Lob für die falsche Seite – Für Franziskus gehört Massenabtreiberin Emma Bonino zu den „ganz Großen“

Zweifelhaftes Lob von Papst Franziskus für Emma Bonino und Giorgio Napolitano
Zweifelhaftes Lob von Papst Franziskus für Emma Bonino und Giorgio Napolitano

(Rom) Am 8. Februar berichtete der Corriere della Sera, daß Papst Franziskus Giorgio Napolitano und Emma Bonino Blumen streute. Beide sind führende Exponenten der italienischen Linken, wenn auch unterschiedlicher Strömungen. Für den Papst gehören sie zu den „Großen des heutigen Italiens“. Andere „Große“ hat der Papst bisher noch nicht benannt. „Die Vergangenheit beider schreit jedoch geradezu“ gegen ein solches päpstliches Lob, so Corrispondenza Romana.

Giorgio Napolitano, kommunistischer Parteisoldat

Giorgio Napolitano, Jahrgang 1925, aus liberalem, gutbürgerlichem Elternhaus, wurde 1945 Mitglied der Kommunistischen Partei, die damals hoffte, aus Italien eine Sowjetrepublik machen zu können. 1953 wurde er erstmals ins Italienische Parlament gewählt, dem er ununterbrochen bis zu seiner Wahl zum Staatspräsidenten im Jahr 2006 angehörte. Als strammer Parteisoldat verteidigte er 1956 die gewaltsame sowjetische Niederschlagung des Ungarischen Volksaufstandes gegen die kommunistische Diktatur.

Mit dem Zusammenbruch des Ostblocks gelangten die Linksdemokraten, wie sich die sozialdemokratisch gewandeten ehemaligen Kommunisten nun nannten, erstmals in die Regierung. Napolitano wurde 1992 Parlamentspräsident und 1996 für zwei Jahre Innenminister. 2006 brachte ihn die Parteitreue im 81. Lebensjahr ins höchste Staatsamt.

2009 führte sein Veto dazu, daß die Wachkoma-Patientin Eluana Englaro euthanasiert wurde. Die italienische Regierung unter Silvio Berlusconi hatte mit einem Eildekret das Leben der Frau retten wollen. Doch Napolitano weigerte sich das Dekret zu unterzeichnen. Die Radikalen und ein Teilen der Linken hatte um den Fall Englaro eine verbissene Kampagne für die Euthanasie geführt.

2013 im Alter von 87 Jahren für eine weitere Amtszeit von sieben Jahren bestätigt, trat Napolitano jedoch vorzeitig zurück. Seit Februar 2015 ist sein Nachfolger im Amt.

Emma Bonino, Massenmörderin

Emma Bonino ließ sich bei Abtreibungen ablichten
Emma Bonino ließ sich bei Abtreibungen ablichten

Emma Bonino ist die Personifikation der Kirchen- und Lebensfeindschaft. Jahrgang 1948. Auch sie stammt aus einem gutbürgerlichen Elternhaus. Sie schließt sich an der Universität der 68er-Bewegung an und wird Feministin. Also solche gründet sie, zur „Befreiung“ der Frau, das Informationszentrum über Sterilisation und Abtreibung (CISA). Das Lebensrecht war damals in Italien noch geschützt. Die Tötung ungeborener Kinder wurde strafrechtlich verfolgt. Die linke Wühlarbeit hatte jedoch längst begonnen.

Emma Bonino wurde zur bekanntesten Abtreibungsaktivistin. Sie beschuldigte sich selbst, 10.141 ungeborene Kinder getötet zu haben. Sie habe die illegalen Abtreibungen „mit einer Fahrradpumpe“ durchgeführt, rühmte sie sich selbst als Schlächterin. Als Teil der Politkampagne ließ sie sich festnehmen und als „Opfer“ eines „frauenfeindlichen, repressiven Systems“ feiern und zum Idol des antiautoritären Kampfes stilisieren. Sobald die Fotos ihrer Verhaftung im Kasten waren, entzog sie sich jedoch der Strafverfolgung und flüchtete nach Frankreich, das damals „politischen Flüchtlingen“ aus Italien Asyl gewährte.

Als 1978 die Tötung ungeborener Kinder auch in Italien erlaubt wurde, kehrte sie triumphierend zurück. Die Linke feierte sie als „Opfer von Faschisten, Patriarchen und Kirche“. Bonino blieb straffrei. Für das mediale Beiwerk sorgte die Radikale Partei, der sich Bonino 1976 angeschlossen hatte.

Die Radikale Partei ist eine Splittergruppe von linksliberalen Bürgerlichen, die mit der kommunistischen Umverteilung nichts zu tun haben wollen, aber gesellschaftspolitisch mit der Linken übereinstimmen. Das erklärt dreierlei: warum die Radikalen mit der italienischen Freimaurerei gut vernetzt sind; warum sie, obwohl bei Wahlen nur einen Stimmenanteil zwischen 0,2-2,8 Prozent erzielen,1 überdurchschnittlichen politischen Einfluß ausüben und warum sie, trotz ihrer geringen Zahl, nie Geldsorgen hatten, weil sie durch eine Sonderregelung vom Staat finanziert werden.

Emma Bonino 1976: "Wir haben alle abgetrieben"
Emma Bonino 1976: „Wir haben alle abgetrieben“

Mit kurzen Unterbrechungen gehörte sie 25 Jahre dem Italienischen Parlament an. 1979-1988 und 1999-2006 war sie zudem Europäische Abgeordnete und Mitglied der Liberalen Fraktion. Von 1995-1999 war Bonino EU-Kommissarin, von 2006-2008 italienische Europaministerin, dann bis 2011 Präsidentin des Italienischen Senats. 1998 nahm Bonino das erste Mal am jährlichen Treffen der Bilderberger teil. 2011 gehörte sie zu den Unterzeichnern des sogenannten Soros-Briefes des amerikanischen Finanzmoguls George Soros für die Errichtung eines EU-Einheitsstaates. Zuletzt war sie 2013/2014 italienische Außenministerin.

Angesichts ihrer eigenen Abtreibungsverbrechen wurde es von Lebensrechtsorganisationen als Hohn empfunden, daß sich Bonino Anfang dieses Jahrhunderts die Errichtung eines Internationalen Strafgerichtshofs für das ehemalige Jugoslawien engagierte.

2003 wurde Bonino wegen ihres „Einsatzes zur Förderung der Menschenrechte in der Welt“ mit dem Preis des Italienischen Staatspräsidenten ausgezeichnet. Ihr Einsatz „für die Menschenrechte“ ist tödlich und besteht seit 40 Jahren in der weltweiten Durchsetzung der Abtreibung und der Euthanasie. Erst vor zwei Monaten, im Dezember 2015, trat sie in einem Werbespot für die Euthanasie auf. Es war ein Abschiedsgruß an eine „Genossin“, die in die Schweiz ging, um sich euthanasieren zu lassen. Natürlich unterstützt von den Radikalen, die sich – wie bei der Abtreibung – dessen öffentlich bezichtigten.

Franziskus: „Bonino hat Italien Afrika näher gebracht“, der Rest sei nicht wichtig

Emma Bonino vor einem der Listensymbole der Radikalen Partei
Emma Bonino vor einem der Listensymbole der Radikalen Partei

Laut Corriere della Sera habe Papst Franziskus zwar den Grund für sein Lob umschrieben. Sie habe „Italien den besten Dienst geleistet, Afrika bekannter zu machen“. Als er, so die Tageszeitung, aufmerksam gemacht wurde, daß Bonino doch das genaue Gegenteil der katholischen Kirche vertrete, habe Franziskus geantwortet: „Das Stimmt, aber Geduld. Man muß auf die Personen schauen, auf das, was sie tun.“

Nun denn, dann schauen wir auf das, was Bonino tut. Eine Ahnung, die erschaudern läßt, haben wir bereits gewonnen. Von einer Frau, die zeitlebens lauthals die Unkultur des Todes, wie eine Standarte vor sich herträgt, und sich selbst bezichtigt, mehr als 10.000 Kinder getötet zu haben, sagt Papst Franziskus: „Das Stimmt, aber Geduld. Man muß auf die Personen schauen, auf das, was sie tun“? Das Wort „pazienza“ meint im Italienischen „Geduld“, aber auch: „da kann man nichts machen“, „das ist halt so“, „was solls?“.

Erst vor wenigen Tagen nahm Bonino im gewohnten Kampfton zugunsten der „Homo-Ehe“ Stellung. „Es wird Zeit, zivilisiert zu werden“, ließ sie wissen.  Und natürlich kritisierte sie den Family Day und sprach sich für die Zulassung der Leihmutterschaft und der Kinderadoption durch Homosexuelle aus. Und natürlich beschuldigte sie einmal mehr die Kirche, sich in Dinge einzumischen, „die sie nicht angehen“. Allerdings stimmt es, daß sie die Kirche neuerdings weniger scharf angreift als noch unter Papst Johannes Paul II. und Papst Benedikt XVI. Das sollte nachdenklich stimmen.

Und natürlich nützte sie die Gelegenheit, die Trommel auch für die Euthanasie zu rühren, als würde es sich dabei um ein Reiseunternehmen handeln, das eben nur eine Hinfahrt anbietet.

Und was ihren „Einsatz für Afrika“ betrifft: 2013 fiel Bonino beim Afrika-Tag vor allem ein, wovon sie am liebsten redet: über die Abtreibung. Sie sprach über die „Rechte der afrikanischen Frauen“, worunter Bonino das Maputo-Protokoll von 2003 versteht, das von „Verhütung“ und „Familienplanung“ spricht und Abtreibung meint. Das ist das Afrika, das Bonino gefällt.

Boninos Verbrechen? „Pazienza“

Emma Bonino wird in New York von George Soros ausgezeichnet (2015)
Emma Bonino wird in New York von George Soros ausgezeichnet (Oktober 2015)

Papst Franziskus klopft selbst Massenmördern mit einem Lächeln auf die Schulter und streut ihnen Blumen, während er jenen, die auf den himmelschreienden Widerspruch aufmerksam machen, in gütiger Herablassung erklärt, daß das alles halb so schlimm sei, denn: „Das Stimmt, aber Geduld. Man muß auf die Personen schauen, auf das, was sie tun.“ Nur scheint der Papst nicht zu wissen, was manche tun, die er lobt, oder er will es nicht wissen.

Papst Franziskus setzt mit seinem Lob für Emma Bonino jenes Techtelmechtel fort, das er bereits im Juni 2013 mit einem besonderen Gruß an die damalige italienische Außenministerin begonnen hatte. Einen Kurs, den er kurz darauf mit einem anderen bekennenden Atheisten fortsetzte, indem er sich mit Eugenio Scalfari in Verbindung setzte. Scalfari gehörte zu den Gründern der Radikalen Partei. Aus diesem Kontakt mit Schriftwechsel, Interviews und Telefonanrufen wurde inzwischen ein ganzes Parallellehramt von zweifelhafter Qualität.

Im Mai 2015 klingelte auch bei Emma Bonino das Telefon. Papst Franziskus „ermutigte mich, durchzuhalten, weiterzumachen“. Das bezog sich zwar auf eine Krankheit, doch ist ein solcher päpstlicher Zuspruch für ein kirchenfeindliches Aushängeschild leicht mißzuverstehen. Sie habe dann mit dem Papst über „die Migranten, die Armut, den Mittelmeerraum, über Afrika und die Frauen“ gesprochen. Der Papst „hat mich sehr ermutigt, weiterzumachen“, erzählte Bonino kurz darauf den Mikrophonen von Radio Radicale, dem Sprachrohr der Radikalen Partei. das zur Gänze vom Staat finanziert wird.

„Ein falsches Wort, eine unbedachte Erklärung oder ein nicht angemessen überlegter Zuspruch des Papstes kann nicht absehbaren Schaden anrichten“, so Corrispondenza Romana. Doch Papst Franziskus scheint sich mit solchen „Kleinigkeiten“ nicht aufzuhalten.

Trotz einer Fülle teils höchst zweifelhafter Aussagen, hielt er es bisher weder für notwendig noch der der Mühe wert, Präzisierungen vorzunehmen oder sich gegebenenfalls zu korrigieren.

Selbst bei diesem zweifelhaftem Lob achtet Papst Franziskus penibel darauf, es nur Vertretern der Linken zukommen zu lassen. Persönliche Sympathien und Antipathien scheinen stärker als die Amtsräson.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: pro vita/MiL/Wikicommons (Screenshots)

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  1. einzige Ausnahme waren die Europaparlamentswahlen 1999, wo die Liste Bonino unter besonderen Rahmenbedingunegn 8,5 Prozent der Stimmen erhielt []
Leo Laemmlein

Und das Schweigen aus dem Kloster Mater Ecclesiae was kann es anderes bedeuten als: Pazienza – Kann man nichts machen

Innozenz

Erinnert sei, dass Benedikt selber mit Napolitano, als der Staatspräsident war, sehr eng verbunden war und ihn vielfach, auch öffentlich, als bedeutenden Staatsmann und Mensch gewürdigt hat. Die beiden sollen auch nach ihren Rücktritten in engem Kontakt stehen.

anjali jain

Wenn das Alles stimmt,dass diese Frau das so gemacht hat was hier oben steht, dann ist sie eine grosse Suenderin die Bekehrung benoetigt!

Franzel
Dieser Nicht-Papst Franziskus ist ein Marxist, und er paßt zu den Linken und ist einer der ihren. Es wird alles klar, und er gibt sich auch keine Mühe mehr, seine Ideologie zu verbergen. Zu dieser Ideologie gehört auch die Gleichschaltung der Religionen wie „wir“ es gerade erlebt haben und erleben. Und mit zum Programm der Zerstörung des christlichen Europas gehört die Masseninvasion der Mohammedaner. Die Unsicherheit macht sich immer mehr breit: Menschen versuchen sich zu bewaffnen, schreiben die Zeitungen usw. Vieles ist in Zerfall begriffen. Ja, er ist der angekündigte Falsche Prophet. Was wird die Kirche tun können, die Kardinäle… weiter lesen »
dhmg

Das spricht schon eine sehr deutliche Sprache!

michael

Diese Dienerin Satans sollte den Film „Der stumme Schrei“ sehen.
Was Bergoglio schon an überflüssigem Mist von sich gegeben hat geht wirklich auf keine Kuhhaut mehr und hat das Ansehen der Kirche dahin gerückt wo schon die meisten Ortskirchen abgerutscht sind, ins Billig-Proletarische.

Stella

Diese Frau ist keine Sünderin sondern eine Teufelin denn sie weiß nicht nur genau was sie tut sondern sie hat Spass am Töten!!
Aber ihr Gesicht ist schon eine Maske des Todes.

stellamaria
@anjali jain Ja, aber sie benötigt keineswegs (!) vom PAPST eine persönliche Belobigung und dann noch für WAS…?! Da ist nicht der Funke eines Lichtes zu erkennen! Es ist die absolute Finsternis selbst, die da herrscht und diese umgibt diese Frau und ihre hohen Positionen in der Welt, wie sie nur ein ganz besonders mächtiger Dämon von sich gibt. Habe selten soviel Finsternis und Tod, die und den ein Mensch verbreiten kann, gehört. Die ÄRMSTEN der Armen sind jene Menschen, die alt und todkrank im Sterben liegen, ihnen sollte unsere GANZE AUFMERKSAMKEIT gelten,denn das wäre die BARMHERZIGKEIT… ! @dhmg Diese… weiter lesen »
defendor
Im letzten Jahr erschien ein Interview-Buch über Emma Bonino mit dem Titel „Freiheit verpflichtet“ (!?). Für die Pervertierung von „Freiheit“ steht Bonino durch ihren Einsatz für die Kultur des Todes nicht nur Pate sondern ist auch eines deren übelsten Werkzeuge. Eine euphorisch klingende Jubel-Rezension über dieses Buch eines offenbar ebenso geistig Umnachteten ist gleichzeitig eine Kurzzusammenfassung der Auswirkungen des finsteren Seelenzustandes von Bonino: - [….] „ein sehr interessantes Interviewbuch über die ehemalige EU-Kommisarin und ehemalige italienische Außenmininisterin Emma Bonino und ihre Partei „Partito Radicale“. Hauptthemen des Buches: Rechtsstaat, Europa, Gewaltfreiheit, Bürgerrechte, Forschungsfreiheit, Präimplantationsdiagnostik, künstliche Befruchtung, Abtreibung, Scheidung, Frauenrechte, Sterbehilfe, Homorechte,… weiter lesen »
Don Quijote
Ich bin sehr gespannt, wer von Bergoglio als Nächster zu den „ganz Großen“ auserkoren wird. Vielleicht Hillary Clinton? Oder Lenin, unter dessen Herrschaft die Abtreibung in Sowjetrussland eingeführt wurde? Oder Che Guevara, Mao Ze Dong und Ho Chi Minh? Wundern würde mich bei diesem „Papst“ nichts mehr. Bergoglio täte gut daran, einmal zu schauen, wie die Päpste Pius XI. und Pius XII. den „Großen“ der damaligen Zeit (Stalin, Hitler) gegenüberstanden. Abschließend verweise ich auf das 3. Kapitel der Enzyklika „Evangelium Vitae“ des hl. Joannes Paul II., wo die Abtreibung als verabscheuungswürdiges Verbrechen verworfen wird. Aber wahrscheinlich hat das in der… weiter lesen »
Stella

Votiere für Pol Pot !

Antifebronius
Aus dem Lexikon für Theologie und Kirche, 10. Auflage (2078): Franziskus, Papst (2013-2017). Geboren wurde Jorge Mario Bergoglio 1936 in Argentinien, trat 1958 in den Jesuitenorden ein. Als Ordensprovinzial (1973-1979) richtete er die argentinische Jesuitenprovinz beinahe zugrunde. Aufgrund offensichtlicher Unfähigkeit von seinem Orden auf unbedeutenden Außenposten versetzt. Versuch, zum Doktor der Theologie zu promovieren (in Frankfurt, St. Georgen), scheiterte. Wurde später (1998) Erzbischof von Buenos Aires, dort wenig segensreiche Tätigkeit (u.a. starke Abnahme der Priesterberufungen); 2001 Kardinal. Unter gröbstem Verstoß gegen die kirchlichen Bestimmungen agitierten verschiedene mit der Kirche innerlich zerfallene Würdenträger, darunter auch Kardinäle (sog. St.Gallen-Sekte), jahrelang für eine… weiter lesen »
michael

@Antifebronius
Vielen Dank fuer den Beitrag, besser kann man diesen Unhold im Papstgewand kaum darstellen.
Gottes Segen.

Adrien Antoine

„Je m‘empresse de rire de peur d‘être obligé d‘en pleurer“ (Beaumarchais)
@Antifebronius, Ihr Beitrag ist zutiefst traurig aber 100-%ig wahr.

stellamaria

Liebe katholische.info Redaktion! Möchte Sie darauf aufmerksamachen, dass ein Posting an Sie, während des Absendens verschwunden ist. D.h. eine seltsame Fehlermeldung kam, die ich nicht deuten konnte. Diese „Fehlermeldung kam mehrmals am heutigen Tag…?! Es scheint, Sie haben ungebetene Gäste, die eine andere Meinung vertreten, oder einen anderen Glauben oder gar keinen…?! Möge dieses Durcheinander uns allen zum Segen sein. Jesus und Maria segne, schütze und begleite Ihre Arbeit und Ihr Dasein. Danke !

Giuseppe Nardi

Die technischen Probleme, so wie gestern, sind in der Regel auf Hacker-Angriffe unterschiedlichster Art zurückzuführen.

Antifebronius

Wahrscheinlich hat da wieder einmal die „geschwisterliche Kirche“ zugeschlagen. Totalitäre Linksextremisten dulden keinen Widerspruch.

Josaphat
„Wer sind heute die wirklichen Machthaber in Italien? Laut Gioele Magaldi, Groβmeister der Loge Oriente Democratico, sind es die Ur-Logen. In seinem erst kürzlich erschienen Buch Massoni – Società a responsabilità illimitata: La scoperta delle Ur-Lodges („Freimaurer – Gesellschaften mit unbeschränkter Haftung: Die Entdeckung der Ur-Logen“) beschreibt er diese ominösen Elitelogen, in denen der Ministerpräsident Matteo Renzi angeblich gerne aufgenommen werden möchte. Damit wäre er in erlesenster Begleitung, denn auch der Präsident der Europäischen Zentralbank Mario Draghi sowie der ehemalige Präsident der italienische Republik Giorgio Napolitano seien Logenbrüder der Ur-Loge Three Eyes.“ (…) „Es scheint auβerdem allgemein bekannt, dass Papst… weiter lesen »
Leo Laemmlein

Die Freimaurerei ist nicht die oberste Machtgruppe. Darüber gibt es weitere.

stellamaria
@Josaphat Er ist meines Wissens, offiziell (!) Ehrenmitglied (!) (was hat er dafür getan, dass ihm diese „Ehre“ zu Teil wurde ?!) ROTARIER in Argentinien und es gibt auch Fotos zu dieser „Ehrung“- also als ein BEKENNTNIS zur Freimaurerei ein ZEUGE und Befürworter.In einer Enzyklika eines Papstes (Leo XIII od. Pius X oder früher) werden die Vorgruppen der Freimaurerei- und hier werden die ROTARIER beim Namen genannt, mit den Freimaurerlogen GLEICHGESTELLT und als Feinde (!) der Heiligen röm. kath. Kirche bezeichnet und sind zugleich EXKOMMUNIZIERT. D.H. wir haben keinen gewählten und erwählten Papst am Petrusstuhl sitzen und keinen Hirten, sondern… weiter lesen »
stellamaria
Auch einige deutsche Kardinäle (drei od. vier), ganz gewiss Kardinal LEHMANN (siehe das Internet natürlich bei seriösen Foren), ist ROTARIER. Der ehemalige und verstorbene Wiener Kardinal König galt offiziell als FREUND der Freimaurer und der Freimaurerei (siehe u.a. das Buch von Kurt Baresch: „Kath. Kirche und Freimaurerei“ Bundesverlag) und hat ihnen, bis heute, die Tür bis ins allerinnerste der Heiligen röm. kath. Kirche in der Erzdiözese Wien bzw. Österreich, aufgestossen (siehe u.a. die kath. Begräbnisfeier und mächtige Demonstration dieses Bekenntnisses für ihren Unsinn, im Stephansdom, durch Seine Eminenz Herrn Kardinal Dr. Christoph Schönborn, vor wenigen Jahren, des BEKENNENDEN FREIMAURERS: Helmut… weiter lesen »
Innozenz

Ratzinger übrigens war auch Rotarier. Bereits als junger Professor in Bonn ist er diesem freimaurerischen Vorposten beigetreten und sah keine Probleme damit. Aber das wollen die naiven Konservativen in ihrer kritiklosen Ratzinger-Begeisterung ja niht sehen.

stellamaria

Zum Kommentar zuvor: Es kann natürlich auch sein, dass der Wiener Bürgermeister und offen bekennende Freimaurer HELMUT ZILK kurz vor seinem Tod, in einer Beichte, der Freimaurerei, abgeschworen hat und zum kath. Glauben übergetreten ist !? Ich hoffe es sehr, nicht nur für ihn und sein Seelenheil. Tatsache bleibt, dieses Ereignis wurde damals in den Medien, sehr oft in Zusammenhang mit der Freimaurerei besprochen und publiziert und damit STIMMUNG und WERBUNG FÜR (!) die FREIMAUREREI, vor allem innerhalb der Kath. Kirche in Österreich „gemacht“…

stellamaria

Bezüglich deutsche Kardinäle die Rotarier sind bzw. ihre Namen, siehe: rotary.de

anjali jain

Ist es auch offiziell verboten um Rotarier zu sein?

stellamaria

@anjali Main Wenn es Sie interessiert, dann empfehle ich Ihnen das Buch von Mary Ball Martinez: „Die Unterminierung der Katholischen Kirche“ dort steht sehr gut geschrieben und recherchiert, was man als mündiger Katholik wissen sollte.

anjali jain

@stellamaria: Danke fuer den Link. Ich habe nachgeschaut, aber, es scheint, die finden keinen einzigen Papst gut!

Graue Maus

Rotarier zu sein ist ein Ehre, quasi ein Ehrenamt.

Stella

Vielleicht aber es ist ein menschliches Ehrenamt.
Für Christen und erst recht für geweihte Personen dürfte es aber nichts Höheres geben als für die Ehre GOTTES zu wirken,das ist der kleine aber feine Unterschied!
Ein Gottesmann braucht keine anderen Ehrenämter!

Leo Laemmlein

Oberster US-Richter Antoni Scalia ist tot
Requiescat in pace !
Irdisch gesehen eine sehr traurige Nachricht.
Ein herber Verlust für die Anständigen in den USA.
Sein plötzlicher Tod ist ehrlich gesagt sehr seltsam.
Barack Obama reagierte sofort durch eine politische Ankündigung.

Leone

‚Wenn die Religion von dem vielen Dampf, den sie machen muss, nur nicht bald selbst verdampft!‘(Ch.D.Grabbe, dt. Dramaiker, 1801-1836). Wie wahr.

stellamaria

@Innozenz Papst Benedikt XVI sagen Sie, war auch Rotarier?! Können Sie mir die Quelle od. Literatur dazu nennen?! Danke für den Hinweis, wenn das der Wahrheit entspricht!

stellamaria
Zur allgemeinen Info! Es ist zu bemerken, dass die Postings völlig willkürlich d.h. Zeit verschoben ins Forum eingehen bzw. veröffentlicht werden. Was ich keinesfalls der Redaktion zur Last lege, sondern offensichtlich Manipulationen von „außen“ geschehen – Hackersangriffe, wie sie uns Georg Bush, glaube ich, angekündigt hatte (den Cyperkrieg im Internet) und der durch die NSA geführt wird. Somit will man wohl diesen „Papst“ vor kritischer Meinung und Information offensichtlich schützen etc. … Info der Redaktion: Wollte Ihnen eine Spende zukommen lassen, aber als ich die Spende abschicken wollte, blieb der Knopf „unberührt“ und ich habe es mehrmals versucht und alles… weiter lesen »
stellamaria

Auch stelle ich oft fest, werden Wörter, die ich gewiss richtig geschrieben habe,nach dem Absenden „verhundst“, oder verbalhornt, so als ob man den Schreiber lächerlich machen wolle… Der DURCHEINANDERBRINGER ist also zugegen. Postings, die sich aber dann, lese ich die unterschiedlichen Zeitangaben der Absendung, in der Abfolge, trotzdem, wenn nicht passender, aneinanderfügen und wunderbar ergänzen… So ist der „Affe“ nur ein Büttel Gottes, hier als Sein Werkzeug zugegen, und das ist er ja auch !

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