Der SPIEGEL winselt um Gnade für die SS-Massenmörder – VorSPIEGELeien (4)

Hauptangeklagte im Nürnberger Prozess: Göring, Hess, von Ribbentrop, Keitel
Hauptangeklagte im Nürnberger Prozess: Göring, Hess, von Ribbentrop, Keitel

Anfang der 50er Jahre forderten christlich orientierte Zeitungen gerechte Strafen für die SS-Massenmörder, die das Ansehen des deutschen Volkes geschändet hatten. Der SPIEGEL dagegen drückte im Geiste der SS-Kameradschaft auf die Tränendrüse für die gnadenlosen Täter, während er für die Ängste und Qualen der Opfer keinerlei Gefühl aufbrachte.

Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker.

Die SPIEGEL-Chefredaktion belügt seit Jahren sich und die Öffentlichkeit über die schändliche Rolle des frühen SPIEGELS bei der Verdrängung und Vertuschung der Nazi-Verbrechen sowie der Reinwaschung und Glorifizierung von Nazi-Tätern.

Die Nürnberger Prozesse brachten die NS-Verbrechen ans Licht der Öffentlichkeit…

Nach dem ‚Internationalen Militärtribunal gegen die Hauptkriegsverbrecher’ des NS-Systems – „Nürnberger Prozesse“ genannt – fanden zwölf Nachfolgeprozesse statt gegen verbrecherische NS- und SS-Führer sowie nationalsozialistische Mordärzte und Wehrmachtsgeneräle. Die entsprechenden Hauptverhandlungen erstreckten sich von Anfang 1947 bis April 1949 – also in den frühen Jahren des SPIEGELS.

Augstein und seine angeblich investigativen Redakteure hatten dabei die Gelegenheit, von dem „größten je existenten historischen Untersuchungsausschuss“ (Chefankläger Robert Kempner) Aufklärung über das verbrecherische NS-System zu erhalten. Mit der Publizierung der Prozess-Ergebnisse hätte das Blatt zur notwendigen Aufklärung der deutschen Bevölkerung beitragen können, die immer noch geprägt und betäubt war von der massiven NS-Propaganda in der Goebbels-Presse in den Jahren davor.

… aber der SPIEGEL hatte daran kein Interesse

Eine Durchsicht der Magazin-Hefte der ersten fünf Jahren zu dem Komplex ‚NS-Kriegsverbrecher’ offenbart Schändliches über den SPIEGEL: Er war eine der treibenden Kräfte bei der nachkriegsdeutschen NS-Verdrängung und Gegenaufklärung:
• In den zweieinhalb Jahren der alliierten Kriegsverbrecherprozesse von 1947 bis 1949 befassen sich von ca. 140 SPIEGEL-Ausgaben nur acht mit diesem Thema und dabei noch vorwiegend mit Prozessmarginalien oder Frauengeschichten.
• Von Mitte 1949 bis zur Hinrichtung der letzen sieben NS-Kriegsverbrecher im Juni 1951 bringt die SPIEGEL-Redaktion mehrere Artikel und Serien, die die verurteilten Massenmörder larmoyant bejammern, die Nazi-Verbrechen relativieren und teilweise die SS-Führer glorifizieren.

Tatsachen über NS-Verbrechen sind für den SPIEGEL uninteressant

Entlarvendes für die Einstellung der SPIEGEL-Journalisten zu den Kriegsverbrecherprozessen zeigt die Einleitung eines Artikels vom 28. 1. 1948:
„Arm an Sensationen schleppten sich die Verhandlungen über dicken Aktenwälzern im Saal III des Nürnberger Justizpalastes hin…“ Die Beweisdokumente für NS-Kriegsverbrechen in den Aktenordnern oder die Verlesung von SS-Erschießungsberichten interessierten die Redakteure offensichtlich nicht, jedenfalls erfährt die Öffentlichkeit davon kein Wort durch den betreffenden SPIEGEL-Artikel. Stattdessen werden kleinliche Prozess-Tricksereien von Seiten deutscher Verteidiger ausgewalzt und die Richter-Reaktionen skandalisiert. Mit solchen Prozess-Sensatiönchen wird das Lesepublikum dann abgespeist und verdummt.

Hitlers Leibarzt Karl Brand, verantwortlich für 150.000 Krankenmorde, wird vom SPIEGEL als „Wohltäter“ bezeichnet
Hitlers Leibarzt Karl Brandt, verantwortlich für 150.000 Krankenmorde, wird vom SPIEGEL als „Wohltäter“ bezeichnet

Die Täter werden zu Opfern erklärt

Bei der Prozess-Eröffnung gegen Wehrmachtsgenerale 14 Tage später konnte der SPIEGEL endlich mit einer Sensation aufwarten: Zwei der Generäle hatten sich umgebracht. Die Redakeure nutzten diesen Aufhänger, um seitenlang die Verbrechen der beiden zu relativieren. Am Schluss des Artikels wird der „Henker von Paris, Nantes und Bourdeaux“, Otto von Stülpnagel, vom SPIEGEL zum „letzten Opfer Hitlers“ gemacht, „auf dessen Befehl er mehrere Geisel-Exekutionsbefehle unterzeichnet“ habe.

NS-Mörderärzte erklärt der SPIEGEL zu Wohltätern der Menschheit

Die erste SPIEGEL-Meldung zu dem Ärzte-Prozess gegen KZ-Schlächter und „Euthanasie“-Henker ist überschrieben mit „Wohltäter“ (6. 3. 1948). Gemeint war der Erfinder und verantwortliche Vollstrecker am hunderttausendfachen Krankenmord, Dr. Karl Brandt. Der stelle seinen Körper nach der Hinrichtung „zum Wohle der Menschheit“ der Münchener medizinischen Fakultät zur Verfügung.

Die Verurteilung und Hinrichtung des Tötungs-Arztes vom KZ Buchenwald, SS-Hauptsturmführer Waldemar Hoven, nahm der SPIEGEL zum Anlass für eine Tratsch-Geschichte mit unterirdischem Niveau: der „schöne Waldemar“ als „offizieller Liebhaber der mannstollen KZ-Kommandeuse Ilse Koch“ (9. 10. 1948).

Die SS-Riege in der SPIEGEL-Redaktion geht in die Offensive

Hatte sich die SPIEGEL-Redaktion bei den Kriegsverbrecherprozessen bis Mitte 1949 in Verharmlosung und Relativierung geübt sowie mit Ablenkungsgeschichten die Prozesse banalisiert, so ging das Blatt in der Folgezeit in die Offensive – für die guten Nazis und gegen Verräter und Kritiker. Das war just zu der Zeit, als sich die Seilschaft der ehemaligen SS-Führer in der SPIEGEL-Redaktion voll etablierte.

Mit ihrer Einstandsserie „Am Caffeehandel betheiligt“ nahmen die beiden SS-SPIEGEL-Redakteure Wolff und Mahnke die alte (NS-) Stimmungsmache gegen jüdische Händler bei unsauberen Geschäften wieder auf.

In der 30teiligen SPIEGEL-Serie stellte SS-Hauptsturmführer a. D. Bernhard Wehner den Kriminaldirektor und SS-Massenmörder Arthur Nebe und die gesamte NS-Kriminalpolizei als saubere und kompetente Truppe dar.

Den Krankenmord wieder salonfähig machen

Hitlers krankenmörderische „Aktion Gnadentod“ machte der SPIEGEL zehn Jahre später auch mit anderen Meldungen wieder diskussionswürdig: 400 protestantische und jüdische Geistliche hätten eine amerikanische Petitionsforderung unterschrieben, nach der „Ärzte unheilbar Kranken den Gnadentod geben“ dürften. Im Januar 1950 stellte das Blatt die Gnadentodaktion eines amerikanischen Arztes heraus, der mit einer „Euthanasie“-Tötung einen Prozess nach dem Muster des Nazi-Films „Ich klage an“ herausschlagen wollte.

Der SPIEGEL unterstützt die juristische Weichzeichnung der NS-Verbrechen

Für die Nerven der gnadenlosen SS-Exekutoren brachte der SPIEGEL mehr Verständnis auf als für die Leiden der Opfer
Für die Nerven der gnadenlosen SS-Exekutoren brachte der SPIEGEL mehr Verständnis auf als für die Leiden der Opfer

Gleichzeitig gab der SPIEGEL mediale Schützenhilfe für den fatalen Paradigmenwechsel in der Verteidigung und Rechtssprechung zu den Krankenmordärzten, was mehrfach zu Freisprüchen führte. Im Hadamar-Urteil vom 21. 3. 1947 hatte das Frankfurter Oberlandgericht noch mit Berufung auf das Naturrecht die Rechtfertigung der Angeklagten verworfen, nach der sie unschuldig seien, da sie die Krankenmorde im Bewusstsein der gesetzlichen Erlaubtheit vorgenommen hätten. Das Gericht argumentierte, dass der Mensch als denkendes und sittliches Wesen niemals Mordbefehle und –gesetze gewissenlos anwenden dürfe.

Der SPIEGEL dagegen unterstützte in einem Beitrag vom 18. 5. 1950 die neue mörderfreundliche Verteidigungs- und Rechtssprechungslinie in mehreren „Euthanasie“-Prozessen. Deutsche Gerichte gingen um die Jahrzehntwende dazu über, gerade das fehlende Bewusstsein für die Rechtswidrigkeit der Krankentötungen als Grundlage für Freisprüche zu setzen. Außerdem wurde nun auch die erbärmliche Rechtfertigung des alternativlosen „Befehlsnotstand“ gerichtlich anerkannt: Demnach hätten sich die Ärzte bei den „von Hitler angeordneten Krankentötungen in einer unlösbaren Pflichtenkollision im Sinne eines übergesetzlichen Notstand“ befunden.

Versager Hitler, glorreiche deutsche Generäle

Bei dem letzten Generalsprozess im September 1949 unter britischer Regie bescheinigt der SPIEGEL-Journalist dem angeklagten Feldmarschall Erich von Manstein, dass er zu den „meistbefähigten deutschen Heerführer des Zweiten Weltkriegs“ zu rechnen sei. Das Blatt bejammert, dass der „Bewachungsneger“ (sic!) den deutschen General nicht gut behandelt hätte. Von Manstein wurde wegen Geiselerschießungen, Missbrauch von Kriegsgefangenen als Soldaten und der Kriegsführung der „verbrannten Erde“ verurteilt.

Zweieinhalb Jahre nach dem Schuldspruch glorifiziert der SPIEGEL mit einer langen Heldengesichte den „Festungsknacker von Sewastopol“ nach dem Motto: Wenn Hitler mehr auf Manstein gehört hätte, dann…
Damit hatte Augsteins Blatt schon 1952 ein Argumentationsmuster geschaffen, nach dem der SPIEGEL-Autor Paul Karl Schmidt, alias Paul Carell, später mehrere Kriegsbücher konzipierte mit der Zielrichtung: „Die Führung der Wehrmacht und herausragende Strategen wie Erich von Manstein hätten ohne die Einmischungen des Versagers Hitler bei dem Krieg im Osten zumindest einen Remis-Frieden erzwingen können.“

Gnadenausschuss für die gnadenlosen Mörder

Das Hinrichtungsgefängnis für die bei den Nürnberger Nachfolgeprozesse zum Tode Verurteilten war in der amerikanischen Zone Landsberg am Lech. Der Exekutionsstopp vom Mai 1948 bedeutete einen Aufschub für 28 Todeskandidaten. Auf vielfältiges – auch internationales Drängen hin – wurde 1950 beim amerikanischen Hochkommissar ein Gnadenausschuss gebildet. McCloy wandelte am 30. Januar 1951 21 Todesurteile in Gefängnisstrafen um. Unter den sieben verbliebenen Todeskandidaten waren fünf Hauptkriegsverbrecher der SS-Einsatzgruppen wie Otto Ohlendorf und Paul Blobel, die für die Ermordung von insgesamt 560.000 Zivilisten, vorwiegend Juden, verantwortlich waren.

Der SPIEGEL macht Stimmung für die Kriegsverbrecher

Die hingerichteten von Landsberg
Die hingerichteten von Landsberg

Auf den Gnadenausschuss sowie den Letztentscheider McCloy wurde von deutscher Seite erheblicher Druck ausgeübt. Ein SPIEGEL-Artikel vom 28. 2. 1951 schürt die Stimmungsmache – gegen die Amerikaner und für die Kriegsverbrecher:
• Die Kriegsverbrecherurteile wären von Seiten der Amerikaner aus Rache und Hass gefällt worden, der Chefankläger Robert Kempner, bis 1933 im Preußischen Innenministerium angestellt, hätte aus „persönlichem Ressentiment“ gehandelt.
• Die Einsatzgruppenleiter wie SS-Führer Otto Ohlendorf seien „für die Mordtaten ihrer SS-Männer nicht verantwortlich, da Hitler selbst die Judenmorde befohlen“ habe.
• Ohlendorf habe das Judenmassaker „noch glimpflich durchgeführt“, was ein untergebener SS-Standartenführer bestätigt habe.
• Der Bösewicht Heydrich habe dem „eingefleischten Anthroposophen“ Ohlendorf das blutrünstige Ostkommando verpasst, um ihn kirre zu machen“.
• Auch der „Schlächter von Smolensk“, SS-Hauptsturmführer Erich Naumann, habe „erwiesenermaßen nur widerstrebend seinen Kommandoposten ausgefüllt und geschont, wo er nur schonen konnte, sogar Verbrechen des SD verhindert“.
• Schließlich heißt es, man ließe „Deutsche für Taten büßen, die von Angehörigen anderer Völker einschließlich der Amerikaner in diesem totalen Krieg auch begangen“ worden seien.

Der SPIEGEL drückt auf die Tränendrüse für die Täter…

Die drei Themen-Artikel zu den in Landsberg einsitzenden „Rotjacken“ sind nach den Regeln der SPIEGEL-Story aufgebaut – mit dem entsprechenden Ansatz für personalisierte und emotionale Dramaturgie:
• Von der „christlichen Gefangenenhilfe“ wird Helene Elisabeth Prinzessin von Isenburg aufgefahren.
• Das Blatt begleitet empathisch die Ehefrauen der sieben Kriegsverbrecher bei ihren Gängen, Gesprächen und Gefühlen.
• Das dreijährige Warten auf die Exekution wird den Todeskandidaten als schreckliches Leiden angerechnet, durch das sie ihre Schuld „tausendfach gebüßt“ hätten.
• Die SPIEGEL-Redakteure vermitteln einfühlsam die „Qualen und Ängste“ der zum Tode verurteilten Täter, als der erste Hinrichtungstermin kurzfristig aufgeschoben wurde.

… für die Qualen der Opfer zeigt der SPIEGEL kein Gefühl

Von den Schrecken und Ängsten, die die SS-Massenmörder zehn Jahre zuvor an 560.000 Zivilisten verbreitet hatten, spricht der SPIEGEL in den drei langen Artikeln mit keinem Wort. Die Redakteure wollen auch nichts von den Todesqualen und Panikgefühle der zusammengetriebenen Männern, Frauen und Kindern wissen, die von den SS-Schergen an den Grubenrand zum Erschießen geführt oder in den Gaswagen gedrängt wurden. Der SPIEGEL bettelt um Gnade für die SS-Massenmörder, die gnadenlos hunderttausende wehrlose Zivilisten abknallen oder ersticken ließen.

Der SPIEGEL reproduziert die rassistische SS-Haltung

Dejavu: Es ist das alte rassistische SS-Denkmuster der großen und kleinen Himmler, das der SPIEGEL hier reproduziert: Verständnis für die psychischen Probleme der deutschen Täter, aber Verachtung für die umzubringenden „zehntausend Russenweiber“ (Himmler) oder hunderttausend „rassisch unerwünschte Elemente“ (Ohlendorf):

Paul Blobel, SS-Standartenführer und Chef eines Erschießungs-Sonderkommandos in der Ukraine, bekundete vor Gericht 1948 Mitleid mit seinen „Männern, die mehr mit den Nerven runter waren als diejenigen, die erschossen werden mussten“, während er „den Menschen da“ jegliche Empfindungs- und Leidensfähigkeit absprach.

Der frühe SPIEGEL im Geiste der SS-Kameradschaft

Die SPIEGEL-Artikel zu den Landsberghinrichtungen sind offensichtlich im Geiste der SS-Kameradschaft geschrieben. Entweder wurden sie von den beiden SS-Häuptlingen Wolff und Mahnke verfasst oder die SPIEGEL-Redaktion war schon gänzlich von dem SS-Rechtfertigungsvirus infiziert.

Die Chefredaktion des Hamburger Blattes könnte das anhand von Archivunterlagen aufklären, aber an Enthüllungen zur eigenen NS-Vertuschungsgeschichte hat sie kein Interesse. Sie belügt seit Jahrzehnten sich und die Öffentlichkeit über die schändliche Rolle des frühen SPIEGELS bei der Verdrängung und Vertuschung der Nazi-Verbrechen sowie der Reinwaschung und Glorifizierung der Nazi-Täter.

Abgrundtiefe Verlogenheit und anmaßende Verächtlichmachung

Im letzten Jahr musste die Chefredaktion unter dem Druck einiger externer Forschungsergebnisse zugeben, dass „der SPIEGEL im Verdrängen der Nazizeit nicht besser war als der Rest der Republik“. Dieser Satz zeigt die dümmliche Verlogenheit des Blattes. Abgesehen von dem journalistischen Eigentor der Formulierung, dass der SPIEGEL „nicht besser im Verdrängen“ gewesen sei, sowie der anmaßenden Verächtlichmachung aller anderen Medien als „Rest der Republik“, ist die Sach-Aussage wieder mal eine Lüge. Etliche Zeitungen zeigten damals eine besonnene und realistische Einschätzung zu den Naziverbrechern – wie etwa die Schwäbische Zeitung vom 2. 1. 1951: „… Es besteht doch wohl kein Zweifel darüber, dass sich unter den Verurteilten von Landsberg Männer befinden, die mit Mordtaten und Verbrechen beladen sind und die das Ansehen des deutschen Volkes geschändet haben. Die SS-Kommandos haben mitleidlos Hunderttausende von Greisen, Frauen und Kinder im Oster erschossen und vergast. Nicht diese Todeskandidaten sind wirklich zu beklagen, sondern ihre zahllosen unglücklichen Opfer, deren Tod Sühne verlangt.“ (Die Schwäbische Zeitung besteht seit 1945 als eine große regionale Tageszeitungen mit der Ausrichtung auf „christliche Kultur und Politik“.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: vom Autor ausgewählt (Screenshots)

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2 Comments

  1. Danke fuer die erhellenden Fakten aus der Nachkriegsgeschichte.
    Das der SPIEGEL ein mieses Schmierblatt ist, zeigt sich an seinem Herausgeber, Rudolf Augstein, ein durch und durch schlimmer Mensch, was kann da Gutes herauskommen.
    Trotz stramm linker Gesinnung wurde natuerlich kraeftig „Rechts“ kassiert, aber das waren bei der Antifa Bewegung ja noch nie Gegensaetze.
    Natuerlich ist es wertvoll die Wahrheit ueber dieses Blatt zu kennen, nur wird sich in der Oeffentlichkeit niemand mehr damit befassen, denn der SPIEGEL schiebt die Bugwelle der „Wahrheit“ vor sich her.
    Seine Leser wollen ihr krudes „Glaubensbekenntnis“ bestaetigt sehen, da kann drinstehen was will.
    Ich bin in den 60er Jahren geboren und unser Pfarrer sagte mir einen Satz, den ich mein Leben nicht vergessen habe: „Ein anstaendiger Mensch liest dieses Blatt nicht“.
    Wie recht er hatte !

  2. Ich weiß nicht, warum das jetzt dargestellt wird. Der Spiegel war von Anfang an Teil einer Presse, die es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt. In unseren Tagen erreicht der Mainstream ein Niveau, für das es keine Untergrenze zu geben scheint mit ihren Darstellungen. Das Wort, an das wir dabei denken, brauche ich nicht noch auszuschreiben.Eben.

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