Zu viele Männer – Die Risiken des Migrantenansturms

Einwanderung: Zum Großteil junge Männer
Einwanderung: Zum Großteil junge Männer

(Rom) Die jüngste Gewalt in der Silvesternacht in Köln und anderen Städten scheint vielen Experten des politically correct plötzlich die Augen geöffnet zu haben, was die zahlreichen Unbekannten betrifft, die eine unkontrollierte Masseneinwanderung mit sich bringen.
Am Sonntag, den 18. Dezember wurde der Internationaler Tag der Migranten begangen. Der Corriere della Sera berichtete am 17. Januar über eine Studie von Sara Gandolfi. Der Titel der Studie hat es bereits in sich: „Alleinstehende Männer auf dem Weg nach Europa. In Italien sind 9 von 10 Migranten männlich“. „Klopfen zu viele alleinstehende, zornige Männer an unsere Türen?“, fragte der Corriere.

Der Artikel stellt ein wachsendes Klima der Sorge wegen der Einwanderungsfrage fest. Verschiedene Wissenschaftler haben begonnen, sich ohne politischen Auftrag mit dem Thema zu befassen. Die Ergebnisse, zu denen sie gelangen, sind besorgniserregend, wie selbst der Corriere della Sera erkennen läßt. Ein Aspekt dabei ist das extreme Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern, das unter den Migranten herrscht. Das Verhältnis zwischen Männern und Frauen liegt in Italien bei 10:1. Das heißt: Auf zehn männliche Einwanderer kommt nur eine Frau. „Eine extreme Verzerrung der Wirklichkeit“, so der Corriere.

„Das Europa der Zukunft riskiert zu ‚männlich‘ zu sein und daher, unvermeidlich, eine schlagartige Zunahme der Kriminalitätsrate zu erleiden. Eine Gefahr, die nicht zwangsläufig an das Religionsbekenntnis der Flüchtlinge gekoppelt ist, aber an das Ungleichgewicht der Geschlechter. 73 Prozent der 1,2 Millionen, die – laut den jüngsten Zahlen des Economist – in Europa einen Asylantrag gestellt haben, sind Männer. In Italien sind sogar 90 Prozent der Antragsteller Männer.“

Bereits 2012 waren 66 Prozent Männer. Die Verzerrung dauert seit Jahren an.

Ungleichgewicht der Geschlechter „fördert Zunahme von Kriminalität und Gewalt, besonders gegen Frauen“

Wegen dieser Tatsache laufen die europäischen Staaten Gefahr, vor einer Reihe von Problemen zu stehen. Ein Problem ist die Kriminalität, da statistisch 80-90 Prozent der Verbrechen, mit leichten Verschiebungen von Land zu Land, von jungen, erwachsenen Männern begangen werden. Das Risiko einer Kriminalitätszunahme wird von Andrea Den Boer, Dozent für Politik und Internationale Beziehungen an der Universität New York, in einem Interview mit dem Corriere della Sera bestätigt:

„Bisher gab es noch keine spezifische Studie unter den Völkern, aus denen die Migranten kommen, doch meine Erhebungen in Indien und China [wo die Ein-Kind-Politik zu einem deutlichen Rückgang der Mädchen unter den geborenen Kindern geführt hat, Anm. d. Red.] bestätigen, daß das Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern in den jüngeren Generationen zu einer erhöhten sozialen Instabilität führt, dazu gehört auch eine Zunahme der Kriminalität und der Gewalt, besonders gegen Frauen.“

Die Studie von Den Boer ergibt, daß Gesellschaften, die ein Übergewicht an Männern aufweisen, die nicht vollständig in die Gesellschaft integriert sind, weil sie in ein fremdes Land einwandern, oder weil sie im eigenen Land keine Frau finden und keine Familie gründen können, in erhöhtem Maße instabil sind und vermehrt Opfer und Täter von Verbrechen, von Drogenmißbrauch und Bandenbildung werden. Die Gefahren dieses asozialen Verhaltens wandern mit der überdurchschnittlich hohen Zahl junger männlicher Einwanderer auch in die Gastländer ein.

„Unverheiratete und bindungslose Männer sind anfälliger für kriminelle Handlungen als verheiratete oder in einer festen Beziehung stehende Männer. Alleinstehende junge Männer neigen dazu, sich zu Gruppen zusammenzuschließen. Das Verhalten einer solchen Gruppe ist latent asozialer.“

Neigung zu asozialem Verhalten

Zu den Ländern, die im vergangenen Jahr am meisten Einwanderer aufgenommen haben, gehört Schweden. 17 Prozent der Asylanträge betrifft Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren, wiederum hauptsächlich männliche Jugendliche. Sie erfüllen alle bedenklichen Kriterien für ein asoziales Verhalten. Gleiches gilt für das Gros der Einwanderer, die der Altersgruppe der 18-34Jährigen angehören.

Den Boer verweist auf die jüngst von Eurostat veröffentlichten Zahlen, wonach Italien den höchsten Anteil männlicher Einwanderer aufweist. Im Zeitraum von Oktober 2014 bis Oktober 2015 „betrafen 90 Prozent der Asylanträge Männer, die zum weitaus größten Teil der Altersgruppe der 18-34Jährigen angehören“.

Risiko religiöse und ethnische Konflikte zu importieren

Zahlreiche aufmerksame Beobachter weisen auf ein weiteres erhöhtes Risiko hin. Da die große Mehrheit der Einwanderer Moslems sind, bestehe die reale Gefahr, sich die religiösen und ethnischen Konflikte ihrer Herkunftsländer nach Europa zu importieren. Eine Gefahr, die um so größer sei, je länger sich Europa als unfähig erweist, die Zuwanderung unter Kontrolle zu bringen.

Die Reportage des Corriere della Sera wirft ein besorgniserregendes Licht auf eine ganze Reihe realer Gefahren, die Europa durch eine unkontrollierte Masseneinwanderung drohen. Dazu gehören auch der Verlust des Sicherheitsgefühls und ein wachsender Zukunftspessismus in der einheimischen Bevölkerung. Grund dafür ist auch eine Entfremdung zwischen Bevölkerung und Regierenden, die sich in der zweiten Hälfte 2015 vollzogen habe.

Politik der „offenen Türen“ folgt präzisem politischen Projekt namens „Dialogue euro-arabe“

„Die Gefahren rühren auch daher, daß die derzeitige EU-Doktrin auf dem illusorischen und gescheiterten Projekt des Multikulturalismus fußt“, so Corrispondenza Romana. Das sei keine polemische Behauptung, sondern eine nüchterne Feststellung. Es gebe einen „gezielt ausgeklügelten Prozeß der euro-arabischen Integration im Rahmen einer präzisen strategischen und koordinierten Planung“ namens „Dialogue euro-arabe“ (DEA), Euro-Arabischer Dialog, der die beiden Seiten des Mittelmeers zusammenführen will. Diesem Programm folge die Politik der „offenen Türen“, die kein Zufallsprodukt sei. Die Schriftstellerin Bat Ye’or unterzog dieses Projekt Eurabien in ihrem gleichnamigen Buch Eurabia: The Euro-Arab Axis (Fairleigh Dickinson Univ. Press, Madison NJ) bereits 2005 einer brillanten Analyse. Ein Buch, das bedauerlicherweise noch nicht ins Deutsche übersetzt wurde.

Die Frage ist: Wie werden die europäischen Staatskanzleien und Parlamente und vor allem Brüssel auf den Einwandereransturm und die mit ihm ziehenden Probleme, Gefahren und Risiken reagieren? Das Jahr 2015 zeigte eine erschreckende Unfähigkeit und vermittelte über Wochen den Eindruck, als sei Europa in der Hand der extremen Linken. Auch das wird näher zu untersuchen sein, wie das geschehen konnte. Wie es sein kann, daß die Regierungen auch in Berlin und Wien bei gleicher Faktenlage heute anders über den Migrationsansturm reden als noch vor wenigen Monaten. Mehr noch: daß dieselben Politiker die Position, die sie heute selbst äußern, noch vor kurzem als unerträglich bekämpften und in die Nähe des Rechtsextremismus stellten. Es würde auch einer näheren Untersuchung verdienen, wie es sein konnte, daß die Massenmedien im Propagandaton unisono denselben einseitigen, einwanderungsfreundlichen Standpunkt verbreitet haben.

Text: Andreas Becker
Bild: Vietnamtalk (Screenshot)

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Zuwendungsübersicht

70 Comments

  1. Dazu ein passender Überblick über die neueste Ausgabe des compact-magazins mit dem Thema „Freiwild Frau – Die schlimmen Folgen der Willkommenskultur“: https://www.youtube.com/watch?v=A4sganIbx5c — Absolut sehenswert ! Mit dabei ist der investigative Journalist, Buchautor und Orientexperte Gerhard Wisnewski. Das Ganze läuft polit-programmatisch ab. Wie ich andauernd sagte: Fernhalten von Ballungsräumen und Schutzmaßnahmen ergreifen.

    • „Das Ganze läuft polit-programmatisch ab.“
      Ja so ist es. Es gibt keine Zufälle.
      Per Mariam ad Christum.

    • Ballungsräume?

      Und was machst du auf dem Land, wenn eine Horde von 100 Invasoren kommt?

      Bis die Polizei kommt – falls überhaupt – ist schon alles vorbei.

      • @Frank Bell — Das kommt darauf an, wo man sich befindet. Natürlich kann es schwierig werden, wenn man direkt in der Wohngegend eine Erstaufnahmestelle mit mehreren hundert Leuten oder noch mehr vor der Nase hat. Was ich meinte, ist vor allem die Ballungsräume mit grossen Menschenmengen zu meiden. Das geht ja jetzt schon los mit der Diskussion um den Karneval in Köln ! Wie soll das abgesichert werden ? Das kann genauso ein Desaster werden wie in der Silvesternacht. Ich habe festgestellt, dass ich auf dem Land generell besser ausweichen kann, als in einer Großstadt, die ich neulich besuchte. Auf dem Land kenne ich auch viele meiner Nachbarn persönlich und man kann sich besser helfen und zusammentun.

    • Hier noch etwas Aktuelles !!: „Prager Erklärung“ zur Festung Europa durch Deligierte aus 14 Ländern wurde unterzeichnet: https://www.youtube.com/watch?v=w6IZaPFgi4c – weiteres auf: http://www.pi-news.net/2016/01/festung-europa-prager-erklaerung-im-wortlaut/ — Bezeichnend ist, dass es sehr viele osteuropäische Staaten wie Polen, Tschechien und Estland dabei sind. Beeindruckt hat mich auch folgender Satz: „Wir weigern uns, uns einer europäischen Zentralregierung zu unterwerfen. Die Regeln der globalen Eliten haben uns nur Armut, Arbeitslosigkeit, Korruption, Chaos und den moralischen Zusammenbruch gebracht. Es ist an der Zeit, dies zu beenden.“ (Zitat, PragErklg)
      Warren Buffet sagte 2006: „Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen“ ( http://aristoblog.de/2014/02/der-krieg-der-reichen-gegen-die-armen/ ) — Dass die Reichen nicht gewinnen werden steht schon im MAGNIFIKAT !! Unser Herr und Gott steht auf der Seite der Kleinen. Ich hoffe, dass diese Unterzeichnung der „Prager Erklärung“ Dinge weiterbringen und noch mehr Europäeer zusammenbringen wird.

    • Der ländliche Raum ist für Migranten weniger attraktiv, da es dort weniger Infrastruktur gibt. Ich denke generell, dass die Deutschen von Ausländerkriminalität stärker betroffen sein werden in Zukunft als andere Länder. Ganz nach dem Motto ‚Die Geister, die ich rief‘, in dem Fall die deutsche Noch-Kanzlerin.
      Wenn allerdings wirklich ein Krieg über Europa hereinbricht, spielt die Polizei sicher keine Rolle mehr. Diese Zustände scheinen heutzutage sehr nah.
      Irlmaier hat als Vorzeichen für den 3. Weltkrieg gesagt ‚eine große Menge an Einwanderern kommt nach Europa‘. Was anderes als den Flüchtlingsstrom kann er glaube ich nicht gemeint haben. Und Anna Katharina Emmericks Prophezeiung mit den zwei Päpsten spricht meines Erachtens auch eine deutliche Sprache.
      Da bei uns in Österreich im Sommer das „Staatsschutzgesetz“ in Kraft tritt, dürfte nicht mehr viel Zeit bleiben, um sich untereinander medial organisieren zu können, gegen etwaige kriminelle Bedrohungen. Ab dann ist die Meinungsfreiheit auch in Österreich beschnitten und angstgesteuerte, staatliche Bevormundung erhebt sich über die Internetnutzer.

  2. Zitat „Corrispondenza Romana“:
    -
    „Die Gefahren rühren auch daher, daß die derzeitige EU-Doktrin auf dem illusorischen und gescheiterten Projekt des Multikulturalismus fußt“
    -

    Nicht nur die EU-Doktrin zielen in Richtung „neue Weltordnung“; auch kirchliche Verlautbarungen werden nicht müde, eine „neue Welt“ herbeizureden:
    -
    „Hoffen wir, dass die Politik richtige Entscheidungen trifft.
    Leider gibt es Anzeichen für eine Schließung, und nicht immer wird die Aufnahme [von Flüchtenden] als notwendige Neuerung für eine neue Welt gesehen.
    Mit den aktuellen Flüchtlingsströmen ändert sich die Geschichte, und wir können nicht in der Vergangenheit stehen bleiben, sondern müssen in die Zukunft blicken.“
    -

    „Zeitgemässe“ Meinung des italienischen Kardinals Francesco Montenegro während der Vorstellung der päpstlichen Fastenbotschaft vom vergangenen Dienstag.

  3. Ich erinnere an die „Papst“-Worte: „Nehmt sie alle auf!“ oder „Der Koran ist ein prophetisches Buch des Friedens!“. Der Freimaurer-Plan, die Gesellschaft zu destabilisieren, durch Multi-Kulti und verschiedene Rassen, geht auf. Teile und herrsche, ordo ab chao ist ihr Motto. Sie wollen den Wohlstand der Massen brechen und sie leichter beherrschbar machen. Eine Gesellschaft ohne Werte und Identität ist umso leichter, wenn Rom eine Prostituierte ist und der „Papst“ seine „Kirche“ von Freimaurer-Ideologien penetrieren lässt. Die „katholische Religion“ (Roms und der mit Rom unierten Sekten) ist nur noch ein beherrschbarer Sklave geworden, der sich auf die Backen schlagen lässt und es für eine Ehre hält gepeinigt zu werden. Brüderlichkeit ist eine Heuchelei – die gibt es nur für Brüder der Freimaurerei.

  4. ES SIND KEINE Migranten!!!

    Es handelt sich um INVASOREN!!!

    Wollen wir erst handeln, wenn es zu spät ist?

    Warum erfreut sich Merkel IMMER noch hoher Beliebtheit? Warum bejubeln die Grünen diese Invasion?

    Werdet wach!!!

      • „Barmherziger Samariter“: Bitte unbedingt diese Stelle im NT lesen!

        Denn dabei geht es nicht darum, dass eine grosse Horde von Menschen irgendwo eindringt und man sich vollständig unterwirft – was jetzt der Fall ist – sondern darum, dass einem Schwerverletzten geholfen wird, der unter die Räuber gefallen ist.

        Übrigens gäbe es genug Arme, Obdachlose und Hartz IV-Empfänger, denen man aber nicht oder kaum hilft. Auch die Gutmenschen tun dies meist nicht.

      • Der barmherzige Samariter handelte auf eigene Rechnung. Er bezahlte den Wirt. Staats- und Kirchenpopanz aber lassen diesen heute bluten!
        Ihr Gerede ist blanker Hohn, Kümmernuß!

      • Lieber Kirchenkater,
        es muss Kümmernis heißen. Das ist eine Kapelle auf dem Hechenber, mitten im Wald bei Burghausen an der Salzach, die der Hl. Wilgefortis (der hl. Kümmernis) gewidmet ist

  5. Diese jungen Männer – es sind über 70% der Leute, die bei uns die Grenzen übertreten – sollten an sich postwendend zum großen Teil zurückgeschickt werden.

    Es kann nicht sein, dass sie, die in ihrem Heimatland zur Sicherung der Frauen,Alten und Kinder dringend benötigt würden, einfach abhauen und die Schwächeren schutzlos zurücklassen.
    Alleine diese Tatsache ist für mich schon ein starker Hinweis auf massive charakterliche Mängel der Betroffenen. Solche Typen brauchen wir hier nicht!

    Ich bin total genervt von der Politik unserer Regierung:

    Was nottut ist eine Grenzbewachung, eine Registrierung ALLER, die ins Land wollen und eine punktgenaue Zurückweisung all jener, die aus offenkundig fadenscheinigen Gründen und Charakterlosigkeit hierher kommen. Tür dagegen auf für alle, die echte Hilfe benötigen. Und das sind NICHT DIE JUNGEN MÄNNER!!!

    Ich bin total genervt, weil wir die Zeit vertun mit Feiglingen und Kriminellen, denen wir aus falscher Toleranz zu lax begegnen, anstatt uns zügig und effizient sofort mit denen zu beschäftigen, die ein klares Recht auf Asyl oder einen vorübergehenden Flüchtlingsstatus haben.

    Durch die vielen Blindgänger kann man kaum noch vernünftig mit der Problematik fertigwerden und schafft in der Bevölkerung überhaupt erst eine pauschale Ausländerablehnung und unterirdische rassistische und faschistische Stimmungen.

    Nach Berlin: Macht Ihr das eigentlich mit Absicht, Ihr da oben?
    Wollt Ihr, dass Deutschland auf Dauer ein total gestörtes Verhältnis zu Ausländern bekommt? Wollt Ihr, dass dieses Land im Extremismus versinkt?
    Geht es wirklich nur um die heilige, heilige „Wirtschaft“, weswegen man keine Grenzen kontrollieren kann?
    Und wieso können selbst Supermoralstaaten wie Schweden plözlich ganz leicht ihre Grenzen kontrollieren?

    Es kann nicht jeder aus seinem Land abhauen, weil er keinen Heldenmut hat.
    Auf feige Machos, die im Gastland Frauen überfallen, während sie ihre eigene Frau daheim Islamisten zum Fraß vorwerfen ohne Schutz, habe ich keine Lust. Raus mit den Typen!

    Hereinkommen aber sollten all die traumatisierten, von islamistischen Tieren versklavten, vergewaltigten, genötigten, am Bildungserwerb gehinderten Frauen und Mädchen.

    Ich plädiere für eine Handlungsumkehr: Frauen und Mädchen gerne, auch kleine Jungs. Männer: sollen ihr Land zu Hause verteidigen. es kann nicht sein, dass sie hierherkommen, teilweise unser Land unsicher machen und unsere Soldaten erfüllen zuhause deren Part – gehts eigentlich noch verrückter?!

    Ja, ich gebe zu, dass ich die Nase voll habe.
    Es ist mir wurscht, ob Deutschland in ein paar Jahrzehnten etwas braunhäutiger ist – na und?

    Aber ich habe kein Interesse an vulgär braungeistig geschürten deutschen Hörnerhelmen und ihren säbelrasselnden und unterleibsgesteuerten geistigen Verwandten aus dem Orient vor meiner Haustür! Ganz einfach!

    Im Moment siehts aber so aus, als wäre das unsere Zukunft – verrohte Deutsche und unintgerierbare Orientalen, die auch gleich noch alle anderen Auslnänder kaputtmachen – denn das Thema wird auch untern Teppich gekehrt, dass Schwarze, christliche Familien aus dem Irak und Syrien oder gar islamische Frauen, die hoffen, hier endlich alleine zur Ruhe zu kommen, unter der Herrschaft von Arabern nichts zu lachen haben.

  6. @redaktion
    in meiner 1. Antwort an F. Bell haben Sie den 1. Teil, den ich hier nicht nochmals nenne, wegzensiert, ok; Herr Bell ist klug genug und wird mich verstanden haben: SI VIS PACEM PARA BELLUM. Selbstverteidigung ist erlaubt, ja kann geboten sein. – Es brennt, Herr Redaktor, aber den Feuerlöscher darf man ja nicht nennen; denn das könnte den Brand stören.

    • Zum Verständnis:
      Die Frage ist, welchen Nutzen eine Aufforderung haben sollte, zu etwas, was in den meisten europäischen Staaten mit hohen Gefängnisstrafen verfolgt wird?
      Nehmen wir das Land des Papstes, Italien:
      Die Bildung, Förderung und Anführung einer bewaffneten Gruppe wird als Angriff auf das staatliche Gewaltmonopol mit 5-15 Jahren Gefängnis bestraft. Die bloße Zugehörigkeit zu einer solchen Gruppe mit 3-9 Jahren Gefängnis. Als bewaffnete (paramilitärische) Gruppe gilt, wenn mehrere Personen organisatorisch oder/und durch ein gemeinsames Ziel miteinander verbunden sind und ihnen Waffen oder Sprengstoff, welcher Art auch immer und egal wo aufbewahrt, zur Verfügung stehen.
      Waffenbesitz ist streng geregelt. Ein legaler Waffenschein nur unter strengen Auflagen zu erhalten. Besitz oder Aufbewahrung nicht genehmigter, also gemeldeter und autorisierter Munition oder Waffen wird mit 3-12 Monaten Gefängnis bestraft, unter erschwerenden Umständen mit bis drei Jahren Gefängnis.
      Die Bildung einer bewaffneten Gruppe kann als subversive Organisation zum Umsturz der staatlichen Ordnung aufgefaßt und gesondert wegen Hochverrats geahndet werden etc etc.
      Hinzu kommt der Aspekt der politischen Auseinandersetzung und die potentielle Ausnützung (auch Mißbrauch) der Strafverfolgung durch die gerade Regierenden gegen die Opposition (in Italien beispielsweise geschehen in mehreren Prozessen gegen die Partei Lega Nord, die in der Regel im Sand verliefen, die Partei aber jahrelang unter Anklage und unter Druck setzten) etc etc.

      • @Guiseppe Nardi – Heiko Maas hat sich vor ungefähr 2 Wochen dazu geäußert: http://www.metropolico.org/2016/01/16/wir-werden-hart-gegen-buergerwehren-vorgehen/ — das ist ganz klar das Gewaltmonopol des Staates. Die Frage ist, dass es ja nicht bewaffnet sein muss, sondern es würde ja möglich sein, wenn 4-5 kräftige Männer mit 1-2 Hunden Gassi gehen und einfach nur an neuralgischen Punkten da sind. Es geht ja darum, dass dann vieles verhindert werden könnte. Ganz klar: Mit Waffen dürfen absolut nicht dabei sein. M.E. werden die Deutschen an manchen Orten sich was überlegen. Ich hoffe, dass dies dann absolut ohne Waffen sein wird.
        An der Diskussion hier sieht man, dass das Thema alle Menschen tief bewegt.

  7. @frank bell
    die alten Römer sagten es so: Si vis pacem para bellum! Ich glaube nicht, dass dieser Satz unter das Sprechverbot fällt …

  8. Es gibt in menschlichen Gesellschaften (wie bei Säugetieren auch)sogenanntes „Männchenproblem“. Seit der Steinzeit bis heute. Das Geschlechtsverhältnis ist 1:1. Während „überzählige“ Mädchen ohne Haushalt oder Hofstelle integrierbar waren (Kindsmagd) geht das mit „überzähligen“ Männern bekanntlich nicht oder nur schlecht. Sehr viele Gesellschaften – nicht nur die alten Römer – haben ihre Jünglinge kaserniert und in den Krieg geschickt. Die Schweizer haben das „Reislaufen“ erfunden und damit nicht nur Steuereinnahmen erwirtschaftet, sondern auch ein Bevölkerungsregulativ erfunden. Auch der ungeheure Zulauf, den der heilige Bernhard in seinem Kloster erlebte, bedeutete eine Separierung und „Kasernierung“ von jungen Männern. Junge Frauen sind wegen der langen Schwangerschaft, der hohen Säuglingssterblichkeit nie überflüssig gewesen (von den Kindbettgefahren mal ganz abgesehen.
    Bevölkerungswachstum führte auch in Deutschland noch bis ins 20.J.zur Auswanderung – vornehmlich von jungen Männern. „Dem sollte der Vater eine Fahrkarte nach Amerika kaufen“ ist noch um 1960 eine bekannte Redensart gewesen und bezog sich auf Sprößlinge, die nicht gut taten. Faulenzer, Tagdiebe, Raufbolde, Schulschwänzer und wie sie alle hießen.
    Das „Männchenproblem“ wurde also immer wieder zu lösen versucht.
    Wenn nun Frau Merkel, alle Welt auffordert nach Deutschland zu kommen, ist es nur logisch, daß die orientalischen und afrikanischen Gesellschaften ihre jungen aggressiven Männer ohne Ausbildung und ohne „Ehestelle“ gerne fortziehen lassen.
    Es ist mir keine Gemeinschaft bekannt, die Jungmännerhorden aufgenommen hätte. Die Stadttore hat man verrammelt! Der gesunde Menschenverstand sagte einem, daß so was nicht gut gehen könne….

    • Aber Engelchen!

      Wenn das Geschlechterverhältnis 1:1 ist, dann gibt es keine „überzähligen Männer.

      (Genaugenommen sind es auf 106 Knabengeburten 100 Mädchengeburten, was sich aber durch die höhere Knaebnsterblichkeit wieder genau ausgleicht).

      Es ist wahr, dass Männer wesentlich schwerfälliger auf allen Ebenen sind – sie werden in der Schule nicht zurückgesetzt (wie heute ideologisch kolportiert wird), sondern sie tun sich wirklich insgesamt schwerer. Ich unterrichte selbst und das ist meine druchgeende Erfahrung, auch bei den älteren Jungs. Und ich bin Mutter eines Sohnes. Viele finden nur schwer ihren Weg und ihre Kriminalitätsrate ist wesentlich höher als die der Mädchen – überall auf der Welt.

      Dennoch bringen sie, wenn man sie vernünftig erzieht, ihren Part irgendwann auch mit Bravour!

  9. Die interessante Studie der Wissenschaftler entdeckt lediglich Erfahrungen in der Führung von Männergruppen wieder, die Verantwortliche früherer Zeiten wie selbstverständlich kannten. Nehmen wir beispielsweise die Zeit der beiden Weltkriege 1914-1918 und 1939-1945. In diesen Jahren wurden auch Massen junger Männer, im sexuell aktivsten Alter, aus ihren Familien gerissen um als Soldaten in fremden Ländern eingesetzt zu werden. Die Militärführer der damaligen Zeit waren sich durchaus der Gefahr bewusst, dass diese junge Männer ihre sexuelle Not durch massive Übergriffe an den Frauen der besetzten Gebieten befriedigten. Daher wussten sie auch Strategien, wie mit dem Problem umzugehen war. Es handelte sich dabei erstens um drakonische Strafen bei Vergewaltigungen. Als z.B. die Wehrmacht 1940 Frankreich besetzte, war es der Naziführung gelegen die Franzosen nicht allzusehr zu brüskieren, Frankreich war nämlich im besetzten Europa die Rolle eines höhergestellten Vasalls u.U. eines späteren Verbündeten im Kampf gegen die Angelsachsen zugewiesen worden.
    Verbrechen wie Plünderung und Vergewaltigung hatten ab 1941 für die Wehrmachtangehörigen eine Strafversetzung an die Ostfront, in den fast sicheren Tod zur Folge. Gleichzeitig wusste aber die Wehrmachtsverwaltung, dass junge Männer sexuelle Bedürfnisse haben. So schloss sie Verträge mit den französischen Puffbesitzern ab, um den deutschen Soldaten einen organisierten Bordellbesuch zu ermöglichen. Das war auch in Paris Anlass zu ersten Zusammenstössen mit den französischen Studenten, bis dato die besten Stammkunden der einschlägigen Etablissements. Im ersten Weltkrieg kannten die französischen Generäle eine andere Strategie. Sie liessen Bromide in die Nahrung der Soldaten mischen um ihren Geschlechtstrieb zu unterdrücken. Das galt auch als Vorbeugung gegen Homosexualität unter Soldaten. Wenn man diese historischen Präzedensfälle kennt, erkennt man was von der deutschen Bundesregierung in der gegenwärtigen Flüchtlingskrise versäumt wurde.
    Man hat massenhaft junge Männer im sexuell aktivsten Alter nach Deutschland eindringen lassen ohne, wie zum Beispiel die Wehrmacht in Frankreich 1940, für einen strukturierten Disziplinarrahmen zu sorgen.Es müsste auch berücksichtigt werden, dass die Asylanten aus diktatorischen Staaten kommen, in denen die Sicherheitsorgane und die Justiz nicht vor Gewalt und Prügelstrafen zurückschrecken. Um diese Asylanten disziplinarisch abzuschrecken müsste man zu den gleichen Methoden greifen. Das würde zu einem Aufschrei aller Menschenrechtsgruppen führen. Nur eine „menschlichere“ Herangehensweise wird von ihnen nicht verstanden; sie lachen lediglich darüber! Man gibt sich der naïven Illusion hin durch gutes Zureden liessen sich die Asylanten in ihrem Sexualverhalten beeinflussen. Das ist schon deswegen müssig, da die jungen Männer aus einem patriarchalischen, islamischen Kulturkreis stammen, in dem die Würde der Frau nichts gilt.
    Umgekehrt bietet man aber auch diesen Männern keine Alternative in der Form eines strukturierten Bordellwesens an, die wenigstens etwas die sexuellen Agressionen dämpfen könnten.
    Die Lösung der französischen Militärführung im ersten Weltkrieg, Beimischung von Anaphrodisiaken ins Essen, gegen den Geschlechtstrieb, eine Art chemischer Kastration, würde gleichermassen zum Aufschrei der Gutmenschen führen!
    Man hätte entweder diese Massen junger Männer nicht nach Europa kommen lassen sollen, oder zu den obengenannten Methoden zurückgreifen müssen. Da man beides versäumt hat, sind die unausweichlichen Folgen massive sexuelle Übergriffe gegen die verfügbare weibliche Bevölkerung in Deutschland.
    Erschwerend kommt hinzu, dass die Bundesregierung mit Angela Merkel von einer Frau als Kanzlerin geleitet wird. Als Frau hat sie natürlich vom Funktionieren von Massen junger Männer in Gruppen in der Spätpubertät, von Tuten und Blasen, wenn man das so sagen darf, keinen blassen Schimmer. Da sie das Problem aus persönlichen Gründen nicht begreifen kann, kann sie es auch nicht Lösen. Im Gegensatz zu den Militärverantwortlichen in den Weltkrieg, die als reife Männer über die entsprechenden Erfahrungen verfügten. Sie verstanden ihr Handwerk!

    • Nehmen Sie es mir nicht übel, aber das Männerbild, das Sie hier so präsentieren, als gäbe es für den Mann keine Alternative als (chemische) Kastration, „struktierten“ Bordellbesuch oder eben die im Orient übliche Gewalttätigkeit, befremdet mich zutiefst.

      Wenn Heiden oder Weltmenschen so reden – gut, die wissen es, wenn ihnen Bildung und Geist fehlt, nicht besser. Bei ihnen mag der Mann nichts weiter als ein kriminelles Tier sein, das man in Schach halten oder sich austoben lassen muss.

      Wir sind Katholiken und wissen, dass Jesus dem Mann nicht nur etwas anderes abverlangt, sondern auch möglich macht. Jesus wurde sicherlich gerade deswegen auch ein Mann: um diesem perversen und arroganten Männerbild förmlich den Mund zu stopfen durch seine eigene Gestalt als Mann.

      Wenn Sie mir widersprechen, müssen Sie konsequent sein und auch für die Abschaffung des Priesterzölibats plädieren.

      Ich kenne trotz der maskulinen Dauermisere dennoch genügend Männer, die sich zu disziplinieren wissen. Wenn man sie nicht von Jugend auf bereits sexualisiert, haben sie auch keine „sexuellen Bedürfnisse“ – dann wissen sie nämlich erst gar nicht, wie genau die Befriedigung des Bedürfnisses gehen wird, haben nur das vitale sexuelle Sichregen, das natürlich auch die Frauen haben, stehen aber noch vor dem Eintritt in das ganze Gebiet und werden nicht allzu sehr davon gequält. Wie gesagt: das ist bei Frauen ja nicht anders.

      Jeder weiß – ob Mann ob Frau – dass das angebliche „Bedürfnis“ in der Schärfe erst dadurch entsteht, dass es verfrüht und sündhaft befriedigt wird. Es gibt sogar darüber wissenschaftliche Studien an keuschen Männern, die ein bestimmtes Hormon-Niveau entweder erst gar nicht erreichen bzw. durch die Keuschheit wieder „herunterfahren“ und dann auch zunehmend über ihrem „Bedürfnis“ stehen und es gezielt einzusetzen wissen, wenn sie sich an eine (!) Frau binden. Alleine durch die Bindung an nur eine Frau, die zumindest zu gewissen Zeiten, die mit Schwangerschaft und Gebärfähigkeit zusammenhängen, ihre eigenen sexuellen „Bedürfnisse“ zurückstellen muss, kann kein zivilisierter Mann, ständig auf Knopfdruck seine „Bedürfnisse“ befriedigen. Es geht um zwei Leute, und die zweite Person hat ebenfalls leibliche Bedürfnisse und Notwendigkeiten. Spätestens bei der Ankunft eines Nachkommen, der jede Nacht schreit, hört ohnehin diese kindische „Bedürfnis“-Fixiertheit auf, weil andere Dinge Vorrang haben. Mann und Frau werden dann endlich erwachsen – im Normalfall und erkennen, dass die Ehe sogar eine enorme Sexualdsziplin bedeutet!

      Und glauben Sie mir: zivilisierte, erzogene Männer bereits, und wie viel mehr Männer, die doch auch Tempel des hl. Geistes sein sollen, schaffen das.

      In der vorliegenden Problematik aber trifft die sexuelle Enthemmtheit des Westens auf die hemmungslose Sexualisierung der Menschen im Islam, die den Mann zum verachtungswerten Tier und die Frau zum bloßen Katalysator von dessen tierischen Regungen deklariert.

      Und dies – das letztere ist das Problem.

      In einem Krieg werden Männer verheizt und dadurch zutiefst frustriert. Lesen Sie mal Jüngers „Stahlgewitter“. In dieser Lage ständiger Todesangst und Entwertung des Lebens der Kameraden, die vor den eigenen Augen zerfetzt werden und des Feindes, in dem man sich selbst wiedergespiegelt sieht, pervertiert auch die Sexualität, wenn ein Mann nicht sehr stark ist oder vom Gebet seiner Familie begleitet wird.

      Man kann diese Situation wohl nicht einfach mit der derzeitigen Lage vergleichen.

      Diese jungen Männer sind, wie ich sagte, zu großen Teilen Feiglinge und sollten zu Hause ihren Mann stehen, anstatt abzuhauen.

      Es gibt aber auch die, die hier sein müssen, weil es zu Hause wirklich nicht mehr geht. Denen müssten wir ein zivilisatorisches Angebot machen – aber dazu sind wir inzwischen selbst vielfach zu sexualisiert und zu ungebildet und lethargisch.

      Es sind letztendlich Menschen, die Gott ebenfalls dazu erschaffen hat, am Ende ihn zu schauen. Und ich bin sicher, dass ihre Herzen danach auch seufzen. Manchmal, wenn ich sie herumhängen sehe bei uns in den heimen, diese leeren, flackernden Gesichter sehe – dann höre ich diesen Seufzer: Auf Gott hin wären sie gechaffen, aber wer sagt es ihnen? Wer behandelt sie als solche? Und wer erzieht sie so?

      • Die deutsche Realität sind leider völlig unkeusche Menschen, die von Kita an und leider auch von Haus aus dazu erzogen werden, niemals den Verstand zur Regulierung von Trieben einzusetzen, deren Sexualität vielmehr von Geburt an angeheizt und zum ständigen „sich damit beschäftigen“ pervertiert wird. Die wenigen mit Jesu Hilfe nach Seinem Willen lebenden Menschen können Sie wie eine Nadel im Heuhaufen suchen. Das ist ja gerade das Leid dieser jungen Menschen, die sich zur katholischen nicht im Heuhaufen finden können.
        Deutschland besteht also aus Heiden und Weltmenschen und deren sexuelle Enthemmtheit trifft auf die ebenfalls hemmungslose Sexualisierung der Menschen im Islam, die den Mann zum verachtungswerten Tier und die Frau zum bloßen Katalysator von dessen tierischen Regungen deklariert. Der Islam kennt sich selbst, denn viele seiner Sklaven hatte er zu Eunuchen gemacht.
        Und wer erzieht sie so? Sie werden aktiv oder durch Unterlassung so erzogen vom Teufel in Form von den Müttern, Vätern, Lehrern, Journalisten, Medien, „Kirchen“, Moscheen. Nicht auf Gott ausgerichtete Sexualität dient nicht dem Leben, sondern dem Tod.

      • @Zeitschnur
        Um Stellung zu Ihrer Antwort (29.Januar,9:51)zu beziehen, möchte ich als Erstes darauf aufmerksam machen, dass Sie m.E. aus einer Erfahrungslücke heraus argumentieren. Als Frau haben Sie nie eine reine Männerwelt von innen kennen gelernt. Diese Erfahrung habe ich Ihnen leider voraus, von 1983 bis 1984 war ich Wehrpflichtiger, da ich damals noch französischer Bürger war, in einem in Trier stationierten französischen Fernmelderegiment. (Mittlerweile sind zum Glück wenigstens die französischen Einheiten die seit 1945 in Deutschland stationiert waren abgezogen!) Eine Kaserne, war zumindest damals, wie ein Gefängnis oder heute eine Asylantenunterkunft eine reine oder überwiegende Männerwelt. Ich konnte beobachten, dass wenn Männer unter sich sind,ohne die Anwesenheit ihrer Familien, Eltern, Frauen, Freundinnen, Kinder, der zivilisatorische Lack ganz schnell abblättert und das Recht des Stärkeren überhand nimmt.
        Um nur einige Beispiele anzuführen. In der Wehrpflicht gab es eine ältere Mannschaft, die Soldaten die schon länger gedient hatten und somit bald entlassen würden und die Dienstleistende die erst ihre Wehrpflicht antraten. Die älteren Dienenden standen an der Spitze der Hackordnung. Weil sie z.B. schon zu Gefreiten oder Unteroffiziere befördert worden waren waren sie mit dem Kompagniedienst betraut, und lasteten alle Aufgaben des Stubendienstes (Reinigung Küche) den Neuankömmlingen auf, statt ihrer älteren Kameraden.
        Sie behandelten auch ansonsten die Jüngeren wie Dreck, bis zu sexuellen Übergriffen. Eine Nacht flüchtete ein früherer Kamerad aus der Grundausbildung in unsere Stube. Die älteren Jahrgänge hatten ihm einen Besenstiel von hinten eingeführt!
        Die Unteroffiziere und älteren Soldaten war es auch gelegen bei Wettkämpfen wie Regimentsläufe gute Figur zu machen. Sie trieben die Jüngeren z.B. mit Fusstritten an. Einer meiner Kameraden starb an einem solchen Lauf an Herzversagen.
        Wenn man Wachtdienst, z.B. im Winter hatte, weigerten sich die älteren Jahrgänge ihre eingeplante Ablösung zu übernehmen. Als ich einmal protestierte wurde ich mit einem Messer bedroht, falls ich mich bei den Offizieren beschweren würde.
        Nach der Grundausbildung war es in der Regel so, dass man ausser bei Regimentsmanövern oder Wachtdienste am Wochenende nach Hause fahren durfte. Dazu standen Urlauberzüge bereit. In diesen Zügen, ältere Garnituren gab es Abteile. Die älteren Soldaten setzen sich zu zweit oder dritt in ein Abteil für sechs Plätze, verrammelten die Abteiltüren, die anderen konnten während der Fahrt stehen!
        Diese Wochenendurlaube hatten aber nichts mit Sorge um das Wohlergehen der Soldaten zu tun. Man konnte in der Kaserne erleben wie gegen Wochenende die ganze Gespräche der Wehrpflichtigen sich um Frauen und Sex drehten. Die französische Militärverwaltung wollte einfach nicht das Risiko eingehen, dass in Trier verbleibende Wehrpflichtige sexuelle Übergriffe an Frauen verübten und somit das Klima gegenüber den französischen Truppen vergifteten. Da waren diese jungen Franzosen zu Hause bei ihren Freundinnen besser aufgehoben. Und es waren nur die Bedingungen einer Wehrpflicht in Friedenszeiten. Was im Kriegsfall los gewesen würde, kann man sich leicht ausmalen.
        Wenn man solche Erfahrungen gemacht hat, kann man sich sehr gut vorstellen, was heute in den Asylantenunterkünften los ist. Und da diese Asylanten nicht so einfach in ihre Heimat zurückkehren, kann man sich ausdenken, was passiert!
        Ich bin natürlich Christ und kein Heide oder Weltmensch, nur bin ich auf Grund meiner Erfahrungen der Ansicht die menschliche oder hier genauer die männliche Natur, muss mit einer gehörigen Portion Zynismus,Pessimismus, Skepsis, Sarkasmus und Misstrauen betrachtet werden. Ich habe zum Beispiel beim Militär nie andere so behandelt wie ich und meine Kameraden behandelt wurden. Nur kann ich nicht von mir aus auf andere schliessen. Ein falsch verstandener Idealismus oder Naïvität in Bezug auf die Menschen und ihre Natur führt nur dazu, dass völlig Unschuldige leiden.

      • @ MEIERS

        Erst mal danke für ihre Antwort.

        Bestürzend und nota bene: Sie sprechen vom EUROPÄISCHEN, ABENDLÄNDISCHEN MANN.

        Wenn das das Gros des europäischen Mannes sei, was Sie da berichten, dann sollten erst recht alle diejenigen, die wieder mal den „Feminismus“ verantwortlich machen wollen oder schlicht gleich platt „die“ Frau, ganze schnell ihr Werbematerial einpacken und sich kleinlaut davonschleichen…

        Ihr Sarkasmus, Zynismus etc. gegenüber dem Mann generell sollte dann aber auch bei der kirchlichen Hierarchie angeführt werden, denn die meisten dort sidn ja keine Leute, die sich von Christus umgestalten lassen und ihm dienen, sondern schlicht und einfach über andere herrschen wollen.
        Die sexuellen Missbrauchsskandale, die auch schon im 19. Jh aktenkundig waren (wie man heute weiß), sprechen eine deutliche Sprache…

      • @Zeitschnur,
        Auf ihre Antwort (30.Januar 10:50) wollte ich nur kurz beitragen, dass ich nicht nur vom europäischen Manne gesprochen habe, sondern von allen Männer insofern sie in reinen Männergruppen leben, wie eben Soldaten, Gefangene, oder heute Asylanten. Meine Darstellung war insofern nicht rassistisch gedacht, ich glaube auch, wenn man das Verhalten europäischer Männer in beiden Weltkriegen betrachtet wäre eine solche Überheblichkeit völlig fehl am Platze.
        Dennoch meine ich, dass es heute ein wesentlicher Unterschied gibt, zwischen den europäischen, also Deutschen Männern, und den Asylanten. Die deutschen Männer leben heute überwiegend in einer „normalen“ also gemischtgeschlechtlichen Umgebung. In den meisten Fällen haben sie Freundinnen und Familien.
        Die Asylanten dagegen wohnen dagegen unter sich in Heimen. Für sie stellen sich die gleichen Probleme, wie bei allen Männern in Gruppen in der Geschichte. Sogar in verschärfter Weise wenn man den moslemisch patriarchalischen Hintergrund berücksichtigt.
        Bezüglich dem westlichen Feminismus sehe ich das nicht so eindeutig wie Sie. Sieht man zum Beispiel die Ereignisse von Köln, so stellt man fest, dass die betroffenen Frauen sich auch nicht vor der Gruppengewalt der Asylanten schützen konnten, wenn die Polizei, also männliche Gegengewalt sie nicht schützen konnte oder wollte.
        Ein Feminismus also, der prinzipiell jede Tendenz zur Gewalt bei den Männern abschaffen wollte, würde sich auch völlig wehrlos gegenüber dieser Gewalt von aussen machen.
        Es ist auch oft eine Abwägung zwischen zwei Übeln. Nehmen wir zum Beispiel die Fälle häuslicher Gewalt. Man kann einerseits selbstverständlich keiner Frau einen Vorwurf daraus machen, dass sie vor der Gewalt ihres Mannes mit ihren Kindern in ein Frauenhaus flüchtet, andererseits löst das nicht das Problem auf der Seite des Mannes. Sein Gewaltproblem wird nicht wie durch ein Zauberstab verschwinden. Wenn er also ungebunden ist, und sich mit gleichgesinnten Männern zusammentut, ist mitunder eine latente Gefahr für die Sicherheit anderer Frauen und der Gesellschaft insgesamt damit verbunden.
        Ich behaupte gar nicht für dieses Problem eine Patentlösung zu haben, die Gesellschaft und die Kirche muss sich aber darüber Gedanken machen ob es besser ist, die bestehenden Bindungen zwischen Männer und Frauen einzurahmen und zu stabilisieren, oder sie aufzulösen, mit einem ungelösten Problem männlicher Gewalt.
        Zuletzt in Bezug auf die Kirche; ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es in Priesterseminaren, auch geschlossene männliche Einrichtungen, ähnliche Vorkommnisse wie beim Militär geben kann. Bei einem Priester, der doch gewissermassen in einer Gemeinde eingerahmt ist, dann doch etwas weniger. Auch haben in der Vergangenheit katholische Gemeinden nicht zu wenig von der Möglichkeit Gebrauch gemacht sich beim Bischof zu beschweren, wenn ihnen am Priester etwas nicht passte.
        Was die kirchliche Hierarchie angeht,muss man auch differenzieren. Es gab auch schon in der Vergangenheit Kirchenleute, die an ihrer Aufgaben eine innere Wandlung duchgemacht haben. Nur um ein Beispiel zu nennen: der heilige Vincenz von Paul (1581-1660). Er hatte sich ursprünlich auch nur für den Priesterstand entschieden um sich ausreichende Pfründe zu sichern. Auf Grund zahlreicher persönlicher Krisen, u.A. einer Gefangenen-und Sklavennahme, durch moslemische Piraten im Mittelmeer, entdeckte er das menschliche Elend und gründete einen Orden zur Versorgung der Schwachen und Kranken. Er gilt als Begründer der Caritas. Sonst könnte man auch der heilige Augustinus nennen, der in seiner Jugend auch kein Ausbund christlicher Tugenden, vor allem im Umgang mit Frauen war. Hier kann man nicht verallgemeinen!

  10. Aus höherer Sicht betrachtet könnte diese „Männerschwemme“ auch die Antwort auf den Feminismus sein.

    • Milchmädchenrechungen sind das, von wegen „höhere Sicht“ – zumal der Feminismus in der vorliegenden Form eine Folge hemmungslosen Maskulinismus‘ war. Nichts wollte der Mann schon immer mehr, als die Frau nach seinem Bild zu gestalten, ob er das so oder durch die Erfindung des Feminismus tut, ist ziemlich gleich… und daran krankt der Islam extrem und unsere Gesellschaft in vielen Punkten nach wie vor
      …bläst man den Frauen ein, mit Verschleierung herumzurennen, tun sie dies, bläst man ihnen ein, halbnackt herumzurennen, tun sie das…

      Nichts ist allen Seiten verhasster als eine Maria, die von Gott alleine herangezogen und gefragt wurde: leider den Frauen genauso wie den Männern.

      Schlussfolgerung:
      Es nützt nun gar nichts, wenn wir uns den Schwarzen Peter immer hin und her schieben.

    • @ Stella

      Wenn Sie @ meiers Darstellung des abendländischen Mannes in Horde lesen – dann dürfte die Horde an orientalischen Männern vielleicht all denen, die Frau verantwortlich machen wollen für die gegenwärtige Krise oder den „Feminismus“, vor Augen führen, wie der Mann ist und dass der Feminismus noch eine „weiche“ Antwort darauf war.

  11. Ich habe als Frau mehrere Jahre mit Grundschülern Hausaufgaben gemacht und in der Freizeit betreut, ebenso im Kindergarten türkische Jungs z.B. Tische wischen lassen. Alle haben sehr schnell kapiert, dass bei uns die Frauen das Sagen haben. Erst kürzlich traf ich Mustafa wieder und er hat sich herzlich bedankt, dass er durch meine Hilfe zu einer Lehrstelle kam. Das konsequente, sichere AUFTRETEN ist wichtig. Eine Arbeitskollegin hilft in Freilassung bei den Flüchtlingen mit, sie sagt das gleiche, bei konsequenten auftreten klappt das.

    • Ich habe im vergangenen Jahr auch mit Flüchtlingen in künstlerischen Projekten gearbeitet und vor Jahren auch schon einige Jahre lang in verschiedenen Bildungseinrichtungen.

      Das ging total gut – viele Männer haben vor einer respektablen und selbstbewussten Frau sogar sehr viel Achtung – das ist meine Erfahrung. Sie waren sehr zuvorkommend, haben mir eigentlich sogar so etwas wie Verehrung entgegengebracht, mich wie eine Art „Heiligtum“ gehandelt, was bei heutigen westlichen Männern ja völlig out ist… es ist wirklich wahr, das mit dem „Heiligtum“. Der europäische Mann ist nämlich in gewissen Hinsichten total verroht, und der Feminismus ist nicht das Hauptproblem.

      Ich frage mich eher, wie unsere verkommenen Männer diesen Männern männliche Vorbilder abgeben wollen.

      • Sie lieben es offenbar zu polarisieren. Sie sollen das „Heiligtum“ sein und die westlichen Männer „verroht“. Ja sicher. Übrigens ist die „Kunst“, die sie produzieren, insbesondere die Kleidung, grotesk unansehnlich und talentfrei. Das wollte ich kommentieren, seit ich einmal auf Ihren link geklickt hatte.

  12. @Zeitschnur
    Haben Sie nicht den Kommentar von Frank Bell vom 28. 1., 16.26 Uhr gelesen? Es sind größtenteils Invasoren, das Etikett „Flüchtling“ wird ihnen aufgeklebt von der „politsch-medialen Elite“, die uns seit Jahrzehnten politisch umerzieht. Wären diese unzähligen jungen muslimischen Männer nur „Feiglinge“, wie leicht lösbar wäre das Problem.
    Nicht selten gehen Sie in Ihren Kommentaren fast gnadenlos mit der christlichen Vergangenheit um. Jetzt kommt die Alternative…

  13. Als das römische Imperium so langsam aber sicher dahindämmerte, da wurde es überflutet von Invasoren. Aber das Christentum war sehr stark, und die christlichen Gemeinden und Missionare konnten die Germanen von der Wahrheit und Liebe, Jesus Christus, mit der Zeit überzeugen- und es entstanden auch soz. alt-neue Völker: Franzosen, Italiener, Bayern usw.

    Auch wir können heute, zwar von den Amtskirchen verlassen und verraten meist, kleine christliche Zellen bilden, um so Sauerteig zu sein gerade auch für die vielen Mohammedaner. Und wenn wir Christus haben, wovor sollte man sich fürchten?
    Das bedeutet mitnichten für mich, die Probleme und großen Herausforderungen nicht zu sehen. Wobei man auch sagen muß: was nutzen Wahlen, was hat der kleine Mann, der kleine Christ in diesem Staate zu sagen?- Nichts, Mund halten, arbeiten, Steuern zahlen.
    Sollen sie machen, was sie wollen die Politiker: GOTT, der Dreifaltige, hat das Leitseil in den Händen, seinen Händen. Ganz auf Gott, Jesus, Maria zu vertrauen in inständigem Gebet und so mithelfen, eine Zivilisation der Liebe zu errichten.

    Die Bekehrung der Mohammedaner ist vorhergesagt, wenn wir das unsere dafür tun und mithelfen.

    • Stimmt, die Bekehrung der Moslems und Juden, vielleicht auch Hindus und Buddhisten wird bei Anna-Maria Taigi und anderen vorhergesagt. Es heißt sogar, dass sie mit ihrem Glaubenseifer die Christen beschämen werden, was bei dem jämmerlichen Zustand der heutigen Christen kein Wunder wäre.
      Komisch, dass in dem von vielen so heißverehrten Medjugorje nichts davon erwähnt wird.

  14. @Herr Nardi
    danke für die Erklärung; Sie sind mir zuvorgekommen, denn ich wollte Sie bitten, die „Feuerlöscher“-Bemerkung zu löschen! Ich (und wohl andere auch) habe eben einige Mühe, der heutigen Staatsmacht zu vertrauen, um es mal so auszudrücken …

  15. @jeanne d‘Arc
    dann gehen Sie doch mit Ihrem Rollmops Gassi mit 8 oder 10 Nachbarn, und 20 oder 30 mit Messer geschmückte Invasoren wollen Ihr Haus – die Polizei am Telefon nimmt Sie nicht ernst usw. ja, was dann?
    Übrigens, ich mag Möpse.

    • @Elias —- witzig ! Ich mag auch Möpse, aber was ich meinte sind natürlich etwas größere Hunde. Meine Nachbarn haben zwei größere Labrador-Retreiver. Das war ja auch als Vorschlag oder Idee gemeint. Nicht jeder hat einen größeren Hund, das ist klar. Zur Menge der Angreifer kann man nur sagen, dass man erst mal sehen muss wie viele Leute überhaupt in ein Dorf oder eine Stadt eingewiesen werden. Dazu werden eigentlich die Zahlen bei den Bürgerversammlungen genannt. So war es jedenfalls bei uns. Das Szenario, das Sie schildern, mit aggressiver Hausbesetzung durch 20-30 Leute, ist bisher noch nirgends passiert, jedenfalls habe ich in den Meldungen nichts gelesen, auch nicht in den Alternativmedien. Das wäre dann eigentlich ein offener Bürgerkrieg. Ich hatte meinen Vorschlag aber darauf bezogen, dass man Frauen und Kinder zum Beispiel bei Schulen, öffentlichen Plätzen, Bushaltestellen etc. schützen könnte.

  16. Mir fallen noch ein paar Sachen ein, zu einigen obigen Kommentaren. Es sind Fragen, die mich bewegen: A.) Kann es sein, dass seit ungefähr 10-20 Jahren (oder mehr) unsere Buben ihre Männlichkeit gar nicht mehr richtig haben dürfen/sollen, da sie sich ja oft nicht einmal mehr raufen dürfen ? B.) Dass wir viel zu wenig kampfausgebildete Männer hier haben, da ja seit circa 40 Jahren der Dienst bei der Bundeswehr unattraktiv wurde und dies dazu geführt hat, dass unsere Gesellschaft vielmehr aus untrainierten Akademikern, Ingenieuren und Geisteswissenschaftlern besteht ? — Da ich selber Kampfsport betreibe bin ich dafür, dass Buben auch den männlichen Aspekt entwickeln sollten. Eine Gesellschaft, die in der Schule aus Jungens Mädchen macht (Gender & Co) halte ich für äußerst problematisch. Erinnert mich irgendwie an das Alte Griechenland, wo viele Männer am Schluss verweichlicht waren. Ich möchte das aber nicht so verstanden wissen, dass ich Supermachos oder Rowdys als entwickelte Männer meine. Früher gab es ja auch mal den Begriff des Gentleman oder Nobelmannes.
    Hier mal ein Link zum Nachdenken: http://www.question-of-attitude.com/motivation/gruende-warum-moderne-westliche-maenner-weicheier-sind/ — Würde mich interessieren was Die Männer hier in der Runde dazu meinen !?

    • Liebe Jeanne dArc: Es stimmt sicherlich, daß die grünroten Lehrerinnen kein Interesse an normalen, ich rede nicht von starken, Männern haben. Auf der anderen Seite werden aber die Mädchen von denselben Lehrerinnen maskulinisiert.
      Auch viele Lehrer sind durch das Unistudium und schon vorher verdorben worden und besitzen keine normale Männlichkeit wie es aussieht. Aber das kann täuschen: die sind nämlich meist links und wenns denen gegen den Strich geht, können sie ganz schön pöbeln und angriffslustig sein.

      Schon seit langem also werden Jungen verweiblicht und Mädchen vermännlicht gesucht. Die Geschlechter sollen ja gleich sein und nicht mehr voneinander zu unterscheiden sein: „Gleichberechtigung“ und ähnliche SCHLAGwörter.

      Es sieht aber danach aus, daß es mit der Verweiblichung der Jungen und jungen Männer nicht so klappen will: die Rechnung geht nicht auf. Klar, es gibt Dackel, die ins Fitnessstudio gehen, gut frisiert sind und sich nach getaner Arbeit einparfümieren und auch jede Menge anderer Männer benützen Parfum. Das wollen aber manche Frauen so haben.
      Daneben gibts aber richtig Unrasierte und Flegelhafte, aber gerade darauf stehen etliche Weibsleute.
      Also das sind alle so Sachen. Ich würde sagen: die Männer sind heute nicht weniger „männlich“ als „früher“.

      Für mich gehts, wenn ich Ihnen das sagen kann, bei Erziehung und Selbsterziehung und in der eigenen Menschwerdung um wahre Bildung nach dem Evangelium, genauer nach Jesus Christus. Jesus war stark, aber anders als ein Bodybuilder oder ein Westernheld. Er war auch nicht verweichlicht wie ein lässiger „Du kannst mich mal- Typ“ oder so ein Karrieretyp.
      Jesus ist anders: stark, männlich, klug, überlegend, mit lauter und mit leiser Stimme je nachdem, barmherzig, mitleidend und entschieden und hingebend usw. So müßten die Männer sein bzw. werden und die Frauen wie Maria.

    • @ jeanne d‘arc

      Verzeihen Sie – Sie reden da einfach die Propaganda aus der ultrakonservativen presse oder von Journalisten wie Birgit Kelle nach. Da ich das alles als Mutter miterlebe, kann ich nur sagen: Es geschieht wirklich viel pädagogischer Mist, aber es stimmt nicht, das man einseitig Buben vom Raufen abhält.

      Vielmehr haben wir einerseits eine pädagogische Ideologie, die ALLEN den heftigen Konflikt untersagen will. Auch wenn Mädchen verbal mehr als deutliche werden, werden sie zurückgeschnitten. Und raufende Mädels gibt es erst recht.

      Mein Sohn rauft nicht gern – in seiner Klasse ist offenbar auch ein MÄdchen, das ziemlich brutal ist und einige Buben. Er musste sich von diesem Mädel sagen lassen, er „gehöre erst gar nicht in diese Klasse“, wenn er das Raufen verabscheue.

      Sie sollten also vorsichtig mit solchen Äußerungen sein.

      Hinzukommt, dass heute durch die gesamte Situation die Jugend insgesamt so brutal zuschlägt wie noch nie zuvor, natürlich vor allem die Buben!

      Sie wissen doch von all den Überfällen und Todesfällen durch männliche Jugendliche in Bahnhöfen, auf öffentlichen Plätzen etc.

      Bereits in der Grundschule haben Ältere versucht, mein Kind gewaltsam homosexuell in der Turnumkleide zu belästigen. lehrer war natürlich wie üblich nicht da…Daraufhin kam ein Antgewalttrainer in die Schule und nahm sich die Buben, die armen, armen Buben zur Brust.

      Wenn Sie mich fragen: Stecken Sie diese leicht dumpfbackigen konservativen Parolen ein – was uns nottut, das ist, dass die Kinder ohne jede seelsiche Orientierung aufwachsen und nicht wissen, dass sie verantwortlich vor einem heiligen Gott stehen.
      Das ist alles – männliche Asozialität sollte man nicht auch noch fördern. Weibliche natürlich auch nicht.

      • @zeitschnur – „…Stecken Sie diese leicht dumpfbackigen konservativen Parolen ein …“ — Jetzt hör‘n Sie mal ja, auch wenn mal eine Aussage etwas abwegig ist, dann brauchen Sie nicht beleidigend zu werden ! Das Zitat mit dem „Raufen“ habe ich von dem investigativen Journalisten Gerhard Wisenwski übernommen, der selbst zwei Söhne hat. Mit „Raufen“ meinte ich Spielen und etwas Toben und nicht brutal Schlägern oder Totschlagen. Darüber hinaus ist es auf jeden Fall so, dass in den Kindergärten und Schulen die Kinder immer mehr vergenderisiert, versexualisiert und von ihrem natürlichen Geschlecht entfremdet werden. Da ich Kampfsport aktiv betreibe, weiß ich wie weit man gehen kann, man das alles auch spielerisch trainieren, ohne andere zu verletzen.

      • Ergänzung: Seltsamerweise hatten vor mehr als hundert Jahren z.B. Kaiser Franz Josef und viele andere Männer eine Militärausbildung und trugen einen Degen bei sich und waren trotzdem gesittete Männer.

    • FürJeanne dArc!
      Zur Info, ich bin eine Frau!
      Ich habe mir das mit den 7 Gründen, warum westliche Männer Weicheier sind, durchgelesen. Die Sprache ist sehr vulgär. Ich war z. b. nicht im Kindergarten und hab trotdem nie Puppen gespielt, sondern diese zerlegt, weil ich wissen wollte, wie diese innen aussehen. Dauern wurde damals bemeckert, weil ich einfach kein richtiges Mädchen war.
      Aber nun etwas Anderes: ich habe mir diese Seite weiter angeschaut: z. B. der Mann soll ein Alphamann sein, natürlich nicht heiraten und die Frau beim Sex unbedingt würgen, schlagen usw.
      Kann so eine Seite Vorbild für einen katholischen Blog sien?

      • @kümmernis — Oje – so war das auch nicht gemeint ! Natürlich darf gegen Ehefrauen keine sexuelle Gewalt angewendet werden und vor allem sollen Mann und Frau heiraten. Ich hatte diesen Text auf die Schnelle herausgesucht, und es ging mir nur um die Gedanken, die dieser Mann in Hinsicht auf die Verunsicherung vieler Männer hinsichtlich ihrer Männlichkeit äußert. Es war als Gedankenanstoss gedacht.
        Ich bin bin was die Männlichkeit und Fraulichkeit angeht auf jeden Fall auf dem Standpunkt dessen, was Gott Vater in seinem Willen von uns fordert.

  17. Natürlich,diese „Verweibischung“der westlichen Gesellschaft ist absolut gewollt inclusive Kirche und wer nicht verweibischt ist ist alt.
    Darauf prallt nun eine absolut junge vermännlichte Gesellschaft (unsere neuen zugereisten Freunde).
    Das gibt a Hetz,wie die Bayern sagen aber einen Joker haben wir noch,im Himmel.

    • Liebe Stella dazu ein Zitat:
      Der Feminismus ist unsere Erfindung. Früher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt alle.
      Außerdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben nebenbei die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind durch Medien und Schule unter unserer Kontrolle. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir Egoisten geschaffen, die nur noch hart arbeiten und konsumieren. Dadurch sind sie unsere Sklaven und finden das alles auch noch gut.
      Nicholas Rockefeller

    • @ Stella

      Die „Verweibischung“ haben die Heiden bereits in der Antike dem Christentum vorgeworfen.

      So, wie Sie schreiben, schireben damals die Heiden gegen die Christen.

      Gute Gesellschaft – auch konservatives Heidentum st heidentum!

      • Wenn Sie mal aufwachen aus solchen masochistischen Träumen, dann schauen Sie in die Welt:

        Wir sind nicht verweibischt, sondern maskulin verroht – soviel Gewalt, wie heute, gab es schon lange nicht hierzulande, auch ohne Migranten. Schauen Sie sich doch die Realität an, die emprirische Realität.

        Aufwachen!

        Wenn die Frau nicht eine zentrale Stellung hat, ist es unmöglich, den Mann zu disziplinieren. Seltsamerweise lässt sich aber durch starke Frauen sehr viel an diesen asozialen, aggressiven Zügen besänftigen und auch zivilisieren.

        Wer die Frau schwächen will, öffnet der reinen Verrohung die Türen.

      • @zeitschnur — ich bin für einen gesunden Ausgleich und Ausgewogenheit, ohne Zwanghaftigkeit. Ein Mann muss auch noch männliche Eigenschaften haben dürfen. Man kann auch als Frau starke Seiten integrieren ohne unweiblich zu werden. Ebenso als Mann sanfte Charaktereigenschafen integrieren ohne ein Macho oder Schläger zu werden. Der Begriff des ‚Edelmannes‘ finde ich da sehr passend.

  18. Bei den Ansturm der Migranten aus den Arabischen Ländern, sollte man nicht vergessen, das viele der Nordafrikanischen Länder als erstes Ihre Gefängnisse freimachten und die Verbrecher auf Boote nach Europa schickten! Das war auch die Zeit als diese Flüchtlinge koptische Christen einfach über Bord warfen! Doch kein Wort von den Gutmenschen! Auch Franziskus hat dagegen nich protestiert.
    Bei den radikalen Demonstrationen gegen Pegida waren es die Antifa die mit Brandstiftungen und anderen Illegalen Machenschaften von sich reden machte.
    Nun Stellt sich heraus das diese Straftäter mit 25€ Stundenlohn von den „Demokratischen Parteien“ und der Regierung bezahlt werden. Auch Gewerkschaften Awo und Kirchliche Verbände trage diese Radikalen mit! Ich hoffe die Caritas nicht!
    Link zum Taz Artikel: http://www.taz.de/!5020381/

  19. Es gibt noch einen weiteren Aspekt, der in folgendem Buch und Film thematisiert wird, nämlich Migration als „Waffe“: Kelly M. Greenhill, „Massenmigartion als Waffe“ http://www.amazon.de/Massenmigration-als-Waffe-Kelly-Greenhill/dp/3864452716/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1454141964&sr=1-1&keywords=kelly+m.+greenhill — und VIDEO: https://www.youtube.com/watch?v=fU2X8z8cnzE – Gerhard Wisnewski (Investigativer Journalist, Buchautor und Orientexperte): „Migrationswaffe und Einschüchterungsversuche durch die Politik“ im Interview. Sehr ernüchternd, was hier über dieses „Experiment“ gesagt wird. Gesteigert wird das Ganze dann noch mit den ‚Giorgia-Guidestones‘: http://www.orwell-staat.de/cms/files/guidestones.pdf – da steht drin geschrieben, dass die Weltbevölkerung auf 500 Mio Menschen reduziert werden soll, deswegen erzählen sie uns ja auch diesen Quark mit der Klimazerstörung, was sie ja selbst kaputt machen. Zu all dem kann ich nur sagen, dass Gott Vater bestimmt wieviel Menschen auf diesem Planeten leben, und dass ER so wie es im Magnifikat geschrieben steht, die Ressourcen zukünftig für alle gerecht verteilen wird und es dadurch dann keine Oligarchen und Tychone mehr geben wird, die so unendlich viel Geld haben, dass sie es für lauter irrwitzige „Projekte“, die niemanden wirklich nützen, rausschmeißen.

    • Ergänzung: Hier noch eine Rezension (leider mit vielen Schreibfehlern !) zu Thomas M. Barnett’s Buch „The Pentagon’s New Map: War And Peace In The Twentyfirst Century (Des Pentagons Neue Landkarte: Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert)“: https://archive.org/stream/Nwo-planZurZerstoerungDerStaaten/Nwo-planZurZerstoerungDerStaaten_djvu.txt — dies zeigt eindeutig, dass bestimmte Machteliten dabei sind die Nationalstaaten auflösen und die Menschheit unter eine Orwell’sche Diktatur bringen zu wollen, wobei ‚failed states‘ (im Orient) und Massenmigration als Waffe eine wichtige Rolle spielen. Die katholisches Kirche und der Vatikan sind hierbei nur das Mittel zum Zweck und spielen eine untergeordnete Rolle, die eher ihrem als willkommen geheißenen Untergang dient.

  20. @ach, Jeanne d‘Arc!
    In Mailänder Vorstädten passiert es dir, dass, wenn du von den Ferien zurückkommst, deine Wohnung von ganz anderen, wildfremden Leuten besetzt ist; und das sind keine Einzelfälle! Und wenn man sie nach langen bürokratischen Prozeduren wieder draussen hat, muss man real ihre Rache befürchten! MÜSSEN wir warten bis solches auch hier geschieht?
    Übrigens: auch ein Hund gilt unter Umständen als Waffe. Dann besser der Mops!?

    • @Elias — Oje, wenn sich das Ganze in diese Richtung entwickeln würde, dann haben Sie natürlich recht. Momentan ist es hier wohl noch nicht so krass. So denke ich jetzt erst mal abwarten, beten und sich mit Menschen des Vertrauens zusammen tun. Mehr kann ich da auch nicht sagen.

  21. Der Staatsrechtler und Euro-Kläger Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider zum (absehbaren) Untergang Europas: https://www.youtube.com/watch?v=YGpyoCSoiSY — Zusätzlich zur „Flüchtlingskrise“ haben wir ja noch die Eurokrise, die leicht übersehen wird. Was passiert, wenn hier die Infrastruktur zusammenbricht, oder ähnlich wie bei der Zypern- oder Argentinienkrise ein Staatsbankrott mit der Pfändung des Privateigentums passieren würde. Alptraum….

  22. AKTUELL !!: Pressekonferenz zur Verfassungsklage gegen Merkels Asylchaos durch den Staatsrechtler Professor Karl Albrecht Schachtschneider: https://www.youtube.com/watch?v=rX6UptqMhFY — sachlich und fundiert legt Professor Schachtschneider dar, welche rechtlichen Grundsätze unseres Rechtsstaates gebeugt wurden und wie er ihre Wiederherstellung einklagen will.

    • Koptischer Bischof Damian warnt vor Folgen von Militäreinsatz gegen IS : https://koptisch.wordpress.com/2016/01/31/koptischer-bischof-damian-warnt-vor-folgen-von-militaereinsatz-gegen-is/ – Bischof Damian warnt Deutschland und Europa davor sich in die inner-islamischen Kriege zu verstricken und kritisiert Saudi-Arabien und Qatar in seiner zwielichtigen Rolle als Terrorunterstützer und Unterstützer der Zwangsislamisierung in vielen Ländern des Orients (nebenbei: Saudis wollten uns ja 200 Moscheen schenken).

    • Ich habe das Rechtsgutachten von Udo di Fabio für den Freistaat Bayern etwa bis zur Hälfte gelesen und halte eine Verfassungsklage damit für aussichtsreicher. Beide Klagen unterscheiden sich allerdings vom Inhalt her.

      • Die Mindestdauer einer Verfassungsklage am deutschen Verfassungsgericht ist laut Prof. Schachtschneider ein Jahr. Bis dahin kann sich die innerdeutsche Lage mit den Einwanderern noch weiter dramatisiert haben. Dann wäre es ja höchste Zeit, dass auch die CSU ihre Pläne umsetzt, zum Schutz wenigstens der bayrischen Bevölkerung.

      • @dhmg – Ja, da haben Sie Recht. Das mit der Frist von 1 Jahr hat mich auch etwas deprimiert. Der CSU unter Horst Seehofer traue ich nicht mehr über den Weg. Erscheint mir wie ein zahnloser Löwe. Die trauen sich alle nicht was gegen Merkels Zersetzungspolitik zu machen, weil sie Angst um ihre Diäten und Sessel haben. An der Basis der CDU/CSU bröckelt es. Manche Bürgermeister und andere Amtsdiener in Kommunen haben ihre Ämter schon niedergelegt. Aber das ist auch noch viel zu wenig.

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