Beleidigung in Sankt Peter – Fiat Lux: das falsche Licht verdunkelt das göttliche Licht

Lichtspektakel "Fiat Lux" auf Fassade und Kuppel des Petersdoms

von Roberto de Mattei*

(Rom) Das Bild, das von der Eröffnung des außerordentlichen Heiligen Jahres der Barmherzigkeit in Erinnerung bleibt, ist nicht die von Papst Franziskus am Morgen des 8. Dezember durchgeführte anti-triumphalistische Zeremonie, sondern das bombastische Spektakel Fiat Lux: Illuminating Our Common Home, mit dem derselbe Tag abgeschlossen wurde, indem die Fassade und die Kuppel von Sankt Peter von Geräuschen und Lichtern überschwemmt wurden.

World Bank Group gesponserte Show schien die Auflösung der kirchlichen Strukturen herbeizurufen

Im Rahmen der Show, die von der World Bank Group gesponsert wurde, wurden gigantische Leoparden-, Tiger- und Löwendarstellungen auf die Fassade des Petersdoms projiziert, der auf den Ruinen des Circus von Kaiser Nero steht, in dem Christen, von wilden Tieren zerrissen, das Martyrium fanden. Durch die Lichtspiele schien sich die Basilika auf den Kopf zu stellen, in Wasser einzutauchen, zu verschwinden, während auf seiner Fassade Schwärme von Clownfischen und Meeresschildkröten erschienen, als würde die Auflösung der kirchlichen Strukturen herbeigerufen, denen jedes solide Element zu entschwinden schien. Eine riesige Eule und seltsam leuchtende Vögel flogen über die Kuppel, während gehende buddhistische Mönche einen alternativen Heilsweg anzuzeigen schienen. Kein religiöses Symbol, kein Bezug zum Christentum war zu sehen. Die Kirche überließ der Natur die Hoheit.

Andrea Tornielli meint, es gebe keinen Grund sich aufzuregen, denn, wie der Kunsthistoriker Sandro Barbagallo in seinem Buch: „Die Tiere in der religiösen Kunst. Die Basilika von Sankt Peter“ (Gli animali nell’arte religiosa. La Basilica di San Pietro, Libreria Editrice Vaticana, 2008) aufzeige, haben im Laufe der Jahrhunderte viele Künstler rund um das Grab des Apostels Petrus eine üppige Fauna dargestellt. Wenn der Petersdom ein „heiliger Zoo“ ist, wie der Autor dieses Werkes wenig respektvoll meint, dann aber nicht, weil die in der Basilika dargestellten Tiere in einem sakralen Gehege eingeschlossen sind, sondern weil diesen Tieren von der Kunst ein sakraler Charakter, das heißt, ein auf einen transzendenten Zweck hingeordneter Charakter zugemessen wurde.

In der Christenheit werden Tiere nicht vergöttlicht

In der Christenheit werden die Tiere nicht vergöttlicht, sondern nach ihrem Zweck gewertet, nämlich dem ihnen von Gott zugewiesenen Dienst für den Menschen. In den Psalmen heißt es: „Du hast ihn als Herrscher eingesetzt über das Werk deiner Hände, hast ihm alles zu Füßen gelegt: All die Schafe, Ziegen und Rinder und auch die wilden Tiere, die Vögel des Himmels und die Fische im Meer, alles, was auf den Pfaden der Meere dahinzieht“ (Ps 8,7-9). Der Mensch wurde von Gott zur Krönung der Schöpfung gemacht, dem alles untergeordnet ist, damit er alles auf Gott hin ausrichte als Vertreter des Kosmos: „Dann sprach Gott: Laßt uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land. Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie“ (Gen 1,26-27). Gott ist der letzte Grund des Universums, aber der unmittelbare Zweck des physischen Universums ist der Mensch. „Auch wir sind in gewisser Weise der Zweck aller Dinger“, sagt der heilige Thomas von Aquin (II Sent., d. 1, q. 2, a. 4, sed contra), weil „Gott alle Dinge für den Menschen geschaffen hat“ (Super Symb. Apostolorum, art. 1).

Die christliche Symbolik schreibt den Tieren zudem eine emblematische Bedeutung zu. Die Christenheit beschäftigt sich nicht mit dem Aussterben der Tiere oder deren Wohlergeben, sondern mit der letzten und tieferen Bedeutung ihres Seins. Der Löwe symbolisiert die Stärke und das Lamm die Sanftmut, um uns an die Existenz verschiedener Tugenden und Perfektionen zu erinnern, die nur Gott in ihrer Vollkommenheit besitzt. Auf Erden hat eine wunderbare Leiter erschaffener Wesen, von der anorganischen Materie bis zum Menschen, eine Essenz und eine intime Perfektion, die durch die Symbolsprache zum Ausdruck kommt.

Erde wird zu einem kosmisch, geo-ökologischen Wesen, zu einer Gottheit gemacht

Die Ökologie im modernen Verständnis des Begriffs präsentiert sich als eine Sicht der Welt, die diese hierarchische Leiter auf den Kopf stellt, indem sie Gott eliminiert und den Menschen entthront. Der Mensch wird auf die Ebene absoluter Gleichwertigkeit mit der Natur gestellt, und das nicht nur bezüglich der Interdependenz mit den Tieren, sondern auch mit den unbeseelten Komponenten der Umwelt, die ihn umgibt: Berge, Flüsse, Meere, Landschaften, Nahrungsketten, Ökosysteme. Die Annahme dieser kosmologischen Sicht ist die Auflösung jeder Grenze zwischen Mensch und Welt. Die Erde mit ihrer Biosphäre bildet eine Art von kosmischem, einheitlichem, geo-ökologischem Wesen. Sie wird mehr als nur ein „gemeinsames Haus“: sie stellt eine Gottheit dar.

Als vor 50 Jahren das Zweite Vatikanische Konzil abgeschlossen wurde, war das dominierende Thema jenes historischen Moments eine Art von „Kult des Menschen“, der sich im Begriff des „Integralen Humanismus“ von Jacques Maritain widerspiegelte. Das Buch des französischen Philosophen mit diesem Titel war 1936 erschienen, doch seinen größten Einfluß entfaltete es, als ein begeisterter Leser, der mit dem Namen Paul VI. Papst gewordene Giovanni Battista Montini, es zum Kompaß seines Pontifikats machen wollte. Am 7. Dezember 19651 erinnerte Paul VI. in der Predigt daran, daß beim Zweite Vaticanum die Begegnung stattfand zwischen „der Religion des Gottes, der sich zum Menschen gemacht hat“ und der „Religion (denn das ist sie) des Menschen, der sich selbst zum Gott macht“.2

Auf „integralen Humanismus“ folgt „integrale Ökologie“

50 Jahre später erleben wir den Übergang vom integralen Humanismus zur integralen Ökologie, von der Charta der Menschenrechte zu jener der Naturrechte. Im 16. Jahrhundert hatte der Humanismus die mittelalterliche christliche Civitas im Namen der Anthropozentrik abgelehnt. Der Versuch, die Menschenstadt auf den Ruinen der Gottesstadt zu errichten, ist aber im 20. Jahrhundert tragisch gescheitert und alle Bemühungen, den Anthropozentrismus unter dem Namen eines integralen Humanismus zu christianisieren, haben nichts gebracht. Die Religion des Menschen wird nun durch die Religion der Erde ersetzt: an die Stelle des wegen seiner „Abirrrungen“ kritisierten Anthropozentrismus tritt eine neue ökozentrische Sicht. Die Gender-Theorie, welche jede Identität und jede Wesensart zersetzt, gehört zu dieser pantheistischen und egalitären Perspektive.

Es handelt sich um eine radikal evolutionistische Konzeption, die über weite Teile mit jener von Teilhard de Chardin übereinstimmt. Gott ist das „Selbstbewußtsein“ des Universums, das sich weiterentwickelnd der eigenen Evolution bewußt wird. Es ist kein Zufall, daß im Paragraph 83 der Enzyklika Laudato si von Papst Franziskus Teilhard zitiert wird, dessen Dissonanzen mit der katholischen Überlieferung von Philosophen wie Enrico Maria Radaelli und Arnaldo Xavier da Silveira betont wurden. Und das Spektakel Fiat Lux wurde als „ökologisches Manifest“ präsentiert, das die Enzyklika Laudato si in Bilder umsetzt.

Socci: „Gnostische, neuheidnische Inszenierung mit präziser antichristlicher Botschaft“

Antonio Socci bezeichnete das Spektakel in der Tageszeitung Libero als „eine gnostische und neuheidnische Inszenierung mit einer präzisen antichristlichen ideologischen Botschaft“. Er merkte an, daß „in Sankt Peter, am Fest der Unbefleckten Empfängnis, der Verehrung der Mutter Gottes die Verehrung der Mutter Erde vorgezogen wurde, um die vorherrschende Ideologie zu verbreiten“, jene der neuheidnischen und neomalthusianischen ‚ Klima- und Öko-Religion‘, die von den Mächtigen dieser Welt unterstützt wird. Eine spirituelle Profanisierung (auch deshalb, weil dieser Ort – denken wir daran – ein Ort des christlichen Martyriums ist).“

„Nicht der Islamische Staat (IS)“, schrieb seinerseits Alessandro Gnocchi bei Riscossa Cristiana, „hat also das Herz der Christenheit profaniert, nicht die Extremisten des laizistischen Bekenntnisses haben das katholische Credo zerfleddert, nicht die üblichen blasphemischen und koprolalischen Künstler haben den Glauben vieler Christen besudelt. Es hätte keiner Kontrollen und Metalldetektoren bedurft, um den Vandalen den Zutritt zur Zitadelle Gottes zu verhindern, denn diese befanden sich bereits drinnen und hatten ihre Bombe bereits aus der angenehm geheizten Schaltzentrale in multicolor und mit weltweiter Direktübertragung gezündet.“

Göttliches Licht sollte durch das falsche Licht des „Fürsten dieser Welt“ überschattet werden

Die Photographen, Graphiker und Werbefachleute, die Fiat Lux gestaltet haben, wissen, was der Petersdom für die Katholiken bedeutet: die materielle Verkörperung des mystischen Leibes Christi, der die Kirche ist. Die Lichtspiele, die die Basilika erhellten, hatten eine symbolische Absicht, das Gegenteil dessen, was durch alle Kerzen, Lampen und Feuer ausgedrückt wird, die im Laufe der Jahrhunderte die Bedeutung des göttlichen Lichts vermittelt haben. Dieses Licht war am Abend des 8. Dezember erstickt worden. Unter den vielen Bildern und Lichtern, die auf die Fassade der Basilika projiziert wurden, fand sich keines von Unserem Herrn und keines von der Unbefleckt Empfangenen, deren Fest an diesem Tag gefeiert wurde. Sankt Peter war in das falsche Licht des gefallenen Engels, Luzifers, des Fürsten dieser Welt und Königs der Finsternis getaucht.

Der Begriff göttliches Licht ist nicht nur eine Metapher, sondern eine Wirklichkeit, so wie auch die Finsternis eine Wirklichkeit ist, die heute die Welt verdunkelt. Und in dieser Weihnachtsvigil erwartet die Menschheit den Augenblick, in dem die Nacht hell wie der Tag wird, „nox sicut dies illuminabitur“ (Psalm 11) und sich die von der Unbefleckten in Fatima gemachten Verheisungen erfüllen.

*Roberto de Mattei, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Vicario di Cristo. Il primato di Pietro tra normalità ed eccezione (Stellvertreter Christi. Der Primat des Petrus zwischen Normalität und Ausnahme), Verona 2013; in deutscher Übersetzung zuletzt: Das Zweite Vatikanische Konzil – eine bislang ungeschriebene Geschichte, Ruppichteroth 2011. Die Zwischentitel stammen von der Redaktion.

Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana

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69 Comments

  1. Der 1979 verstorbene US amerikanische Bischof Fulton Sheen hat in einer gleichsam mahnenden Prophetie das langsame Auftauchen einer “Gegenkirche“ umschrieben. Freilich dürfen wir dies nicht so verstehen als ob der mystische Leib Christi jemals überwunden werde….nein, vielmehr würde es dem Widersacher gelingen, in die Kirche einzudringen, um Verwirrung ( „diabolos“ der Verwirrer) zu stiften. 

    Bischof Sheen:

    -
    „Satan wird eine Gegen-Kirche vorbereiten,
    diese wird der Nachäffer der Kirche sein,
    wie der Teufel der Nachäffer Gottes ist! 

    Es wird alle Merkmale der Kirche haben,
    aber verkehrt herum und seines göttlichen Inhalts entleert.

    Es wird ein „Mystischer Leib“ des Antichristen sein, der mit seiner Äußerlichkeit in all seinem Aussehen,
    dem mystischen Leib Christi ähneln wird…
    Dann wird es paradox: 
    die vielen Einwände mit denen die Personen im letzten Jahrhundert die Kirche abgelehnt haben,
    werden Gründe sein, wieso sie jetzt die „Gegen-Kirche“ akzeptieren werden.“ 

    • Sehr gut, dass Sie hier Bischof Sheen zitieren! Dieses Zitat lese ich nicht das erste Mal bei Ihnen. Danke.

      Referenz – Sheen schreibt:
      „Dann wird es paradox:
      Die vielen Einwände, mit denen die Personen im letzten Jahrhundert die Kirche abgelehnt haben, werden Gründe sein, wieso sie jetzt die „Gegen-Kirche“ akzeptieren werden.“

      Es lohnt sich, diesen letzten Absatz im Gegenlicht der Welt von HEUTE zu betrachten.
      Die Umtriebigkeit von Kardinal Kasper und allen Gleichgesinnten, die an jenem Strang mit vereinten Kräften ziehen, der die wahre Lehre der katholischen Kirche, die Sakramente, Dogmen und Gebote sowie die Tradition weltgefällig ändern wollen, arbeitet dem Feind der Seelen in die Hände.
      Das wiederum begreifen die Massen nicht, Modernismus ist modern, wer nicht mit der Mode geht, ist out usw……
      Die „Gegen-Kirche“ wird dergestalt sein, dass die Einwände des letzten Jahrhunderts zum Zwecke der Ablehnung einfach nicht mehr anwendbar sein werden.
      Ein ‚Wohlfühl-Inklusions-kirche für alle, die alles gewähren wird was Mensch sich wünschen mag, nur eines wird sie nicht mehr sein: genuin katholisch

      Hinweis: Katharina Emmerich (…. schwarze Afterkirche…“)

      • „Wohlfühl-Inklusions-kirche für alle“

        Die Lutherische Revolution ist aus dem gleichen Geist geboren. Man sieht, der Teufel ist einfallslos. Dem Menschen und seiner Schwachheit entgegenkommen, nennt man Barmherzigkeit, dabei geht es in Wahrheit darum, den Menschen in seiner Schwachheit/Sündhaftigkeit stecken und ersticken zu lassen. Wie teuflisch!

    • @defendor
      Vielleicht ist das was Sie beschreiben genau der Inhalt des 3. Geheimnisses von Fatima, vor dessen Veröffentlichung sämtliche Päpste zurückschraken. Schon beim Lesen sollen sie alle furchtbar blass geworden sein….

      • @ Severin
        Naheliegend, was Sie hier schreiben. Eine große Apostasie (Glaubensabfall), welche auch die kirchliche Hierarchie meint, ist eine logische Vorstufe zur Schaffung einer Gegen-Kirche.

        Die Große Botschaft von La Salette, kirchlich anerkannt wie die Botschaft von Fatima, und das 3. Geheimis von Fatima stehen in engem Zusammenhang. Das ist eine zulässige Annahme.
        Darin heißt es u.a.: Rom wird den Glauben verlieren und der Sitz des Antichrist werden.
        Lesen Sie die Botschaft von La Salette vollinhaltlich nach. Wir erleben deren Entfaltung gerade live mit.

  2. Im Zentrum der katholischen Christenheit, Rom:
    Der Gräuel der Verwüstung ist bereits bis an/auf die Fassade des Petersdoms gelangt. Das ist, was nun die ganze Welt sehen und hören kann. Eine von der Spitze der katholischen Hierarchie gewollte Entwicklung und Mitteilung an alle Welt.
    Wer es fassen kann, der fasse es.

    An den „Peripherien“ ist der Gräuel der Verwüstung in unterschiedlicher Form und unheiliger Ausprägung längst schon in den katholischen Kirchen vorhanden.
    Beispiele
    - liturgische Missbräuche
    - Nicht-Verkündigung des Evangeliums bzw. verkürzt und/oder mit Verdrehung des Wortes Gottes
    - Entsakralisierung der Sakramente
    - Hostiendiebstahl und -schändungen
    - Profanierung und Verkauf von Kirchen; also das Aufgeben von *heiligen Räumen*
    - aus Kirchen werden Kaufhäuser, Wohnungen, Casinos, Cafe-/Restaurants usw.

    Dabei verbleiben oft Altäre, auf welchen das immerwährende Opfer Christi dargebracht wurde, in diesen profanierten neu-verzweckten Kirchen und sind dann Theken in Bars, Billiardtische oder Dekostücke….

    Ein Gräuel! Der Mensch traut sich was…. der Gräuel wird auf den Menschen zurückfallen.

    Der 8.12. ist – nach Maria Himmelfahrt 15.8. – der zweithöchste Marienfeiertag der katholischen Kirche. Beide Marienhochfeste sind Dogma !!

    Es ist erschreckend und doch auch keine Überraschung, wie leicht die Welt zu unterhalten ist. Die Sinne, auf Reize dieser Art von außen trainiert und danach süchtig gemacht (der Weltmensch will unterhalten werden…) haben wie programmiert funktioniert. Wenige haben Glauben und Verstand mit eingesetzt.

    Inzwischen gibt es einige Analysen dieses Ereignisses „Fiat Lux“.
    Ein wichtiger und notwendiger Beitrag von Mattei, auch von A. Socci und anderen.

    Fazit:
    Hier ist ganz gezielt und oberdreist eine unfassliche Schändung und Beleidigung ausgeführt worden, von laaaanger Hand netzwerkend vorbereitet (dazu gehört auch Laudato si). Die Wirkung – spirituell – ist dunkel, ja finsterschwarz. Das Spektakel von Licht, Farben, Bewegung, Großbilder in bunt, nichtchristlicher Symbolik und tönender Untermalung soll die angestrebte spirituelle Wirkung möglichst verbergen, jedoch ausgießen. Für das Gros der Welt (d.h. die Wahrnehmung der Massen) mag das so funktioniert haben, oberflächlich. Doch die mit diesem Ereignis real hervorgebrachte spirituelle Wirkung will die ganze Welt tiefer in den Bereich der Finsternis ziehen.

    Leisten wir Sühne und Wiedergutmachung, und viel davon durch Anbetung, Lobpreis und Fasten. Wir stehen in einem geistigen Kampf, Licht gegen Finsternis, jeder muss sich entscheiden, für welche Seite er kämpft. Dazwischen gibt es nichts.

    Mit Referenz zur Offenbarung, die Endzeit in der wir leben:
    Wann wird der Gräuel der Verwüstung bis ins innerste Zentrum der Kirche vorgedrungen sein und die Abschaffung des immerwährenden Opfers (Eucharistie) hervorbringen?

    Gottes Wort ist wahr und unveränderlich, die Schrift wird sich bis zum letzten Buchstaben erfüllen.

  3. Wie kann man jemanden respektieren, der sich selbst nicht respektiert? Respektieren Katholiken ihre eigene Religion? Nach dem Spektakel vom 8.12, nota bene 50 Jahre nach dem Konzil, scheint es nicht so zu sein.

    Und in diese vorbereitete, ausgehöhlte Leere kommt, nach dem Zwischenspiel der Esoterik, der Islam.

  4. Wie mir scheint eine gute und treffende Deutung dieses lästerlichen und oberdummen Spektakels. Ob an diesem Ort einst wieder ein Zirkus stehen wird? Oder ein Friedhof? Oder wird man die alten Sümpfe wiederherstellen?

    • @Elias,
      Das hängt natürlich auch von Ihren evangelisierenden und glaubenskombattanten Fähigkeiten ab.
      Nur Mut!

  5. „Der Begriff göttliches Licht ist nicht nur eine Metapher, sondern eine Wirklichkeit, so wie auch die Finsternis eine Wirklichkeit ist, die heute die Welt verdunkelt. Und in dieser Weihnachtsvigil erwartet die Menschheit den Augenblick, in dem die Nacht hell wie der Tag wird, „nox sicut dies illuminabitur“ (Psalm 11) und sich die von der Unbefleckten in Fatima gemachten Verheisungen erfüllen.“

    „Erhebet eure Häupter, denn eure Erlösung naht“
    Bevor dies geschieht, wird die Erde gereinigt werden. Gereinigt von aller Gottlosigkeit und allen Gottlosen. In überströmender Festlichkeit in Einheit mit den Bischöfen wird die von Maria in Fatima geforderte Weihe Rußlands stattfinden. Ja, dann wird die Nacht taghell; Maria, der Morgenstern, wird strahlend hervortreten, die Kirche erhält ihren sichtbaren Glanz wieder und die Feinde sind dahin.
    Und die Vorhersagen in Fatima werden sich erfüllen. Sie werden sich noch rascher und überraschender erfüllen als die in unseren Tagen erfolgte plötzliche Überflutung. Der neue Papst, gekrönt, besteigt den Thron und entthront die Usurpatoren. Niemand kann ihn hindern, niemand widerspricht ihm, denn der HERR ist mit ihm. Die Häresien, die Schismen sind dahin.
    Dann werden die übriggebliebenen Völker kommen und GOTT, ihren HERRN, anbeten im wahren Glauben. Und Friede wird sein auf der ganzen Erde:
    „Christus verspricht die Bekehrung der Irrgläubigen, wo sich auch die griechische mit der römisch-katholischen Kirche vereinigen wird. Alle Ketzereien werden in die Hölle verbannt. AlleVölker werden kommen, und GOTT, ihren HERRN, in dem wahren katholischen Glauben anbeten. Und Friede wird sein auf der ganzen Erde!“ (Ehrwürdiger Diener Gottes Bartholomäus Holzhauser)

    Wer am Leben geblieben ist vollzieht rasch seine Bekehrung.
    Und die Mittel der Bekehrung, die Maria einsetzen wird, werden ganz und gar unökumenisch sein. Die Bekehrung Rußlands ist versprochen. Erst dann wird der atheistische Kommunismus aufhören. Die Atheisten und Orthodoxen werden sich zum katholischen Glauben bekehren und MARIA preisen als die UNBEFLECKTE. Das tausendjährige Schisma ist verschwunden und Rußland hat sich mit Rom vereint. Das ist die Zeit, wo die Verheißung in Erfüllung geht: „Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren“.

    Halten wir an diesen Verheißungen fest, so können wir den Endkampf überstehen. Denn wir befinden uns im apokalyptischen Kampf zwischen der Frau und dem Drachen.
    Die Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens wurde bis heute nicht vollzogen, denn sonst hätten sich die Versprechen, die an diese Weihe geknüpft sind, in wunderbarer Weise erfüllt.
    Durch die Weihe und die ganz und gar wunderbare Bekehrung Rußlands wird eine weltweite Bekehrung ausgelöst werden. Dann wird von allen Menschen erkannt werden, daß diese große Bekehrung eine Folge der Weihe ist.

  6. Am 15. Juli 1946 bekräftigte Schwester Lucia, daß nicht eine Weihe der Welt, sondern Rußlands gefordert sei. Und im Mai 1952 sagte die Gottesmutter zu Schwester Lucia: „Teile dem Heiligen Vater mit, daß ich immer noch auf die Weihe Rußlands an mein Unbeflecktes Herz warte. Ohne diese Weihe kann sich Rußland nicht bekehren, und die Welt wird keinen Frieden haben.“

    ER gab Schwester Lucia auch die Begründung, warum sich Rußland ohne diese Weihe nicht bekehren könne:
    WEIL ICH WILL, DASS MEINE GANZE KIRCHE DIESE WEIHE ALS EINEN TRIUMPH DES UNBEFLECKTEN HERZENS MARIENS ANERKENNE, DAMIT SO IHRE VEREHRUNG VERBREITET WERDE..“

  7. Ist die von Kardinal Suenens - einem dem liberal progressiven Flügel beim 2. Vatikanischen Konzil Zugehörigen – gemachte seinerzeitige Aussage heute bereits Realität ? Fast ist man angesichts der aktuellen, Verwirrung verursachenden Geschehnisse versucht zu sagen „Ja“.

    Die Kirche als eine ( unter vielen anderen ?!) banale „Kraft des Friedens“ oder neuerdings des „Umweltschutzes“ zum „Aufbau des globalen „Humanismus“ von morgen“ ?!.
    So jedenfalls wollte es wohl Kardinal Suenens sehen:
    -

    „Nichts wird das Papsttum von jedweden Verdacht des Absolutismus freisprechen als der tägliche geübte Vorrang des Dienens, der mehr Wirkung haben wird als alle Lehrstreitigkeiten….ohne zeitliche Macht zu besitzen, hat die Kirche des II. Vaticanum nur das eine Ziel; der Welt zu helfen, indem sie die Menschen von Unwissenheit, Misstrauen und brudermörderischen Hass befreit, und ihr behilflich zu sein gemeinsam mit allen Mächten des Friedens den Humanismus von morgen zu bauen“

    -

    Auch die Freimaurerei könnte es wohl nicht besser formulieren !?

    Dieses Zitat von Kardinal Suenens ist umso bedeutsamer, als sich Papst Franziskus bei einem Vortrag anlässlich des 37. Jahrestreffens der „katholischen charismatischen Erneuerung“ vom 1. Juni letzten Jahres explizit auf Kardinal Suenens bezog, also auf einen der liberalen „Moderatoren“ des II. Vaticanum.

    Dieser Kardinal Suenens schrieb im Jahre 1968 in „Die Mitverantwortung der Kirche“

    -
    „Je mehr das kirchliche Aggiornamento,das eigentliche Ziel des Konzils,
    an Gestalt und Festigkeit gewann, umso leuchtender wurde 
    sein universaler menschlicher Wert sichtbar.
    [….], 
    Auf die Welt hören bedeutet, sich 
    auf die menschliche Verfassung von heute einzulassen oder wie der Konzilstext sagt ‚die Zeichen der Zeit erforschen‘“
    -

    Und in „Die Welt als Aufgabe“ (!?) betonte er:
    -
    „Den Menschen von seiner Verantwortung vor der Geschichte aus definieren,
    heisst die Umrisse des Menschen unserer Zeit bestimmen,
    des Menschen, den wir in uns und um uns heran bilden müssen, 
    damit er zur Würde eines Lebens in planetarischen Dimensionen gelangt.
    Einen Humanismus der Verantwortlichkeit entwickeln , 
    ist letzten Endes die grosse Aufgabe unseres Jahrhunderts, 
    eine geistige und ethische Aufgabe,und niemand hat das Recht sich ihr zu entziehen; 
    am allerwenigsten die Kirche“
    -

  8. Über Fatima wird vom besetzten Vatikan derart viel gefälscht und gelogen, wie es kaum schlimmer sein kann. Gelogen wurde von den sog. Kardinälen der sog. Konzilskirche. Sie alle gehören nicht zur wahren Katholischen Kirche. Sie stehen außerhalb ihr. Die Katholische Kirche kann ihre Kinder nicht belügen.
    Das von Kardinal Ratzinger am 26. Juni 2000 veröffentlichte „Dritte Geheimnis von Fatima“ hat mit dem wahren Geheimnis nichts zu tun. Merkt euch das! Und die auf Bildern mit Johannes Paul II. festgehaltene Lucia ist nicht die wahre Lucia.
    Wieviele tappen arglos in diese Fallen und merken gar nicht, was ihnen alles vorgegaukelt wird.
    Es gibt im wahren Dritten Geheimnis von Fatima keinen „Bischof in Weiß“! Denn an anderer Stelle spricht Jacinta eindeutig „Ich habe den Heiligen Vater gesehen“.
    Und die Muttergottes sagt ohne Umwege, daß unter Papst Pius XI. der Zweite Weltkrieg beginnen wird. Und jetzt spricht sie auf einmal von einem „Bischof in Weiß“? Das kommt nicht von der wahren Lucia, das ist nicht die Aussage von Schwester Lucia.

    Wenn die Muttergottes verlangt, daß 1960 der Zeitpunkt ist, wo das Dritte Geheimnis veröffentlicht werden muss, ist uns doch allen klar, was der Inhalt des Geheimnisses ist. Kann es etwas anderes sein als dieses bevorstehende schändliche Konzil, als der Abfall vom Glauben so Vieler an der Spitze der Hierarchie, als die von ihnen errichtete Widersacherkirche. Sie haben sich der Welt verschrieben und wollen ihr dienen. Doch Christus sagt in Seiner Abschiedsrede: „den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und kennt..“ (Jo 14,17) und bei Paulus lesen wir „macht euch dieser Welt nicht gleichförmig“ – „wir haben nicht den Geist dieser Welt empfangen“. Warum dann diese Unterwürfigkeit, diese Kriecherei vor der Welt? Folgt ihnen nicht, es sind falsche Hirten im Schafspelz.

    Es gab im von Kardinal Ratzinger veröffentlichten Dritten Geheimnis kein einziges Wort der Gottesmutter. Sie hat aber im Ersten Geheimnis klare Aussagen gemacht. Sie hat im Zweiten Geheimnis deutlich gesprochen. Und im Dritten Geheimnis spricht sie nichts? Das Dritte Geheimnis von Fatima kann nur wie das Erste und Zweite aus klaren und unmißverständlichen Worten Mariens bestehen, die keiner Interpretation bedürfen. Und dieses wahre Dritte Geheimnis von Fatima blieb bis heute unveröffentlicht.

    Weihbischof Venancio wurde beauftragt, das kostbare Dokument des Dritten Geheimnisses dem Apostolischen Nuntius in Lissabon vorzulegen. Bevor er es abgab, hielt er das wertvolle Dokument ans Licht und konnte darin ein einziges Blatt erkennen mit ca. 20 – 25 Zeilen. Das von Kardinal Ratzinger vorgelegte “Geheimnis” jedoch umfaßt über 60 Zeilen. Die Muttergottes ist darin die Nichtssagende!

    • Bei dem „Bischof in Weiß“ könnte es sich aber um Franziskus handeln,er wollte doch nur „Bischof“ sein,außerdem ist ja Papst Benedikt immer noch Papst,den auch er trägt weiß und wohnt im Vatikan.
      Sehr viel Verwirrung,zugegeben und wir können nur zusehen und abwarten.

  9. Das Dritte Geheimnis von Fatima, das solange ein Geheimnis bleiben sollte, sollte in nichts anderem bestehen als einer oberflächlichen und geistlosen Vision, von Kardinal Sodano als „symbolische“ Vision bezeichnet, mit einem mißglückten Attentat? Wer das glaubt ist ein armer Betrogener, ein Nachtwandler. Und warum sollte es dann 1960 veröffentlicht werden? Kardinal Sodano will uns dann glauben machen, daß 1989 die Zeit des Kommunismus vorbei sei, sozusagen – so kann man es verstehen – Rußland sich bekehrt habe. Nein, weder Rußland hat sich bekehrt, noch der Vatikan hat sich bekehrt. Sollen doch heute die treugebliebenen Ukrainer den russisch-orthodoxen Schismatiker sich unterstellen mit Billigung Roms!
    Bevor sich also der Vatikan nicht bekehrt, kann sich auch Rußland nicht bekehren. Solange dieses verbrecherische Abkommen mit der Ostkirche anhält, wird es keine Bekehrung geben.

    • Was mir beim Thema Rußland zu denken gibt ist Lenin,der in der Art von Heiligen in seinem Mausoleum ruht!
      Was wäre,wenn er wieder auferstände ( als Antichrist),die Weihe Rußlands aber bewirken würde,das der Leichnam endgültig zerfällt und mit ihm seine „Lehren“ !?
      Die Orthodoxie ist meiner Meinung nach nicht das Problem.

  10. Seltsam, dass niemandem hier einfällt, dass es auch früher gigantische Inszenierungen zu „Heiligen Jahren“ gab.

    Wenn man etwa an das heilige Jahr 1600 denkt, das mit allem künstlerischen Pomp die Ära der katholischen Reform einläutete, wenn man Caravaggio denkt, der keineswegs züchtige Bilder malte und bald permanent Großaufträge der Kardinäle und des Papstes zu erfüllen hatte.
    Und er ist nur ein Beispiel… nur zur Einführung hier mal https://de.wikipedia.org/wiki/Michelangelo_Merisi_da_Caravaggio#Fr.C3.BChe_profane_Gem.C3.A4lde

    Auch damals diese heimliche oder offene Synkretismus, nur eben nicht mit den zeitgenössische Religionen, sondern mit einer Wiedererwärmung der alteuropäischen, heidnischen Religionen und ihrer Motive…

    Die Einordnung dieses für den Petersdom fragwürdigen Spektakels als „Finsternis“ oder gar „Gräul der Verwüstung“ offenbart eine erschreckende Unkenntnis darüber, was schon vor hunderten von Jahren in Rom alles an Spektakeln los war…

    Außerdem lässt sich so mancher durch rein sinnliche Bilder wieder mal zu einer exzessiven Erlebnisweise hinreißen, die völlig übergeht, dass der Gräuel schon längst drin ist IN der Kirche. Alleine dieses Sakrileg von NOM ist ein Gräuel.

    Dagegen ist diese Lichtshow eine Kindergartenveranstaltung.
    Das einzige, was an ihr wirklich daneben ist, ist der religiöse Synkretismus und das Fehlen jedes direkten Hinweises auf den Herrn.

    Aber ehrlich gesagt: Wer ncht total verblendet ist, müsste wissen, dass auch so manche „alte Kunst“, die Rom gefördert hat, sich herzlich wenig um den Herrn gekümmert hat.

    Ich muss gestehen, dass ich sogar fast erleichtert bin, dass man den Herrn und die Gottesmutter nicht dazu missbraucht hat, in einer Lichtshow AUF die Fassade des Petersdoms projiziert zu werden.

    dennnwas hätte das denn geheißen?
    Es hätte geheißen, sie sind nicht IN der Kirche, sondern müssen AUF sie projiziert werden….

    Mir ist aber resignierend klar, dass die meisten hier diesen so einfachen, aber auch wahren Gedanken nicht begreifen.
    Sie drehen durch wegen ein paar Fischschwärmen auf der Fassade.

    Ich sage Euch allen was: Mit so einer Lichtshow kann man das Sakrale gar nicht darstellen. Es misslingt immer. Besser gar nicht, als peinlich und sakrilegisch-misslungen.

    Die großen Barockhöfe feierten schon vor Jahrhunderten die feste mit gigantischen Illuminationen – nichts Neues unter der Sonne. Um Gott gings auch damals nicht, sondern um die Götter. Und wenn man Pech hatte, auch in Rom.

    • „Dagegen ist diese Lichtshow eine Kindergartenveranstaltung. Das einzige, was an ihr wirklich daneben ist, ist der religiöse Synkretismus und das Fehlen jedes direkten Hinweises auf den Herrn.“

      Sie sind ja so mit Blindheit geschlagen, in Ihrer unrühmlichen Sucht, sich mittels Widerspruch als „eigenständige denkende Kommentatorin“ zu profilieren. Gähn!

    • Ein Rezept, wie Sie, verehrte @ zeitschnur, vor sich selber gerettet werden können, täte Not. Es erschließt sich mir nur leider keines.
      Das Niveau Ihrer Beiträge, die durchaus ein Sachwissen und Belesenheit Ihrerseits belegen, ruinieren Sie selber immer wieder durch eine merkwürdige Kritiksucht und Besser-/Anderswisserei in Ihrem Antwortstil.
      So ebnet sich auch dieser Beitrag von Ihnen auf dem Level von Schwätzerei ein. Schwätzerei bereichert nicht.
      Angesichts der Realität, in der wir stehen, nenne ich es diesmal sogar Dummschwätzerei.

      Die Art und Weise, was und wie Sie sich immer wieder über den NOM äußern, ist schlimm. Der NOM, würdig zelebriert, ist eine voll gültige heilige Messe.

      Die Darlegung von Fakten zu liturgischen Missbräuchen von C. Eckstein und die genannten Beispiele sind Realität; Zeichen der Zeit.

    • Das sind wieder „Vergleiche“, die vorne und hinten nicht passen und einfach nur mutwillig in den Raum gestellt werden. Einen Synkretismus mit heidnischen Religionen hat es nie gegeben. Das ist auch wieder so eine leere Behauptung.

      • Nein?
        Assisi wurde aber sehr wohl von vielen so gewertet!
        Und was das mit diesem interreligiösen Gebet heuer in Sarajevo?
        Und warum mussten seit der renaissance plötzlich wieder die antiken Götter auch IN DER KICHE dargestellt werden?

        Dem im Geiste Leeren ist alles leeres Geschwätz…

      • zeitschnur
        Sie weisen darauf hin, dass schon in früheren Zeiten ähnliches vonstatten gegangen sei. Auch wenn das so ist, kommt es doch nicht der heutigen beginnenden großen Apostasie gleich, und am allerwenigsten kann der Hinweis auf vergangenes Übel dafür herhalten, Übles heute zu dulden.

    • Es waren beileibe nicht nur „ein paar Fischschwärme“ auf der Fassade zu sehen! Wenn man genau hinsah, konnte man auch ganz ohne Brille, Fratzen mit Hörnern und andere Satanskult-Symbole auf den Säulen erkennen. Die oben gezeigte Eule, deren Kopf bezeichnenderweise auf die Kuppel projiziert wurde, ist das Symbol der Freimaurerei schlechthin! (vgl. YouTube „Bohemian Grove“ und „Fiat Lux Satanic Lightshow decoded“)

  11. @ZEITSCHNUR
    mir scheint, von barocker Kunst haben Sie nicht sehr viel verstanden; das ist natürlich kein Verbrechen. Aber was hier gemacht wird, ist ideologische Indoktrinierung und nicht Ausdruck eines Zeitgefühls (das nicht nur jenes der Fürsten war).

  12. Ich sage es noch mal: Der Gräuel der Verwüstung besteht ganz gewiss nicht einer Lichtshow VOR dem Petersdom – egal wie man die nun finden mag.

    Und, @ Elias – wer die Vergangenheit mit einer Gloriole umgibt, ist nicht fähig zu sehen, was Kunst damals bedeutete. Sie sind jedenfalls kein Experte, sondern ein Liebhaber, ein Amateur, der seine heiligen Kühe nicht geschlachtet sehen will.

    Soviel Blindheit dafür, dass die Päpste auch früher schon höchst fragwürdige Kunst förderten und auch früher schon Katholiken deshalb durchdrehten und Scheiterhaufen errichteten, wo unliebsame Kunst verbrannt wurde, zeugt von Unwissen.

    Leider sind die meisten hier dermaßen zerfressen von dumpfen Ressentiments, dass eine normale, abwägende Debatte nicht möglich ist.

    Die Eule ist von Gott erschaffen, und Tiere die Hörner haben, sind auch von Gott erschaffen. Beschwert euch beim Schöpfer!

    Eine Mentalität, die die gute Schöpfung nun prinzipiell als satanisches Symbol diffamiert, ist … jedenfalls nicht katholisch. Wie viele Katholiken sind eigentlich Okkultisten – jedenfalls offenbart sich hier ein erschreckend okkultistischer Horizont!
    Habt ihr auch Angst vor schwarzen Katzen und vor dem Freitag, dem 13.?

    Ich sage es ein letztes Mal:
    Fragwürdig und schmerzlich war an dieser Show nur eins: Dass sie den Synkretismus JP2 fortführte und keine Anstrengung unternahm, Jesus als den Herrn zu zeigen oder seine Mutter als Gottesmutter.
    Aber gerade dieser letzte handfeste Kritikpunkt ist all die Feuerspucker hier kaum eine Erwähnung wert.

    • Für Sie @zeitschnur noch mal deutlich:
      Es waren keine Tiere mit Hörnern, sondern Teufelsfratzen mit Hörnern zu sehen!
      Sollten die auch vom Schöpfer so geschaffen worden sein?

      • @zeitschnur
        Ich habe im obigen Kommentar auf das entsprechende YouTube Video verwiesen! Auch Sie sollten das tun, was Sie ständig von ihren Mitpostern einfordern: Kommentare genauer lesen!
        Nochmal zum Mitschreiben für Frau Zeitschnur:
        Youtube: Fiat Lux Vatican Satanic Light Show decoded

        Das Aufklärungs-Video (ca. 10 Min.) setzt allerdings einige Englischkenntnisse voraus, was ja für Sie kein Problem sein dürfte!

  13. Das neue Erscheinungsbild von katholisches.info gefällt mir recht gut.
    Nur eines frage ich mich: Warum man jetzt immer mehr auf farbige Hintergründe verzichtet… alles nur mehr in Weiß… das schöne Hellblau von katholisches.info geht mir ein bisschen ab, man hätte es zumindest im Bereich für den Seitentitel beibehalten können. Aber gut, an die neue Helligkeit – auch so eine Art ‚Fiat lux‘, momentan scheint alles illuminiert zu werden! – wird man sich bestimmt schnell gewöhnen. Ich frage mich aber, welchem Umstand das geschuldet ist?
    Ansonsten: Gratulation!

  14. Ich meckere mal, da mich weniger Äußerlichkeiten denn die Funktionalität interessiert.

    Insofern – weiterhin – 1. eine unübersichtliche Gliederung der Kommentare und der darauf bezugnehmenden Antworten. Dabei hätte man es so machen können, wie es sich anderswo längst bewährt hat:

    Woman In White > Mongo • 3 hours ago

    2. Das Kommentare-Tracking auf der Hauptseite: lächerlich.

  15. Warum sind die Kommenatre fett gedruckt und der Hauptartikel nur im Standardformat?

    Ich finde die Kommentare dadurch extrem unübersichtlich – man sieht kaum, was einer schreibt, auf einen Blick und hat Mühe zuzuordnen, wer sich auf wen bezieht.

    Die Farben & Co sind für mich ok – das ist Geschmackssache.

  16. @Zeitschnur
    meine Antwort an Sie ist anscheinend nicht durchgekommen. Ich wiederhole KURZ: da Sie alles über mich zu wissen scheinen, kennen Sie sicher meine geheimen Gedanken! Dann wissen Sie auch, ich zweifle keinen Augenblick, was ich über Sie denke.

    • Anders wird ein Schuh draus: meine Antwort an Sie ist nicht durchgekommen und anscheinend bilden Sie sich ein, über mich alles zu wissen.

      Keine Sorge: Verschonen Sie mich mit Ihren „geheimsten Gedanken“. Zu diesem Behuf wenden Sie sich am besten an „Tradition und Glauben“, der hat dafür ein Faible. Aber passen Sie auf – nicht dass er Sie für „besessen“ erklärt.

      Ob Sie’s nun glauben oder nicht: diese Lichtshows sind auch Ausdruck eines Zeitgefühls.

      Das habe ich versucht zu erklären – offenbar ohne Erfolg.

      Und wenn Sie mal jede ideologische Brille über bürgerliche Begriffe von „Kunst“, die man uns antrainiert hat, abnehmen, dann werden Sie das auch klar erkennen. Barocke Obszönitäten sind um nichts besser als heutige – Zeitgefühl hin oder her. Sie kennen einfach zu wenig Barockkunst, sonst müsste Ihnen das aufgefallen sein. Und vorher wars nicht besser. Es hatte schon seinen Grund, warum Savonarola damals „moderne“ (auch kirchlich geförderte) Kunst verbrannte bzw. verbrennen ließ. Auch Botticelli galt als sakrilegisch. Mit der Renaissance wars zu Ende mit der erhabenen, keuschen Kunst und das alten Heidentum feierte seine Rückkehr nach Europa. Gerade die Kunst ist der beste Ausweis dafür.

      Aber bitte: Dream on in der schönen alten Bilderwelt.

      Es ist v.a. der Bildungsmangel bzw. die bürgerliche Verbogenheit der Katholiken, der sie die derzeitigen Vorgänge verschoben einordnen lässt.

      In der Bretagne sitzen in Stein gehauene Dämonen sogar in der Kirche überall herum – ich kenne auch Leute, gute Katholiken, die das merkwürdig finden. Das alles entstand im 16. Jh…

      Wer also in dieser Lichtshow, die eine Abfolge sämtlicher Tierarten zeigt, nun „dämonische“ Symbole sehen will, nur weil Tier eauxch in der Mythologie mit Bedeutungen vershehen wurden, hat schlicht und einfach eine Meise.

      Auch Herr de mattei schüttet da das Kind mit dem bad aus, wenn er behauptet, es würden hier Tiere vergötzt.
      ich möchte fragen: Wo denn?
      Ist die bloße Drastellung von Tieren, bereits eine Vergötzung?

      Hätte man eine Anbetung dieser Bilder inszeniert: geschenkt, dann würde ich zustimmen, aber es war doch eine einfach Vorführung, so wie im Openair-Kino, so wie im Sommer auf dem Schlossplatz in Karlsruhe, als allabendlich das Schloss illuminiert wurde. Nein?

      • @zeitschnur
        nennen Sie mir eine einzige obszöne (im eigentlichen Sinn) Szene in einer BAROCKEN Kirche, ich schreibe „barock“, nicht Renaissance! Und ich sage „in einer Kirche“, nicht Palast!

  17. Nein, Frau zeitschnur. Mit dem Hinweis auf die Renaissancekunst und Folgeepochen haben sie recht (beredterweise nach dem ostwestlichen Schisma), aber in dem anderen nicht. Da sind Sie die Wahrnehmungsverweigerin, nicht Ihre Meinungsgegner.

    • Sorry – ich bin kein Zeichendeuter und kein Reingeheimnisser – das kann bei einigen hier nämlich auch pathologisch werden. Wenn man will, sieht man überall Teufelssymbole…

      Ich hab mir den Link romans angesehen. Für mich ist das Kaffeesatzleserei, wenn man in irgendwelchen Mustern Dämonenfratzen erkennen will, zumal die Kirche schon immer sogar innen Dämonendarstellungen aufweist, meist auch außen in Form von Dachwasserspeiern und Drachenfratzen und -körpern.

      Die Protestanten haben den Katholiken solche Darstellungen immer schon als „satanisch“ vorgeworfen.

      Während solche Mittelalterskulpturen eindeutig sind, sind es diese Lichtshowmomente nicht.

      Vergessen wir nicht: Manche sehen auch den Mann im Mond oder ein Gesicht auf der Oberfläche des Vollmondes.

      Wir sollen nüchtern sein und vernünftig – das, was da unter Katholiken verbreitet wird, ist dagegen unvernünftig, entspringt magischem Denken und lenkt ab von den wirklichen Problemen, in denen die Kirche schon lange steckt.

      Sie alle hier suchen immerzu den Teufel.

      Mir geht es anders: Ich vermisse dort in Rom Jesus.
      Ob mit oder ohne diese Lichtshow.

      • Aus Ihnen allen spricht die Panik von Menschen, die im Finstern tappen und in jedem Strauch Gestalten sehen, in jedem Geräusch Geister vermuten und das Gefühl haben, von etwas berührt zu werden, obwohl da, selbst wenn da etwas wäre, der Herr Jesus immer noch größer und der Schutzengel, der mit einem geht, ein festes Bollwerk dagegen wäre.

        Hat Jesus nicht im wilden Sturm geschlafen und ihm geboten als die Zeit gekommen war?

        Worüber regt Ihr euch hier alle eigentlich auf?
        Der Geist der Lichtshow ist schon seit Jahrhunderten im Vatikan eingezogen und hat sich allmählich vermehrt wie eine Infektion.
        Wer sich willig anstecken ließ, darf nicht jammern, wenn ihn die Krankheit dann auch ereilt.

        Das ist die falsche Haltung für einen Katholiken, für jeden Christen.

        Wir sollen aufwärts schauen, auf Jesus.
        Und nicht die armseligen Symbole unserer eigenen Fantasie fixieren und vor Angst erstarren.

      • Apropos: Wir hatten vor Jahren mal so einen „Test“ entwickelt, wie weit jemand bereits „rothkräntzelt“:
        Man nimmt eine 80 cm lange frisch gekaufte Rundstricknadel aus der Verpackung und hält die Spitzen im 30° Winkel aneinander. Wenn man sie jemanden unter die Nase hält, dann kann derjenige normalerweise in den Schlingen des Kunstoffseils ein auf der Spitze stehenden Pentagramm erkennen. Wenn ihm das aber schwerfällt, gehört er eben nicht zum Club der Eingeweihten.

    • zeitschnur
      Sie beziehen sich öfters auf den Herrn Jesus Christ als Ihren Herrn. Das ist an sich okay und erfreulich. Aber wie gut kennen Sie Ihn wirklich? Erinnern Sie sich nicht an die Tempelaustreibungen? Gewiss erinnern Sie sich. Meinen Sie, das wäre in diesem Zusammenhang ohne Relevanz? Meinen Sie aus Ihrer persönlichen Kenntnis des Herrn, Er könnte das vatikanische Fiat-Lux-Spektakel gut finden?

      • Habe ich gesagt, dass ich die Show gut finde?

        Und habe ich nicht gesagt, dass mir der Verweis und die Devotion vor dem, durch den alles geschaffen ist, auch all diese natürlichen Geschöpfe, die dort gezeigt werden, fehlt?

        Und habe ich nicht gesagt, dass ich nicht die Tiere, sondern den dargestellten Synkretismus für häretisch halte?

        Hört hier eigentlich einer dem andern zu?

  18. @zeitschnur
    die in Stein gehauenen Dä. die überall in den Kirchen hausen, nicht nur in der Bretagne: das bedeutet, ganz kurz gesagt, ihre Verbannung; es bedeutet dass ihre Herrschaft mit dem Sieg des christlichen Glaubens zu Ende ist; es bedeutet auch, dass sie, wenn auch besiegt und gebannt, dennoch existieren. Damals wurden die europ. Völker von der Unterdrückung durch die Dämonen des Heidentums befreit; heute streifen sie den Glauben an die Wahrheit ab und suchen sich Götzen. – Zum Barock wäre sehr viel zu erklären – aber da Sie alles schon wissen, kann ich mir die Mühe sparen . . .

    • ..sehen Sie…da werden Sie zum Apologeten… obwohl man das nicht so sehen muss: denn wenn etwas vebrannt wurde, muss man es ja nicht mehr in der Kirche als „anwesend“ darstellen?

      Die reine Logik hat für Ihre Apologie nämlich kaum Argumente…

      Wobei ich selbst mir die Kritik an den Dämonendarstellungen früherer Zeiten in der Kirche ausdrücklich ja nicht zu eigen mache.

  19. Was für ein aussagekräftiges Bild mit der Eule, ist sie doch auch ein Symbol für das Freimaurertum.

    • Wenn man aufmerksam ist, kann man feststellen, dass Eulenmotive inzwischen überall und ständig auftauchen: Auf T-Shirts, Jacken, Taschen, Gürtel, Schmuck, Karten, Bildern und sämtlichen Gebrauchsgegenständen. Vor allem auch in den öffentlichen Medien und Werbeaktionen sind sie omnipräsent. Wir werden momentan von Eulen regelrecht zugemüllt – das sollte uns zu Denken geben!

      • …aaaaah ja! Wie heißt noch mal der Verlag mit der Eule als Logo?
        Richtig – der Ullstein Verlag!
        Vorsicht – der Gründer war ein Jude, hmmmmhmmhmm gaaaanz verdächtig… und dann diese Eule….und das schon im 19. Jh… meine Güte…

        Mensch Leute – geht’s eigentlich moch? Tickt Ihr noch richtig?
        Diese Eule ist die kluge Eule („Eule der Minerva“). Und mehr will sie meist auch nicht sein.
        Kann mich dunkel auch an schlaue wimpernklimpernde Eulen in meiner Grundschulzeit erinnern, waren wahrscheinlich alles FreimauererInnen mit Betonung auf Innen, weil die sonst in den Logen ja draußen bleiben müssen…

        Schuhu…schuhu.

        Übrigens: eine Eule schuhu-t jede Nacht seit Jahren in unserem Wald. Ob die wohl von Freimaurern bezahlt wird oder gar Waldensern, deren Nachfahren hier überall wohnen? Überhaupt – der Wald… hmmmm … man weiß ja nie, ob ein Wald nicht freimaurerverseucht ist… Bestimmt – dieses Tier sollte bei der nächsten Arche Noach, um Missverständnisse zu vermeiden, ganz verboten werden. Genau: Gott hat was falsch gemacht. Wie konnte er nur die Eule, dieses Freimaurersymbol, erschaffen!

      • @zeitschnur
        Jetzt ist es aber mehr als genug!
        Soviel Dummschwätzerei, die hier auch noch mit Spott aufgefettet wird und vor der Einbeziehung Gottes nicht zurückscheut.
        Zitat aus 15. Dez. um 1.01 Uhr:
        „Genau: Gott hat was falsch gemacht….“

      • @zeitschnur
        Sind Sie sicher, dass „Ihre“ Eule nur im Wald vor Ihrem Haus schuuht und nicht doch in Ihrem Oberstübchen?

      • @zeitschnur 1.01Uhr!
        Liegt es an der Uhrzeit oder haben Sie zu viel getrunken, dass Sie einen solchen Stuss von sich geben müssen?!
        Nach diesem Post kann man Sie ja nun wirklich nicht mehr ernst nehmen! Mir deucht, Sie nehmen langsam die Züge einer Nachteule an, die nachtaktiv überhaupt nicht mehr merkt wie sie andere mit ihrem Rumgeschuhuhe nervt!
        Jetzt weiß ich auch wie ich Ihre viel zitierte Redewendung „nur so wird ein Schuh draus“ einordnen muss!
        Wo eine Eule, da ein Schuhu!

    • Die Eule ist in der Dunkelheit aktiv – siehe Okkultismus (lat. Lat. „occultum“=dunkel, verborgen). Eine Wolke der Dunkelheit hat sich über die Kirche gesenkt.

      • …ja genau – und was ist mit den Zebras und den Fischschwärmen? Alles Nachtaktive?
        Und der Affe?
        Komisch – der macht was falsch, das macht der mit Absicht, wenn er tags herumhopst.

        Und überhaupt: der Schlimmste ist der Mond – er scheint nur nachts.
        Das sagt alles!

  20. Stimmt!!Bedienungsfehler meinerseits bei Nachtrag 2 und Nachtrag 3,
    bedingt durch Systemveränderung. Auch inhaltlich habe ich 2 und 3 schon einmal gesagt, aber in diesem Zusammenhang kommt dem Gesagten nach meiner Meinung eine besondere Bedeutung zu. Daher bitte ich zu Nr.2 auch noch Nr.3 freizuschalten

    • Okay, wird gemacht und was ist noch mal mit 1?
      Erst nachts im Verborgenen freischalten? Halt äh neee, also, neee, erst morgens nach dem Morgengrauen.
      Nicht dass einer ncoh denkt…

  21. @zeitschnur hat es geschafft, mich zu ermüden – bravo – on ne donne pas à boire à un âne qui n‘a pas soif

  22. @zeitschnürchen
    „röslein sprach: ich steche dich…“ – Sie können schreiben was Sie wollen, wenn Sie sich doch nur jeweils kürzer fassten! Jede Predigt, die nur 10 bis 12 Minuten dauert, ist besser als die beste Predigt, die 1 Stunde währt – nach 15 Minuten schlafe ich schon . . .

    • @ Elias

      Das sollten Sie schleunigst ändern. Schließlich bin ich kein Prediger und kann auch keiner sein. Aber ich darf, wie alle Gläubigen, nachdenken und Gedanken äußern.

      Komplexe Dinge kann man nicht kurz abhandeln. Man muss sie gründlich betrachten, um ihnen gerecht zu werden.

      Dieses Forum hinkt oft gerade deshalb: Es wird zu leichtfertig irgendetwas dahergeschwätzt, meist ohne ausreichenden Wissenhintergrund, ohne Distanz zu den eigenen Vorurteilen und Narzismen und ohne eine ziviliserte Diskursfähigkeit. Vieles ist Bildzeitungsniveau: Blocküberschriften und drei Sätze, möglich nebensatzfrei, damit s auch noch der letzte versteht.
      Kinderstube fehlt vielen noch dazu sowieso. Leider.

      Aber: Es herrscht Lese- und Gewissensfreiheit.

      Sie müssen mir weder zustimmen noch meine Texte lesen.

      Klar soweit?

  23. Ich kassiere ein – bis zum nächsten Mal. Dennoch: in der Kürze liegt die Würze – oder: Kurz UND Klar.

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