Existiert eine „organisierte Bewegung“ gegen Papst Franziskus?

Andrea Tornielli bei der Übergabe des Gesprächsbuches "Der Name Gottes ist Barmherzigkeit" an Papst Franziskus
Andrea Tornielli bei der Übergabe des Gesprächsbuches "Der Name Gottes ist Barmherzigkeit" an Papst Franziskus

(Rom) Andrea Tornielli gilt in Rom als „Haus- und Hofvatikanist“ von Papst Franziskus. Er genießt das Privileg, leichten Zugang zum katholischen Kirchenoberhaupt zu haben. Vor wichtigen Initiativen ist Tornielli ständiger Gast in Santa Marta. Seine Informationen stammen aus erster Hand. Zudem berät er den Papst in Sachen Öffentlichkeitsarbeit und handelt als dessen indirektes Sprachrohr. Je nach Planung und Notwendigkeit, kündigt Tornielli in seinen Artikeln Schritte des Papstes an oder versucht ihnen nach Kritik eine offizielle Deutung zu geben. Dazu gehört es auch, gelegentlich etwas geradezubiegen.

In Argentinien nimmt die Journalistin Elisabetta Piqué, die Rom-Korrespondentin der Tageszeitung La Nacion, eine Sonderstellung ein. Die Papst-Freundin legte bereits 2013 die Biographie „Francisco. Vida y Revolución“ (Franziskus. Leben und Revolution) über ihren Landsmann auf dem Papstthron vor.

Beide, Tornielli und Piqué, sehen ihre Aufgabe darin, die Worte und Taten des Papstes medial in ein gutes Licht zu stellen. Sie erfüllen damit, wenn auch indirekt, gerade in diesem Pontifikat eine nicht zu unterschätzende Aufgabe. Papst Franziskus gibt nach wie vor Rätsel auf. Um genau zu sein, werden die Rätsel mit der Zeit nicht weniger.

Widersprüchlichkeiten erschweren eine Interpretation seines Denkens und Handelns. Torniellis Artikel, die in der Tageszeitung La Stampa und dem Internetportal Vatican Insider erscheinen, sind eine Garantie: Sie geben, ob ausdrücklich erwähnt oder nicht, die Intention des Papstes wieder.

Das Tornielli-Interview in "La Nacion"
Das Tornielli-Interview in „La Nacion“

Tornielli-Interview für La Nacion

Elisabetta Piqué ließ nun Andrea Tornieli in La Nacion zu Wort kommen. Anlaß für das Interview war das soeben erschienene Gesprächsbuch von Tornielli mit Papst Franziskus„Der Name Gottes ist Barmherzigkeit“. Auch dabei erfährt man einiges, was in Santa Marta gedacht wird.

„Für einen organisierten Sektor, macht der Papst nichts richtig“, wird Tornielli im Titel zitiert. „Der renommierte italienische Vatikanist, Autor eines Gesprächsbuches mit Franziskus, zeigt sich erstaunt über die systematischen Angriffe einer konservativen Gruppe gegen den argentinischen Papst“, schreibt Piqué.

Im Interview kommen Piqué und Tornielli auch auf Kritik an Papst Franziskus zu sprechen.

Piqué: Doch in den vergangenen Monaten sind Dinge geschehen, die man zuvor nie gesehen hat, wie der Brief, den 13 Kardinäle während der vergangenen Synode dem Papst geschrieben haben, darin seiner Autorität trotzten und ihn fast der Manipulation beschuldigten.

Tornielli: Als Paul VI. die Enzyklika Humanae Vitae veröffentlichte, gab es Papiere mit sehr heftiger Kritik. Doch es stimmt, bei der Synode gab es einen Moment der Spannung. Und mir scheint, daß es eine organisierte Bewegung gibt, die alle Medien nützt, einschließlich Internet, um Zwietracht und Kritik am Papst zu verbreiten. Was mich dabei erstaunt, ist, daß sie jeden Tag etwas zu kritisieren finden. Für diese Bewegung macht der Papst nichts richtig, egal was er sagt oder tut. Das erstaunt mich sehr und diese Beharrlichkeit weist klar auf ein Vorurteil hin, denn es wird dabei nicht berücksichtigt, was er wirklich sagt und tut, wenn es nicht ins Klischee paßt.

Piqué: Kann diese tägliche Kritik an Franziskus, vor allem durch Blogs, die ihn beschuldigen, ein Populist zu sein, zweideutig in Fragen der Doktrin und das Papsttum zu entsakralisieren, ihm schaden?

Tornielli: Wenn die Kritik nicht aufrichtig ist, sondern auf der Grundlage von Vorurteilen erfolgt, wenn sie systematisch, ja sogar lächerlich wird, wegen ihrer Insistenz und ihrer Haltlosigkeit, wendet sie sich am Ende gegen jene, die sie äußern.

Papst Franziskus über Kritik informiert

Das Interview bestätigt, daß Papst Franziskus über die Kritik an Aussagen und Entscheidungen an ihm informiert ist. Das wurde frühzeitig deutlich, als Franziskus, am 1. November 2013 seinen intellektuell hochstehenden, aber auch härtesten Kritiker, den katholischen Rechtsphilosophen Mario Palmaro anrief. Mario Palmaro war damals bereits von schwerer Krankheit gezeichnet, der er kurz darauf erliegen sollte.

Die Existenz einer „organisierten Bewegung“, die „systematisch“ Papst Franziskus kritisiert, mag ein persönlicher Eindruck Torniellis sein, für den er aber keinen Beleg nennt. Zweifelhaft erscheint, daß Papst-Kritikern „alle Medien“ zur Verfügung stehen. In der Tat bleiben, nimmt man Torniellis und Piqués Aussagen zusammen, nur „Blogs“ übrig. Das Internet, aufgrund seines freien Zugangs, scheint also das einzige Medium zu sein, wo Kritik am derzeitigen Papst geäußert werden kann. Das sagt einiges über das Medium Internet aus, mehr aber noch über Presse und Rundfunk.

Interessant ist das insofern, als der argentinische Zeremoniär des Papstes, Msgr. Guillermo Xavier Karcher, in Interviews, erstmals im April 2014, sagte, der Papst lese eine einzige Tageszeitung, La Repubblica, und die täglich für ihn vorbereitete Pressemappe. Er nütze aber weder Internet noch könne er mit einem Computer umgehen. Kurienerzbischof Claudio Maria Celli, der Vorsitzende des Päpstlichen Rats für die sozialen Kommunikationsmittel, sagte am 23. Juni 2015 beim Forum Europa in Bilbao, der Papst habe ihm am 18. Juni in Santa Marta anvertraut: „Ich weiß, daß ich viele Blogs gegen mich habe.“ Eine Aussage, die er nur aufgrund der Informationen anderer tätigen konnte.

Tornielli tut Kritik an Papst Franziskus pauschal ab

Auch für die Behauptung, die Papst-Kritik sei „nicht aufrichtig“, beruhe auf „Vorurteilen“ und sei daher „haltlos“, nennt Tornielli kein Beispiel.

Konkret dient die Stelle im Interview damit nur einer generellen Diskreditierung von jeder Kritik an Papst Franziskus.

Eine „organisierte Bewegung“ gegen Papst Franziskus konnte von uns bisher nicht festgestellt werden. Was Katholisches.info betrifft können wir versichern, nicht auf der Suche nach Handlungen von Papst Franziskus zu sein, die kritisiert werden könnten. Wir halten weder Kontakt zu irgendeiner Gruppe , die gegen Papst Franziskus oder sonst irgendwen Ränke schmiedet noch zu einer „organisierten Bewegung“, von der wir noch nichts gehört haben und deren Existenz wir daher der Phantasie von Andrea Tornielli zuschreiben.

Als Redaktionsleiter will ich aber nicht leugnen, manchmal am Morgen mit dem sorgenvollen Gedanken aufzustehen, welche Neuigkeiten der Papst inzwischen bereithält. Man würde wohl übertreiben, wollte man behaupten, man hätte einen besonders vertrauenserweckenden Eindruck gewonnen. Noch weniger können wir dem Anspruch von Franziskus-Verehrern etwas abgewinnen, ständig den Heiligen Geist zu bemühen, und diesen je nach Bedarf gegen Überlieferung, Schrift und Lehramt auszuspielen.

Das alles aber erfüllt nichts von dem, was Tornielli und Piqué kritisieren.

Im Gegensatz zu Tornielli und Piqué sind wir in unserer Berichterstattung jedenfalls unabhängiger und unparteiischer, da wir keinerlei Nahverhältnis zum Subjekt der Berichterstattung unterhalten im Gegensatz zu Piqué, die mit Franziskus seit Jahren befreundet ist und der ihre Kinder getauft hat, und im Gegensatz zu Tornielli, der seit dem 13. März 2013 mit einem Fuß in Santa Marta wohnt, und diesem Pontifikat eine ganz außergewöhnlich privilegierte Stellung verdankt.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Radio Vaticana/Secretum meum mihi (Screenshots)

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Ballflachhalter

Dieser Papst ist ein Heiliger- Basta!

Marienzweig

@Ballflachhalter
Ich würde Papst Franziskus eher als Promi-Star bezeichnen wollen denn als Heiligen.
In einem Nachbarort hängt sein Konterfei überlebensgroß schon über ein Jahr an der Aussenfassade der katholischen Kirche. Jedesmal beim Vorüberfahren werde ich an die herrschende Pop-Kultur erinnert und ihre Anhimmelung durch noch unkritische Jugendliche.

Antitaedium

@Ballflachhalter:

Lächerlich. Vor allem die „Begründung“ („Basta!“). Nicht der Ball, sondern das Niveau wird mit solchen Kommentaren flach gehalten.

Ballflachhalter

@ Anti usw.
danke fuer die Einschätzung meines Basta als Begründung und meine Einordnung.
Der Friede sei mit Dir!

Ecclesia

Lieber @Ballflachhalter, wie kommen sie zu dieser Erkenntnis, meinen sie das im Ernst ?

Ballflachhalter

@ Ecclesia
Mich beeindruckt Ihr bescheidener Nick. Wenn ich etwas sage, meine ich das im Ernst.

voltenauer

An Ballflachhalter,
war Papst Bendedikt denn auch ein Heiliger ?

zeitschnur

Worin bestehen die Zeichen der Heiligkeit?

Ballflachhalter

Es sind da vielfältige Zeichen- seine Demut, sein tiefer Glaube,
seine Authenzität, seine echte Frömmigkeit, seine Liebe zu Gott und den Menschen und und und….

zeitschnur

Was Sie nennen, sind alles Eigenschaften, die nur der liebe Gott kennt und die allenfalls, wenn überhaupt, erst nach diesem Erdenleben beurteilt werden können.

Um aber zu Lebzeiten bereits eine „Heiligkeit“ zu vermuten, müssten Sie da schon handfestere Zeichen nennen können. Und auch dann wäre es fraglich, denn auch der Böse tut Wunder, kennt die Tradition und sitzt „auf den Hörnern des Altares“, wie man im Altertum schon wusste.

Leo Laemmlein

Der Stolz kennt viele Verstecke. Sein schlimmstes Versteck ist die Demut.

Ano Nym

Bereits zu Lebzeiten heilig sprechen und in den Himmel hinauf loben?
Bereits Kinofilme (siehe Italien) über sein Leben machen?
Zentnerweise Bücher über ihn produzieren, einem Autoren-Wettlauf gleich?
Von den meisten erbitterten Kirchen-Feinden der Vergangenheit ganz plötzlich tonnenweise süßliches Lob einheimsen?

Interessante Art, „Heiligkeit“ zu definieren. Aber wir sind es ja mittlerweile gewöhnt, dass Begriffe in dieser modernistischen Neuzeit auch mitunter auf einmal das Gegenteil bedeuten können von dem, was ihr ursprünglicher Sinn war.

Nichts ist, wie es scheint. Nur vom Himmel aus sieht man gut.
(Uns kleinen Ameisen fehlt dazu sowohl der Abstand als auch die Perspektive!)

sina

S C H M A R R N!!!

fredius

Ballflachhalter @ Franziskus ein Heiliger ? Das kann nur ein kirchlich Angestell-
ter behaupten, ausgerechnet Franziskus. Was verstehen Sie unter Heiligkeit ? Der
derzeitige Pontifex der dabei ist, die Grundmauern des katholischen Glaubens zum
Einsturz zu bringen, entbehrt jeglicher Heiligkeit. Das Zujubeln der Presse, Me-
dien und Öffentlichkeit beweisen Weltgeist und nicht Heiligkeit.

Adrien Antoine
Bester @Ballflachhalter, Um heilig erklärt werden zu können, muß man erst tot sein. Vor 60 Jahren hat die CDU dann einmal betr. Adenauer und einer wackligen Wiederwahl bei einem Prälaten nachgefragt, ob icht auch einmal „scheintot“ gelten würde…(wobei dann natürlich auch die Heiligkeit nur „scheinh..“ würde…):-) Bei Ihrem Nickname mußte ich jedoch an den großen Fußballtrainer Raymond Goethals denken: fußbällerisch Urgestein, stets in einem älteren verwaschenen Trainingsanzug und einem alten Regenmantel auf dem Feld, der schon hochbejahrt die belgische Nationalmannschaft bis in die Halbe Finale der Weltmeisterschaft brachte und kurz vor seinem Tod noch mit Olympique Marseille französischer Nationalmeister wurde.… weiter lesen »
Marienzweig

Adrien Antoine!
Schön, dass Sie immer wieder an Ihr Versprechen des Übersetzens denken.
Ich hoffe sehr, dass Ihnen dies allmählich nicht zur Last wird.

Kirchen-Kater

Aquila non captat muscas – Ein Adler fängt keine Fliegen

Kirchen-Kater

Dieses Trampeltier auf dem Papstthron ist weder heilig noch Papst.
Da können Sie tausendmal „Basta“ sagen.
Das ist ein Rabauke, der sich eitel in seiner Rolle gefällt.

Konrad Georg
Sehr geehrter Herr Nardi, Konservative, damit sind hier die Traditionsbewußten gemeint, neigen in der Regel nicht zu Aufständen und deshalb zuvor auch nicht zu Netzwerken, wie sie Revoluzzer im Gegensatz dazu brauchen, um ihre verfehlten Ideen umzusetzen. Nein, durchzudrücken! In der Tagespost stand ein Artikel, der als Lesehilfe für das Papstvideo zu verstehen war. Sie stehen also nicht allein da. Der Chefredakteur einer Kirchenzeitung machte mich in einem Gespräch darauf aufmerksam, daß er vorsichtig sein müsse bei der Auswahl der Autoren und Texte. Beanstandungen kämen von gewichtigen Leuten. Wirtschaftliche Interessen müßten auch berücksichtigt werden. Die Leserschaft hat Schwindsucht wie die… weiter lesen »
hedi züger
Haben Sie herzlichen Dank für Ihre treffende Einschätzung. Die selbe Sorge quält mich seit Anbeginn dieses Pontifikates. Für mich ist und bleibt der Papst der Vicarius Jesu Christi mit allen damit gegebenen Auflagen. Aber der Blick in die Vergangenheit zeigt, wie sehr Menschliches bei den Amtsträgern doch ist und bleibt. katholisches.info sage ich grossen Dank – es hilft mir durch dieses Tal der Tränen zu gehen im Bewusstsein: solamen miseris socios habuisse malorum dh. ich bin auf meinem Weg zu Gott nicht allein. Allerdings sind die Warnungen, den Papst nicht zu dämonisieren nicht unbegründet. Wenn das organisiert geschehen würde, könnte… weiter lesen »
Ecclesia

Danke Giuseppe Nardi für diese Klarheit!

Prochristo1

Wenn die anti-christlichen Massenmedien der Jahre 2013-2016 einen Papst derart „vergöttern“, heisst das einiges…

Hans
Alles das, was Konrad Georg sagt habe ich schon einmal gehört. Die Abhängigkeit der katholischen Presse von den Fleischtöpfen!!! Als letzter warnte S.E. Erzbischof Dyba vor diesen Abhängigkeiten. Was unsern jetzigen Papst angeht, so muss man nur seine diversen Aussagen ansehen, die mit der traditionellen Lehre oft nicht übereinstimmen. In den Aussagen, Perlen und Interviews erkenne ich die Lehre der Kirche wie in einem Zerrspiegel. Die Elemente der Lehre sind erkennbar aber verzerrt, manches Essentielle fehlt. Was nicht zur Lehre gehört wie die Klimatheorie wird in den Rang einer Glaubenslehre erhoben. Ich kann mich des Eindruckes nicht erwehren, dass die… weiter lesen »
zeitschnur
…das geht einem allerdings, wenn man erst mal mit nüchternem Sinn die Texte früherer Päpste, auch derer lange vor dem Konzil ansieht, genauso: vieles ist verzerrt oder stimmt tatsächlich mit der Lehre, oft auch mit der Schrift alleine schon vom Wortlaut her nicht überein oder hat erschreckende innere Fehlrichtungen, meist nicht grob, aber in intellektuellen Nuancen, die nicht so leicht bemerkt werden… Nun ist ein Papst ja auch nicht unfehlbar. Das alleine reicht noch nicht, um ihn als Häretiker anzusehen und gegen ihn vorzugehen. Für mich gibt es da schon „Schweregrade“ an „Fehlbarkeit des Papstes“. Bei F. ist es leicht… weiter lesen »
zeitschnur
Es gibt fundamentale Kritk an F. Es gibt Bewegungen gegen F, aber sind sie wirklich organisiert? das kann ich nicht bis ins Letzte beurteilen, bezweifle es aber – es sei denn, es gibt Konsoirationen, die erst noch offenbar werden müssen. Dieser Papst ist eine mediale Cash-Cow, aber theologisch? Und klar: die Papolatrie der etzten 150 Jahre verbietet kritik am Papst. Eigentlich gut, dass dieser vorläufige Tiefpunkt des Papstamtes all diesen Götzendienern vor Augen führt, dass diese Papst-Fetischisierung einfach ein irrweg war. Fürchte aber, das lernen sie nicht: Sie werden hysterisch heulend auf die Knie sinken, wenn dann einer kommt und… weiter lesen »
Antitaedium
@Konrad Georg Leider sind die Reden zuweilen nicht nur fahrlässig, sondern, äußerst milde gesprochen, grobfahrlässig. Und bedauerlicherweise erweist sich Papst Bergoglio auch in dieser Hinsicht als inkorrigibel. Allen wird z.B. noch bewußt sein, welch unabsehbarer Schaden allein aus der Aussage: „Wer bin ich, um zu urteilen?“ erwachsen ist. U.a. berief man sich in einem US-Amerikanischen Staat auch auf diesen Ausspruch, um die sog. Ehe gleichgeschlechtlicher Personen einzuführen. Personen, die die Lehre der Kirche ablehnen, zeigten sich bei Demonstrationen mit Hemden, auf denen diese Aussage als „Slogan“ abgedruckt war. Die kirchenfeindlichen Massenmedien werteten praktisch einmütig die Bemerkung Bergoglios als augenzwinkerndes Einverständnis… weiter lesen »
Franzel

Apropos Scharfsinn @Antidaedium: unterschätzen Sie da bitte nicht Papst Bergoglio: der ist nämlich schlauer wie 3 Dumme zusammen genommen.

Thomas

@ Antitaedium

Wie erklären Sie sich dann die Wahl von Bergoglio? Wenn dies alles schon bekannt war bevor er ins Konklave eingezogen ist, dann frage ich mich, wie die Wahl überhaupt erfolgen konnte, besonders da sich ja die Kardinäle nicht nur aus dem linken Flügel an die Urne begeben haben.

Ballflachhalter

@ Antitaedium
Was hat Ihnen der Papst getan?

sina

Der Papst versucht, den wahren Glauben zu zerstören.
Das hat er getan. Und nicht nur @Antitaedium, sondern allen Christen….
Und: Einem Häretiker folge ich n i c h t! BASTA!

Thomas
Wer sind Sie den Ratschluß der Kirche und des Papstes infrage zu stellen? Das ist schon Häresie genug Ihnen nicht zu folgen. Oder legen Sie neuerdings den wahren glauben fest? Das ist anscheinend in der Kirche noch niemandem aufgefallen. Die Kirche ist nicht nur Europa und die, die am Staub in den Talaren festhalten wollten sollten die Universalität der Kirche begreifen. Was hier oben als fest betoniert scheint, ist in Afrika und Lateinamerika etwas ganz anderes, oder sprechen Sie dieses Christen auch den wahren glauben ab? Sehr kleingläubig von vielen hier Gott in vorgeschriebene Rahmen und Muster und Texte zwängen… weiter lesen »
sina
Aber selbstredend steht es mir frei, dem „Papst“ nicht zu folgen, wenn ich merke, dass er Häresien verkündet (und das zuhauf!!). Auch sehe ich es als meine Pflicht an, die Menschen darauf hinzuweisen (in Wort und Schrift). Und dies werde ich auch weiterhin tun. Und – ähm – mir folgen soll ja niemand. Den wahren Lehren der kath. Kirche (vom Herrn selbst gegeben) soll man folgen. Und nicht diesen Mietlingen, die man zuhauf in den modernistischen Kirchen antrifft. Alles Freimaurertum! Den wahren Glauben hat Jesus uns kundgetan – Herr Bergoglio unterwandert diesen…Und davor werde ich mein Umfeld warnen! Seien Sie… weiter lesen »
Thomas

Es gibt da eine Gruppe die seit 500 Jahren dem Papst nicht mehr folgt, vielleicht haben Sie ja Interesse an einer Mitgliedschaft?

Kostadinov
wir spielen hier auf diesem Forum Kick & Rush, den Ball flachhalten dürfen Sie gerne bei kath.net 😉 das Argument „Basta“ wird dort von den Bergoglio-Apologeten auch gern eingesetzt – vermutlich weil sie sonst keins haben das Positive an diesem Pontifikat ist, daß ich mich plötzlich selber informieren muß und eine eigene Meinung bilden muß, weil man sich auf das, was aus Rom kommt, nicht mehr verlassen kann: entweder versteh ich es nicht oder es verwirrt mich oder es klingt kerzengerade falsch. Habe mich noch nie so intensiv mit dem Glauben und der Lehre befasst wie jetzt angesichts der offensichtlichen… weiter lesen »
zeitschnur

Perfekt – das ist tatsächlich wahr, allerdings nur für den, der sich die Mühe macht.

Andere schlafen bequem weiter, entweder in Papstseligkeit oder im weichen Bett der selbst zugesprochenen Stellvertretung des Stellvertreters.

Suarez
Lieber Kostadinov, das Niveau auf kath.net – ich schaue ab und an mal interessehalber dort vorbei – nimmt in der Tat immer deutlicher ab. Kommentare, wie der Eingangskommentar des Kommentators @Ballflachhalter(?!), die dort in etwas niveauvoller Weise laufend von bestimmten Lesern platziert werden, sind ein deutlicher Beleg dafür, dass der Glaube sich insbesondere in progressiven Kirchenkreisen zunehmend banalisiert und in eine geistige Schlichtheit abgleitet, die dem Menschen nicht das Heil gewinnt, sondern nur ein schweres Ärgernis darstellen, weil sie die Sehnsucht des Menschen nach Wahrheit verhöhnen. Papst Franziskus ist in der Tat kein Papst, der den Glauben zu stärken vermag,… weiter lesen »
Kostadinov

@Suarez, vielen Dank für die Aufmunterung! Bekommt man ja selten…hier wurde ich oft als zu modern gekloppt, bei kath.net galt ich als „Ausgetretener“, aber wenn man’s von beiden Seiten abbekommt, liegt man ja vielleicht richtig?
Sie haben aber auch eine Internetkarriere beinander: auf kath.net gesperrt, hier für tot erklärt 😀

Engelchen

So kann man den Franziskus-Effekt auch interpretieren!
Auch ich bin ständig am Nachschlagen, wenn auch in bescheidenem Maße. Langweilig wird es einem bei diesem Papst nicht!

Adrien Antoine

Hochgeehrter @Kostadinov,
Für Ihren guten Humor und Ihre verschmitzte Kritik möchte ich herzlich danken 🙂
Es ist eine gewaltige Bereicherung des Forums.
Und was das „Kloppen“ betrifft: per aspera ad astra
(Durch Widrigkeiten zu den Sternen) 😉

Suarez

Hochgeehrter Adrien Antoine,
das sehe ich so wie Sie! Ohne eine gute Priese Humor, wie ihn der hochverehrte Kostadinov immer wieder zeigt, lässt sich der Irrsinn unserer Zeit nur mit Mühe ertragen. Wo noch also noch Heiterkeit herrscht, kann der Trübsinn nicht die Oberhand gewinnen.

Franzel

Dass han isch mir auch schon gedenkt liewa Ballflachhalter, dass de Pabschd Franziskus ein Heiljer iss. Alleen schon der Name. Dass war mei erschter Gedanke: der do iss e Heilijer. Der hätt auch geradewägs hinunner springe könne vom Balkon von der Loddschia: dem wär nix passiert! Der hat nämlich 10 Schutzengel so gut wie einer.
Isch han mir auch scho ein Datum ausgedenkt, wann ma den feiere duun könnde. Awwa dass will isch jetzt hier noch nit verrade.
Also in dem Sinne: noch eine scheen Fastnachtszeit.

Leo Laemmlein

Hoffentlich werd die do Fasenacht net zu blutisch.

anjali jain

Leider hat gegen Papst Benedikt wirklich eine organisierte Gegenbewegung existiert, die es gelungen ist ihn zu stuerzen.Deshalb trauere ich noch immer. Aber ich finde dass Ballflachhalter das Recht hat um Papst Franziskus zu lieben,das ist doch seine Freiheit.

Leo Laemmlein

Das Recht hat er, aber hat er recht?

anjali jain

Komisch! Ich freue mich dass es noch etwas zum Lachen gibt!

Ballflachhalter

so ist es und nicht anders, zur Freiheit hat uns Christus befreit
(Galaterbrief u.a.)

Marmotta
Alle, die – wie auch der Schreiber dieser Antwort – ‚manchmal am Morgen mit dem sorgenvollen Gedanken aufzustehen, welche Neuigkeiten der Papst inzwischen bereithält‘, mögen bedenken: Die Aufregung über die skandalösen Äußerungen und die mehr als skandalösen Aufführungen Bergoglios geht am wirklichen Problem vorbei. Man schießt sich auf einen Mann ein, der schon deutlich erkennen lässt, dass er bald wieder in Buenos Aires Straßenbahn fahren will, und verzichtet, darüber nachzudenken, was vorher war und was nach im sein wird. Der Mann läuft ja mittlerweile denen, die in schon im Jahr 2005 auserkoren hatte und ihn dann im Jahr 2013 bestellen… weiter lesen »
Kostadinov

Na, mal die Karten auf den Tisch… wer soll denn der Erbe sein? Ich hab davon bislang nur in Ihren Kommentaren gelesen und bin natürlich dementsprechend neugierig geworden

Marmotta

Lassen Sie sich von Ihrer Neugier auf keinen Fall abbringen.

zeitschnur

Ja, das wüsste ich auch gern, wer ist der „Erbe“?

Aber grundsätzlich ist Ihre Kritik an der gängigen F.-Kritik nicht ganz von der Hand zu weisen. Man sollte dann aber so ehrlich sein und sich klarmachen, dass auch das Konzil nicht vom Himmel fiel, sondern es auch hier ein Davor gab, das es erst möglich gemacht hat.

Gottfried Spieth

Lieber Herr Marmotta: Was sind die „Perseiden“, und was passierte am 10. August? Das ist doch der Gedenktag des Hl. Laurentius. Was hat das mit Papst Franziskus zu tun?

zeitschnur
Die „Perseiden“ sind die Meteorströme, die um den 10. August in jedem Jahr in unseren Breiten als Sternschnuppen wahrnehmbar sind. Früher durfte man sich was wünschen, wenn man eine Sternschnuppe sah und hoffte auf Erfüllung. Man dachte, dieser Meteorstrom kommt aus dem Sternbild Perseus – daher der Name. Heute weiß man, dieser Meteorstrom ist vom Schweif eines Kometen, der ebenfalls um die Sonne unserer Galaxis kreist. Er braucht für eine Umrundung 133 Jahre und kann der Erde gelegentlich nah kommen, ja sogar kollidieren. https://de.wikipedia.org/wiki/109P/Swift-Tuttle Die Erde gerät auf ihrer Umlaufbahn einmal im Jahr in die Schweifausläufer des Kometen, in dem… weiter lesen »
zeitschnur
Und nun was das mit F. zu tun hat: Schätze, der Herr Marmotta wollte sagen, dass das, was in Rom geschieht nicht einfach eine Abfolge von Zufällen sei – ebenso wie die jährlichen Sternschnuppen, die eben doch aus einem klar benennbaren Zusammenhang stammen. Ob diese „Sternschnuppen“ aber nur die letzten 50 Jahren fallen bezweifle ich. Sie fallen seit mindestens 500 Jahren, das wird mir immer klarer, wahrscheinlich aber, wenn wir die Schrift ernstnehmen („Geheimnis des Bösen“ vgl. 1. Thess) von Anfang an. Dieses „Geheimnis“ wird immer offenbarer, aber man muss klug sein, um es zu erkennen, darf das eigene Denken… weiter lesen »
Marmotta

Leute, verbeißt Euch nicht zu sehr in eine allegorisierende Ausdeutung des Bildes! Es geht nur darum, endlich zu merken, woher das alles kommt und auf was es zuläuft.
Es geht darum, zu verstehen, was sich z. Z. in Rom tut, unter Zuhilfenahme der Beachtung der seit langem gelegten Weichen und den daraus abzuleitenden Zukunftsaussichten.

zeitschnur

Die „Leute“ denken nur etwas konsequent zu Ende…eben: woher „alles“ kommt und auf was es zuläuft – das wissen wir allerdings noch nicht genau. Vorsicht also.

Veritas Jesu Christi vincit
Einen schlimmeren Papst, der angeblich offiziell gar nicht Papst sein will, seine Amtsgeschäfte jedoch wie ein Fürst mit absolutistischen Tendenzen führt, kann es meines Erachtens kaum mehr geben. Und wenn Franziskus der sog. Falsche Prophet sein soll – was noch zu beweisen ist, aber so vieles spricht klar dafür – dann sowieso nicht. Denn Franziskus versteht es höchst geschickt, zwischen den ultraliberalen Kräften und den noch Gläubigen hin und her zu lavieren, so dass beide Seiten Franziskus als ihren Papst anerkennen können und wollen. Wäre ein Papst „schlimmer“, würde man ihn bald der Häresie überführen können, weil er dann mit… weiter lesen »
sina

Ausgezeichnet gesagt.
Herzliches Vergelt’s Gott!

anjali jain

Ja, die Zeichen sind da, aber niemand will verstehen! Wir koennen nur beten…..

Vertias Jesu Christi vincit

Natürlich heisst es Johannes der Täufer, nicht von Täufer.

Christin
@Vertias Jesu Christi vincit, auch in der Schrift des Eusebius von Cäsarea, kann dies über die Verwüstung Jerusalems und die andeutenden Zeichen nachgelesen werden. Aber die Bewohner achteten nicht darauf. Eusebius von Cäsarea († um 340) – Kirchengeschichte (Historia Ecclesiastica) 8. Kap. Die Zeichen vor dem Kriege. 8. Nimm das sechste Buch der Geschichte des Josephus zur Hand! Dort liesest du also:1 „Die Verführer, welche sich gegen den wahren Gott erhoben hatten, gewannen damals das unselige Volk für sich. Auf die klaren, die kommende Verwüstung andeutenden Zeichen achteten sie nicht; ihnen schenkten sie keinen Glauben. Wie wenn sie betäubt, blind… weiter lesen »
anjali jain

@Christin: Danke vielmals fuer diese sehr interessante Geschichte!!!!!

Magdalena

Sehr gute Stellungnahme! Ich bin da ganz bei Ihnen.

Magdalena

Ich meine damit auch @Veritas Jesu Christi vincit

PETRUS

@Ballflachhalter. Wenn das schon beim Flachhalten rauskommt, wie wird es denn sein,
wenn Sie den Ball hochhalten?

Ballflachhalter

dann, lieber Petrus, müssen Sie sich warm anziehen.

sina

Nein, ich denke, Sie sind es, der sich zu gegebener Zeit warm anziehen muss, da Sie einen Häretiker heilig sprechen!!

Kirchfahrter Archangelus

„Was mich dabei erstaunt, ist, daß sie jeden Tag etwas zu kritisieren finden“. Also, gerade das erstaunt mich nicht…

Veritas Jesu Christi vincit
Wenn wir schon bei Zeichen in unserer Zeit sind: Am 16. März 2003 erschien in der „New York Times“, in der „BBC“ und im „Observer“ ein Bericht, der viele Wochen lang für Schlagzeilen in den verschiedensten Gazetten der Weltpresse (!) gesorgt haben soll. Ein sprechender Karpfen, der getötet werden sollte, sprach klar und deutlich auf Hebräisch, dass jedermann Rechenschaft ablegen müsse und in sich gehen solle, weil das Ende nahe sei. Des weiteren soll der Fisch zum Juden gesagt haben, er solle beten und in der Thora lesen, da das Ende nahe. Gottesfürchtige Juden meinten, es sei eine Warnung Gottes,… weiter lesen »
Ballflachhalter

Philipper 4
Und der Friede Gottes, welcher höher ist denn alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christo Jesu!

Engelchen

in Christum Jesum

Elias

@zeitschnur
Kadavergehorsam, das gibt es auch in vielen Unternehmen; dort können Sie aber von einem Vorgesetzten, der Ihnen einen unsinnigen oder schädlichen Befehl gibt, verlangen, den Befehl SCHRIFTLICH zu geben. In den Orden ist es anders. Aber Sie sind nicht gezwungen, einzutreten. Warum sich so ereifern?

zeitschnur
…weil spätestens mit dem Pontifikat Pius X. jeder Gläubige welchen Standes auch immer auf diesen Kadavergehorsam getrimmt wurde und dadurch die Fähigkeit, eventuelle Irrlehren, die die Hierarchie einführt, zu erkennen. Man hätte dann nur noch „austreten“ können – aus der ganzen Kirche. Und da sind wir heute angekommen! Im übrigen ist die Kirche kein Unternehmen, sondern der lebendige Leib Christi. Der Kopf ist immer noch Jesus und nicht der Papst. Und wen Jesus wo einsetzt, und wer was erkennen darf – das obliegt nun mal nicht der Hierarchie, sondern dem Herrn der Kirche und dem Hl. Geist. Aber da man… weiter lesen »
zeitschnur

Korrektur:

NICHT „und dadurch die Fähigkeit, eventuelle Irrlehren, die die Hierarchie einführt, zu erkennen.“

Sondern:

„und dadurch die Fähigkeit, eventuelle Irrlehren, die die Hierarchie einführt, zu erkennen, verloren ging.

Elias

Ich bin vor dem Konzil aufgewachsen, katholisch erzogen worden und habe noch normalen Religionsunterricht gehabt; ich habe gelernt, was Glaubensgehorsam ist – aber NIE, NIE sind wir auf „Kadavergehorsam getrimmt“ worden. Das ist nun wirklich eine unsinnige Behauptung von Ihnen. Sorry!

anjali jain

@Elias: Das Geluebte von Gehorsamkeit braucht man nur ab zu legen wenn man ins Kloster eintritt. Sonst nicht. Aber ich habe zum Beispiel Papst Benedikt sehr gerne und freiwillig gehorsamt!

Elias

Mein Kommentar richtet sich an @zeitschnur.

zeitschnur

…dann sind Sie damals schon „liberaler“ erzogen worden.

Was ich sage, ist schriftlich niedergelegt und jederzeit nachprüfbar. Ich habe hier schon unendlich viel zitiert.

Eine subjektive Erlebensweise – das berühmte n=1-Argument – ist nicht gültig.
Ich hab den Ignatius und seine nachkommen nicht erfunden… wie käm ich dazu.

sina

@Thomas 20:40 Uhr
Sie sind ja ein kleiner Spaßvogel!
Ich strebe keine „neue Mitgliedschaft“ an. Im Gegenteil! Ich bleibe der „alten Schule“ treu. Die, die Jesus als seine wahre Kirche versteht. Zu dieser gehören offenbar weder Sie, noch F.!

Flory

@Laemmlein Die VORGETÄUSCHTE Demut ist das schlimmste Versteck, nicht die Demut selbst.

Jeanne dArc

Papst Franziskus vertritt die Katholische Kirche in ihrem noch existierenden Rumpfsegment auf eine Art und Weise, die mir in einigen Punkten auch nicht zusagt. Wer aber nicht sieht, dass die Krise schon viel früher begann, der versteht nicht, was alles kaputt gegangen ist. Für mich ist dieser Bischof hier ein Beispiel von wahrer lebendiger katholischer Glaubensverkündigung: https://www.youtube.com/watch?v=LT0FGB24l8M — Bischof Athanasius Schneider aus Astana/Kasachstan im Interview mit EWTN. An diesem Bischof könnten sich viele andere Hirten ein Beispiel nehmen.

Reichsrömer

Einen offenen Häretiker wie diesen Herrn Bergoglio als Heiligen zu bezeichnen wie es oben @Ballflachhalter getan hat ist abenteuerlicher Schwachsinn. Dieser Franz ist ein Krebsgeschwür im Zentrum der heiligen Kirche, ein bösartiges Geschwür das Metastasen streut. Gnade uns Gott!

Gottfried

@Reichsrömer
Ich bin mit diesem Papst keineswegs glücklich und hoffe, dass seine Amtszeit möglichst bald endet.
Aber kann man sagen, er ist ein „Häretiker“? Mit solchen Worten sollte man nicht leichtfertig um sich werfen. Es ist kein Synonym für „mag ich nicht“ oder andere Urteile.

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