UNO-Weltwoche der interreligiösen Harmonie

"Interreligiöse Harmonie" beim KAICIID im Sinne der UNO
"Interreligiöse Harmonie" beim KAICIID im Sinne der UNO?

(New York) Derzeit wird die UNO-Weltwoche der interreligiösen Harmonie begangen. Eine von mehreren Initiativen, mit denen sich die UNO, laut Kritikern, die Weltreligionen dienstbar zu machen versuche. Steuerung und Egalisierung der Religionen sei das Ziel. Bedeutung und Einfluß der Religion sollen kanalisiert und zurückgedrängt werden. Der Vatikan scheint bereitwillig mitzumachen und Radio Vatikan begeistert sich an der „interreligiösen Harmonie“.

Die UNO-Generalversammlung rief 2010 die Weltwoche der interreligiösen Harmonie ins Leben. Der Antrag dazu wurde vom jordanischen König eingebracht. Die World Interfaith Harmony Week soll „den Dialog und das Verständnis zwischen den Anhängern der verschiedenen Religionsbekenntnisse fördern als Grundvoraussetzung zur Stärkung der interreligiösen Harmonie und der Zusammenarbeit zwischen den Völkern, zum Schutz der Menschenrechte und zum Aufbau einer Kultur des Friedens und der Toleranz“, wie Radio Vatikan heute berichtete.

Botschaft der interreligiösen Harmonie in Kirchen, Moscheen, Synagogen und Tempeln verbreiten

Die Weltwoche der interreligiösen Harmonie wird seit sechs Jahren in der ersten Februarwoche begangen. „Die UNO-Generalversammlung ermutigt die Mitgliedsstaaten, die Internationalen Organisationen, die Nichtregierungsorganisationen, die Führer der interreligiösen Bewegungen und die Vertreter der Zivilgesellschaft auf, die Botschaft der interreligiösen Harmonie in den Kirchen, den Moscheen, den Synagogen, den Tempeln und anderen Kultorten, jeder nach seiner Tradition und religiösen Überzeugung und durch die Organisation von Kulturveranstaltungen und Sensibilisierungskampagnen verbreiten“, soweit Radio Vatikan.

Der Radiosender des Papstes betont ausdrücklich, daß in diesem Jahr auch das umstrittene König-Abdullah-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog (KAICIID) in Wien teilnimmt. Das im November 2012 eröffnete Zentrum gilt Menschenrechtsorganisationen als ein „Baustein“ bei der internationalen Ausbreitung des Wahabismus. Das Zentrum diene der Imagepflege und Einflußnahme auf höchster Ebene, während Saudi-Arabien gleichzeitig mit viel Geld und der Entsendung wahabitischer Imame Einfluß auf die moslemischen Einwanderer in Europa gewinnt. Geld spielt keine Rolle. Auch das KAICIID wird mit 15 Millionen Euro fast zur Gänze von Saudi-Arabien finanziert. Kritiker sprechen daher von einem „Feigenblatt“. Saudi-Arabien hänge sich dank lukrativer Honorare für europäische Politiker und andere Vertreter eine schöne Maske um.

Saudischer Wahabismus öffnet sich mit Geld viele Türe

Der saudische Wahabismus gilt als die radikalste Ausprägung des Islams. Saudi-Arabien finanziert und fördert islamistische Milizen wie den Islamischen Staat (IS).

Das König-Abdullah-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog ist rechtlich gesehen eine gemeinsame Gründung von Saudi-Arabien, Österreich und Spanien. Es genießt diplomatischen Status. Der Vatikan wurde mit Beobachterstatus eingebunden.

Im neunköpfigen Direktorium des Zentrums sitzen als Aushängeschilder Vertreter der verschiedenen Weltreligionen, darunter ein saudischer Imam sowie David Rosen, der Direktor der Anti-Defamation-League (ADL) in Israel und internationaler Direktor der Abteilung für interreligiöse Angelegenheiten des American Jewish Commitee (AJC). Dazu eine Buddhistin, ein Schiit, ein Anglikaner, ein orthodoxer Bischof, ein Hindu und mit dem Comboni-Missionar und Kurienbischof Miguel Ayuso Guixot, Sekretär des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog auch ein Vertreter der katholischen Kirche.

In der berühmten Benediktinerabtei Melk an der Donau fand am Montag eine „Friedensvesper“ statt. Daran nahmen „österreichische Religionsführer, Vertreter des Diplomatischen Corps bei der OSZE und Exponenten der Zivilgesellschaft“ teil, so Radio Vatikan.

Gestern machte Österreichs Bundespräsident Heinz Fischer dem König Abdullah Zentrum die Aufwartung. Der Sozialist Fischer, laut eigenem Bekenntnis Agnostiker, sprach über „die Bedeutung des interreligiösen Dialogs für die Lösung der vielen Probleme“ in der Welt „einschließlich der Flüchtlingskrise“, so Radio Vatikan.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Radio Vatikan (Screenshot)

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17 Comments

  1. Leider sind heute immer noch Glaubende bereit, wegen (geringfügiger)
    dogmatischer Unterschiede sich gegenseitig schlecht zu machen , zu ver-
    leumden und zu bekriegen . Dies geschieht selbst innerhalb der Konfessionen ein und derselben ( Sunniten/Schiiten , fundamentalistische
    christl. Gruppierungen gegen „liberalere) , von Glaubenskämpfen zwischen
    Religionen selbst ganz zu schweigen . Man muss bei den oben aufgeführten
    Bestrebungen zur Schaffung einer interreligiösen Harmonie nicht Gleich-
    wertigkeit mit Gleichmacherei gleichsetzen , dannn hätte man ja wieder
    das alte Strickmuster mit den bekannten Zwängen . Region und Familien-
    tradition bestimmen in der Regel Religion und Konfession , Konversionen sind relativ selten .Schon alleine durch dieses „Zufallsprinzip“ sollten
    sich die Gläubigen gegenseitig in Ruhe lassen .

  2. Die Uno als Sprachrohr der NWO.
    Auch die neue Einheitsreligion steht auf der Agenda der NWO.
    Respekt im Umgang mit anderen Menschen heißt aber nicht eine Selbstaufgabe, wie es die Hochgradfreimaurer immer fordern! Doch anscheinen ist damit auch die Kurie durchsetzt.
    Denn der Vatikan ist schon jetzt umstellt mit Häusern die radikale Moslems mit Hilfe der Saudis kaufen. Die Feinde bringen sich in Position!
    Das andienen der Kirche wird sich bitterböse rächen, schon jetzt sind Christen die am meisten verfolgte Religion.

    Das Grundstück auf dem das UN Gebäude ist gehört Rockefeller, die ebenfalls maßgeblicher Vertreter der Neuen Weltordnung die die Menschheit versklaven will!

    Nicholas Rockefeller
    Der Feminismus ist unsere Erfindung. Früher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt alle.
    Außerdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben nebenbei die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind durch Medien und Schule unter unserer Kontrolle. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir Egoisten geschaffen, die nur noch hart arbeiten und konsumieren. Dadurch sind sie unsere Sklaven und finden das alles auch noch gut.

    • „der Feminismus ist unsere Erfindung“ . Klar , die Frauenrechte sind
      reine Fiktion , Feministen sind Angestellte von Rockefeller .
      So einen Unsinn habe ich noch nie gelesen . Wenn Sie das WÖRTLICH
      nehmen und glauben , dann behalten Sie es besser für sich !!

  3. Bei dem Herrn und Erlöser, dem Einzigen, Jesus Christus und SEINER auf den Apsotel Petrus gegründeten und gebauten Kirche gibt es @Martin Eisel weder Gleichmacherei noch Gleichberechtigung noch Zwang mit irgendwelchen anderen, Sie Verfälscher. Die Wahrheit ist Einzig: Jesus Christus (und Seine Kirche). Verstanden?

  4. Der „Geist der Harmonie“, den Papst Franziskus schon bei seinem Jordanienbesuch in einer Predigt beschworen hat, ist direkt dem Westlichen Sufi-Orden entsprungen. Dieser hat ein interreligiöses Programm, ist aber islamisch und wirbt teils versteckt teils offen für den Islam. Er steht in der Tradition des Chishti-Ordens und ist in seiner Sukzessionskette über Ali ibn Ali Talib mit Mohammed, dem Engel „Dschibril“ (Gabriel) und Allah verbunden. Dieser Geist der Harmonie, den Papst Franziskus mit dem Heiligen Geist identifiziert, wird vom Westlichen Sufi-Orden durch die Gebete und Invokationen Hazrat Inayat Khans verbreitet, siehe http://www.centrum-universel.com/gebete.htm .
    Der katholische Herder-Verlag hat in seiner Serie „Texte zum Nachdenken“ schon vor Jahren einen Auswahlband aus den Werken Hazrat Inayat Khans veröffentlicht.

      • Stimmt, es gibt eine ganze Reihe von interreligiösen Organisationen, Orden, Gemeinschaften, z.B auch neohinduistische. Aber die werden kaum zu Massenorganisationen. Erfolgversprechender ist es da, Ideen von diesen Gruppen und deren oft charismatischen Gründern zu entleihen und in die traditionellen großen Kirchen und Religionen einzuführen. Das erleben wir jetzt verstärkt.

    • @ Leo Lämmlein

      die wichtigste Erkenntnis kann man aus der Gegenüberstellung der beiden „Gesandten“, dem Erzengel Gabriel und dem „Engel“ Djibril gewinnen. Es ist eine unglaublich einfältige Weise, diese beiden Wesen als identisch zu betrachten; was aber regelmäßig geschieht.

      Der edle Bote Gabriel vor seiner zukünftigen Königin ist der totale Gegensatz zu dem Rüpel Dschibril (Gibril Djibril). Die Namensähnlichkeit soll täuschen. Isa und Miriam sind auch nicht vergleichbar.

      • Nein, martin eisel, weiß ich nicht. Es ist zweifelhaft, ob Isa überhaupt die arabische Form von Jesus / Iisús / Jeschua ist. Arabische Christen verwenden heute lieber die Form Jasu (Yasu), um auch sprachlich zum Ausdruck zu bringen, dass der koranische „Isa“ nicht Jesus Christus ist.

  5. Immer konkreter wird die bittere Realität der Prophetie von Erzbischof Sheen über die sich abzeichnende „Religion der Brüderlichkeit“ ohne die Vaterschaft Gottes:
    -
    [….]
    Wie wird er [der Teufel] in dieses Zeitalter kommen,
    um für seine Religion Anhänger zu gewinnen?

    Er wird als der große Menschenfreund verkleidet kommen.
    Er wird von Frieden, Wohlergehen und Fülle sprechen,
    nicht als von Mitteln, um uns zu Gott zu führen,
    sondern als Endzielen in sich …
    Er wird die Menschen dazu bringen, sich beschämt zurückzuziehen,
    wenn ihre Mitmenschen sagen, sie wären nicht großzügig und liberal.
    Er wird Toleranz mit Gleichgültigkeit gegen Recht und Unrecht, Wahrheit und Irrtum gleichsetzen …
    Und weil
    seine Religion Brüderlichkeit ohne die Vaterschaft Gottes sein wird,
    wird er sogar die Auserwählten täuschen“
    -

    Bez. dem von Saudi Arabien finanzierten „interreligiösen Dialogzentrum“ in Wien:
    Der politische Islam mit unverändertem Ziel der Weltherrschaft gibt sich so lange „friedfertig und dialogbereit“ solange seine Anhänger in der Minderheit bzw. noch nicht an der Macht sind; die Taktik der Täuschung (taqiyya)! Danach fallen die Masken wie in den Staaten des sog. „Arabischen Frühlings“ zu sehen ist. Dass freilich auch von Seiten des Vatican in diese Falle der islamischen Täuschung getappt wird, erstaunt angesichts folgender Anmerkungen kaum mehr. Das von Saudi Arabien finanzierte sog. „Zentrum für interreligiösen Dialog“, das König-Abdullah-Zentrum (!) in Wien will den jungen Generationen nach eigenen Angaben eine
    -
    „objektive, ehrliche und richtige“ Sicht auf Angehöriger anderer Religionen und Ethnien vermitteln.
    -

    Hören wir nun die befremdlichen Lobeshymnen auf diese Einrichtung von Kardinal Tauran – dem Vorsitzenden des „Päpstlichen Rates für den interreligiösen Dialog“ – anl. eines „Global-Forums“ im besagten „Zentrum“ von vor zwei Jahren.
    Zuvor noch zur Erinnerung seine irritierenden Aussagen im Vatican noch vor der Eröffnung des Forums:
    -
    [….]
    Das alles schafft ein neues Klima, und ich denke, dass alle Gläubigen zusammenstehen müssen, um zunächst ihren eigenen Glauben zu leben – und in der Folge zu verstehen und zu respektieren, dass jemand, der anderes glaubt als ich, nicht notwendigerweise ein Feind ist, sondern ein Partner, ein Pilger zur Wahrheit so wie ich selbst.“
    [….]
    -

    Bez. dem von Saudi Arabien diktierten sog. „interreligiösen Dialogzentrum“ in Wien:
    -
    „Ich bin ein realistischer Mann. Das Baby beginnt zu laufen, man muss es unterstützen“
    -

    Und nun seine Aussagen anl. des besagten Forums:
    -
    „Die Aufgabe dieses Dialogzentrums könnte sein der „Intelligenz des Herzens“ Gehör zu verschaffen. Die innere Intelligenz inspiriert uns, zu respektieren, was Gott in jedem menschlichen Herz vollbringt, und gleichzeitig das Geheimnis zu respektieren, das jedes menschliche Wesen darstellt. Dieses Hören des Herzens führt auch dazu, absolut zu vermeiden, dass die Religion Furcht verbreitet und mit der Sichtweise der eigenen Exklusivität und der eigenen Überlegenheit einhergeht“.
    -

    Der Sekretär des päpstlichen Rates für interreligiösen Dialog, Pater Miguel Angel Ayuso Guixot, sagte im Gespräch mit Radio Vatikan:
    -
    „Die Unterstützung des Heiligen Stuhls für diese Initiative und den saudischen Monarchen versteht sich als Ermutigung dazu, auf dem Weg weiterzugehen, die Menschenwürde anzuerkennen und zu schützen, ebenso wie die dazugehörenden fundamentalen Rechte, insbesondere die Religionsfreiheit. (…) König Abdullahs Initiative wird von den Regierungen von Österreich und Spanien unterstützt, unter Mitwirkung des Heiligen Stuhls als Beobachter. Und jeder erwartet, dass hier eine ehrliche Sicht und Glaubwürdigkeit vermittelt wird.“
    -

    Der moslemische KAICIID-Generalsekretär Faisal A. Bin Muammar lamentierte über das Spezifische, das Wien als Standort des KAICIID zu bieten hat, verwies aber wohl eher ungewollt auf die tatsächlich beabsichtigte „Dirigentenrolle“ der Irrlehre Islam:
    -
    „Wien ist die Stadt der Musik und der Dirigenten, und auch im Dialog müssen wir wie Dirigenten vorgehen. Wir müssen mit der Musik vertraut sein, wir haben sie aber nicht selbst geschrieben.“
    -

    Saudiarabischer „Dialog“ mit islamistisch aggressivem Öl-Milliarden Dirigenten-Taktstock und dazugehöriger UNO-“Einheitsmusik“….und in diesem wahrheitsfernen Theater als ( willfähriger) Statist ein Vertreter der Kirche.

  6. Die Unterschiede zwischen den Religionen werden nur sichtbar, wenn wir ihre ZIELE vergleichen. Und die kann man eigentlich nur erkennen, wenn man die Textgrundlagen gelesen hat. Man kann sie aber auch theoretisch an den Früchten, den Taten erkennen.
    Nach meiner jahrelangen Analyse ist der wesentliche Unterschied zwischen dem Alten Testament und den anderen Religionen, Hinduismus, Buddhismus und Islam, dass die Juden des AT sehr klar versucht haben, eine ehrliche Gerechtigkeit für die Menschen…. schon auf Erden… zu bewirken. Und sie erkannten, dass sie die Balance zwischen Gerechtigkeit und Barmherzigkeit letztlich nicht aus sich selbst heraus erreichen konnten. Also haben sie auf einen von GOTT gesandten Erlöser gewartet, der ihnen bei der Umsetzung ihrer Pläne helfen sollte.
    Also… das AT ist voller Texte, in denen es um den Versuch geht, Gerechtigkeit und Frieden zwischen den Menschen… schon auf Erden zu bewirken… Dieses Bemühen schließt keinesfalls aus, dass sie glaubten, dass es eine jenseitige Welt mit GOTT gibt, die der Mensch nach dem irdischen Tode erleben kann. Das Problem der ersten Christen war, dass sie offenbar nicht recht wußten, in wie weit sie selbst noch Juden und schon Christen sein wollten und sollten. Schon ihnen ist das klare Kriterium für das besondere des AT und dem Bemühen der Juden verloren gegangen. Von da her resultierte der 2000 Jahre anhaltende Konflikt zwischen Juden und Christen. Der Teufel liebt Spaltungen und Verwirrungen!
    Dann haben sich die Christen auch zusätzlich, wegen lächerlichen Kleinigkeiten zerspalten und bekämpft. Und im Grunde ging es dabei NIE um den Frieden und die Gerechtigkeit auf Erden. Es ging letztlich immer um den Erhalt der MACHT derer, die gerade mal an der Macht waren und die immer reicher und reicher und mächtiger werden wollten. Und zwar OHNE GOTTES GEIST, ohne JESUS und MARIA und ohne die 10 Gebote zu beachten.
    Sie haben ALLLE genau das getan, was JESUS selbst bei seinen eigenen Leuten demaskiert hatte… die irdlische Machtgier einiger… nicht aller.
    Die einfachste Theologie wäre: die 10 Gebote des AT zu leben und damit das leichter gelingt, JESUS ernst zu nehmen und SEIN ERLÖSUNGSWERK anzunehmen… nicht als Philosopie, sondern UM die 10 Gebote GERNE und nicht unter ZWANG ins LEBEN unsetzen zu können. Schneller gehts eigentlich nicht, wenn man wirklich Frieden auf Erden lebendig machen will und zwar den Frieden GOTTES und nicht den, den die Menschen sich stricken wollen. Aber statt dessen kämpfen sich die Menschen druch Berge von theologischer Literatur, die dann dazu führt, dass unsere Herren Theologen mehrheitlich vor lauter Blättern (in Büchern) keinen Wald mehr erkennen können… auch… weil der oft genug schon abgeholzt ist.

    Leider ist es so, dass man in den nichtchristlichen Religionen tatsächlich durchaus Menschen finden kann, die mehr Mitgefühl für die Verelendeten der Welt und für die sterbende Natur haben, als viele, viele Christen. Gottes Geist scheint keine andere Wahl zu bleiben, als SEINEN Geist des Friedens und der Gerechtigkeit auch zu Menschen in anderen Religionen zu senden… weil unsere Hirten den Schafen trockne Blätter zu essen geben, statt die gesamte Bibel zu verkünden und praktisch vor zu leben.
    Wenn wir endlich dazu kommen würden, klare religiöse Ziele der einzelnen Religionen zu identifizieren, dann könnten wir erkennen, dass die Bibel tatsächlich eine ganz große Einzigartigkeit besitzt, die es so in keiner anderen Religion gibt. UND.. ganz ausdrücklich unterscheidet sich die Person JESU von allen anderen Religionsgründern. Nicht nur das: Es gibt in keiner anderen Religion eine Frau und Mutter, die je ein MAGNIFIKAT gesprochen hätte. Also schon diese MUTTER ist eine absolut besondere, die sich von den Frauen aller Religionen grundlegend unterscheidet, denn diese Frau hat eine Gesellschaftsanalyse hingelegt im Magnifikat. NUR war ihre Lösung nicht eine Revolution der Gewalt gegen das Unrecht in der Welt, sondern die Geburt dieses Sohnes. ABER… das sagt nicht, dass sie NICHT das Unrecht auf der Erde gesehen hätte. Unsere Herren Theologen und Pfarrer machen aus ihr lieber eine Himmelskönigin, als dass sie IHRE Worte ernst nehmen und in die Tat umsetzen würden. Hätten sie alle echte Gerechtigkeitskonzepte, Konzepte für nachhaltige Entwicklungen weltweit, dann brauchten sie sich nicht sexuell zu unterdrücken, sondern sie hätten von morgens bis abends genug zu tun, das ins Leben umzusetzen, was die Bibel und ganz ausdrücklich JESUS und seine MUTTER von uns will. Frieden auf Erden schaffen… nicht mit Gewalt sondern mit dem Verkünden der LIEBE, die JESUS für die Menschen hatte und immer haben wird. Ein Reicher kann nur von seiner Gier loslassen, wenn ihm klar wird, dass er selbst niemals das von sich aus erreichen kann, was JESUS ihm schon in aller größter Liebe geschenkt hat.
    Ja, man verliert sein altes Leben, wenn man wahrhaft versucht, so zu leben. Und die Kinder der Welt werden einen dafür tatsächlich hassen. Aber… wir sollten den Mut dennoch haben und so wenige sind wir in Wahrheit gar nicht. Aber es geht nicht ohne echte Demaskierungen. Nicht um zu verfluchen, sondern um zur Umkehr zu bewegen, damit JESUS in uns wirken kann. Dann kann alles besser werden.
    Wir Christen werden nicht überleben können, wenn wir uns nicht endlich sichtbar vereinigen können. Der Leib Christi ist zerrissen und der Sinn der Erlösung nicht erkennbar für die, die IHN suchen.
    http://www.tlig.org kann SEHR helfen, endlich die sichtbare Einheit der Christen zu bewirken. Europa und die gesamte sog. christliche Welt hat viele, viele Fehler gemacht, aber dennoch haben wir der Welt der Nichtchristen sehr viel zu geben. Wir brauchen aber den ganz lebendigen inneren Kontakt zu JESUS selbst. Und ER beschenkt uns und fordert nicht zuerst. Dann aber fordert ER sehr wohl von uns, dass wir uns so verhalten, dass echter Friede und echte Gerechtigkeit auf Erden wachsen können. Dann erst wären wir ein wirkliches Beispiel für andere, selbst gestrickt Religionen. Wahres Christentum ist gar keine Religion, sondern ein gelebtes und gefühltes Vertrauen in einen ganz konkreten Menschen; an JESUS und sogar auch an seine MUTTER. Diese Frau wußte, was sie tat. Sie hätte sonst nie das Magnifikat ausrufen können.
    Jesus hat uns von den Religionen erlöst, aber viel zu viele Theologen haben aus der Erlösungstat JESU wieder eine Religion, mehr noch, viele verschiedene Religonen gemacht. Das gegenwärtige Chaos, weltweit zeigt die (faulen) Früchte dieser Taten nur zu klar.
    Also… wenn Frieden werden soll, dann haben sich alle Religionen sehr klar zu fragen, wo die versteckten gierigen Machtansprüche sind. Alle diese Elemente müssen auf den Tisch… ehrlich uns sehr klar. Und dann erst wird man erkennen, dass nur EIN Mensch alle diese dunklen Elemente in den Menschen erlöst hat. JESUS! Aber ER ist MEHR als alles, was uns die zerspaltenen Christenhirten bisher verkündet haben. Wir dürfen also auf ein MEHR warten und nicht auf ein ängstliches WENIGER!
    Was hindert uns, für diese Einheit der Christen mehr als bisher zu beten.
    www-tlig.org
    Bartolomäus I. der orthodoxe Patriarch von Rumänien hat gesagt: „Wenn wir Christen uns nicht bald vereinigen, dann werden wir gemeinsam unter gehen“. Das kann durchaus passieren, wenn wir JETZT nicht in der Lage sind, dem zu uns kommenden Moselms in Liebe zu sagen, wer JESUS ist und wie ER unsere HERZEN reinigt und unsere Seelen mit echtem Frieden und dem Wunsch nach Gerechtigkeit auf Erden erfüllt. Eine große, eine gewaltige Chance, die wir Christen in Europa jetzt haben, wir, die wir jetzt hier noch nicht offen verfolgt werden !!!
    http://www.tlig.org kann unendlich helfen, diesen Weg mutig und gelassen zu gehen !!!

  7. Mir kommt bei solchen Meldungen immer mehr der Gedanke, dass es für den einzelnen gläubigen, praktizierenden Katholiken nicht den geringsten Sinn macht, sich in irgendeiner Weise anderen Religionen zuzuwenden. Wirklich Gläubige müssten doch alle ihre Zeit für die Pflege des eigenen Glaubens nutzen, rein praktisch gedacht. Es ist der katholische Glaube, der durch solche möchtegern-harmonischen Aktionen nicht nur geschwächt, sondern vor allem relativiert wird. Und der eigentliche Grund für diese „UNO-Weltwoche“ liegt in der Vorbereitung zur Verschmelzung aller Religionen zu einer Welteinheitsreligion. Dann werden alle Religionen abgeschafft sein und durch einen Satanskult ersetzt werden. Eigentlich müssten auch die Buddhisten, Juden, Muslime usw erkennen, dass solche Aktionen eigentlich gegen ihre Religion gerichtet sind.
    Harmonie= „Vereinigung von Entgegengesetztem zu einem Ganzen“(Quelle: Wikipedia)

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