Der Flüchtlingswahn und die alltägliche Christenverfolgung mitten unter uns

Europa schäme dich
Europa schäme dich: Christliche Flüchtlinge werden von moslemischen Einwanderern bedroht. „Wir hassen euch Christen“.

von Andreas Becker

(Berlin/Wien) „Übergriffe auf Christen und Taufbewerber in Flüchtlingsheimen“ titelte der Pressedienst der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) und tat damit etwas, was den offiziellen lutherischen und ebenso katholischen Pressediensten strengstens verboten ist. Die Wahrheit hinter dem Schein der Masseneinwanderung anzusprechen. Kurzum: zu differenzieren.

Die sich Richtung Europa, genauer, Richtung Bundesrepublik Deutschland samt vorgelagertem Österreich ergießenden Flüchtlingsströme haben in der offiziellen Diktion einseitig und kategorisch nur durch eine rosa Brille betrachtet zu werden. Abweichungen davon und realistische Berichte über das tatsächliche Geschehen werden mit Ächtung bestraft.

Wenn Flüchtlingshilfe zur Islamisierungshilfe wird

Die katholische Kirche wendet viel Geld, Infrastruktur und Personal auf, um einen nicht näher definierten Auftrag der „Flüchtlingshilfe“ zu erfüllen. Nicht näher definiert aus dem einfachen Grund, weil man die geleistete „Nächstenliebe“, die sich im konkrete Fall seltsam häufig auf Fernstenliebe reimt, in der Praxis auch Islamisierungshilfe nennen könnte.

Die Berichte über die offene, oft gewalttätige Christenfeindlichkeit der ins Land drückenden Moslems häufen sich täglich. In den offiziellen Informationskanälen hört man davon jedoch kein Wort. Kein Wort dazu kommt der hohen Politik über die Lippen, kein Wort dazu den tonangebenden Medien und ebenso wenig den kirchlichen „Flüchtlingskoordinatoren“.

Neue zivilreligiöse Morallehre

Dafür erdrückt, parallel zur Einwanderungslawine, eine Moralinlawine unser Land und man weiß angesichts der dramatisch empfundenen Hilfslosigkeit nicht, welche der beiden Lawinen erdrückender ist. Auch an der Moralinlawine wirken kirchliche Amtsträger fleißig mit. Nicht selten entpuppen sich solche, die ansonsten viel kritikwürdiges an der katholischen Morallehre finden oder diese kaum mehr kennen, als besonders eifrige Vertreter der neuen zivil-religiösen Morallehre.

Es mag Teil der Erklärung sein, daß kirchliche Einrichtungen, wie die Caritas (oder ihr protestantisches Pendant), viel Geld vom Staat bekommen und eine simple Rechnung anstellen. Die Politik will die „Willkommenskultur“ und „Einladungspolitik“, daher gilt: Wes Brot ich eß, des Lied ich sing. Die Verstrickung wird noch verstärkt, weil diese Einrichtungen derzeit noch mehr Geld bekommen, um das Flüchtlingschaos zu „schaffen“. „Flüchtlinge“ bedeuten also für manche mehr Geld. Angesichts des vielfach links-grün angehauchten Führungspersonals solcher kirchlicher Einrichtungen, ist die zivil-religiöse Allianz mit der hohen Politik schnell beschlossene Sache. In Wirklichkeit ergibt sich eine ziemlich bedenkliche Unterwerfung von Teilen der Kirche unter den Zeitgeist und eine Bootmäßigkeit für die Mächtigen dieser Welt.

Kirchliches Versagen durch Indoktrinierungsbeihilfe statt Differenzierung

Die Kirche hätte eine unabhängige, immer zeitkritische Autorität zu sein und den Menschen Orientierung zu geben. Erste Voraussetzung dafür ist ein kritischer Blick auf die Wirklichkeit ohne rosa Brille, ist Wahrheitsliebe und daher Differenzierung.

Die erste, zwingende Differenzierung wäre es, einzugestehen, daß es neben der Minderheit der Kriegsflüchtlinge aus Syrien und der Minderheit in der Minderheit der christlichen Kriegsflüchtlinge aus dem Nahen Osten eine gigantischen Strom von Schlaraffenlandwanderern gibt. Und daß deren Farbe vorwiegend grün ist, grün wie die Farbe des „Propheten“ und des Islam.

Die zweite, zwingende Differenzierung wäre es, zuzugeben, daß Massenwanderungen weder ein Naturgesetz sind noch einfach so vom Himmel fallen. Krieg und Not gab es immer, warum wurde aber gestern nicht gewandert und heute schon? Es gibt Gründe und Ursachen, die im Detail feststellbar und benennbar sind. Das Wort von der „Einladungspolitik“ macht die Runde. Eine gründliche und ehrliche Analyse ist unabdingbare Voraussetzung, um richtige Antworten geben zu können. Die bestehen nämlich keineswegs nur darin, eine ungezügelte und unkontrollierte Masseneinwanderung unter Rechtsbruch zu erdulden. Das ist nämlich nicht Politik, sondern eine Bankrotterklärung. Eine Bankrotterklärung, die derzeit auch die kirchlichen Verantwortlichen unterschreiben und damit ein enttäuschendes Bild geben.

Eine Differenzierungsbereitschaft wäre zumindest ein erster Schritt zu einer realistischen Erörterung der Gesamtfrage. Ohne sie stürzen wir in ein dunkles Faß ohne Boden.

Kirche nur Handlanger und Erfüllungsgehilfe undurchsichtiger politischer Machenschaften?

Nun mag man zu recht darüber sinnieren, welche Möglichkeiten sich Christen zur Moslemmission auftun. Das ist aber eine Frage einer anderen Ebene. Sie entbindet vor allem die Regierenden nicht ihrer Verantwortung und Pflicht, das eigene Volk und das eigene Land zu schützen. Auch gegen Gesetzesbrüche jeder Art, die derzeit mit der Masseneinwanderung unter der vielfach scheinheiligen Flagge der „Flüchtlingskrise“ verbunden sind. Gleiches gilt für die Kirchenführungen, die nicht ihrer Pflicht entbunden sind, die Christen zu führen, anstatt bloße Handlanger und Erfüllungsgehilfen der politisch Mächtigen zu sein.

Die Kirche ist nicht verantwortlich für die Massenzuwanderung, sie hat auch keine Handhabe, sich ihr ordnend entgegenzustellen. Sie hat aber eine moralische Autorität und sollte diese nicht leichtfertig wegwerfen, um sich den Mächtigen anzudienen. Den Mächtigen, die nicht den Eindruck vermitteln, als würden sie versagen, sondern den Eindruck erwecken, als wäre von ihnen gewollt, was gerade geschieht. Doch in wessen Auftrag handeln sie? In dem des Volkes, das sie als seine Vertreter gewählt hat, sicher nicht. In wessen Auftrag aber dann?

Es sind weitreichende, beklemmende Folgefragen mit der einen zentralen Frage verbunden: Cui bono? Selten, seit Einführung der Demokratie, hat sich das Volk hilfloser und bedeutungsloser gefühlt als jetzt. Mit schönen Worten rund um die Volksherrschaft erzogen und stolz gemacht, nicht in früheren Zeiten gelebt zu haben, in denen es die Segnungen der Demokratie noch nicht gab. Doch in Wirklichkeit scheint sich, trotz Bürgerkundeunterricht und Grundgesetz oder Bundesverfassung, wenig geändert zu haben. Eine Oberschicht hat sich der Länder bemächtigt, deren Einfluß und dunklen Fäden man nicht oder kaum sieht. Das allerdings ist ein Unterschied zur „schrecklichen, dunklen“, vordemokratischen Zeiten: Damals wußte das Volk zumindest, wer das Sagen hatte, heute weiß man es nicht wirklich, denn es herrscht viel demokratischer Schein, doch was ist hinter dieser Fassade?

Berichte über Schikanen und Gewalt gegen Christen in Flüchtlingseinrichtungen verschwiegen

Man möchte hoffen, daß Berichte über die alltäglichen Schikanen moslemischer Einwanderer gegen christliche Flüchtlinge, zu einem Umdenken führen. Doch weit gefehlt. Die Berichte häufen sich zwar, werden aber im gleichgeschalteten veröffentlichten Raum verschwiegen, ja regelrecht unterdrückt. Egal mit wem sie sprechen, ob sie freiwillig ein Flüchtlingsheim besuchen, um helfen zu wollen, ob sie mit christlichen Flüchtlingen oder ehrlichen hauptamtlichen Flüchtlingsbetreuern und Polizeibeamten sprechen, der Tenor ist gleich: die Zustände sind unerträglich, der regelrechte Haß von Moslems gegen Christen ist erschütternd. Doch davon hört man kein Wort und sieht man kein Bild. Nichts von den kleinen und großen Schikanen, vom Mobbing, von der psychischen und physischen Gewalt dringt in den Mainstream. Alles wird gefiltert.

Die Schieflage zeigt sich in der sich täglich dutzendfach von den meinungsbildenden, vor allem den öffentlich-rechtlichen Medien indoktrinierend wiederholten Botschaft, was der Bürger über die Einwanderungsfrage zu denken und was er gefälligst nicht zu denken habe. Ob staatlich bezahlte Moderatoren oder staatlich alimentierte Künstler, Hofnarren der Fürsten: die Botschaft ist erschreckend gleichgeschaltet.

Wer kann Medien gleichschalten und Politiker wie Marionetten erscheinen lassen?

Der Chefredakteur der größten österreichischen Tageszeitung machte aus seinem Herz nicht länger eine Mördergrube und schrieb vor wenigen Tagen einen Kommentar, in dem er von den untragbaren Zuständen durch die Masseneinwanderung insgesamt und durch die islamische besonders berichtete. Wenige Tage später ruderte er kleinlaut zurück. Wer aber hat die Macht, alle maßgeblichen Medien, selbst die einflußreichsten, faktisch gleichzuschalten? Wer hat die Macht, die maßgeblichen Politiker in dieser Sache wie austauschbare Marionetten erscheinen zu lassen?

Das hat ein weit erschreckenderes Paradox zur Folge: daß Bürger des eigenen Landes, vor allem Familien mit Kindern, ans Auswandern denken, weil ihnen die Heimat durch die sich abzeichnende Islamisierung und die damit verbundene Destabilisierung immer fremder wird. Echte und vor allem falsche Flüchtlinge drängen ins Land und machen die Einheimischen ihrerseits zur Flüchtlingen? Heimatlosigkeit zum Prinzip erhoben? Zum Prinzip welcher Politik und welcher Weltanschauung?

Die Mächtigen ihrer Macht entblößen

Solche verängstigten und beängstigenden Gedanken, die man landauf, landab im deutschen Sprachraum hören kann, sind die direkte Folge einer gravierenden Zerrüttung: Die Menschen fühlen sich von der eigenen Regierung im Stich gelassen, gleichgültig ob in Berlin oder Wien oder Rom oder Madrid…

Die Macht konstituiert sich in der Demokratie durch die Kontrolle der Meinung. Das heißt vor allem: Niederhaltung bestimmter Ideen und mehr noch es zu verhindern, daß zuviele Menschen zugleich zu einer unerwünschten Schlußfolgerung gelangen.

Denn der Spuk könnte ein schnelles Ende finden, wenn einige, ausreichend Bürger ihre Meinung geordnet und gebündelt äußern würden, anstatt, im Gefühl verraten und im Stich gelassen worden zu sein, sich obrigkeitshörig zu fügen oder gar auszuwandern. Die Mächtigen sind nur mächtig, solange der von ihnen inszenierte Schein von den Menschen anerkannt wird, die sie regieren, bevormunden und gängeln. Ist dies nicht mehr der Fall, stehen selbst die Mächtigsten sprichwörtlich nackt da, wie bekanntlich der Kaiser im Märchen. Und sie sind wirklich nackt, nämlich ihrer Macht entblößt, und haben nur mehr jenes Gewicht, das ihnen die Demokratie laut Verfassung zuschreibt: eine Person, eine Stimme. Nicht mehr und nicht weniger. Jeder Bürger hat dann gleichviel Gewicht wie eine merkelnde Bundeskanzlerin, ein kürzelnder Außenminister, ein Rundfunkintendant oder ein geldgebender „Mäzen“ im Hintergrund.

Europa hat sich zu schämen, aber nicht so, wie es die Mächtigen verkünden, sondern für den eigenen Identitätsverlust, für das Hören auf falsche Einflüsterer und für das Versagen gegenüber den christlichen Brüdern und Schwestern.

Text: Andreas Becker
Bild: Tempi

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Reinhold

Noch nie war der Obrigkeitsstaat hier so virulent wie in dieser Zeit. alle Macht wird gegen die Bevölkerung eingesetzt, um die ideologischen Ziele zu erreichen. Den Migranten kann so auch nicht wirklich geholfen werden. Ein guter Beitrag, sehr informativ und verbreitenswert.

fede speranza carità

Der Artikel ist einfach nur wahrhaftig!
Die, die hinter dieser Misere stehen und deren Marionetten die Politiker sind, sind die, die nicht dem Licht, sondern der Finsternis dienen.

voltenauer

Es sind im wesentlichen freimaurerische Vereinigungen.
Aus diesen ist auch die Hochfinanz hervorgegangen, die wahren Herrscher der Welt.
Einer ihrer größten Coups war es vorwiegend in der westlichen Welt willfährige Regierungen zu installieren – Scheindemokratien im wahrsten Sinne des Wortes.

Dieter Hemer

„Hochfinanz“?

Träumen Sie noch immer vom Sozialismus?

Fakt ist, dass diese „Hochfinanz“ unseren Reichtum in der westlichen Welt erst ermöglicht hat.

Johannes Paul II. war ein ausdrücklicher Freund des Kapitalismus, den er über den grünen Klee lobte.

Wer dem Kapital nicht zujubelt, ist Sozialist oder gar Kommunist.

Unterhalten Sie sich einfach mal mit konservativen Katholiken, die werden es ihnen sagen!

Chlodwig
@ Dieter Hemer Daß Nathan Mayer Rothschild schon einige Stunden vor der Öffentlichkeit Londons über den Ausgang der Schlacht bei Waterloo (18. Juni 1815) informiert gewesen ist, was er prompt ausnutzte, indem er die Falschmeldung verbreitete, der britische General Wellington habe gegen Napoleon Bonaparte verloren, was an der Börse tatsächlich Panik auslöste, empfinden Sie als guten Kapitalismus? Nathan Mayer Rothschild wurde auf einen Schlag mittels des Insiderhandels steinreich, wofür es 1817 seine Erhebung in den Adelsstand und 1822 seine Erhebung zum Freiherrn gegeben hat. Wenn von Hochfinanz die Rede ist, sind damit Dynastien wie Rothschild, Rockefeller, Warburg, Kuhn, Loeb, Schiff… weiter lesen »
voltenauer
@ Dieter Hemer, im Gegenteil, ich bin durch und durch „Kapitalist“. Besser gesagt, ich bin einausdrücklicher Verfechter des privaten Eigentums. Egal, ob jemand viel oder wenig hat. Ich war schon immer (und bin es weiterhin) Antikommunist und auch Antisozialist. Im früheren Ostblock wurden die Leute allerdings nicht mehr ausgebeutet, als es jetzt im Westen geschieht. Es geschieht bei uns im Westen nur subtiler. Und der Westen wird in Wirklichkeit von der Hochfinanz regiert. Unsere Politiker sind nur deren Handlanger. Wissen Sie überhaupt wer die Hochfinanz ist ? „Chlodwig“ hat es weiter unten schon beschrieben. Ich kann es Ihnen grob in… weiter lesen »
voltenauer
Fortsetzung: Die beiden Weltkriege sind meiner Meinung nach eine direkte Folge der Einführung unseres derzeitigen kriminellen Geldsystems. Wer in Wirklichkeit die Idee hatte in Russland den Kommunismus einzuführen (und dies auch gefördert hat) und auf der Jaltakonferenz diesen aus ökonomischen Gründen (für eine begrenzte Zeit) auf ganz Osteuropa auszudehnen, das würde jetzt zu weit führen. Lenin sagte : „Zerstöre die Moral eines Volkes und das Volk wird dir wie eine reife Frucht in den Schoß fallen“. Dieser Satz bekommt in der „Flüchtlingskrise“ und dem allgemeinen Verfall unserer westlichen „Demokratien“ eine ganz neue Bedeutung. Die Entchristlichung (entkatholisierung), die Zerstörung der europäischen… weiter lesen »
Chlodwig

Die treibende Kraft hinter den etablierten Politikern sind die „Mysterien“schulen. Auf unterster Ebene sind die Vorfeldorganisationen wie Rotarier, Lions, Kiwanis usw. angesiedelt. Der Mittelbau besteht zum größten Teil aus der Freimaurerei mit ihren zahlreichen Graden. Oberhalb der Hochgrad-Freimaurerei kommen die „Lenker“ der Menschheit, die Vereinigungen wie den Martinisten oder anderen inneren Zirkeln angehören. Äußern jene Kreise den Wunsch, die ethnische Struktur der reichen Staaten Europas möge aufgelöst werden, haben ihre Lakaien in den etablierten Parteien das umzusetzen.

Reinhold

Seltsame Auflistung. Die ganzen Linken unchristlicher Ausrichtung fehlen da.

Chlodwig

Sie dürfen nicht Beherrschte mit Herrschern verwechseln. Die überzeugten Linken erscheinen nach außen hin politisch übermächtig, sind aber in Wirklichkeit nützliche Idioten, um die Interessen der „Mysterien“schulen durchzusetzen.

voltenauer

Chlodwig,
Sie sind einer der wenigen die es begriffen haben.
Es ist aber auch schwer zu verstehen. Wer aus dem Dunkel heraus gegiert, der bleibt eben weitgehend unsichtbar.

defendor
Hw Pietrek hat - bereits vor (!) der aktuellen völkerwanderungsgleichen, überwiegend moslemischen Migrationsbewegung – diese Thematik in einer seiner Predigten aufgegriffen ( die damals aufgeführten, fast schon idyllisch zu bezeichnenden Asylantenzahlen sind heute wohl mit Faktor 100 zu multiplizieren mit weiterer Verschiebung Richtung überwiegendem Moslemanteil) und diesbezüglich gerade den „politisch korrekten Islamhofierern“ deutlich widersprochen: - „Wir haben im Jahr 2013 11 000 Asylanten aus Syrien aufgenommen.  Von denen waren 70 Prozent, also etwa 8 000, Muslime,  die meisten anderen waren Christen.  Ganz sicher haben wir denen gegenüber,  die heimatlos oder vertrieben sind, denen man alles weggenommen hat,  eine große moralische Verpflichtung zur… weiter lesen »
Freya

Ich stelle mir gerade vor wie das klingt, wenn unsere Deutsche Sprache mit dem Arabischen vermischt wird. In Zukunft muss man sich wohl nicht mehr über zu viele Amerikanismen oder Anglizismen aufregen, sondern darf auf viele „Arabesken“ gespannt sein. Eine „gesprochene“ Sprache ist eben nie ausgegoren, sondern immer im Wandel, lebendig und damit auch dem Missbrauch ausgesetzt.
Ein Grund mehr, in der Liturgie wieder auf die „tote Sprache“ LATEIN zurückzugreifen, ist doch diese keiner Veränderung und somit auch keiner Verschandelung mehr unterworfen. Und auf Lateinisch sündigen ist auch nicht so einfach!

Leo Laemmlein

Freya,
Deutsch klingt sehr hübsch 🙂
Überzeugen Sie sich selbst:
How beautiful German sounds compared to other languages (1:56 min)
https://youtu.be/zLvL7a8Y0pI
Why German is one of the most beautiful languages in the world ;P

Leo Laemmlein
Gegen Europa, vor allem gegen Deutschland, findet seit Jahrzehnten ein Völkermord statt, der jetzt in eine entscheidende Phase eintritt. Die Festung sozusagen ist sturmreif geschossen, nun soll sie im Angriff genommen werden. (http://de.metapedia.org/wiki/Hooton-Plan ; http://www.globalecho.org/augenoffnende-abhandlungen/der-hooton-plan-wie-lasse-ich-ein-volk-verschwinden/ ; https://trojaeinst.wordpress.com/2015/10/17/der-plan-der-flutung-mit-fluechtlingen-airport-denver/ ) Die Völker werden nicht nur, wie der Artikel sagt, von ihren Regierungen im Stich gelassen, sie werden von Verräterregierungen systematisch zerstört. Nehmen wir Schweden. Schweden hat nach Südafrika die meisten Vergewaltigungen auf der ganzen Erde. Diese werden meistens von muslimischen Einwanderern verübt. Statt das eigene Volk zu schützen, hat das schwedische Parlament 2015 ein Gesetz angenommen, das die Kritik an der Immigration… weiter lesen »
magda

alle diese Pläne – Hooton, Nizer, Kaufmann – enthalten übereinstimmend 5 Punkte:

– Deutschland mehrfach zu teilen,
– den deutschen Nationalsozialismus zu zerstören,
– das gesamte deutsche Erziehungssystem zu vernichten,
– die Geburtenraten der Deutschen drastisch zusenken,
– die Ansiedlung von Millionen Ausländern in Deutschland, mit dem Ziel der genetischen Vermischung, weitgehend zu fördern und so die „Kriegsseele der Deutschen“ auszuzüchten.

Die ersten 4 Punkte sind erfüllt, und momentan arbeitet man fleißig mit Erfolg am letzten Punkt. Dies muß uns allen klar sein, damit wir wissen, wer was mit uns geplant hat.

Ulrich

Und das alles wegen eines durchgeknallten, völlig hirnverbrannten Österreichers!

Leo Laemmlein

Ulrich
Das ist richtig, aber nur ein Teil der Wahrheit. Es gibt noch einen anderen Teil.
Stichwort z.B.: „Benjamin Freedman’s 1961 Speech at the Willard Hotel“
Benjamin Freedman war ein Jude, der zur römisch-katholischen Kirche konvertierte.

Leo Laemmlein
Viele wissen oder wenigstens ahnen es schon: Die Massen-Immigration nach Deutschland und Europa ist kein spontanes Unglück, sondern wird von bestimmten politischen Mächten absichtlich hervorgerufen. Weniger bekannt ist, dass dahinter ein weltweites Programm steckt, die UN-Agenda 21 bzw. die aktualisierte Agenda 2030. Was Angela Merkel in Deutschland macht, macht Präsident Barack Obama in den USA — dort genauso gesetzlos und verfassungswidrig wie hier. In dem unten verlinkten Video weist die christliche Journalistin Lisa Haven nach, dass die globalistische „Elite“ mit der Immigration, genauer: Invasion, mindestens sechs Ziele verfolgt: 1. Die reichen Länder sollen auf das Niveau von Dritte-Welt-Ländern heruntergebracht werden:… weiter lesen »
Chlodwig

Sehr richtig! Die Macher der „Neuen Weltordnung“ wollen den Bevölkerungstransfer von der Dritten Welt in die reichen Länder des „Westens“ haben, denn andernfalls fände dieser gar nicht statt.

Jeanne dArc
Es geht dem Ende entgegen !!!: „…Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie. Dann folgt ein Glaubensabfall wie nie zuvor. Darauf eine noch nie da gewesene Sittenverderbnis. Alsdann kommt eine große Zahl FREMDER LEUTE ins Land. Es herrscht eine hohe Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert. Bald darauf folgt die Revolution. Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.“ (A. Irlmaier) — In Italien besetzten sie wohl schon Wohnungen Einheimischer, die nicht darin anwesend sind (während deren Arbeitszeiten, oder weil sie verreist waren) und halten diese besetzt. Diese Zustände sehe ich hier auch kommen, wenn die überhöhten… weiter lesen »
Leo Laemmlein
Den Zustrom aus dem kulturfremden Ausland haben wir seit Jahrzehnten, und dieser dürfte zu mindestens 25 Millionen Bewohnern nichtdeutscher Abstammung auf unserem Boden geführt haben. Jetzt erleben wir einen explosionsartigen Ansturm. Wenn wir ihn bevölkerungsstatistisch betrachten und zur Altersstatistik der Deutschen in Bezug setzen, bekommen wir eine klarere Vorstellung, worum es geht. Die meisten Eindringlinge sind männlich und zwischen 18 und 35 Jahren, also im besten Wehr- und Zeugungsalter. In der Altersstufe zwischen 20 und 30 gibt es in Deutschland nur rund 5 Millionen Frauen (geschätzt nach dieser Statistik: http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61538/altersgruppen ), worunter schon ein beträchtlicher Teil Nicht-Abstammungsdeutsche sind. Vielleicht finden… weiter lesen »
Chlodwig
Jeanne dArc

@Chlodwig
Ich habe heute mit einem Bekannten gesprochen, der Österreicher ist und hier in Deutschland seit 30 Jahren ein Haus hat, das er selbst damals renoviert (Kernsanierung) hat. Er meint. dass er dies alles schon vor vielen Jahren hat kommen sehen. Alleinstehende Ältere mit größerem Wohnraum um sich herum könnten die Ersten sein, die welche eingewiesen bekommen. Die 1,2 Mio nach dem WK2, die damals eingewiesen wurden, waren aber von uns und nicht kulturinkompatible ETs. Ich bete zu Gott, dass wir von so etwas verschont bleiben. – Maria breit‘ den Mantel aus,….

Jeanne dArc

Bischof vergleicht Transitzonen mit Konzentrationslagern: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/kirche-zum-fluechtlingsdrama-bischof-vergleicht-transitzonen-mit-konzentrationslagern/12541868.html —- vielleicht hat er ja Platz im Bischofshaus…?

roman

„Alsdann kommt eine Menge fremder Leute ins Land…“
Irlmaier verweist in seiner Schreckensvision über die Zukunft aber auch bereits auf das Ende:
Am Ende gibt es nur noch eine Religion: Alle werden sie wieder gottesfürchtig sein und die Mohammedaner werden „unseren“ Herrgott anbeten….
Wahrscheinlich werden wir dann von den Mohammedanern die wahre Anbetung Gottes lernen. – Die Knieschwachen können sich jetzt schon mal mit Beugeübungen und Bodengymnastik darauf vorbereiten!

Reinhold

Punkt 1 macht doch keinen Sinn, wenn man das bei Licht besieht. An der Vereledung hier können die Massen doch kein Interesse haben.
Im Übrigen ist konkrete politische Arbeit angesagt abseits von Mutmaßungen.

Jeanne dArc

@Reinhold
Renter leben unterhalb von Hartz IV und wühlen in den Mülltonnen. Einheimische, die schon 20-30 Jahre in kommunalen Wohnungen leben, werden unter verkürzten Kündigungsfristen auf die Strasse gesetzt. In Vierteln, wo eA-Lager sind, trauen sich einheimische Frauen und Kinder nicht mehr auf die Strasse. Die Polizei kommt nicht mehr hinterher = https://www.youtube.com/watch?v=sTzFIfuvsVU u.v.m. —- Was für eine „politische Arbeit“ wollen Sie den leisten ? Vor allem: Wer soll diese bezahlen ? Und darüber hinaus: Können Sie Arabisch, Urdu oder Afghanisch, um diesen Menschenmassen aus dem Orient etwas beizubringen ?

Freya

@Reinhold
Beten Sie zum Hl. Geist, dass Ihnen die Augen geöffnet werden!

J. G. Ratkaj

Glücklicherweise hat Osteuropa für den deutschen Tugendstolz und ein sog. „solidarisches Europa“ nichts über, auch wenn es durch die Diktate der Brüssels und Berlins mit Vehemenz dazu genötigt wird. Diese Invasion von Mohammedanern wird den finalen Untergang der ohnehin mittlerweile kümmerlichen Reste der abendlänfischen Zivilisation einleiten. Es genügen bereits einige tausend Mohammedaner um ein Gemeinweisen vollständig zu korrumpieren und in chaotischen Aufruhr umzustürzen. Selbst wenn es sich tatsächlich um „Flüchtlinge“ handeln sollte, was diese einfallenden Mohemmedaner freilich nicht sind, verböte es allein schon die Staatsräson diese Personen aufzunehmen.

Chlodwig

Wäre Deutschland ein katholisches Staatswesen, würde nach Asyl anfragenden Mohammedanern klargemacht werden, daß sie sich mit ihrer Bitte an die Bananenrepubliken und tyrannischen Monarchien Islamistans wenden mögen. Die Vorstellung, jeder Mensch sei unabhängig von seiner kulturellen Herkunft gleichermaßen kompatibel für unsere Gesellschaft, ist der Irrlehre des Liberalismus anzulasten.

Franzel
Der ganze unkontrollierte Zustrom von Moslems in die materiell reichen Staaten Europas, insbesondere auch Deutschlands, kann auch eine Zulassung Gottes sein, der den Islam als eine Geißel benutzt. Sogar viele Bischöfe und Priester, fast bei allen Fürbitten in jeder hl. Messe, reden der Zuwanderung, den „Flüchtlingen“, das Wort. Letztens sprach einer offen von Scham, daß es Länder in Europa gäbe, die nicht helfen wollten. So heruntergekommen sind sie, die „Geistlichen“. Die meisten Menschen führen seit langem ein völlig gottloses, verderbliches Leben. All das Böse kann man fast gar nicht mehr benennen. Was bei uns täglich gang und gäbe ist, ist… weiter lesen »
Chlodwig

Zweimal haben die Mohammedaner seit dem 8. Jahrhundert versucht, zentrale Teile Europas militärisch für sich zu erobern. Die erste große Welle dauerte im Südwesten vom 8. bis ins 15. Jahrhundert an. Daran schloss sich im Südosten während des 15. bis ins frühe 20. Jahrhundert der zweite Ansturm, der der Osmanen, an. Seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts heißt es nun unter den Mohammedanern, ohne Krieg im Herzen Europas neue Bevölkerungsmehrheiten zu schaffen. Das läuft ähnlich ab wie bei der Verdrängung der Serben durch islamische Albaner im Kosovo.

J. G. Ratkaj
Ich warne davor sich mit den Serben nur irgendwie gemein zu machen und für diese Partei zu ergreifen, auch in der Sache des Kosovo (vergessen wir auch nicht es gibt viele Kryptokatholiken unter den Albanern, bes. in Kosova) Wenn es zum Kampf kommt werden Serben, Rumäner und Bulgaren mit den Mohammedanern gemeinsam kämpfen. Kulturell sind das ohnehin Türken, in der organisierten Kriminialität (Frauenhandel, Rauschgiftschmuggel und Geldfälschung) arbeiten sie bereits seit langem erfolgreich zusammen. Das antemurale wieder den mohammedanischen Wahn bilden an der Südgrenze Kroaten und Ungarn, aber mit Sicherheit nicht Serben, Rumäner und Bulgaren. Der verstorbene kroatische Präsident und Restaurator… weiter lesen »
J. G. Ratkaj

Ich meinte Dr. Franjo Tudjman.

Chlodwig

Bisher bekam man von den Serben mit, sie hätten größte Bedenken, daß die Türkei sich wieder auf dem Balkan einmischt. In letzter Konsequenz hieße das Ausklammern von Rumänen, Bulgaren und Serben, nur die katholischen Slawen, die Ungarn und die Balten seien ein Bollwerk gegen den Islam in Europa.

J. G. Ratkaj
“ In letzter Konsequenz hieße das Ausklammern von Rumänen, Bulgaren und Serben, nur die katholischen Slawen, die Ungarn und die Balten seien ein Bollwerk gegen den Islam in Europa. So war es aber auch immer in der Historie des Abwehrkampfes gegen die Mohammedaner und nicht anders. Damals war es so, heute und morgen wird es nicht anders sein. Auch wenn die Serben einzelne Ereignisse wie das Schlöacht am Amselfeld anführen. Allein die katholische Christenheit hat mit Verve gekämpft und gestritten wider dem Halbmond. Es waren katholissche Heere mit baltischen, magyarischen, böhmischen, kroatischen und polnischen Athleten, welche gegen von Osmanen okkupierte… weiter lesen »
Leo Laemmlein

Angola hat eine christliche, sogar katholische Bevölkerungsmehrheit. Dort wurde 2013 der Islam „verboten“, wurden Moscheen geschlossen und sogar niedergerissen. Ich weiß aber nicht, was genau dahintersteckt, denn mit Vatikan 2 und der Islamomanie der letzten Päpste, besonders des derzeitig regierenden, ist das ja nicht zu vereinbaren. Treibende Kraft wird wohl der Präsident gewesen sein. Wie ist es dort seither weitergegangen? Zumindest etwas zeigt dieses Beispiel: es geht auch anders gegenüber der islamischen Bedrohung!
http://www.dailymail.co.uk/news/article-2513388/Angola-bans-Islam-shuts-mosques.html

Heinrich
Viele ham‘ etwas vergessen. Seit der Griechenland Krise hätte jeder BRD Politiker und auch die Leser hier das wissen müssen mit der kommenden Flüchtlingskrise, denn Tsipras hatte das damals angedroht was jetzt Realität ist, hat der Grieche etwa Europa verraten? – JA. Die Antwort erkennt man wenn man weiß welche Rolle Griechenland für Russland spielt im Falle der Türkei. Wenn der Russe die Türkei erobert sieht man den Antichristen, der moderne Christ mit Scheidungspapier in der Tasche, mafiös aber speichelleckend vor dem Priestertum. Der Protestantismus, der katholische Sedisvakantismus, der Anglikanismus sind nur Afterausgeburten dieses orthodoxen Krötensystems. Die letzte Bastion der… weiter lesen »
Chlodwig

Die Mächtigen oberhalb der Hochgrad-Freimaurerei haben spätestens mit der „Februarrevolution“ von 1917 Rußland in ihrer Hand gehabt. Wer meint, mit der Auflösung der Sowjetunion hätten die „Mysterien“schulen Rußland aus ihrem Würgegriff entlassen, der kann nur naiv sein. Putin wird weltpolitisch als Gegenspieler der US-Regierung in Szene gesetzt, ist aber genauso Teil des großen Spiels der Massenmanipulation der Menschheit.

J. G. Ratkaj
Rußland ist auch vor 1917 ein zutiefst antikatholisches Land gewesen. Katholikenhaß ist ein Grundfundament der rußländischen Staatlichkeit stets gewesen: Uniaten in die russische Orthodoxie zwangskonvertiert und den Besitz der unierten Kirche requiriert (von Ende des 18 Jh. bis 1905 hat man ca. 3 Mio Uniaten aus der Brester Union v. 1596, deren Vorväter unterstanden auch nie (!!!) irgendeiner kirchlichen Moskowitischen Jurisdiktion. Die Russen-Propaganda diesbezüglich ist lügnerisch und bösartig), polnische und baltische Katholiken wurden nach Sibirien deportiert und verschleppt oder auch ermordet, oder zum Übertritt in die Orthodoxie gezwungen, katholisches Kircheneigentum konfisziert, hunderte Konvente geschlossen, Bischöfe und andere Hierarchen inhaftiert etc.… weiter lesen »
J. G. Ratkaj

Corr. Uniaten in die russische Orthodoxie zwangskonvertiert und den Besitz der unierten Kirche requiriert (von Ende des 18 Jh. bis 1905 hat man ca. 3 Mio Uniaten aus der Brester Union v. 1596 in die russische Orthodoxie zwangskonvertiert…

J. G. Ratkaj
„europe shame“ ja, da hat der Mohammedaner eifrig den bonhomme-Agitprop bereits intus als er diesen lächerlichen Wimpel anfertigte. wenn sich jemand „schämen“ soll dann vielleicht Brüssel, Wien, Berlin und Stockholm welche dem gesamten Kontinent in ihrer grotesken Betroffenheitshysterik die mohammedanische Masseneinwanderung zu oktroyieren gedenken. Als Osteueupäer erfüllt es mich mit Genugtuung, daß wir hier offen bekunden können, daß diese Mohammedaner bei uns unerwünscht und nicht willkommen sind. Auch die hiesigen Regierenden können dies ganz offen so artikulieren und dementsprechend ihre Politik gestalten. Wer „Solidarität“ für diesen Eindringlinge den osteurop. Staaten abverlangt dem ist nicht mehr zu helfen und soll sich… weiter lesen »
Chlodwig

Die Länder des einstigen Ostblocks können in Zukunft von großer Bedeutung sein, wenn es zwischen Europäern und Mohammedanern krachen wird.

J. G. Ratkaj
Davon kann man ausgehen. Die osteuropäischen Völker werden mit scharfem Schwert Wacht halten gegen die von Süden herandrängenden Mohammedaner. Sie werden sich der Islamisierung widersetzen, mit allen Mitteln. Die Rückkehr der PIS in Regierungsverantwortung in Polen hat die antimohammedanische Front entscheidend gestärkt. Tschechien, Slowakei und Ungarn haben ohnehin Regierungen, die sich bislang hervorragend dieser Invasion mohammedanischer Massen widersetzten. Erst heute hat sich Tschechiens Präsident Zeman wieder hervorragend über die „Flüchtlingsproblematik“ geäußert. Natürlich politisch ganz unkorrekt. Weiters ist 2017 mit der Abwahl Präsident Hollandes in Frankreich, eine entscheidende Wende in der Politik dieses noblen Landes zu erwarten. Vermutlich wird der Konflikt… weiter lesen »
J. G. Ratkaj

Erwarten Sie sich aber nichts von Rumänen und Bulgaren. Beide sind kulturell und mentalitätsbedingt Orientalen und haben zu Genüge sich in ihrer Geschichte im Heerbann der Türken verdingt.
Balten, Polen, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Tschechen und Slowaken werden den Widerstand bilden.

Chlodwig

Die Bulgaren mit ihrer beachtenswerten mohammedanischen Minderheit wirken in der Tat wie halbe Orientalen. Zur Gruppe der Völker, die den Islam weniger gern haben, zählen die Griechen und die Serben.

J. G. Ratkaj

Bei den Griechen mag das stimmen. Bei den Serben würde ich das eher verneinen. Die kämpften lieber unter dem Halbmond als unter einem katholischen Banner. So werden sie es wieder halten um dann wieder weinerlich herumzujammern. Rumänen sind wie Bulgaren kulturell und mentalitätsmäßig Orientalen. Schauen Sie sich die organisierte Kriminalität in Mitteleuropa an: Türken, Rumänen, Bulgaren und Serben arbeiten hervorragend zusammen. Zumindest ist das in Wien sehr gut zu beobachten.

Jupp

Der US-Militärstratege Thomas Barnett entwarf u.a. den Pentagon- NWO Migranten-Flutungsplan für Europa bereits vor 11 Jahren in „The Pentagons New Map“ + „Blueprint for Action“.Deutsche Zusammenfassung im Video.
https://www.youtube.com/watch?v=4hXo45Wovs4

Jeanne dArc
@ Jupp. Das war früher unter der sogen. „Melting pot policy“ bekannt. Interessant ist auch folgender Artikel über den Unterricht an amerikanischen Schulen mit erhöhtem schwarzen Anteil: http://michael-mannheimer.net/2015/10/31/was-es-heisst-schwarze-zu-unterrichten-ein-us-lehrer-spricht-klartext/ — Überall wo Andere sind, ziehen sich die Weißen zurück, weil es garnicht mehr anders geht. In meinen Augen ist diese ‚Vermischungspolitik‘ etwas, das nicht funktioniert. Vor allem, weil die weiße Bevölkerung ihre Kultur bewahren wird. Peter Scholl-Latour hat Amerika und die Westmächte schon vor Jahrzehnten vor diesem Spiel mit dem Feuer gewarnt. Ich kann aus meinem ganzen Bekanntenkreis sagen, dass ich von circa 200 Personen, die ich kenne, sich nur 1… weiter lesen »
J. G. Ratkaj

Ichj möchte mich für Ihre Kommentare diese Themen betreffend bedanken. Sie sprechen mir aus der Seele.

Josephus

Der Flüchtlingswahn.
Dem Beitrag von Andreas Becker ist voll zuzustimmen. Besonders bitter ist, dass auch kirchliche Stellen und Einrichtung dem Wahnsinn noch Vorschub leisten, um nur ja dem Zeitgeist hinterher
zu hecheln. Man muss sich die bittere Wahrheit klar machen, dass es durch zu große Gastfreundschaft dazu gekommen ist, dass jeder einzelne für die Migranten gespendete Euro den Untergang unseres Volkes und des Christentums beschleunigt. So weit haben uns jahrelang falsch verstandene Toleranz und Barmherzigkeit gebracht. Wenn uns jemand überfällt und ausplündert, dann sollten uns seine Motive egal sein, dann sollten wir uns schlicht wehren.

Melanie
Ist doch klar das es so kommen musste, die Bibel sagt es voraus. So gottlos, wie das einst evangelisierte, gottesfürchtige Deutschland nun lebt, wird Gott Gericht bringen. So erging es schon im AT seinem Volk Israel wenn es von ihm abfiel. Aber mein Leben habe ich Jesus Christus übergeben, er bestimmt mein tun und handeln. Deshalb mache ich mir keine Gedanken was wird. (All Eure Sorgen werfet auf Ihn (1.Peturs 5,7). Er hat meine Sünde auf sich genommen damit ich frei werde aus Gnade (= Geschenk!!). (Johannes 8,32). Ich bete für Euch das Ihr alles aufnehmt was er für uns… weiter lesen »
Jeanne dArc
Hier mal was Aktuelles !!: http://www.welt.de/politik/deutschland/article147760266/Jueterboger-Buergermeister-warnt-vor-Kontakt-mit-Fluechtlingen.html — Dazu auch: http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2015/Ausgaben/38_15_Artikel_Asylsuchende.pdf?__blob=publicationFile – und: https://www.unzensuriert.at/content/0018860-Robert-Koch-Institut-Gesundheitsgefahr-durch-Asylanten-steigt — Robert Koch Institut, Befunde über Krankheiten der Neusiedler. Genau deswegen betreibe ich Selbstschutz und habe meine Lädelis zum Nahrungsmittel u.a. kaufen an anderen Orten. Aus meinem Bekanntenkreis habe ich mehrfach gehört, dass sie in Läden von Aldi und Lidl zwischen die Regale oder Obstablagen defäkiert haben. Ich war sechs mal in arabischen Ländern und habe drei Mal dort gearbeitet: 1.) Wenn ich mich bei denen so verhalten würde, dann würde ich sofort in den Bau wandern; 2.) ich habe dort Menschen mit Krankheiten gesehen, die es… weiter lesen »
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