Vertrauter von Johannes Paul II.: „Wir befinden uns mitten in einer islamischen Invasion“

Bischof Tadeusz Pieronek: "EU betreibt Islamisierung"
Bischof Tadeusz Pieronek: „EU betreibt Islamisierung“

(Warschau) Die EU kümmere sich mehr um die Interessen der Finanzoligarchien als um die Sorgen der wirklichen Armen. Gleichzeitig betreibe sie eine Islamisierung Europas. Diese Worte sagte Msgr. Tadeusz Pieronek, der emeritierte Weihbischof von Sosnoviec und ehemalige Generalsekretär der Polnischen Bischofskonferenz. Der Professor für Theologie an der Jagiellonen-Universität in Krakau gilt als Experte des Kirchenrechts und war ein großer Freund und Vertrauter von Papst Johannes Paul II. Msgr. Pieronek ist Titularbischof von Cufruta in der ehemaligen römischen Provinz Bycancium im heutigen Tunesien, die seit 698 unter islamischer Herrschaft steht. Bruno Volpe führte für La Fede quotidiana ein Interview mit Erzbischof Pieronek. Nachfolgend ein Auszug davon.

Erzbischof Pieronek: „Ich mache nicht Politik. Ich denke aber an die jüngsten Wahlen in meinem Land. Die liberale Partei, die an der Regierung war, hat sich zu weit nach links verschoben, indem sie ohne Widerspruch den Direktiven der EU folgte, die heute häufig nicht mit den christlichen Werten und der katholischen Tradition unseres Landes übereinstimmen. Als Polen haben wir auch auf unsere Besonderheiten und unsere Identität zu achten.
Als europäische Bürger haben wir nicht nur die Möglichkeit, sondern – ich würde sagen – sogar die Pflicht, uns friedlich gegen dieses Europa aufzulehnen, das heute von anderen Maßstäben geleitet wird, als jene, die wir wollten und die im Widerspruch zu den christlichen Werten stehen.
Eine EU, die sehr aufmerksam für die Interessen der Finanzoligarchien ist, aber wenig aufmerksam für jene der wirklichen Armen. Dieses Europa berücksichtigt die christlichen Werte auch in seinen Gesetzen nicht.
Zudem ist es ihnen gelungen, den Kontinent Stück für Stück zu islamisieren. Wir befinden uns mitten in einer islamischen Invasion.

Handelt Orban richtig?

Erzbischof Pieronek: Trotz seiner Grenzen versucht er die Christlichkeit Europas zu retten.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: La Fede quotidiana

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11 Comments

  1. Der Islam von der Zeitgeistkirche umarmt. ist dabei, Europa zu umarmen. Von Politik und Kirche
    klein geredet, ist diese Tatsache wirklich zu einer Gefahr geworden. Die EU scheint das nicht zu
    stören, im Gegenteil, es wird die Gender-Ideologie und Multikulti gefördert und damit gegen die
    katholische Kirche opponiert. So kann es wahr werden, dass auf der Kuppel der Petruskirche in
    Rom die schwarze Fahne weht. Somit warnt Bischof Tadeusz Pieronek nicht zu unrecht : EU be-
    treibt Islamisierung !

  2. Das sind sehr gute Anmerkungen von Msgr. Pieronek. Gut, daß osteuropäische Prälaten -angesichts der nun oktroyierten Islamisierung via „Quoten“ und „Solidarität“- die Stimme gegen dieses Schreckenskomplott gegen Osteuropa erheben.

  3. Die durch die Freimaurerei angestrebte „neue Weltordnung“ wird immer dreister vorangetrieben.

    Vor Kurzem haben auch nahezu alle europäischen Grosslogen (!) bez. der Migrationsdebatte eine Verlautbarung unterzeichnet, die gleichsam den „neue Weltordnung“ Fingerabdruck trägt:
    „katholisches.info“ berichtete:
    -
    „Sie fordern die europäischen Regierungen nicht nur auf, die anströmenden Einwanderer aufzunehmen, sondern in Zukunft immer mehr aufzunehmen“
    -

    Freimaurerisches Handeln hat sich „den Gegebenheit“ angepasst….
    es tritt nicht mehr unbedingt öffentlich erkennbar als solches auf….
    vielmehr durch „humanistische Politik“….
    d.h. die tonangebenden Politiker gerade auch in der EU sind meist keine offiziellen Freimaurer ….
    aber sie handeln…politisieren gemäss den Vorgaben der Freimaurerei.

    Die “Wertegemeinschaft“ des Freigeistes !!!!
    ( „Werte“ sind deren eigene Erfindung und beinhalten auch den Kult des Todes !)
    beinhaltet die Schaffung einer 
    - wahrheitsfeindlichen -
    weltreligiös getragenen Weltregierung….
    die „neue Weltordnung“….

    die konstanten Bemühungen der weiteren Schwächung eines christlich geprägten Europas - aktuell durch die Förderung der weiteren Islamisierung – gehören mit zur vorangetriebenen Unterminierung des christlich abendländischen Verständnisses.

    http://www.katholisches.info/2015/09/12/die-freimaurer-befehlen-der-eu-grenzen-auf-fuer-immer-mehr-einwanderung/
    -

  4. Naja – der „Vertraute“ Woitylas übersieht aber ganz geflissentlich, dass auch sein verehrter Pontifex dem dieser besagten Religion durch Küsse und gemeinsame gebete gehuldigt hat und die Anhänger derselben ermutigt hatte, in dieser Religion eine „Weg radikaler Treue“ zu gehen…

    Und genau diese radikale Treue, die Woityla wollte, genau diese radikale treue setzen sie seither um.
    Und seine beiden nachfolger haben an dieser falschen interregligiösen Ökumene-Lehre nichts korrigiert, sondern das Desaster noch auf die Spitze getrieben.

    Es ist entweder ein Zeichen von Unverständigkeit, dass der Bischof das einfach „wegklickt“ oder ein Zeichen des Fanatismus aufseiten der JP II-Anhänger, der hier seit Tagen so deutlich zu bemerken ist, wenn es um Woityla und seine Irrungen geht – sage dem Narren die Wahrheit und er wird dich hassen! sagt das Sprichwort.
    Woityla hat dem Kommunismus einen Todesstoß versetzt und zugleich der besagten Religion alle Türen geöffnet.
    Bis heute ist unklar, wieso ein muslimischer Krimineller ein Attentat auf ihn gemacht hat, dessen Hintergünde der Papst, auch im Zusammenhang mit Fatima, konsequnet vertuscht und verzerrt hat.

    Ich bin mir sicher, dass die Politiker diese Irrwege nicht so extrem gingen, wenn die Kirche, allen voran die Päpste, in dieser Frage treu geblieben wären.

    • @Zeitschnur
      „Naja – der „Vertraute“ Woitylas übersieht aber ganz geflissentlich, dass auch sein verehrter Pontifex dem dieser besagten Religion durch Küsse und gemeinsame gebete gehuldigt hat und die Anhänger derselben ermutigt hatte, in dieser Religion eine „Weg radikaler Treue“ zu gehen…“
      Ja das hat er.
      „Ich bin mir sicher, dass die Politiker diese Irrwege nicht so extrem gingen, wenn die Kirche, allen voran die Päpste, in dieser Frage treu geblieben wären.“
      Das ist wohl war.
      Per Mariam ad Christum.

  5. Zur Einführung von Grenzkontrollen in Schweden erklärt der stellv. AfD-Vorsitzende Alexander Gauland:

    „Auch Schweden, das Vorzeigeland der Linksliberalen, zieht nun – genau wie kürzlich Frankreich – Konsequenzen aus der unkontrollierten, illegalen Einreise von Migranten, während an der deutsch-österreichischen Grenze weiter durchgewunken wird. 40323-90×80

    Ein Land nach dem anderen macht seine Grenzen dicht. Nur Deutschland, das am stärksten betroffen ist, lässt weiter jeden passieren. Wann wacht unsere traumtänzerische Bundeskanzlerin endlich auf?

    Dabei hat unlängst Bundesminister Schäuble richtig erkannt, dass Deutschland das Problem nicht lösen kann und die Situation mit einer Lawine verglichen.

    Konsequenzen aus der Erkenntnis? Fehlanzeige. Die Bundesregierung kann nicht einmal sagen, wie viele sogenannte Flüchtlinge sich derzeit überhaupt in Deutschland aufhalten. Diese Regierung hat völlig die Kontrolle über die Situation und auch über sich selbst verloren. Ich fordere die Regierung auf, endlich den Weg für Neuwahlen freizumachen.“

    Quelle: https://charismatismus.wordpress.com/

    • Das Problem wird sein, daß Deutschland „weil es die Last nicht allein tragen kann“ den anderen Ländern aufzwingen wird „solidarisch“ zu sein, d.h. die schwedische, österreichische und eben deutsche Masseneinwanderungspolitik zu übernehmen. Erfreulicherweise gibt es dagegen sehr starken Widerstand in den Ländern.
      Ich habe viele Diskussionen verfolgt, die deutschen Konservativen sofern man die Christdemokraten dazurechnet sind bezüglich der Masseneinwanderung in ihrer Position an sich sehr einwandererfreundlich, sie erläutern eigentlich nur, daß „Deutschland dies nicht allein schaffe“ sprechen sich gemeinhin aber nicht gegen diese Einwanderung aus. In Osteuropa hingegen lehnen die Konservativen en gros schlichtweg diese ungesunde Einwanderungslawine ab und wollen nicht von ihr belastet werden und eben nicht „solidarisch“ etwas übernehmen (überhaupt wenn man sich die Leute nicht einmal aussuchen darf, die hier Wohnsitz nehmen sollen) was BK Merkel durch ihre verantwortungslosen Botschaften an diese Wanderer ausgelöst hat. Die „Quoten“ und die damit einhergehende Zwangsansiedlung mohammedanischer Fremdstämmiger sind der erste Hebel für die antizipierte Multikulturalisierung Osteuropas. Es soll kein Land mehr verschont bleiben vom multikulturellen Gesellschaftsexperiment. Ich habe Anfang des Monats mit Verwandten ein Konzert in der chapelle royale von Versailles anläßlich des 300. Todestages des Roi-Soleil besucht und daher mehrere Tage in Paris verbracht. Ich habe mich nicht in typischen Vierteln aufgehalten wo die Einwanderer hausen trotzdem war allerorten die immer stärker werdende maghrebinische Dominanz v.a. junger mohammedanischer in Gruppen auftretender Männer, selbst in den innerstädtischen arrondissements nicht mehr zu übersehen. Ich will mir gar nicht vorstellen wie es dort dann in den echen Migranten-arrondisements von Paris zugehen muß. Vermutlich vergleichbar mit orientalischen Kasbas. Schrecklich, was aus dieser glanzvollen Stadt, dieser Zierde abendländischer Hochkultur geworden ist.

  6. Neue DOKU zur ‚Flüchtlingskrise‘: https://www.youtube.com/watch?v=RRyjfYIGtZw (JF-TV: Die Flüchtlingslüge – Teil 1; Teil 2 nächste Woche Donnerstag !; Billy Six war mit Peter Scholl-Latour befreundet, der auf dem Sterbebett das Vorwort für Six‘ Buch „Marsch ins Ungewisse – Gefangen in Syrien“ schrieb: http://www.amazon.de/Marsch-ins-Ungewisse-Gefangen-Syrien-Krieg/dp/3929886472/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1447362823&sr=1-1&keywords=billy+six )
    — schon sehr erstaunlich wie viele „Syrer“ (in der Film-Doku) sich nach passieren der Grenzen als Afghanen, Pakistaner u.a. entpuppen….!!

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