Das Kreuz mit dem Knien – Die Öffnung der Heiligen Pforte

Päpste öffnen die Heilige Pforte (1974, 1983 und 1999)
Päpste öffnen die Heilige Pforte (1974, 1983 und 1999)

(Rom) „Non s’inginocchia.“ „Er kniet nicht nieder.“ Verbunden mit einem leichten Achselzucken signalisierten die Worte des Prälaten am vergangenen Dienstag eine gewisse Hilflosigkeit.

Im ordentlichen Heiligen Jahr 2000 war Papst Johannes Paul II. bereits sichtlich von schwerer Krankheit gezeichnet. Dennoch kniete er an der Schwelle der Heiligen Pforte. Das Knien ist Ausdruck der persönlichen Haltung des gnadebedürftigen Papstes. Es ist aber auch Vorbild für die Gläubigen und Zeugnis vor den Menschen, daß die göttlichen Gnadenmittel, die von der Kirche angeboten werden, keinen Automatismus bedeuten, sondern innere Sammlung und Umkehr erfordern. Die Körperhaltung weist auf die Haltung des Menschen gegenüber Gott hin, bringt seinen Status zum Ausdruck, seine Bedürftigkeit nach Vergebung, Barmherzigkeit, Gnade und Erlösung.

Das Durchschreiten der Heiligen Pforte, das singend oder betend geschieht, bedeutet den Übergang von der Schuld zur Gnade. Es erinnert daran, daß in frühchristlicher Zeit nur Getaufte Zugang zur Heiligen Liturgie hatten. Noch lange wurde nach schwerer Schuld der Zutritt zur Kirche erst wieder erlaubt, wenn Sühne geleistet worden war und der Schuldige die Lossprechung erhalten hatte.

Zum ordentlichen Jubeljahr 1400 schrieb Papst Bonifatius IX. „Wer dreimal durch diese Pforte schreitet, dem werden die Schuld und Sündenstrafen nachgelassen. Es ist ein Wunder, das die Menschen erleben.“

Das Kreuz mit dem Knien

Papst Franziskus öffnet die Heilige Pforte (2015)
Papst Franziskus öffnet die Heilige Pforte (2015)

Das Knien ist mit der kirchlichen 68er-Revolte für manche außer Mode geraten. Der „mündige“ Christ steht „auf Augenhöhe“ mit seinem Schöpfer. Tut er das wirklich?

Seit 2013 wird die Kirche auf Erden von einem Nachfolger des Apostels Petrus geleitet, der keine Kniebeuge macht. Auch nicht bei der Wandlung. Gesundheitliche Gründe werden genannt. Der Vatikan äußerte sich allerdings nie offiziell dazu. Einen knienden Papst zeigen die Bilder vom Gründonnerstag, wenn Franziskus vor Menschen kniet, um ihnen die Füße zu waschen. Ein umstrittener Kontrast.

Papst Franziskus verzichtete bei der Öffnung der Heiligen Pforte auch auf die Sprache der Kirche, das Latein. Durch den Gebrauch der italienischen Sprache setzte er jene auch im Vatikan zwiespältig empfundene Spannung zwischen seinem Handeln als Oberhaupt der Weltkirche und seiner Selbstbescheidung als Bischof von Rom fort.

Einige Bilder und Videos von der Öffnung der Heiligen Pforte durch die Päpste veranschaulichen das Gesagte.

Text: Giuseppe Nardi
Bild/Video: MiL/Youtube

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Leo Laemmlein

In der Bibel lesen wir das schöne Detail, dass der hl. Prophet Daniel dreimal am Tag zum Gebet niederkniete. Er tat das sogar unter Todesdrohung.

Prochristo1

Ja, „Papst“ Franziskus zeigt nicht einmal die Andeutung von Respekt gegenüber der konsekrierten Hostie (=„Leib Christi“!) bzw. vor den konsekrierten Hostien im Tabernakel.
Unvergessen die Szene, als „Papst“ Franziskus aus Brasilien nach Rom zurückkehrte: Einen gelb-grünen Beachball in der Hand haltend, betrat er am 29. Juli 2013 in Rom die Kirche namens Santa Maria Maggiore, steuerte ohne irgendwelche Ehrfurcht (d.h. ohne Kniebeuge und ohne Andeutung einer Kniebeuge) auf den Tabernakel zu und legte direkt (!) neben dem Tabernakel diesen Beach-Ball hin.

Auf http://www.romereport.com findet sich das entsprechende Filmdokument, man urteile selbst:

http://www.romereports.com/2013/07/29/pope-francis-returns-to-rome-after-wyd-2013-upon-arrival-goes-to-basilica-to-pray-to-our-lady

Severin

Selbst ohne Verbeugung steuerte er auf den Altar zu…
Im Internet kann man sich übrigens auch schlau machen, was Fußball mit Freimaurerei zu tun hat…

Leo Laemmlein

Papst Franziskus drückt durch seine Abneigung gegen das betende und anbetende Knieen eine andere innere Haltung als der Prophet Daniel aus. Mich erinnert sie an den zu Sowjet-Zeiten populären Spruch, ein Zitat aus Maxim Gorkis Drama ‚Nachtasyl‘: „Ein Mensch, wie stolz das klingt!“(Человек – это звучит гордо!)

zeitschnur

Hat er denn eine „Abneigung“? Wissen wir das sicher?
Und was drückt er durch sie genau aus? Können wir das denn einfach so sagen?

Ich habe ihn schon betend gesehen – auf einer Betbank und auch am offenen Beichtstuhl. Manchmal kniet er schon.

Vielleicht kriegt er die „schnelle“ Beuge am Altar nicht gut hin? Er ist ein sehr betagter Mann…

Adrien Antoine
@zeitschnur, Es ist richtig daß Bergoglio knien kann: in breiter Öffentlichkeit beim Beichten vor Ostern, auf jener Betbank, aber auch (und wohl schnell) vor Königin Raniah von Jordanien, beim Bekommen von Segnungen durch Protestanten (inzwischen ein reicher Fotofundus), oder im Gefängnis bei der Fußwaschung. Die Kniebeuge am Altar muß nicht „schnell“ oder „gut hingekriegt“ sein, sondern würdig. Hier kann man sich auch helfen lassen beim Hochkommen. Und so betagt ist Bergoglio nicht: viel Päpste waren älter und kränklicher und haben trotzdem, und unter großen Schmerzen, gekniet. Was jedoch sehr merkwürdig ist: B. trägt sehr gerne seine schwere schwarze lederne Aktentasche,… weiter lesen »
voltenauer

Der sehr betagte Mann ist aber ansonsten noch recht fit.
Papst Johannes Paul II kniete immer hin, obwohl er kaum noch laufen konnte.

Ano Nym

Beruf verfehlt: Sie hätten Anwalt werden sollen!

Reinhold

Da sollte man doch besser die Frage stellen: Ist das wieder eine seiner Sondervorführungen oder was sonst ? Bei anderen Päpsten bedurfte es nicht immer einer Frage, weil die Abläufe nicht zu Fragen Anlass gaben. Das ist aber bei Berdoglio die Regel.

Prochristo1

Bei gewissen Anlässen kann „Papst“ Franziskus erstaunlicherweise knien, unter anderem im protestantischen Kontext oder wenn er den Menschen (und nicht Gott) verehrt, siehe:

http://www.gloria.tv/media/Xeoh2P4vZds

Reinhold

Dieser Amtsinhaber macht, was er will. Es ist einfach nur noch peinlich und ärgerlich, was er da macht.

Stella

Er hat vielleicht auch die Kniescheiben hinten…..

Severin

Bedeutet das „auch“, dass er noch was anderes hinten hat?

Stella

“ Non s`inginoccia“ und “ Non serviam“ gehören ja irgendwie zusammen.

Angelus Silesius
Das mit dem Knien kann man durchaus gespalten sehen. Ich persönlich war zu Begin seiner Amtszeit sehr erstaunt, dass Papst Franziskus kaum Kniebeugen macht bzw selten kniet. Allerdings weiß ich nicht, inwieweit das bei ihm tatsächlich eine Geringschätzung gegenüber Gott sein soll. Aus eigener Erfahrung weiß ich, und ich bin etwas über 40 Jahre alt, dass man mit schmerzenden Knien kaum Kniebeugen machen kann. Und man schreibe jetzt nicht, dass er ja auch bei Fußwaschung im Gefängnis kniete, weil das körperlich kaum ein Problem ist, wenn man einmal auf den Knien ist weiter zu rutschen. und wie man dann gesehen… weiter lesen »
Severin

Man hätte ihm ein dickes Polster unterlegen und ihn natürlich auch stützen können – wäre alles k e i n Problem gewesen!
Die kniende Haltung drückt einfach mehr Ehrfurcht aus als dieses saloppe Durchschreiten – wie wenn er wieder mal schnell Burger King einen Besuch abstatten würde…..diesmal fiel aber der Burger weg……

zeitschnur
Es ist gut, dass Sie das schreiben. Auch ich bin mir bei diesem Detail F.s nicht sicher, was ich davon halten soll. Der Grund: Ich hatte schon als junge Frau eine erste dringend notwendige Knieoperation und manchmal phasenweise solche Schmerzen, das gerade das Kniebeugemachen das Schlimmste ist. Ich komme schlicht ohne Stütze nicht mehr hoch und plumpse ohne Stütze ungeschickt nach unten. Wenn aber dann ein paar FSSPX-Damen einem von hinten ihren Zeigefinger in den Rücken rammen, weil man ihrer Meinung nach nicht formgerecht genug kniet bei der Wandlung und wenn es dann daran geht, zur Hl. Kommunion nach vorne… weiter lesen »
Adrien Antoine

@zeitschnur,
Ich finde es sehr traurig daß Sie solche Knieschmerzen haben.
Aber vielleicht habe ich Sie schlecht verstanden:
Sie stellen eine “ kniekranke Glaubenschwester“ jetzt wirklich mit dem Herr gleich und auf einer Stufe?

sina

Wenn F. wollte, könnte er schon. Das sieht man deutlich auf Fotos, wo er vor Charismatikern und dgl. knieen kann.
Latein kann er ja anscheinend auch nicht sprechen! Warum wohl?
Latein ist die Sprache Gottes. Die bringt er nicht über die Lippen…
In diesem Sinne gibt es bei F. nichts mehr schön zu reden. Er i s t der Zerstörer schlechthin. Leider! Aber Gott wird zu gegebener Zeit eingreifen.
Erst muss das Böse die Spitze erreichen. Ich glaube, weit sind wir davon nicht mehr entfernt.

zeitschnur

@ Adrien Antoine

Ja, steht halt so in der Bibel: „Was ihr einem meiner geringsten Brüder getan habt, habt ihr mir getan.“

Sorry dafür, dass ich als Katholik zwar nocht jedes Erscheinungspalaver, aber ddafür die Hl. Schrift und die Dogmen ernstnehme…

Das ist auch in Tradikreisen offenbar nicht mehr erwünscht.
Puh.

Reinhold

Das mit den FSSPX-Damen kann doch nur sein, wenn Sie selbst an einer Messe dort teilgenommen haben. FSSPX-Damen, so wie Sie sich ausdrücken, suchen keine Veranstaltung der Leute des 2. Vatikanums auf.

Victor

Papst Johannes Paul II. hat das Knien in seiner Spätzeit sichtlich große Beschwerden gemacht. Dennoch hat er es getan…
Mein eigener Vater, 79 Jahre, hat Arthrose. Dennoch kniet er bewußt jedes Mal bei Empfang der Hl. Kommunion – auf dem flachen Erdboden – und hat jedes Mal Mühe, wieder hochzukommen.
Knien ist für niemanden bequem. Es ist Ausdruck einer inneren Haltung. Das Nicht-Knien (vulgo: Stehen) eben auch…

voltenauer

Wenn man sieht, wie sich Papst Johannes Paul II beim gehen und insbesondere bei der Kniebeuge schwer getan hat, dann kann ich mir nicht vorstellen, dass Papst Franziskus
zumindest am Altar das nicht kann. Dort kann er sich nähmlich abstützen.

fredius
Warum soll Franziskus unnötig knien und dann auch noch aufstehen ? Jedermann weiß doch, dass das Knien mit Anbetung und Demut zu tun hat. Es zeigt somit eine innere Haltung und in diesem Fall, den Glauben. Vor Gefangenen kniet er nieder und wäscht ihnen auch noch die Füße und ehrt sie mit einem Kuss. Bei der Hl.Messe scheint es Franziskus nicht für notwendig zu halten und vor dem König Jesus Christus, vorbildlich die Knie zu beugen. Die Muslime beugen sich in den Mo- scheen bis zur Erde und der Oberchrist ist sich dafür zu schade. Franziskus predigt Demut und Barmherzigkeit,… weiter lesen »
ecclesia

[email protected] Silesius, das kann man so nicht stehen lassen; selbst der schwerkranke Johannes Paul II ist an der Schwelle der Heiligen Pforte niedergekniet als er das Heilige Jahr eröffnet hat.

zeitschnur

Nur hatte JP II nicht die Krankheiten F.s – ich wäre sehr vorsichtig mit solchen Sätzen.

Ich habe oben über meine eigenen Schwierigkeiten geschrieben, obwohl auch ich eisern alle Kniebeugen mache, aber oft nicht mehr formgerecht, weil es einfach nicht klappt. Und ich bin fast 30 Jahre jünger als F…. ob ich es dann noch kann?

Severin

Stimmt – „die Krankheiten“ wie KNIE-ALZHEIMER und ANBETUNGS-DEMENZ hatte Papst Johannes Paul II. wahrhaftig nicht!

sina

Danke! Ich bin der gleichen Ansicht.
F. kniet nicht, weil er nicht vor Gott knieen w i l l.
Alles Andere ist Schöngerede.
Auch Pater Pio hat trotz Krankheit die Kniebeuge geschafft.
Satan und seine Handlanger knieen nicht vor Gott.
So schaut die Wahrheit aus. Leider will der Otto-Normalverbraucher das nicht sehen. Irgendwann gehen einem Jeden die Augen auf…

Reinhold

Das liegt doch mit den Händen greifend nahe. Andernfalls wäre ein klärendes Wort Bergoglios angebracht gewesen. Sonst ist er doch so mitteilsam. Nein, er macht, was ihm paßt. So wahnsinnig schwierig ist es doch nicht, das zu durchschauen.

Elias

Donner nochmal, ist hier jeder Anstand und jedes Mitgefühl verschwunden? (ausser Ang. Sil.) Ich habe gesehen, mit welcher Mühe er ein paar Stufen hinauf- und heruntersteigt . . . Und mit Verlaub, was soll dieser Artikel?

Adrien Antoine

Die Einstiegstreppe an einem Flugzeug hat viele Stufen; und dann wird auch noch eine schwarze Aktenledertasche dazu getragen.
Arterieller Hypertonus ist da viel gefährlicher: die Blutdruckkrise bei der 2. Synode für die Familie löste viel weniger Mitleid und Aufmerksamkeit aus.

roman

Das mit der schwarzen Aktenledertasche war die ein Mal Ein-Mann-Show des Jahres! Darin trug er ein Buch – wahrscheinlich eins von Kasper über die „neue Barmherzigkeit“ oder eins von Leonardo Boff. Kann aber auch schlicht ein Liebesroman gewesen sein (Bischof heiratet seine geschiedene Sekretärin oder so ähnlich).
Vielleicht brauchte er aber auch einfach nur einen Griff zum Festhalten: Papst mit schwarzer Aktentasche in der Hand – bekloppter geht’s jedenfalls nicht mehr!

sina

Das hat mit Anstand und Mitgefühl gar nichts zu tun.
F. ist n i e m a l s der Stellvertreter Gottes!
Je eher man es erkennt, um so besser…

Freya

Haben Sie auch mal gesehen wie sich andere Päpste im Endstadium ihres Pontifikats fortbewegten und wie sie sich trotzdem jedes Mal eine Kniebeuge abrangen?
Wo ein Wille ist, das ist auch ein Weg!

marienkind

Mir ist dazu spontan folgende Aussage in den Sinn gekommen:
„Nur der Teufel beugt nicht die Knie, weil er – so sagen es die Wüstenväter – keine Knie hat.“
Nachzulesen hier:
http://www.vatican.va/news_services/liturgy/details/ns_lit_doc_20120208_opera-trinita_ge.html

Stella

Genau das meinte ich mit „den Kniescheiben hinten“ !

J. G. Ratkaj

Vor protestantischen Prädikanten kann der Maximal-Humiliate Bergoglio sehr wohl knien auch vor moslemischen Zuchthäuslerinnen.
Ebenso hat er sich geradezu obzön unterwürfig vor Raniah v. Jordanien verbeugt.

hicesthodie

Nun, als waschechter Febronianer beugt Bergoglio natürlich nur Haupt und Knie vor Menschen. Unvergessen der verräterische Spruch des Neugewählten auf der Loggia des Petersdoms: „Bevor ich euch segne, bitte ich euch, dass ihr den Herrn bittet, mich zu segnen.“ Gott west im Volke! Vor dem Volke muss man sich verdemütigen, nicht vor einem Stück Brot, das sich das Volk zum Zeichen seiner Mahlgemeinschaft von einem aus ihrer Mitte zum Dienst am Volke bestellten Diener reichen lässt.

Michael

Da Gott froh sein darf das B. den Job macht, sollte er vor Herrn B. knien.
Pontifikat des Schreckens!

Hans
Die hier vorgebrachten Argumente bezüglich einer das Knien beeinträchtigenden Behinderungen müssen akzeptiert werden. Nur derjenige, der wie Zeitschnur die Probleme kennt aus der knieenden Position wieder auf zu stehen, kann die Situation der körperlichen Behinderung beurteilen. Aber ich kenne bei alten Priestern. die sich nicht mehr knien können, die Alternative einer ehrfürchtigen Verbeugung vor Gott. Letztere habe ich bei F. eben so wenig gesehen wie den Kniefall. Aus diesen Grunde bin ich der Ansicht, dass die erkennbare mangelhafte liturgischen Haltung Bergoglio´s keine primär somatische Ursache hat. Es geht um die äußere Dokumentation der inneren Haltung der Demut vor dem allmächtigen… weiter lesen »
Angelus Silesius
Ich hatte eigentlich nicht gedacht, dass ich Papst Franziskus mal wegen so einer Meldung verteidigen würde. Aber einige der Kommentare gehen mir da tatsächlich zu weit. Hier geht es um das Knien eines alten Manne, der Schmerzen hat. Könnte es nicht wirklich sein, das er einfach nicht aufstehen kann, bzw nicht hoch kommt, wenn er das Knie beugt? Natürlich hätte er in diesem Fall sich ein Polster unterlegen lassen können und sich stützen lassen können. Bei der Hl Messe ist das jedoch etwas ganz anderes, und da hilft auch kein sich Aufstützen am Altar. Ich vermute, die wenigsten von den… weiter lesen »
sina
Dass der Mensch immer Ausreden finden will, warum Fl sich nicht knien kann(will)… Ich kenne betagte Priester, die auch Probleme mit dem Laufen bzw. mit den Knien haben. Die stützen sich dann halt am Altar ab. Auch musss die Kniebeuge ja nicht bis zum Boden gehen, wenn man Probleme hat…Aber F. macht gar nichts dgl.!! Wären es nur die Knie, könnte man ja noch Entschuldigungen zu finden versuchen. Aber bei der langen Liste von Verfehlungen und „gut getarnten“ Häresien ist dies nicht mehr möglich! Ich habe mal ne Aufstellung gemacht, von allem, was F. so getan oder vom Stapel gelassen… weiter lesen »
Angelus Silesius
Sehr geehrte(r) Sina, ich will keine Ausreden suchen für irgendein Verhalten des Papstes. Ich habe auch nicht geschrieben, dass ich es wüsste, dass er aufgrund körperlicher Probleme sein Knie nicht beugt. Ich schrieb vielmehr: „Könnte es nicht wirklich sein, …“ Was die anderen Dinge betrifft, die Sie seitenweise zusammgestellt haben, ist das zunächst mal Ihr Recht, als Mensch mit einem freiem Willen, das zu tun. Jede dieser „gut getarnten Häresien“ wie Sie es nennen, müsste man jedoch einzeln prüfen und bewerten. Ob Sie dazu allein in der Lage wären kann man aber auch durchaus hinterfragen, außer natürlich, Sie wären in… weiter lesen »
Zarah
Sorry, Zeitschnur, Sie wirken selbst kaltschnäuzig, wie sie das Leiden und die höllischen Schmerzen, die JP II hatte, kleinreden nur um die Weigerung von Franziskus vor dem Altar zu knien zu entschuldigen. Schmerzen sind Schmerzen, es ist daher unerheblich, das JPII eine andere Krankheit hatte als Franziskus: Zudem ist es äußerst unwahrscheinlich, dass JP II keine Knieschmerzen hatte. Franziskus kann immer auf die Knie gehen. wenn er medienwirksam sich aufspielen will und seine One- Man- Schow abzieht. Dieser Papst ist ein Blender. Wenn er vor Muslime, Pfingstlern und Häftlingen minutenlang auf die Knie kann und schon in Argentinien das regelmäßig… weiter lesen »
zeitschnur
Dass manche hier den kniekranken F. mit JP2 vergleichen und, nur weil der sich bis zum Schluss irgendwie irgendwohin in die Öffentlichkeit geschleppt hat, das nun zum Maßstab machen, ist kaltschnäuzig. Viele haben damals JP2 genau das vorgeworfen: Wenn es einem so schlecht geht, sollte er nicht noch überall so demonstrativ herumturnen. Für den Papst gilt in Sachen mediales Image stets: Was er macht – es gibt Meckerer und es ist immer falsch! Nicht zuletzt begründen unsere Benediktversteher dessen Rücktritt mit genau dem Argument. Zunächst ist kein Kranker wie der andere, und was der eine noch kann, muss der andere… weiter lesen »
Carlo

Ja, allerdings. Bitte woher WISSEN Sie – und Angelus Silesius – dass Franziskus Knieschmerzen hat? Wo kann man das nachlesen?

Erst danach können Sie, wenn’s Ihnen mitteilungswürdig scheint, Ihre eigenen Erfahrungen mit Knieproblemen einbringen!

zeitschnur

Das ging immer wieder neben einer Lungenfunktionseinschränkung und Gehschwierigkeiten (die man übrigens mit bloßen Auge bei etwas Sensibilität sehr leicht erkennen kann: er „stolpert“ doch oft, hat also keinen sicheren Gang mehr) durch die Medien – warum sollte ich annehmen, dass das nicht stimmt? Er ist 80 Jahre alt!

„Des Menschen Leben währt 70 Jahre… und wenn es hoch kommt 80…“ das sang einst der Psalmdichter.

Aber offenbar wissen fromme Katholiken heute nicht mal mehr das…

Angelus Silesius

Sehr geehrte(r) Carlo
Ich habe nicht geschrieben, dass ich es wüsste, dass er aufgrund körperlicher Probleme sein Knie nicht beugt. Ich schrieb vielmehr: „Könnte es nicht wirklich sein, …“
Wie schon andere schrieben, man weiß nicht genau, warum er es nicht tut. Wir ergehen uns alle nur in Spekulationen.
Wenn man aber nichts konkretes weiß, gilt immer noch – in dubio pro reo…

hicesthodie
Kaltschnäuzig und widerwärtig ist es vielmehr, wie Sie über das Martyrium und die Christusnachfolge Papst Johannes Paul II. spotten. Dieser Mann hat gerade in der Zeit seines Leidens die Menschen von der Wahrhaftigkeit seines Petrusdienstes und von der Sinnhaftigkeit menschlichen Leidens im Allgemeinen überzeugt. Als Antwort darauf pilgerten bei seinem Tod Millionen nach Rom um von ihm Abschied zu nehmen. Diese tagelange gigantische Wallfahrt von Gläubigen zum toten Papst war eine so machtvolle Demonstration der Stärke des katholischen Glaubens, dass man in den Hinterstuben der Kirchenfeinde zähneknirschend beschloss, eine solche Machtdemonstration des Papsttums dürfe es in Zukunft nie wieder geben.… weiter lesen »
zeitschnur
Leicht verdrehte Begriffe haben Sie: „Martyrium“? Wo bitteschön wurde JP2 zum „Märtyrer“. Er wurde alt und war – wie viele Greise – krank. Punkt. Lesen Sie mal im Lexikon nach, was „Martyrium“ ist. Ich wüsste von keinem anderen Papst in der Geschichte, der am Ende seines Lebens krank war, dass er sein Leiden dermaßen exzessiv in der Öffentlichkeit zelebrierte. Man kann das auch kritisch sehen. Und es wurde auch kritisch gesehen, gerade von Benedikt XVI. Wenn der Glaube all dieser Pilgerströme so groß gewesen wäre, dann müsste dieser Glaube heute aufschreien. Aber was sage ich – er schrie auch damals… weiter lesen »
hicesthodie
Man darf eben Wikipedia nicht dogmatisch lesen, werte zeitschnur, dann wird man auch vor engem Denken bewahrt! Lesen Sie lieber Veritatis splendor, dann werden Sie begreifen, dass christliches Martyrium nicht nur auf Blutzeugenschaft beschränkt ist, sondern jedwedes Zeugniss einschliesst, das zum Ausdruck bringt, dass der christliche Glaube in der Form des Leidens lebt und siegt. Insofern war das öffentliche Leiden Johannes Pauls ein Gnadengeschenk an die hedonistische Welt unserer Tage, die nur im Starken und Schönen und im egoistischen Selbstbehalt einen Wert erkennt. Alle, einschließlich Sie, die dafür keinen Sensus haben und Johannes Paul für sein Ausharren im Leid kritisieren,… weiter lesen »
zeitschnur

@ hicesthodie

Es genügt, wenn man Lesekompetenz erwirbt:

Ich habe JP2 nicht für sein Verhalten kritisiert, sondern erwähnt, dass andere – etwa Benedikt XVI. – es taten bzw. nie in dessen Lage kommen wollten.

Ihr dämliches Gestänker gegen Wikipedia ist allmählich abgelutscht – kommen Sie mal mit Argumenten und lesen Sie trotzdem mal einen fundierten Lexikonartikel über „Martyrium“ – jedenfalls wie es christlich verstanden wird. Nicht jedes Leid ist ein „Martyrium“.

Oder sind wir schon soweit an den Islam herangerückt?
Gründen Sie doch einen Klub – Ihr Idolpapst hat damit ja schon angefangen in Assisi.

Reinhold

Nein, Frau Zeitschnur, zu Ihnen hat man keine Fragen. Der letzte Satz mit Ihrer Wortbildung „Papalist“ sagt wieder alles. Das ständige Indendreckziehen der Kirche finde ich zum Erbrechen.

zeitschnur

Ach du liebes bisschen… der Begriff „Papalist“ stammt nun wirklich nicht von mir, aber wenn Sie etwas Ahnung von Kirchnegschichte hätten, dann wüssten Sie, WIE alt er schon ist … und da gabs mich noch nicht!

Ano Nym

Es kommt natürlich immer auf die innere Haltung an, doch wer drückt die innere Haltung nicht auch in äußeren Zeichen aus? Bei rein zwischenmenschlichen Beziehungen tun wir das alle, eben um unsere innere Haltung zu signalisieren, also einfach eine Selbstverständlichkeit.

Und bei der Beziehung mit Gott? Lassen wir da die äußeren Zeichen einfach aus? Was sagt das wohl über unsere innere Haltung aus?

zeitschnur

Dazu habe ich an anderer Stellen den Ordensvater F.s zitiert: Der empfiehlt aber gerade das, was Sie hier verurteilen!
Die äußere Form ist von Anfang bei den Jesuiten untergeordnet worden.
Das, was Sie „innere Haltung“ nennen, muss sich nach Ignatius nicht zwingend in einer einzigen, festgelegten Form ausdrücken.

Aber alle Kläffer gegen mich sollten sich daran erinnern, dass ich F.s Theologie keineswegs verteidige. Dennoch steht es niemandem zu, an seiner Haltung Anstoß aufgrund reiner Spekulationen Anstoß zu nehmen.

sina

Doch, wenn F. etwas tut, was grenzwertig ist, kann man daran durchaus Anstoß nehmen und dies kritisieren. Das sollen wir sogar..

Leo Laemmlein
//Kläffer// Sagen Sie mal, Frau zeitschnur, dergleichen von Ihnen kann man oft lesen, aber nun will ich Sie darauf ansprechen. Kläffen tun nur Hunde. Warum verwenden Sie hier dieses Wort? Ist das angeboren bei Ihnen? Wurde es Ihnen anerzogen? Haben Sie es sich selbst beigebracht? Fällt Ihnen das überhaupt auf – ich meine: haben Sie sich unter Kontrolle, wenn Sie schreiben? Oder schreiben Sie das ganz selbstbeherrscht und cool dahin, um Ihre Gesprächspartner vollbewusst und vorsätzlich herunterzuputzen und zu demütigen? Ist Ihnen eigentlich klar, wer bei einem solchen Sprachgebrauch der eigentlich Beschmutzte ist? Oder glauben Sie im Ernst, dass wer… weiter lesen »
Ano Nym
Der hl. Ignatius hat es keineswegs empfohlen, sondern nur betont, dass die ganz konkrete Haltung jedem persönlich überlassen ist; das gilt natürlich nicht allgemein (und wurde ganz sicher nicht von ihm so dargestellt): Zum Beispiel ist die Kniebeuge vor dem Allerheiligsten eine Demuts-Bezeugung vor Gott, dem Allerhöchsten, die niemand leichtfertig auslassen darf. Wenn man dazu den hl. Ignatius heute befragen würde, wäre er sicher dieser Meinung. Der Zusammenhang, aus dem Ihr Zitat stammt, wäre auch zu berücksichtigen; in falschem Zusammenhang kann man bekanntlich alles und das Gegenteil von allem behaupten. Ich wiederhole es: Im zwischenmenschlichen Umgang halten wir uns alle… weiter lesen »
zeitschnur
Ach, nun kommt Ihnen die Moral in den Sinn, @ Leo L., nun wird wieder salbadert. Sie nehmen an so vielem anderen hier, das jede Kinderstube vermissen lässt, keinerlei Anstoß… Tut mir leid – aber selbst die Schrift greift zu drastischen Vergleichen, wenn Menschen sich total gehenlassen. Und hier lassen sich sehr viele regelmäßig so sehr gehen, dass es eine schande für die Kirche ist: Mich geifern hier sehr viele, verlotterte und unzivilisierte Typen an, weil ich etwas sage, was ihnen nicht passt. An diesem Gegeifer nehmen Sie keinen Anstoß – und wissen Sie auch warum? Weil Sie nicht aufrichtig… weiter lesen »
zeitschnur
@ Ano Nym Ich gebe Ihnen recht: man sollte sich an Regeln halten! Vor allem gegenüber Gott. Sie haben missverstanden, was ich sagen wollte. Mir gings drum zu zeigen, dass die Jesuiten von alters her ein laxes Verhältnis zu Rubriken und Regeln hatten. Das wurde sehr oft mit Missfallen bemerkt – daher auch der Spruch „J…nun cantat, non rubricat, non ieiunat…“, der stammt ja nicht von mir! Ich gebe F. ja nicht recht. Warum ist hier keiner in der Lage, meinen Einwand zu verstehen? Es geht MIR drum, dass man F. nicht Motive unterstellt, von denen wir nicht wissen können,… weiter lesen »
Andrea
In jener Zeit vor acht Jahren, als ich in die römisch-katholische Kirche konvertierte, hatte ich schwerste Knieprobleme, konnte mich kaum niederknien, um den Katzen ihren Futterteller hinzustellen. Durch die Kniebeugen und das Knien in der Kirche sind meine schmerzhaften Knie genesen !!! Da bin ich sicher und das hat der Herr gemacht! In dieser Gemeinde gibt es einen uralten Priester, er kann nicht mehr knien. Aber er macht eine angedeutete Kniebeuge, einen sogenannten Knicks, und jeder versteht es. Es ist die innere Haltung der Demut, der Herzenswunsch, vor dem Herrn niederzuknien. Wenn man es nicht vollständig vermag aus gesundheitlichen Gründen,… weiter lesen »
Angelus Silesius

Eine angedeutete Kniebeuge ist bei allem guten Willen dieses „uralten Priesters“ liturgisch nicht vorgesehen. Wenn ein Zelebrant, aufgrund einer körperlichen Einschränkung, keine Kniebeuge machen kann, macht er eine Inclinatio profunda.

Elias

@SINA
haben Sie nicht vor einiger Zeit Berg. einen „fleischgewordenen T.“ genannt? Können Sie sich noch im Spiegel anschauen?
(wenn jd. anders es war, dann gilt das Geschriebene eben der anderen)

Adrien Antoine
@Elias, Ehrlich: ich habe den Terminus „fleischgewordenen Teufel“ nicht geschrieben- und ihn auch nicht gelesen. Prof. Dr. klaus Berger sagte einmal bei einem Vortrag, daß man sich dafür hüten sollte, jemanden Anderen in die Hölle zu stecken. Das ist sehr richtig- wobei das natürlich auch für spontane Massenexkommunikationen bei Mafiamitgliedern oder für Drohbotschaften à la Rino Fisichella ggb. Papstkritikern zutrifft. Aber praktisch: in den Spiegel muß man in diesem Fall nicht zuerst schauen. Viel wichtiger und interessanter ist es, in dem Lexikon für Theologie und Kirche (ironischerweise noch von Walter Kasper himself herausgegeben) die Stichworte „Dämon“ (erste Schlagwort des 3.… weiter lesen »
zeitschnur

„Prof. Dr. klaus Berger sagte einmal bei einem Vortrag, daß man sich dafür hüten sollte, jemanden Anderen in die Hölle zu stecken.“

Hört, hört!

Was ist das dann hier für ein Forum?

sina

Nein, ich war das nicht.
Aber so abwegig ist dieser Kommentar nicht.
Das Böse tarnt sich gerne als was Gutes!
Und – ja ich kann mich problemlos im Spiegel anschauen.
Was ich bis dato über F. gesehen, gehört, gelesen, recherchiert habe etc., füllt – wie gesagt – Seiten. Ich bin mir sicher, wer oder was F. in Wirklichkeit ist!
Da ändert Niemand etwas dran…

zeitschnur

… o das interessiert mich: Wer ist F. denn in Wirklichkeit?

Ano Nym

Wenn man jetzt schon (Ende 2015) vom „Falschen Propheten“ und der „rechten Hand des Antichristen“ sprechen würde, wäre man bei den meisten Christen ein Ketzer.

Abwarten, was 2016 alles passiert: Ganz sicher der öffentliche Auftritt des Antichristen (einer konkreten Person), und die Huldigung von F. ihm gegenüber. (Das mag jetzt noch zu unwahrscheinlich scheinen, wird aber genau so eintreten.)

Seit Jahrhunderten gibt es entsprechende Prophezeiungen, und seit hundert Jahren wirklich intensive Hinweise von echten Propheten unserer Zeit.

P.S. Bin schon gespannt, was die Zweifler dieser Wort in einem Jahr (Ende 2016) denken werden!

Otto

Die Frage ist doch eher, ob Papst Franziskus die Kniebeugen bei der Konsekration usw. bereits seit seiner Priesterweihe unterlassen hat, oder diese irgendwann aus welchen Gründen auch immer eingestellt hat. Die Antwort hierauf würde etwas weiterführen. Das Netz ist doch erbarmungslos. Und gefilmt wird schon seit 100 Jahren. Da müsste was zu finden sein. Der Verdacht, dass er ganz einfach nicht gewillt ist, liegt nahe. Denn was wäre dabei, wenn er sich bei seiner sonst zur Schau gestellten Redseligkeit selbst dazu erklären würde. Aber das wiederum widerspräche diametral seinem Stil, mit allen Mitteln seine Umgebung verunsichert sehen zu wollen.

Adrien Antoine

Eine sehr gute Frage.
Leider ist die Information über die Spiritualität Bergoglios und seine Aktivitäten in dem Jesuitenorden in Argentinien in der Zeit 1968-1995 äusserst dürftig.

Nur ist die Liturgie und das sakrale Interieur dort in Argentinien so eine Sache:
in dem kleinen Schwarzweißfilmchen „Un Tango per il compleanno“ steht ein niedlicher Mülleimer direkt neben dem Altar in dem Chorraum.
knien neben einem Mülleimer ist nun auch nicht direkt evangelisierend.

Ano Nym

Ausgezeichnete Frage! Bergoglio war nämlich als junger Priester vollkommen anders als heute. Er war ein guter Priester. Erst später hat er sich leider in das verwandelt, was er heute darstellt.

(Meine Quelle ist nicht das Netz, sondern verschiedene Offenbarungen, die alle übereinstimmen.)

dhmg

Naja, aber sein auf Katholisches.info veröffentlichtes persönliches Glaubensbekenntnis, das er kurz nach seiner Priesterweihe schrieb,(bzw Teile dessen) sagte da etwas anderes aus.

Ano Nym

@dhmg

Die Rede ist von „gut“, nicht „heiligmäßig“.

Leo Laemmlein

Ano Nym,
Lesen Sie mal die Geschichte mit dem jungen Priester Jorge Bergoglio und seinem Neffen.
Gut?
http://kath.net/news/40603

Ano Nym

@Leo Laemmlein

Was wissen denn die modernen Medien über die Herzens-Gesinnung eines jungen Priesters? Wer hat denn in der Jugend keine Fehler begangen?

Bergoglio war (nach dem was ich erfahren habe) am Anfang ein echter Priester. Was er hingegen heute darstellt, darüber schweigt man sich besser aus (der Nächstenliebe willen).

Leo Laemmlein
Ano Nym Keiner hat keine Fehler begangen, und jeder hat schwarze Flecken oder ganze schwarze Regionen. Seltene Ausnahmen bestätigen die Regel, wie zum Beispiel die hl. Therese von Lisieux, die nach Aussage ihres Beichtvaters nie schwer gesündigt hat. Trotzdem, die Geschichte mit den Schimpfwörtern gefällt mir bei einem jungen Priester nicht. Sie ist von einer nahen Verwandten, die sie selbst erlebt hat Andererseits, wenn Sie es von jemand haben, der es wissen kann und weiß, dann wird es stimmen. Warum auch nicht. In dem verlinkten kath.net-Artikel ist ein Video, wo Papst Franziskus über das Priestertum spricht. In den dargebotenen Auszügen… weiter lesen »
Severin

Von besonderer Frömmigkeit wie wir sie bei Pius X., Joh. Paul II. und Benedikt XVI. in der Jugend vorfinden, kann überhaupt keine Rede sein! Im Gegenteil – wenn man seinem Neffen absichtlich Schimpfwörter beibringt – noch dazu als geweihter Priester – muss man einen gewaltigen Vogel haben (vielleicht eine Eule?)! Mich wundert ja schon, dass er seine Berufung an einem 21.9. und nicht am 11. oder 13. September verspürt hat!

Kletus
Niemand würde den Papst kritisieren, wenn er aus gesundheitlichen Gründen nicht knien kann. Das Problem ist: Der Vatikan hat offiziell nie erklärt, daß Franziskus aus gesundheitlichen Gründen nicht knien kann, das sonst selbstverständlich täte und die Kniebeuge in der Eucharistie natürlich ein verpflichtender Akt der Anbetung Gottes ist. Damit wäre der Sache und der Person genüge getan. Ich habe zwei Tagen gesucht, aber nichts gefunden. Journalisten schreiben zwar, es sei wegen seiner Gesundheit. Das sind aber Privatmeinungen, solange nichts offiziell ist. Der Vatikan gibt jeden Tag Presseerklärungen ab, Tagesbulletin, Pressekonferenzen, Pressebriefings, warum also keine offizielle Erklärung und die Sache ist… weiter lesen »
zeitschnur
Bei manchen, wie etwa @ Adrien Antoine, geht hier ein Gaul durch. Bei anderen, deren Namen ich keine Lust habe, noch mal rauszusuchen, gehen zwei oder mehr Gäule durch. Es ist ein Schande! F. hat sich auch nicht vor der jordanischen Köinigin hingekniet… wie sich bei manchen Postern irgendwelche Verbeugungen, die man ja für deplatziert halten mag, plötzlich zu Kniefällen aufblasen. Interessantes Verhältnis zur Wahrheit jedenfalls…wieder mal… Hier das Foto mit Raniah: http://www.katholisches.info/2015/01/08/traditionalisten-kueren-papst-franziskus-zum-mann-des-jahres-aber-es-ist-nicht-wonach-es-klingt/ Ich kritisierte F. immer hart v.a. wegen seiner Reden. Für mich ist er nicht der Papst. Warum er aber nur manchmal und nicht immer kniet – wir… weiter lesen »
zeitschnur
Und überhaupt, Mann – wisst Ihr hier alle nicht, was man den jesuiten seit alters her nachsagt und was auf Ignatius selbst zurückgeht? Immerhin ist die SJ ein Orden OHNE CHORGEBET – was erwartet Ihr also eigentlich? Gerade dieser Orden hat von Anfang an auf Gregorianik, Stundengebet & Co gepfiffen! „Jesuita non cantat, non rubricat, non ieiunat.“ Zu Deutsch: Der Jesuit singt nicht, hält sich nicht an die Rubrikern und fastet nicht (Hallo @ Adrien Antoine, merken Sie was, von wegen Spanferkel..) … Und in einem Brief schrieb der Ordensgründer: „Sodann beginne ich die Betrachtung, sei es daß ich knie… weiter lesen »
hicesthodie

Man kann sich wirklich bloß noch auf die Schenkel klopfen, angesichts Ihrer Postings. Sie werfen anderen vor, dass ihnen die Gäule bei Bergoglio durchgingen, echauffieren sich, dass man mögliche Knieprobleme bei F. nicht genügend ernst nehme, werfen disbezüglichen Kritikern Dämonisiererei vor und im gleichen Atemzug skizzieren Sie den Heiligen Ignatius von Loyola als nicht ganz richtig im Kopf. Also, entschuldigen Sie, aber da scheint mir eher in Ihrem Kopf etwas nicht ganz zu stimmen, Werteste!

zeitschnur

Sie haben schon wieder nicht kapiert, was ich geschrieben habe.
Traurig das alles…

Tradition und Glauben
@ zeitschnur Wie Sie immer alles verdrehen und aus dem Kontext reißen! Wie Sie Papst Franziskus, dort, wo Sie es wollen, verteidigen… Man kann wirklich nur staunen. Der Orden hat von Anfang auf nichts „gepfiffen“, denn er nahm die Notwendigkeit des Breviergebets schließlich an und dieses ist für alle Jesuiten vorgeschrieben. Was das Ignatius-Zitat angelangt, so betrifft es doch etwas völlig anderes und zwar die Körperhaltung bei der privaten Meditation während der Exerzitien, also bei etwas, was unter die Rubrik „persönliche Frömmigkeit“ und nicht die liturgisch vorgeschriebene Haltung fällt. Sie verwechseln hier Äpfel mit Birnen und tun es bewußt. Wollen… weiter lesen »
zeitschnur
Ich sagte es Ihnen schon mal: Sie unterstellen anderen einfach mal kurz Sakrilegien, und außerdem betätigen Sie sich als Laie unbefugt und deshalb auch sündhaft als Exorzist, indem Sie bereits die Diagnose von „Besessenheit“, ohne eine Person je gesehen zu haben und ohne von ihr ein Wort direkt gehört zu haben, stellen. Was mit F. los ist wissen wir nicht. Wir wissen nur, dass sein gesamtes Auftreten unklar, in der Theologie teilweise häretisch (und darum insgesamt!) und seine Vergangenheit in Argentinien mit allerhand Schleiern verdeckt ist. Es gilt aber von alters her unter zivilisierten Menschen der Grundsatz: In dubio pro… weiter lesen »
Angelus Silesius

In dubio pro reo?

sina

Nö, nö.
Bei diesem „Angeklagten“ habe ich keine Zweifel!

Leo Laemmlein
Ich kannte einen contergangeschädigten verkrüppelten Priester, der keine freie Kniebeuge machen konnte. Anstelle der in der hl. Messe vorgeschriebenen Kniebeugen machte er tiefe Verbeugungen, so tief, dass er mit dem Kopf fast die Altarplatte berührte und es in der versus-populum-Position am Volksaltar aussah wie eine Kniebeuge. Ich mache mich keinesfalls zum Richter oder Spötter über den Gesundheitszustand und das körperliche Leiden eines Papstes, wenn ich feststelle, dass Papst Franziskus trotz allem seinen Willen zur äußeren Ehrfurchsbezeugung zum Ausdruck bringen könnte, wenn er nur wollte, sei es durch eine tiefe Verbeugung, sei es durch eine wenigstens angedeutete Kniebeuge, wobei nötigenfalls oder… weiter lesen »
Leo Laemmlein

Und noch etwas. Nie habe ich es als abschreckend empfunden, dass Papst Johannes Paul II. sich in der Öffentlichkeit leidend gezeigt hat. Im Gegenteil, es hat mich immer mit größter Hochachtung erfüllt und mein Mitgefühl geweckt.

Tradition und Glauben

Ein wenig pro domo mea über das richtige Knien für alle, die Papst Franziskus nicht nachahmen wollen:

https://traditionundglauben.wordpress.com/2015/12/05/vom-richtigen-knien-oder-wie-komme-ich-an-einen-betstuhl/

roman
Das wäre doch endlich mal ein passendes Geschenk für das Oberhaupt der Kirche! Papst Benedikt hatte übrigens auch schon seit längerem Geh- und Fortbeweguns-Beschwerden und musste am Ende mit einem fahrbaren Untersatz zum Altar gebracht werden – und verzichtete doch niemals auf die o b l i g a t o r i s c h e Kniebeuge! Bezeichnend ist ja auch, dass Papst F. sofort die Kommunion-Kniebänke, die sein Vorgänger erst eingeführt hatte, sofort wieder abgeschafft hat. Außerdem lässt er bei der Fronleichnamsprozession das ALLERHEILIGSTE ALLEIN im Papamobil durch die Gegend kutschieren. Der gut gepolsterte Betschemel vor der Monstranz… weiter lesen »
Carlo

Soll sich doch jeder selber eine Meinung bilden, ob einer, der die Hl. Kommunion – den Leib des Herrn und Erlösers, eh? – so spendet, wie im unten stehenden Link ab 8:00 zu sehen, und sich nur ob – behaupteter – Knieprobleme rubrikenwidrig verhält. Man beachte auch seine „Kollegin“.

https://www.youtube.com/watch?v=coY__PD0oko

Carlo

Im Video auch zu sehen: Seine Lieblings-Mitra, die er dann auch zur ersten Papstmesse in der Sixtinischen Kapelle trug. Wie kam die so schnell von Buenos Aires nach Rom? Dank Kardinal Danneels wissen wir, dass er sie schon im Gepäck hatte. Disgusting.

zeitschnur
@ Carlo Ich habe keine Lust, mir eine halbe Stunde Bergoglio auf Tauris anzuschauen… Irgendwie kapieren hier wohl die meisten nicht, wovon ich spreche: Ich verteidige F. nicht überhaupt! Aber irgendwie finde ich die Poster hier im Geist gespalten: Einerseits regen wir uns seit der Einführung des NOM über den zunehmenden „horror missae“ auf. Zu recht. Und ich für meinen Teil habe seit zwei Jahren keinen NOM mehr betreten. DAS ist für mich DAS Sakrileg, diese „Neue Messe“. Sie trägt die Unordnung in sich, sonst ließe sie nicht diesen Missbrauch oder Ge-brauch (?) zu! Bergoglio macht nur das, was Hundertausende… weiter lesen »
carlo

Frau Zeitschnur, ich schrieb ja ab Minute 8:00 !

Ansonsten gehe ich +/- mit Ihnen einig.

Leo Laemmlein
Die Fehler der Franziskus-Vorgänger sind kaum jemandem der Katholiken hier verborgen. Jeder kennt sie. Kaum nötig, sie ständig aufzutischen. Was aber Sie, Frau zeitschnur, nicht sehen können oder wollen, ist der qualitative Unterschied im Pontifikat von Jorge Bergoglios (sprich: Chorche Berchochlio 🙂 ). Nicht seine Vorgänger – e r ist der Papa Destructor. Seine ganze bisherige Amtszeit beweist das, und wenn es nach dem geht, was er über seine Zukunftspläne gesagt hat: für die nächsten 300 Jahre die Kirche unumkehrbar ändern, so wird es mit unaufhaltsamer Gesetzmäßigkeit täglich dicker kommen, verlassen Sie sich drauf. Jeder muss sich beizeiten überlegen, auf… weiter lesen »
Leo Laemmlein

Carlo
Schließlich war er Erzbischof von Buenos Aires. Bischöfe tragen immer ihre Mitra und anderen Pontifikalien bei sich, wenn sie auf Reisen gehen, zumal wenn sie offiziell an Liturgien teilnehmen. Es ist gar nicht so einfach, eine gut sitzende Mitra mit genauer Kopfgröße anzufertigen, die weder klemmt noch rutscht.

carlo

Leo Laemmlein

Pustekuchen. Das mag bei Reisen nach „irgendwohin“ gelten. In Rom herrscht aber weder Mitrenmangel noch darf sich an den vorhersehbaren Massenveranstaltungen ein „konzelebrierender“ Bischof aufsetzen, was er will.

Sehen Sie sich auf YouTube doch mal die Missa Pro Eligendo Romano Pontifice 2005 an. Alles uniform!

zeitschnur
@ Leo Lämmlein Bei soviel blinder Papolatrie gegenüber den „Fehlern“ der Vorgänger muss man das immer wieder sagen – vielleicht wachen wenigstens ein paar noch zu einer nüchternen Sicht auf. Wo haben Sie gelesen, dass F. der „papa destructor“ ist? Hat wieder einer eine Vision gehabt? Was spricht gegen vernünftiges und sauberes Nachdenken und Forschen im Fassbaren? Die Destruktion hat schon lange vorher angefangen, und Sie sollten sich dem stellen. Heute haben Sie mir anderswo „Wahrnehmungsverweigerung“ vorgeworfen, weil ich nicht bereit bin, in flüchtigen Lichteffekten Teufelshörner sehen zu müssen, wie Sie das so gerne tun. Mit solchem Hokuspokus sind Sie… weiter lesen »
Jeanne dArc
Also, wenn ich die beiden Filme vergleiche, dann fällt mir vor allem auch der immense Krach der Spiegel der Nikons D4s und Canons EOS 1 Dx/c (Profi-DSLRs), die in Serienschaltung 25 Bilder/pro Sec produzieren, bei der diesjährigen Öffnung der Heiligen Pforte durch Papst Franziskus, auf. Einfach nur widerlich. Ich kann aber trotz alledem mir nicht vorstellen, dass er durch diesen Lärm das Niederknien einfach vergessen hat. Knien ist heute wohl immer weniger „in“. Papst Benedikt XVI. hat leider bei seinen Besuchen in anderen Ländern nach dem Aussteigen aus dem Flugzeug auch das Knien und Küssen des Erdbodens weg gelassen, das… weiter lesen »
zeitschnur
Der Kuss der Erde durch JP2 ist nicht vorgeschrieben. Es wurde viel darüber spekuliert, warum er das macht. Aus Respekt vor dem Land? Ein Segenszeichen? – das sähe aber bei Katholiken anders aus… Offen wurde darüber gesprochen, dass es ein heidnisch-antikes Zeichen ist: In der griechischen Mythologie küsste Antäus, der Sohn der Gaia (Göttin Erde) immer wieder die Erde, also seine Mutter, um sich wieder mit deren magischer Energie aufzuladen. Herkules, der ihn beneidete, weil er dadurch mehr Kraft hatte al er, übermannte ihn darum eines Tages, als Antäus sich wieder niederbeugte, um die Erde zu küssen, hob ihn hoch… weiter lesen »
carlo

Diesen Gaia-Approach in bezug auf diese benenklich-theatralische Sich-Hinwerferei wollte ich auch thematisieren, kann mich daher anschließen.

Methodus
So ein Kwatsch,wollen Sie denn hier noch auftischen,dass Johannes Paul II,Gaia küsste.Der Priester Wojtyla stammte aus einem Land der Slaven,aus Polen.Er ist nicht in der ,,westlicher Kultur „aufgewachsen,Polen hat seine Geschichte und seine Kultur,ebenso ist ein Pole,ein Slave(und keineswegs ein Sklawe),immer noch eigenes Volk,immer noch hat das Land und die Heimaterde,eine Bedeutung für diese Menschen.Auch jedes Volk hat seine Begrüssungsrituale,seine Ausdruckweise der irdischer Achtung und des Respekt’s.Was katholisch ist und nicht,darüber scheinen Sie Alles zu wissen,nur,es wird immer weniger in ihrem Schreiben sichtbar.Ja,alte Bräuche haben oft einen Vorchristlichen Ursprung,warum auch nicht,Die Herzlichkeit des Papstes Johannes Paul II,war eben echt,ob es… weiter lesen »
zeitschnur

@ Methodus

Angesichts einer solchen Verblendung müsste man wirklich verzweifeln.
Woityla nicht westlich gebildet?
Wie denn dann?
Polen gehörte immer kulturelle zum Westen…

Und im Gegensatz zu einer neutralen Lichtshow als Sujet ist das Erdeküssen eindeutig kulturell belegt.

Aber bitte: Da fehlt es hinten und vorne an Bildung – bei Ihnen meinte ich. Woityla dagegen war ein hochgebildeter, westlich gebildeter Mann, der auch Hochschulprofessor war.

Wenn man von jemandem (abgesehen von benedikt für den dasselbe gilt) sagen kann, dass er genau wusste, was er tat, dann von Woityla.

Anyway – gegen Idolatrie ist kein Kraut gewachsen. Die Vernunft und das Faktum werden daran abprallen.
Es ist immer dasselbe.

Methodus
@Zeitschnur, hauptsächlich Sie WISSEN, wie ES mit „dem Wojtyla“ war. Haupsächlich, Sie WISSEN, WER „der Westen“ ist und wer immer dahin gehörte. Nun, Sie auch als Einzige, die eine Bildung (natürlich die westliche) hat, kann den Papst Johannes Paul II., salopp, Wojtyla nennen und Unbekannte ungebildet nennen. Diese Art „westlicher“ Bildung, die Sie hier predigen, päpstlicher als Papst, liegt mir tatsächlich fern. Langsam sollten Sie doch, in der Menge Ihrer gebildeten Beiträge, Ihre Denkrichtung überprüfen. Sie widersprechen sich selbst, immer öfter. Nur, ich habe nie behauptet, dass Papst Johannes Paul II. nicht wusste, was er tat, ebenso sagte ich nicht,… weiter lesen »
zeitschnur

@ Methodus

Verstehe, dass Sie sich ärgern. Aber Sie reagieren trotzig.
Es ist einfach hanebüchen, was Sie geschrieben haben: Woityla gehörte zu den wirklich hochgebildeten, westlich gebildeten Männern der Kirche.
Natürlich westlich – was sonst.

Wir sind hier in der römisch-katholischen Kirche, auch in Polen.

Woityla tat nichts aus Versehen oder ohne zu wissen, was er da tut, v.a. dann nicht, wenn er es überhaupt erst eingeführt hat!

Methodus

@Zeitschnur .Ja,Sie verstehen nicht mal sich selbst und es wird schlimmer.Warum Sie die ,,westliche Bildung“bei diesem Papst andauernd betonen ,ist Ihr Problem,ich habe eine hohe allgemeine Bildung,bei diesem Papst,nie in Frage gestellt,ebenso nicht,dass dieser Papst irgendwas getan hat,ohne es zu verstehen.Sie verstehen nicht,dass der Papst Johannes Paul II,nicht einem Gaia Kult angehangen hat..Ich erwähnte lediglich,Polen,welches zu einem europäischem Kulturkreis gehört,doch,mit seiner eigener Geschichte ,des Landes und des Volkes .Welche Weiterbildung der Priester W.in Rom zusätzlich erhallten hatte und ebenso zusätzlich,durch entsprechende Kreise,die in Polen wirkten,ist anderes Thema.

Methodus

Es wird gesagt:Jeder findet seinen Meister.Es gibt ein Begriff,,,Jemanden in die Knie zwingen“,Es ist immer der Allmächtige Gott,auch,wenn der Papst,durch die Geister,die er gerufen hat,knien wird,oder durch Menschen- Macht,in die Knie gehen,gezwungen wird.Er wird knien ob es schmerzt,oder nicht.

Freya

Das Foto oben könnte man wie folgt überschreiben:
MERLIN der ZAUBERER durchschreitet mühelos SESAM ÖFFNE DICH !

Adrien Antoine
@zeitschnur, Sie bringen offensichtlich Einiges durcheinander- Immer erst genau lesen! - Der Artikel sagt ausdrücklich, daß von offizieller vatikanischer seite Nichts über ein Knieleiden v. Franziskus gesagt wird. - Und ich habe geschrieben daß F. gelegentlich kniet (er also schon knien kann) und dann in anderen Situationen nicht kniet-es offenbar von der Situation und/oder seiner Forme abhängig ist. Ich habe NICHT geschrieben daß schlanke Menschen keine Kniepathologien haben können (wie Sie fehlerhaft auf sich gemünzt fühlten), sondern daß eine Gewichtsreduktion die Belastung der Kniegelenke verringert (das ist physikalisch eindeutig); jeder Orthopäde und Kurarzt weiß, daß eine mäßige Gewichtsreduktion die Schmerzen… weiter lesen »
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