Der Islam gehört nicht zu Deutschland, da er den Grundrechten widerspricht

Der Islam, Deutschland und das Grundgesetz
Der Islam, Deutschland und das Grundgesetz

Nicht erst seit den Kölner Vorfällen bestehen Zweifel, ob sich Menschen aus dem islamischen Kulturkreis in unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung integrieren lassen – oder das überhaupt wollen. Selbst liberal geltende Islam-Verbände verstecken ihre Vorbehalte gegenüber Grundgesetz und Menschenrechten in wohlklingenden Formeln – eine Form der islamisch erlaubten Taqyya-Täuschung. Aus diesem Grunde wäre es politisch verantwortungslos, den Islam-Verbänden einen staatsrechtlichen Status im Sinne von Artikel 7 GG zu geben.

Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker.

Zwischen der SPD und der Partei der Grünen wurde kürzlich ein Dissens deutlich zu der Frage, wie die staatsrechtliche Stellung der muslimischen Verbände einzuschätzen sei. Justizminister Heiko Maas sprach sich dafür aus, die muslimischen Verbände bald als Körperschaften öffentlichen Rechts anzuerkennen. Der Grünen-Parteivorsitzende Cem Özdemir nannte solche Pläne abenteuerlich. Er möchte die bestehenden Islam-Verbände nicht als Religionsgemeinschaften im Sinne von Artikel 7 des Grundgesetzes aufwerten. Nach seiner Auffassung sind die Islamverbände in Deutschland weniger bekenntnisförmig geprägt als national, politisch oder sprachlich voneinander abgegrenzt. Diese Ausrichtung möchte er nicht noch staatsrechtlich verfestigen. Die Vorbehalte der Grünen-Spitze richten sich insbesondere gegen die Türkisch-Islamische Union Ditib. Die stellt eine Art Auslandsbehörde des staatlich-türkischen Religionsministeriums in Ankara dar. Der Islamrat, ein weiterer muslimischer Verbandszusammenschluss, soll sich hauptsächlich mit Geld aus Saudi-Arabien finanzieren.

Vorbehalte gegenüber unserer Rechtsordnung in der Islamischen Charta

Ein Leserbrief der FAZ vom 4. Dezember mit dem Titel: „Warum es Özdemir geht“ untermauert die Position des Grünen-Vorsitzenden. Er verweist dazu auf die Islamischen Charta, aus denen sich Vorbehalte gegenüber unserem freiheitlich verfassten Staat ergäben. Dieses Dokument, 2002 vom Zentralrat der Muslime in Deutschland verabschiedet, wollen die Verfasser als Grundsatzerklärung zum deutschen Staat und zur hiesigen Gesellschaft verstanden wissen.

Die Analyse der Punkte 10 und 13 der Erklärung fördert Vorbehalte und Widersprüche zur grundgesetzlichen Werte-Ordnung zutage.

Im Artikel 10 heißt es: Das Islamische Recht verpflichtet Muslime in der Diaspora, sich grundsätzlich an die lokale Rechtsordnung zu halten. In diesem Sinne gelten Visumserteilung, Aufenthaltsgenehmigung und Einbürgerung als Verträge, die von der muslimischen Minderheit einzuhalten sind.

Festgehalten wird in diesem wie in allen anderen Paragraphen der Charta am islamischen Recht als übergeordnete Rechtsverpflichtung – auch für eingebürgerte Muslime. Die Rechtsordnung des Islam erlaubt es den Muslimen eigentlich nur, sich in den islamisch beherrschten Gebieten, dem Haus des Friedens, aufzuhalten. In das Gebiet der Ungläubigen, das Haus des Krieges, einzumarschieren ist nur zum Zwecke des Dschihad erlaubt und geboten. Doch für die historisch zunehmende Zahl von Händlern und Auswanderer in der Diaspora wurde von den islamischen Juristen das intermediäre Rechtskonstrukt vom Haus des Vertrages eingeführt.

Das politische Scharia-Recht bleibt für Muslime gültig, nur zeitweise ausgesetzt

In einem solchen Vertrags-Status sehen sich die deutschen Muslime. Nur in diesem Sinne – also einschränkend bezüglich des Islamischen Oberrechts – sollen sich die Muslime an die lokale Rechtsordnung halten. Die zweite Einschränkung der Eingliederungspflicht ergibt sich daraus, dass die Anerkennung der deutschen Rechtsordnung nur für die Zeit gilt, in der die Muslime in der Minderheit sind. Zum Dritten bleiben alle weitergehenden Vorschriften des Islamischen Rechts – wie etwa die Pflicht zum Dschihad – gültig, aber im Haus des Vertrages nur ausgesetzt. Die muslimische Zustimmung zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung wird also gerade nicht grundsätzlich ausgesagt, sondern nur unter dem Vorbehalt des Islamischen Oberrechts und der Vorläufigkeit des muslimischen Minderheitenstatus’.

Keine muslimische Anerkennung der westlichen Menschenrechte

Der Artikel 13 der Islamischen Charta lautet: Zwischen den im Koran verankerten, von Gott gewährten Individualrechten, und dem Kernbestand der westlichen Menschenrechtserklärung besteht kein Widerspruch. Das Islamische Recht gebietet, Gleiches gleich zu behandeln und erlaubt, Ungleiches ungleich zu behandeln…

Zu diesem Abschnitt fällt auf, dass eine ausdrückliche Anerkennung der westlichen Menschenrechte – und damit auch der Grundrechte unserer Verfassung – nicht gegeben wird. Das hat Gründe, die noch aufgezeigt werden.
Wie bei allen anderen Punkten geht dieser Paragraph ebenfalls von der vorgängigen islamischen Rechtsordnung aus – in diesem Fall von den im Koran verankerten Individualrechten. Diese stünden nicht im Widerspruch zu der westlichen Menschenrechtserklärung. Das soll wohl heißen, sie seien vergleichbar, ähnlich oder von gleichem Charakter wie die UNO-Menschenrechtserklärung.

Aber gleich an zwei Formulierungen verraten sich die Muslime, dass sie nicht die westlichen Grund- und Menschenrechte in ihrer Eigenart anerkennen wollen, sondern nur ihre eigene, koranbasierte Rechtesammlung.

Menschenrechte sind von Natur aus gegeben und damit unveräußerlich…

Die europäischen Menschenrechte sind im 17. Jahrhundert auf der Basis der christlich inspirierten Naturrechtslehre formuliert worden. Das heißt, die Rechte auf Leben und körperliche Unversehrtheit, auf Freiheit und rechtliche Gleichbehandlung sowie Schutz des Eigentums gelten von Natur aus oder vom ersten Schöpfungstage an. Sie gelten als angeboren und das heißt: von niemandem gewährt. Sie können deshalb auch nicht entzogen werden. Das wird mit den Attributen unverletzlich, unveräußerlich ausgedrückt. Da die Menschenrechte vorstaatlichen Charakter haben, steht der Staat in der Pflicht, sie zu gewährleisten.

… islamische Rechte werden von Allah gewährt – und entzogen

Die koranbasierten Individualrechte dagegen werden als von Gott kommend behauptet. Sie werden ausdrücklich als gewährte Rechte eingestuft, die logischerweise auch wieder entzogen werden können. Insofern sind sie überhaupt keine einklagbaren Rechte, sondern Gaben oder Geschenke von Allah. Als solche werden die sogenannten (islamischen) Menschenrechte der Kairoer Erklärung von 1990 auch formuliert – z. B.: Das Leben ist ein Geschenk Gottes. Deshalb ist es verboten, einen Menschen zu töten, außer wenn es die Scharia verlangt. Grundsätzlich werden alle (islamische) Menschenrechte unter den Scharia-Vorbehalt gestellt. Die im Koran verankerten vermeintlichen Individualrechte, in Wirklichkeit gegebene – positive – islamische Gesetze, stehen also im eklatanten Widerspruch zu den westlichen Menschenrechten. Das ist der Grund, warum die muslimischen Verbände keine vorbehaltlose Anerkennung zu den Grundrechten unserer Verfassung abgeben.

Keine Anerkennung der Religionsfreiheit von und für Muslime

Insbesondere dem Grundrecht auf Religionsfreiheit verweigern die Muslime ihre Zustimmung. Bei einer Podiumsdiskussion in Berlin zu der Islamischen Charta machte der Islamwissenschaftler Tilman Nagel dem damaligen Pressesprecher des Zentralrats der Muslime folgenden Vorhalt: Aiman Mazyek, heute Sprecher des Verbandes, wisse genau, dass ein Muslim nicht aus dem Islam austreten könne. Mazyek sagte darauf, man habe vergessen, dies in die Charta hineinzuschreiben. Er sagte es mit hochrotem Kopf und so leise, dass man es im voll besetzten Saal des Berliner Hilton nur in der ersten Reihe verstehen konnte. Doch die nicht-muslimischen Podiumsteilnehmer, Nagel und Hans-Peter Raddatz sowie der Journalist Gernot Facius, können diese Aussage bezeugen.

Keine Anerkennung der Rechtsgleichheit von Männern und Frauen

Auch der zweite Satz im Paragraphen 13 zur Gleichheit muss unter dem Scharia-Vorbehalt gelesen werden. Im Grundgesetz lautet der entsprechende Artikel 3: (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt.

Warum sich die Muslime nicht positiv zu diesem Grundrecht auf Rechtsgleichheit bekennen – insbesondere auch von Männern und Frauen –, ist leicht zu erahnen. Sie greifen sich stattdessen ein interpretierendes Verfassungsprinzip heraus, nach dem die Rechtsgleichheit kein absolutes Mittel der Rasenmäher-Gleichmacherei darstellt. Auch dazu gebe es ein islamisches Pendant, das der Zentralrat der deutschen Grundrechtsinterpretation voranstellt, nämlich Gleiches gleich und Ungleiches ungleich zu behandeln. Die Pointe bei dieser Zitierung von Muslimen besteht darin, dass sie diesen Grundsatz auf das Verhältnis zwischen Mann und Frau als Ungleiche anwenden und somit den Absatz (2) des dritten Grundgesetzrechtes konterkarieren. Die deutschen Grundrechte sollen nur nach Maßgabe des Islamischen Oberrechts gelten: Nach Gebot des Korans hat der Mann ein Vorrecht an Entscheidungen vor der Frau. Männer sollen vor Frauen bevorzugt werden, weil Allah die einen vor den anderen mit Vorzügen begabte.

Fazit: Der Zentralrat der Muslime in Deutschland erkennt die Grund- und Menschenrechte des deutschen Staates nicht grundsätzlich an. Der Verband versteckt seine Vorbehalte in wohlklingenden Formeln – eine Form der islamisch erlaubten Taqyya-Täuschung. Eine genaue Analyse fördert die Widersprüche zur Grundrechtsordnung zu Tage. Die vorläufige Anerkennung von der deutschen lokalen Rechtsordnung unter dem islamischen Rechtskonstrukt Haus des Vertrages bestätigt, dass die muslimische Akzeptanz unserer Rechtsordnung unter dem Vorbehalt des islamischen Oberrechts steht.

Für die Massen der neu ins Land kommenden Immigranten ist von den Parteien CDU und CSU eine Pflichterklärung zur Integration vorgeschlagen. In einer CSU-Beschlussvorlage heißt es: Jeder müsse sich individuell im Rahmen einer Integrationsvereinbarung zu unseren Werten, unserer Rechtsordnung und den Regeln eines friedlichen Zusammenlebens bekennen. Dabei ist es entscheidend wichtig, dass eine solche Verpflichtungserklärung auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung in der Sprache der westlichen Werteordnung verfasst wird, um solche Vorbehalte eines islamischen Oberrechts auszuschalten, wie sie in der Islam-Charta aufscheinen. Im nächsten Schritt könnte man überlegen, ob nicht auch die Muslim-Verbände eine solche Werte-Erklärung unterschreiben sollten. Damit könnte dann das Politiker-Versprechen mit Glaubwürdigkeit verfestigt werden, dass die Scharia auch nicht längerfristig über dem Grundgesetz steht.

Konsequenzen aus diesen Überlegungen ergeben sich auch für die Verhandlungen von rot-grünen Landesregierungen über eine Anerkennung von Islam-Verbänden als staatsrechtliche Kooperationspartner zu einem islamischen Religionsunterricht an den Schulen. Eine wesentliche Bedingung bei den Verhandlungen müsste es sein, dass die betreffenden Islam-Verbände in ihren Statuten eine vorbehaltlose Anerkennung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung einschließlich der Menschenrechte im westlichen Sinne verankern.

Leserbrief an die Frankfurter Allgemeine Zeitung

Leserbrief des Autors, der die Zentralgedanken des obigen Artikels wiedergibt. Er wurde abgedruckt in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 28. 12. 2015

Rupert Scholz hat Recht (Fremde Federn, FAZ 18. 12.). Millionen einwandernde Muslime kommen nach Europa mit Identitätsvorgaben, die mit den Grundprinzipien der westlichen Welt und ihren nationalen Identitäten nicht vereinbar sind. Wie sollen diese Migranten in unsere politische Kultur integriert werden, wenn schon die seit Jahrzehnten angeblich „integrierten“ Muslime die westlichen Menschenrechtsgrundsätze nicht akzeptieren? In der Islamischen Charta, 2002 vom Zentralrat der Muslime in Deutschland verabschiedet, wird im Artikel 13 behauptet, die „im Koran verankerten, von Gott gewährten Individualrechte“ seien von gleicher Art wie die „westlichen Menschenrechtserklärungen“. Doch die von Natur aus oder von Geburt an bestehenden Menschenrechte werden von niemandem „gewährt“ und können deshalb auch nicht entzogen werden. Als „unverletzliche“ vorstaatliche Rechte hat der Staat sie zu „gewährleisten“. Was dagegen – koranbasiert – von Gott gewährt wird, sind überhaupt keine einklagbaren Rechte, allenfalls Gaben und Geschenke. Als solche werden diese sogenannten Individualrechte auch in der Kairoer Erklärung der islamischen Länder von 1990 bezeichnet – und unter den Scharia-Vorbehalt gestellt. Somit wird klar, dass selbst die deutschen Muslim-Verbände nicht die westlichen Grund- und Menschenrechte vorbehaltlos akzeptieren und anerkennen wollen. Wie soll es dann „geschafft“ werden, Millionen muslimische Einwanderer in unsere grundgesetzliche Leitkultur zu integrieren?  

Text: Hubert Hecker
Bild: Wikicommons

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Zuwendungsübersicht
Leo Laemmlein

Die Kölner „Vorfälle“ in der Silvesternacht sind islamgemäß. Ein islamgelehrter Professor der renommierten Al-Azhar-Universität bestätigte: Muslime dürfen nichtmuslimische Frauen vergewaltigen, und die Erniedrigung der Nichtmuslime gehört zum Wesen des Islams.

http://www.frontpagemag.com/point/261500/islamic-professor-muslims-can-rape-non-muslim-daniel-greenfield

mausepaul
Wer hier nach Deutschland kommt und Schutz sucht muß sich den deutschen Gesetzen unterordnen. Der Islam gehört NICHT zu Deutschland! Herr Wolff und Frau Merkel. Die „Nichtgläubigen“ sind kein Freiwild für Scheinasylanten. Wann begreifen die „Rechtsbrecherin Merkel“ und ihre Vasallen aus SPD, Grüne und Linke das endlich? Den Amtseid hat Merkel gebrochen. Schaden vom deutschen Volk und so.. Sie hat nachhaltig das Volk gespalten und sorgt für die Auflösung der Rechtsordnung. Wo sonst kann jeder ohne Papiere einreisen , sich benehmen wie ein „Wilder“.Das Volk darf die Schäden die durch solche „Flüchtlinge“ entstehen bezahlen. Ich frage mich auch wo kann… weiter lesen »
Leo Laemmlein

Alle reden von Integration. Erstens sind korangläubige Moslems essentiell nicht integrierbar, und selbst wenn sie integrierbar wären: wer bestimmt denn, ob wir Zigmillionen volks-, kultur- und religionsfremder Ausländer integrieren wollen? Das Grundgesetz bestimmt nicht, denn dies wurde zum Schutz des deutschen Volks geschaffen, und der Souverän selber, das Volk, hat niemals einen solchen Auftrag erteilt, der einer Selbstvernichtung gleichkäme.

Franzel

Lieber Leo Lämmlein: da sagen Sie Richtiges.
Sind „wir“ aber jemals schon um etwas gefragt worden außer um die Stimmabgabe bei Wahlen? Also da fällt mir weder spontan noch bei längerem Nachdenken etwas ein.
Das Volk ist der erklärte Feind der Regierungen.

Engelchen

Zumindest ist es der Feind dieser Regierung. Das erklärt auch die „Titel“ die dem deutschen Volk verliehen werden: Dumpfbacke, Pack, Mischpoke, Dunkeldeutsche….

voltenauer
An Engelchen Nicht das Volk ist der Feind dieser Regierung, oder irgendeiner anderen Regierung. Nein, die Regierungen (gleich welche) sind der Feind des Volkes. Ich betone ausdrücklich „der“ Feind. Gleich welche Regierung dran ist, es wird sich nichts ändern. Die Hintermänner sind immer die gleichen. Selbst wenn die AfD die absolute Mehrheit hätte. Es würde sich nichts ändern. Entweder wird dann diese Partei, bzw. die wichtigsten Politiker dieser Partei (egal wie) fertiggemacht, oder einfach auf Kurs gebracht. Aber so weit wird es nicht mal kommen, dass diese Partei in die Regierungsverantwortung kommt – wetten ? Wir werden in Deutschland unhaltbare… weiter lesen »
Engelchen
Alle reden von Integration. Das ist ein typisches Mitläufer-Syndrom. Die wenigsten wissen, daß solche nur bei Integrationswilligen einer verwandten Kultur gelingen kann, wenn die wenigen Einwanderer willens und fähig sind, ihre angestammte Kultur aufzugeben. Das hört sich hart an, ist aber so. Daher sind, wie Sie Herr Leo Lämmlein betonen, die koranbestimmten Moslems ihrem Wesen nach nicht integrierbar! Daher rühren auch die riesigen Konflikte und ein noch größeres unüberschaubares Konfliktpotential. Hinzu kommt die Masse der Einwanderer, die einer Landnahme gleichkommt. Eine Ethnie, die nicht integrationsfähige große Gruppen zur Zuwanderung einlädt, muß an sie Land abtreten wie in alttestamentlichen Zeiten. Im… weiter lesen »
voltenauer

So in etwa wirds ablaufen.
Die frage ist, ob man dabei sein will ?

Franzel
Der Islam gehört weder zu Deutschland noch zu Ägypten noch zur Türkei noch irgend sonst einem Land. Der Islam gehört verboten. Der Islam ist eine gottes- und menschenverachtende Irrlehre, ein Konstrukt des Teufels. Leider hat sich die katholische Kirche mitschuldig gemacht an der Islamisierung Europas: Nostra Aetate. Und Papst Franziskus (1), als erklärtermaßen Anti-Europäer, setzt noch eins drauf und forciert nicht nur die Invasion von Millionen von Mohammedanern, sondern bagatellisiert den Islam als Kaffeekränzchenveranstaltung – und entwertet in gleichem Maße die Botschaft Jesu Christi, Jesus Christus selbst. (1) Papst Franziskus hat eine Mitverantwortung an den blutigen Gewaltakten von Paris wie… weiter lesen »
J.G. Ratkaj

Ein vortrefflicher Kommentar. Heute wurde Bergoglio von einer Delegation der Mohammedaner Roms zum Besuch ihrer römischen „Großmoschee“ eingeladen.

Lena
Lieber Franzel, ich stimme vollkommen zu. Das Problem mit dem Islam ist auch folgendes: er kann nicht modernisiert werden, wie viele vielleicht meinen. Unmöglich! Denn der Koran wurde, laut Moslems, von Gott selbst geschrieben und darf daher nicht neu interpretiert werden. Demnach ist auch eine Integration ein Wunschdenken. Der Islam wird sich nie integrieren. Wenn überhaupt, wird er alles andere „wegfegen“ um sich selbst so viel Platz wie möglich zu schaffen. Papst Franziskus hat sogar gesagt der Koran sei „ein Buch des Friedens“. Das ist schon eine Weile her, aber immer noch macht mich diese Aussage sprachlos. Ein Papst der… weiter lesen »
Matthias Gilbert

Naja, aber der Souverän hat immer wieder diejenigen Parteien gewählt, die Selbstvernichtung praktizieren. Das Volk ist nicht schuldlos, sondern genauso dekadent wie die Elite.

Leo Laemmlein

Richtig. Die Moslem-Invasion ist die Strafe für ein von Christus abgefallenes Volk. Was wir bei Jesaja lesen: dass der HERR den Assyrer als Werkzeug der Strafe gegen Israel schickte, dürfen wir mutatis mutandis auf die ehemals christlichen Völker Europas anwenden. Und wie sonderbar, dass die Strafe aus dem gleichen Raum kommt wie damals. Es gibt nur ein Heilmittel: Umkehr, Buße, radikale Bekehrung zu Jesus Christus…

Veritas Jesu Christi vincit
Ich gehe völlig mit Ihnen einig, Leo Laemmlein. Gott benutzt andere Völker, um die Israeliten/Juden damals und die Christen heute durch viel Leid und Schmerzen wieder zu IHM zurückzuführen, jene, die das einsehen und den Weg zurück gehen wollen. In einer aktuellen Offenbarung – ich weiss nicht mehr genau wo – habe ich zudem gelesen, dass die Mutter Gottes gesagt haben soll, Deutschland erhalte so viele Migranten, wie sie an Kindern abgetrieben hat. Dieser Satz liess mich erschaudern, obwohl ich im südlichen Nachbarland beheimatet bin. Gottes Mühlen mahlen langsam, aber vortrefflich, sagt der Volksmund. Und er hat immer recht. Der… weiter lesen »
bellis
Wenn Wahlen etwas ändern könnten, wären sie schon längst verboten. Ein Großteil des Volkes wählt nicht. Bisher gab es nur Parteien mit einer 5%-Chance, die alle die Vernichtung Deutschlands wollen. Das Volk in der Mehrzahl ist manipuliert, dekadent und gottlos. Jahrzehntelanges Fernsehen hat die Lüge zur „Wahrheit“ gemacht und die Menschen zu bequem, um zu denken. Atheisten, Hedonisten und Konsumisten bevölkern Deutschland. Die Menschen in den neuen Bundesländern merken den „Braten“ eher, die können sich noch erinnern, wie man zwischen den Zeilen liest. Die Restchristen laufen einem Herrn Marx hinterher, der offen propagiert, dass er eine „Welteinheitsreligion“ anstrebt und einem… weiter lesen »
InaMariaSophie

ja, das ist wahr gesprochen! Aber wenn ich Mutter Theresa an dieser Stelle zitieren darf: „Die Welt ist so wie sie ist, je nachdem wie du und ich, wie wir unsere Arbeit im Weinberg des HERRN verrichten“ Die Eigenverantwortung darf nicht aus dem Auge verloren werden, es war immer in der Geschichte so- Wenige beeinflussen die Geschichte, Einzelne ändern den Lauf der Welt (sie altes und auch neues Testament).

Gottes Segen für uns alle!

carlo

Sehr wahr! Und der Souverän wird mehrheitlich weiterhin diese Parteien wählen.

Engelchen

Man hat das Volk in die Irre geführt und umerzogen.
Warum aber zum Teufel ließ es sich betrügen?
Es ist ja nicht erst seit gestern so.

voltenauer
Es ist ein Programm welches schon seit über 100 Jahren !!!!!!!! so läuft. Der einzelne Bürger selbst ist nicht mal so schuldig wie man oft denkt. Beispiel Deutschland: Die „Demokratie“ in der Weimarer Republik wurde den Menschen, na ich will nicht sagen aufgezwungen, sondern übergestülpt. Die Scheindemokratien in Deutschland und den anderen europäischen Staaten nach dem zweiten Weltkrieg ebenfalls. Die Leute haben es nur jahrzehntelang nicht gemerkt (langsam merken sie es aber, weil dieses „System“ mit der Zeit systembedingt seine Krallen zeigen „muß“, es geht eben nicht mehr anders). Noch einmal zu meinem ersten Satz oben: Das „Programm“, jawoll Programm,… weiter lesen »
Katharina

Zur Taqyya/Mudarah der „Charta“ und der Aussage des FDP-Mitglieds und heutigen Vorsitzenden des Mini-Vereins namens „Zentralrat der Muslime“ (ZDM)Aiman Mazyek gibt es eine Quelle:
Am 5. März 2002 fand in einem vollbesetzten Saal des Berliner Hilton-Hotels eine Podium der Hanns-Seidel-Stiftung zur sogenannten Islamischen Charta statt. Auf dem Podium saßen:
Gernot Facius, als Moderator, Journalist DIE WELT
Dr. Rainer Glagow, Leiter der HSS-Verbindungstelle Berlin
Dr. Hans-Peter Raddatz
Prof. Tilman Nagel
Pfarrer Ludwig Mehlhorn
Aiman Mazyek, damals Pressesprecher des Zentralrats der Muslime

Quelle:
Hans-Peter Raddatz,
Allahs Schleier – Die Frau im Kampf der Kulturen
München 2004

fredius

Frenzel und Matthias Gilbert @ Ihre Einschätzung ist richtig. Wer den Islam un-
erschätzt, wird einmal aufwachen und den Tatsachen ins Auge sehen müssen. Die
Regierungen und auch Franziskus, wissen um die Gefahren die mit einer Islamini-
sierung einhergehen, aber sie sprechen von Dialog, Eingliederung und Barmherzig-
keit. Die Völker werden eingeschläfert, die Gefahr verharmlost und kleingeredet.
Man könnte meinen, sie Folgen irgendwelchen Vorgaben, oder sie sind geistig ge-
dopt.

voltenauer

Glauben Sie, dass die geistig gedopt sind, oder dass sie irgendwelchen Vorgaben folgen ?

Galilei

Ob der Islam zu Deutschland gehört, weiß ich nicht, da ich die deutschen Verhältnisse nicht genug kenne. Er gehört aber mit Sicherheit zu Österreich. Grundlage ist das Islamgesetz aus dem Jahr 1912, das eine Reaktion auf die staatsrechtliche Annektion von Bosnien und Herzegowina in die Österr.-Ungarische Doppelmonarchie war. Damit wurden die Muslime mit den Angehörigen anderer Religionen gleichgestellt. Heute ist der Islam eine von 16 als Körperschaft öffentlichen Rechts anerkannte Religionsgemeinschaften und gehört daher selbstverständlich zu Österreich wie alle anderen Religionsgemeinschaften auch.

Hippolyt
@Galilei Hm, rechtlich wird das schon so sein. Die Begründung ist aber ziemlich dünn. 1912 eingeführt, weil Bosnien-Herzegowina annektiert wurde. Eben, das war aber für ein Stück Neo-Österreich, das nur sechs Jahre später, davon vier Jahre Krieg, schon wieder perdu war. Das Gesetz bezog sich also auf einen Teil, der mitnichten zum Österreich in den Grenzen von 1919 gehört, das ein gutes Stück von Bosnien-Herzegowina entfernt ist. In Den Grenzen von 1919 gab es wohl keinen Bedarf für dieses Gesetz. Es also für die heutigen Verhältnisse (zwei Weltkriege später usw.) heranzuziehen, klingt nach einem Taschenspielertrick gefinkelter Verwaltungsjuristen. Wahrscheinlich hatten die… weiter lesen »
Galilei
@hippolyt, Ihre Argumentation geht am Problem vorbei. Sie haben meine Argumentation völlig missverstanden. Ich wollte mit dem Verweis auf 1912 nur darauf hinweisen, dass es in Österreich eine sehr lange Tradition der Integration der Moslems in die Gesellschaft gibt. Das einzige, was heute wirklich gilt, habe ich in meinem Beitrag genau erwähnt: Österreich hat keine Trennung von Staat und Religion, sondern setzt auf das Prinzip Kooperation. Das zeigt sich in der rechtlichen Form der staatlich anerkannten Relegionsgemeinschaften. Und der Islam ist in Österreich seit 1979 eine anerkannte Religionsgemeinschaft. Damals konstituierte sich die IGGiÖ (Islam. Glaubensgemeinschaft in Österreich) gemäß Islamgesetz 1912.… weiter lesen »
Hippolyt
@Galilei Ja, natürlich ist das ein Taschspielertrick. 1912 wurde ein Gesetz erlassen, um einen neuen Landesteil mit einem Drittel moslemischer Bevölkerung zu integrieren. Nur sechs Jahre später war dieses Gebiet und die moslemische Bevölkerung Perdu. Kein Mensch wäre im Österreich von 1919 auf die Idee gekommen, ein Islamgesetz zu erlassen. Wozu auch. Es gab keine Moslems.Das Gesetz wurde einfach als toter Buchstabe liegengelassen wie Hunderte andere Bestimmungen aus dem Kaiserstaat, ohne jeden Hintergedanken. Es hat sich einfach niemand dafür interessiert, Hätte sich jemand, wäre das Gesetz gefallen. 1979, ganze 60 Jahre später, das sind zwei ganze Generationen, hatte man durch… weiter lesen »
zeitschnur

Im Gesetz von 1912 steht aber was Eingeschränkteres. Da steht, dass nach der hanafitischen Rechtsschule der Islam als unabhängige Religionsgemeinschaft anerkannt wird. Alles andere also NICHT!

Staatsreligion war jedoch die katholische Religion, und der hanafitische Islam musste sich unterordnen.

http://www.bundesheer.at/pdf_pool/publikationen/12_iie_islam_aut.pdf

Das ist eine wesentlich andere Konstellation als dieses undifferenzierte „DER Islam gehört zu Deutschland“!

Galilei
Sie haben es offensichtlich immer noch nicht verstanden. Es gilt die jetzige Rechtslage! Ich wiederhole mich: seit 1979 ist die IGGiÖ anerkannte Religionsgemeinschaft und seit 2015 gibt es ein neues Islamgesetz mit einer Unterordnung unter die Gesetze des österr. Staates (nicht unter die kath. Religion, denn eine Staatsreligion gibt es Gott sei Dank nicht mehr). Der Islam gehört also zu Österreich, ob Sie es nun wollen oder nicht. Es steht Ihnen natürlich frei, dies nicht zu wollen. Dazu bedarf es einer Gesetzesänderung auf nationaler und wahrscheinlich auch auf europäischer Ebene. Mittel dazu sind vorhanden, z.B. ein Volksbegehren. Man muss dafür… weiter lesen »
zeitschnur

@ Galilei

Ich hab Sie schon richtig verstanden und wollte Ihrem Satz, es existiere in Österreiche „eine lange Tradition der Integration“ entgegenhalten, dass das nun mal nicht der Fall ist.

Das Gesetz von 1912 hat keine Tradition begründet – das ist der springende Punkt.

Ich stimme im wesentlichen @ Hippolyt zu.

zeitschnur
Danke für den erneut sehr guten Artikel! M.E. gehört der Islam ebenfalls nicht zu Europa – nicht nur nicht zu Deutschland. Aus einem einfachen Grund, den Sie auch nennen: Der Islam ist historisch und philosophisch ein ausdrücklich antichristlich konzipiertes Konstrukt, das sich in seiner zentralen Glaubensaussage darauf konzentriert, die allerheiligste Trinität zu leugnen und nach der christlichen „Verfälschung“ des „wahren Glaubens“ den Monotheismus wieder herzustellen. Seinen Propheten sieht die Religion als „Besiegelung“ der göttlichen Offenbarung an und setzt damit der Intention nach den Sohn Gottes ab. Es spricht m.E. viel dafür, dass im Islam ein Großteil christlicher Irrungen, Häresien und… weiter lesen »
Jeanne dArc
@zeitschnur – Daran habe ich auch schon manchmal gedacht, ob uns im Islam nicht ein Spiegel entgegentritt, der die eigene Sündhaftigkeit der Streiterei ( z.B. Abtrennung der Ägyptischen Kirche 451 n.Chr. und später weitere Abtrennungen vom Primat Petri bis zum Protestantismus), des Antijudaismus und der Frauenverachtung, wie Sie es sagten, und vieles mehr, widerspiegelt. Was ich auch nicht verstehe ist, warum so viele Kirchenverantwortlichen die lebendige Einheit mit Jesus Christus verloren haben und keine lebendige Glaubensverkündigung mehr haben. Es erinnert mich an die Worte Jesu Christi in Matthäus Kapitel 23. Europa muss wieder gläubig werden und sich zu seinem Herrn… weiter lesen »
Leo Laemmlein
Der verschwiegene Vergewaltigungs-Dschihad von Asylforderern: Überblick über Vergewaltigungen der letzten 7 Tage Das Kölner Sex-Pogrom – qualitativ und quantitativ ohne Beispiel in der europäischen Friedensgeschichte – ist nur die Spitze des Eisbergs. Auch die organisierte Desinformationskampagne der deutschen Fernsehsender – allen voran ARD und ZDF – zu diesem unfassbaren Großverbrechen kann die Verantwortung des frauenfeindlichen Islam weder negieren noch relativieren. Doch dass dieser massenhafte und geplante Sex-Dschihad inmitten Deutschlands möglich war, ist allein der Politik Merkels zu verdanken. *** Michael Mannheimer, 19.1.2016 Kölner Sex-Pogrom ist nur die Spitze des Eisbergs Migranten feiern in Deutschland mittlerweile ungestraft regelrechte Vergewaltigungs-Orgien und Sex-Exzesse.… weiter lesen »
lazarus christ
Es ist allgemeine Lehre des Islam, die Weltherrschaft zu übernehmen. Was die Türken vor Wien und in der Seeschlacht von Lepanto militärisch nicht geschafft haben, versuchen sie es heutzutage unterschwellig gesellschaftlich. Und wenn sie das hier in Europa geschafft haben würden, dann wäre Schluss mit der grenzenlosen Toleranz. Sie haben nur den richtigen Zeitpunkt abgewartet, um Europa zu erobern, nämlich zu einer Zeit, in der die Säkularisierung dermaßen fortgeschritten ist, dass diese Gesellschaft sich gar nicht dagegen verteidigen kann. Wenn Europa nicht endlich wieder mehrheitlich christlich wird, wird es den Kampf gegen den Islam verlieren, denn Waffen führen nur noch… weiter lesen »
voltenauer

Der Papst soll ……
Das wird er nicht tun, denn er darf es nicht !!

Engelchen

Hintermänner! Nicht wahr?
Im übrigen bin ich ganz Ihrer Meinung – ganz oben auf der Seite – bezüglich „des“ Feindes des Volkes. Tut mir leid, ich habe mich verkürzt ausgedrückt und die unscharfe Ironie ging dabei flöten.

lazarus christ

Hallo voltenauer!
Warum soll er nicht dürfen?
Das ist ein Befehl der Gottesmutter.
Er muss ihr genauso gehorchen, wie jeder „kleine normale“ Christ.
Wenn sie sagt, wir sollen täglich den Rosenkranz beten, dann sollten wir es auch nach Möglichkeit tun.
Es haben schon zu viel Päpste nicht auf sie gehört!!!!

Matthias Gilbert

Ich denke, dass faktisch keine Chance besteht, die Islamisierung zu verhindern. Der einzige echte Wert dieser Gesellschaft ist der hemmungslose Hedonismus. Wenn das Bekämpfen der Islamisierung nun mit mehr Anstrengung als Lust verbunden ist – und das ist es –, dann wird man darauf verzichten. Houllebeque hat schon recht mit seiner Romanfigur, die zum Islam konvertiert , weil es bequemer und sexuell gefälliger ist.

Franzel
Unser Problem in Deutschland sehe ich darin, daß es so gut wie keine Widerstandskraft gegen den Islam gibt. Es gibt nicht mal ein Problembewußtsein bzgl. des Islams. Danke liebe zeitschnur für die kurze wie umfängliche Aufklärung darüber. Es gibt ja auch kaum noch Christen. Wenn man sich die Menschen betrachtet, dann sieht man, was zählt: irgendeine Ideologie sowie Konsum, Ablenkung, „Erfolg“, Individualismus bis zum Tätowierung-Exzeß usw. und das Fleischlische: das mit Genuß und Absicht meist gelebte verkehrte Leben ohne den dreifaltigen Gott. Die Kirchenoberen predigen Dialog mit dem Islam und zerstören gleichzeitig alle Gebote und alle Glaubensinhalte. Bischöfe genehmigen offen… weiter lesen »
voltenauer

Es ist ein allumfassendes Programm !!
Danke für Ihre schonungslose Bestandsaufnahme.
Vor allem das deutsche Volk hat keine Widerstandskraft mehr.
Es ist einfach so, nicht mehr und nicht weniger !!

Engelchen

Das Programm umfaßt wirklich alles. Das ganze westliche System wird kollabieren. Vermutlich gehört auch das zum Programm.
Die Hintermänner sind aber auch nicht unfehlbar.
Ihr Vorteil wird bloß darin bestehen, Fehler korrigieren zu können, weil sie ja in großen Zeiträumen agieren.

Jeanne dArc
Auch wenn alles noch so verworren und negativ aussieht. Erinnern wir uns: Die Muttergottes sagte „Am Ende wird mein unbeflecktes Herz triumphieren !“. Ich bin nicht bereit diese Hoffnung aufzugeben. Wer weiß wie sich alles noch entwickelt. Wenn wir beten findet unser Herrgott immer Lösungen und Wege. Propheten sagten vieles voraus, was jetzt eintrifft, nur festgeschrieben im Stein ist es nicht. Anna Maria Taigi sagte, dass vieles was von den Widersachermächten im Irdischen auf uns zukommt durch Gebet und Opfer (Sühneopferleiden) abgelindert oder sogar abgewendet werden kann. Es wird schwierig werden, aber beten wir zusammen mit der Muttergottes. Unsere Hilfe… weiter lesen »
Franzel
Ja, Jeanne dArc, das Gebet, besonders auch das Rosenkranzgebet, ist mächtig und hilft einem auch selbst, nicht mutlos zu werden, da wir in aller Regel auch sonst keinen Beistand haben. Und die hl. Jeanne d`Arc würde heute zum Gebetskreuzug aufrufen- laut und deutlich. Die Bischöfe sind wie man weiß meist keine Hirten, sondern vielmehr Wegbereiter und Mitmacher von Schlechtem. Diese wollen auch keine Hirten sein. Auch dorts gehts wie oftmals in der „Welt“ um Karrieren und „Erfolg“. Die Not der Menschen bedrückt sie folglich auch nicht: sie haben ja genug mit sich selbst zu tun. Die Not unseres Herrn und… weiter lesen »
Jeanne dArc
@Franzel — Ja, ich habe es oben bei meinem post zu @zeitschnur schon geäußert, dass hier einiges schief läuft und schon in der Vergangenheit schief gelaufen ist. Unter anderem z.B. die Streiterei im Frühmittelalter und später, wo sich Teile des Leibes Christi vom Primat Petri abgespalten haben (451 n.Chr. die Ägyptischen Kirchen usw.) u.v.m. In unserer Katholischen Kirche gibt es seit geraumer Zeit so gut wie keine lebendige Glaubensverkündigung mehr. Die lebendige Beziehung mit unserem Herrn Jesus Christus ist kaum mehr da und von vielen wird sie abgelehnt. Übrigens hat Kardinal Burke zu solche einem Rosenkranz-Gebetssturm neulich aufgerufen, s. hier:… weiter lesen »
Leo Laemmlein

Ich glaube trotz allem: Deutschland wird niemals islamisch werden!
Der folgende Artikel ist nicht christlich. Aber wer mehr darüber erfahren will, wie es heute in unserem Land gärt, sollte hineinschauen.
http://globalfire.tv/nj/16de/politik/03nja_revolution_beginnt_bei_der_polizei.htm

zeitschnur
Ehrlich gesagt, Herr Lämmlein, finde ich den Text, den Sie da verlinken, unter jedem Niveau, er ist hochaggressiv, parolenhaft, agiert mit unappetitlichen Vokabeln und hat ein sehr schiefes Weltbild. Ich bezweifel, dass man mit Unappetitlichkeit die Unappetitlichkeit besiegen kann. Ob allerdings das Horrorszenario so einfach aufgeht, das sich der ebenfalls politisch absolut rechtsradikal struktierte Islam da ausmalt, steht auf einem anderen Blatt. Ein großer Teil dieser Community leidet, wenn er religiös ist, an einer geradezu peinlichen Selbstüberschätzung. Schaut man sich aber die glorreichen islamischen Länder an, dann packt einen das Grausen: failed States, Mord und Totschlag, Fanatismus in wachsendem Maß,… weiter lesen »
Leopold Lothringen

Der Islam gehört weder zu Deutschland noch zu irgend einem Staat der Welt. Er muss bekämpft werden, mit allen rechtlichen, wie auch christlichen Mitteln. Maria, die Mutter Gottes wird uns leiten, wenn wir beten.

Beten wir Auch jetzt schon, für den nächsten Papst, damit dieser Oberhirten erneut klare Worte findet, und die Kirche wieder zu Ihren Missionen zurück führt : die der Bekehrung der Heiden, darunter der Muslime, die immer noch in der Dunkelheit sind.

zeitschnur
Irgendwie war Leo XIII. auch an dem Punkt „hellwach“ und sensibel für echten Probleme der kommenden Zeit, wie sein „Weihegebet“ an den Erlöser des Menschengeschlechtes“ uns zeigt. Interessant, dass bei Kathpedia im Text bei „Annum sacrum“ das Wesentliche gestrichen wurde! http://www.kathpedia.com/index.php/Annum_sacrum_%28Wortlaut%29#Segen_der_Herz-Jesu-Weihe: „Sei endlich auch der König über diejenigen alle, welche immer noch im alten Aberglauben des Heidentums leben, und versage ihnen nicht die Befreiung aus der Finsternis und die Berufung zu deinem Eigentume im Lichte und Reiche Gottes“ Eigentlich heißt das gebet nämlich so: „Sei Du König über alle, die immer noch vom alten Wahn des Heidentums oder des Islams… weiter lesen »
lazarus christ

Hallo zeitschnur!
Meines Wissens ist dieser Abschnitt von Papst JohannesXXIII gestrichen
worden.

zeitschnur

…welchen von den beiden? Der vom Weihegebet 1899 oder der von dem Motu proprio von 1885? Ich habe ja zwei verschiedene Gebet erwähnt.

lazarus christ

der vom Weihegebet. Steht so im Gebetsschatz von A.M.Weigll

lazarus christ

der vom Weihegebet. Steht so im Gebetsschatz von A.M.Weigl.

zeitschnur

Danke für die Antwort – das kann sehr gut sein, dass es der Roncalli-Papst war, der das verändert hat.
Das große Gebet an den Erzengel Michael aus dem Motu proprio von 1888 (es ist 1888 – ich hab die Jahreszahl falsch angegeben! Verzeihung!) hat jedenfalls Pius XI. (Achille Ratti)um die entscheidende Passage „gesäubert“.

Flory

Von der Schlagzeile her gesehen kein für Katholisches passendes Thema, auch die katholische Lehre widerspricht den Grundrechten in so manchem Bereich, die Grundrechte sind freimaurerisch-amerikanisch , dem menschlichen Zusammenleben weitgehend zuträglich, aber…..

zeitschnur
Die katholische Lehre beinhaltet keine politische Agenda. Insofern ist es problematisch, die Glaubensdogmen gegen die politischen Menschenrechte auszuspielen. Es ist nicht Lehre der Kirche, dass ein Gemeinwesen theokratisch sein muss. Die staatliche Potestas erfüllt eine natürliche, gottgebene Autorität in den Grenzen des natürlichen Sittengesetzes, das jeder Mensch kennt. Die Menschenrechte stimmen also im wesentlichen mit dem „Naturrecht“ überein und beziehen sich auch direkt darauf, verstehen sich selbst so. Diese Rechte kommen dem Menschen von Natur her, von seiner natürlichen Würde her zu. Allerdings haben die islamischen Staaten eine eigene Menschenrechtsagenda definiert, die von der westlichen abweicht. Bei ihnen rührt dies… weiter lesen »
Pilger
Es gibt Fakten die mancher Kardinal und der eine oder andere mit Naivität gesegnete Dorfpfarrer nicht wahr haben möchten sie leben lieber in ihrer plüschig weichen und harmonischen Welt der schwer dramatisierten „Flüchtlinge“ die im Familienverbund unter Einsatz ihres Lebens und des letzten Cent ausgemergelt und von der Flucht erschöpft mit letzter Kraft die Grenze zu Deutschland erreichen. Ich halte es nicht mehr aus – Ein Protokoll http://www.welt.de/print/wams/hamburg/article151089911/Ich-halte-es-nicht-mehr-aus.html Was soll ich dazu noch schreiben? Außer das ich der Überzeugung bin das die Politik des geschlossenen allerdings nicht verschlossenen Schlagbaums alternativlos ist. Tatsächlichen Flüchtlingen politisch verfolgten etc. ist natürlich zu helfen.… weiter lesen »
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