Die großen Manöver für das nächste Konklave haben begonnen – für Kardinal Tagle

Der Thronprinz und Erbe von Papst Franziskus?
Der Thronprinz und Erbe von Papst Franziskus?

(Rom) Soll Kardinal Luis Tagle, der Erzbischof von Manila auf den Philippinen, der Nachfolger von Papst Franziskus werden? „Die Vorbereitungen für das Konklave: Die großen Medienmanöver weisen auf Kardinal Tagle“, so Don Dio Pace auf Rorate Caeli. „Das wäre sehr besorgniserregend. Ich glaube aber, daß man damit beginnt, eine Kampagne für ihn vorzubereiten“, so der spanische Kolumnist und bekannte katholische Blogger Francisco Fernandez de la Cigoña.

Hinter dem Pseudonym verbirgt sich ein „sehr einflußreicher Kleriker“, so Adelante la Fe. Don Dio Pace hatte erstmals vor einem Jahr darauf hingewiesen, daß in jenen Kreisen, die Papst Franziskus ins Amt gehoben haben, bereits altersbedingt über dessen Nachfolge nachgedacht werde.

Bereits 2011 als „papabile“ genannt

Katholisches.info schrieb am 1. Dezember 2011 mit gemischten Gefühlen: „Manila ist traditionell mit der Kardinalswürde verbunden. Manche nennen Erzbischof Tagle bereits als papabile“. Parallel mit seiner Ernennung zum Erzbischof von Manila begannen Kreise, ihn als künftigen Papst in Position zu bringen.

Ein Jahr später wurde Tagle Kardinal. Er gehört zur „nachgereichten“ Gruppe von sechs Kardinälen, die im November 2012 kreiert wurden. Zu diesem Zeitpunkt soll Papst Benedikt XVI., soweit heute bekannt, seinen Amtsverzicht bereits fest beabsichtigt haben. Die ungewöhnliche Situation von zwei außerordentlichen Kardinalskonsistorien in einem Jahr würde dafür sprechen. Man muß bis ins Jahr 1929 zurückgehen, um Vergleichbares zu finden

Papst Benedikt XVI. hatte bereits im Februar desselben Jahres 22 Kardinäle kreiert, von denen 18 Papstwähler beim Konklave 2013 waren. Gleiches gilt für Kardinal Tagle und die anderen fünf neuen Kardinäle, die im November hinzukamen.

Vertreter der „Schule von Bologna“

Tagle-Biographie von Cindy Wooden
Tagle-Biographie von Cindy Wooden

Als Jahrgang 1957 gehört er zu den jüngsten Kardinälen der Kirche. Tagle ist innerkirchlich kein unbeschriebenes Blatt. Vor seiner Rückkehr nach Manila gehörte er der ultraprogressiven „Schule von Bologna“ von Giuseppe Alberigo und ihrem derzeitigen Leiter Alberto Melloni an, jener Einrichtung, die das Konzil nach progressiver Lesart als „Bruch“ interpretiert und eine Kirche vor dem Konzil und eine ganz neue Kirche nach dem Konzil behauptet. Es erstaunt daher, daß auch „konservative“ katholische Kreise im deutschen Sprachraum in den vergangenen Jahren für Tagle die Werbetrommel rührten.

Don Dio Paces These lautet: Während dem Konklave von 2013 hätten die Ratzingerianer zu spüren bekommen, was es heißt, einer wohlorganisierten Kampagne für einen Kandidaten gegenüberzustehen. Dieser Kandidat war Jorge Mario Bergoglio, der Erzbischof von Buenos Aires.

Nun seien erste große Manöver der Presse zu erkennen, die Kardinal Tagle für das nächste Konklave aufbauen. Es spreche einiges dafür, daß der Erzbischof von Manila von den Bergoglianern als Franziskus-Nachfolger auserkoren wurde.

Die progressive Werbemaschine beginnt zu rollen

Tagle ist eloquent, wirkt immer freundlich, ist klar verortet, aber mit dem Charme der Dritten Welt umgeben und er kommt aus dem einzigen historisch katholischen Land Asiens.

Don Dio Pace verweist auf Cindy Wooden, die Chefredakteurin von Catholic News Service, der Presseagentur der Amerikanischen Bischofskonferenz. Wooden legte im September 2015 eine Tagle-Biographie vor: „Luis Antonio Tagle: Leading by Listening (People of God)”, die inzwischen auch in spanischer und französischer Ausgabe erschienen ist. Darin wird Tagle als der „Kardinal der Armen“ bezeichnet, als Mann des Zuhörens, als Mann des Dialogs und einer Neuevangelisierung, wobei dahinter eine „Neuevangelisierung“ im Sinne einer neuen Kirche gemeint scheint.

In Italien ist in diesen Tagen im Missionsverlag EMI ein Gesprächsbuch von Tagle mit dem Journalisten Lorenzo Fazzini erschienen. Es trägt den Titel „Dio no Dimentica i poveri.“ (Gott vergißt die Armen nicht. Mein Leben, mein Kampf, meine Hoffnungen). EMI ist der Verlag von 15 Missionsorden, die in Italien vertreten sind. Seit den 1970er Jahren ist er sozial- und wirtschaftspolitisch nach links gerückt. Auch in diesem Buch wird Tagle als der „Mann der Armen“ und „Mann der Evangelisierung“ bezeichnet.

Der „Mann der Armen“

„Tagle, ein intelligenter Mann, mit außergewöhnlicher Persönlichkeit, jung (58), eindeutig liberal, ist die ideale Person, um die Hoffnungen alljener zu festigen, die nicht wollen, daß das Pontifikat von Papst Franziskus nur ein kurzes Zwischenspiel sein wird“, so Don Dio Pace.

Sein Lizentiat erwarb Tagle in den USA mit einer Arbeit über die Kollegialität der Bischöfe. Durch seinen Mentor, den philippinischen Jesuiten Catalino Arevalo wurde er von der Föderation Asiatischer Bischofskonferenzen (FABC) als „Vater der Asiatischen Theologie“ anerkannt, einer asiatischen Variante der Befreiungstheologie.

Der Jesuit Arevalo war ein Schüler des protestantischen deutschen Theologen Jürgen Moltmann und seiner politischen „Theologie der Hoffnung“ und einer zweifelhaften Trinitätslehre.

Daß Papst Benedikt XVI. Tagle zum Erzbischof und dann zum Kardinal machte, wurde mit seiner „Sensibilität“ für Theologen erklärt.

Begeisterter Franziskus-Wähler

Tagle gehörte 2013 zu den „begeisterten Franziskus-Wählern“, so Don Dio Pace. Im Januar 2015 stattete ihm der argentinische Papst einen Besuch in Manila ab. Die demonstrative Art, mit der Franziskus Tagle an seiner Seite hielt und ihm eine große Bühne bot, veranlaßte zahlreiche Journalisten und Kolumnisten, ihn als „Erben“ und „Thronfolger“ zu sehen.

Einer seiner eifrigsten Parteigänger ist der honduranische Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga, der Koordinator des C9-Kardinalsrates. Er machte Tagle mit 91 von 133 Stimmen zu seinem Nachfolger als Präsident der Caritas International, dem weitaus größten Hilfswerk der Welt. Maradiaga präsentierte ihn im Mai 2015 als „Verteidiger der Ausgegrenzten“.

Liturgische „Lockerheit“

Auf den Philippinen gibt es umstrittene Versuche zur Einführung eines eigenen philippinisch-katholischen Ritus. Am vergangenen 26. Januar kam es zu einem bezeichnenden Vorfall, als Kardinal Tagle im Rahmen des 51. Internationalen Eucharistischen Kongresses im philippinischen Cebu eine Heilige Messe zelebrierte. Bei dieser Gelegenheit ermutigte ihn sein Vorgänger als Erzbischof von Manila, Kardinal Gaudencio Rosales, bei einer von Tagle zelebrierten Heiligen Messe zu einer „von den Ritualen befreiten Eucharistie“.

Daß Tagle das Wohlwollen von Papst Franziskus genießt, signalisierte das Kirchenoberhaupt, indem es den philippinischen Kardinal sowohl 2014 als auch 2015 zum Co-Vorsitzenden der Bischofssynode ernannte. Tagle gehörte dann auch zu den „auserwählten“ Synodenvätern, die ihre Ansichten bei der täglichen Pressekonferenz bekanntgeben konnten. Das Synodensekretariat und das vatikanische Presseamt trafen dabei eine unübersehbar einseitige Auswahl zugunsten der Kasperianer.

Kardinal Tagle erwies sich rund um die Bischofssynode als verläßlicher Verbündeter des Papstes, der einige Verwirrung stiftete. Nachdem das Ergebnis der Synode nicht im Sinne der Kasperianer ausgefallen war, ließ Tagle einen Versuchsballon steigen, indem er die Möglichkeit aussprach, daß es überhaupt kein nachsynodales Schreiben des Papstes geben könnte, sprich, die ganze Synode einfach ad acta gelegt würde.

Tagle sagte zur Presse: „In dieser Synode hat sich der Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils offenkundig in den Synodenvätern manifestiert.“

Cindy Wooden, so Don Dio Pace, präsentiert Kardinal Tagle in ihrem Buch als „Mann der Zukunft“, als einen der großen künftigen Hirten der Kirche.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: AsiaNews (Screenshot)

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Sabine F

Kann mir bitte jemand diese Handzeichen erklären?

Müllmann

Wenn teuflischer rock geschrien wird ,dann antworten die Zuhörer mit .diesem zeichen

Müllmann

Wen rock geschrien wird ,dann antworten die Zuhörer mit .diesem zeichen

Müllmann

Diese Handzeichen werden in rock Konzerten gezeigt denk darüber nach?

Leo Laemmlein
Jeanne dArc
zeitschnur

@ Jeanne d‘Arc

So traurig es ist, und auf die Gefahr eines erneuten Shitstorms hin, aber es ist wirklich wichtig, dass wir sehen, dass auch Benedikt genau dieselben Zeichen bereits machte!

Prochristo1

Lasst doch Papst Benedikt den XVI. in Ruhe! Entweder waren beim Foto von Papst Benedikt XVI. Fotomanipulatoren am Werk oder Papst Benedikt XVI. hat diese Geste ZUFÄLLIG gemacht (Etwa beim Winken liegen die Finger ja nicht immer beieinander).

Anders bei Franziskus: Franziskus hat das Handzeichen nachweislich BEWUSST und eindeutig gemacht, wie der Film und das obige zeigen.

Giuseppe Nardi

Es gibt keinen Beleg, daß Benedikt XVI. das I-Love-You-Zeichen machte, also die Gebärdensprache gebrauchte. Die im Internet verbreiteten Bilder meinen in ihrer Absicht auch nicht „I Love You“, sondern die gehörnte Hand, was bereits auf die Fälschung hinweist. Daß es sich um Manipulationen handelt, läßt sich in den allermeisten Fällen leicht erkennen. Benedikt XVI. war bereits als Glaubenspräfekt und noch mehr als Papst bevorzugte Zielscheibe kirchenfeindlicher Kreise.

Kirchen-Kater
sina

Zu Benedikt:
Nie hat er das Teufelszeichen eingesetzt. Das ist Verleumdung.
Benedikt ist ein wunderbarer Papst. Wenn das verbreitet wird, oder wurde, dann nur, um ihn weg zu haben, weil er Träger der Wahrheit war und noch immer ist. Alles Andere wird ihm untergejubelt. Das sieht doch ein Blinder mit Krückstock. Fazit: Wer mit der Herzen sieht, sieht besser!

sebastian

Diese Handgeste wurde in das Bild eingearbeitet. Ich bin verwundert, dass katholisches.info dieses Bild ohne Hinweis darauf verwendet. Es gibt Fotos von Benedikt XVI., in dem er ebenfalls dieses Symbol „untergejubelt“ bekam.

Leo Laemmlein

Quatsch.
Es gibt über den Auftritt von Papst Franziskus und Kardinal Tagle ein ganzes Video.
Eingearbeitet?
Verschwörungstheorie mal andersrum.

hicesthodie

Wenn dem SO wäre, dann wäre dieses Bild allerdings wirklich ein Fauxpas der Redaktion, die einer Richtigstellung bedürfte! Auf ein solches Niveau darf man nicht herabsinken, dadurch macht man sich unglaubwürig und erweist der Sache, für die man eintritt, einen Bärendienst!

Jeanne dArc

@sebastian — Ich glaube nicht, dass das per Photoshop eingearbeitet wurde. Hier mal ein anderes Beispiel: https://images.gutefrage.net/media/fragen/bilder/papst-johannes-paul-2-foto/0_original.jpg?v=1306578598000 – auch ein okkultes Zeichen. Alles nur Zufall ? Seit Papst Johannes XIII. ist die Katholische Kirche komplett unterlaufen. Das sagte schon Erzbischof Marcel Levebre: http://globalfire.tv/nj/09de/religion/satan_in_rom.htm – Da ist nichts „untergejubelt“. Es ist offensichtlich welches Spiel gespielt wird.

Leo Laemmlein

sebastian,
es ist verständlich und spricht für ein gutes Herz, dass Sie’s nicht wahrhaben möchten. Aber leider ist es wahr.

Jeanne dArc

Also…nach „Kruschteln“ im Internet noch folgender Artikel mit mehreren Fotos dazu in verschiedenen Perspektiven, wo es nicht nach Photoshop-Manipulation aussieht, plus Benedikt-Foto im selben Artikel: https://poschenker.wordpress.com/2015/01/19/wenn-extreme-traditionalisten-die-papste-leichtglaubig-in-verruf-bringen/ – Allerdings kann man darüber streiten, ob es okkult gemeint ist oder nicht. Ich für meinen Teil sehe es eher so wie der vorhin von mir zitierte Erzbischof Marcel Levebre. Es ist jedem seine Meinung überlassen.

Giuseppe Nardi

Das Bild ist ein Original und stammt vom Photodienst des Osservatore Romano.
Es wurde aufgenommen am 16. Januar 2015 in der Mall of Asia Arena von Manila bei der Begegnung von Papst Franziskus mit den Familien.
Laut offizieller Erklärung habe Kardinal Tagle, der Erzbischof von Manila, dem Papst beigebracht, wie man „Ich mag dich“ (I Love You) in der Gebärdensprache ausdrückt.
Hier der Link auf die offizielle Seit des Heilgen Stuhls. Dort finden sie die Ansprache, Photos des Osservatore Romano und das Video zur Begegnung (einfach das Jeweilige anklicken, rechts die Photos):
http://w2.vatican.va/content/francesco/de/events/event.dir.html/content/vaticanevents/de/2015/1/16/incontrofamiglie.html

hicesthodie

Danke für die Aufklärung, sehr geschätzter Herr Nardi!

Prochristo1

http://www.blick.ch/news/ausland/heavy-metal-franziskus-ist-der-papst-des-teufels-id3426254.html
Dieses Foto ist echt. Schliesslich hat er dieses Handezeichen während seiner Philipinnen-Reise den Gläubigen entgegengestreckt. Es ist im Filmbericht über seinen Philipinnen-Aufenthalt zu sehen.

Die Tageszeitung „Der Blick“ spricht davon – natürlich am Ende des Artikels in beschönigender Weise:
http://www.blick.ch/news/ausland/heavy-metal-franziskus-ist-der-papst-des-teufels-id3426254.html
Macht es Sinn, dass das Oberhaupt der katholischen Kirche ein DERART ZWIESPÄLTIGES Zeichen macht!?

Widukind

Helen Keller war eine von denen, die entschieden, daß das Teufelshorn-Zeichen in der amerikanischen Zeichensprache die Bedeutung für „Ich liebe Dich“ erhielt.
„Die „Teufelshörner“ werden oft mit dem Zeichen „Ich liebe dich“ aus der Sprache der Gehörlosen verwechselt. Auf den ersten Blick mag es sich hierbei um eine merkwürdige Ähnlichkeit handeln, man muss jedoch beachten, dass Helen Keller, die Erfinderin der Gehörlosensprache, selbst Okkultistin war.
http://www.herzmariens.de/Aktuelles/franziskus/Veritas%20vincit/Veritas%20Vincit.htm
Naja wer’s glaubt, die beiden wüssten das nicht.

fredius

Sabine F. @ Dieses Zeichen ist weltbekannt und wird in der Heavy Metal-Szene als Erkennungs-Merkmal verwendet:..es ist das “ TEUFEL`s- Zeichen ! Die gespreizten Finger symbolisieren die Teufel-Hörner. Wie Franziskus dazu kommt, mit dem Erzbischof Tagle dieses Zeichen zu verwenden, ist nicht bekannt. Bekannt ist allerdings, dass Kardinal Tagle als Kronprinz der nächsten Papstwahl gehandelt wird. Das alles, die Bilder und die Personen darauf geben zu denken.

Leo Laemmlein

fredius
Da ich irgendwann das Video sah, aus dem das Foto genommen ist, und mich an den Zusammenhang erinnere, hier meine Mutmaßung. Die beiden standen auf der Bühne in einem Saal mit ihnen zujubelnden Indonesiern und Indonesierinnen. Da ist eben der Tagle hingegangen und hat dem Franziskus das Zeichen vorgemacht, und der hat es ihm nachgemacht, wohl um dem „Publikum“ wie in einem Rockkonzert zu verstehen zu geben: Wir lieben euch. So weit wo harmlos, oder schlimm, wie man’s nimmt.

Jesus ist Sieger

Die beiden Herren offenbaren sich als Teufelsanbeter!

Elias

Halten Sie Ihr loses und lästerliches Maul!!

Prochristo1
catholicus

Der göttliche Heiland zwingt eben die Dämonen, sich zu offenbaren!Die Muttergottes hat es uns in la Salette vorausgesagt, daß Rom der Sitz des Antichrist werden wird, und jetzt ist es soweit!

hicesthodie

Brüder im Geiste, wie die einschlägige Geste beider offenbart. Gruselig!

Antifebronius

Tagle hatte sich überdeutlich als Gegner der „Hermeneutik der Kontinuität“ positioniert, die Benedikt XVI. immer wieder -schon als Kardinal- eingefordert hatte. Und dennoch kreierte Benedikt ihn zum Kardinal. Tagle ist eben ein „interessanter Akademikerkollege“, da leistet man sich schon einmal so etwas, womöglich um die eigene „intellektuelle Weite“ kundzutun. Die Konsequenzen werden natürlich in der Ratzinger eigenen professoralen Realitätsferne nicht bedacht – was auch für seine Abdankung gilt, der wir die eklatanteste Fehlbesetzung des Apostolischen Stuhls seit Bestehen der Kirche zu verdanken haben.

Merke: Man traue keinen Anhängern der „nouvelle théologie“, denn wer die Scholastik ablehnt, lehnt den gesunden Menschenverstand ab.

Sophus

Wo der Menschenverstand herrscht, geht der Glaube verloren!!

zeitschnur

@ Jeanne d‘Arc

So traurig es ist, und auf die Gefahr eines erneuten Shitstorms hin, aber es ist wirklich wichtig, dass wir sehen, dass auch Benedikt genau dieselben Zeichen bereits machte!

zeitschnur

@ Sophus

Gewiss – das sagt der alte scholastische Satz „Credo ut intelligam“, aber andererseits gilt davon abgeleitet auch immer dann „Intelligo ut credam“.

Ohne Vernunft glauben führt auch zum Glaubensverlust.

Jeanne dArc

@zeitschnur — Ich denke, dass diese Zeichen, egal ob sie bewußt oder unbewußt gemacht wurden, auf jeden Fall für den Einfluss der Widersachermächte im Bereich des Klerus sprechen. Selbst wenn es unbewußt geschah, warum haben sie kein Unterscheidungsvermögen, um zu merken was für ein widergöttliches Zeichen das ist ? Das ist alles nur der Gipfel des Eisberges.
Was bleibt uns an der Basis ? Sowie es aussieht zu beten und opfern, und uns durch ein sakramentales (vor allem Beichte) Leben vorzubereiten, um dem Herrgott in die Augen schauen zu können.

Antifebronius

@Sophus:

Sowohl Rationalismus als auch Fideismus sind mit der Lehre der Kirche unvereinbar – beide wurden ausdrücklich von den Kirche verurteilt.

Im übrigen legt Ihre Bemerkung die Vermutung nahe, daß Sie das im Kommentar Angesprochene überhaupt nicht richtig erfaßt haben. Es kommt weder ausschließlich auf den Verstand an, noch ist er überflüssig. Wer ernsthaft meinte, der Gläubige -a fortiori der Theologe- könne auf den gesunden Menschenverstand verzichten, widerspräche der Lehre der Kirche – und dem gesunden Menschenverstand!

Sophus
@ Antifebronius Wo der Menschenverstand herrscht, geht der Glaube verloren. Das Adjektiv „gesund“ habe ich aus naheliegenden Gründen vermieden, aber es macht das mit der Aussage verbundene Problem noch deutlicher. Die aufgeklärte, dem sog. „gesunden Menschenverstand“ konforme Ursache-Wirkungs-Gesetzlichkeit, die bekanntlich Vernunft und Glauben streng trennt, schließt die Möglichkeit des Wirkens Gottes in der Welt kategorisch aus. Wunder gibt es nicht. Niemand kann prophezeien auch Jesus nicht. Daher sind seine Tempelprophetien „ex eventu“ entstanden und mit ihnen alle Evangelien – reines Menschenwerk von unbekannten Autoren erdichtet! Der historisch-kritische, mit „gesundem Menschenverstand“ begabte Theologe kann gemäß seiner vernunftorientierten Erkenntnisse nicht mehr mit… weiter lesen »
Jeanne dArc

@Antifebrionius — So wie sich alles seit dem II. Vatikanum entwickelte glaube ich nicht, dass die Päpste Kardinäle zur Ernennung frei bestimmen können. Das ist alles manipuliert und speziell ausgewählt. Ich sehne mich sehr danach, dass es einen Rumpler tut und die Kirche wieder so wird, wie sie unser Herrgott sie haben will und wie es von vielen Propheten (A. Irlmaier u.v.a.) angekündigt worden ist.

Jeanne dArc

Ich kann in diesem Zusammenhang das Buch von „Mein Sterbeerlebnis“ (2015 publ.) von Helmut Lungenschmid sehr empfehlen: http://www.angelus-media.com/Sterbeerlebnis.html — die 25 Euronen (inkl. Versand) haben sich absolut gelohnt ! Lungenschmid erklärt darin die wahre Bestimmung der Römisch-Katholischen Kirche und die kommenden Ereignisse, durch die uns der Herrgott führen wird. Extrem wichtig ist es, dass wir sakramental vorbereitet sind, vor allem mit guter Beichte (am besten Lebensbeichte, indem man alle Punkte auf einen Zettel schreibt).

Augustinus

Der sogenannte gesunde Menschenverstand ist der durch die Erbsünde verdunkelte Verstand.
Es ist in Wirklichkeit alles ganz anders, als wir in unserem naiven Realismus zu erkennen glauben.
Man könnte auch sagen: Nichts ist das, was es zu sein scheint.
Die Scholastik im Sinne einer objektivistischen Seins-und Substanzenmetaphysik aristotelischer Prägung hat somit sündenbedingte Irrtümer zu metaphysischen Prinzipien erhoben.
Aber nach Jahrhunderten aristotelischer Finsternis sprach Gott: „Es werde Descartes“.
Jetzt begann der Prozess der Erkenntnis dessen, was alles erkennt aber selbst nie erkannt wurde, des Subjekts; die kopernikanische Wende in der Philosophie, die in Kant ihren Höhepunkt erreichte.

Graue Maus

Erstmal beten wir für ein langes Leben unseres hochverehrten Papstes
Franziskus, damit sein Nachfolger ein gut bestelltes Haus übernimmt.

Müllmann

Hast du live kleine Maus,deinen Papst jemals gegen Abtreibung ,streiten hören ,zB.

Ecclesia

Liebe @Graue Maus, ich wünsche Franziskus sicher ein langes Leben, nur hoffe ich und sicher viele andere, dass er so bald als möglich von seinem Amt zurücktretet. Er hat seine unsere Kirche so sehr geschadet, es reicht!

marienkind

„hochverehrt“
Von wem?
Sie sprechen nicht für die Allgemeinheit der Katholiken – jedenfalls nicht für mich!
Ein langes Leben wünsche ich ihm allerdings auch, damit er noch genügend Zeit hat, seine Fehler zu erkennen, zu bereuen und umzukehren; seine Amtszeit möge alledings bald ein Ende haben. Geistige und körperliche Verfassung (nicht mal eine ehrfürchtige Kniebeuge bei der Wandlung ist ihm möglich) wären Grund genug zum Rücktritt – Papa Benedetto jedenfalls war zum Zeitpunkt seines Rücktritts in jeder Hinsicht in einem noch weitaus besseren Zustand.

sina

Das war jetzt aber der Schenkelklatscher schlechthin, oder?
Ich glaube nicht, dass der Herr Ihren Wunsch teilt, resp., ich bin mir dessen sogar ganz schön sicher!

Graue Maus

Wohin ist mein Kommentar entschwunden?
In den Orkus, in den Hades, in die Hölle?

Antifebronius

@ Graue Maus:

Fragen Sie das vielleicht besser die Hacker, die hier dazu beitragen, daß Bergoglio beim „Bestellen des Hauses“ keinen Gegenwind bekommt. Diese bzw. deren Dienstherren dürften unter der letzten der von Ihnen genannten Adressen zu finden sein.

Jeanne dArc

@Graue Maus — Die Freistellung der Kommentare dauert manchmal bis zu einem Tag, weil die Redaktion das nicht alles so schnell bearbeiten kann. An manchen Tagen sind extrem viele Kommentare freizuschalten, vor allem parallel in anderen Threads. Ich hatte auch schon mal gedacht mein post sei verloren gegangen und dann erschien es noch.
Danken wir der Redaktion für ihre wundervolle und segensreiche Arbeit !

sina

Besser wär’s!

Feuer und Flamme

Dann wird es Zeit, dass die Konservativen sich gegen diesen Mann positionieren. Es war in der Vergangenheit immer schon ein Manko, daß die Konservativen auch libarale Autoritäten anerkannten, während die Progressisten hemmungslos konservative Autoritäten passiv oder aktiv torpedierten. Es gibt einen guten Papabile, und das ist Kardinal Sara.

anjali jain

Ich will Kardinal Dziwisz!!!!!!

marienkind

Zustimmung!
Kardinal Sarah wäre eine hervorragende Wahl, aber auch die Kardinäle Burke und Pell halte ich für gute Kandidaten. Am liebsten hätte ich allerdings Papa Benedetto zurück!!!

zeitschnur

Papa Benedetto, der genau dieselben Teufelszeichen machte, wie @ Jeanne d‘Arc oben nachgewiesen hat?
Und die schon lange bei Benedikt auch auf seinen liturgischen Klamotten vermutet wurden, wenn auch sehr stilvoll, alles unter den Augen dieser wundervollen Kardinäle?

Leo Laemmlein

Nachdem er sich bekehrt hat, wertes @ marienkind. Ohne Widerruf und Distanzierung von der interreligiösen Apostasie, die auch er nach einigem Zögern mittrug, kein Papsttum mit Anspruch auf Anerkennung und Gehorsam ! Ich traue es ihm zu. D a f ü r sollten wir beten. Aber ohne das geht es nicht.

Jeanne dArc
@Leo Laemmlein „Nachdem er sich bekehrt hat…“ – Geehrter Herr Laemmlein, da bin ich voll dabei ! Ein sehr weiser Pfarrer sagte einmal: „Die Kirche in der Welt ist wunderbar, aber die „Welt“ in der Kirche ist ruinös“. So sagte ja auch Paulus: „…bei welchen der Gott dieser Welt (Einheitsübers.: „Weltzeit“ = Zeitalter) der Ungläubigen (gemeint auch ‚Falschgläubige‘ innerhalb der Kirche) Sinn verblendet hat, daß sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Klarheit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes.“ (2. Kor 4, 4). Das heißt, dass wir uns vollständig freimachen müssen vom „Gott dieser Welt “ (=… weiter lesen »
Pia

@zeitschnur
Bei Papst Benedikt handelte es sich eindeutig um eine Fotomontage!
Das sieht ein Blinder mit Krückstock und Hörgerät!!!

zeitschnur

Hallo Pia, sehen Sie mal, apropos blind und so – ich hatte das gestern schon längst wieder zurückgenommen: http://www.katholisches.info/2016/02/12/die-grosse-manoever-fuer-das-naechste-konklave-haben-begonnen-fuer-kardinal-tagle/#comment-74688

Klar soweit?

Feuer und Flamme

Dann wird es Zeit, dass die Konservativen sich gegen diesen Mann positionieren. Es war in der Vergangenheit immer schon ein Manko, daß die Konservativen auch liberale Autoritäten anerkannten, während die Progressisten hemmungslos konservative Autoritäten passiv oder aktiv torpedierten. Es gibt einen guten Papabile, und das ist Kardinal Sarah.

hedi züger

leider haben Sie sehr Recht und den Finger auf einen wenig beachteten Punkt gelegt.der sanior pars schläftund schläft“schlaft ihr noch immer? auf der Verräter kommt“ gemahn t mich das an die Passion Christi.Die Kinder der Finsternis sind immer gerissener, schneller und in den Startlöchern-wie oft war das in der Geschichte e.g. zur Reformationszeit etc etc.also aufwachen ad arma zu den Waffen des Gebetes und der Busse und nach Massgabe des Möglichen zu gezielten Aktionen.

defendor
Kardinal Tagle und seine – sonderbare – Sicht der Dinge; Auszug aus einem Artikel bei „welt-online“ anl. der Familiensynode: - [….] „Es ist ganz gut, ab und zu verwirrt zu sein“, behauptet der 58 Jahre alte philippinische Kardinal Luis Antonio Tagle auf einer Pressekonferenz. Tagle ist ein sehr lebendig wirkender Katholik mit viel Elan. Das Bestreben von Papst Franziskus, das Wort Jesu Christi mit einer neuen Melodie zu verkünden, verkörpert Tagle wie kein Zweiter. Er gehört zu einem Gremium, das der Synode vorsitzt, und ist nach einer Woche von Fragen und Spekulationen der Erste, der offen über die Unzulänglichkeiten redet… weiter lesen »
Don Quijote

@Feuer und Flamme
Was Kardinal Sarah betrifft, so bin ich mit Ihnen völlig einer Meinung. Es gibt aber auch einen sehr guten Kandidaten aus Asien, nämlich Kardinal Ranjith von Colombo.

Kirchen-Kater

Man mache sich nichts vor: Der Umbau der Kirche ist abgeschlossen.

Leo Laemmlein

So ist es Kirchen-Kater, und diese Kirche ist nicht mehr katholisch im überlieferten Sinn. Es ist eine „neue Kirche“ –das schrieben ja sogar offen einige ihrer theologischen Vorkämpfer und Vertreter– im Gewand und unter dem Anschein der alten.

Leo Laemmlein

Sympathisches Pseudonym.
Einen veritablen Kirchen-Kater erlebte ich vor einigen Jahren, als ich nach Chèvremont pilgerte, in der Basilika Unserer Lieben Frau (https://fr.wikipedia.org/wiki/Basilique_Notre-Dame_de_Ch%C3%A8vremont ). Dort strich ein Kirchenkater durch das schöne, große, ein wenig traurige Kirchenschiff mit nur wenigen Betern. Er machte den Eindruck, dass er zur Belegschaft gehörte. 🙂 (Anschließend aß ich eine Waffel im kleinen Restaurant nebenan und nahm an der Heiligen Messe unten im Haus der Kleinen Seelen teil.)

Jeanne dArc

@Leo Laemmlein — Chèvremont ist auf jeden Fall eine Reise wert und eine Heilige Messe dort auch ! Hier auch noch ein Artikel über diesen Gnadenort: http://kath-zdw.ch/maria/Marguerite%20aus%20Chevremont/chevremont.pdf — Ich habe das erste Buch von Marguerite „Botschaft der barmherzigen Liebe an die kleinen Seelen“ gelesen. Leider wird das von den meisten unserer Hirten ignoriert oder abgelehnt.

Leo Laemmlein

Die im von Ihnen verlinkten abgebildete Kapelle ist die im Haus der Kleinen Seelen. Kennen Sie sie? Ein alter Karmelitenpater zelebrierte damals, als ich dort war.

Jeanne dArc

@Leo Lämmlein — Nein. Ich war leider noch nie dort. Ich kenne nur das genannte Buch.

zeitschnur
@ Kirchen-Kater Das ist der einzig vernünftige Kommentar zur Frage, wer F. ablösen will. Mich persönlich ermutigt das Beispiel des Apostels Paulus sehr, denn es sagt uns, dass Jesus, wenn er das will, auch ohne die Hierarchie einen Apostel berufen kann und berufen wird. Wir mögen abhängig sein von der Hierarchie und wissen nicht mehr weiter. Lefebvre und Thuc haben auf eigene Faust Bischöfe geweiht, weil sie die Sukzession glaubten aufrecht halten zu müssen. Herausgekommen ist dabei noch mehr Chaos und Verwirrung, als es ohnehin schon herrscht. Wir sollten aber wissen, dass der Herr niemals abhängig ist von denen, die… weiter lesen »
sina

Eben!
Was jetzt noch kommt, ist der Antichrist – und das „große Donnerwetter“ vom Herrn!!

sina

Ergänzung:
Ich glaube, was Kirchen-Kater meinte ist, dass der Umbau der Kirche menschlicherseits abgeschlossen ist! Da wird es keinen weiteren Papst mehr geben, der den Karren aus dem Dreck zieht! The show must go on. Der Herr wird letztendlich selber eingreifen – wie es prophezeit wurde! „….Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwinden können…“. Das ist auch sicher. Nur wird es so aussehen, als hätte das Böse obsiegt. – Aber nur für eine Weile – dann rappelt es im Karton und alle Mietlinge werden in die Hölle gepustet…

Sabine F.

Dankeschön für eure Antworten.
Ich bekomme bei diesem Foto einen Würgereiz und ansonsten fehlen mir tatsächlich die Worte.
Gottes Segen für euch alle.

Don Quijote

@Kirchen-Kater
Sie meinen wohl den Umbau in Richtung synkretistische Einheitskirche des New World Orders?

Hans

@kirchen-Kater Ihrer Feststeelung:“Man mache sich nichts vor: Der Umbau der Kirche ist abgeschlossen.“ kann ich mich nicht anschließen. Der Herr der Kirche wird noch ein Wort mitreden. Lernen wir aus Golgotha, wenn jemand glaubt er hätte ihn besiegt, so wird er und auch sein mystischer Leib glorreich wieder auferstehen. Dies sind mein Glaube und meine Hoffnung.

hicesthodie

Sehr richtig Hans. Diese Herren auf dem Bild meinen vielleicht, der Umbau sei nun unumkehrbar, aber sie rechnen nicht mit Gott, der immer größer ist, als jedes menschliche Intrigenspiel.

zeitschnur

Das schon, insofern als die Kirche übernatürlichen Ursprungs ist und bleibt, aber die sichtbare, „natürlich sichtbare“ Institution ist tatsächlich „umgebaut“, da hat der Kirchen-Kater absolut recht.

Reinhold

Ius divinum. Das ist richtig gesehen.

Feuer und Flamme

@Don Quijote, stimme ich Ihnen zu. Es gäbe durchaus geeignete Hirten,
die nicht längst verurteilten Lehren anhängen…

heINRIch
Vielen Dank werter @Hans, ganz meine Meinung, ER sagte es schon damals – die Kirche wird nicht überwunden werden. Wer daran zweifelt der zweifelt am Zeugnis des Herrn. Die Synkretismuslüge der abtrünnigen Kleriker fängt schon da an wo von jüdisch-christlicher Tradition gesprochen wird, es gibt einen Unterschied der zu gravierend ist um so eine abfällige Wortwahl zu wählen, Jesus sagte klar und deutlich der Vater der Juden ist der Satan, was beweisbar ist, bei uns ist das nicht so. Hätten die jüdischen Laien mal soviel zivilen Ungehorsam und Charakter gegenüber ihren Rabbinern wie sie ihn von den Deutschen gegen Adolf… weiter lesen »
anjali jain

Kardinal Dziwisz aus Krakow ist ein sehr weiser Kardinal der die Kultur des Lebens von Papst Joannes Paulus II weiterfuehren kann.Deshalb waehle ich ihn-leider kann ich nicht mitwaehlen!

marienkind

Sie wissen aber sicher auch, das JPII Koranküsser und Buddhaverehrer war und Kardinal Dziwisz als dessen Sekretär das alles mitgetragen hat.

anjali jain

@Marienkind: Welchen Kardinal wuerden Sie dann bevorzuegen?

Amanda

Was bitteschön soll eine „von Ritualen befreite Eucharistie“ denn sein?
Selfmade-Veranstaltungen à la Martha Heizer oder so was?

defendor

Eine Anmerkung zu den befremdlichen Fingerzeichen: Dieses Handzeichen soll zur “Amerikanischen Zeichensprache” (American Sign Language ASL) gehören und nichts anderes bedeuten als “I Love You” / Ich liebe dich/euch. Diese Zeichensprache soll auf den Philippinen weit verbreitet sein und wird auch in der Gebärdensprache so verwendet. Es bleibt dennoch ein fader Beigeschmack.

hicesthodie

Man sollte sich Zeichen und Gesten enthalten, die zweideutig, weil einschlägig besetzt sind. So empfinde ich es immer als höchst unpassend und missverständlich, wenn heutigentags in der Kirche Regenbogenfarben Verwendung finden. Obwohl der Regenbogen in Wahrheit ein altes biblisches Symbol des Bundes zwischen Gott und den Menschen ist, wird er doch in unserer dekadenten Zeit in erster Linie als Zeichen der Sympathie/Zugehörigkeit für/zur weltweiten Gay-Community verstanden. Dem sollte man Rechnung tragen.

Reinhold

Zunächst kommt mir das mit den Zeichen nur reichlich albern vor. Ein Papst sollte keine Irrationen zum Wesen seines Pontifikats machen.

Dr. Feldl
Zur Klarstellung bezgl. der vermeintlichen Teufelsgeste: Das ILY-Zeichen entspringt tatsächlich der amerikanischen Gebärdensprache und kombiniert simultan die Buchstabensymbole für I, L und Y – „I Love You“. Der Unterschied zur Mano Cornuta scheint marginal, ist aber beachtenswert: Bei dieser wird der Daumen nicht abgespreizt, sondern eingewinkelt. Wenn auch die beiden Zeichen verwechselt werden können und werden, ist dennoch hier die korrekte Verwendung durch Franziskus und Benedikt XVI. dokumentiert. Ein Bezug zur Mano Cornuta und zum Satanismus ist damit nicht gegeben und auch in der American Sign Language nicht beabsichtigt. Mögen also sowohl die übrigen Kommentatoren über die Vorgänge denken, was… weiter lesen »
Reinhold

Das wirft doch die Frage auf, warum der Papst nicht allgemein verständliche Zeichen verwendet. Da müßte man ja Wissenschaftler dieser Richtung sein, um das herauszukriegen. Er will doch immer fürs Einfache sein.

sina

Eben!
Warum segnet er nicht stattdessen?
Weil er eben doch um die Bedeutung dieses Zeichens weiß!

Elias

@ Dr. Feldl
danke für diese Klarstellung!

zeitschnur

Okay – danke, ich nehme das an!

sina

Ich nicht!

Dr. Feldl

@sina: Darf ich fragen, warum Ihnen meine Erklärung der Bedeutung des dargestellten Handzeichens nicht überzeugend erscheint? Wenn der Papst und Kardinal Tagle hier tatsächlich, wie Sie anzudeuten scheinen, ein Satanistensymbol zeigen wollten, dann kann das nur folgendes heißen: Entweder der Papst und Kardinal Tagle haben beim Versuch einer Satansgeste irrtümlich das ILY-Zeichen in der Amerikanischen Zeichensprache gemacht, oder aber das Zeichen selbst in der Amerikanischen Zeichensprache ist aufgrund seiner scheinbaren Hornsymbolik teuflischen Ursprungs.

Die Meinung über den Papst bzw. seine Legitimität überlasse ich natürlich den Lesern, aber was die Zeichen angeht ist es schlicht falsch, hier einen Satansbezug reinzulesen.

Jeanne dArc

Was NEUES aus dem ‚Blätterwald‘: „Verärgerte Merkel ruft bei Papst Franziskus an!“: https://koptisch.wordpress.com/2016/02/14/73610/ – „Vor dem EU-Parlament hielt Franziskus 2014 eine Rede und nannte Europa eine “unfruchtbare Frau”. Prompt rief Kanzlerin Merkel an und “war ein bisschen verärgert”, wie der Papst nun verriet.“ (Zitat aus dem Artikel). Wir gehen unruhigen Zeiten entgegen…

Leone

Wie der Herr so des Gscherr.Oder:Zwei Papiertiger unter sich.

Martin Eisel

Herr @Reinhold : Die ganze Diskussion erinnert an andere Zeichen (z.B.
die „Merkelraute“ ) in die alles Mögliche hineingelesen wurde , weil
man etwas (Böses) darin erkennen WOLLTE .(Satanismus,Freimaurertum und
andere Verkörperungen von wirklichem/vermeintlichem Bösen . Genauso ist
es hier . Man lauert ja gerade darauf , wenn man mal wieder belastendes
Material gefunden hat , und sei es in der Gestalt einer harmlosen/un-
bedachten/oder einfach unbekannten Geste . Meinen solche Schicksals-
deuter wirklich , eine so prominente Gestalt würde , wenn satanisch oder
freimaurerisch inspiriert , in aller Öffentlichkeit solche Zeichen ver-
wenden . Es ist zum Lachen und zum Heulen !

Prochristo1

Macht es Sinn, dass das Oberhaupt der katholischen Kirche ein DERART UMSTRITTENES Zeichen macht!? Von welcher Seite stammt die Verwirrung: von der hellen oder aber von der dunklen? Die Bibel hat diesbezüglich eine klare Antwort.

Leo Laemmlein

Für die Merkelraute gibt es eine sektologische Erklärung:
https://youtu.be/A4nuNTmrZSs

sina

Das Lachen wird Ihnen sicher bald vergehen – wohingegen zum Heulen dann genug Zeit und Anlass sein wird!

Martin Eisel
Herr @ Laemmlein : Es handelt sich bei der von Ihnen genannten Quelle um SATIRE !!! Im Übrigen , was soll denn bitte durch diese Zeichensrache dem Volk mit- geteilt werden , eine Frage , die man auch @Widukind stellen muss . Ich behaupte , dass man an diesem Beispiel krampfhaft versucht , den (Häretiker , Antichristen, Usurpator , Kryptokommunisten etc ) bewußt , aufgrund reiner Spekulation belasten und beschuldigen will . Damit gerät man in die Nähe von „Du sollst kein falsches Zeugnis….“ Was hat man alles schon hineingedeutet und als Erkenntnis „verkauft“ , angefangen mit der Wohnung in… weiter lesen »
Martin Eisel

Herr @Prochristo : Muss sich , Gegenfrage , ein spontaner Promi-
nenter bei öffentlichen Auftritten jede Geste und ihre (verfängliche)
Bedeutung überlegen . Was ich von Pius XII an an päpstlichem öffentlichen Auftreten erlebt habe , war meistens hölzern in der
Gestik und „blutleer“ in der Diktion . Da ist mir das Gegenwärtige
doch erheblich lieber .

Leo Laemmlein
Martin Eisel Dass das Merkel-Video Satire ist, da wäre ich nie drauf gekommmen. 🙂 Ich habe es aber gleich darauf bedauert, es verlinkt zu haben, weil solche Mittel sich für Christen nicht gehören. Haben Sie in meinem letzten Kommentar zu dem Zeichen nicht bemerkt, wo ich seinen Gebrauch im Zusammenhang der Veranstaltung erklärte, dass ich ihm selbst nicht soviel Bedeutung zumesse? Kann sein, dass Papst Franziskus es bis dahin gar nicht kannte, dann Kardinal Tagle war es ja, der es ihm vormachte. Viel mehr stört mich eigentlich, dass die ganze Szene, von dem speziellen Handzeichen abgesehen (das man nicht zu… weiter lesen »
Marienzweig

@Martin Eisel

Einmal ganz unabhängig von Papst Franziskus möchte ich bemerken, dass Bescheidenheit nicht zwangsläufig ein Zeichen innerer Nähe zu Jesu Wesen sein muss und Pomp umgekehrt nicht automatisch eine Ferne signalisiert, denn so einfach ist es mit Sicherheit nicht.
Was wissen wir Außenstehenden denn schon um die Christusbeziehung der Päpste, ob mit „Pomp“ oder ohne?
Es wird wahrscheinlich auch nicht jeder „gut“ sein, nur weil er arm ist und umgekehrt nicht jeder „verdorben“, weil reich.
Ist es u.a. nicht auch eine Frage des Charakters?

Martin Eisel

[email protected] : Nicht zwangsläufig , da haben Sie Recht . Wenn aber eine
eher bescheidene Lebensführung diffamiert wird , nur weil sie der neueren
Tradition nicht entspricht , dann ist bei diesen KRITIKERN was „faul“ , zu-
mal sie in fast allem Tun dieses Papstes etwas Hinterhältiges vermuten .
Diesen Leuten seien Chesterton’s Father Brown Geschichten empfohlen , das
heisst tiefe Gläubigkeit bei wachem , objektiven Verstand .

Marienzweig
Herr @Eisel, ich werde nie Papst Franziskus diffamieren. Es ist einfach so, dass ich erkannt habe, dass ich meinen Glaubensweg ohne ihn gehen werde. Zu ihm habe ich keinerlei Vertrauen mehr, doch bete ich für ihn. Es war dies eine innere Entwicklung, für die ich geradestehe und sie in einigen Beichtgesprächen auch zur Sprache brachte. In puncto Bescheidenheit des Papst Franziskus möchte ich noch bemerken, dass mich -unter vielem anderen- besonders auch gestört hat, als er im vergangenen Jahr der Elite eines bestimmten Autobauers gestattete, exclusiv die Sixtinische Kapelle für sich zu nutzen. Und anschließend gab es dann ein feines… weiter lesen »
zeitschnur
Allerdings hat Jesus selbst mehrfach bescheinigt, dass der Reichtum offenbar doch das Herz eher verdirbt als Armut und ein regelrechtes Glaubenshindernis darstellt. Von der Armut gilt das niemals! Es kann aber auch vorgeschützte Armut zum Ausdruck des Reichtums werden – etwa so, wie heute viele Leute bereits verrissene Jeans kaufen und anziehen, ja überhaupt allüberall mit Jeans herumlaufen, was an sich geschmacklose Armerleutekleidung war, Arbeiterkluft, robust, hässlich und kochbar. Es gilt also heute das Hässliche und Billige als „schick“… und kostet oft mehr als ordentliche Kleider… F.s dick aufgetragener Pauperismus ist einer solchen Jeans vergleichbar. Wie jeder inzwischen überall lesen… weiter lesen »
Martin Eisel

[email protected] : Über die Ausgaben des päpstlichen Haushalts bin ich
nicht unterrichtet , mir ging es eher um Zeichen und deren Deutung/be-
zweckte Missdeutung .
Mit dem angeblichen „Pauperismus“ wird der überbordenden Interpretation
päpstlicher Zeichen noch ein weiteres hinzugefügt.Ihm unter-
läge , wenn es stimmte , pharisäische Scheinheiligkeit des nur arm-
sein -scheinen – Wollens.Damit hätte man einen weiteren Fleck auf der
weißen Baumwollsoutane entdeckt ohne sicher zu sein , dass die Bescheiden
heit nur „Mache“ ist .
Ich vermute , dass einige „Traditionelle“ die Pomp and circumstances
vor allem deshalb vermissen , weil die ent

Martin Eisel

[email protected] fortsezung : sprechende Gewandung immer ein Symbol für
Macht war. ( Tiara , Tragesessel,Riesenfächer , Seide+ Samt) Diese
fürstliche Macht will Franciskus nicht mehr darstellen , möglicherweise
nach der Devide „Soli Deo Gloria“.

zeitschnur
…ist geschenkt… das habe ich oft genug angemerkt: diesen Tradis geht es nicht darum, dass sie Jesus als König ehren, sondern darum, dass sich die Kirche als rein weltliches Machtimperium aufplustert. Ersteres wäre angemessen, und in einem sehr edlen Sinne sind die Königsinsignien des Papstes eigentlich nicht die Seinen, sondern die Jesu Christi. Er ist als armseliger (!), als wahrer „pauper“ vor dem Herrn (!) nur ein unbedeutender Platzhalter, aber man darf getrost bezweifeln, dass die meisten Päpste das so sahen, von ihren Einpeitschern ganz zu schweigen, die Jesus in aller Regel nicht kennen – jedenfalls nennen sie seinen heiligen… weiter lesen »
Sophus
Zur @ zeitschnurs Meinung über Papst Franziskus: „Denn auch er offenbart uns keinerlei Beziehung zu Jesus Christus, ja: schmerzlich oft vermisst man jede Bezugnahme, gerade da, wo sie absolut notwendig wäre, verschweigt er die geistige Herrschaft Christi ausdrücklich“… Nur zur Information ein kurzer Auszug aus der gestrigen Predigt von Papst Franziskus an die indigene Bevölkerung von Chiapas: „In dieser Aussage liegt ein Sehnen danach, in Freiheit zu leben, liegt eine Sehnsucht nach dem Land der Verheißung, wo Unterdrückung, Misshandlung und Erniedrigung nicht die gültige Währung sind. Ins Herz des Menschen und ins Gedächtnis vieler unserer Völker ist die Sehnsucht nach… weiter lesen »
Sophus
Zu @ zeitschnurs Meinung über Papst Franziskus und dessen Verhältnis zu Jesus Christus: Ein kurzer Auszug aus dem Schluss der vorgestrigen Predigt in Mexiko: „Wir haben uns für Jesus entschieden und nicht für den Teufel. Wenn wir uns erinnern, was wir im Evangelium gehört haben: Jesus antwortet dem Teufel mit keinem einzigen eigenen Wort, sondern er antwortet ihm mit den Worten Gottes, mit den Worten der Schrift. Denn – Brüder und Schwestern, prägen wir uns das gut ein! – mit dem Teufel führt man keinen Dialog, kann man keinen Dialog führen, weil er uns immer übertreffen wird. Allein die Kraft… weiter lesen »
sina

Sagt Ihnen das was: „Der Teufel gibt sich gerne als Engel des Lichts“?

Leo Laemmlein
Der Name Gottes ist nicht Barmherzigkeit ! Des wurde auf diesem Forum unter einem anderen Artikel schon einmal ausführlich diskutiert. Barmherzigkeit ist ein Attribut, eine Wesenseigenschaft Gottes, die nur angemessen verstanden werden kann im Zusammenhang mit Gottes anderen Eigenschaften, die Er uns offenbart hat, besonders Seiner Heiligkeit und Gerechtigkeit. Der Name Gottes, den Er selbst den Patriarchen und später Moses offenbarte, ist JHWH. Außer Ihm ist kein anderer Gott. Das schärft Er uns immer wieder und stets von neuem ein, in Exodus, Deuteronomium und besonders eindringlich in Jesaja 45. „Höre Israel der HERR (= JHWH) unser Gott der HERR (=… weiter lesen »
Leo Laemmlein

Papst Franziskus blasphemierte sogar, dass Jesus am Kreuz gescheitert sei, was weltweit in christlichen Medien mit Entrüstung zurückgewiesen wurde.

Sophus
@ Leo Laemmlein Sie dürfen in Papst Franziskus nicht den isolierten Schuldigen für Ihre persönlichen Probleme mit seiner Theologie und Amtsführung sehen, die Ihr religiöses Schicksal so krass gewendet haben, sondern aus seiner jesuitischen Tradition begreifen lernen. Dann werden Sie, wie ich, nachsichtiger urteilen. Ich habe oben die Confessio 1969 von Jorge Bergoglio noch einmal wiederholt. Das war des Ergebins der Jesuitenausbildung zum Priester, die der Chemiker Bergoglio erfahren hat und diese Spur von der Jesuitentheologie führt nach Deutschland und endet beim Namen des Konzilstheologen Karl Rahner SJ. Der war mit Rudolf Bultmann bekannt und beide waren mehr oder weniger… weiter lesen »
Leo Laemmlein
@ Sophus Das Bekenntnis Jorge Bergoglios ist mir schon 2013 oder 14 irgendwann begegnet. Ich habe es jetzt wieder gelesen. Es wirkt auf mich ambivalent, abgründig, stellenweise unheimlich. Ich nehme an, dass es ehrlich ist, und wollte mich nicht über diesen sehr persönlichen, intimen geistlichen Text hermachen, der ja ein Selbstgespräch und keine Anrede an andere ist. Was mir von Anfang an nicht gefiel, war das, was von seiner Schwester direkt nach der Papstwahl zu erfahren war, z.B. die Geschichte mit den schmutzigen Wörtern, die er als junger Priester seinem Neffen beibrachte. Jeder macht Dummheiten in seinem Leben, und Schlimmeres… weiter lesen »
Leo Laemmlein

Christ in Prophecy: Gendron on Pope Francis
https://vimeo.com/129453047

Franzel
Geehrter Leo Lämmlein: Sie sagen es richtig, daß der Name Gottes eben nicht Barmherzigkeit ist, sondern zusammen (nicht ohne) mit dem „Zwillingsbruder“ Gerechtigkeit eine wichtige Wesenseigenschaft Gottes ist. Der Name Gottes ist ICH BIN (da) oder JHWH wie Sie schreiben. Man sagt als Christ aber auch soz. den ganzen, vollständigen Namen Gottes: Jeschua/Jesus. Ich hatte mal gelesen, daß mit dem Tetragramm JHWH der Höchste als Einer und Dreifaltiger soz. dargestellt ist. Vom Vater (J) geht die Liebe/der Heilige Geist (H) zum Sohn (W) und vom Sohn wiederum geht die Liebe (H) zum Vater (J). Nun, im Namen Jeshua (JHshWH) wird… weiter lesen »
Sophus
@ Leo Laemmlein Jorge Bergoglia traf nach seinem Erweckungserlebnis, auf Grund dessen er sich aus der Chemie verabschiedet hatte, auf jesuitische Lehrer im Priesterstudium. Denen war Karl Rahner SJ als einer der Stars unter den Konzilstheologen sicher vertraut- vor allem dessen „Grundkurs“, der anderes lehrte, als er aus seiner ungebrochen katholischen Sozialisation mitbrachte und die Kirche weltweit nach wie vor lehrte. Wenige Wochen vor seiner Priesterweihe verfasste er sein „Bekenntnis“, das er einem Adressaten zudachte und damit über kurz oder lang der Offentlichkeit übergab. Zu diesem Zeitpunkt hatte er noch immer kein Theologiestudium der üblichen Art absolviert. Das sollte/wollte er… weiter lesen »
Franzel
Sehr geehrter Leo Lämmlein. Ich möchte mich ja nicht in Ihre interessante Diskussion mit @Sophus einmischen. Aber Sie argumentieren schon richtig finde ich. „Papst“ Franziskus ist der Falsche Prophet, und ich denke, daß dieser Begriff ihn am Zutreffendsten charakterisiert. Man könnte so viel dazu sagen und das ist ja auch schon ausgiebig getan worden. Und wer das nicht begreifen will, dann ist das so. Wenn man ihn vorurteilslos betrachtet und keine Angst davor hat und sich auch nicht vom deutschen kirchlichen Mainstrom einlullen läßt, dann muß man dieser Tatsache sachlich ins Auge sehen. Denn nur die erkannte Wahrheit bringt uns… weiter lesen »
Sophus
@ Franzel Sie sagen:…“ aber kann das Geheimnis eines Menschen nicht ganz erklären“. Frage: Warum tun Sie es ohne Faktenkenntnis dennoch mit der Behauptung: „„Papst“ Franziskus ist der Falsche Prophet, und ich denke, daß dieser Begriff ihn am Zutreffendsten charakterisiert“. Hat Sie je ein Beichtvater diesbezüglich in Ihrer „Denke“ bestätigt, die Sie an dem messen, „was er sagt und tut und nicht sagt und nicht macht“. Woher können Sie darüber in Gänze Bescheid wissen? Sie kennen nur, was bestimmte Medien kolportieren. Das Quellenmaterial, das der Falsifikation dessen dienen könnte, was sie behaupten, können Sie nicht in seiner Gesamtheit kennen und… weiter lesen »
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