Wenn Maria auf „National Geographic“ statt auf dem Petersdom zu suchen ist

Fiat Lux Affe Petersdom
Fiat Lux: Der Affe auf dem Petersdom

(Rom/Washington) Die Gemeinschaft „Comunione e Liberazione“ (CL) galt als die Gemeinschaft von Johannes Paul II. Unter Papst Franziskus bemüht sich eine neue Führung um rasche Annäherung. Trotz selbstverordneter Zurückhaltung wird es auch manchem „Ciellino“, wie die Angehörigen der Gemeinschaft in Italien genannt werden, zu viel. Zuviel wurde dem „Ciellino“ Luigi Amicone, Journalist der Wochenzeitschrift „Tempi“, das Lichtspektakel auf der Fassade des Petersdomes am Abend des Hochfestes Mariä Empfängnis.

Ein Kommentar von Luigi Amicone*

Alle Kinder werden laut „Ooh!“ gerufen haben beim Anblick der Bilder exotischer Tiere, von jungen Wölfen und Löwen, Papageien, Schwärmen von Vögeln und Thunfischen. Allerdings fehlten der Angriff eines Weißen Haies und insgesamt die tödliche Dynamik der Natur. Es wurde ein Idyll gezeigt und kein Elefant, der ein afrikanisches Dorf in den Boden stampft. Auch keine Python, die ihre Beute, auch Kinder, erdrückt und verschluckt. Das alles ist Natur, genauso wie die gnadenlose Kraft des Anpassungs- und Selbsterhaltungstriebs. Doch das alles wurde der Sensibilität wegen aus dem Spektakel der Zärtlichkeit und der Gefühle entfernt, das am vergangenen Marienfest an der Fassade der Peterskirche und der Peterskuppel inszeniert wurde. Mit der Ausrede, man wolle die Enzyklika Laudato si ehren, wurde am Hochfest der allerseligsten Maria aber nicht die Muttergottes geehrt, sondern die Mutter Erde.

Paradoxerweise fand man am Tag der Eröffnung des Heiligen Jahrs der Barmherzigkeit und des Hochfestes der Unbefleckten Empfängnis die Mutter Jesu nicht auf dem Petersplatz, sondern auf der Titelseite des National Geographic Magazine.

Maria beschert National Geographic die erfolgreichste Ausgabe

Maria auf der Titelseite der aktuellen Ausgabe von "National Geographic"
Maria auf der Titelseite der aktuellen Ausgabe von „National Geographic“

Rund fünfzehn Jahre nach ihrer Empfängnis machte das bedingungslose „Ja“ einer jungen Frau die definitive Barmherzigkeit Gottes gegenüber dem Menschen möglich und dadurch auch der Menschen untereinander. Dieses „Ja“ öffnete den Weg für Weihnachten, dem Fest der Geburt Jesu des Gottessohnes, dem wir uns nähern.

Und siehe da, keine Ausgabe der seit 127 Jahren erscheinenden Monatszeitschrift National Geographic war erfolgreicher als die aktuelle Dezember-Ausgabe, die Maria gewidmet ist. Ein Bild der Gottesmutter findet sich auf der Titelseite mit dem Titel der Reportage: „Mary. The Most Powerful Woman in the World“. Eine bekannte Journalistin reiste um die Welt und suchte nach der aktuellen, geheimnisvollen und barmherzigen Gegenwart der Mutter Gottes.

Die ekstatischen Berichte über den Bilderreigen von niedlichen Jungtieren aller Spezies auf dem in seinen Umrissen erkennbaren Petersdom zeigen, daß wir uns um das Weltklima sorgen, um die Bewahrung der Biodiversität, aber nicht um den Menschen, der bestenfalls mitleidig als Verursacher, Schänder und als Belastung wahrgenommen wird. Ist das nicht im Advent ebenso, wenn zahlreiche Nichtregierungsorganisationen mit niedlichen Tierbildern um Spenden werben, die Menschen aber kaum vorkommen, auch nicht die Unglücklichsten unter ihnen? Nette Tierbilder sollen uns Herz und Brieftasche öffnen, die Tragödien des Menschen hingegen werden versteckt.

Realitätsfremdheit

Vielleicht sollten wir, sollte auch die Kirche, nicht einem falschen Idyll hinterherrennen, sondern mit beiden Beinen auf dem Boden stehen, denn diese Erde brennt von Orient bis Okzident. Mag sein, daß Feinstaub schwer nachweisbaren Schaden anrichten können und im Jahre irgendwann, sollte sich die Erde um unwahrscheinliche vier Grade erwärmen, Naturkatastrophen ungeahnten Ausmaßes auf uns zukommen. Aber diese Katastrophenmalerei, die dem Menschen in die Schuhe geschoben wird, scheint nur eine andere Seite ein und derselben realitätsfernen Medaille zu sein, die den Menschen in eine Scheinwelt umlenken und lenkbar machen soll.

Die Welt steht jetzt und heute vor größten Problemen. In verschiedenen Weltgegenden zeigen sich Bilder unglaublichen Schreckens. Wir wissen inzwischen, was der Homo Sapiens für das neue „Kalifat“ ist. Wir erleben um uns herum ein Propagandaszenario ungeahnten Ausmaßes rund um die „Flüchtlingsfrage“. Die hohe Politik verkündet, das Volk habe „Hurra“ zu schreien, weil „Flüchtlinge“ kommen, und das Volk hat „Hurra“ zu schreien. Und ebenso hat das Volk „Buuuh“ zu schreien, wenn dieselbe hohe Politik ein „Buuuh“ verkündet. Der Untertanenstatus konnte kaum je erbärmlicher sein und hämmernder schon Kleinkindern eingetrichtert werden. Ein Blick in die Fernsehkanäle für Kinder genügt.

„Frau Europa“ auf dem Weg zur UNO-Generalsekretärin

„Frau Europa“, Angela Merkel, hat dafür aus den USA, die Auszeichnung bekommen und wurde vom Time Magazine zum „Mensch des Jahres“ gekürt. Auch Europa ist bestenfalls second hand, dafür steht Kohls „Mädchen“ der Weg in den Glaspalast als nächste UNO-Generalsekretärin offen. Die Hofpresse wird das neue „Halleluja“ anstimmen und verkünden, seit dankbar, denn seht ihr Undankbaren: Das deutsche Ansehen war noch nie so groß, 70 Jahre nach Hitler kommt der UNO-General aus Berlin.

Wie steht es aber jenseits von weißen Tigern und blauen Fischlein um den Menschen, den normalen Menschen, um die 99,9 Prozent unterhalb der ganz Reichen und Mächtigen?

Mehr Menschen bei Lichtspektakel als bei Öffnung der Heiligen Pforte

Ob auch Papst Franziskus, als er sichtlich angestrengt und mit angespanntem Gesichtsausdruck die Stufen des Petersdoms herunterstieg, ein Augenblick des Zweifels gekommen ist? Wird er sich gefragt haben, ob er Akteur oder selbst nur Statist dieses Schauspiels ist?

Am Abend des 8. Dezember 2015, einem der großartigsten Feste der Kirche, dem Eröffnungstag eines Gnadenjahres, schien alle Religion, alle Vernunft und alle Weisheit der Kirche um Wesen und Natur des Menschen und der innersten Zusammenhänge dieser Welt überlagert von der grellen Licht-Performance eines bunten Bilderreigens, der überallhin projiziert werden hätte können, auf eine Fabrikhalle, das Weiße Haus von Obama, den Glaspalast der UNO, aber nicht auf den Petersdom. Ihm fehlte nämlich alles, was realistisch und menschlich ist, alles Religiöse, alles was Gott einbezieht, ohne den das ganze menschliche Denken und Streben, selbst das wohlmeinendste in die Irre gehen kann.

Der PR-Gag war bemerkenswert, die Effekte waren grandios. In der Tat hat die Projektion am selben Tag mehr Menschen angelockt als die Öffnung der Heiligen Pforte . Das sollte zu denken geben. Denn wem nützt das Spektakel? Es scheint, als könnte Solowjews de profundis über die Byzantiner auch uns interessieren.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/Tempi

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31 Comments

  1. Der Bischof von Rom — eine Chronologie

    11. Februar 2013
    Papst Benedikt XVI. kündigt zum 28. Februar seinen Rücktritt an — der erste Papstrücktritt seit über 600 Jahren.
    Blitzeinschlag in den Petersdom. (Vgl. 2 Thessalonicher 2,7)
    28. Februar 2013
    Papst Benedikt ist von 20.00 Uhr ab nicht mehr im Amt. Da er seine weiße Soutane nicht ablegt, ist er weiterhin Papst. Wäre er tatsächlich aus freien Stücken von seinem Amt zurückgetreten um in den Ruhestand zu gehen, würde er sich schwarz kleiden und hätte sein Haus in Pentling (Bayern), das er eigens für seinen Ruhestand baute, bezogen.
    13. März 2013
    Jorge Mario Bergoglio wird „Papst Franziskus I.“. Er ist der erste Papst aus dem Jesuitenorden, der erste Papst vom amerikanischen Kontinent und der erste Papst, der nach dem II. Vatikanum Priester wurde.
    Bereits bei seinem ersten Auftritt auf der Loggia des Petersdoms verzichtet Bergoglio überraschend auf die Amtsgewänder und Insignien, die seine Vorgänger seit über 800 Jahren getragen hatten. Ungewohnt ist der Anblick eines Papstes mit einem blechfarbenen Eisenkreuz auf der Brust, ohne Samtmozetta, ohne Rochett und – für die Gläubigen und die Kameras nicht sichtbar – ohne die roten Schuhe. Er bezieht zudem nicht die Wohnung seiner Vorgänger. Sein Kreuz zeigt nicht den Gekreuzigten, sondern eine merkwürdige Figur, die den „Guten Hirten“ darstellen soll.
    14. März 2013
    Gustavo Raffi, Großmeister des freimaurerischen Großorients von Italien, begrüßt die Wahl von Papst Franziskus und schreibt: „Mit Papst Franziskus wird nichts mehr so sein, wie es vorher war.“
    Für seine erste Messe ließ Papst Franziskus einen „Volksaltar“ in die vornehme Sixtinische Kapelle tragen – mit einer Schauseite und einer Rückseite aus billigem Sperrholz. Papst Benedikt XVI. hatte den „Volksaltar“ aus der Sixtinischen Kapelle entfernen lassen.
    17. März 2013, Sonntag
    Papst Franziskus beim ersten Angelus auf dem Petersplatz: „Kardinal Kasper ist ein großartiger, guter Theologe.“
    „Mit seinen unorthodoxen Vorschlägen zu Kommunion und Pastoral mit wiederverheirateten Geschiedenen beleidigt der deutsche Kardinal Walter Kasper Unseren Herrn Jesus Christus“, so Kardinal Robert Sarah laut einem Bericht von Lifesitenews vom 11. Juni 2015. „Barmherzigkeit ohne Aufforderung zur Reue gäbe es nicht. Den Sündern zu sagen, sie dürften weiterhin sündigen, sei keine Barmherzigkeit. Ganz im Gegenteil.“
    28. März 2013
    Gründonnerstag: Franziskus wäscht die Füße von Gefängnisinsassen, auch einer muslimischen Gefängnisinsassin.
    31. März 2013
    Ostersonntag: Franziskus zelebriert die Hl. Messe, hält aber keine Homilie. Die gewonnene Zeit benützt er, um mit dem Papamobil durch die Reihen zu fahren und sich bejubeln zu lassen. Segnen tut er dabei die Menschen nur ganz selten und wenn, dann flüchtig. Die Kniebeuge bei der Hl. Wandlung unterlässt er und teilt keine Kommunion an die Gläubigen aus. Wie die Erfahrung im Jahr 2015 zeigt, ist das sein übliches Verhalten und Liturgieverständnis.
    22. Mai 2013
    Franziskus sagt: Atheisten, die Gutes tun, würden gerettet. „Wir alle haben die Pflicht, Gutes zu tun.“ An die Atheisten: „Tut einfach Gutes — und wir werden uns schon irgendwo treffen.“
    Hebr 11,6 sagt: Ohne Glauben aber ist es unmöglich, (Gott) zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn geben wird.
    02. Juni 2013
    Franziskus über Jesu Vermehrung von Brot und Fisch: „Das Wunder besteht hier eher im Teilen als im Vermehren.“
    05. Juni 2013
    Fluchen erlaubt! „Vor Gott mit seinem Schicksal zu hadern, ist keine Sünde“, sagte der Papst am Mittwoch bei einer Messe mit Vatikan-Angestellten. Franziskus verwies auf die biblische Figur des Hiob: Der leidgeprüfte Mann habe den Tag seiner Geburt verflucht, ohne dass dies seiner Frömmigkeit Abbruch getan habe.
    12. Juni 2013
    Papst Franziskus hat Korruption im Vatikan und die Existenz eines Schwulen-Netzwerks eingeräumt. „In der Kurie gibt es heilige Menschen, aber auch eine Korruptions-Strömung, die gibt es, das stimmt“, sagte der Papst nach Angaben des chilenischen Portals „Reflexión y Liberación“ bei einem Treffen mit sechs führenden Mitgliedern der Lateinamerikanischen Religiösen-Konföderation (CLAR). „Man spricht von einer „Gay-Lobby“, und das stimmt, die ist da… man muss sehen, was wir machen können“, zitierte ihn die Internetseite weiter.
    15. Juni 2013
    Franziskus sagt: „Wir schauen auf Jesus Christus und sagen: „Dies ist Deine Sünde, und ich werde erneut sündigen.“ Und Jesus liebt das, weil es Seine Mission war, für uns ein Sünder zu werden.“
    08. Juli 2013
    Franziskus hat Reformen in der katholischen Kirche in Aussicht gestellt. Er sagte: „Im christlichen Leben, selbst im Leben der Kirche, gibt es alte und überholte Strukturen: Wir müssen sie erneuern!“ Die Katholiken ermutigte Franziskus, beherzt Neues zu wagen. Sie sollten „keine Angst haben, veraltete Strukturen, die uns gefangen halten, loszuwerden“, sagte er laut Radio Vatikan.
    Franziskus: „Ich denke auch voller Zuneigung an jene muslimischen Einwanderer, die an diesem Abend den Fastenmonat Ramadan beginnen, und ich bin zuversichtlich, dass er reiche geistige Frucht hervorbringen wird.“
    13. Juli 2013
    Franziskus soll gesagt haben, dass einer von fünfzig Geistlichen – auch Bischöfe und Kardinäle – pädophil sei.
    26. Juli 2013
    Franziskus an die Jugend: „Seid rebellisch“ und „haltet die Diözesen auf Trab.“
    29. Juli 2013
    Auf die Frage nach homosexuellen Priestern antwortet Franziskus auf dem Rückflug vom Weltjugendtag: „Wer bin ich, über sie zu urteilen?“ Der Papst ist der Stellvertreter Christi auf Erden. Er hat daher so zu reden und zu handeln wie sein Herr. Jesus sagte: „Wenn du aber das Leben erlangen willst, halte die Gebote“ (Mt 19,17)!
    30. August 2013
    Franziskus bricht das Protokoll, indem er sich vor der Königin von Jordanien verbeugt.
    04. September 2013
    Franziskus betont (in seiner Antwort an den Atheisten Scalfari), der Glaube an Gott sei letztlich eine Gewissenentscheidung jedes Einzelnen. Gott verzeihe auch jenen, die nicht an ihn glaubten, wenn sie damit ihrem Gewissen folgten. Wer seiner inneren Stimme nicht folge, begehe damit eine Sünde, unabhängig davon, ob er glaube oder nicht. (Ohne Glauben aber ist es unmöglich, (Gott) zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn geben wird; Hebr 11,6).
    11. September 2013
    Der Papst unterstellt der Jungfrau Maria „Fehler“, indem er sagt: „Die Kirche und die Jungfrau Maria sind Mütter … Alle Mütter haben Fehler, wir alle haben unsere Fehler, aber die Fehler unserer eigenen Mutter beschönigen wir oft.“
    13. September 2013
    Der Papst sagt, die Kirche sei geradezu versessen auf Themen wie Homosexualität, Abtreibung und Geburtenkontrolle – „Es ist nicht notwendig, die ganze Zeit über diese Themen zu reden… Wir müssen eine neue Balance finden.“
    27. September 2013
    Franziskus über die Anbetung: „Schlaft ruhig dabei ein, schlaft! Er schaut trotzdem auf euch.“
    01. Oktober 2013
    Franziskus sagt: „Proselytismus (das Abwerben von Gläubigen anderer Konfessionen) ist kompletter Unsinn, das macht keinen Sinn. Wir müssen einander kennenlernen, einander zuhören und unser Wissen über die Welt um uns herum verbessern.“
    „Die schlimmsten Übel unserer heutigen Zeit sind Jugendarbeitslosigkeit und die Einsamkeit im Alter.“
    „Jeder von uns hat seine Ansicht von Gut und Böse. Wir müssen die Menschen dazu ermutigen, in Richtung des Guten zu gehen.“
    „Ich glaube an Gott, nicht an einen katholischen Gott. Es gibt keinen katholischen Gott.“
    „Wisst ihr, was ich davon halte? Die Kirchenfürsten waren oft Narzissten, die sich von ihren Höflingen umschmeicheln und bewundern ließen. Der Hof ist der Aussatz des Papsttums.“
    24. November 2013
    Enzyklika von Papst Franziskus mit Namen „Evangelii Gaudium“:
    Über Muslime: „Wir dürfen nie vergessen, dass sie sich zum Glauben Abrahams bekennen, und gemeinsam mit uns beten sie den einen, barmherzigen Gott an, der die Menschheit am letzten Tag richten wird.“
    Die Priester werden erinnert, dass der Beichtstuhl keine Folterkammer sein darf.
    25. November 2013
    „Wir sprechen nicht über Fatima!“ Am 25. November 2013 war Präsident Putin im Vatikan.
    Pater Paul Kramer, der auch in dieser Zeit in Rom anwesend war, sagt über dieses Treffen:
    Im November 2013 kam Wladimir Putin nach Rom, um Franziskus, den Papst der Katholischen Kirche, zu besuchen. Während des offiziellen Besuchs war Jorge Bergoglio nicht bereit, Fragen zu Fatima zu diskutieren, obwohl zur gleichen Zeit in der russischen Botschaft beim Heiligen Stuhl ein Treffen stattfand, das Fatima zum Thema hatte. Ich war in dem Augenblick vor dem Vatikan im Piazze Risorgimento, als Präsident Putin im Vatikan zum Treffen mit Papst Jorge Bergoglio ankam. Vladimir Putin fragte während seiner Audienz Papst Bergoglio nach der Weihe von Russland an das Unbefleckte Herz Mariens. Jorge Bergoglio verweigert sich mit den Worten: „Wir sprechen nicht über Fatima!“ Über diplomatischem Weg erfuhr ich hierzu, dass Präsident Putin dies als Affront versteht. Mit Präsident Putin war ein General Putins gleichzeitig im Vatikan. Als Sie kurz vor einer Statue Unserer Lieben Frau von Fatima waren, sagte der anwesende Kardinal Ravasi: „Wir werden Fatima zerstören“
    26. November 2013
    Franziskus sagt: „Mir ist eine Kirche lieber, die lädiert, verletzt und schmutzig ist.“
    10. Dezember 2013
    Franziskus leugnet das Wunder der Brotvermehrung. Er nennt dieses ein Gleichnis und nicht eine Tatsache!
    11. Dezember 2013
    Franziskus sagt: „Fürchtet niemals das Jüngste Gericht, denn Christus wird immer an unserer Seite sein.“
    17. Dezember 2013
    Franziskus ist auf der Titelseite von „The Advocate“ zu sehen – das führende LGBT-Magazin.“ (LGBT = Abkürzung für Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender.)
    20. Dezember 2013
    Franziskus über die Jungfrau Maria: „Unsere Liebe Frau war ein Mensch! Und vielleicht hatte sie sogar den Wunsch zu sagen: „Lügen! Man hat mich getäuscht!“
    23. Dezember 2013
    Das Time Magazine wählt Franziskus zur „Person des Jahres“.
    27. Dezember 2013
    Das Esquire Magazine wählt Franziskus zum „bestangezogenen Mann des Jahres.“
    20. Januar 2014
    Franziskus sagt: „Ihr Muslime mit eurem Koran: Der Glaube, den euch eure Eltern mitgegeben haben, wird euch immer helfen, voranzuschreiten.“
    26. Januar 2014
    Die „Friedenstauben“ des Papstes werden von einer Krähe und einer Seemöwe angegriffen. Eine Taube wurde von der Möwe sofort erbeutet, die andere von dem Raben hart attackiert.
    28. Januar 2014
    Franziskus ist auf der Titelseite des „Rolling-Stone-Magazins“ [Zeitschrift der Pop- und Rockmusik].
    12. Februar 2014
    Franziskus sagt: „Wenn ihr nicht die Notwendigkeit nach Gottes Barmherzigkeit spürt, dann geht lieber gar nicht zur Messe!“
    14. Februar 2014
    Valentinstag; Franziskus präsentiert eine besondere Version des Vaterunser für Paare: Statt «Unser tägliches Brot gib uns heute» sollten sie beten: «Unsere tägliche Liebe gib uns heute.»
    16. Februar 2014
    Erzbischof Jan Graubner, Olmütz, berichtet über sein Gespräch mit dem Papst über die Liturgie. Franziskus sagte: Er verstehe, wenn die alte Generation zurückkehrt zu dem, was sie erlebt hat, aber er könne nicht die jüngeren Generationen verstehen, die zurückkehren wollen. „Wenn ich gründlicher darüber nachdenke“ – sagte der Papst – „finde ich, dass es eher eine Art Mode [móda, italienisch moda] ist. Und weil es eine Mode ist, daher muss man ihr nicht so viel Aufmerksamkeit schenken.
    21. Februar 2014
    Kardinal Walter Kasper war der einzige Referent zum Thema Familie beim ordentlichen Konsistorium des Kardinalskollegiums. Der deutsche Kardinal forderte „Neue Wege“ zum Thema wiederverheiratet Geschiedene, „wie sie das Konzil auch gegangen ist“, und wurde von Papst Franziskus für seine Ausführungen gelobt: In seinen Worten „habe ich die Liebe zur Kirche gefunden“. Kasper gab damit die Richtung vor für die im Oktober stattfindende Familiensynode. Barmherzigkeit ist das Schlüsselwort, Barmherzigkeit heißt die neue Pastoral! Schon als Bischof von Rottenburg-Stuttgart machte sich Kasper für die Zulassung der wiederverheiratet Geschiedenen zur hl. Kommunion stark.
    28. Februar 2014
    Franziskus sagt: „Wenn die Liebe scheitert, und das passiert viele Male, müssen wir den Schmerz dieses Scheiterns fühlen; steht den Menschen bei, die das Scheitern ihrer Liebe erfahren haben.“
    Tony Palmer (ein freikirchlicher Pastor) veröffentlicht unter dem Namen von Franziskus ein Video, das besagt, dass „die echte Kommunion nicht das Brot, sondern der Mitbruder sei.“
    03. März 2014
    Franziskus sagt versehentlich „das F-Wort“ (F-word = „Fuck you“ = fick dich).
    05. März 2014
    Franziskus geht öffentlich zur Beichte und bricht damit das Protokoll.
    Franziskus bekommt sein eigenes Fan-Magazin, „Il Mio Papa“ (Deutsch: „Mein Papst“)
    06. März 2014
    Vor Tausenden Priestern erzählt Franziskus, wie er als Generalvikar morgens an einem Ostersonntag dem in einer Krypta aufgebahrten Priester das Kreuz vom Rosenkranz reißt und mitnimmt.
    10. März 2014
    Franziskus sagt, die katholische Kirche sollte die Homo-Ehe nicht ablehnen, sondern sich intensiv mit ihr auseinandersetzen.
    03. April 2014
    Franziskus sagt: „Schimpft ruhig mal ein bisschen mit dem Herrn. „He da, du hast mir dies und jenes versprochen, aber nicht gehalten! … Das Gebet muss ein Verhandeln mit Gott sein.“
    17. April 2014
    Gründonnerstag: Franziskus wäscht die Füße von Behinderten und Alten.
    23. April 2014
    Franziskus telefoniert mit einer Frau, die in ungültiger Ehe lebt, und sagt ihr, es sei okay, die Heilige Kommunion zu empfangen: „Ein wenig Brot und Wein schadet nicht.“
    24. April 2014
    Der Papst sagt: „Es gibt einige Priester, die päpstlicher sind als der Papst.“
    28. April 2014
    Franziskus twittert: „Ungleichheit ist die Wurzel sozialer Übel.“
    09. Mai 2014
    Franziskus ruft die Regierungen zur „Legitimen Umverteilung“ von Vermögen an die Armen auf.
    12. Mai 2014
    Franziskus zitiert Hillary Clinton mit den Worten: „Es ist ein ganzes Dorf nötig, um ein Kind zu erziehen.“
    12. Mai 2014
    Franziskus sagt, er würde auch Außerirdische, Marsmännchen, taufen.
    24. Mai 2014
    Franziskus besucht die Geburtskirche Christi in Bethlehem. Kurz nach seiner Abreise bricht dort ein Feuer aus.
    Papst Franziskus bekam einen hölzernen Hirtenstab, den Gefangene des Gefängnisses von San Remo 2014 hergestellt haben. Diesen Stab nahm er auf seine Pastoralreise in das Heilige Land mit, dort sei er aber kaputtgegangen, so der Vatikansprecher Lombardi. Aus Olivenholz aus Bethlehem sei eine „exakte Kopie“ angefertigt worden, weil der Papst den Hirtenstab der Gefangenen sehr gern hat.
    25. Mai 2014
    Franziskus kommt in Jordanien an. Vor seiner Ankunft fühlten die Wartenden auf dem Flughafen in Amman ein Erdbeben der Stärke 4,1, das sich in Israel nahe der Grenze zu Jordanien ereignete.
    27. Mai 2014
    Franziskus sagt: „Da es kein Dogma ist, ist die Tür immer dafür offen, den priesterlichen Zölibat noch mal zu überdenken.“
    05. Juni 2014
    Der Papst trifft sich mit dem TV-Prediger Joel Osteen im Vatikan.
    08. Juni 2014
    Franziskus veranstaltet interreligiöse Friedensgebete im Vatikan, darunter sind muslimische Gebete.
    24. Juni 2014
    Der Papst trifft sich mit dem TV-Prediger Kenneth Copeland und anderen Evangelikalen im Vatikan.
    29. Juni 2014
    Der Papst sagt: „Kommunisten sind insgeheim Christen.“
    01. Juli 2014
    Franziskus ist zu sehen Hand in Hand mit Homo-Förderer Sokrates und dem Priester Luigi Ciotti, einem Freund von P. Andrea Gallo. Beide berüchtigte Förderer der Homosexualität.
    11. Juli 2014
    Der Papst: „Ich will Evangelikale nicht zum Katholizismus bekehren.“
    20. Juli 2014
    Privilegiert: Tony Palmer, der evangelikal-keltisch-anglikanische Bischof und Freund von Papst Franziskus starb am 20. Juli 2014. Gloria.tv berichtete, Palmer sei nicht nur katholisch, sondern wie ein katholischer Bischof beerdigt worden. Der zuständige englische Ortsbischof, Msgr. Declan Lang von Clifton hatte die Sondererlaubnis erteilt, Palmer katholisch zu bestatten. Allerdings sollte Palmer wie ein Laie und nicht als „Bischof“ begraben werden. Daraufhin habe sich Papst Franziskus eingeschaltet und angeordnet, dass Tony Palmer mit dem für einen Bischof vorgesehenen Requiem beigesetzt werden solle.
    27. Juli 2014
    Franziskus gibt seine Top-10-Liste fürs Glücklichsein heraus. – Jesus wird darin nicht einmal erwähnt.
    28. Juli 2014
    Papst Franziskus bat die Evangelikalen und Pfingstler um Vergebung für „Übergriffe und Verunglimpfungen“, die durch Katholiken begangen wurden. Wörtlich sagte er: „Unter jenen, die die Mitglieder der Pfingstgemeinden verfolgt oder verurteilt haben, als ob sie Verrückte seien, die die Menschheit zerstören, waren auch Katholiken. Ich bin der Hirte der Katholiken und bitte euch deshalb um Vergebung für jene katholischen Brüder und Schwestern, die vom Teufel besessen waren und nichts verstanden haben!“
    13. August 2014
    Nikaragua. Der Priester und Kommunist Miguel D’Escoto Brockmann hat seine erste Messe nach 29 Jahren als Liturgieskandal abgehalten. Der 81jährige wurde 1985 von Johannes Paul II. wegen seiner Ministerkarriere suspendiert. Kürzlich bat er den Papst um die Aufhebung der Kirchenstrafe. Franziskus erließ ihm die Suspendierung ohne ein Zeichen der Reue. Entsprechend sah die erste Messe des Priesters nach der Rehabilitierung auch aus.
    01. September 2014
    Franziskus ist Gastgeber des Fußballspiels aller Fußballstars für den Frieden.
    04. September 2014
    Der pensionierte israelische Präsident Shimon Peres schlägt Franziskus neue globale „Vereinte Nationen der Religionen“ vor.
    13. September 2014
    Franziskus gibt bekannt, dass der Dritte Weltkrieg bereits begonnen haben könnte.
    14. September 2014
    Franziskus traut 20 Paare – von denen einige „in Sünde zusammenlebten“
    17. September 2014
    Franziskus plant, Kardinal Burke ins Exil zu schicken.
    25. September 2014
    Franziskus setzt Bischof Livieres (Paraquay) ab. Er hat in seiner Diözese die meisten Priesterberufungen und ist konservativ eingestellt.
    Bischof Rogelio Livieres, den Papst Franziskus im letzten September als Bischof von Ciudad del Este in Paraguay absetzte, veröffentlichte gestern (07.06.2015) auf seinem Blog eine Statistik über seine Amtszeit. In seinen zehn Jahren als Bischof stieg die Anzahl der Taufen von 9.500 auf 21.500 und die der Hochzeiten von 1.200 auf 6.200. Die Zahl der Gläubigen, die an der ewigen Anbetung teilnehmen, ging von 0 auf 5.800, die Zahl der Priester von 14 auf 83 und die der Pfarreien von 34 auf 51. Trotzdem wurde Livieres abgesetzt.
    05. Oktober 2014
    Papst Franziskus eröffnet Familiensynode. Die Katholische Kirche will den neuen Realitäten in Ehe und Fragen der Sexualität ins Auge sehen.
    Diese Synode wurde allein zu dem Zweck einberufen, das gesamte katholische Glaubensgebäude zum Einsturz zu bringen. An der Familienpastoral kann nichts geändert werden, es sei denn zum Guten hin; zur Aufforderung den katholischen Glauben wirklich zu leben. Wiederverheiratet Geschiedene leben wegen Sex in den meisten Fällen im permanenten Ehebruch. Sie können daher nicht zur hl. Kommunion zugelassen werden. Sie schließen sich auch selber vom Sakrament der Buße aus, weil sie den sündhaften Zustand erst gar nicht beenden wollen. Wenn wiederverheiratet Geschiedene die hl. Kommunion empfangen dürfen, dann darf das jeder andere mit jeder beliebigen Sünde auch. Dann vermittelt die Kirche nicht mehr das Heil der Seele, sondern den Tod der Seele.
    Kardinal Caffarra wurde von Johannes Paul II. beauftragt, die Idee für ein Päpstliches Institut für Studien zu Ehe und Familie zu entwickeln und ein solches zu gründen, das heute dessen Namen trägt. Caffarra sagte in einem Interview im Jahr 2008: „Am Beginn dieser Arbeit, die mir von Johannes Paul II. anvertraut wurde, schrieb ich an Schwester Lucia von Fatima. Nur wenige Tage später erhielt ich einen langen, handgeschriebenen Brief von ihr, der heute im Archiv des Instituts aufbewahrt wird. Darin schrieb Sr. Lucia: Der Endkampf zwischen dem Herrn und dem Reich Satans wird über die Familie und die Ehe stattfinden. Haben Sie keine Angst, fügte sie hinzu, denn jeder, der für die Heiligkeit der Ehe und der Familie wirkt, wird immer und auf jede nur erdenkliche Weise bekämpft und angefeindet werden, weil das der entscheidende Punkt ist. Auch im Gespräch mit Johannes Paul II. konnte man wahrnehmen, dass er darin den neuralgischen Punkt sah, weil es sich um die tragende Säule der Schöpfung handelt, die Wahrheit über die Beziehung zwischen Mann und Frau und zwischen den Generationen. Wenn man Hand an diese tragende Säule legt, stürzt das ganze Gebäude ein. Genau das erleben wir jetzt, denn wir befinden uns genau an diesem Punkt und wissen es. Es bewegt mich innerlich sehr, wenn ich in den gesichertsten Biographien über Pater Pio lese, welche Aufmerksamkeit dieser Mann für die Heiligkeit der Ehe hatte, für die Heiligkeit der Eheleute, und das mehr als einmal auch mit der richtigen Strenge.“
    [Zur Erinnerung:
    Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen. Ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen (Mt 5,27-28).
    Wenn die Frau zu Lebzeiten des Mannes einem anderen gehört, wird sie Ehebrecherin genannt; ist aber der Mann gestorben, dann ist sie frei vom Gesetz und wird nicht zur Ehebrecherin, wenn sie einem anderen gehört (Röm 7,3).]
    09. Oktober 2014
    Franziskus sagt: „Aber Gott existiert nicht: Seid nicht schockiert! Gott existiert also nicht! Es gibt den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist, sie sind Personen, sie sind nicht eine vage Idee irgendwo in den Wolken … Diesen Gott gibt es nicht! Aber die drei Personen existieren!“
    Der Glaube ist ein Geschenk. Er beginnt mit der Begegnung mit Jesus Christus, einer realen Person und keinem „Spray-Gott“.
    13. Oktober 2014
    Die Familiensynode von Franziskus schließt mit einem vorläufigen Dokument, das auf eine dramatische Wende in der Haltung gegenüber Homosexuellen hindeutet – nachdem es einen Aufschrei in der Öffentlichkeit gab, musste das Dokument überarbeitet werden.
    Wer ein Jünger Jesu sein will, sollte sich nicht an immer gleichen Vorstellungen klammern, sondern mit dem Herrn gehen und dabei ständig Neues entdecken. (Wie du warst vor aller Zeit, so bleibst du in Ewigkeit! Da gibt es überhaupt keine Neuigkeiten.)
    19. Oktober 2014
    Franziskus sagt: „Die Kirche sollte keine Änderungen fürchten … wenn wir die Zeichen der Zeit sorgfältig beobachten, sind wir stets bemüht, Wege und Methoden anzupassen.“
    20. Oktober 2014
    Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche forderte während der Synode den Papst auf, den Katechismus zu lesen. Wörtlich sprach Schewtschuk von der Notwendigkeit, „den Gläubigen und dem Papst eine klare Botschaft zu senden“, dass „die Familie die feste und sakramentale Bindung zwischen einem Mann und einer Frau ist“. Eine erschütternde Situation von unerhörter Peinlichkeit.
    Am 20. Oktober 2014 fand im Päpstlichen Auditorium des Lincoln Center der Jesuiten-Universität Fordham in New York ein Seminar statt mit dem Titel: „Wer bin ich, um zu urteilen? Wie Papst Franziskus die Kirche verändert“. In welche Richtung diese „Veränderung“ verstanden wird, ist offensichtlich. Leiter des Seminars war der Homosexuelle John Patrick Hornbeck, Dekan der Universität, zusammen mit dem Jesuiten James Martin. – Hornbeck heiratete am 27. Juni 2015 einen Mann.
    27. Oktober 2014
    Franziskus sagt: „Gott ist kein göttliches Wesen oder ein Zauberer, sondern der Schöpfer, der alles zum Leben erweckt hat … die Evolution in der Natur ist nicht unvereinbar mit dem Begriff der Schöpfung, weil die Evolution die Erschaffung von Wesen erfordert, die aus ihr hervorgehen.“
    Franziskus sagt: „Aber es gibt eine dritte Gruppe von Christen … Es sind die Lauen. Sie sind weder hell noch dunkel. Und Gott liebt sie nicht.“
    28. Oktober 2014
    Franziskus: „Judas war (unter den Zwölfen) nicht der größte Sünder: ich weiß nicht, wer der größte Sünder gewesen ist …“
    29. Oktober 2014
    „Es ist seltsam, aber wenn ich über diese Themen spreche, dann ist der Papst – nach Ansicht einiger Menschen – ein Kommunist. Die Tatsache, dass die Liebe zu den Armen im Mittelpunkt des Evangeliums steht, wird falsch verstanden.“
    02. November 2014
    Der englische Popsänger Elton John, bezeichnete Papst Franziskus als „seinen Helden“. Der Pontifex zeige Mitgefühl und setze sich dafür ein, dass Homosexuelle in der katholischen Kirche akzeptiert werden. Er sei mutig und furchtlos – und genau das brauche die Welt heute, sagte der 67-jährige. „Macht diesen Mann sofort zum Heiligen!“ rief er. Elton John lebt seit 20 Jahren mit seinem Lebenspartner David Furnish zusammen in einer eingetragenen Partnerschaft und hat zwei Kinder adoptiert.
    08. November 2014
    Franziskus setzt Kardinal Burke ab und „verschiebt“ ihn zum Malteserorden, wo er für die Kirche praktisch ohne Bedeutung ist.
    09. November 2014
    Franziskus betet in einer Moschee mit muslimischen Führern.
    20. November 2014
    Gebet von Papst Franziskus: „Ich glaube an Maria, meine Mutter, die mich liebt und nie allein lässt, und warte auf eine tägliche Überraschung, die sich in der Liebe veranstaltet. Die Kraft, der Verrat und die Sünde begleiten mich bis zur endgültigen Begegnung dieses wunderbaren Antlitzes, das ich nicht weiß, wie es sein wird, und vor dem ich andauernd fliehen, es aber kennenlernen will und lieben.
    02. Dezember 2014
    Franziskus vereint Hindus, Muslime und Buddhisten in einer gemeinsamen Erklärung gegen die „Sklaverei“. Er vergleicht islamische Terroristen mit christlichen Fundamentalisten und sagt: „ Auch bei uns gibt es solche (Fundamentalisten). In allen Religionen gibt es diese Randgruppen.”
    14. Dezember 2014
    Franziskus sagt: „Ich gestehe euch etwas: Immer wenn ich einen Christen sah… der nach außen hin so verkrampft wirkte, bat ich den Herrn: „Herr, wirf eine Bananenschale vor seine Füße, damit er so richtig hinfällt und sich schämt, ein Sünder zu sein …“
    16. Dezember 2014
    Kardinal Schönborn (Wien) nimmt als erster Papstwähler zu Zweifeln Stellung, ob die Wahl von Papst Franziskus gültig ist und macht damit die Frage zum offiziell diskutierbaren Thema.
    18. Dezember 2014
    Franziskus: „Der ökumenische Dialog kann heute nicht mehr von der Realität und dem Leben unserer Kirchen getrennt werden. Im Jahr 2017 gedenken lutherische und katholische Christen gemeinsam des fünfhundertsten Jahrestags der Reformation. Aus diesem Anlass werden Lutheraner und Katholiken zum ersten Mal die Möglichkeit haben, weltweit ein und dasselbe ökumenische Gedenken zu halten, nicht in Form einer triumphalistischen Feier, sondern als Bekenntnis unseres gemeinsamen Glaubens an den Dreieinen Gott.“
    22. Dezember 2014
    Franziskus nützt die traditionelle Weihnachtsbotschaft an die Kurienkardinäle und leitenden Kurienmitarbeiter, um ihnen eine katastrophale Diagnose der Krankheiten ins Gesicht zu schleudern, an denen die Römische Kurie erkrankt sei: Hochmut, Narzissmus, Ambitionen, Oberflächlichkeit, Insensibilität, Kalkuliertheit, Rache, Launen, Stolz, Geltungssucht, Schizophrenie, Sittenlosigkeit, Gerede, Verleumdung, Hofschranzentum, Karrierismus, Gleichgültigkeit, Geiz, Egoismus, Exhibitionismus, Machthunger. Sogar Alzheimer fehlte nicht im päpstlichen Befund, wenn auch im Sinne von „spirituellem Alzheimer“.
    08. Januar 2015
    Papst Franziskus verlost heute Fiat Panda, Panama-Hut, Espressomaschine u. a.
    15. Januar 2015
    Franziskus sagt, es gäbe Grenzen für die Redefreiheit, und wenn jemand über seine Mutter schlecht rede, bekäme er “seine Faust zu spüren“.
    16. Januar 2015
    Ein Bild geht um die Welt: Franziskus und Kardinal Tagle (von Manila) machen gemeinsam in die Kamera ein eindeutiges Satanszeichen. Daumen, Zeigefinger und Kleiner Finger sind gestreckt, Mittelfinger und Ringfinger sind angezogen.
    19. Januar 2015
    Franziskus sagt den Katholiken, sie „bräuchten sich nicht wie die Karnickel vermehren“.
    25. Januar 2015
    Luftballons ersetzen die Tauben als Friedenssymbol im Vatikan.
    26. Januar 2015
    Papst Franziskus empfing die spanische Trans-Gender Diego Neria Lajarraga. Diego ist eigentlich eine Frau und hat sich nach einer Geschlechtsumwandlung den männlichen Vornamen zugelegt. Vom Papst wurde Diego mit Freundin empfangen. Laut Angaben der Tanssexuellen habe sie Papst Franziskus am Heiligen Abend 2014 mit einem Telefonanruf bedacht. Am Wochenende sei sie nun vom katholischen Kirchenoberhaupt im Gästehaus Santa Marta im Vatikan in Audienz empfangen worden. Sich selbst bezeichnet Neria Lajarraga als „praktizierenden Katholiken“. Ein Priester hat sie „Tochter des Teufels“ genannt.
    18. Februar 2015
    „New Ways Ministry“, eine homosexuelle katholische Gruppe, bekommt eine Audienz bei Papst Franziskus und wird erstmals im Vatikan wie VIPs behandelt (VIP = very important person = sehr wichtige Person)
    20. Februar 2015
    Bei einem privaten Treffen bezieht sich Franziskus auf „Traditionalisten“ mit den Begriffen „psychologische und moralische Probleme“.
    28. Februar 2015
    Der Theologe Hans Küng im Gespräch mit Anne Will: Eine Kritik an der Kirche unter Franziskus sei für ihn nicht mehr notwendig! Mit Franziskus werden all seine Wünsche bzgl. der Kirche erfüllt werden! Er fühle sich rehabilitiert.
    07. März 2015
    Papst Franziskus hat aus Anlass des 50. Jahrestages der ersten päpstlichen Messe in der Volkssprache die Liturgie in der Titelkirche von Kardinal Kasper Ognissanti gefeiert. Bei dieser Gelegenheit pries Papst Franziskus die Volkssprache als eine „große spirituelle Hilfe“; sie belebe die Verbindung der Menschen zu Gott neu. Die Liturgiereform nach dem II. Vatikanischen Konzil sei ein Meilenstein der Kirche.
    Inmitten des Zusammenbruches des Gottesdienstes und des Glaubenslebens reibt man sich ob solcher Behauptungen die Augen und stellt fest, dass angesichts erdrückender Tatsachen die Worte des Obersten Hirten eher von Wunschdenken und Schönreden, auf jeden Fall von Realitätsverlust zeugen. Was ist aus der großen spirituellen Hilfe geworden? Die Liturgiereform ist in der Tat ein Meilenstein im Leben der Kirche, aber nicht für die Erneuerung des Glaubenslebens, sondern der Schwindsucht und des Konkurses. (aus: St.-Athanasius Bote)
    15. März 2015
    Auf die Frage „Was passiert mit dieser verlorenen Seele? Wird sie bestraft werden?“ antwortet Franziskus angeblich mit den Worten: „Es gibt keine Strafe, sondern die Vernichtung dieser Seele. All die anderen werden an der Seligkeit, in der Gegenwart des Vaters leben dürfen, teilhaben. Die Seelen, die vernichtet wurden, werden an dieser Festtafel keinen Platz finden; ihre Reise endet mit dem Tod ihres Leibes.“
    26. März 2015
    Franziskus lud 150 Obdachlose in die Sixtinische Kapelle ein. Jeden begrüßte er persönlich und sagte: „Willkommen. Dieses hier ist das Haus aller, es ist euer Haus. Die Türen stehen immer offen.“
    30. März 2015
    Franziskus setzt den berühmten Bischof Mario Oliveri von Albenga-Imperia ab. Oliveri war als katholischster Bischof Italiens bekannt. Er galt als Magnet für Berufungen.
    Frühjahr 2015
    Die Stiftung Scholas Occurrentes, ein weltweites Schulnetzwerk, wurde auf Anregung von Papst Franziskus im August 2013 im Vatikan gegründet. Der argentinische Zeitungsverlag Clarín gibt seit dem Frühjahr 2015 in Zusammenarbeit mit der Papst-Stiftung in spanischer Sprache die Kinderbuchreihe „Mit Franziskus an meiner Seite“ heraus. Mit den Kindergeschichten, die inzwischen in großer Auflage auch in Spanien verbreitet werden, wird im Namen des Papstes für Homosexualität, Transsexualität und „neue Familienformen“ geworben. Für die Kinderbuchreihe wird mit dem Bild von Papst Franziskus geworben, der sich dafür im Vatikan fotografieren ließ.
    04. April 2015
    Am Gründonnerstag wäscht Papst Franziskus im römischen Gefängnis Regina Coeli die Füße von Männern, Frauen und einer Transgender-Person namens „Isabel“.
    28. April 2015
    Franziskus sagt: „Wie sehr wünschte ich, dass Christen, wenn ein armer Mensch die Kirche betritt, ehrfurchtsvoll niederknien würden.“ (Die Kniebeugung in Ehrfurcht ist ein Akt der Anbetung!)
    29. April 2015
    Franziskus scherzt „Weil ich Argentinier bin, dachten sie, ich würde mich Jesus II. nennen.“
    30. April 2015
    Franziskus sagt: „Dieser Papst ist wenig ordentlich, undiszipliniert.“
    06. Mai 2015
    Franziskus weist die Priester an, Frauen, die abgetrieben haben, und früheren Abtreibungs-Ärzten Vergebung zu gewähren.
    07. Mai 2015
    Franziskus sagt, der Niedergang der Ehe „sei eine Form des Chauvinismus“ (übersteigerten Männlichkeitsgefühls).
    Franziskus schreibt Geschichte, als er zum ersten Mal eine lutherische Erzbischöfin (Antje Jackelén), Leiterin der Kirche von Schweden, zu einer offiziellen Audienz im Apostolischen Palast willkommen heißt und sie mit „liebe Schwester“ begrüßt.
    12. Mai 2015
    Am 9. Juli wird Papst Franziskus in Bolivien eine Freiluft-Messe zelebrieren. Die Bischofskonferenz erklärte, dass Franziskus einen einfachen Altar wünsche, um seine Bescheidenheit zu betonen.
    24. Mai 2015
    Franziskus: „Bei der Ökumene können wir nicht auf die Theologen warten. Wenn wir glauben, dass die Theologen sich einmal einig werden, werden wir die Einheit nach dem Jüngsten Gericht erreichen.“ Angestrebtes Ziel ist die Eine-Welt-Religion! Bei dieser „franziskanischen Okumene“ spielt die Wahrheit keine Rolle mehr.
    03. Juni 2015
    Franziskus bei der Generalaudienz am heutigen Mittwoch: „Wir sollten vor den armen Familien niederknien.“ (Siehe auch 28. April 2015.)
    Einer der engsten Berater des Papstes, der argentinische Erzbischof Victor Fernández, gibt der italienischen Zeitung Corriere della Sera am 10. Mai 2015 ein Interview und erklärt, wie Franziskus dabei ist, die Kirche zu verändern:
    „Der Papst geht langsam vor, weil er sicher sein will, dass die Änderungen tiefgreifende Auswirkungen haben. Das langsame Vorgehen ist notwendig, um zu gewährleisten, dass die Änderungen auch Wirkung zeigen. Er weiß, dass es Leute gibt, die hoffen, dass der nächste Papst alles wieder rückgängig machen wird. Wenn man langsam vorgeht, ist es schwieriger, die Dinge rückgängig zu machen. … Man muss sich darüber im Klaren sein, dass er auf Reformen abzielt, die unumkehrbar sind. … Es gibt keinen Weg zurück. Falls und wenn Franziskus nicht mehr Papst ist, wird sein Vermächtnis stark bleiben. Zum Beispiel ist der Papst davon überzeugt, dass alles, was er geschrieben oder gesagt hat, nicht als falsch verurteilt werden kann. Daher wird künftig jeder seine Worte zitieren können, ohne Angst vor Konsequenzen haben zu müssen.“
    04. Juni 2015
    Am 4. Juni war das Fronleichnamfest. Traditionell wurde in Rom eine Prozession gehalten, wobei der Papst auf dem Sakramentswagen vor dem ausgesetzten Allerheiligsten kniete. Bergoglio jedoch findet das alles übertrieben und lässt sich mit dem Auto bis zum Ziel fahren. Im vergangenen Jahr tat er das Gleiche.
    06. Juni 2015
    Franziskus betet in Sarajewo: „…Wir, die Nachkommen Abrahams nach dem Glauben an dich, den einen Gott, Juden, Christen und Muslime, stehen in Demut vor dir …“ Er bringt damit zum Ausdruck, dass die drei Religionen zum gleichen Gott beten! Das ist aber völlig unmöglich, denn unser wahrer Gott ist der Autor der Hl. Schrift, er kann daher nicht auch der Autor des Korans sein, der antichristliche Inhalte hat. (Siehe auch 24. November 2013, 20. Januar 2014, 08. Juni 2014, 09. November 2014.)
    Während seines Besuchs in Sarajevo ist Franziskus der päpstliche Hirten-Stab zerbrochen. Er wurde mit Klebeband repariert.
    Eine Art dritter Weltkrieg ist im Gange.
    Beim „ökumenischen und interreligiösen Treffen“ im Internationalen franziskanischen Studenten-Zentrum sagte der Papst zu den verschiedenen Religionsvertretern: „Der Dialog ist eine Schule der Menschlichkeit und ein Erzeuger von Einheit, der hilft, eine auf Toleranz und gegenseitige Achtung gegründete Gesellschaft aufzubauen.“ Eine Behauptung, die jeden Maßstab für den Frieden auf den Kopf stellt. „Kein Dialog kann Frieden und Einheit erzeugen, sondern nur Christus“!
    8. Juni 2015
    Franziskus zu Journalisten: „Beten Sie für mich, und wenn einige von Ihnen nicht beten können, weil Sie keinen Glauben haben, dann schicken Sie mir gute Schwingungen.“
    9. Juni 2015
    Ahmed Al-Tayyeb, Großimam der Al-Azhar-Universität in Kairo und führende Autorität des sunnitischen Islam, sieht eine „vollkommene Übereinstimmung“ zwischen den Zielen seiner Einrichtung und „dem neuen Kurs“ der katholischen Kirche unter Papst Franziskus. Der Papst sei „eine Person, die in ihrem Herzen den Respekt für andere Religionen und für die Probleme der Armen“ trage, sagte Al-Tayyeb. (Den bisherigen Päpsten fehlte es offenbar an diesen Tugenden!)
    10. Juni 2015
    Franziskus schenkte Präsident Putin bei dessen Besuch im Vatikan eine Medaille mit einem Friedensengel. „Das ist der Friedensengel, der alle Kriege gewinnt und von der Solidarität zwischen den Völkern spricht“, sagte der Heilige Vater.
    Der sogenannte Friedensengel hat lt. Wikipedia mit dem Christentum nichts zu tun, sondern nur mit der antiken griechischen Götterwelt.
    16. Juni 2015
    Papst Franziskus wird sich Mitte Juli während seiner Paraguay-Reise mit der Homosex-Lobby-Gruppe Somosgay treffen. Der Direktor von „SomosGay“, Simón Cazal, erklärte, dass er die Einladung zur Audienz direkt von der Bischofskonferenz erhalten habe. Die Einladung würdige den großen Einfluss seiner Homosex-Lobbygruppe auf die paraguayische Gesellschaft.
    Der Papst geht also mit „gutem Beispiel“ voran. So wird die überschwappende Homowelle noch größer und populärer. Was aber haben Licht und Finsternis gemeinsam? (2. Kor 6,14)
    18. Juni 2015
    Veröffentlichung der Öko-Enzyklika von Papst Franziskus mit dem Namen „Laudato Si“ (Gelobt seist du). Der Name ist dem Sonnengesang des Hl. Franz von Assisi entnommen. Hat Jesus zu Petrus gesagt: „sorge dich um die Umwelt, nimm dich ihrer an“ oder hat er zu ihm gesagt: „weide meine Lämmer, weide meine Schafe?“ Heute ist unsere Kirche an der „galoppierenden Schwindsucht“ lebensbedrohlich erkrankt, da gäbe es für einen guten Papst wirklich Wichtigeres, als sich um die Umwelt zu sorgen?
    Bei der Ausarbeitung und Präsentation der Enzyklika wirkte auch Prof. Schellnhuber mit, der früher schon einmal davon geredet hat, dass die Welt mit mindestens sechs Milliarden Menschen überbevölkert sei.
    22. Juni 2015
    Papst Franziskus in einen Tempel der Waldenser: „Ich bitte euch von Seiten der katholischen Kirche um Entschuldigung für alle unchristlichen, ja unmenschlichen Handlungen und Einstellungen, die wir in der Geschichte gegen euch gerichtet haben.“ Der offizielle Waldenservertreter forderte die „eucharistische Gemeinschaft“ mit der katholischen Kirche „unabhängig von der jeweiligen Interpretation des Sakraments“.
    Die Waldenser verstehen sich als Teil und wichtiger Vorläufer des reformierten Protestantismus Die Kirchen sind sehr schlicht und haben weder Altar noch Kreuz.
    Dabei kam es zu einer Szene, die fotografisch festgehalten wurde. Die Waldenserpastoren überreichten Papst Franziskus ihre Bibel, die der Papst vor den Augen aller küsste. „Was sagt der große Katechismus (oder Kompendium der christlichen Lehre) des heiligen Papstes Pius X., Nr. 887: Wenn einem Katholiken von einem Protestanten oder einem Abgesandten der Protestanten eine Bibel angeboten wird, muss er sie mit Abscheu zurückweisen, weil sie von der Kirche verboten ist; wenn er sie angenommen hätte, ohne darauf zu achten, muss er sie alsbald ins Feuer werfen.“
    23. Juni 2015
    Papst Franziskus sagt: Waffen-Hersteller sollten sich nicht Christen nennen.
    24. Juni 2015
    Franziskus empfängt im Vatikan 46 Buddhisten und Katholiken aus den USA.
    26. Juni 2015
    Der Papst war der Vorsitzende des Gremiums, welches das Arbeitsdokument, das Instrumentum Laboris für die kommende Familiensynode erarbeitet hat. Das sagte Erzbischof Bruno Forte von Chieti-Vasto, der zum liberalen Kreis um Kardinal Kasper gehört. Das Arbeitsdokument entspreche der Meinung des Papstes. Der Text wünscht im Widerspruch zum Neuen Testament und der katholischen Lehre die Kommunion auch für Personen, die im Ehebruch leben.
    27. Juni 2015
    Papst Franziskus hat tiefgreifende Änderungen in der vatikanischen Medienlandschaft verfügt. Alle Medien des Heiligen Stuhles werden zu einer neuen Behörde zusammengelegt, dem „Sekretariat für Kommunikation“. Das steht in einem „Motu Proprio“ des Papstes, das an diesem Samstag veröffentlicht wurde. Betroffen sind der Päpstliche Medienrat, der Pressesaal des Heiligen Stuhles, der vatikanische Internet-Service, Radio Vatikan, das Vatikan-Fernsehen CTV, die Zeitung L´Osservatore Romano mit ihrem Fotodienst, die vatikanische Druckerei und der Verlag Libreria Editrice Vaticana. Die einzelnen Einrichtungen arbeiten weiter wie bisher, sind aber in Zukunft an die Weisungen des Sekretariats für Kommunikation gebunden, ordnet Papst Franziskus an.
    (So lassen sich die Pläne zur Welteinheits-Religion besser verwirklichen!)
    30. Juni 2015
    Papst Franziskus möchte bei seinem Bolivien-Besuch im Juli Koka-Blätter probieren. Franziskus habe „ausdrücklich“ darum gebeten, sagte Kulturminister Marko Machicao am Sonntag im bolivianischen Fernsehen. Kokablätter (der Rohstoff für Kokain) wurden unter dem UN-Übereinkommen von 1961 über Suchtstoffe als eine illegale Substanz deklariert. (Franziskus betreibt beste Werbung für Nachahmung!)
    07. Juli 2015
    Der Papst deutet auf seiner Südamerika Reise ’skandalöse‘ Veränderungen für die Kirche an: „Kurz bevor das Heilige Jahr der Barmherzigkeit beginnt, wird die Kirche die den Familien gewidmete ordentliche Synode durchführen, um eine wirkliche Unterscheidung der Geister reifen zu lassen und Lösungen und konkrete Hilfen zu finden für die vielen Schwierigkeiten und wichtigen Herausforderungen, denen die Familie heute gegenübersteht. Ich lade Euch ein, Eure Gebete für dieses Anliegen zu intensivieren, damit Gott sogar das, was Euch unrein erscheint – wie das Wasser der Abwäsche –, das, was uns empört oder erschreckt, indem Er es durch Seine „Stunde“ gehen lässt, in ein Wunder verwandeln kann. Die Familie heute braucht dieses Wunder.“
    Wörtlicher Auszug aus der Predigt von Papst Franziskus in Quito (Ecuador) am 7. Juli 2015 im Bicentenario-Park:
    „Vater, sie sollen eins sein, damit die Welt glaubt“ (vgl. Joh 17,21), so wünschte es sich Jesus und erhob seine Augen zum Himmel. […] Die Sehnsucht nach Einheit ist ‚die innige und tröstende Freude der Verkündigung des Evangeliums‘ […] Von daher ist es notwendig, für die Inklusion [= Aufnahme, Integration] auf allen [!] Ebenen zu kämpfen. […] Jesus betet, dass wir Teil einer großen Familie werden, in der Gott unser Vater ist und wir alle Geschwister sind. Niemand ist ausgeschlossen […] Dies ist das Heil, das Gott wirkt und das die Kirche freudig verkündet: Teil des „Wir“ zu sein, das bis zum göttlichen „Wir“ führt.“
    08. Juli 2015
    Franziskus in Bolivien. Staatspräsident Evo Morales schenkt ihm die „kommunistischen Symbole Hammer und Sichel“. Nicht genug damit, auf dem Hammer war auch noch der Corpus des gekreuzigten Jesus angebracht. Franziskus nahm das gotteslästerliche Geschenk an.
    Wenn der Papst ein gotteslästerliches Geschenk annimmt, verbindet er sich mit der Gotteslästerung und wird dadurch selbst ein Gotteslästerer.
    10. Juli 2015
    „Worte des Heiligen Vaters anlässlich der Übergabe der Auszeichnungen (= Hammer-und-Sichel-Kruzifix) an Unsere Liebe Frau von Copacabana, Patronin von Bolivien“ (www.vatican.va)
    „Der Präsident dieses Landes [Evo Morales] hatte als herzliche Geste die Freundlichkeit, mir […] zwei Auszeichnungen (= Hammer-und-Sichel-Kruzifix) zu überreichen. Ich danke für […] diese Aufmerksamkeit, diese Freundlichkeit des Herrn Präsidenten. […] Mutter des Erlösers, […] empfange als Ehrerbietung […] die Zeichen der Liebe und der Nähe, die mir Präsident Evo Morales Ayma im Namen des bolivianischen Volkes in herzlicher und großzügiger Verbundenheit […] überreicht hat. […]“.
    10. Juli 2015
    „Die Welt“ schreibt: „Dieser Papst ist ein gnadenloser Populist. Es ist unfassbar, dass Franziskus ausgerechnet im zerrütteten Lateinamerika die linksradikale Keule schwingt. Naiv ist er nicht. Nein, alles ist wohlüberlegt. Was wohl der Rest der Welt dazu sagt?“
    13. Juli 2015
    Die „Augsburger-Zeitung“ schreibt: „Die Reise des Argentiniers nach Ecuador, Bolivien und Paraguay macht vor allem eines deutlich: Nichts ist mehr so, wie es einmal war; der neue Kurs, den der Papst seiner katholischen Kirche verpasst hat, ist nicht mehr vergleichbar mit jener Kirche eines Papst Johannes Paul II. oder dessen Nachfolger. … Papst Franziskus stellt die Kirche auf den Kopf, er verpasst ihr in Südamerika einen neuen Markenkern, der ist weder konservativ noch sozialistisch. Er ist anders. Mit der Kirche von früher will das erste Kirchenoberhaupt aus Lateinamerika nichts mehr zu tun haben.“
    Papst Franziskus nahm bei seiner Ankunft in Bolivien am 9. Juli 2015 vom bolivianischen Präsidenten Evo Morales ein „kommunistisches Kruzifix“ und ein Medaillon entgegen, die beide Hammer und Sichel zeigen. Als er auf dem Rückflug am 13. Juli über das umstrittene Geschenk befragt wurde, sagte Franziskus: „Ich verstehe dieses Kunstwerk. Für mich war es keine Beleidigung. Ich trage es bei mir.”
    Die „New York Times“ fasste die Südamerikareise des Papstes wie folgt zusammen:
    „Er tadelte den Kapitalismus, setzte sich für die Rechte der Armen ein, warnte vor einer unumkehrbaren Zerstörung des Planeten und forderte Jugendliche auf, ‚alles aufzumischen’ (je nach Übersetzung auch: ‚durcheinander bringen’, ‚Mist bauen’).“ In leidenschaftlichen Reden forderte der argentinische Pontifex die Mittellosen auf, die Weltwirtschaftsordnung zu ändern und brandmarkte das zügellose Streben nach Geld als „teuflischen Mist“. Er bat auch um Vergebung für die Sünden, welche die katholische Kirche während der Kolonialzeit gegen die Indianer begangen hätte. Franziskus verlangte, dass die Armen das „heilige Recht“ auf Arbeit, auf Unterkunft und Landbesitz haben … Nahrung und Schutz seien unerlässlich für die Menschenwürde, sagte er … Weiterhin sagte Franziskus, Umweltschutz sei nicht mehr eine Wahlmöglichkeit, sondern eine Pflicht, wenn die Welt den Planeten vor dem Untergang retten wolle.“
    20. Juli 2015
    Der offizielle Vatikan-Sprecher, Fr. Federico Lombardi, erklärt National Geographic TV
    „Niemand weiß alles, was er tut, sogar sein persönlicher Sekretär weiß es nicht einmal. Ich muss herumtelefonieren: Eine Person kennt einen Teil seines Zeitplans, jemand anderes einen anderen… die Struktur der Kurie ist nicht mehr klar. Der Prozess ist noch nicht abgeschlossen, und was wird am Ende sein? Niemand weiß es. Der Staatssekretär ist nicht so zentralisiert, und der Papst hat viele Beziehungen, die nur unter allein seiner Regie stehen, ohne jede Vermittlung. In einem Sinne ist dies positiv, denn in der Vergangenheit gab es Kritik, dass jemand zu viel Macht über den Papst habe. Sie können nicht sagen, dass dies jetzt der Fall sei.“
    Niemand, nicht einmal sein Privatsekretär, weiß, was Papst Franziskus tut. Das sagte der Sprecher des vatikanischen Pressebüros, Pater Federico Lombardi vor dem National Geographic. Benedikt XVI. hätte ihm nach wichtigen Audienzen kurz und klar die Fakten mitgeteilt: worum es in einem Gespräch ging, wo Einigung und wo Unstimmigkeit geherrscht habe. Franziskus erzähle stattdessen, dass er mit einem – Zitat – „weisen Mann“ geredet habe, „der diese und jene interessanten Erfahrungen gemacht hat.“ Diplomatie sei für Franziskus keine Frage objektiver Strategien, sondern persönlicher Treffen und Beziehungen.
    28. Juli 2015
    „Die Erklärung von Papst Franziskus, welche die Haltung der Kirche gegenüber LGBT-Themen verändert hat“
    (LGBT = Abkürzung für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transsexuelle)
    „… Unter der Führung von Papst Franziskus hat sich die katholische Kirche in Bezug auf LGBT-Fragen weiterentwickelt … .Die Kirche beginnt, das volle Ausmaß von Gottes Gegenwart in LGBT-Einzelpersonen und, ja, auch in Paaren tiefer zu erkennen… „ (Time Magazine)
    5. August 2015
    Franziskus sagt, die Katholiken, die geschieden und zivilrechtlich wiederverheiratet seien, seien eigentlich nicht exkommuniziert: Sie sind nicht exkommuniziert und sie dürfen ganz und gar nicht so behandelt werden, als wären sie es.“ (Catholic News Service)
    Franziskus lädt Oprah, William Morris, Ari Emanuel, TV-Produzent Brian Grazer, Schauspieler Matt Damon, Supermillionär David Geffen in den Vatikan ein zu einer Tagung, wo es darum geht, wie die Kirche von westlichen Medien wahrgenommen wird. (KATHOLISCHE VOTE, The Hollywood Reporter)
    10. August 2015
    Franziskus nennt Europas Ablehnung von Migranten einen „Kriegsakt“
    Ausverkauf im Vatikan: Reiche können jetzt die Sixtinische Kapelle mieten, mit dem Papst dinieren und Geheimarchive aufkaufen — ‚Milliardäre haben jetzt die Möglichkeit, die Archive nicht nur zu besuchen, sondern auch ein einzigartiges, hochwertiges Exemplar einer Abschrift auf Pergament zu erwerben – allerdings zu einem sehr hohen Preis (über $ 100.000 pro Seite). Aber nur eine Elite-Gruppe von Investoren weiß, wie man da rankommen kann. „(FORBES)
    30. August 2015
    Der „Franziskus-Effekt“ bewirkt, dass sechs von zehn amerikanischen Katholiken die Homo-Ehe befürworten. (BRIETBART)
    1. September 2015
    Papst Franziskus bekräftigt Vergebung für Frauen, die abgetrieben haben. (The Washington Post)
    5. September 2015
    Papst Franziskus sagte in einer Videobotschaft an Theologen: „Die Lehre ist kein geschlossenes System ohne jegliche Dynamik, die die Menschen dazu anhält, Fragen zu stellen, Zweifel vorzubringen und nachzuforschen.“(Catholic Herald)
    6. September 2015
    Der Papst fordert alle europäischen Kirchengemeinden auf, eine Flüchtlingsfamilie aufzunehmen. (VATIKAN RADIO)
    7. September 2015
    Papst Franziskus reformiert das römisch-katholische Verfahren zur Annullierung der Ehe. (NBC NEWS)
    10. September 2015
    Papst Franziskus sagte einmal während einer Predigt: „Wenn Sie Priester sind und Sie es nicht fertig bringen, barmherzig zu sein, dann wenden Sie sich an Ihren Bischof. Er wird Ihnen eine Stelle in der Verwaltung geben, aber bitte gehen Sie nicht in den Beichtstuhl! Ein Priester, der nicht barmherzig ist, richtet eine Menge Schaden im Beichtstuhl an! Er schlägt die Menschen. „Nein, Vater, ich bin doch barmherzig, ich bin eben nur ein wenig gestresst ….? Das ist wahr…. „ Bevor Sie die Beichte abnehmen, suchen Sie vorher Ihren Arzt auf, der wird Ihnen Pillen geben, damit Sie nicht so gestresst sind.“(VATIKAN RADIO)
    11. September 2015
    In einem Dossier werfen vatikanische Mitarbeiter dem Heiligen Vater vor, „ein wichtiges Dogma (das Nichtigkeitsverfahren) aufzugeben, und behaupten, dass er de facto die ‚katholische Scheidung‘ eingeführt habe… Franziskus habe das vorgeschriebene Verfahren zur Gesetzesänderung für die Weltkirche durch ein motu proprio (aus eigenem Antrieb) „umgangen“, und der päpstlichen Kommission Schweigen verordnet … durch diese und andere Entscheidungen würde die Glaubenskongregation praktisch übergangen, und ihre Arbeit vom Papst zunehmend überflüssig gemacht.“ (NATIONAL Catholic Register)
    Kath.info schreibt hierzu: Scheinbare marianische Etappen: am 15. August (Mariä Himmelfahrt) wurde das Motu proprio Mitis Iudex Dominus Iesus vom Papst unterzeichnet, am 8. September (Mariä Geburt) bekanntgegeben und am 8. Dezember (Mariä Empfängnis) tritt es in Kraft.
    Der päpstliche Angriff auf das Sakrament der Ehe wurde also zur Täuschung mit Marienfesten garniert.
    13. September 2015
    In einem Radio-Interview mit Marcelo Figueroa, einem evangelikalen Protestanten, der mit dem Papst persönlich befreundet ist und als Journalist bei ‚Radio Millennium‘ in Buenos Aires arbeitet, sagte Papst Franziskus, dass „ … Fundamentalisten Gott davon abhielten, sein Volk zu begleiten. Sie würden ihre Gedanken von Ihm ablenken und Ihn zu einer Ideologie machen. Und dann töten, attackieren, zerstören und verleumden sie im Namen dieses ideologischen Gottes. Damit verwandeln sie Gott praktisch zu Baal, dem Götzen. Keine Religion ist vor ihren eigenen Fundamentalisten gefeit. In jeder Religion gibt es stets eine kleine Gruppe von Fundamentalisten, die um einer Idee willen zerstören und nicht um der Realität willen. Und die Realität steht immer über einer Idee …. Es ist offensichtlich, dass wir die Schöpfung misshandeln. Wir sind nicht Freunde der Schöpfung, wir behandeln sie manchmal eher wie den schlimmsten Feind … “ (Katholische Nachrichten-Agentur)
    13. September 2015
    In einer Predigt sagte Papst Franziskus, „Jesus wurde zum größten Sünder, ohne je eine begangen zu haben. Paulus sagt uns: ’Für uns wurde er zur Sünde’, und verwendet dafür folgendes Bild, ’Er wurde die Schlange. Er wurde zur Sünde, um uns zu retten’; das ist die Botschaft der heutigen Liturgie des Wortes, der Weg Jesu.“ (VATIKAN RADIO)
    17. September 2015
    Papst Franziskus an junge Ordensleute: „Starres Einhalten der Regeln ist Egoismus!“ (Radio Vatikan)
    20. September 2015
    Im Gespräch mit Jugendlichen in Havanna sagte Papst Franziskus: „… Sicher träumt jeder mal von Dingen, die nie eintreten werden. Träumt aber trotzdem davon. Wünscht sie euch. Sucht den Horizont. Öffnet euch großen Dingen. Seid keine Schwächlinge. Öffnet euch und träumt. Träumt, dass die Welt sich durch euch verändern kann. Träumt, dass, wenn ihr euer Bestes gebt, ihr dazu beitragen könnt, die Welt zu verändern. Vergesst das nicht. Träumt.
    Wenn eure Gedanken abdriften und ihr zu viel träumt und das Leben euch in die Realität zurückholt, dann macht euch keine Sorgen. Träumt und teilt eure Träume mit anderen. Sprecht über die großen Dinge, die ihr euch wünscht, denn je größer eure Fähigkeit zu träumen ist, umso weiter werdet ihr vorangekommen sein, wenn das Leben euch auf halben Wege zurücklässt. Also, träumt als Allererstes…
    Manchmal sind wir wahrhaft eingesperrt. Wir kapseln uns ab in unserer kleinen Welt: „Entweder wir machen es auf meine Art und Weise, oder wir lassen es ganz sein.“ Und ihr seid sogar noch weitergegangen, „dass wir uns nicht hinter den ‚Klostermauern’ von Ideologien oder hinter den ‚Klostermauern’ der Religionen einschließen. Dass wir im Hinblick auf den Individualismus wachsen können.
    Wenn eine Religion sich hinter‚Klostermauern’ abschirmt, dann verliert sie das Beste, was sie hat, sie verliert ihre Realität, Gott anzubeten, an Gott zu glauben. Sie ist dann wie eine kleine Festung aus Worten, aus Gebeten, aus „Ich bin gut und du bist schlecht“, und aus moralischen Vorschriften. Ich habe meine eigene Ideologie, meine eigene Art zu denken und du hast die deine; ich schließe mich in diese ‚Festung’ meiner Ideologie ein.
    Öffnet eure Herzen. Öffnet euren Verstand. Wenn du anders bist als ich, warum reden wir dann nicht miteinander? Warum werfen wir immer Steine auf das, was uns trennt? Auf das, worin wir uns unterscheiden? Warum halten wir uns nicht an den Händen für das, was wir gemeinsam haben?“ (ZENIT)
    25. September 2015
    Der bekennende Homosexuelle Mo Rocca, Schauspieler, Journalist, Komiker und Befürworter der gleichgeschlechtlichen Ehe, fungierte als Vorleser bei der Messe, die Papst Franziskus im Madison Square Garden zelebrierte (HOLLYWOOD REPORTER).
    25. September 2015
    Papst Franziskus veröffentlicht demnächst ein Pop-Rock-Album mit dem Titel ‚Wake Up!’ (Wach auf).
    Es ist ein von Prog(=progressiv)-Rock inspiriertes Album mit dem Titel Wake Up! Die vom Vatikan gebilligte LP entstand in Zusammenarbeit mit Believe Digital: Darauf sind geistliche Hymnen und Auszüge aus den bewegendsten Reden des Pontifex in mehreren Sprachen zu hören, die durch erbauliche Begleitmusik in Form von Pop-Rock bis hin zu Gregorianischen Gesängen unterlegt sind.
    Wake Up! erscheint am 27. November (ROLLING STONE)
    24. September 2015
    Kardinal Danneels, einer der päpstlichen Delegierten, die ausgewählt wurden, um an der kommenden Ordentlichen Synode über die Familie teilzunehmen, gestand, einer radikalen „Mafia“ anzugehören, einer reformerischen Gruppe, die Benedikt XVI feindlich gesonnen war. Er sagte, er sei Teil einer geheimen Vereinigung von Kardinälen gewesen, die sich gegen Papst Benedikt XVI stellten. Er sprach von einer „Mafia“-Vereinigung“, die den Namen St. Gallen trug. Die Gruppe strebte eine drastische Reform der Kirche an, um sie „viel moderner“ zu machen, und zwar unter der Führung von Kardinal Jorge Bergoglio. Die Gruppe, zu der auch Kardinal Walter Kasper und der verstorbene Jesuit Kardinal Carlo Maria Martini gehörten, wird in Austen Ivereighs Biographie über Papst Franziskus mit dem Titel „Der große Reformer“ beschrieben. (NATIONAL Catholic Register)
    24. September 2015
    In einer Predigt in der St. Patrick’s-Kathedrale sagte Papst Franziskus: „Wenn bisweilen all unsere Bemühungen und Arbeiten zu misslingen und keine Früchte zu tragen scheinen, dann müssen wir uns daran erinnern, dass wir Nachfolger Jesu sind … denn Sein Leben, menschlich gesprochen, scheiterte am Ende, scheiterte am Kreuz.“(New York Times)
    26. September 2015
    Shakira singt für den Papst bei den Vereinten Nationen John Lennons „Imagine“.
    Im Anschluss an die Rede des Papstes vor den Vereinten Nationen sang Shakira eine Unplugged- Version von „Imagine“. Der Songtext lautet unter anderem: „Stellt euch vor, es gibt keinen Himmel, das ist nicht schwer, versucht es einfach mal; es gibt keine Hölle unter uns, über uns nur Himmel … Stellt euch vor, es gibt keine Nationen, das ist nicht schwer; es gibt nichts, wofür man töten oder sterben sollte, und es gibt auch keine Religion „(Billboard / TIME)
    01. Oktober 2015
    Das endgültige Mitgliederverzeichnis der Synodenväter steht nun fest – die Zahl derjenigen, die auf Kirchenreformen in der pastoralen Praxis (Scheidung, Homosexualität) drängen, ist hoch, vor allem unter denen, die höchstpersönlich vom Heiligen Vater gewählt wurden … viele, wenn nicht die meisten, der päpstlichen Entscheidungen sind diejenigen, die gerne Veränderungen in der pastoralen Praxis in Bezug auf Fragen im Zusammenhang mit Ehe und Familie sehen möchten… Kontrovers ist die erneute Entscheidung des Papstes für den 82-jährigen Kardinal Godfried Danneels, der Berichten zufolge, den König von Belgien zur Unterzeichnung des Abtreibungsgesetzes riet, einem Opfer des sexuellen Missbrauchs dazu riet, Schweigen zu bewahren und einmal gesagt hat, die gleichgeschlechtliche „Ehe“ sei eine „positive Entwicklung“. (NATIONAL Catholic Register, älteste amerikanische katholische Zeitung)
    02. Oktober 2015
    Der Papst hielt ein privates Treffen mit gleichgeschlechtlichen Paaren in den USA ab – Papst Franziskus hatte ein privates Treffen mit einem langjährigen Freund aus Argentinien, der seit 19 Jahren in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung lebt. Yayo Grassi, ein Atheist und offen bekennender Homosexueller, brachte am 23. September seinen Partner, Iwan Bagus, sowie mehrere andere Freunde in die Vatikan-Botschaft zu einem kurzen Papstbesuch. Grassi sagte, der Papst wüsste seit langem, dass er (Grassi) homosexuell sei, habe aber nie seine Sexualität oder seine gleichgeschlechtliche Beziehung verurteilt noch sei er wertend gewesen oder habe sich negativ darüber geäußert. (CNN)
    Das Papst-Treffen mit Kim Davis (der Angestellten aus Kentucky, die für sechs Tage im Gefängnis verbrachte, weil sie die Ausstellung der Ehelizenz an gleichgeschlechtliche Paare verweigerte) am 24. September in der Vatikan-Botschaft in Washington war nicht als Zeichen der Unterstützung für ihre Sache bestimmt, sagte der Vatikan am Freitag. Frederico Lombardi sagte, „einige Dutzend“ Menschen seien in der Vatikan-Botschaft während der Sitzung anwesend gewesen. Und er sagte: „Solch kurze Begrüßungen gibt es bei allen Papstbesuchen und sind aufgrund der für den Papst charakteristischen Freundlichkeit und Verfügbarkeit geschuldet … Der Papst wäre nicht in Details über die Situation mit Frau Davis eingegangen und sein Treffen mit ihr sollte daher nicht als eine Form der Unterstützung ihrer Position in all seinen speziellen und komplexen Aspekten betrachtet werden.“ (CNN)

    30 November 2015
    http://www.gloria.tv/media/cey4km1KsB2
    Ab Minute 1:45
    Bei seiner Reise nach Zentralafrika hält Papst Franziskus vor der Menge der zahlreich versammelten Gläubigen im Stadion einen faltbaren Mini-Kreuzweg in seiner Hand. Wörtlich (!) sagt Papst Franziskus dabei:
    „Was ist das (hier)? Das ist die [Lebens-]Geschichte des Scheiterns [!!!] Gottes. Es ist der Kreuzweg.“ [„La historia del fracaso de Dios“]
    Bemerkung von Seiten meiner Wenigkeit: G

    • Alleine die Aussage von Gustavo Raffi einen Tag nach der Papstwahl sagt schon alles.
      Interessant ist, wie Putin sich wohl von Papst Franziskus einige Aussagen (vielleicht sogar die Weihe Russlands ??) zu Fatima erhofft hat. Er wurde wohl bitter enttäuscht.
      Der „krönende“ Abschluss ist der Vorfall vom 30.11. in Zentralafrika.
      Die Konsequenzen dürften einfach grauenhaft sein.

    • Danke, dass Sie sich die Mühe gemacht haben, so eine lange Chronik zu erstellen. Ich habe etwa eine Stunde gebraucht um den Kommentar zu lesen und dabei teilweise gelacht, weil manche Aussagen F.’s zu unmöglich erscheinen, um wahr zu sein. Wenn man das Ganze liest muss man, selbst wenn man unvoreingenommen ist, zum Schluss kommen, dass die Beweislast erdrückend ist, was die Fehlbesetzung des Papstamtes mit F. betrifft.
      Und auch was diese Ursprünge dieser Lichtshow an der Fassade des Petersdoms angeht, dürften Sie leider Recht haben.
      Ich habe das Gefühl, dass diese Lichtshow ein Vorzeichen ist für die kommende Welteinheitsreligion.
      Dass Russlands Präsident Vladimir Putin in den letzten zwei Jahren zwei Mal(!) den Vatikan besuchte und sogar von sich aus über die Fatima-Prophezeiungen mit Papst F. reden wollte und F. das ablehnte, spricht für mich eine sehr, sehr deutliche Sprache!
      Und dass F. sogar noch das kommunistische Reise-Mitbringsel(Kreuz mit Hammer und Sichel) Maria, der Mutter Gottes im Gebet frech aufopferte, zeugt doch eindeutig davon, wes Geistes Kind F. ist.
      Die vielen kontroversen Aussagen die er getätigt hat, können unter normalen Umständen nie aus dem Mund eines Papstes kommen, es sei denn er ist ein Häretiker, ein Verräter, ein trojanisches Pferd in der katholischen Kirche. Leider ist das die Wahrheit, der sich früher oder später auch diejenigen Geistlichen stellen werden müssen, die F. jetzt noch öffentlich verehren und gutheißen.
      Irgendwann wird auch für sie der Zeitpunkt kommen, wo sie sich entscheiden müssen, entweder für die katholische Kirche oder für die satanische Welteinheitskirche, die, wenn auch langsam, Gestalt annimmt.

      • Ich habe das Gefühl, dass diese Lichtshow ein Vorzeichen ist für die kommende Welteinheitsreligion IST.(so muss es heißen)

      • Hoppla, da habe ich mich verlesen, es stimmte doch wie es zuerst geschrieben war. Aber es ist ja schon spät.

    • Danke für diese „Litanei des Grauens“,wer jetzt nicht erkennt wes Geistes Kind dort im Vatikan rumfuhrwerkt dem ist nicht mehr zu helfen.
      Also lachen musste ich dabei nicht,im Gegenteil,ich musste mehrmals pausieren,um diese „Gräuel an Heiliger Stätte“ zu verdauen !

    • Hochgeehrter @Paschachasius,
      Höchstes Lob für Ihre sehr genaue Auflistung der Evenementen in den letzten zweieinhalb Jahren.
      Dazu gibt es noch Unmengen an Fotos und Videos mit allem möglichen Unsinn und Schindluder.
      Dazu fallen mir ein:
      - Die Reise nach Brasilien mit der in letzter Stunde verlegten Feier auf dem Strand von Rio de Janeiro
      - Der Fußball auf dem Altar von Sta. Maria Maggiore in Rom
      - Die Drangsalierung der Franziskaner der Immaculata (schon im Frühsommer 2013) und der Franziskanerinnen der Immaculata (Dezember 2013)
      - Die Fastenexerzitien in Arriccia, dem Städtchen des Wildschweinspanferkelbratens
      - Die Ernennung von Francesca Chaouqui
      - Die Party für die VIP’s auf der Terrasse des Apostolischen Palasts
      -Das Auseinanderreißen der betend zusammengefalteten Händen eines jungen Ministranten – „Sind die etwa zusammengeklebt?“
      - Die Szenen auf dem Petersplatz und in Il Gésu bei der Heiligerklärung v. Joh. Paul II und Johannes XXIII
      - Die Aussagen über die „Fledermauschristen“ und die „Vernichtung der Seelen“ bei nicht geretteten und verdammten Personen. (paßt sehr gut zu der Lasershow mit „Star Wars“ einlagen vor wenigen Tagen).
      - Und natürlich das Sätzchen: „Ipse harmonia est“.

      In der Tat: unglaublich.
      Fürwahr ein sehr kurioses „Pontifikat“.

      • …..die Liste reißt nicht ab: Die Beförderung von homofreundlichen Bischöfen und die Ab- bzw. Versetzung von konservativ kath. Würdenträgern, das Verspotten alles Frommen: „Alte Jungfern“ für Ordensfrauen, „Priester, die sich in einer best. Art benehmen“ für Priester des alten Ritus; „Afrika hat größere Probleme als das Verteilen von Kondome“….und und und!

    • Ebenfalls herzlichsten Dank für diese Chronologie des Schreckens.
      Bitte führen Sie diese unbedingt weiter, so lange, wie es Gott gefallen mag, uns mit diesem Pontifikat des Bösen zu strafen.
      Es wäre wohl weniger von Schaden gewesen, hätte man einen Affen auf den Stuhl Petri gesetzt, als diesen argentinischen Wolf im Schafspelz.

    • Anhand dieser langen Reihe von Fakten kann man sich mal fragen, ob es nicht doch möglich ist, dass F. der falsche Prophet ist, wie in manchen Botschaften (übrigens nicht nur in der „Warnung“) gesagt wird. Ich jedenfalls glaube das!!

      Einfach zum Herrgott (Hl. Geist) um Erkenntnis beten.
      Die Bibel muss sich ja letztendlich auch erfüllen…

  2. War das Fiat-Lux-Spektakel nicht ein weiteres Indiz, dass der Vatikan dämonisch geführt wird? Einer der Künstler der heidnisch-okkulten Lichtshow am 8. Dezember 2015 auf der Fassade des Petersdoms ist „Android“ Andrew Jones, ein erklärter Satanist. Mithilfe psychedelischer Drogen tritt er in Kontakt mit heidnischen Göttern ( = Dämonen), um sie in Bildern naturgetreu darzustellen. Von ihm stammte auch das Bild der Hindu-Göttin Kali, das vor einigen Wochen auf das Empire State Building projiziert wurde. Die blutrünstige Kali ist eine Extrem-Variante der Erdgöttin, von der die vatikanische Lichtshow die Soft-Variante präsentierte. Der päpstliche und vatikanische Kult an „Mutter Erde“, der immer mehr in die katholische Kirche eindringt, ist heidnischer Gaia-Götzendienst.

    https://youtu.be/_gmfX-qDq_I

    • Möglicherweise ist dieses Fiat-Lux-Spektakel das Vorspiel von dem:
      http://kath-zdw.ch/maria/schattenmacht/Blue.Beam.Project.html
      Man will die Menschen offensichtlich an solche Spektakel gewöhnen, bis man ihnen schließlich den Antichrist auf diese Art präsentieren wird.

      Diese Greueltaten sind ganz sicher auch bewußte Beleidigungen an das UNBEFLECKTE HERZ MARIENS – nämlich genau zu IHREM Festtag.

      Aber: „Am Ende aber wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren“, daß hat uns die Gottesmutter verprochen. Beten wir treu den Rosenkranz und bitten wir immer wieder um Verzeihung für die vielen Beleidigungen die IHR und IHREM SOHN auf so hinterhältige Art zugefügt werden.

    • „Mutter Erde“ wird ihre Anhänger aber nicht beschützen wie unsere Muttergottes sondern ihre Kinder verschlingen denn die Naturkatastrophen werden weiter zunehmen !

    • Sehr geehrter Herr @ Leo Lämmle,
      Das haben sie sehr gut observiert.
      Tibi Christe Splendor Patris

    • Nun, es ist ja nicht meine Entdeckung. katholisches.info hat in einem Artikel schon darauf aufmerksam gemacht: http://www.katholisches.info/2015/09/07/gaia-statt-kreuz-anbetung-von-mutter-erde/ . Und das Denkmal, das am 28. August 2015 anlässlich einer interreligiösen Friedenswallfahrt auf dem Kevelaerer Kapellenplatz eingeweiht wurde, ist auch ein Gaia-Denkmal. Keine kennzeichnenden Attribute und kein Namenszug weisen darauf hin, wer die Frauengestalt sein soll, die auf dem Erdglobus steht. Wen sonst soll sie darstellen? Die am nächsten liegende, dem Augenschein entsprechende Assoziation ist: Gaia (= Gê) = Erde.

  3. A propos Hitler:

    Der war „Man of the Year“ auf dem Titel des Time-Magazine des Jahres 1938.

    Und Stalin war es ein Jahr später…

    So viel zu dem „Wert“ dieser Auszeichnung.

    • Der Kommunismus ist ein Kind der Hochfinanz, die zum größten Teil aus Hochgradfreimaurern besteht. Diese Gruppe hat auch Hitler an die Macht gepuscht.
      Man „brauchte“ beide Ideologien um die wahren Ziele dieser Machtclique durchzusetzen.
      Sonst wären die nie „Man of the Year“ geworden. Diese „Auszeichnung“ selber war aber auch wichtig in diesem Spiel.

  4. Der Greuel der Verwüstung ist nun für die ganze Welt sicht- und hörbar bereits bis an die Fassade des Petersdoms, der wichtigsten Kirche der katholischen Christenheit, gelangt.

    An der „Peripherie“, ein von Franziskus so gern verwendetes Wort, geschieht der Greuel der Verwüstung seit Jahrzehnten:
    Beispiele
    - liturgische Missbräuche
    - Nicht-Verkündigung des Evangeliums bzw. verkürzt und/oder mit Verdrehung des Wortes Gottes
    - Entsakralisierung der Sakramente
    - Profanierung und Verkauf von Kirchen; also das Aufgaben von *heiligen Räumen*
    - aus Kirchen werden Kaufhäuser, Wohnungen, Casinos, Cafe-/Restaurants usw.

    Dabei verbleiben oft Altäre, auf welchen das immerwährende Opfer Christi dargebracht wurde, in diesen profanierten neu-verzweckten Kirchen und sind dann Theken in Bars, Billiardtische oder Dekostücke….
    Ein Greuel! Der Mensch traut sich was…. der Greuel wird auf den Menschen zurückfallen.

    • C.Eckstein @ Sie schildern diese traurige Wahrheit ! Das gläubige Kirchenvolk kann es nicht fassen, diese Greuel an Hl.Stätte…der Greuel wird auf die Menschen zurückfal-
      len…Sie sagen es !

    • Auf den verlassenen Altären wohnen die Dämonen.
      Komischer Gedanke
      Aber so lange der Altar Opferstätte war, blieb er auch unberührbar für diese.

  5. Mutter Erde ehren? Die Schöpfung bewahren und pflegen ja, aber den griechisch-heidnischen Gaia-Kult braucht die Kirche nicht.

  6. Es war in der Tat ein Spektakel für die Katz, kein christliches Zeichen, nix, nicht mal die Heilige Jungfrau Maria hatte Platz in diesem fragwürdigen Lichtspektakel. Es ist einfach traurig, wie man hilflos zusehen muss wie die Kirche den Bach hinuntergeht.

    • „Ein Spektakel für die Katz“ könnte man als soweit harmlos abhaken.

      Der 8.12. ist – nach Maria Himmelfahrt 15.8. – der zweithöchste Marienfeiertag der katholischen Kirche. Beide Marienhochfeste sind Dogma!!

      Inzwischen gibt es einige Analysen dieses Ereignisses „Fiat Lux“.
      Fazit:
      Hier ist ganz gezielt eine unfassliche Schändung ausgeführt worden, von laaaanger Hand vorbereitet (dazu gehört auch Laudato si). Die Wirkung – spirituell – ist dunkel, ja finsterschwarz. DasSpektakel von Licht, Farbe, Großbilder in bunt und tönender Untermalung sollte die spirituelle Wirkung verstecken. Für das Gros der Welt mag das so funktioniert haben, oberflächlich. Denn die spirituelle Wirkung zieht die ganze Welt in den Bereich der Finsternis.

      Sühne und Wiedergutmachung ist erforderlich. Seien wir eifrig in der Anbetung und Lobpreisung des Dreifaltigen Gottes, in der Verehrung Mariens.

    • @ecclesia!
      Zuerst dachte ich genau wie Sie:
      “ …, nicht mal die Heilige Jungfrau Maria hatte Platz in diesem fragwürdigen Lichtspektakel.“
      Inzwischen denke ich ein wenig anders darüber.
      Vielleicht ist es sogar besser, dass die Mutter Jesu nicht zu sehen war, denn Sie sagen ja auch, dass es ein fragwürdiges „Lichtspektakel“ war.
      In dieser Aktion Maria auch noch irgendwie bildlich unterzubringen, hätte die Sache noch schlimmer gemacht.
      Ihr Bild wäre damit missbraucht worden.
      Und so bin ich heute sogar erleichtert darüber, dass Maria ausserhalb dieser rein nach weltlichen Maßstäben ausgerichteten Licht-Aktion geblieben ist.
      Dadurch fällt kein Schatten auf sie.

  7. Der Aff‘ auf der Fassade der Peterskirche gilt wahrscheinlich dem Konzilsjubiläum. Beim nächsten Jubelereignis sitzt der Affe dann vielleicht in der Kirche…
    Die Ausrottung vieler Tierarten durch die menschliche Zivilisation und die Zerstörung der Natur schreitet seit Jahrhunderten voran und seit Jahrzehnten wird aufgerufen, das Artensterben zu stoppen und werden Rettungsprogramme für bedrohte Arten eingerichtet. Und das alles lange vor der Erfindung der Klimareligion, die beinhaltet, daß die Klimaveränderung menschenverursacht ist.
    Die letzten Mohikaner einer bedrohten Tierwelt als Spektakel und Event zu gebrauchen, das ist Mißbrauch und soll wohl auf der emotionalen Ebene uns alle zur Klimareligion bekehren. So gesehen, ist eine Kirchenfassade schon der rechte Platz. Das ist ein jesuitischer „Marsch durch die Institutionen“. Warum sollte da der Papst nicht voraus marschieren?
    Wenn man bedenkt, daß die Klimaideologie innerhalb der NWO-Strategie eine prominente Position einnimmt, kann das noch recht heiter werden..

    • Die Ausrottung diverser Tierarten wird uns ja ständig um die Ohren gehauen wobei man dezent übergeht,das die Spezies Mensch die gefährdetste Art ist!
      Das Aussterben bestimmter Tierarten gehört zur Evolution,die wir doch „anbeten“,oder?
      Evolution bedeutet nichts anderes als Anpassung an sich verändernde Gegebenheiten in der Natur,daran ist nichts Falsches oder Schlimmes.
      Ausserdem entstehen ständig neue Tierarten,die angepasster sind aber das wird natürlich vornehm verschwiegen.

    • Die Alte Kirchenväter haben stets besonderen Nachdruck darauf gelegt, die Schöpfung nicht mit dem Schöpfer gleichzustellen oder zu vermischen.
      Diese Haltung wurde dann im karolingischen Mittelalter besonders von Johannes Eriugena vertreten; sie beeinflußte maßgeblich noch Henri de Lubac SI- wobei dieser gerade in den Nachkonzilsjahren von seinem eigenen inzwischen total modernistischen und faktisch vom Glauben abgefallenen Jesuitenorden kaltgestellt wurde.
      Das hat mit Katholizismus, mit Christentum nichts mehr zu tun- es ist etwas total Anderes, total Neues – und es ist nichts Gutes.

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