Refugees welcome! All cops are bastards! Bundesheer abschaffen!

Handelt linksradikaler Aktivismus im Einvernehmen mit der offiziellen Politik?
Handelt linksradikaler Aktivismus im Einvernehmen mit der offiziellen Politik?

von Wolfram Schrems*

Fuck Frontex! Patrioten sind Idioten! Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen! Kein Mensch ist illegal! Kein Gott – kein Staat! – Das sind einige der derzeit populärsten Parolen, die man in großer Zahl an die Hauswände Wiens gesprayt und geschmiert oder als Aufkleber und Plakate affichiert vorfindet. In der Regel ordnet man diese Art der politischen Äußerung den „linken“ oder „autonomen“ oder gar „anarchistischen“ Kreisen zu. Und das wird wohl stimmen. Die Frage, die man sich stellen muß, ist aber: Handeln diese Aktivisten nicht ohnehin im Einvernehmen mit der offiziellen Politik?

Denn alle die durch solche Parolen ausgedrückten Haltungen bzw. Fehlhaltungen sind Teil der österreichischen und der europäischen Politik: Flutung der europäischen Länder mit Invasoren aller Art (vermutlich ein Bruchteil davon Flüchtlinge im Sinne der Genfer Konvention), Demontage nationaler Autoritäten, besonders von Polizei und Militär, und Kriminalisierung „konservativer“ und patriotischer Meinungen als „faschistisch“.

Schütten diese Leute somit nicht Wasser in die Donau?

Illegales Plakatieren zur Unterstützung offizieller, aber illegaler Politik

Ganz aktuell waren beispielsweise die Demonstrationsaufrufe für den 3. Oktober zugunsten einer „menschlichen“ Flüchtlingspolitik (o. ä.). Diese Plakate sind dermaßen allgegenwärtig und gleichzeitig meistens illegal affichiert, daß man von einer konzertierten Aktion ausgehen muß, die sich vor jeder Strafverfolgung sicher fühlt.

Man muß also den Eindruck bekommen, daß die Aktivisten, die sprayend, schmierend und klebend durch die Straßen ziehen, im Einvernehmen oder im Auftrag der politischen Macht handeln.

Sind diese Leute also wackere Widerstandskämpfer gegen Unrecht?

Lächerlich!

Sie sind lediglich die Fußtruppen der Mächtigen. Auch wenn die meisten von ihnen, vor allem naive Jugendliche, sich dessen nicht bewußt sein werden.

Die linken Plakatier- und Schmiertrupps agieren illegal und unterstützen die Durchsetzung einer Politik, die ihrerseits die Illegalität offiziell gemacht hat (tatenloses Hinnehmen massenhafter illegaler Grenzübertritte, praktische Schleusertätigkeit durch Organe der Republik, Nichtvollzug von Dublin III, verfassungswidrige Zerstörung der Landesverteidigung u. dgl.).

Polizei und Linke in trauter Eintracht gegen „Rechte“?

linksunten : Aufruf zu Straftaten
linksunten : Aufruf zu Straftaten

Bei der Angelobung der Rekruten am heurigen Nationalfeiertag ereignete sich, wie man hören kann, eine sinnbildliche Szene: Angehörige der „Identitären Bewegung“ protestierten mittels Plakaten gegen die Rede des Imams. Sie wurden sofort von Spezialpolizisten gekesselt und abgeführt. Bei diesem Vorgang schlug ein „Linker“ auf die Identitären ein. Dieser wurde jedoch nicht abgeführt.

Polizei und Linke bekämpfen also dieselben Gegner – und das auf Weisung der politischen Gewalt. Diese wiederum hatte die Einstellung eines Militärimams und dessen Auftritt ausgerechnet bei einer Angelobung von Rekruten angeordnet. Sie ist daher auch für die Propaganda des Imams und für die innere Zersetzung des Bundesheeres verantwortlich zu machen.

Auf ORF online wurde übrigens im Vorfeld der Angelobung so über Imam Sijamhodzic berichtet:

Radikale Tendenzen habe er dabei bisher keine bemerkt, einige Soldaten haben vielmehr beteuert, „dass sie für Österreich sterben würden, wenn es notwendig wäre“.

Ja, eh witzig.

Aber das nur nebenbei. Offenkundig ist die Islamisierung hierzulande von der politischen Macht erwünscht und wird daher auch ohne Konsultierung des Volkes durchgesetzt – wenn nötig mit Polizeieinsatz und linker Straßengewalt.

Polizei und untergründige Politik – ein Hauch „Tiefer Staat“ in Österreich?

Ich hatte vor etwa vier, fünf Jahren Gelegenheit, Polizeipräsident Dr. Gerhard Pürstl bei einer Veranstaltung eine Frage zu stellen. Ich fragte, wie es sein könne, daß die linksradikale Szene quasi unter den Augen der Polizei im Internet (Indymedia – das es zu diesem Zeitpunkt in Österreich bereits nicht mehr gab, und www.no-racism.net) und in illegal besetzten Räumen (Ernst-Kirchweger-Haus) Straftaten planen und dann auch ungehindert ausführen könne – auch gegen Polizisten. General Pürstl antwortete, daß wir für das „Ernst-Kirchweger-Haus“ (X. Bezirk) und die „Pankahyttn“ („Punkerhütte“, XV. Bezirk) „dankbar“ sein müßten, da uns dadurch Zustände wie in den Pariser Vororten erspart bleiben würden.

Aha.

Ähnliches erlebte ich im Spätsommer bei einer Veranstaltung mit dem Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) Mag. Peter Gridling. Ich fragte ebenfalls, wie der linksradikale Terror sich ungehindert organisieren könne und wies zudem auf das subversive Potential der Islamischen Glaubensgemeinschaft hin, das bei der Polizei doch sicher bekannt sei. Gridling antwortete, daß eben nicht jede unpassende politische Meinung polizeilich verfolgt werden könne und daß man aufgrund der Gesetzeslage bei Wiederbetätigung eben schärfer vorgehen müsse als bei Linksextremismus.

So, so.

Also „Wiederbetätigung“ war nun wirklich nicht die Frage.

Man bekommt eben keine aussagekräftige Antwort. Ich wollte die Frage aber nur gestellt haben. Und die Reaktion zeigt mir, daß die Polizei bestens informiert ist, aufgrund politischer Weisungen und der herrschenden Gesetzeslage bzw. derer Interpretation aber nur selektiv verfolgen kann und darf.

Daß man in der Polizei über die Umtriebe der Islamischen Glaubensgemeinschaft und der Moscheevereine im Bilde ist, davon kann man sicher ausgehen. Noch leichter zu durchdringen ist naturgemäß die autochthone linksradikale Szene. Diese spielt aber in der politischen Prägung Österreichs eine wichtige Rolle und muß gehegt und gepflegt und darf keinesfalls inkommodiert werden. Das hat General Pürstl ja auch gemeint: Diese Szene erspare uns die Verhältnisse in den Banlieus von Paris.

Ich halte das aber für ein fatal falsches Kalkül. Aber vor allem beweist es, was ich vermutet hatte: Nämlich, daß die linksradikale Szene ausdrücklich Teil des politischen Systems ist und mit diesem im wesentlichen (von kleineren, echten oder showmäßig inszenierten Auseinandersetzungen abgesehen) zusammenspielt.

Die Frage stellt sich also so: Wie kann es sein, daß eine traditionell in der Aufklärungsarbeit effiziente österreichische Polizei aus der Beobachtung brisanter Vorgänge keinerlei Konsequenzen ziehen kann? Die Antwort kann nur lauten: Weil die Politik bestimmte Vorgaben macht, die auf den Schutz gewisser Gruppen vor Zugriff hinauslaufen.

Es ist also nicht so, daß es in Österreich im selben Sinn den „Tiefen Staat“ gibt, wie es beispielsweise dem Ausdruck nach von der Türkei her bekannt und immer wieder der Berichterstattung zu entnehmen ist (also mit von Staatsorganen oder pensionierten Generälen organisierten politischen Morden und Anschlägen). Aber von einer „weltanschaulichen Neutralität“ kann erst recht nicht die Rede sein.

Natürlich nicht, denn die ist ohnehin eine Chimäre.

Was liegt also näher als vertrauliche Verflechtungen?

Politik als faschistisch-antifaschistischer Meinungsterror – die notwendigen Fußtruppen

Die Politik des Meinungsterrors nimmt totalitäre Züge an. Noch sind es die unvermeidlichen linken Gruppen, die den Slogan „Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen“ affichieren. Aber wer wird einmal judizieren, was als „Faschismus“ zu gelten hat?

Und wer schmiert „Kill Nazis!“ auf Trafokästen? (Interessanterweise hat offenbar derselbe Aktivist mit demselben Filzstift und derselben Handschrift „Tötet Juden!“ ganz in der Nähe hingemalt. Das ist nun doch etwas plump.)

Das derzeit einzig relevante „faschistische“ Phänomen ist der aggressiv auftretende und bestens organisierte und finanzierte „Antifaschismus“ mit seinem Einschüchterungspotential.

Und wer soll zweitens das „Verbrechen Faschismus“ verfolgen und ahnden? Der Staat? Private Komitees? Beide? Eine neue Tscheka?

Ist es nicht paradox, daß die linken, angeblich so staatskritischen oder „anarchistischen“ und „autonomen“ Gruppen das Wort „Verbrechen“ überhaupt nur in den Mund nehmen? Ist es nicht gerade das „Verbrechen“, das sie leugnen oder der „Gesellschaft“ in die Schuhe schieben wollen? Sind es nicht dieselben Leute, die „Gegen Knäste!“ plakatieren?

Es ist doch interessant, daß dieser gefährliche Spruch in der Öffentlichkeit so häufig zu sehen ist. Stammt er wirklich von „autonomen“ Gruppen oder stecken hier mächtigere Kreise dahinter, die mittels vorgeschobener (und vermutlich meist ahnungsloser) Fußtruppen eine scharfe Gesinnungsjustiz psychologisch vorbereiten wollen?

Anschläge auf Kirchen – Gilt der Terror dem Christentum?

Schmierschrift auf Karlskirche in Wien
Schmierschrift auf Wiener Karlskirche

Anfang Mai 2014 konnte man sich ein Bild von den Verwüstungen an der Außenfassade der Wiener Karlskirche machen. Die der FPÖ nahestehende Internetseite Unzensuriert.at berichtete folgendes:

„Auf den Sandsteinsockel der Karlskirche wurde der in der linken Szene gängige Spruch: „Auf Repression folgt Widerstand“ geschmiert. Auch einige umkreiste Buchstaben A, die für Anarchie stehen, wurden auf die Karlskirche gesprüht. Dies deutet eindeutig auf Täter aus der linken Szene hin. Nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Schmierereien in Zusammenhang mit einer „Anti-Repressions-Demo“ stehen, die unter dem Motto „Migration entkriminalisieren“ am Samstag um 14 Uhr an der Karlskirche stattgefunden hat und bei der zur Solidarität mit Flüchtlingsschlepperbanden aufgerufen wurde – einige Stunden vor den Schmierereien also.“

Noch im selben Monat gab es einen erneuten Anschlag auf die Karlskirche.

Nachdem von Verhaftungen nichts berichtet wurde, muß man wohl oder übel die Schlußfolgerung von Unzensuriert teilen:

„Es ist zu bezweifeln, dass in der rot-grün regierten Stadt die Verantwortlichen aus der linken Szene wirklich ausgeforscht werden.“

In der Tat.

Das belegt wiederum die These vom politisch begünstigten Terror: Im Jahr 2014 wurden etliche Anschläge auf Wiener Kirchen verübt. Die spektakulären Kirchenbrandstiftungen in (der niederösterreichischen Bezirkshauptstadt) Amstetten im Jahr 2012 sind offensichtlich immer noch nicht aufgeklärt sind. Das zeugt einerseits von verstärkter terroristischer Aktivität, einschließlich einer Begünstigung psychisch labiler Nachahmungstäter und Trittbrettfahrer, als auch von ineffizienter oder politisch behinderter Polizeiarbeit.

Daß sich der Terror also (zumindest auch) gegen Kirche und Christen richtet, wird man bei einer Zusammenschau der entsprechenden Ereignisse der letzten Jahre nicht bestreiten können.

Das Kalkül dabei ist: Wer immer eine (auf irgend eine weise kommunistische) Sklavengesellschaft errichten will, muß zuerst die Wahrheit aus dem Bewußtsein der Menschen eliminieren.

Ein Blick nach Deutschland: kurz vor dem politischen Mord an Oppositionellen

Bereits zwei Anschläge gegen Beatrix von Storch verübt
Bereits zwei Anschläge gegen Beatrix von Storch verübt

Ohne die deutsche Situation hier vertiefen zu können, nur eines: In unserem Nachbarland ist die Situation bei weitem schlimmer. Brandanschläge auf politisch mißliebige, d.h. wirklich oppositionelle Personen und Politiker bzw. deren Eigentum gehören schon zur Tagesordnung. Es gibt auch keine unzweideutige Verurteilung dieser Anschläge durch das Establishment.

Ende Oktober traf es die überaus verdienstvolle Organisatorin der „Demo für alle“, Hedwig Freifrau von Beverfoerde, kurz zuvor die AfD-Politikerin und Europaparlamentarierin Beatrix von Storch.

Bei Brandanschlägen ist Personenschaden einkalkuliert, die Verbrecher nahmen also den Tod beider Personen in Kauf. Analoges gilt bei Attacken auf Polizeibeamte durch linksradikale und „migrantische“ Gewalttäter.

Das ist aber alles kein Thema im „demokratischen“ Deutschland und seiner „freien“ Presse.

Die bestens informierte und initiativstarke linksradikale Seite linksunten.indymedia kann ohne erkennbaren Fahndungsdruck zu Gewalttaten und Einschüchterungen aufrufen. Das geht natürlich nur, wenn die Politik der Polizei die entsprechenden Stillhalteanweisungen gibt.

Auch mit der Finanzierung der linken Gruppen scheint es keine Probleme zu geben, da in Deutschland der „Kampf gegen Rechts“ staatlich alimentiert wird. Man kann also von „staatsnahen Anarchos“ sprechen.

Und schließlich muß man in Deutschland bereits von einem „Tiefen Staat“ ausgehen, da Todesfälle von Zeugen des „NSU“-Prozesses unter äußerst merkwürdigen Umständen erfolgten – ganz abgesehen davon, daß das offizielle „NSU“-Narrativ sowieso unglaubhaft ist und folgerichtig eine Welle an kritischer Literatur ausgelöst hat.

Deutschland ist also derzeit ein Musterland von Zusammenarbeit der politischen Macht und des linken Mobs auf Kosten der legitimen Interessen des Volkes – und auf Kosten der Polizeibeamten, deren Ansehen und Gesundheit, vielleicht sogar deren Tod, man offenbar gerne dem größeren Anliegen opfert.

Resümee: der Staat ohne Gott als Stätte zunehmender Unfreiheit

Die politischen Kräfte, die den Staat beherrschen, beherrschen und steuern offensichtlich auch diejenigen Gruppen, die ihnen helfen, mittels massiver Präsenz auf der Straße allfällige Gegner einzuschüchtern. Stillschweigend dulden und akzeptieren die Politiker die linksradikale Szene – deren Aktivitäten ihren Interessen bekanntlich zugute kommen.

Das ist eine der vielen detrimentalen Folgen der Abkoppelung von Gott und damit vom Sittengesetz.

Manche Zeitgenossen mögen diese Darstellung für übertrieben halten. Aber das sind ja auch diejenigen, die sich noch nie wirklich exponiert und damit auch noch keine Berührungspunkte mit dieser Szene haben. Viele haben auch die Plakate und Graffiti noch nicht bemerkt. Bekanntlich leben viele Zeitgenossen als „Schlafwandler“.

Wenn also „Bundesheer abschaffen!“ an Hauswände geschmiert wird (gesehen im XV. Bezirk), oder „Refugees welcome” (II. Bezirk und öfter, gelegentlich auch schon durchgestrichen) oder „A.C.A.B.” (“All Cops Are Bastards“, omnipräsent), dann wird damit nur eine ohnehin schon existierende Politik psychologisch verstärkt. Offizielle und Illegale stecken praktisch unter einer Decke.

Eine eingehende geschichtsphilosophische Analyse würde aufdecken, daß sich beide als Protagonisten der Geschichte fühlen und sich deswegen von den klassischen ethischen Verpflichtungen zugunsten des Gemeinwohls suspendiert fühlen.

Das Menetekel steht im wahrsten Sinne des Wortes an der Wand:

Die österreichische Bundesregierung hat durch die Hinnahme und aktive Beförderung der Massenimmigration das Gesetz in unfaßbarem Ausmaß gebrochen. Sie hat gegen ihren Auftrag die legitimen Sicherheitsinteressen der Staatsbevölkerung nicht geschützt. Sie befördert im Gegenteil die Stimmungsmache zugunsten der schrankenlosen Zuwanderung und zuungunsten der lokalen Autoritäten wie Bundesheer und Polizei. Diese spielen unter der Führung opportunistisch handelnder Kommandanten mit. Das ist eben der „Primat der Politik“ – auch wenn diese Politik illegal ist.

Dann aber stellt sich die Frage nach der Legitimität und Legalität dieser Republik. Oder – wenn wir schon dabei sind – überhaupt nach ihrer Existenz: Vielleicht ist seit dem Lissabon-Vertrag „Österreich“ ohnehin nur mehr eine historische Reminiszenz. Das mögen bitte die Verfassungsjuristen beantworten.

Jedenfalls ergibt alles ein Bild: Politiker, die ihre Völker fremden Interessen ausliefern, Behörden, die Rechtsbrüche mittragen und mitvollziehen und eine linksextreme und angeblich „anarchistische“ Szene, die als Handlangerin der offiziellen Politik fungiert.

Alles zutiefst verabscheuungswürdig.

Augustinus hatte es richtig gesagt: „Was sind überhaupt Reiche, wenn die Gerechtigkeit fehlt, anderes als große Räuberbanden?“ (De civ. Dei, IV, 4)

Wie auch immer: Eine gründliche Gewissenserforschung ist dringend angezeigt. Und eine Entflechtung von Staat und „linkem“ Untergrund!

Und eine Entfernung der Schmierereien.

*MMag. Wolfram Schrems, Linz und Wien, katholischer Theologe, Philosoph, kirchlich gesendeter Katechist, interessiert an politischen Vorgängen

Bild: naf/Freie Welt/linksunten (Screenshots)

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44 Comments

  1. Ein hervorragender Kommentar!
    Die Sicherheitskräfte werden zusätzlich über die Rekrutierung von „Migranten“ d.h. Mohammedanern zu staatlich legitimierten Peinigern der einheimischen Bevölkerung. Das fatale ius solis tut sein übriges, da dann hier geborene Mohammedaner in A durch Ableistung des Wehrdienstes noch an der Waffe ausgebildet werden dazu noch die „Einbürgerungen“, in den Kasernen inszenieren sie sich dann bereits jetzt schon photographisch in grässlichen Mohammedaner und IS-Posen. Nebenher „predigt “ ein bärtiger Islam-Prädikant. Das alles wird dann als „Integration“ beschrieben und gepriesen, denn man müsse diesen „Chancen bieten“ und „sich ihnen öffnen, diese Menschen sind Teil unserer Zukunft“ „wir müssen diesen jungen Menschen bla bla“ etc etc
    Ein Weg in den ultimativen Abyss. Europa ist insgesamt in einer schweren geistig-moralischen Krise, Österreich, Schweden und Deutschland sind aber mittlerweile in ein delirium gelangt, welches einen beispiellosen kulturellen Niedergang kennzeichnet, der so singulär ist in der Geschichte des Abendlandes. Ein vernünftiger Staat, schützt seine Grenzen, das Eigentum seiner Subjekte und requiriert es nicht für fremdstämmige Wanderer, ein vernünftiger Staat weist fremdstämmige Unruhestifter, Kriminelle, Faulenzer und Schmarotzer aus und bekämpft und unterdrückt kulturfremde Religionen und Ideologien. Aber die Vernunft wurde durch eine groteske Betroffenheitshysterik und bonhomme-Ideologie sowie einem albernen „Verfassungspatriotismus“ substituiert, der freilich zu nichts taugt, außer, daß dieser der Mohammedanisierung und Überfremdung nur den Weg noch breiter ebnet.

    • Dank @J.G.Ratkaj, Dank für diesen Beitrag. Sie sprechen genau das aus was ich über die Flüchtlingskrise denke. Es ist eine christlich-abendländische Katastrophe die híer
      über uns hereinbricht. Was unsere Väter Anno 1683 am 12. September in ihrem heroischen Kampfe in der Schlacht am Kahlenberg erreicht hatten, nämlich die Befreiung des Abendlandes vor einer Eroberung durch den Islam, wird jetzt durch diese
      islamische Masseneinwanderung ad absurdum geführt. Es wird einem Angst und Bange.

      • Als ich kürzlich wieder einen Spaziergang auf der Ofener (Budaer) Burg gemacht habe habe ich wieder die epigraphische Rühmung der katholischen Heere der Heiligen Liga (aus Kaiserlichen, Päpstlichen, Venezianern, Polen-Litauern und anderen katholischen Mitstreitern) erblickt, welche 1936 zum 350. Jubiläum der Befreiung des kgl. Ofen (1686) von den mohammedanischen Mordbrennern pompös angebracht wurde. Für wahr, für was haben diese großartigen Athleten Christi sich geopfert, ihr Leben hingegeben daß nun diese großen Siege sogar mit „Einladung“ einer Lawine mohemmadinischer Invasoren preisgegeben wird.?

  2. Bereits im Jahre 1926 hat Hw Robert Mäder aus der Schweiz in seinem Buch „Es lebe Jesus der König“ die voranschreitende „geistige Sonnenfinsternis“ vorausgesehen:

    -
    [….]
    „Denn es ist immer ein Vorbote ernster Katastrophen, wenn die Führer des Volkes derart blind geworden, daß sie Tag und Nacht, Wahr und Falsch, Weg und Abgrund nicht mehr von einander zu unterscheiden wissen. Aber schlimmer noch als die Blindheit, das Nichtmehrsehenkönnen, ist das Nichtmehrsehenwollen, der Haß des Lichtes.

    In diesem Stadium befindet sich zur Stunde ein großer Teil des Menschengeschlechtes. 
    Welchen Namen sie auch immer haben mag, Liberalismus, Neutralität, Konfessionslosigkeit oder Laizismus, die Sünde der modernen Welt ist, daß sie das Zeichen des Menschensohnes nicht mehr am Himmel sehen will.

    Jesus wird nicht mehr als öffentliche, tonangebende, lebenspendende Macht anerkannt. 
    Er hat nach den geltenden Verfassungen in den Parlamenten, in den Regierungskanzleien, in den Gerichtsstuben, in den Schulen, in den Werkstätten offiziell nichts mehr zu sagen. Er darf höchstens wie jeder Teufel duldungsweise mitreden.

    Wenn man weiß, wer Jesus ist, der Erschaffer, der Erhalter, der Erlöser, der Eigentümer der Erde, dann muß man die liberale Sünde, das grundsätzliche soziale Nichtanerkennenwollen der geistigen Alleinherrschaft Christi über die Gesellschaft, als die schwerste Sünde betrachten, die seit dem Karfreitag begangen worden ist. Es ist im Namen des Gesetzes und des Staates begangener Gottesmord, wahres Antichristentum. Mit Recht nannte darum Kardinal Mercier die offizielle Apostasie der Völker das größte Verbrechen unserer Zeit.

    Das ist in der Gegenwart die Situation für das Zeichen des Menschensohnes. Man will nicht, daß es am Himmel leuchte. Ganz wie einst in der Karwoche. Wir wollen nicht, daß dieser über uns herrsche!

    Aber es wird alles einmal anders werden. Die Welt bleibt nicht immer liberal. 
    Die künstlichen Sterne irdischer Größe, die die Sonne unseres Herrn verdunkeln wollen, werden vom Himmel fallen. Dann wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel aufleuchten
    und sie werden den Menschensohn kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit großer Macht und Herrlichkeit.“
    [….]

    • defendor @ So ist es, so wird es sein ! Die Welt der Finsternis will von dem König-
      tum Christi nichts wissen. Daher diese unchristlichen, unmenschlichen Gesetze, die
      dazu beitragen, dass die Welt immer gottloser wird. Selbst in Rom ziehen dunkle ge-
      fährliche Wolken auf. Gott wird seine Antwort schon rechtzeitig geben.

  3. In Deutschland pflegt die Polizei meiner Meinung nach aber gerade bei Demos einen anderen Umgang mit linken Demonstranten, also nicht nur den hier beschriebenen klassischen Antifa-Leuten und ähnlichen Nestbeschmutzern. Das sieht man bei Gegendemonstrationen zu Nazi-Aufmärschen oder PEGIDA-Kundgebungen wie gerade wieder in Duisburg wo Nazis und Sorgedeutsche von den Sicherheitskräften geschützt und Staatsbürger die Moral und Mut gegen die Dummheit zeigen verdroschen und gepfeffert werden. Die einzigen Demos wo die Polizei die Linken hier gewähren lässt – allerdings regional unterschiedlich – sind die zu christlichen Themen wie der Marsch fürs Leben in Berlin oder die Demo in Stuttgart. Da können die blöden Christen ruhig mal ne Stunde warten bis auch der letzte Gegendemonstrant sanft weggetragen ist und dürfen mit ihren Kindern Spalier laufen umringt von hasserfüllten Nichtspeilern. Ich glaube nicht an die These dass der linke Untergrund und die Polizei zusammenarbeiten, vielleicht abgesehen von ein paar in die Szene eingeschleusten Polizeispitzeln oder agents provocateurs wie z.B. bei der Einweihung der neuen EZB-Zentrale in Frankfurt a.M. .

    Was wäre ich aber glücklich wenn man sich angesichts der Massenmigration in die EU endlich mehr und zielgerichtet mit den seit Jahren – wenn nicht noch wesentlich länger – aufgestauten Fluchtursachen beschäftigen würde. Es geht ja nicht nur darum dass irgendwo eine Grenze offen ist und Flüchtlinge hier aufgenommen werden, oder dass die Wirtschaft oder eine andere Interessengruppe Zuwanderung gutheisst. Jeder Flüchtling trägt doch eigentlich mehr ein grosses Fragezeichen im Gesicht als Dollarnoten in den Augen wenn man mal genauer hinschaut. Warum verlässt jemand seine Heimat, seine Familie und bezahlt viel Geld für eine Überfahrt in die EU oder nimmt monatelange Strapazen auf sich ? Wissen wir wirklich wie es in den Herkunftsländern aussieht ? In Syrien oder Afghanistan – oder einem beliebigen Entwicklungsland ? Wen interessiert sowas noch ? Man sollte sich mal Realo-Schock-Filme wie Darwin´s Nightmare anschauen um zu sehen wie es in den armen Teilen der Welt wirklich aussieht. Und dann kann man sich fragen was wir mit unserer Lebensweise, was unser Handelssystem und unsere Finanzinstitutionen damit zu tun haben. Wenn alle Pegida-Demonstranten regelmässig fairtrade einkaufen würden und sich informieren würden, was Kolonialismus war und wie moderner Freihandel funktioniert wäre allen mehr gedient. Nur nicht der Dummheit und dem Hass.

    • @Grinjow
      Ich bin dem Herrn sei Dank in dieser Klapsmühle nicht groß geworden und mir fehlt möglicherweise das rechte Verständnis für viele Begriffe. Was ist eigentlich ein Nazi? In dem Land wo ich meine Kindheit und Jugend verbracht habe sprachen sie viel von „nationalen Sozialisten“ . Waren das die Nazis?
      Außerdem hat man mir erzählt das Mussolini der Erfinder des Faschismus war und jetzt weiß ich überhaupt nicht mehr wie ich Nazis und Faschisten auseinanderhalten kann. Im übrigen bin ich der festen Überzeugung das nur Christus Deutschland retten kann. Aber da müssten sie erstmal anfangen sich ein wenig für ihren Gott zu interessieren wenn sie noch ein bißchen Zeit zwischen dem Fussballänderspiel und Deutschland sucht den Superstar haben. Ich kann ihnen nur raten den Rosenkranz so viel wie möglich zu beten. Sie sollten den Gegner ernst nehmen der uns ständig mit der Barmherzigkeitskeule droht.
      Per Mariam ad Christum.

    • @Grinjow
      „Jeder Flüchtling trägt doch eigentlich mehr ein grosses Fragezeichen im Gesicht als Dollarnoten in den Augen wenn man mal genauer hinschaut.“
      Ich stehe heute etwas neben mir und bei mir im Kopf geht alles durcheinander und korrekt ist es auch nicht. Man sagt das es in Deutschland ca. fünfhunderttausend Obdachlose gibt und ich frage mich nun auch ob in ihrem Gesicht Dollarnoten zu sehen sind oder ein großes Fragezeichen warum für sie keine Hotels und Turnhallen geräumt werden. Ist diese Frage berechtigt oder ist sie extrem dumm. Ich verstehe das sowieso nicht warum die meisten Flüchtlinge nach Deutschland wollen und selbst in Österreich möchten sie nicht bleiben obwohl das so ein wunderschönes Land ist. Ich werde weiter darüber nachdenken und irgendwann wird auch bei mir ein Licht aufgehen. Ich gebe die Hoffnung nicht auf.
      Per Mariam ad Christum.

    • Diese Massenimigration ist geplant und gesteuert zur Destabilisierung Europas und zur schnelleren Erreichung der Neuen-Welt-Ordnung, der kommenden brutalsten Diktatur, die sich noch niemand vorstellen kann.

      Als Christen sollten wir besser unser Augenmerk auf die Islamisierung Europas als ein Zwischenschritt zur Eine-Welt-Religion der UN legen.
      JEDER, der die UN-Ziele – mit lieblichen Worten umschriebener Teufelskult – verteidigt, unterstützt, duldet, dazu schweigt, der dient Satan.

      Schaut genau hin, was den Christen in Syrien widerfährt, das alles ist auf dem Weg nach Europa und wird dank der fehlenden Tötungshemmung schnell die Oberhand gewinnen.

      Welcher Hirte warnt uns vor dem kommenden Bürgerkrieg?

    • Was soll denn das ? Was sind denn Sorgedeutsche ? Dollarnoten trägt der Zuwanderer nun gerade nicht im Gesicht. Das ist so ziemlich das Einzige, was in diesem Kommentar zutreffend ist. Was soll denn diese Hetze gegen die Realisten, die sehen, dass das nicht zu schaffen ist.

    • Grinjow, nehmen Sie doch ein paar mohammedanischen Punjabesen in Ihrer Behausung auf und diskutieren das mit denen. Kommunisten und Mohammedaner haben vielen in ih ihrem Kollektivismus gemein. Das beste Beispiel sind Sie.

      • Wenn als Gegenbeispiel der verhärtete Selbst- und Welthass schon zum Hemdkragen austritt empfehle ich eine langfristig angelegte Beschäftigung mit dem Allerheiligsten, damit man aus zuverlässiger Quelle nochmal erfährt wie das gemeint war mit Liebe und Christentum.

    • @ Grinjow

      Auch wenn alle andern Sie überfallen – ich nicht. Ich verstehe, glaube ich, was Sie meinen.

      Ich denke wie Sie, dass die Lage komplexer ist. Und vor allem glaube ich nicht, dass die vielen Einwanderungswilligen aus Jux und Tollerei oder weil der IS sie einschleust, kommen. Auch wenn es auch solche gibt…

      Es ist eigentlich pervers: mit der Abwehr vieler gegen diese Einwanderungswilligen und deren Dämonisierung offenbart sich der Realitätsverlust der Pegida-Fraktion ebenso wie der unserer Politker, die Durchhalteparolen schmettern. Beides ist dummes Zeug!

      Diese Masseneinwanderungsabsicht appllliert vor allem an eine Realität: dass weltweit die Anarchie ausgebrochen ist, an vielen Orten, v.a. in Afrika, dem Nahen Osten und bei uns selbst auch schon. Die Leute fliehen aus der totalen Unordnung dahin, wo sie Ordnung vermuten und schffen dort aber durch ihre Traumatisierung neue Unordnungen und enttäuschen ihre eigenen, infantilen Hoffnungen und laste sie dem unfähigen „Aufnahmeland“ an.

      Das bislang haltlose Gefasel von der „Neue-Welt-Ordnung“ lenkt davon ab, dass jegliche Ordnung im Abgrund morbider „Disorder“-Realitäten versinkt. das sind Chimären einer kranken Fantasie, die sich einen möglichst Hollywoodmäßigen Reim auf das Unbegreifliche machen will. UIn den Hauptrollen Anthony Perkins und Nastasja Kinski. Bloß gibt es die schon längst nicht mehr. Unsere ewig Gestrigen kapieren das aber nicht. Sie halten starrsinnig an den regisseuren der Vergangenheit fest, einfach deswegen, wiel sie sich der Realität verweigern, dass es schlicht keine regisseure mehr gibt, jedenfalls keine allmächtigen im Range von „Drahtzuiehern“ und „Superverschwörern“ mit 150% Wirksamkeit.

      Im Klartext: die Konservativen sind genauso dämlich wie die, die sie kritisieren. Beide halten die Illusion von „Ordnung“ aufrecht, positiv oder negativ und verschleiern, dass unser Problem die totale Unordnung ist und sein wird.

      • Ich danke Ihnen für Ihren Zuspruch.

        Manchmal profitiert am Ende doch noch jemand von Unordnung, die scheinbar aus Unachtsamkeit und brutaler Verkennung der Realitäten entstanden ist. Dann werden die Maßstäbe im Chaos wieder ganz einfach und man verlangt nach einem starken Führer und wird anfällig für die absurdesten Feindbilder und die unkonditionierte Rechtfertigung des totalitärsten Polizeistaates.

        So ungefähr stelle ich mir dann die „New World Order“ vor.

      • Aber sie haben vollkommen recht. Mit dem Umschwenken Lateinamerikas, der Wiedergeburt Russlands und dem Todesstoß für den Dollar durch die BRICS bleibt uns „1984″ letzten Endes erspart.

    • Lieber Grinjow, das ist ja harter Tobak.
      In Deutschland wird das linksradikale Einüben des Bürgerkriegs am 1. Mai schon seit vielen Jahr quasi toleriert, und es weitet sich aus…

      Die Polizei macht sicher oft gute Arbeit, wird dann aber von der Politik im Stich gelassen und kompomittiert. Wer ist noch motiviert, wenn er von oben ausgebremst wird? Nun gibt es freilich Berliner Zustände nicht überall im Land, Gott sei Dank.

      „Anti“Fa nennen Sie ironisch „Nestbeschmutzer“? So betitelt man gern Kritiker von beklagenswerten Zuständen, die es wagen, darauf aufmerksam zu machen. Das wären heutzutage eher die Mahner gegen eine übertriebene Willkommenskultur, die nicht bewältigen kann, was sie sich vorgenommen hat.

      Die Antifa sind aber überhaupt keine Kritiker, sondern ausgewiesene Dummköpfe, auch wenn sie irgendwas studieren mögen. Die denken tatsächlich, AfD oder Pegida wollten das politische Asyl abschaffen oder seien ausländerfeindlich, wenn sie die offenen Grenzen kritisieren. Diskutieren kann man mit den Hassmenschen der Antifa gleich gar nicht. Allenfalls stempeln sie einen als Nazi ab, wenn man ihre Kanzlerin kritisiert. Es sind meistens Schreikinder, die nur einfältige Parolen von sich geben können, das aber laut und aggressiv.

      Es sind die Schlägertruppen der vereinigten Linken, eine neue SA. Die Verbindung zum „tiefen“ Staat besteht darin, dass sie kaum verfolgt werden in ihrer oft kriminellen Energie (z.B. bei den sich häufenden Anschlägen auf die mutigen Frauen und Männer des bürgerlichen Widerstands); dass sie im Gegenteil sogar bezahlt werden als Teilnehmer am „Kampf gegen Rechts“. „Familienministerin“ Schwesig nennt „Linksradikalismus“ ein „aufgebauschtes Problem“ und fordert demzufolge kein Bekenntnis zum Grundgesetz mehr ein für die Bezahlung der Teilnahme an linken Gegendemos „gegen Rechts“. Dies müsste natürlich mindestens eingefordert werden. Oder würde man auch rechte Schläger im „Kampf gegen Links“ tolerieren? Sicher nicht!

      Das Zulassen von Gegendemos praktisch am selben Ort einer angemeldeten Demo ist das Hauptproblem bei der zunehmenden Gewalt auf der Straße. Erst wenn der bürgerliche Widerstand den Linken Paroli bieten kann, wird man von politischer Seite die ungehinderte Freiheit der Meinungsäußerung wieder zulassen, indem Gegendemos woanders stattfinden müssen oder unterbunden werden, jedenfalls ein Blockieren bei hohen Strafen verboten wird. Hier ist die aktive Stärkung der Kritik auf der Straße gefordert gegen den herrschenden Wahnsinn.

      „Staatsbürger, die Moral und Mut zeigen“, das sind heute die Bürger, die gegen den anarchischen Linkswahn offen anzutreten wagt. „Verdroschen und gepfeffert“ wird aber – auf beiden Seiten – gewiss niemand, der friedlich demonstriert, Herr Grinjow, sondern allenfalls die Asozialen, die gegen friedlich demonstrierende Bürger Gewalt anwenden. Das muss hier schon mal richtig gestellt werden.

      Jetzt kommt „Kein Dialog mit Nazis“. Dazu lesen Sie den ARTIKEL nochmal, wie extra für Sie geschriebn

  4. Ich frage mich, wie einem Christen, ja sogar Geistlichen, solch eine Formulierung möglich ist:
    „Flutung der europäischen Länder mit Invasoren aller Art (vermutlich ein Bruchteil davon Flüchtlinge im Sinne der Genfer Konvention)“.

    Was hier als Flutung, dh. als ein Naturereignis bezeichnet wird, meint Menschen, Geschöpfe Gottes, die uns Christus in Mt 25,31ff so dringend ans Herz legt, dass wir IHM dienen, wenn wir diesen Menschen dienen und dass wir IHM nicht dienen, wenn wir sie abweisen!

    • Werter Herr Brüning, Sie sollten sich einmal die katholische Soziallehre, näherhin deren Subsidiaritätsprinzip zu Gemüte führen, das würde Ihrem überaus achtenswerten Standpunkt doch etwas mehr Realitätsnähe verleihen.

  5. Diese Gruppen machen immer wieder auf sich aufmerksam. Genau wie die RAF in den 68 -ziger
    Jahren, bekämpfen sie den Staat, Kirche und Obrigkeit. Diese Linken, die weltweit agieren, bei
    keiner Demonstration fehlen, verfügen über enorme Geldmittel, mit denen sie nicht nur ihre Auf-
    tritte finanzieren, sondern auch Mitglieder werben. Welche Macht hinter diesen Gruppen steht, ist
    nicht leicht auszumachen. Es sind wahrscheinlich die gleichen Mächte, die weltweit zündeln und
    Aufruhr verursachen. Für manche Regierungen sind diese aktiven Unruhestifter sogar nützlich, weil sie von den eigentlichen Problemen ablenken. Anders ist es auch nicht zu erklären, warum der Staat nicht eingreift und diese Gruppierungen verfolgt, stören sie doch den Landesfrieden.

    • RAF kam später. Das nur wegen der Jahresangabe. Woher kommen die Geldmittel ? Das sind doch auch Steuermittel oder etwa nicht ? Ständig stehen Demonstranten bereit. Wir haben offenbar ein staatlich finanziertes Berufsdemonstrantentum.

      • In Thüringen veruntreut die sozialistische Landesregierung ganz offen Steuergelder, um Linksextremisten die Gegendemonstrationen finanzieren zu können. Im halbstaatlichen Bereich sind es der Deutsche Gewerkschaftsbund und seine organisatorischen Mitglieder, die mit ihren Geldern gleichermaßen unverantwortlich handeln wie die Genossen, die Thüringen beherrschen. Und selbstverständlich gibt es weitere Tröge, die den politisch gewollten Linksextremismus nähren.

  6. Major Rudolf Moser (Österr.) spricht Klartext !: http://www.info-direkt.eu/interview-major-moser-es-endet-im-buergerkrieg/ — + JF-TV „Die Flüchtlingslüge“ (mit Billy Six, Freund von Peter Scholl-Latour): https://www.youtube.com/watch?v=RRyjfYIGtZw – zweiter Teil der Doku kommt nächste Woche auf youtube.—- Gebet, Nächstenliebe, Rückzugsorte, Nahrungsmittelvorräte (wußten schon die Großeltern, die immer für 6-7 Monate Sachen im Keller eingelagert hatten.

  7. Mit der Forderung nach keinem Staat setzen die Linksradikalen ja ihre eigenen Schutzbefohlenen, die Migranten, kalt. Zu blöd für alles ist das. Die von Schleusern Hergeschickten kommen bestimmt nicht wegen den anarchistischen Forderungen, sondern aus ganz anderen Gründen.
    So arm war auch keiner in der Welt gewesen, dass er damals in der DDR um Asyl nachsuchte. Wer es dennoch tat, der hatte wirkliche alle Gründe dafür wie der Honecker-Schwiegersohn als Kommunist.

  8. Refugees welcome dürfte man in Frankreich nun nicht mehr so gern hören wollen !! Wann wachen unsere Gutmenschen auf !?

    • Es wird weiter die bonhomme-Ideologie rezitiert „unsere Demokratie und Freiheit muß das aushalten da sie stärker ist bla bla. Wir dürfen uns unsere Werte wegen dem Terror-..“ und der dekadente Multikultarismus weiter gepriesen und die Abwrack-Konzilskirche wird „anmahnen“, daß nun der „interrelig. Dialog“ mehr denn je nötig sei. Und die Blasphemie verkünnden der blutbeschierte Demiurg „Allah“ sei ein „gott des Friedens“. Erwarten kann man „Besorgnis“ wegen „Rassismus“, „Rechtsextrimismus“, „Fremdenfeindlichkeit“ da die „traurigen Ereignisse von Paris“ nun Wasser auf die Mühleen der „Ewiggestrigen“ sein könnten.
      Würden die Regierenden Frankreichs tatsächlich ihrer Verantwortung nachkommen würden sie mittels Edikt alle Mohammedaner vom Säugling bis zum Greis ausnahmlos aus dem Lande weisen -eagal ob durch „Einbürgerung“ naturalisiert oder nicht. . Es kann mit diesen Sprößlingen der Synagoge Satans niemals „Frieden“ geben. Egal ob „moderat“, „konservativ“, „gemäßigt-islamistisch“ oder „islamistisch“ diese mohammedanische Wahn ist in sich bösartig egal in welcher Ausformung.

  9. Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten schreibt; Quelle

    OFFENER BRIEF an den Bundespräsidenten, Pfarrer a. D. Joachim Gauck

    Sehr geehrter Herr Gauck,

    ich befolge Ihre Aufforderung von Bergisch-Gladbach, den Mund aufzumachen. Ihre dortige Rede läßt daran zweifeln, daß Sie die Problematik der Migrationsflut erfaßt haben. Sie haben augenscheinlich nicht erkannt, daß die Ursache der gegenwärtigen Migrationskatastrophe der Islam ist. Moschee-Bonn-4

    Dieses Jahr kommen eine Million Mohammedaner mit einer Ideologie nach Deutschland, um deretwillen sie ihr Land verlassen haben. Nächstes Jahr werden es kaum weniger sein.

    Ebensowenig wie Medien, Politiker und Theologen haben Sie verstanden, daß der Islam mit Menschenrechten und Grundgesetz unvereinbar ist, weil er Integration, Gleichberechtigung und Meinungsfreiheit verbietet. Außerdem fordert der Islam Körperstrafen und die Ausbreitung des Islam mit Gewalt.

    Sie unterstützen Angela Merkel, die den verfassungswidrigen Islam legitimiert und fälschlicherweise zum Bestandteil Deutschlands erklärt hat. Islam ist die Unterwerfung unter die Doktrin des arabischen Kaufmannes Mohammed, die unabänderlich im Koran festgelegt ist. Frau Merkel fordert die uneingeschränkte Einwanderung von Anhängern dieser Lehre. Ein islamisches Deutschland mit dem Ende von Freiheit und Wohlstand wird die Folge sein.

    Ein Ärgernis ist es, daß auch Sie neomarxistische Propaganda betreiben und die Proteste gegen die Islamisierung des Abendlandes als nationalsozialistisch diskriminieren. Alles, was nicht deutschfeindlich ist, wird als “rechtspopulistisch” verunglimpft. Diese Geschichtsklitterung ist unerträglich.

    Hitler war ein begeisterter Bewunderer des Islam und hat mit Islamisten zusammengearbeitet. In Moscheen wird “Mein Kampf” verbreitet. Der Islam will Israel vernichten. Kritiker des Islam sind deshalb keine Nationalsozialisten. Sie diffamieren Bürger, die das freiheitliche Grundgesetz verteidigen.

    Mit besorgten Grüßen
    Hans Penner

    https://charismatismus.wordpress.com/

  10. @ J. G. Ratkaj
    im letzten Beitrag – Ihr Spaziergang und die Gedenktafel – sprechen Sie mir aus dem Herzen. Es ist zum Heulen und ich denke manchmal, ist das jetzt die grosse Apostasie, von der Paulus spricht? Was dann folgen soll, wissen wir ja. Auch die Geschwindigkeit, mit der sich alles entwickelt, ist ungeheuerlich. Aber, was soll das Reden . . .

    • Mich hat die Gedenktafel sehr nachdenklich gemacht. Zwei meiner jüngeren Schwestern waren damals 1936 Blumenkinder bei der feierlichen Enthüllung, es waren offizielle Delegationen sämtlicher Nationen anwesend, welche damals unter allen Anstrengungen das königliche Ofen befreit hatten. Wohl keiner hätte damals 1936 wohl die Ereignisse unserer Tage für denkbar gehalten.

      • @J.G.Ratkaj. Diese Entwicklung die wir in den letzten Jahrzehnten erleben mußten ist unerträglich. Hat man 1936 noch die Helden von 1683 und den darauf folgenden Befreiungsfeldzügen von den Türken in Ungarn, so auch in Ofen 1686, noch hoch in Ehren gehalten, und in Ehrfurcht und Dankbarkeit ihres heroischen Kampfes für das Christliche Abendland gedacht, schenkt man heute dem nur ein müdes Lächeln. Was jetzt in Frankreich passierte, ist eine Folge jahrzehntelanger Verharmlosung des Islam durch diese linken „Alle Menschen sind gleich, und alle sind Brüder“ Ideologen. Wie Sie es oben schon treffend bemerkten, gibt es keine guten oder moderaten Muslime.
        Allenfalls welche die sich ruhig verhalten. Europa sollte sich endlich seiner christlichen Wurzeln besinnen, und die Helden der Befreiungsfeldzüge ab 1683 wieder ehren. Es war aber damals eine andere Welt, die Welt des Heiligen Römischen Reiches, dem ich mich nach wie vor aufs tiefste verbunden fühle.
        Deshalb habe ich auch den Namen „Reichsrömer“ für dieses Forum gewählt, weil ich mich immer noch als Teil dieses Reiches fühle, obschon es seit 1806 zu meinem tiefsten Bedauern nicht mehr besteht.

  11. Für mich war es nur eine Frage der Zeit, bis nach dem Öffnen der EU-Binnengrenzen und dem Aussetzen von Einwanderungsgesetzen(Dublin, Frontex und wie sie heißen) die ersten Terrorakte passieren würden. Der IS hat ja angekündigt, dass Sie in Europa Attentate verüben werden. Wenn man sie schon mit dem Flüchtlingsstrom mit hereinmarschieren lässt ohne wenigstens die Identität eines jeden prüfen zu können, und es war mehrmals davon die Rede, dass die deutliche Mehrzahl der Einwanderer junge, durchtrainierte Männer in schicker Kleidung und mit teuren Smartphones waren, dann braucht man sich nachher nicht wundern oder über den importierten Terrorismus empören, den man seitens der Politik fahrlässig und sehenden Auges mitverursacht hat. Und sollte man nichts gewusst haben, muss man es doch wenigstens geahnt haben, dass sich da etwas zusammenbraut. Jetzt reaktionistisch die französische Flagge ins Facebook-Profilbild zu stellen wie es manche bereits tun, ist meines Erachtens der Gipfel der Naivität und Oberflächlichkeit. Bei jedem der im Artikel erwähnten Parolen denke ich mir, dass man seitens der Verfasser über diese Themen(Einwanderung und deren Konsequenzen) einfach nicht nachdenken will, stattdessen in simplen reaktionistischen Haltungen verharrt und lieber einzelne Schlagwörter bzw Reizwörter gebraucht als sich auf seriöse Diskussionen und Gedankengänge einzulassen. Dass die Durchwanderung Österreichs durch den Flüchtlingsstrom keine negativen Konsequenzen hätte und Geschichten über Probleme mit Ausländern Lügen wären, das ist die von den Staatsmedien publizierte Sozialromantik. Nach dem Öffnen der Grenzen und dem Flüchtlingsstrom kommen wohl Bürgerkriege nach Europa. Die Frage ist, wohin soll das noch alles führen.

    • Eine wichtige Erkenntnis seitens Frankreichs sollte sein, dass die absurden, überstrengen Terrorgesetze NICHTS gebracht haben, stattdessen sind gleich 6 Attentate(!) binnen kürzester Zeit passiert und alles scheint zeitlich organisiert gewesen zu sein.
      Genauso war es in den USA, die Terrorgesetze dort haben nur Angst und Missmut in der Bevölkerung ausgelöst, Attentate sind danach trotzdem geschehen.

      • @ dhmg
        Sie meinen: „Eine wichtige Erkenntnis seitens Frankreichs sollte sein, dass die absurden, überstrengen Terrorgesetze NICHTS gebracht haben“.
        Das ist, sorry, vorschnell geurteilt, denn mittlerweile deutet alles darauf hin, dass die Attentatsserie nicht von einer IS-Zelle in Frankreich, sondern von einer in Brüssel geplant und durchgeführt worden ist, deren Existenz spätestens im Zusammenhang mit Charly Hebdo offenkundig geworden ist.

      • Geehrter @Sophus,
        Erlauben Sie , daß ich Einspruch erhebe: in der Sache hat @dhmg völlig Recht.
        Die maghrebianische Einwanderung (Marokkaner, zum kleineren Teil Algerier) fand fast parallel in Frankreich und in Belgien statt.
        „Wenn es regnet in Paris, tröpfelt es in Brüssel“: dieses alte Sprichwort gilt auch hier, und wohl besonders bei der fast 50 Jahren größtenteils nicht stattgefundene Integration der Muslime in der westliche Gesellschaft.
        Diese ist in Frankreich und in Belgien fast komplett symmetrisch.
        Beide marokkanische Bevölkerungsgruppen sind über die französisch-belgische Grenze eng miteinander verwoben; mit dem Auto und dem TGV sind Brüssel und Paris hervorragend schnell miteinander verbunden.
        Die Attentäter (und die Asylanten u. Flüchtlinge) profitieren dabei nicht zuletzt von den Unterschieden in der Bürokratie.
        Die Anti-Terrorgesetze von Frankreich haben ihren Pendant in Belgien; insoweit gibt es da wenig Unterschiede.
        Ganz ähnlich ist übrigens die extreme Zögerlichkeit womit der laizistischer Staat dieses Problem angeht:
        wo gegen überzeugte Katholiken (z.B. gegen das Gesetz Taubiran) äusserst hart eingeschritten wurde und die Veilleurs wegen des still Lesens des Evangeliums verhaftet und hart angepackt wurden, tolerierte die franz. Regierung die Allahu-Akbar-Attacken mit Autos auf Weihnachtsmärkten in dem Advent 2014 ohne Weiteres.
        Charlie Hebdo war dann für Hollande eine kalte Dusche, aber praktisch ohne folgen.
        Die PS (Parti socialiste) in Frankreich weiß natürlich wo sie ihre Wählerstimmen holt, und tut sicher nichts zuviel um ihre Wähler nicht zu verärgern.
        Fast gleiches in Belgien, wo selbst eine PS-Ministerin (L.O.) mit einem marokkanischen Drogenschmuggler verheiratet war (n.B. Lebensschwerpunkt damals in St.-Jans-Molenbeek); natürlich viel Blabla über Multikulti, viel Geldverschwendung und -Verdüsterung, sehr viel Vertuschung von Immigrantenkriminalität und poltische Sabotage von tüchtigen polizeilichen Ermittlungen.
        In Belgien wird wenigstens etwas mehr geputzt seitdem ein Flämisch-nationaler für die Terrorbekämpfung zuständig ist.
        Es hat ihm bei Hollande nicht sympathischer gemacht.
        Übrigens: islamitische Terrorzellen sind in Belgien schon seit über 30 Jahren bekannt:
        Der Kalif von einem Kalifat v.Nordsyrien u.d. Levante startete in St.-Jans-Molenbeek seine „Karriere“ in einer Garage als Privat-Imam, und einige Attentäter v. 09.11 hatten dort ebenfalls Verbindungen.
        Über die viele Angriffe in 2014 und den Attentatsversuch auf St.-Sulpice in Mai 2015 habe ich früher schon geschrieben.
        Qui vivra, verra (Wer leben bleibt, wird es sehen)

  12. Ein sehr guter Artikel (den ich leider wie so oft etwas verspätet lese).
    Wenn man dann sieht, daß wenige Stunden hinterher die gewaltige Anschlagsserie in Frankreich losging und die Poliziebehörden in Frankreich, Belgien und Deutschland intensiv durchgreifen, sollten in Wien die Alarmglocken klingeln.
    Die Geschichte lehrt daß wenn ein Staat sich selbst nicht mit dem Terrorismus auf seinem Territorium beschäftigt, früh oder spät andere Staaten sich dann damit beschäftigen, und wohl meistens ohne Vorankündigung und mit Geheimdiensten.

    • Österreich macht es ähnlich falsch wie Frankreich. Österreich öffnete Tür und Tor für unkontrollierbare, identitätslose Einwanderungsmassen und parallel dazu machte man das sogenannte Staatsschutzgesetz, das nun doch erst im kommenden Jahr beschlossen werden soll, anstatt heuer. In Frankreich ist solche Bürgerüberwachung bereits in Kraft gesetzt und Zensur ist mehr oder weniger an der Tagesordnung. So wurde der bekannte Komödiant Dieudonné, ich hoffe ich schreibe den Namen richtig, verhaftet, weil er der französischen Regierung zu kritisch war. Wenn man den „Fall Charlie Hebdo“ nüchtern betrachtet, erscheint es grotesk. Ein Comic-Zeichner provoziert den (bekanntlich gewaltbereiten) Islam und wird dann ermordet, nun haben alle Mitleid mit ihm, vor allem die Facebook-Gesellschaft(Je suis Charlie), aber ohne dabei den Islam direkt zu kritisieren, weil das widerspräche sonst dem Mainstream und die Mehrheit des Islam soll ja angeblich friedfertig sein, wenn es nach der durch die Medien verbreiteten Meinung geht. Warum wendet man nicht die gleiche Logik an, wenn es um die nationalen Terrorgesetze geht? Soll ganz Frankreich/Österreich überwacht werden, nur weil aus dem Ausland offenkundig Terroristen einreisen und Anschläge im Land verüben? Man kann nicht von einer Hand voll aktiv gewordener Terroristen darauf schließen, dass die restlichen 99,99% der Bevölkerung eines Landes ebenfalls terroristische Absichten hätten. Ebenfalls heuchlerisch erscheint mir diese neue Stufe der Empörung über die Toten der Terroranschläge von letztem Freitag. Wenn die gleiche Anzahl von Toten an einem Tag in Syrien umgebracht wird unter noch grausameren Umständen, dann berichtet die Presse kaum darüber und die Menschen kümmern sich nicht darum. Verlagert sich das Geschehen(ansatzweise) nach Europa, erwacht das kollektive Mitleid. Dabei gäbe es noch zig Millionen Kriegsflüchtlinge, nur sieht man deren Leid nicht, weil sie (noch) nicht in Europa sind, sondern in Syrien, dem Irak, Libyen oder anderswo. Allen zu helfen ist unmöglich, da schon jetzt klar zu sehen ist, dass schon der Versuch zu Problemen aller Art führt. Angefangen von politischen Spannungen in der Gesellschaft, Problemen im Verkehr, am Arbeitsmarkt, der Schaffung von dauerhaften Unterkünften bis hin zu enormen, sittlichen Unterschieden, was ein friedliches Zusammenleben verunmöglicht. Eines erscheint ganz klar, und zwar dass sich der Humanismus in der Welt verbreitet und dass er als Mittel zur Steuerung der Masse benutzt wird. Dabei ist es der ureigenste Standpunkt des katholischen Glaubens, dass das Seelenheil eines Menschen den höchsten Stellenwert einnehmen muss.

      Matthäus 6,31-33:

      31 Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen?
      32 Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht.
      33 Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben.

  13. Der Artikel findet volle Zustimmung. Linke Politik hat bewusst durch die unkontrollierte und unterschiedslose Aufnahme eine Überzahl Fremder die Ausdünnung unserer christlich-abendländischen kulturisierten Bevölkerung im Visier. Deutschland wurde durch den Verzicht auf Grenzkontrollen und die Anweisung „Alle aufzunehmen – Ohne Obergrenze“ mittlerweile zum Fußabtreter des Kontinents gemacht.

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