. Überall geistert der Irrglaube von massiven Bibelfälschungen durch die Lande. Kaum ist noch tiefes Vertrauen zum Wort Gottes da.
    - Beten wir ganz konsequent für die Landtagswahlen am 13.3.2016. Beten wir, daß Gott Menschen in die Verantwortung ruft, die sich ihrer Verantwortung vor ihm, dem lebendigen Gott, bewußt sind.
    - Beten wir, daß diejenigen möglichst viele Stimmen bekommen, die überzeugend gegen den Zuwanderungswahnsinn, gegen TTIP, gegen Gender, gegen Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
    - Beten wir, daß Gott unserem Volk noch eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt und wir zu seiner Ehre leben.
    - Weiter wollen wir beten, daß die Polizisten und Beamten und andere, für die Sicherheit, für Recht und Ordnung in Deutschland Verantwortlichen, sich auf ihre Pflichten besinnen und rechtswidrige Befehle und Anordnungen verweigern. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
    - Und daß unser Volk endlich auf die Beine kommt. Eine Regierung kann nichts, was das Volk nicht mit sich machen läßt. Wenn wieder eine echte Gottesfurcht in unserem Volk wäre, dann würde die Menschenfurcht weichen. Beten wir um echte und verbreitete Gottesfurcht.

    Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:
    O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.
    Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.
    Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?
    Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.
    Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …
    Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!
    So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!
    Deinem Namen sei Ehre! Amen.

    Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:
    3. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

  14. Damit nicht der falsche Eindruck entsteht, Pastor Jakob Tscharntke suche die Schuld einseitig bei der Obrigkeit, hier auch der Text vom vergangenen Sonntag.
    Der Redaktion von katholisches.info vielen Dank im voraus, wenn sie diese Texte für veröffentlichenswert hält.

    7.2.2016 – Dreizehnter Abend der Gebetsinitiative

    Unsere Gebete tragen bereits deutlich erkennbar erste Früchte. Politik und Medien können mit ihrer Vertuschungs- und Verleugnungsmasche seit Beginn des Jahres nicht mehr so weitermachen, wie sie es im alten Jahr praktiziert haben. Zwar wird mit hoher Wahrscheinlichkeit immer noch unter den Teppich gekehrt und verharmlost, was das Zeug hält. Wir müssen davon ausgehen, daß wir auch heute nur die Spitze des Eisbergs mitbekommen, oder auch nur Bruchteile derselben. Aber immerhin kommen die Medien nicht mehr darum herum, auch mehr und mehr über die Negativwirkungen des Zuwanderungswahnsinns zu berichten. Was im alten Jahr sofort in die Ecke „rechtsradikal und fremdenfeindlich“ gestellt wurde, wird heute aus prominentem Mund öffentlich verkündet und in den Leitmedien kritiklos abgedruckt. Etwa, daß Angela Merkel mit ihrer Bundesregierung einen fortlaufenden Rechts- und Verfassungsbruch begeht. Oder daß Angela Merkel mit ihrem Alleingang der Zuwanderereinladung letztlich die Verantwortung für die Toten auf dem Weg nach Deutschland trägt. Daß es im großen Stil zu Vergewaltigungen von Frauen durch Zuwanderer kommt in und außerhalb der Zuwandererunterkünfte und zu Christenverfolgungen innerhalb der Zuwandererunterkünfte. Weil ich darauf im September 2015 in einem Interview hingewiesen hatte, wurde umgehend nach dem Staatsanwalt gerufen. Heute kann man das in jeder Zeitung lesen.
    Ein wohl noch wichtigerer Schritt ist, daß nun massive Hilfe in die Flüchtlingslager im Nahen Osten gebracht werden soll. Daß dies notwendig ist, darauf war die Bundesregierung in einem Schreiben schon Ende 2014 aufmerksam gemacht worden. Sie solle überall in den Flüchtlingslagern im Nahen Osten große Plakate aufhängen: Kommt nicht nach Deutschland. Wir nehmen euch nicht auf. Aber wir versorgen euch vor Ort. Leider wollte man eine gezielte Überfremdung und Islamisierung Deutschlands und wohl ganz Europas herbeiführen. Dafür hat man in Kauf genommen, daß Menschen sich auf einen langen und gefährlichen Weg machten. Allein in der Sahara kamen über eine Million von ihnen um. Sie wurden in die Hände von Schleppern geliefert. Frauen unterwegs vergewaltigt. Christen verfolgt und getötet. Das hat die Verantwortlichen nicht gestört. Menschenleben zählen für sie nicht. Mit Moral und Nächstenliebe hat das alles nichts zu tun, sondern mit wahrhaft bestialischer Menschenverachtung. Nun scheint sich diese wüste Treiben nicht mehr ohne Weiteres aufrecht erhalten zu lassen. Der Widerstand wird an allen Orten anscheinend zu groß. Jetzt endlich sollen Milliarden in die Flüchtlingslager rund um Syrien inverstiert werden. Hätte man diese Hilfe nicht mit böser Absicht 2015 drastisch gekürzt, hätte man zahllose Menschen nicht auf dem Weg nach Europa in den Tod getrieben und massenhafte Sexualdelikte in Deutschland und Europa vermeiden können. Aber das alles war von den Verantwortlichen wohl bewußt in Kauf genommen oder gezielt herbeigeführt worden. Genauso, wie Angela Merkel und all die übrigen Zuwanderungsbefürworter die Letztverantwortlichen für die vielen Toten auf dem Weg nach Europa sind, so tragen sie auch die Letztverantwortung für die sexuellen Übergriffe gegen zahllose Frauen in Deutschland verbunden mit all den psychischen Langzeitfolgen. Die Kosten dafür müßte man Angela Merkel und Co. persönlich in Rechnung stellen. Alle, welche die Zuwanderung befürwortet, unterstützt und bejubelt haben, sollten persönlich für alle Folgen der Massenzuwanderung haftbar gemacht werden.
    Aber wir stellen dankbar fest: unsere Gebete und der aufkeimende Widerstand scheinen mindestens äußerlich eine Trendwende einzuleiten. Beten wir weiter, daß es sich nicht um reine Täuschungsmanöver handelt, sondern echte und umfangreiche Hilfe in die Lager um Syrien geleistet wird und der Zuwanderungswahnsinn endlich gestoppt wird.

    Wir beginnen wir üblich mit den Liedversen

    Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:
    1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

    Kurze Gedanken zum Gebet:
    In unserem Lied singen und beten wir ganz zuversichtlich im ersten Vers: „Noch hilfst du deinem Volke gern, wie du getan vorzeiten.“ Ich habe mich von Anfang an gefragt: können wir das heute im Jahr 2015 und 2016 wirklich noch so sagen? Hilft Gott uns gern? Sind wir denn überhaupt noch „sein Volk“? Seinem Volk hilft Gott ohne Zweifel gerne. Und „des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist“. Aber sind wir „Gerechte“? Sind wir gerechtfertigt durch das Blut Jesu? Haben wir seine Gerechtigkeit, sein Heil und seine Erlösung für uns persönlich angenommen?
    Nur in dem Maße, in dem wir diese Fragen mit einem klaren und zuverlässigen „Ja“ beantworten können, können wir uns auch der Hilfe Gottes gewiß sein. Zunächst einmal vor allem für unser persönliches Leben. Ob das dann für unser Volk reicht, das hängt in hohem Maße davon ab, wieviele von unserem Volk denn zu „seinem Volk“ gehören. Und da müssen wir ganz realistisch festhalten: Sehr viele in unserem Volk sind das nicht mehr. Unser Volk hat vielmehr durch vielfache Sünden den Zorn Gottes auf sich geladen. Es hat sich seit Jahrzehnten auf immer frechere Weise von Gott und seinen Geboten abgewandt. Das ist zum Einen seit vielen Jahrzehnten die Bibelkritik. Gottes Wort wird mittlerweile in fast allen Kirchen und Gemeinden nach Belieben zurechtgebogen. Meinen wir wirklich, der allmächtige und heilige Gott ließe sich einen solchen Umgang mit seinem Wort auf die Dauer ungestraft gefallen? In meinen Augen ist dies die größte Sünde unseres Volkes überhaupt. Und sie zieht alle weiteren nach sich. Etwa die Sünde der Abtreibung. Das dürfte die zweitgrößte Sünde der vergangenen Jahrzehnte sein. Gott hat geboten: „Du sollst nicht morden“ – so lautet das 5.Gebot wörtlich. Im Zuge der Abtreibung wurden allein in Deutschland in den letzten Jahrzehnten Millionen von Kindern im Mutterleib ermordert. Juristen weisen den „Mord“-Vorwurf zurück. Rein rechtlich mag das richtig sein, umgangssprachlich ist an ihm festzuhalten. Denn umgangssprachlich ist ein Mord eine bewußte und gezielte Tötung eines Menschen soweit es sich nicht um Notwehr oder Krieg handelt. Das besondere Greuel der Abtreibung besteht darin, daß der Ort, der für ein ungeborenes Menschenkind der sicherste auf Erden sein sollte, der Mutterleib, mittlerweile zum unsichersten geworden ist. Nicht wenige sehen den Zuwanderungswahnsinn in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Greuel der Abtreibung. Eine weitere schwere Sünde ist ohne Zweifel die Anerkennung gleichgeschlechtlicher Beziehungen. Wobei hier gerade die sogenannten „Kirchen“ Wegbereiter waren und ganz besondere Schuld auf sich geladen haben und dies weiter tun.
    Damit wir wirklich mit Zuversicht singen und beten können: „Noch hilfst du deinem Volk gern“ ist eine umfassende Umkehr nötig. Dazu gehört auch, daß wir in ganz neuer Weise auch die Gebote Gottes beachten. Denn im Tun der Gebote liegt der Segen und die Verheißung Gottes. Nicht im Sinne von Werkegerechtigkeit. Sondern in dem Sinne, daß unsere Liebe zu Gott sich darin erweist, daß wir seinen Willen befolgen. Wo dies geschieht, da ist Segen. Wo dies nicht geschieht, da ist Fluch!

    Lesen von Psalm 2
    1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

    Gebet
    - Wir wollen weiter beten für die Christen in den Zuwandererunterkünften..
    - Wir wollen beten für die Christen in den Flüchtlingslagern der Vereinten Nationen im Bereich der Herkunftsländer..
    - Wir wollen beten für unsere Glaubensgeschwister auf der Flucht hierher nach Deutschland..
    - Wir wollen weiter für die Christenheit hier in Deutschland beten. Wir beten um eine breite Umkehr und Rückkehr weg von der Mißachtung hin zur Beachtung der Gebote Gottes.
    - Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur. Gott möge ihnen die Augen öffnen und offenbaren, daß allein der Christus der Bibel der wahre Christus, der wahre Heiland und Erlöser ist. Und daß stattdessen der „kosmische Christus“ der Esoterik oder eines Rudolf Steiner eine satanische Verzerrung ist, ein Irrweg, der nicht ins ewige Leben, sondern ins ewige Verderben führt.
    - Beten wir ganz konsequent für die Landtagswahlen am 13.3.2016. Diesmal zählt menschlich gesprochen wirklich jede Stimme gegen den Zuwanderungswahnsinn von Angela Merkel und Co..
    - Beten wir, daß Gott die AfD auf einem klaren Kurs hält und Menschen in die Verantwortung ruft, die sich ihrer Verantwortung vor ihm, dem lebendigen Gott, bewußt sind.
    - Daß Gott unserem Volk noch eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt und wir zu seiner Ehre leben.
    - Weiter wollen wir beten, daß die Polizisten und Beamten und andere, für die Sicherheit, für Recht und Ordnung in Deutschland Verantwortlichen, sich auf ihre Pflichten besinnen und rechtswidrige Befehle und Anordnungen verweigern. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
    - Daß unser Volk auf die Beine kommt. Nicht im Vertrauen auf seine eigene Macht, sondern im Vertrauen auf den lebendigen Gott. Die bösen Mächte hinter Merkel und Co. sind die Verlierer. Sie waren die Verlierer, sie sind die Verlierer und sie werden die Verlierer bleiben, solange wir unsere Hoffnung auf den allmächtigen Gott setzen!
    - Und daß auch die Zuwanderer ihre Herzen für Jesus öffnen.

    Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:
    O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.
    Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.
    Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?
    Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.
    Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …
    Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!
    So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!
    Deinem Namen sei Ehre! Amen.

    Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:
    3. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

  15. Siebzig Jahr und noch kein Frieden für das deutsche Vaterland!
    Seit die Waffen damals schwiegen, viergeteilt durch Feindeshand!
    Ausgeraubt und dann vertrieben, Deutsche aus dem Heimatland.
    ||:Siebzig Jahre ohne Frieden, ohne Recht aufs Vaterland:||

    Deutschland, Deutschland Deine Söhne, für die Freiheit so oft kämpften sie!
    Gaben hin ihr junges Leben in den schweren bitteren Kriegen
    Ihrer treu stets zu gedenken, das ist Deine heil’ge Pflicht!
    ||:Deutschland, Deutschland, Deine Söhne, für die Freiheit so oft starben sie:||
    Freiheit, hohes Gut der Völker, auch fürs deutsche Vaterland!
    Frei sein heißt in alten Grenzen, Freiheit auch für’s Deutsch Reich.
    Heilig ist das Recht auf Freiheit für das deutsche Vaterland!
    ||:Unser Ruf gilt allen Völkern, Freiheit auch fürs deutsche Land:||
    Deutschland Heimat, deutscher Osten, weiterhin geraubtes Land,
    Preußen, Pommern und Sudeten, das geliebte Schlesierland!
    Jungen Deutschen, nachgeboren, denen bist Du unbekannt!
    ||:Deutschland Heimat, deutscher Osten immer unvergessenes Land:||
    Deutschland, Deutschland wird jetzt leiden, für die schlechte Politik.
    Genderwahnsinn, schwule Menschen, brechen Deutschland das Genick!
    Ohne Kinder wirst du enden, Homounzucht bringt kein Glück!
    ||:Deutschland. Deutschland, end dein Leiden, kehr von Torheiten deinen Blick:||
    Deutschland, Deutschland du musst werden, frei so wie es früher war!
    Deutschland frei von fremden Heeren, frei von fremder Muselschar!
    Jesus Christus, Gott und König! Niemals sein wird es Allah!
    ||:Deutschland, Deutschland, Du musst werden, frei und christlich, wie es einst war:||
    Deutschland, Deutscher heb die Hände zum Gebet, heb sie zum Herrn,
    dass ER unser Schicksal wende, Bosheit halte von uns fern!
    Jesus Christus, Gott und Heiland zu DIR woll’n wir uns hin kehr‘n!
    ||: Deine Hände halte gnädiglich über Deutschland, segne es Herr!:|

    Erste Strophe: Seit 1945 sind 70 Jahre vergangen! Hat Deutschland einen Friedensvertrag? Heute redet man von Befreiung! Welche Befreiung? Befreiung von der Heimat, vom Eigentum, vom Leben! Ohne Recht auf die Heimat.
    Zweite Strophe: Vor einigen Jahren waren wir in Völkermarkt, Österreich! Bei der Stadtbesichtigung sind wir auch auf einen Friedhof und man liest auch die Namen derer, die hier ruhen! Dabei fanden wir viele junge Männer zwischen 18 und 28 Jahre alt, die dem Krieg in seinen letzten Tagen zum Opfer wurden! Wozu, warum?
    Dritte Strophe: Freiheit? Was ist das? Sind die Besatzer nicht immer noch im Lande? Warum bekommen wir unser Land nicht zurück, das uns völkerrechts-widrig geraubt wurde?
    Vierte Strophe: „Von der Maas bis an die Memel“ hieß es einst in der Nationalhymne! Wer von den Nachgeborenen kennt die Heimat seiner Eltern?
    Fünfte Strophe: Heute müssen wir uns mit allerlei Blödsinn herumschlagen, Sei es Gender, deren Ideologen genügen zwei Geschlechter, männlich und weiblich nicht und haben weitere undefinierbare Geschlechter erfunden. Unzüchtige, heute ist homosexuell in Mode. Krankhafte Erscheinungen, womit man sich herumschlagen muß! Was wir wirklich brauchen sind Familien mit Kindern! Nur sie können Deutschland retten! Ohne Kinder sieht Deutschland alt aus!
    Sechste Strophe: Ja, wir wollen frei sein, wir brauchen keine fremden Heere als Aufpasser! Wir brauchen keine Muslime, Wir wollen keinen Allah! Jesus Christus ist unser Gott und König! Allah hat nicht einmal Ähnlichkeit mit dem Gott des Alten Bundes, wo er u. a. gesagt hat: „Du sollst nicht töten!“ Allah sagt genau das Gegenteil dazu: „Erschlagt sie, wo immer ihr sie findet! (Die Ungläubigen.)
    Siebte Strophe: Schon wieder stehen wir am Rande eines neuen Weltkrieges! Wie man den auslöst verrät uns George Friedman auf dem Council of Chicago on global Affairs: https://www.youtube.com/watch?v=_D_peXEeRZk Medienkommentar: “Stratfor” verrät US-Strategie in der Ukraine | 21. März 2015 | http://www.kla.tv https://www.youtube.com/watch?v=xi7M_P2ldsQ UNFASSBAR!!! US Hauptziel IST KRIEG in Europa! George Friedman: “Es ist zynisch, moralisch nicht gerechtfertigt, aber es funktioniert und das ist der Punkt! (Wie man Völker in den Krieg treibt)
    Als ich die siebte Strophe schrieb, habe ich das betrachtet, was ich hier zuvor geschrieben habe. Diese Filme waren mir zuvor nicht bekannt! Nachdem ich diese Filme gesehen habe, muß ich meine Ansicht ändern, denn hier ist das Wahrhaft Böse, vor dem und Gott bewahren möge!

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