Der Gehirntumor des Papstes, „manipulierte“ Fotos und viele Dementis – eine Chronik

Gehirntumor-Spezialist Fukushima mit Papst Franziskus (Oktober 2014)
Gehirntumor-Spezialist Fukushima mit Papst Franziskus (Oktober 2014)

(Rom) Die am Mittwoch vom italienischen Tageszeitungskonsortium Quotidiano Nazionale (QN) veröffentlichte Nachricht über eine mögliche Erkrankung von Papst Franziskus sorgte für internationale Aufregung. Der Vatikan dementierte, die Zeitung beharrt. Eine kleine Chronik der Ereignisse.

Der Vatikan dementierte kategorisch. Vatikansprecher Lombardi bezeichnete die Veröffentlichung der Behauptung durch drei italienische Tageszeitungen als „schwerwiegend verantwortungslos“.

Die argentinische Tageszeitung La Nacion befragte dazu den argentinischen Zeremoniär des Papstes, den im Staatssekretariat tätigen Guillermo Karcher. Als Argentinier und als Zeremoniär gehört er zu jenen, die dem Papst besonders nahe kommen. Auch Karcher dementierte eine mögliche Erkrankung des Papstes. „Ich dementiere kategorisch“, sagte er gestern. „Der Papst erfreut sich einer eisernen Gesundheit, wie wir in Argentinien sagen.“

21. Oktober 2015

Das Zeitungskonsortium Quotidiano Nazionale (QN) veröffentlicht in drei Tageszeitungen (La Nazione, Il Giorno, Il Resto del Carlino) gleichzeitig die Nachricht, der Papst leidet an einem Gehirntumor, der aber problemlos behandelt werden könne. Der Artikel mit der Nachricht ist von Andrea Cangini, dem Chefredakteur des Konsortiums selbst unterzeichnet. Im Januar sei ein Tumorspezialist, der Japaner Takanori Fukushima in den Vatikan geholt worden, um den Papst zu untersuchen. Der international renommierte, japanische Tumorspezialist Takanori Fukushima sei insgesamt zweimal mit dem Papst zusammengetroffen. Ein erstes Mal bereits im Oktober 2014 am Ende einer Generalaudienz auf dem Petersplatz.

Vatikansprecher Lombardi dementiert kategorisch und bezeichnet das Vorgehen der Zeitungen als „verantwortungslos“.

Chefredakteur Cangimi von QN beharrt auf der Nachricht. Man habe sich die Veröffentlichung „lange und gründlich überlegt“. Man habe „eine Spur gefunden, sei dieser gefolgt und fand sie bestätigt. Wir haben mehrere Monate daran gearbeitet.“

Vatikansprecher Lombardi dementierte auf der täglichen Synoden-Pressekonferenz erneut und ebenso kategorisch.
Die Weltpresse veröffentlicht die Nachricht als Sensationsmeldung, wenn auch mit Fragezeichen. In Italien geschieht das gleiche, gleichzeitig wird QN vorgeworfen, dem Papst „schaden“ zu wollen. Von „Manipulation“ und einem „Komplott“ ist die Rede.

Erst am späten Abend läßt auch Fukushima über Dritte dementieren, den Papst zu behandeln.

22. Oktober 2015

Der Osservatore Romano stützt die offizielle These eines Komplotts und wirft QN eine „manipulative Absicht“ vor. Die Vatikanzeitung stellt die Veröffentlichung der Nachricht in Zusammenhang mit dem „Zeitpunkt“ der turbulenten Bischofssynode, bleibt aber im Vagen, ohne näher zu erklären, worin genau welche Absicht des Konsortiums gelegen hat, außer eine Sensation melden zu können.

QN beharrt gleichzeitig mit einem neuen Artikel „Der Papst hat einen Tumor: Hier die Belege“. Der Chefredakteur von La Nazione, einer der Tageszeitungen des QN-Konsortiums, beharrt in einem Kommentar in seiner Zeitung ebenfalls. Pierfrancesco De Robertis weist die Unterstellung zurück, es handle sich um ein Komplott: „Kein Komplott“. Man respektiere, daß der Vatikan dementiere, und verstehe auch, daß für den Vatikan der Zeitpunkt aus anderen Gründen heikel sei, doch das ändere für die Zeitung nichts: „Wir machen unsere Arbeit weiter“.

Prominentenarzt

Fukshima am 28. Januar 2015 auf dem Flug nach Rom
Fukushima am 28. Januar 2015 auf dem Flug nach Rom

Der Japaner Takanori Fukushima ist eine anerkannte Koryphäe auf seinem Gebiet. Seit einigen Jahren behandelt er auch an der Prominentenklinik San Rossore in Pisa (Toskana). Zudem betreibt er einen persönlichen Blog in japanischer Sprache. Dort veröffentlichte er sowohl im Oktober 2014 als auch im Januar 2015 einen Eintrag über einen Besuch im Vatikan. Beide Einträge wurden inzwischen gelöscht.

Belegt ist vorerst nur soviel: Fukushima nahm im Oktober 2014 tatsächlich an einer Generalaudienz auf dem Petersplatz teil und das an prominenter Stelle, dort, wo dem Papst die Anwesenden persönlich vorgestellt werden. Fukushima schüttelte dem Papst die Hand und sprach kurz mit ihm. Der Fotodienst des Osservatore Romano hat das Ereignis, wie gewohnt, mit mehreren Fotos festgehalten.

Belegt ist auch, daß Fukushima am 28. Januar 2015 im Hubschrauber nach Rom geflogen ist. Gegenüber QN bestätigte der geschäftsführende Präsident der Privatklinik San Rossore, der Rechtsanwalt Andrea Madonna, daß Fukushima am 28. Januar dringend nach Rom mußte. Da die Klinik Kundschaft aus höchsten Kreisen habe, „verfügen wir über mehrere Hubschrauber, so war es für uns kein Problem diesem Wunsch zu entsprechen“. Erst später habe er erfahren, daß Fukushima „beim Papst war“. Fukushima bezeichnet er als „Genie“.

„Am nächsten Morgen wurde ich im Vatikan empfangen“

Fukushima vor dem Petersdom (28. Januar 2015)
Fukushima vor dem Petersdom (28. Januar 2015)

Daß Fukushima in Rom war, gilt als gesichert. Daß er im Vatikan war, sagt(e) bisher nur er selbst auf seinem Blog. „Am 28. Januar bin ich nach einer Operation von Pisa nach Rom geflogen und habe den Vatikan aufgesucht. Nachdem ich in einem nahen Kloster zu Gast war, wurde ich am nächsten Morgen im Vatikan empfangen“. Dort habe er „Gespräche mit verschiedenen hohen Würdenträgern“ geführt, „dann auch mit einigen Kardinälen, darunter Angelo Comastri“.

Er habe beim Papst einen „Fleck“ festgestellt, „einen kleinen Gehirntumor, der behandelt werden kann, ohne den Patienten in einen Operationssaal zu bringen“, so der Arzt. Am 30. Januar habe er am öffentlichen Krankenhaus San Filippo Neri von Rom eine Lehroperation durchgeführt. Anschließend sei er mit dem Hochgeschwindigkeitszug nach Neapel gefahren und von dort weiter nach Salerno, wo er ebenfalls eine Lehroperation durchgeführt habe.

„Manipulierte“ Fotos?

Fukshima mit Papst (retuschiertes Bild auf seinem Blog)
Fukshima mit Papst (retuschiertes Bild auf seinem Blog)

Jene Journalisten, die die „Komplott“-These gegen QN vertreten, wollten den Beweis der Manipulation und des Bluffs schnell gefunden haben. Die Fotos, die Fukushima vor dem Petersdom zeigen, seien echt, jene, die ihn mit dem Papst zeigen, hingegen gefälscht, und das sogar plump. Dem ist allerdings nicht so. Fukushima selbst hat aus dem Foto (es gibt deren mehrere, wie immer, wenn der Fotodienst des Osservatore Romano den Papst im Kontakt mit den Menschen begleitet) alle anderen Personen wegretuschiert, außer seinen Begleiter, der ihn dem Papst vorstellte.

Weniger erfreulich für Fukushima ist, daß nach dem QN-Artikel das Medieninteresse so groß war, daß nun auch alle Welt weiß, daß die Staatsanwaltschaft von Salerno gegen ihn und einige seiner Mitarbeiter ermittelt und zwar wegen getürkter Patientenwarteliste. Solche Praktiken (und Ermittlungen) sind in Italien, leider, nicht gerade selten. Wohl erst recht, wenn man mit Prominenten und Betuchten zu tun hat, wo gelegentlich jemand, mit noch ein bißchen mehr Geld, auf wundersame Weise die Warteliste nach oben purzelt.

Die Privatsphäre

Mit einer eventuellen Diagnose für Papst Franziskus hat das allerdings nichts zu tun. Die Ermittlungen sind auch nicht neu. Die Hintergrundnachricht scheint mehr dem Zweck zu dienen, die Glaubwürdigkeit der eigentlichen Nachricht, die angebliche Tumorerkrankung des Papstes, zu untergraben. Auch das gehört zur journalistischen „Routine“.

Was weiß man letztlich? Herzlich wenig. Der Papst wird in zwei Monaten 79. Ein gutartiger Gehirntumor, der nichtoperativ behandelt werden kann, ist da sicher nicht das Schlimmste. Daß der Vatikan dementiert, ist selbstverständlich. Die Privatsphäre ist ein hohes Gut. Papst Pius XII. mußte die schlechte Erfahrung machen, daß sein Leibarzt weder die Privatsphäre noch die Menschenwürde des Papstes respektierte. Der Grund? Um durch Zahlungen von Journalisten noch mehr zu verdienen.

Sollte Fukushima sich noch wichtiger gemacht haben wollen, als er es ohnehin schon ist? Das ist nicht ausgeschlossen. Mehr geht immer noch…

Rücktrittsrisiken und Rücktrittsforderungen

Die Geschichte hinter der Geschichte, die Diskussion über ob und warum diese Nachricht über den Gesundheitszustand des Papstes veröffentlicht wurde, hat sich unterdessen verselbständigt und jemand scheint sie im Zusammenhang mit der Bischofssynode durchaus gut ins Konzept zu passen.

Die Journalisten von QN hatten, so oder anders, ihre internationale Schlagzeile. Für Regionalzeitungen ein seltenes Ereignis. Gewiß. Doch Meldungen haben Auswirkungen und in diesem Fall vor allem für die Medienzunft. Die Veröffentlichung der Nachricht hat einen Preis: Der Kopf von Chefredakteur Andrea Cangini könnte rollen, falls sich die Meldung als „Zeitungsente“ entpuppt. Daß QN die Meldung trotzdem brachte und darauf beharrt, läßt zumindest vermuten, daß man die journalistischen Hausaufgaben gemacht hat.

Herausgeber von QN ist mit Bruno Vespa einer der bekanntesten (nicht-linken) italienischen Journalisten, der seit Jahren auf RAI die Polit-Talk-Shows leitet. Die linke Presse, allen voran deren Flaggschiff La Repubblica, die „einzige Zeitung“, die Papst Franziskus täglich liest, forderte bereits Vespas Rücktritt als QN-Herausgeber.

Vespa, der auch gute Kontakte zum Vatikan unterhält, sah sich offenbar zwischen QN und Vatikan in der Klemme und erklärte am Mittwoch Abend in seiner Fernsehsendung „Porta a Porta“, er sei zwar seit vergangenem Dezember Herausgeber von QN, habe jedoch keinen Einfluß auf die Redaktion, die völlig autonom handle. Vespa wollte sich damit aus der Schußlinie bringen, ohne etwas zum Inhalt der Meldung zu sagen. Von den QN-Journalisten wurde das nicht gut aufgenommen. In einer gemeinsamen Erklärung forderten auch sie am Donnerstag Vespas Rücktritt als Herausgeber. „In Zeiten notwendiger Neuorganisation, des Personalabbaus und der Entlassungen“ sei nicht einzusehen, wozu es einen Herausgeber brauche, der laut eigener Angabe ohnehin mit der Arbeit der Zeitung nichts zu tun habe.

Am späten Donnerstag Abend beendete Andrea Rifesser-Monti im Namen der QN-Eigentümer die zeitungsinterne Querele, indem er Vespa schriftlich das Vertrauen aussprach.

Der ehemalige Chefredakteur von Il Foglio, Giuliano Ferrara, veröffentlichte heute einen Kommentar, in dem er nicht auf den Gesundheitszustand des Papstes eingeht, sondern scharf mit den papstnahen „Verschwörungstheoretikern“ ins Gericht geht: „Die gerissenen Vertreter der Bergoglianischen Revolution werden durch den Blödsinn über verschwörerische Aasgeier entblößt“.

Die Meldung zeitigt ihre Folgen. Der Rest, vor allem die Erkrankung, so es denn eine gibt, wird seinen natürlichen Lauf nehmen.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: QN/Osservatore Romano (Screenshots)

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88 Comments

  1. Mit Fukushima wird Berdoglio sich doch wohl nicht über Religion usw. unterhalten haben. Um keinen Zweifel aufkommen zu lassen, die Erkrankung wäre menschlich sehr bedauerlich.

  2. Bei Bergoglio wäre wohl an eine neue Gehirnprothese zu denken. Aber ob er dadurch zu Christus zurückfinden könnte, ist fraglich. Sein Richter wird nicht der Allmächtige Baumeister Aller Welten sein!

    • Schämen Sie sich! Haben Sie jeglichen Anstand verloren?
      Sie mögen etwas von „Gehirnprothesen“ verstehen – wo katholisch verstehen Sie offenbar wenig bis nichts.

      • @Ultramontanus,
        Erlauben sie daß ich hier @catholicus beispringe:

        1. Bei den sehr wirrigen Gedanken von Bergoglio (z.B. die Predigten im domus Santa Marta in den ersten Monaten, die Inkoherenz von Evangelii Gaudium, die komplett kontradiktorische Aussagen innerhalb kürzester Zeit) ist ein Hirnproblem nicht a priori von der Hand zu weisen.
        „Eine neue Hirnprothese“ ist unter diesem Aspekt sicher kräftige Sprache („Parrhesia“, ein inzwischen bekanntes Modewort in kirchlichen Kreisen, stöberten einige Jesuiten es doch in dem 1. Klemensbrief a.d. Korinther auf und dekorierten damit in aller Eile die Abschiedsansprache v. Bergoglio nach der 1. Synode f.d. Familie)
        Von der Spitze also genehmigt und nichts zum Aufregen.

        2. „Anstand“ ist so eine Sache: bei den Römern hieß es Pietas, eine inzwischen im Vatikan und modernistischen Kreisen nicht mehr beachteter Begriff.
        Danneels hat keinen Anstand; und Mario Battista Rocca in seinen Estbattementen in Montevideo auch nicht.
        Und trotzdem stand der erste auf der Loggia nach der Papstwahl und wurde zweimal von bergoglio persönlich auf die Synoden eingeladen, und ist der zweite zum Direktor des domus santa Marta berufen worden.
        Naja.

        3. „…wo katholisch…“:
        Als Fremdsprachler kapiere ich diesen Satz nicht.
        „Katholisch“ stammt von “ kat‘h-olé gé“(altgr.: „über die ganze Erde“).
        Der Katholizismus ist sehr breit- über die ganze Erde.
        Wenn ich daran denke, daß gerade die Bischöfe aus Schwarzafrika, aus Nordamerika, aus Kazakhstan, Ungarn, den unierten Kirchen, den orthodox geprägten Gebieten bei dieser Synode gewaltig tapfer und mutig für die Treue zur altbewährten kirchlichen Lehre zu der Ehe kämpften:
        dann bin ich äusserst glücklich, ja auch stolz und zugleich zutief verpflichtet, zu der Hl. Katholischen Kirche gehören zu dürfen.

        Übrigens:
        ich stamme aus einer alten und sehr ultramontanischen Familie.
        Und mein Namenspate, der Jesuitenpater Adrien Antoine Joseph L. (1749-1807?), wurde als junger Pater aus Frankreich vertrieben, zog dann durch die habsburgische Länder, kam inkognito nach Frankreich zurück und arbeitete dort als Priester im Untergrund nach der franz. Revolution, und ging am Ende nach Ungarn wo er im Schuldienst und Pastoral tätig, verstarb.
        Die tapfere Worte des ungarischen unierten Bischofs freuen mich darum sehr.

    • Boese boese, bitterboese, aber hier spricht wohl auch einer der vielen zu Tode erschuetterten Katholiken, die mit diesem Pontifikat einen beispiellosen Abschwung der Kirche verbinden.
      Mir geht es nicht anders, seit der „Karnickel-Rede“ des Synodalen Mediators aus Rom, bin ich auch vollkommen desillusioniert ueber den Herrn.
      Sollte er an einer solchen Krankheit leiden, waere das natuerlich sehr schlimm, Gott alleine kennt die Wege der Menschen.
      Darauf kann man hoffen.
      Beten wir darum.

      • Eines hat Bergoglio übersehen mit den Karnickeln, es sind Nager und die gehen der Sache naturgemäß auf den Grund bei der Nahrungssuche. Vielleicht daher seine Nager-Allergie?

      • @Heinrich
        Der Papst stammt doch selbst aus einer (Zwerg-) Karnickel-Familie und sollte vorher überlegen was er sagt.
        Was bedeutet ihre Namensbeifügng „goes“ – stammen sie (wie ich übrigens auch) aus einer Karnickelfamilie oder sind sie gerade dabei eine solche zu gründen? So oder so – herzlichen Glückwunsch dazu !

      • @roman

        Psalm 127,3
        Kinder sind eine Gabe des Herrn, / die Frucht des Leibes ist sein Geschenk.

        Ich bin leider Einzelkind gewesen, daher dieses „goes“, momentan schlüpft nichts aus dem Bau, erstmal demnächst alles „aufräumen“ in diesem weltlichen Lotterhaufen und dann eine neue „karnickelgerechte“ Welt errichten, quasi das Haus von unten nach oben bauen; Gut Ding will Weile haben. Erst Tabula Rasa, dann ordentlich den Bau ausheben. Die Welt sollte „karnickelfreundlich“ sein. Der Kirche kann Nachwuchs nie schaden die Kirche lebt ja davon, die Kirche ist lebendig, je mehr Leben desto schöner kann die Kirche blühen. Aber vielen Dank für die Aufmerksamkeit bezüglich eines „schlüpfenden“ Karnickels 😉 Vergelt’s Gott.

        Übrigens ich mich glaub ich geirrt, es keine Nager. Man lernt nie aus.

        http://www.kaninchenforum.com/site/content/view/140/29/

        Was die Schlangen betrifft, orientiere ich mich allerdings eher an einem Mungo als einem Karnickel, damit fährt man besser, der Mungo beißt die Schlange tot.

        https://www.youtube.com/watch?v=7axed41L7LY

      • Wir werden hier noch alle zu hochkarätigen Kaninchenspezialisten, wenn es so weitergeht. Dieses Forum bringt uns nicht nur kirchenpolitisch auf den neuesten Stand, sondern füllt auch die biologischen Lücken zu Genüge!
        Danke für diese wirklich interessanten links; mir ist jetzt auch klar geworden, warum sich Kaninchenzüchter nach dem „Karnickel-Wort“ von Papst F. so furchtbar aufgeregt und mit einer Klage gedroht haben. Die Tierchen sind aber auch wirklich zu niedlich, um sie auf ihre Fortpflanzungsgewohnheiten zu reduzieren!

  3. Und eines Tages wird es plötzlich die Todesnachricht geben (ist alles prophezeit), und nach 3 (!) Tagen wird der Scheintote wieder „erwachen“. Darauf bin ich schon vorbereitet, und so wird es kommen. (Der Himmel kennt alle seine Pläne im Voraus, und bereitet uns auch darauf vor, das heißt zumindest jene, die ihre Ohren auch zum Hören benutzen wollen.)

      • @Ano Nym: „…und nach 3 (!) Tagen wird der Scheintote wieder ‚erwachen‘.“ (Zusammen mit Pater Pio und Pater Mandic??)
        Dito: Woher haben Sie diese Vermutung?

      • Ich werde die Quelle nicht preisgeben (um sie vor Lächerlichmachung zu schützen), wir werden es aber alle miterleben!

        Wer B. (bzw. F.) wirklich ist, wird sich erst noch zeigen (schlimmer als im schlimmsten Horrorfilm). Man kann nur täglich für ihn beten, was ich natürlich auch tue.

    • Das glaubt heutzutage sowieso kein Mensch,das wäre nur im Mittelalter möglich gewesen.
      Aber es gäbe noch jemanden,der wieder auferstehen könnte,er liegt in Moskau in einem Glassarg….
      Ich konnte ihn damals,als ich in Moskau war leider nicht „bewundern“,das Mausoleum hatte zu.
      Vielleicht war es ja aber auch ein Glück für mich,wer weiß!?

  4. Um das vorweg klar zu sagen: Wenn die Nachricht stimmt, so tut mir das für den Menschen Bergoglio sehr leid. So etwas kann und sollte man seinem schlimmsten Feind nicht wünschen.

    Andererseits, ich kann es nicht verhehlen: Ich glaube die Nachricht deshalb nicht, weil ich bis heute nicht ein einziges Mal bemerkt habe, daß Bergoglio überhaupt über ein Hirn verfügt – es sei denn, er belässt es im Dauerruhezustand.

    • Ihr zweiter Absatz, verehrte(r) Siri, ist völlig daneben – auch wenn Grundsätze einer „spitzen Feder“ herangezogen werden. So abfällig zu schreiben und zu denken über andere ist weder hier noch sonst angebracht und lässt Ihren ersten Absatz eher als reine Ironie erscheinen, was, wenn stimmend, die Schäbigkeit des zweiten Absatzes noch verschärft.

      • @grigoban:
        Ich denke, daß ich mich so klar und deutlich ausgedrückt habe, daß an der Glaubwürdigkeit des ersten Absatzes kein Zweifel aufkommen kann.
        Zum zweiten Absatz: Natürlich steckt da eine Portion bittere Ironie drin, warum sollte ich das bestreiten? Sie können mich ja gerne widerlegen! Ich jedenfalls habe von Bergoglio bis heute entweder nur Platitüden gelesen oder gehört, oder, noch schlimmer, sinnfreies Geschwätz, oder aber, am allerschlimmsten, Häresien, angereichert mit versteckten oder offenen Angriffen auf den katholischen Glauben, so wie er zumindest meiner Generation noch gelehrt wurde (und, wie glaubhaft belegt ist, den Generationen davor ebenfalls). Da darf es doch erlaubt sein, an seinem Verstand zu zweifeln! Entweder hat er keinen oder er setzt ihn nicht ein. Oder kennen Sie seine „Karnickelrede“ nicht? Oder, etwas anderes, haben Sie je einen Papst gesehen, der sich in aller Öffentlichkeit mit Pappnase präsentiert?
        Als Mensch mag Bergoglio ja durchaus so akzeptabel und normal sein wie Millionen andere auch, aber als Papst ist er schlicht und ergreifend eine Katastrophe. Wenn er sich als Person lächerlich machen würde, wäre das seine Privatsache. Als Papst ist sie das nicht!
        Ich bin und bleibe katholisch, aber aus Bergolios „Kirche“ bin ich ausgetreten. Damit will ich nichts zu schaffen haben.

      • Danke! Wenigstens noch einer hier mit einer alteuropäischen Kinderstube statt Verbal-Hooliganismus.

      • @siri
        Wir krtisieren immer, dass Menschen auseinanderlaufen und das Sakrament der Ehe brechen.
        Was macht aber jemand, der aus der Kirche beispielsweise mit dem Grund austritt, er teile nicht die Pastoral der Kirche? Verhält er sich nicht letzten Endes genau so wie ein Ehebrecher, indem er sich von Christus (nämlich den Sakramenten!!!!) löst, nur weil sich der andere Teil (die Hirten) auch gelöst haben bzw. untreu geworden sind bzw. deren Treue wackelig geworden ist?
        Verstehen Sie, was ich Ihnen sagen will? Sie berauben sich des Heils durch die Sakramente. Das gegenwärtige Unheil in der Kirche wird überwunden werden. Wird das aber bei ihrem ganz persölich verantworteten Schisma auch der Fall sein?
        Sie werden sich sicher auf ihr Gewissen berufen. Das tat Luther auch und tausend und Millionen andere tun es und zerreißen so den Leib unseres Herrn nur noch weiter.
        Ihr Gewissen muss sie eigentlich nun auch anklagen, da sie sich der Sakramente entsagt haben!!
        Schade, schade!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      • Pater Pio,ich verstehe Siri so,dass sie aus der ,,Bergoglio Kirche“ausgetreten ist.Ich nehme an,in Deutschland,aus dieser Kasper usw.Kirche.Ich kenne diese Formulare nicht,die zum Kirchenaustritt in Deutschland,vorgelegt werden.Doch zweifle ich,dass Siri,nach Ihrem Bekentniss,irgendwo,sich der Sakramente entsagt habe.Im Gegenteil,sie entsagte dem Satan,wie Sie sicher,in der Osternacht,gelobt hat..Davon bin ich überzeugt.

  5. Interessant ist das Photo von Professor Fukishima, welches ihn beim Gang durch die terza loggia des apostol. Palastes zeigt. Dort liegen die päpstlichen Privatgemächer (nicht zu verwechseln mit der Zimmerflucht der nach wie vor im Gebrauch stehenden Repräsentationsstanzen des „Appartamento Nobile Pontificio“ einen Stock darunter), welche Bergoglio nicht nutzt mit Ausname des Angelus-Gebets und beizeiten bei informelleren Begegnungen mit Bischöfen auf ihrer adlimina Visite oder dem „Kardinalrat“. Es gibt dort seit Papst Johannes Paul II. für medizinische Untersuchungen speziell ausgestattete Räumlichkeiten. Gut möglich, daß Professor Fukushimas Besuch eben dort recht geheim ablaufen konnte. Eine Visite in Santa Marta wäre jedenfalls registriert worden und wäre wohl schnell in aller Munde gekommen.
    Hier Bild Nr. 6:

    http://www.repubblica.it/vaticano/2015/10/21/foto/fukushima_la_visita_in_vaticano_le_foto_del_medico_che_avrebbe_curato_il_papa-125585895/1/#6

    Zum Vergleich ein Photo der terza loggia mit wachhabendem Schweizergardisten unmittelbar vor dem Zugang der päpstlichen Privatgemächer.
    https://www.fotolia.com/id/4591636

    Der untere Kommentar von repubblica ist unrichtig, da er suggerieren möchte der Professor hätte wohl nur das Staatsekretariat aufgesucht haben können da ja Bergoglio St. Marta lebt, die Räume des Staatssekretariats liegen aber zwei Stockwerke weiter unten zugänglich über die prima loggia.

    Daran gibt es keinen Zweifel der Professor war in den alten Papstgemächern und nicht im Staatssekretariat. Die drei Loggien ähneln auf ersten Blick sehr, bei genauerer Betrachtung gibt es aber recht viele Unterschiede. Die Fensterfront der terzia loggia ist am einfachsten gestaltet.
    prima loggia (an die sich die Stanzen des Staatssekretariats schließen, linkes Bild mit den Fresken von Alessandro Mantovani aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Man beachte die Farbgebung und den Dekor): http://www.rosarestauri.com/pietro-rosa-5.6.html

    seconda loggia (Zugang zum piano nobile des apostol. Palastes also den päpstlichen Repräsentationsräumen in welchen der Papst offiziell empfängt): http://www.romainteractive.com/immagini/raffaello_a_roma/logge/prospettiva.jpg

    • Vielen Dank für die Aufklärung mit den Illustrationen, J.G. Ratkaj, sie kennen sich offenbar gut aus im Vatikan. Für eine Person, die noch nie in Rom war, geben ihre Beschreibungen einen Eindruck der Schönheit des Apostolischen Palastes.

      • Der Apostolische Palast (eigentlich sind es ja mehrere Paläste, man spricht von den i palazzi apostolici, aus Bauphasen verschiedener Epochen, die schließlich zusammengewachsen ein vergleichsloses Gesamtkunstwerk bilden) ist in seiner Art schlichtweg ein Juwel abendländischer Bau-, Kunst- und Kulturgeschichte. Manche Fürsten bauten vielleicht prunkvoller aber niemand so erlesen und mit soviel Liebe zum Schönen wie die römischen Päpste. Die Atmosphäre diese Ortes ist einzigartig: ehrfurchtgebietend aber nicht erdrückend, würdig jedoch nicht überladen-protzig, großzügig aber niemals maßlos.

    • Was doch auch wiederum heißt, dass die „alten“ Privatgemächer beheizt, gepflegt und vor allem bewacht und kontrolliert werden müssen. Fazit: Die Bescheidenheit des „franziskan.“ Papstes verursacht unterm Strich ca.15.000 Euro Mehrausgaben jeden Monat!

      • Das ist Bescheidenheit nach eigenem Gutdünken. Bergoglio ist eben ein Verdreher, ein Ausleger nach seinem Gunsten und dem seiner Freunde. So ist er.

    • Bergoglio.Mir erscheint er schon jetzt täglich.3Tage Pause?und dann wieder?Die Heilsgeschichte ist ewig,Kristus ist der Herr….sicher nicht der Antikrist,

  6. Die Meldung, daß „Papst“ Bergoglio einen Gehirntumor habe, ist natürlich eine nicht unwillkommene Neuigkeit im weltweiten Mediendorf sozusagen und Sensationsmache ist nicht ausgeschlosssen. Daß diese Meldung wahrheitsgemäß ist, davon darf man wohl ausgehen.
    Ob Zufall oder nicht: sie kommt den Anhängern von „Papst“ Bergoglio nicht wirklich gelegen, zumal diese Nachricht auch aus der „falschen“ Ecke kommt.
    Warum man sich darüber aber so aufregt, das allein verleitet zu Schlüssen. Man fühlt sich durch diese klitzekleine Meldung auf dem falschen Fuß erwischt. Warum: weil „Papst“ Bergoglio ein Unantastbarer ist. Da darf der Mann nicht mal ein Fältchen im Gesicht haben. Also bitte, wie kann man nur so etwas berichten!? – Das verstößt doch zumindest gegen den guten Anstand. Und dann der Zeitpunkt! „Verschwörung, Verschwörung!“

    Ja, man kann sich nur dem zitierten Kommentar von Guiliano Ferrara anschließen: „Die gerissenen Vertreter der Bergoglianischen Revolution werden durch den Blödsinn über verschwörerische Aasgeier entblößt“.- Genau so ist es.

  7. Bergoglio alias „Papst“ Franziskus , eine Art „katholischer „Mao. So kommt einem dieser Mann vor.Viele seiner Machenschaften und Taktiken (selbstverständlich nicht Maos Massenmorde) ,sowie seine autoritären , aufbrausenden und nachtragenden Charakterzüge (Absetzen von seinen Gegnern,usw.) ,ähneln sehr denjenigen des einstigen chinesischen „Vordsitzernden“. Ein par Beispiele..1.Lasst hundert Blumen blühen .2.Barfussärzte.3.Den Volksmassen sich widmen,dem Volke dienen. Kritik am Kpitalismus.4.Die chesische Kulturrevolution-mit ihren unseligen Bildesrtürmereien,usw,ect.Die ständigen Kritisiereien gegen die „Autoritäten“,mobilisierung der Jugend gegen die Autorität-bekanntlich hatte Bergoglio eine rebellische Jugend gewünscht.-wie Mao.An die „Ränder der Welt“ gehen, der Schafsgeruch,den die Priester anstreben sollen,ect,ect. Mit einem Wort.Dieser Mann auf dem Stuhl Petri ist nicht nur der autoritärste Papst seit Jahrzehnen,er ist darüberhinaus ein Linker,ein Sozi!

  8. Wenn es die Wahrheit ist, und diese, wie auch immer, an die Öffentlichkeit gelangte, dann sollte der Vatikan dazu stehen. Es ziemt sich nicht, dass Kirchenvertreter die Wahrheit leugnen, sondern, dass die Tatsachen korrekt und wahrheitsgetreu an die Öffentlichkeit gebracht werden. Dementis von der Wahrheit sind gleich Lügen und diese sind verwerflich und beschämend. Die Lüge hat keinen Bestand, wie der Spruch sagt: „Lügen haben kurze Beine“. Also warten wir ab.
    Es ist symptomatisch für die moderne Priestergeneration: Je nachsichtiger sie mit sich selbst sind, je mehr sie in ihrer Schwäche und Sündhaftigkeit sich selbst entschuldigen (und nicht durch Reue und Busse aus der Falle kommen), umso kraftloser ist ihre Verkündigung. Das Wort Gottes ist für sie eine Floskel, die zu streng und nicht erfüllbar ist. Die seelische Sackgasse zeigt sich im Lebenswandel und in der Gesamtausstrahlung. Leider sehen wir viel zu oft, wie Hirten mitsamt den Schafen in der Sackgasse enden.
    Fazit: Die Kirche braucht heilige Priester! Dafür brauchen wir gute Priesterseminare, die eine Priesterausbildung mit römisch katholischen und apostolischem Fundament bieten, wo die Priester sich ihrer Aufgabe und Verantwortung Gott und den Menschen gegenüber bewusst sind. Gott hat solche Priesterseminare (Piusbruderschaft, Petrusbruderschaft, usw.) ins Leben gerufen und wir können unendlich dankbar sein, denn es gibt Hoffnung für die Kirche!

    • Eine treffende Analyse! Und dieser Nachkonzilsgeneration entstammt auch Bergoglio. Ergänzend muss man sagen, dass diese von Ihnen skizzierte Nachsicht gegenüber der eigenen Sündhaftigkeit und der Sündhaftigkeit anderer (=bergoglionische Barmherzigkeit) auch die Hartherzigkeit und Brutalität gegenüber den Frommen und Reinen einschließt und erklärt, denn diese führen jenen stets vor Augen, dass Gottes Wort erfüllbar und seine vermeintliche Strenge in Wirklichkeit Freiheit und Glück bedeuted, für die, die es ernst nehmen.

  9. @Leone: ich glaube nicht, daß „Papst“ Bergoglio ein „Linker“ ist. Aber Ihre Gedanken gehen schon, bin ich überzeugt, in die richtige Himmelsrichtung- nach Fernost.
    Es ist doch sicherlich kein Zufall, daß Bergoglio seine erste frei gewählte Auslandsreise (nach Brasilien muße er- zum schon geplanten Weltjugendtag) nach Südkorea geführt hatte.
    In Südkorea gibts zwar viele Katholiken und christliche Gemeinschaften, aber dominierend war und ist dort der Buddhismus (koreanischer Prägung). Er wollte zwar zu Katholiken, aber doch auch wohl in dieses buddhistische Land.
    Der Generalsekretär der UNO, Ban Ki- Moon, ist Südkoreaner und hat tiefe buddhistische Wurzeln.
    Über ihn heißt es: ich zitiere aus einer amerikanischen Webseite: „Ki-moon believes strongly in worldwide religious tolerance, inter-cultural respect and ongoing dialogue“. Mit Ban Ki- Moon versteht sich „Papst“ Bergoglio hervorragend. Das war ja schon oft zu sehen. Diese neue UNO-Agenda, die den Segen von „Papst“ Bergoglio erhielt, basiert auf buddhistischen und freimaurerischen Überlegungen. Also mit einem Wort: sie ist eine nihilistische Agenda.

    „Papst“ Bergoglio ist m.Er. ziemlich sicher diesen buddhistischen, nihilistischen Strömungen, ob fernöstlicher oder westlicher Denkart, zuzurechnen. Wenn man das bedenkt, dann ergibt auch all sein Reden und Handeln einen Sinn. Bergoglio selbst spricht von verhandelbaren Werten, von einem nicht-katholischen Gott, von einem „autonomen Gewissen“ und davon, daß jeder nach seiner eigenen Fasson selig werden könne usw. Das ist ganz klar Buddhismus/Nihilismus.

    Es wundert da nicht, daß er diesen Doktor aus Japan konsultierte, dessen Patienten alle nicht katholisch sind, sondern wie sich das in diesen Kreis wohl schickt esoterisch, buddhistisch, freimaurerisch, also nihilistisch sind.

  10. Die feixenden und höhnender Kommentare vieler ach so „katholischer“ Leser hier zu der evt. Erkrankung des Papstes erinnern an Geier und Hyänen, die sich einem Kadaver nähern. Traurig. Wo ist da die Kinderstube geblieben?

    • Nun, so schockierend wie Sie hat sich bis jetzt noch niemand geäußert, einen Kadaver ins Spiel zu bringen.
      Und nicht zu vergessen, dass Ihr abschätziger Eindruck von der im Tierreich herrschenden „Gradualität“ vollkommen Gottes Einrichtung entspricht. Wobei Sie allerdings insbesondere von Hyänen offensichtlich keinen Schimmer haben.

    • Wie es aussieht, stammen die meisten Kommentatoren hier aus reinen „Karnickel-Stuben“, ohne die die kath. Kirche übrigens längst dicht machen könnte…
      In Zukunft wir man von Karnickel-Kirche sprechen müssen…

    • @Theresa (und en Passant auch @ultramontanus, der Ähnliches schrieb),

      Es ist richtig daß beißende Kommentare zu dem Gesundheit eines anderen Menschen kein guter Stil sind.
      Das hat jedoch mit der Kinderstube nichts zutun, und mit dem alten Europa von Ultramontanus auch nichts.
      Es gibt aussereuropäisch sehr viele stilvolle Menschen- und die von dem europäischen Missionar Eric Dejaegher in Nordkanada bei den Eskimos introduzierte „Kinderstube“ war der reinste Horror.

      Daß solche Kommentare von überzeugten katholischen Gläubigen gepostet werden, ist jedoch sehr verständlich:
      Für jeden Menschen sind seine religiöse Empfindungen das Teuerste, das Elementar-schönste seiner Person, viel schöner als er Selbst in seiner Sündigkeit und Gebrechlichkeit.
      Schon im Alten Testament (Leviticus) wird aufgerufen, den Glauben von andersdenkenden Menschen nicht lächerlich zu machen-das geht nämlich grundsätzlich schief.
      Das gilt für andere Religionen-das gilt noch viel mehr in der eigenen Religion.
      Wenn jemand an der Spitze kontinuierlich den Paillasse spielt, hü sagt und hott tut, hin und her springt, einerseits über „Karnickel“ schwätzt und anderseits im Vorbeigehen im domus Santa Marta (und kurz nach der Feststellung v. Kardinal Burke, daß Evangelii Gaudium NICHT zum Lehramt der Kirche gehört) scharf sagt, daß „Alles, was ein Papst sagt, zum Lehramt gehört“ (sehr interessant! „Who am I to judge?“):
      dann ist es nur zu verständlich daß viele aufrichtige Katholiken gegen die Brust gestoßen wurden und für den Glauben sehr offen ihre Meinung sagen.

      Ein Kranke mit einem Hirntumor ist jedoch kein Kadaver.
      Ich kenne persönlich keine Hooligans- aber wilder Mob mit Schlägern hat es früher schon gegeben- besonders auch in Argentinien (ich erinnere mich da fern an die „Guarda do Hierro“(Eiserne Wache)); und die Stürmung der Kathedrale in Mar del Plata (sehr ausführliche Videos auf http://www.kavlaandeen.blogspot.be) durch linke Mob und halbnackte Feministinnen ist auch kein Beispiel von „alteuropäischer Kinderstube“.

      Denken sie nur einfach daß hier auf dieser Webseite viele Zuaven versammelt sind:
      rauh und treu an dem Glauben, oder, um die frühere Devise des überzeugt-flämischen Wochenblatts ’t Pallierterke zu zitieren:
      „Menschen mit einem guten Herzen und einem schlechtem Charakter“

  11. Wenn ich alle diese „kommentare“ lese: Kardinal Marx hat verdammt recht wenn er sich über das „bloggen“ auslässt! Ihr seid doch alles anonyme Feiglinge.

    • Langen Sie sich doch selbst an die Nase. Oder heißen Sie vielleicht Elias ? Überheben Sie sioch nicht über Andere, wie Ihr Kardinal Marx sich nicht über den Glauben erheben soll mit seiner Kapitualtionslitanei.

      • Und was machen Sie? Überheben Sie sich also nicht über den Kardinal?
        Gute Erziehung geht anders.

    • @Elias: Sie sagen es kurz und bündig! Aber das ist hier in den Wind gesprochen, alle diese anonymen Maulhelden, die sich für päpstlicher dünken als der Papst, werden niemals den Freimut haben, zu ihrer wahren identität zu stehen. Weil sie wissen, dass vieles, was sie hier absondern, strafrechtlich relevant ist. Man kann für diese Leute nur beten.

      • Fein, deutschkardinaltreu (natürlich nur den Ausgesuchten), sogar für die „Maulhelden“ hier, beten, gleichzeitig freie Meinung verbieten und noch von „strafrechtlich Relevantem“ barmherzig zu drohen, Heuchelei pur. Konkretisieren Sie doch die strafrelevante Aussagen hier! Ein betender Spitzel mit einem Schuss Paranoia, das ist ihre wahre Identität, nicht irgendein Name.

      • @Sabine Neubauer
        Mein Gott sind sie mutig. Immer schön im Einklang mit dieser Welt, ihren Gesetzen und ihren Richtern. Aber am Ende kommt ein Richter und der ist nicht von dieser Welt aber er ist wahrlich gerecht und er weiß sogar wer sich „feige“ hinter einem Nicknamen versteckt. Ja der Helden sind derlei viele in dieser Welt warum wird es immer betrüblicher.
        Ich benutze natürlich einen anonymen Namen denn es könnte sein das Leute die mich kennen sich mächtig empören werden und sagen „Was erlaubt der sich eigentlich dieser Nichtsnutz, wir sind doch viel besser als der“. Wo sie vielleicht sogar recht haben, ich weiß es nicht.
        „Man kann für diese Leute nur beten.“
        Kann, oder machen sie das wirklich?
        Per Mariam ad Christum.

      • Strafrechtliches ? Es ist schon viel verboten, aber ganz so schlimm ist es noch nicht. Gut, dass Elias und Sie einem Papst zur Seite stehen, der nur eins getan hat: Der Kirche schaden. Dafür wird er sich noch andernorts verantworten müssen.

      • @Shuca:
        Die von Ihnen offenbar für christlich gehaltene Anonymität ist im elemenaren Sinn böse, diabolisch. Der Fürst dieser Welt liebt es, sich zu verstecken und unter tausend anderen, scheinbar harmlosen Namen sein Unwesen zu treiben. Wir haben in unserer Taufe einen Namen bekommen, bei dem uns Gott ruft (Jes 43,1). Ihn zu verleugnen und falsche Namen anzunehmen – weil man es dann bequemer hat, gegen andere zu hetzen – ist niemals katholisch, weil eine Verlugnung dessen, der uns geschaffen und bei unserem Namen gerufen hat und ruft.
        Es ist dasselbe wie beim vor Jahrzehnten zu Recht beschossenen Vermummungsverbot gegen Chaoten bei Demonstrationen: Wer nichts zu verbergen hat, braucht seine Identität nicht zu verschleiern. Das muss nur der, der Grund dazu hat. Was Sie hier verteidigen ist genau die Methode der „Verstellung“, die der Koran den Muslimen empfiehlt.

      • @Sabine Neubauer
        Wollen sie mir damit sagen das ich mir die strafliche Relevanz des Fürsten dieser Welt aus Gründen der Feigheit verweigere? Ich muß ihnen leider mitteilen das dieser Fürst dieser Welt mich und meinen Namen genau kennt und mir das auch des öfteren zu spüren gibt. Ich sag es ihnen so deutlich so wie ich es denke. Wenn sie sich mit dem so anlegen wie ich es des öfteren mache dann werden auch sie ganz schnell vorsichtiger. Also die Personen um die es geht kennen mich ganz genau. Sie gehören nicht dazu und dabei bleibt es auch.
        „Matthaeus 10
        16Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe; darum seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben. 17Hütet euch vor den Menschen; denn sie werden euch überantworten vor ihre Rathäuser und werden euch geißeln in ihren Schulen.…“
        Per Mariam ad Christum.

      • @Sabine
        Päpstlicher als der Papst zu sein, wie sie Sie manchen hier vorwerfen, ist ja inzwischen geradezu ein Auszeichnungsprädikat!
        Päpstlicher als der Papst sind in diesen dekadenten Zeiten der Kirche, alle Menschen, die die Bibel – das heilige Wort Gottes – nicht nach ihrem Gutdünken auslegen, sondern ernst nehmen!

      • @Shuca

        Lieber Shuca, Sie sind hier ganz bestimmt niemandem Rechenschaft schuldig! Das wäre ja noch schöner!
        Also ein bisschen mehr Selbstbewusstsein!

      • Sabine Neubauers gibt es wie Sand am Meer!
        Da kann man leicht den Verdacht auf andere Namensvetter/cousinen lenken, Sie Maulheldin!

    • Mal eine ganz schlichte Frage. Kardinal Marx sprach von anonymen Bloggern, sagte aber in der Antwort auch er kenne die „Seite“ nicht, er wurde ja explizit auf „katholisches.info“ angesprochen. Es gibtja genug Blog-Varianten wo man nicht anonym ist, aber wie kommt Kardinal Marx genau darauf „katholisches.info“ sei anonym? Nur Paradoxon oder eine Lüge eines Kardinals?
      Ich persönlich habe mich in keinster Form über die Gesundheit Bergoglios lustig gemacht, aber das es bei einigen passiert spricht doch dafür wie manche unter diesem Pontifikat leiden, da fehlt Ihnen die Empathie darauf helfend einzugehen aber dann laut Empathie fordern. Und dieses Leid von einigen Forenteilnehmern kommt ja nicht aus dem Ego heraus sondern weil der Katholizismus geschlagen und mit Füßen getreten wird, aber in diesem weltlichen Geplapper das man tagtäglich überall serviert bekommt vergißt man das ja gerne, wo der Glaube eigentlich doch immer an erster Stelle thronen sollte, ergo das Herz am rechten Fleck sein sollte.

    • @Elias
      Die Beifügung „verdammt“ verbietet sich aber sowas von im Mund eines gläubigen Christen! Geht ja gar nicht!

  12. @“Reinhold“
    DANKE! Reaktionen zeigen, dass man gelesen wurde! Ja, auch ich bin „ano nym“; das ist aber auch lebensnotwendig, wenn man es mit Typen zu tun hat, wie jene die hier schreiben! Tschüss!

    • @Elias
      Wer zwingt Sie denn, mit diesen „Typen“ zu verkehren? Warum bewegen Sie sich überhaupt auf diesem Forum? Es gibt genügend Ausweichmöglichkeiten!

  13. Man sollte nicht so über Andere reden. „Lebensnotwendig“, da sieht Elias aber die Dinge doch nicht richtig. Hebräisch kann ich nicht. Tut hier auch nichts zur Sache. Hier schreiben Leute aus echter Gewissensnot.

    • Wer echte Gewissensnot hat, hetzt nicht gegen andere und hofft nicht hämisch auf lebensbedrohende Erkrankungen seiner Gegner. Solange das so ist im Blick auf den Papst, nehme ich solchen Verbal-Hooligans ihre „echte Gewissensnot“ nicht ab.

      • Verbal-Hooligans ist auch unter der Gürtellinie. Wer sich so moralinisch aufschwingt, muss schon auf dieser Schiene bleiben. Die Gegner einer offenen Sprache halten doch die Amtsführung Berdoglios für richtig und verkriechen sich hinter Beanstandungen wegen Formulierungen.

    • @Reinhold: das Gewissen ist nach Lehre der Kirche nicht – „gut protestantisch“ – eine autonome Instanz jenseits des Vicarius Christi, sondern es ist im Gehorsam an diesen gebunden. Selbst wenn einem dies Not bereitet, müssen wir gleichwohl diese Not im glaubenden Gehorsam überwinden.

  14. Jeder auf diesem Forum weiß, daß ich diesen Herrn Bergoglio als Zerstörer unserer heiligen Römisch-katholischen Kirche sehe. Doch sollte es wahr sein, daß er an einem Gehirntumor
    leidet, so tut es mir aufrichtig leid. Allerdings würde dies erklären, warum man so oft bei seinen
    Handlungen an seiner geistigen Gesundheit zweifeln muß. Falls ein causaler Zusammenhang mit dieser Erkrankung bestehen sollte, wäre es fatal. Tatsache ist, daß es Zeit wird, daß er von der kirchlichen Bühne abtritt. Vielleicht bewegt ihn diese ernsthafte Erkrankung, so sie tatsächlich besteht, zum Rücktritt. Es wäre ein Segen, doch was kommt nach?

  15. @Reinhold
    Gewissennot – glauben Sie nicht, dass ich nicht leide. Aber es wird viel schlimmer kommen; wenn wir jetzt die Gelassenheit nicht haben, wie werden wir morgen bestehen? Das wünsche ich mir in diesem blog: etwas Gelassenheit (nicht Gleichgültigkeit!)

    • Da sind wir doch kaum auseinander. Man muss es aber Besorgten zugestehen, wenn sie sich unter Anderem auch drastisch äußern. Mit Recht unterscheiden Sie Gelassenheit von Gleichgültigkeit. Mit ist sicher nicht zu widersprechen. Der Gelassene kann auch besorgt sein. Wir sollten aber den Protest schon kundtun. Dies ist unsere Pflicht gegenüber Gott.

  16. Zu Frau Neubauer. Das mit der Anonymität als böse und diabolisch ist natürlich grober Unfug.
    So kann man nun wiorklich nicht die Verteidigung Bergoglios führen. Offenbar gibt es für ihn keine Argumente, wie die geradezu kafkaeske Hilflosigkeit einer sogenannten Frau Neubauer zeigt.

  17. @PIA
    Ach, Sie Arme! Aber ich werde mich „verdammt nochmal“ weiter so ausdrücken, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Wäre Ihnen lieber, wenn ich jeweils einen – lateinischen – frommen Spruch beifügte (wie shuca z.B. ) ? Wird man durch Frömmeln etwa frömmer??

    • Gelobt sei Jesus Christus!
      Das sagte der hl. Domenico Savio als Antwort auf jeden Fluch, den eine Person von sich gab!

    • @Elias
      Sie haben meinen hochwertigen anonymen Namen benutzt und ich bin etwas verwirrt.
      „Wäre Ihnen lieber, wenn ich jeweils einen – lateinischen – frommen Spruch beifügte (wie shuca z.B. ) ? Wird man durch Frömmeln etwa frömmer??“
      Sie mögen „Per Mariam ad Christum“ nicht? Was mache ich nun?
      Wie gefällt ihnen „Per Kardinal Marx ad Christum“? Wenn ihnen das besser gefällt werde ich in mir gehen und werde gennau 2,5 Sekunden darüber nachdenken und werde bei „Per Mariam ad Christum“ bleiben. Ich hoffe sie verstehen mich denn ich bin ein vorsichtiger Mensch der Risiken wenns geht aus dem Weg geht.
      Per Mariam ad Christum.

  18. @Sabine Neubauer
    Klingt gut und aufrichtig, ja mutig, was die da sagen.
    Ich würde aber nicht sagen, dass Menschen hier hetzen. Vielmehr stehen die Äußerungen – vielfach anonym – für Sorgen, Befürchtungen. etc…
    Zeigen sie ihr Gesicht, hetzen sie viel substanzieller, wenn sie denn hetzen. Das sei mal dahingestellt. Und zur Hetze wird etwas in der Masse. Wir hier gelten der schöngesichtigen Masse jedoch als verrücktes Fundamentalistenpack.
    (Die Methode dabei: Locken, „Komm zeig dich!“ und dann eins mit dem Hammer übern Schädel ziehen; das ist gute Manier der Mainstreammedienzunft…)
    In diesen Zeiten der Rumpfkirche, in der faktisch zwei Kirchen sich gegenüberstehen – eine wahre und eine falsche – muss sich die treue Herde solange in den Katakomben der Anonymität aufhalten und bewahren, bis sie offen zum Glaubensbekenntnis vis-a-vis herausgefordert wird.
    Die paar besorgten Würmchen, die sich innerhalb einer Kirche bewegen, die ihrerseits zunehmend gegen Andersdenkende, nämlich Konservative, hetzt, indem sie urkatholisches Glaubensgut medialer liberaler Meinungshohheit ausliefert, sind nun wirklich alles andere als feige. Sie suchen nur den Austausch in einer Kirche, die ein offenes Bekenntnis zum wahren Glauben immer weniger zulässt.
    Glauben Sie mir nur, dass jeder hier Schreibende in seinem Handlungsradius genügend Gesicht zeigt und alles tut – in Wort und in Tat – um das Glaubensgut zu leben und in der Tat zu bekennen.
    HIer aber offen Gesicht zu zeigen, hieße oftamals Perlen vor die Schweine zu werfen. 99% der Internetleser und Seitenstreifer können gar nicht einordnen, worum es auf dieser Seite geht. Das wäre so, als wollten Sie ein Baby in eine wissenschaftlche Vorlesung setzen, zudem noch mitten im Semester oder gar im Abschlussexamen – und von ihm fordern, eine Disputatio zu halten. Sie könnten auch gleich ganz unbekümmert ihre Bank-Kontodaten mit Geheimpin offenlegen. Seien Sie doch bitte aufrichig. Wenn schon, denn schon. Ganz oder gar nicht.
    Die Leute hier stärken sich gegenseitig, werfen sich aber nicht zum Fraß einer Meute vor, die gar nicht das Interesse hat zuzuhören.
    Was glauben Sie wohl, wieso Jesus so lange Jahre nicht als Christus auftrat, sondern während einer vom Vater fest bestimmten Zeit. Alles hat seine Zeit, um hervorzutreten.
    Und zudem muss gesagt werden: Wo gehobelt wird, da fliegen auch Spähne. Sie haben hier die dicke Helga (LIppe) makiert, aber bisher noch nichts Wesentliches in irgendeinem Namen noch‘ zu irgendeinem Namen‘ beigetragen. Stattdessen: Topf aufgemacht, einmal rumgerührt, reingespuckt und bevor noch was aufkochte, den Deckel wieder draufgeknallt. Das ist sehr mutig von Ihnen, wirklich höchst couragiert!!!

    • @Pater Pio,

      Eine hervorragende Riposte!
      Für die große Qualität Ihrer Postings möchte ich mich bei Ihnen aufrichtig bedanken.

      Pax Tibi

  19. @ Severin: „In Ewigkeit Amen“.
    @ Shuca: wenn Sie 2,5 Minuten statt 2,5 Sekunden nachdenken, könnten Sie verstehen, was ich meine.
    @ Moderation: haben Sie meine Bemerkung über das „strafrechtlich Relevante“ rausgeworfen? Why?

    • @Elias
      „@ Shuca: wenn Sie 2,5 Minuten statt 2,5 Sekunden nachdenken, könnten Sie verstehen, was ich meine.“
      Sie sollten sich bei mir bedanken das ich über ihre Beiträge überhaupt nachdenke.
      Per Mariam ad Christum.

  20. Geehrter @Elias: wenn ich das sagen dürfte und müßte, aber ich sage das nicht, würde ich sagen: Kardinal Marx ist ein Vollidiot. Und das wäre noch positiv gesagt.
    Denn einer wie er meint, dem Herrn und Erlöser dauernd wirdersprechen und die ihm anvertraute Herde in alle möglichen Sünden und Dummheiten führen zu sollen.
    Wer wie er meint, Fegefeuer und Hölle abschaffen zu sollen, macht sich bspw. über die Millionen von Gequälten und grausam Mißhandelten in Auschwitz und etwa nahebei Dachau sowie den Gulags der Sowjetunuion lustig. Denn das war dort jeweils die HÖLLE. Und aktuell die Christendrangsalierungen in Syrien und Irak seit einigen Jahren: das war und ist für die Christen (kleine Kinder, Mädchen, Frauen, Männer) die HÖLLE.
    Ist Kardinal ein Holocaust-Leugner? – Ja er ist das implizit, wenn er die Hölle leugnet. Denn wer die Hölle abschafft, leugnet auch die Gaskammern und alle Arten von zu Todeschindereien.

    • Schlimme Zeiten erleben wir durch die kirchliche und weltliche Obrigkeit. Das mit der Leugnung der Shoa (Die Bezeichnung Holocaust ist zu nichtssagend) würde ich aber besser lassen. Kardinal Marx ist für uns schon eine schwere Bürde wie sein Amtsvorgänger es auch gewesen ist.

  21. @ Severin: falls Sie mich meinen: ich habe keine Blasphemie ausgesprochen, sondern nur Ihren Spruch zu Ende gesagt: in Ewigkeit Amen.
    @ Franzel: ich habe nur gesagt, Marx habe wohl recht mit seinem Wort zur Verblödung/Bloggen; und schon stehe ich da als Marx-Anhänger, und bald als MARXist! ER HAT EBEN DOCH RECHT. Basta

    • Entschuldigung @Elias, aber ich habe nie daran gedacht und auch nicht gesagt/behauptet, daß sie ein Kardinal Marx-Freund seien.
      Ich hatte das Marx-Wort, das Sie zitierten, auch nicht auf mich bezogen.

  22. @ Franzel
    ok, ok – ich habe wohl überreagiert. – Das nicht enden wollende Gegeifer gegen den Papst auf diesem Blog, wie ich den Verdacht hege, auch vom Betreiber indirekt angefacht (??), ist eines Katholiken nicht würdig. Ich bin nicht Papist, ich liebe ihn (B.) nicht sonderlich, aber er IST Papst, bis zum BEWEIS des Gegenteils. Denkt doch an die Muselmänner, die den Blog lesen! O doch, es gibt sie! BASTA (das sei mein „frommer“ Spruch).

    • Mit Verdächtigungen halte man sich doch besser zurück. Was die Muslime meinen kann uns doch nun wirklich egal sein. Ob Berdoglio Papst ist oder nur als solcher fungiert, bedarf doch nicht noch der Feststellung der Islamisten. Soweit sind wir nun doch nun wirklich noch nicht. Die Symphatisantenriege Bergoglios hat offenbar den Glauben gegen sich, so dass hier mit verbalattacken gegen die Gläubigen agiert werden muss, wenn dem auch kein erfolg beschieden sein kann.

      • „Mit Verdächtigungen halte man sich doch besser zurück“
        Das ist ja einmal ein guter Ansatz!

    • ,,Eines Katholiken nicht würdig“, und noch vom ,,Betreiber hier angefacht“,?Sind sie jetzt schon auch eine Kontrolle des RICHTIGEN und Würdigen ,,Katholiken“in Sinne der Neuer Religion,vom Diktator im Rom,befohlen?Nuja,im Küssen und Falschspiel,einer Vergewaltigung des Christentums,da scheint diese neue ,,Würde „zu sein.Ein Terorr und Vergewaltigung im Namen einer weiteren,verordneter ,,Würde“zärtlich,schleimig,ein brutaler Vorstoss,dann Entschuldigung für irgendwas anderes,beschwichtigen,ein Paar schöne Worte,geklaut irgendwo,ein scheinbares Zurück und ein neuer Schlag…Ja,die Kirche soll,,,zärtlich“,zu einer neuen ,,Würde“…vergewaltigt werden.Und,sie snd ein Helfer.

  23. „wenn ich das sagen dürfte und müßte, aber ich sage das nicht, würde ich sagen: Kardinal Marx ist ein Vollidiot. Und das wäre noch positiv gesagt.“, möchte ich so wie gesagt zurücknehmen. Und Ende der Diskussion.

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