Refugees welcome! All cops are bastards! Bundesheer abschaffen!

Handelt linksradikaler Aktivismus im Einvernehmen mit der offiziellen Politik?
Handelt linksradikaler Aktivismus im Einvernehmen mit der offiziellen Politik?

von Wolfram Schrems*

Fuck Frontex! Patrioten sind Idioten! Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen! Kein Mensch ist illegal! Kein Gott – kein Staat! – Das sind einige der derzeit populärsten Parolen, die man in großer Zahl an die Hauswände Wiens gesprayt und geschmiert oder als Aufkleber und Plakate affichiert vorfindet. In der Regel ordnet man diese Art der politischen Äußerung den „linken“ oder „autonomen“ oder gar „anarchistischen“ Kreisen zu. Und das wird wohl stimmen. Die Frage, die man sich stellen muß, ist aber: Handeln diese Aktivisten nicht ohnehin im Einvernehmen mit der offiziellen Politik?

Denn alle die durch solche Parolen ausgedrückten Haltungen bzw. Fehlhaltungen sind Teil der österreichischen und der europäischen Politik: Flutung der europäischen Länder mit Invasoren aller Art (vermutlich ein Bruchteil davon Flüchtlinge im Sinne der Genfer Konvention), Demontage nationaler Autoritäten, besonders von Polizei und Militär, und Kriminalisierung „konservativer“ und patriotischer Meinungen als „faschistisch“.

Schütten diese Leute somit nicht Wasser in die Donau?

Illegales Plakatieren zur Unterstützung offizieller, aber illegaler Politik

Ganz aktuell waren beispielsweise die Demonstrationsaufrufe für den 3. Oktober zugunsten einer „menschlichen“ Flüchtlingspolitik (o. ä.). Diese Plakate sind dermaßen allgegenwärtig und gleichzeitig meistens illegal affichiert, daß man von einer konzertierten Aktion ausgehen muß, die sich vor jeder Strafverfolgung sicher fühlt.

Man muß also den Eindruck bekommen, daß die Aktivisten, die sprayend, schmierend und klebend durch die Straßen ziehen, im Einvernehmen oder im Auftrag der politischen Macht handeln.

Sind diese Leute also wackere Widerstandskämpfer gegen Unrecht?

Lächerlich!

Sie sind lediglich die Fußtruppen der Mächtigen. Auch wenn die meisten von ihnen, vor allem naive Jugendliche, sich dessen nicht bewußt sein werden.

Die linken Plakatier- und Schmiertrupps agieren illegal und unterstützen die Durchsetzung einer Politik, die ihrerseits die Illegalität offiziell gemacht hat (tatenloses Hinnehmen massenhafter illegaler Grenzübertritte, praktische Schleusertätigkeit durch Organe der Republik, Nichtvollzug von Dublin III, verfassungswidrige Zerstörung der Landesverteidigung u. dgl.).

Polizei und Linke in trauter Eintracht gegen „Rechte“?

linksunten : Aufruf zu Straftaten
linksunten : Aufruf zu Straftaten

Bei der Angelobung der Rekruten am heurigen Nationalfeiertag ereignete sich, wie man hören kann, eine sinnbildliche Szene: Angehörige der „Identitären Bewegung“ protestierten mittels Plakaten gegen die Rede des Imams. Sie wurden sofort von Spezialpolizisten gekesselt und abgeführt. Bei diesem Vorgang schlug ein „Linker“ auf die Identitären ein. Dieser wurde jedoch nicht abgeführt.

Polizei und Linke bekämpfen also dieselben Gegner – und das auf Weisung der politischen Gewalt. Diese wiederum hatte die Einstellung eines Militärimams und dessen Auftritt ausgerechnet bei einer Angelobung von Rekruten angeordnet. Sie ist daher auch für die Propaganda des Imams und für die innere Zersetzung des Bundesheeres verantwortlich zu machen.

Auf ORF online wurde übrigens im Vorfeld der Angelobung so über Imam Sijamhodzic berichtet:

Radikale Tendenzen habe er dabei bisher keine bemerkt, einige Soldaten haben vielmehr beteuert, „dass sie für Österreich sterben würden, wenn es notwendig wäre“.

Ja, eh witzig.

Aber das nur nebenbei. Offenkundig ist die Islamisierung hierzulande von der politischen Macht erwünscht und wird daher auch ohne Konsultierung des Volkes durchgesetzt – wenn nötig mit Polizeieinsatz und linker Straßengewalt.

Polizei und untergründige Politik – ein Hauch „Tiefer Staat“ in Österreich?

Ich hatte vor etwa vier, fünf Jahren Gelegenheit, Polizeipräsident Dr. Gerhard Pürstl bei einer Veranstaltung eine Frage zu stellen. Ich fragte, wie es sein könne, daß die linksradikale Szene quasi unter den Augen der Polizei im Internet (Indymedia – das es zu diesem Zeitpunkt in Österreich bereits nicht mehr gab, und www.no-racism.net) und in illegal besetzten Räumen (Ernst-Kirchweger-Haus) Straftaten planen und dann auch ungehindert ausführen könne – auch gegen Polizisten. General Pürstl antwortete, daß wir für das „Ernst-Kirchweger-Haus“ (X. Bezirk) und die „Pankahyttn“ („Punkerhütte“, XV. Bezirk) „dankbar“ sein müßten, da uns dadurch Zustände wie in den Pariser Vororten erspart bleiben würden.

Aha.

Ähnliches erlebte ich im Spätsommer bei einer Veranstaltung mit dem Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) Mag. Peter Gridling. Ich fragte ebenfalls, wie der linksradikale Terror sich ungehindert organisieren könne und wies zudem auf das subversive Potential der Islamischen Glaubensgemeinschaft hin, das bei der Polizei doch sicher bekannt sei. Gridling antwortete, daß eben nicht jede unpassende politische Meinung polizeilich verfolgt werden könne und daß man aufgrund der Gesetzeslage bei Wiederbetätigung eben schärfer vorgehen müsse als bei Linksextremismus.

So, so.

Also „Wiederbetätigung“ war nun wirklich nicht die Frage.

Man bekommt eben keine aussagekräftige Antwort. Ich wollte die Frage aber nur gestellt haben. Und die Reaktion zeigt mir, daß die Polizei bestens informiert ist, aufgrund politischer Weisungen und der herrschenden Gesetzeslage bzw. derer Interpretation aber nur selektiv verfolgen kann und darf.

Daß man in der Polizei über die Umtriebe der Islamischen Glaubensgemeinschaft und der Moscheevereine im Bilde ist, davon kann man sicher ausgehen. Noch leichter zu durchdringen ist naturgemäß die autochthone linksradikale Szene. Diese spielt aber in der politischen Prägung Österreichs eine wichtige Rolle und muß gehegt und gepflegt und darf keinesfalls inkommodiert werden. Das hat General Pürstl ja auch gemeint: Diese Szene erspare uns die Verhältnisse in den Banlieus von Paris.

Ich halte das aber für ein fatal falsches Kalkül. Aber vor allem beweist es, was ich vermutet hatte: Nämlich, daß die linksradikale Szene ausdrücklich Teil des politischen Systems ist und mit diesem im wesentlichen (von kleineren, echten oder showmäßig inszenierten Auseinandersetzungen abgesehen) zusammenspielt.

Die Frage stellt sich also so: Wie kann es sein, daß eine traditionell in der Aufklärungsarbeit effiziente österreichische Polizei aus der Beobachtung brisanter Vorgänge keinerlei Konsequenzen ziehen kann? Die Antwort kann nur lauten: Weil die Politik bestimmte Vorgaben macht, die auf den Schutz gewisser Gruppen vor Zugriff hinauslaufen.

Es ist also nicht so, daß es in Österreich im selben Sinn den „Tiefen Staat“ gibt, wie es beispielsweise dem Ausdruck nach von der Türkei her bekannt und immer wieder der Berichterstattung zu entnehmen ist (also mit von Staatsorganen oder pensionierten Generälen organisierten politischen Morden und Anschlägen). Aber von einer „weltanschaulichen Neutralität“ kann erst recht nicht die Rede sein.

Natürlich nicht, denn die ist ohnehin eine Chimäre.

Was liegt also näher als vertrauliche Verflechtungen?

Politik als faschistisch-antifaschistischer Meinungsterror – die notwendigen Fußtruppen

Die Politik des Meinungsterrors nimmt totalitäre Züge an. Noch sind es die unvermeidlichen linken Gruppen, die den Slogan „Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen“ affichieren. Aber wer wird einmal judizieren, was als „Faschismus“ zu gelten hat?

Und wer schmiert „Kill Nazis!“ auf Trafokästen? (Interessanterweise hat offenbar derselbe Aktivist mit demselben Filzstift und derselben Handschrift „Tötet Juden!“ ganz in der Nähe hingemalt. Das ist nun doch etwas plump.)

Das derzeit einzig relevante „faschistische“ Phänomen ist der aggressiv auftretende und bestens organisierte und finanzierte „Antifaschismus“ mit seinem Einschüchterungspotential.

Und wer soll zweitens das „Verbrechen Faschismus“ verfolgen und ahnden? Der Staat? Private Komitees? Beide? Eine neue Tscheka?

Ist es nicht paradox, daß die linken, angeblich so staatskritischen oder „anarchistischen“ und „autonomen“ Gruppen das Wort „Verbrechen“ überhaupt nur in den Mund nehmen? Ist es nicht gerade das „Verbrechen“, das sie leugnen oder der „Gesellschaft“ in die Schuhe schieben wollen? Sind es nicht dieselben Leute, die „Gegen Knäste!“ plakatieren?

Es ist doch interessant, daß dieser gefährliche Spruch in der Öffentlichkeit so häufig zu sehen ist. Stammt er wirklich von „autonomen“ Gruppen oder stecken hier mächtigere Kreise dahinter, die mittels vorgeschobener (und vermutlich meist ahnungsloser) Fußtruppen eine scharfe Gesinnungsjustiz psychologisch vorbereiten wollen?

Anschläge auf Kirchen – Gilt der Terror dem Christentum?

Schmierschrift auf Karlskirche in Wien
Schmierschrift auf Wiener Karlskirche

Anfang Mai 2014 konnte man sich ein Bild von den Verwüstungen an der Außenfassade der Wiener Karlskirche machen. Die der FPÖ nahestehende Internetseite Unzensuriert.at berichtete folgendes:

„Auf den Sandsteinsockel der Karlskirche wurde der in der linken Szene gängige Spruch: „Auf Repression folgt Widerstand“ geschmiert. Auch einige umkreiste Buchstaben A, die für Anarchie stehen, wurden auf die Karlskirche gesprüht. Dies deutet eindeutig auf Täter aus der linken Szene hin. Nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Schmierereien in Zusammenhang mit einer „Anti-Repressions-Demo“ stehen, die unter dem Motto „Migration entkriminalisieren“ am Samstag um 14 Uhr an der Karlskirche stattgefunden hat und bei der zur Solidarität mit Flüchtlingsschlepperbanden aufgerufen wurde – einige Stunden vor den Schmierereien also.“

Noch im selben Monat gab es einen erneuten Anschlag auf die Karlskirche.

Nachdem von Verhaftungen nichts berichtet wurde, muß man wohl oder übel die Schlußfolgerung von Unzensuriert teilen:

„Es ist zu bezweifeln, dass in der rot-grün regierten Stadt die Verantwortlichen aus der linken Szene wirklich ausgeforscht werden.“

In der Tat.

Das belegt wiederum die These vom politisch begünstigten Terror: Im Jahr 2014 wurden etliche Anschläge auf Wiener Kirchen verübt. Die spektakulären Kirchenbrandstiftungen in (der niederösterreichischen Bezirkshauptstadt) Amstetten im Jahr 2012 sind offensichtlich immer noch nicht aufgeklärt sind. Das zeugt einerseits von verstärkter terroristischer Aktivität, einschließlich einer Begünstigung psychisch labiler Nachahmungstäter und Trittbrettfahrer, als auch von ineffizienter oder politisch behinderter Polizeiarbeit.

Daß sich der Terror also (zumindest auch) gegen Kirche und Christen richtet, wird man bei einer Zusammenschau der entsprechenden Ereignisse der letzten Jahre nicht bestreiten können.

Das Kalkül dabei ist: Wer immer eine (auf irgend eine weise kommunistische) Sklavengesellschaft errichten will, muß zuerst die Wahrheit aus dem Bewußtsein der Menschen eliminieren.

Ein Blick nach Deutschland: kurz vor dem politischen Mord an Oppositionellen

Bereits zwei Anschläge gegen Beatrix von Storch verübt
Bereits zwei Anschläge gegen Beatrix von Storch verübt

Ohne die deutsche Situation hier vertiefen zu können, nur eines: In unserem Nachbarland ist die Situation bei weitem schlimmer. Brandanschläge auf politisch mißliebige, d.h. wirklich oppositionelle Personen und Politiker bzw. deren Eigentum gehören schon zur Tagesordnung. Es gibt auch keine unzweideutige Verurteilung dieser Anschläge durch das Establishment.

Ende Oktober traf es die überaus verdienstvolle Organisatorin der „Demo für alle“, Hedwig Freifrau von Beverfoerde, kurz zuvor die AfD-Politikerin und Europaparlamentarierin Beatrix von Storch.

Bei Brandanschlägen ist Personenschaden einkalkuliert, die Verbrecher nahmen also den Tod beider Personen in Kauf. Analoges gilt bei Attacken auf Polizeibeamte durch linksradikale und „migrantische“ Gewalttäter.

Das ist aber alles kein Thema im „demokratischen“ Deutschland und seiner „freien“ Presse.

Die bestens informierte und initiativstarke linksradikale Seite linksunten.indymedia kann ohne erkennbaren Fahndungsdruck zu Gewalttaten und Einschüchterungen aufrufen. Das geht natürlich nur, wenn die Politik der Polizei die entsprechenden Stillhalteanweisungen gibt.

Auch mit der Finanzierung der linken Gruppen scheint es keine Probleme zu geben, da in Deutschland der „Kampf gegen Rechts“ staatlich alimentiert wird. Man kann also von „staatsnahen Anarchos“ sprechen.

Und schließlich muß man in Deutschland bereits von einem „Tiefen Staat“ ausgehen, da Todesfälle von Zeugen des „NSU“-Prozesses unter äußerst merkwürdigen Umständen erfolgten – ganz abgesehen davon, daß das offizielle „NSU“-Narrativ sowieso unglaubhaft ist und folgerichtig eine Welle an kritischer Literatur ausgelöst hat.

Deutschland ist also derzeit ein Musterland von Zusammenarbeit der politischen Macht und des linken Mobs auf Kosten der legitimen Interessen des Volkes – und auf Kosten der Polizeibeamten, deren Ansehen und Gesundheit, vielleicht sogar deren Tod, man offenbar gerne dem größeren Anliegen opfert.

Resümee: der Staat ohne Gott als Stätte zunehmender Unfreiheit

Die politischen Kräfte, die den Staat beherrschen, beherrschen und steuern offensichtlich auch diejenigen Gruppen, die ihnen helfen, mittels massiver Präsenz auf der Straße allfällige Gegner einzuschüchtern. Stillschweigend dulden und akzeptieren die Politiker die linksradikale Szene – deren Aktivitäten ihren Interessen bekanntlich zugute kommen.

Das ist eine der vielen detrimentalen Folgen der Abkoppelung von Gott und damit vom Sittengesetz.

Manche Zeitgenossen mögen diese Darstellung für übertrieben halten. Aber das sind ja auch diejenigen, die sich noch nie wirklich exponiert und damit auch noch keine Berührungspunkte mit dieser Szene haben. Viele haben auch die Plakate und Graffiti noch nicht bemerkt. Bekanntlich leben viele Zeitgenossen als „Schlafwandler“.

Wenn also „Bundesheer abschaffen!“ an Hauswände geschmiert wird (gesehen im XV. Bezirk), oder „Refugees welcome” (II. Bezirk und öfter, gelegentlich auch schon durchgestrichen) oder „A.C.A.B.” (“All Cops Are Bastards“, omnipräsent), dann wird damit nur eine ohnehin schon existierende Politik psychologisch verstärkt. Offizielle und Illegale stecken praktisch unter einer Decke.

Eine eingehende geschichtsphilosophische Analyse würde aufdecken, daß sich beide als Protagonisten der Geschichte fühlen und sich deswegen von den klassischen ethischen Verpflichtungen zugunsten des Gemeinwohls suspendiert fühlen.

Das Menetekel steht im wahrsten Sinne des Wortes an der Wand:

Die österreichische Bundesregierung hat durch die Hinnahme und aktive Beförderung der Massenimmigration das Gesetz in unfaßbarem Ausmaß gebrochen. Sie hat gegen ihren Auftrag die legitimen Sicherheitsinteressen der Staatsbevölkerung nicht geschützt. Sie befördert im Gegenteil die Stimmungsmache zugunsten der schrankenlosen Zuwanderung und zuungunsten der lokalen Autoritäten wie Bundesheer und Polizei. Diese spielen unter der Führung opportunistisch handelnder Kommandanten mit. Das ist eben der „Primat der Politik“ – auch wenn diese Politik illegal ist.

Dann aber stellt sich die Frage nach der Legitimität und Legalität dieser Republik. Oder – wenn wir schon dabei sind – überhaupt nach ihrer Existenz: Vielleicht ist seit dem Lissabon-Vertrag „Österreich“ ohnehin nur mehr eine historische Reminiszenz. Das mögen bitte die Verfassungsjuristen beantworten.

Jedenfalls ergibt alles ein Bild: Politiker, die ihre Völker fremden Interessen ausliefern, Behörden, die Rechtsbrüche mittragen und mitvollziehen und eine linksextreme und angeblich „anarchistische“ Szene, die als Handlangerin der offiziellen Politik fungiert.

Alles zutiefst verabscheuungswürdig.

Augustinus hatte es richtig gesagt: „Was sind überhaupt Reiche, wenn die Gerechtigkeit fehlt, anderes als große Räuberbanden?“ (De civ. Dei, IV, 4)

Wie auch immer: Eine gründliche Gewissenserforschung ist dringend angezeigt. Und eine Entflechtung von Staat und „linkem“ Untergrund!

Und eine Entfernung der Schmierereien.

*MMag. Wolfram Schrems, Linz und Wien, katholischer Theologe, Philosoph, kirchlich gesendeter Katechist, interessiert an politischen Vorgängen

Bild: naf/Freie Welt/linksunten (Screenshots)

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J.G. Ratkaj
Ein hervorragender Kommentar! Die Sicherheitskräfte werden zusätzlich über die Rekrutierung von „Migranten“ d.h. Mohammedanern zu staatlich legitimierten Peinigern der einheimischen Bevölkerung. Das fatale ius solis tut sein übriges, da dann hier geborene Mohammedaner in A durch Ableistung des Wehrdienstes noch an der Waffe ausgebildet werden dazu noch die „Einbürgerungen“, in den Kasernen inszenieren sie sich dann bereits jetzt schon photographisch in grässlichen Mohammedaner und IS-Posen. Nebenher „predigt “ ein bärtiger Islam-Prädikant. Das alles wird dann als „Integration“ beschrieben und gepriesen, denn man müsse diesen „Chancen bieten“ und „sich ihnen öffnen, diese Menschen sind Teil unserer Zukunft“ „wir müssen diesen jungen… weiter lesen »
Reichsrömer

Dank @J.G.Ratkaj, Dank für diesen Beitrag. Sie sprechen genau das aus was ich über die Flüchtlingskrise denke. Es ist eine christlich-abendländische Katastrophe die híer
über uns hereinbricht. Was unsere Väter Anno 1683 am 12. September in ihrem heroischen Kampfe in der Schlacht am Kahlenberg erreicht hatten, nämlich die Befreiung des Abendlandes vor einer Eroberung durch den Islam, wird jetzt durch diese
islamische Masseneinwanderung ad absurdum geführt. Es wird einem Angst und Bange.

J. G. Ratkaj

Als ich kürzlich wieder einen Spaziergang auf der Ofener (Budaer) Burg gemacht habe habe ich wieder die epigraphische Rühmung der katholischen Heere der Heiligen Liga (aus Kaiserlichen, Päpstlichen, Venezianern, Polen-Litauern und anderen katholischen Mitstreitern) erblickt, welche 1936 zum 350. Jubiläum der Befreiung des kgl. Ofen (1686) von den mohammedanischen Mordbrennern pompös angebracht wurde. Für wahr, für was haben diese großartigen Athleten Christi sich geopfert, ihr Leben hingegeben daß nun diese großen Siege sogar mit „Einladung“ einer Lawine mohemmadinischer Invasoren preisgegeben wird.?

defendor
Bereits im Jahre 1926 hat Hw Robert Mäder aus der Schweiz in seinem Buch „Es lebe Jesus der König“ die voranschreitende „geistige Sonnenfinsternis“ vorausgesehen: - [….] „Denn es ist immer ein Vorbote ernster Katastrophen, wenn die Führer des Volkes derart blind geworden, daß sie Tag und Nacht, Wahr und Falsch, Weg und Abgrund nicht mehr von einander zu unterscheiden wissen. Aber schlimmer noch als die Blindheit, das Nichtmehrsehenkönnen, ist das Nichtmehrsehenwollen, der Haß des Lichtes. In diesem Stadium befindet sich zur Stunde ein großer Teil des Menschengeschlechtes.  Welchen Namen sie auch immer haben mag, Liberalismus, Neutralität, Konfessionslosigkeit oder Laizismus, die Sünde der modernen Welt ist, daß sie das Zeichen des Menschensohnes nicht mehr am Himmel sehen will. Jesus wird nicht… weiter lesen »
fredius

defendor @ So ist es, so wird es sein ! Die Welt der Finsternis will von dem König-
tum Christi nichts wissen. Daher diese unchristlichen, unmenschlichen Gesetze, die
dazu beitragen, dass die Welt immer gottloser wird. Selbst in Rom ziehen dunkle ge-
fährliche Wolken auf. Gott wird seine Antwort schon rechtzeitig geben.

Grinjow
In Deutschland pflegt die Polizei meiner Meinung nach aber gerade bei Demos einen anderen Umgang mit linken Demonstranten, also nicht nur den hier beschriebenen klassischen Antifa-Leuten und ähnlichen Nestbeschmutzern. Das sieht man bei Gegendemonstrationen zu Nazi-Aufmärschen oder PEGIDA-Kundgebungen wie gerade wieder in Duisburg wo Nazis und Sorgedeutsche von den Sicherheitskräften geschützt und Staatsbürger die Moral und Mut gegen die Dummheit zeigen verdroschen und gepfeffert werden. Die einzigen Demos wo die Polizei die Linken hier gewähren lässt – allerdings regional unterschiedlich – sind die zu christlichen Themen wie der Marsch fürs Leben in Berlin oder die Demo in Stuttgart. Da können… weiter lesen »
Shuca
@Grinjow Ich bin dem Herrn sei Dank in dieser Klapsmühle nicht groß geworden und mir fehlt möglicherweise das rechte Verständnis für viele Begriffe. Was ist eigentlich ein Nazi? In dem Land wo ich meine Kindheit und Jugend verbracht habe sprachen sie viel von „nationalen Sozialisten“ . Waren das die Nazis? Außerdem hat man mir erzählt das Mussolini der Erfinder des Faschismus war und jetzt weiß ich überhaupt nicht mehr wie ich Nazis und Faschisten auseinanderhalten kann. Im übrigen bin ich der festen Überzeugung das nur Christus Deutschland retten kann. Aber da müssten sie erstmal anfangen sich ein wenig für ihren… weiter lesen »
Shuca
@Grinjow „Jeder Flüchtling trägt doch eigentlich mehr ein grosses Fragezeichen im Gesicht als Dollarnoten in den Augen wenn man mal genauer hinschaut.“ Ich stehe heute etwas neben mir und bei mir im Kopf geht alles durcheinander und korrekt ist es auch nicht. Man sagt das es in Deutschland ca. fünfhunderttausend Obdachlose gibt und ich frage mich nun auch ob in ihrem Gesicht Dollarnoten zu sehen sind oder ein großes Fragezeichen warum für sie keine Hotels und Turnhallen geräumt werden. Ist diese Frage berechtigt oder ist sie extrem dumm. Ich verstehe das sowieso nicht warum die meisten Flüchtlinge nach Deutschland wollen… weiter lesen »
bellis

Diese Massenimigration ist geplant und gesteuert zur Destabilisierung Europas und zur schnelleren Erreichung der Neuen-Welt-Ordnung, der kommenden brutalsten Diktatur, die sich noch niemand vorstellen kann.

Als Christen sollten wir besser unser Augenmerk auf die Islamisierung Europas als ein Zwischenschritt zur Eine-Welt-Religion der UN legen.
JEDER, der die UN-Ziele – mit lieblichen Worten umschriebener Teufelskult – verteidigt, unterstützt, duldet, dazu schweigt, der dient Satan.

Schaut genau hin, was den Christen in Syrien widerfährt, das alles ist auf dem Weg nach Europa und wird dank der fehlenden Tötungshemmung schnell die Oberhand gewinnen.

Welcher Hirte warnt uns vor dem kommenden Bürgerkrieg?

Reinhold

Was soll denn das ? Was sind denn Sorgedeutsche ? Dollarnoten trägt der Zuwanderer nun gerade nicht im Gesicht. Das ist so ziemlich das Einzige, was in diesem Kommentar zutreffend ist. Was soll denn diese Hetze gegen die Realisten, die sehen, dass das nicht zu schaffen ist.

J. G. Ratkaj

Grinjow, nehmen Sie doch ein paar mohammedanischen Punjabesen in Ihrer Behausung auf und diskutieren das mit denen. Kommunisten und Mohammedaner haben vielen in ih ihrem Kollektivismus gemein. Das beste Beispiel sind Sie.

Grinjow

Wenn als Gegenbeispiel der verhärtete Selbst- und Welthass schon zum Hemdkragen austritt empfehle ich eine langfristig angelegte Beschäftigung mit dem Allerheiligsten, damit man aus zuverlässiger Quelle nochmal erfährt wie das gemeint war mit Liebe und Christentum.

zeitschnur
@ Grinjow Auch wenn alle andern Sie überfallen – ich nicht. Ich verstehe, glaube ich, was Sie meinen. Ich denke wie Sie, dass die Lage komplexer ist. Und vor allem glaube ich nicht, dass die vielen Einwanderungswilligen aus Jux und Tollerei oder weil der IS sie einschleust, kommen. Auch wenn es auch solche gibt… Es ist eigentlich pervers: mit der Abwehr vieler gegen diese Einwanderungswilligen und deren Dämonisierung offenbart sich der Realitätsverlust der Pegida-Fraktion ebenso wie der unserer Politker, die Durchhalteparolen schmettern. Beides ist dummes Zeug! Diese Masseneinwanderungsabsicht appllliert vor allem an eine Realität: dass weltweit die Anarchie ausgebrochen ist,… weiter lesen »
Grinjow

Ich danke Ihnen für Ihren Zuspruch.

Manchmal profitiert am Ende doch noch jemand von Unordnung, die scheinbar aus Unachtsamkeit und brutaler Verkennung der Realitäten entstanden ist. Dann werden die Maßstäbe im Chaos wieder ganz einfach und man verlangt nach einem starken Führer und wird anfällig für die absurdesten Feindbilder und die unkonditionierte Rechtfertigung des totalitärsten Polizeistaates.

So ungefähr stelle ich mir dann die „New World Order“ vor.

Grinjow

Aber sie haben vollkommen recht. Mit dem Umschwenken Lateinamerikas, der Wiedergeburt Russlands und dem Todesstoß für den Dollar durch die BRICS bleibt uns „1984″ letzten Endes erspart.

quaerens
Lieber Grinjow, das ist ja harter Tobak. In Deutschland wird das linksradikale Einüben des Bürgerkriegs am 1. Mai schon seit vielen Jahr quasi toleriert, und es weitet sich aus… Die Polizei macht sicher oft gute Arbeit, wird dann aber von der Politik im Stich gelassen und kompomittiert. Wer ist noch motiviert, wenn er von oben ausgebremst wird? Nun gibt es freilich Berliner Zustände nicht überall im Land, Gott sei Dank. „Anti“Fa nennen Sie ironisch „Nestbeschmutzer“? So betitelt man gern Kritiker von beklagenswerten Zuständen, die es wagen, darauf aufmerksam zu machen. Das wären heutzutage eher die Mahner gegen eine übertriebene Willkommenskultur,… weiter lesen »
Dierk Brüning

Ich frage mich, wie einem Christen, ja sogar Geistlichen, solch eine Formulierung möglich ist:
„Flutung der europäischen Länder mit Invasoren aller Art (vermutlich ein Bruchteil davon Flüchtlinge im Sinne der Genfer Konvention)“.

Was hier als Flutung, dh. als ein Naturereignis bezeichnet wird, meint Menschen, Geschöpfe Gottes, die uns Christus in Mt 25,31ff so dringend ans Herz legt, dass wir IHM dienen, wenn wir diesen Menschen dienen und dass wir IHM nicht dienen, wenn wir sie abweisen!

hicesthodie

Werter Herr Brüning, Sie sollten sich einmal die katholische Soziallehre, näherhin deren Subsidiaritätsprinzip zu Gemüte führen, das würde Ihrem überaus achtenswerten Standpunkt doch etwas mehr Realitätsnähe verleihen.

fredius
Diese Gruppen machen immer wieder auf sich aufmerksam. Genau wie die RAF in den 68 -ziger Jahren, bekämpfen sie den Staat, Kirche und Obrigkeit. Diese Linken, die weltweit agieren, bei keiner Demonstration fehlen, verfügen über enorme Geldmittel, mit denen sie nicht nur ihre Auf- tritte finanzieren, sondern auch Mitglieder werben. Welche Macht hinter diesen Gruppen steht, ist nicht leicht auszumachen. Es sind wahrscheinlich die gleichen Mächte, die weltweit zündeln und Aufruhr verursachen. Für manche Regierungen sind diese aktiven Unruhestifter sogar nützlich, weil sie von den eigentlichen Problemen ablenken. Anders ist es auch nicht zu erklären, warum der Staat nicht eingreift… weiter lesen »
Reinhold

RAF kam später. Das nur wegen der Jahresangabe. Woher kommen die Geldmittel ? Das sind doch auch Steuermittel oder etwa nicht ? Ständig stehen Demonstranten bereit. Wir haben offenbar ein staatlich finanziertes Berufsdemonstrantentum.

Chlodwig

In Thüringen veruntreut die sozialistische Landesregierung ganz offen Steuergelder, um Linksextremisten die Gegendemonstrationen finanzieren zu können. Im halbstaatlichen Bereich sind es der Deutsche Gewerkschaftsbund und seine organisatorischen Mitglieder, die mit ihren Geldern gleichermaßen unverantwortlich handeln wie die Genossen, die Thüringen beherrschen. Und selbstverständlich gibt es weitere Tröge, die den politisch gewollten Linksextremismus nähren.

Jeanne dArc

Major Rudolf Moser (Österr.) spricht Klartext !: http://www.info-direkt.eu/interview-major-moser-es-endet-im-buergerkrieg/ — + JF-TV „Die Flüchtlingslüge“ (mit Billy Six, Freund von Peter Scholl-Latour): https://www.youtube.com/watch?v=RRyjfYIGtZw – zweiter Teil der Doku kommt nächste Woche auf youtube.—- Gebet, Nächstenliebe, Rückzugsorte, Nahrungsmittelvorräte (wußten schon die Großeltern, die immer für 6-7 Monate Sachen im Keller eingelagert hatten.

Jeanne dArc

Ergänzung
Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider „Europa geht unter“: https://www.youtube.com/watch?v=YGpyoCSoiSY – Prof. Schachtschneider sieht schwierige Zeiten kommen, da schon jetzt die Lasten kaum mehr zu stemmen sind. – auch interessant: ‪Andreas Popp – Der Tag X rückt unaufhaltsam näher 2015‬: https://www.youtube.com/watch?v=4DH0q34oMtE – und zur ‚Umsiedlerkrise‘: https://www.youtube.com/watch?v=YjxQ1g8yoTQ — Europa und unser Land kommen immer mehr in einen Strudel (z.B. fremde Soldaten u. Polizisten in unserem Land: https://de.wikipedia.org/wiki/EUFOR + https://de.wikipedia.org/wiki/Europäische_Gendarmerietruppe u.v.m.).

J. G. Ratkaj

„fremde Soldaten u. Polizisten in unserem Land“.

Es genügen ja schon diese „Beispiele gelungener Integration“ d.h. Mohammedaner in Uniform. Die Polizei mußte ja auch „bunter“ werden und sich diesen „öffnen“. Diese Leuten werden zu Polizisten, Soldaten etc ausgebildet. Dies ist weit verherheerender. Keinem vernünftiger Staat käme so etwas jemals in den Sinn. Aber der Wahnsinn regiert bereits allerorten.

Jeanne dArc

Mein tiefstes Beileid für die Opfer der Terroranschläge in Paris ! Le Monde video: http://www.lemonde.fr/attaques-a-paris/article/2015/11/14/daniel-psenny-journaliste-au-monde-j-ai-senti-comme-un-petard-qui-explosait-dans-mon-bras_4809665_4809495.html (gefilmt hinter der Konzerthalle in Paris). —-
Meine Befürchtung ist die, dass dies immer mehr kommen könnte, auch hier in unserem Land. Meine Gebete sind mit Paris und allen Franzosen.

Jeanne dArc

Ein zdf-journalist erklärt die Hintergründe zur momentanen Lage (sehr aufschlussreich !): https://www.youtube.com/watch?v=LN9o9OnFJK0&feature=youtu.be —- auch dies wieder eine Bestätigung dafür, dass noch einiges auf uns zukommen wird….

Reinhold

Mit der Forderung nach keinem Staat setzen die Linksradikalen ja ihre eigenen Schutzbefohlenen, die Migranten, kalt. Zu blöd für alles ist das. Die von Schleusern Hergeschickten kommen bestimmt nicht wegen den anarchistischen Forderungen, sondern aus ganz anderen Gründen.
So arm war auch keiner in der Welt gewesen, dass er damals in der DDR um Asyl nachsuchte. Wer es dennoch tat, der hatte wirkliche alle Gründe dafür wie der Honecker-Schwiegersohn als Kommunist.

Reinhold

Bastards ? Wie blöd ! Haben diese Idioten etwas gegen Leute mit Eltern verschiedener Ethnien ? Da asieht man doch den Widerspruch.

Stella

Refugees welcome dürfte man in Frankreich nun nicht mehr so gern hören wollen !! Wann wachen unsere Gutmenschen auf !?

J. G. Ratkaj
Es wird weiter die bonhomme-Ideologie rezitiert „unsere Demokratie und Freiheit muß das aushalten da sie stärker ist bla bla. Wir dürfen uns unsere Werte wegen dem Terror-..“ und der dekadente Multikultarismus weiter gepriesen und die Abwrack-Konzilskirche wird „anmahnen“, daß nun der „interrelig. Dialog“ mehr denn je nötig sei. Und die Blasphemie verkünnden der blutbeschierte Demiurg „Allah“ sei ein „gott des Friedens“. Erwarten kann man „Besorgnis“ wegen „Rassismus“, „Rechtsextrimismus“, „Fremdenfeindlichkeit“ da die „traurigen Ereignisse von Paris“ nun Wasser auf die Mühleen der „Ewiggestrigen“ sein könnten. Würden die Regierenden Frankreichs tatsächlich ihrer Verantwortung nachkommen würden sie mittels Edikt alle Mohammedaner vom Säugling… weiter lesen »
Pater Pio
Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten schreibt; Quelle OFFENER BRIEF an den Bundespräsidenten, Pfarrer a. D. Joachim Gauck Sehr geehrter Herr Gauck, ich befolge Ihre Aufforderung von Bergisch-Gladbach, den Mund aufzumachen. Ihre dortige Rede läßt daran zweifeln, daß Sie die Problematik der Migrationsflut erfaßt haben. Sie haben augenscheinlich nicht erkannt, daß die Ursache der gegenwärtigen Migrationskatastrophe der Islam ist. Moschee-Bonn-4 Dieses Jahr kommen eine Million Mohammedaner mit einer Ideologie nach Deutschland, um deretwillen sie ihr Land verlassen haben. Nächstes Jahr werden es kaum weniger sein. Ebensowenig wie Medien, Politiker und Theologen haben Sie verstanden, daß der Islam mit… weiter lesen »
Elias

@ J. G. Ratkaj
im letzten Beitrag – Ihr Spaziergang und die Gedenktafel – sprechen Sie mir aus dem Herzen. Es ist zum Heulen und ich denke manchmal, ist das jetzt die grosse Apostasie, von der Paulus spricht? Was dann folgen soll, wissen wir ja. Auch die Geschwindigkeit, mit der sich alles entwickelt, ist ungeheuerlich. Aber, was soll das Reden . . .

J. G. Ratkaj

Mich hat die Gedenktafel sehr nachdenklich gemacht. Zwei meiner jüngeren Schwestern waren damals 1936 Blumenkinder bei der feierlichen Enthüllung, es waren offizielle Delegationen sämtlicher Nationen anwesend, welche damals unter allen Anstrengungen das königliche Ofen befreit hatten. Wohl keiner hätte damals 1936 wohl die Ereignisse unserer Tage für denkbar gehalten.

Reichsrömer
@J.G.Ratkaj. Diese Entwicklung die wir in den letzten Jahrzehnten erleben mußten ist unerträglich. Hat man 1936 noch die Helden von 1683 und den darauf folgenden Befreiungsfeldzügen von den Türken in Ungarn, so auch in Ofen 1686, noch hoch in Ehren gehalten, und in Ehrfurcht und Dankbarkeit ihres heroischen Kampfes für das Christliche Abendland gedacht, schenkt man heute dem nur ein müdes Lächeln. Was jetzt in Frankreich passierte, ist eine Folge jahrzehntelanger Verharmlosung des Islam durch diese linken „Alle Menschen sind gleich, und alle sind Brüder“ Ideologen. Wie Sie es oben schon treffend bemerkten, gibt es keine guten oder moderaten Muslime.… weiter lesen »
J. G. Ratkaj

Geschätzter Reichsrömer, das haben Sie sehr gut zusammengefasst. So ist es.

dhmg
Für mich war es nur eine Frage der Zeit, bis nach dem Öffnen der EU-Binnengrenzen und dem Aussetzen von Einwanderungsgesetzen(Dublin, Frontex und wie sie heißen) die ersten Terrorakte passieren würden. Der IS hat ja angekündigt, dass Sie in Europa Attentate verüben werden. Wenn man sie schon mit dem Flüchtlingsstrom mit hereinmarschieren lässt ohne wenigstens die Identität eines jeden prüfen zu können, und es war mehrmals davon die Rede, dass die deutliche Mehrzahl der Einwanderer junge, durchtrainierte Männer in schicker Kleidung und mit teuren Smartphones waren, dann braucht man sich nachher nicht wundern oder über den importierten Terrorismus empören, den man… weiter lesen »
dhmg

Eine wichtige Erkenntnis seitens Frankreichs sollte sein, dass die absurden, überstrengen Terrorgesetze NICHTS gebracht haben, stattdessen sind gleich 6 Attentate(!) binnen kürzester Zeit passiert und alles scheint zeitlich organisiert gewesen zu sein.
Genauso war es in den USA, die Terrorgesetze dort haben nur Angst und Missmut in der Bevölkerung ausgelöst, Attentate sind danach trotzdem geschehen.

Sophus

@ dhmg
Sie meinen: „Eine wichtige Erkenntnis seitens Frankreichs sollte sein, dass die absurden, überstrengen Terrorgesetze NICHTS gebracht haben“.
Das ist, sorry, vorschnell geurteilt, denn mittlerweile deutet alles darauf hin, dass die Attentatsserie nicht von einer IS-Zelle in Frankreich, sondern von einer in Brüssel geplant und durchgeführt worden ist, deren Existenz spätestens im Zusammenhang mit Charly Hebdo offenkundig geworden ist.

Adrien Antoine
Geehrter @Sophus, Erlauben Sie , daß ich Einspruch erhebe: in der Sache hat @dhmg völlig Recht. Die maghrebianische Einwanderung (Marokkaner, zum kleineren Teil Algerier) fand fast parallel in Frankreich und in Belgien statt. „Wenn es regnet in Paris, tröpfelt es in Brüssel“: dieses alte Sprichwort gilt auch hier, und wohl besonders bei der fast 50 Jahren größtenteils nicht stattgefundene Integration der Muslime in der westliche Gesellschaft. Diese ist in Frankreich und in Belgien fast komplett symmetrisch. Beide marokkanische Bevölkerungsgruppen sind über die französisch-belgische Grenze eng miteinander verwoben; mit dem Auto und dem TGV sind Brüssel und Paris hervorragend schnell miteinander… weiter lesen »
Adrien Antoine

Ein sehr guter Artikel (den ich leider wie so oft etwas verspätet lese).
Wenn man dann sieht, daß wenige Stunden hinterher die gewaltige Anschlagsserie in Frankreich losging und die Poliziebehörden in Frankreich, Belgien und Deutschland intensiv durchgreifen, sollten in Wien die Alarmglocken klingeln.
Die Geschichte lehrt daß wenn ein Staat sich selbst nicht mit dem Terrorismus auf seinem Territorium beschäftigt, früh oder spät andere Staaten sich dann damit beschäftigen, und wohl meistens ohne Vorankündigung und mit Geheimdiensten.

dhmg
Österreich macht es ähnlich falsch wie Frankreich. Österreich öffnete Tür und Tor für unkontrollierbare, identitätslose Einwanderungsmassen und parallel dazu machte man das sogenannte Staatsschutzgesetz, das nun doch erst im kommenden Jahr beschlossen werden soll, anstatt heuer. In Frankreich ist solche Bürgerüberwachung bereits in Kraft gesetzt und Zensur ist mehr oder weniger an der Tagesordnung. So wurde der bekannte Komödiant Dieudonné, ich hoffe ich schreibe den Namen richtig, verhaftet, weil er der französischen Regierung zu kritisch war. Wenn man den „Fall Charlie Hebdo“ nüchtern betrachtet, erscheint es grotesk. Ein Comic-Zeichner provoziert den (bekanntlich gewaltbereiten) Islam und wird dann ermordet, nun haben… weiter lesen »
Josephus

Der Artikel findet volle Zustimmung. Linke Politik hat bewusst durch die unkontrollierte und unterschiedslose Aufnahme eine Überzahl Fremder die Ausdünnung unserer christlich-abendländischen kulturisierten Bevölkerung im Visier. Deutschland wurde durch den Verzicht auf Grenzkontrollen und die Anweisung „Alle aufzunehmen – Ohne Obergrenze“ mittlerweile zum Fußabtreter des Kontinents gemacht.

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