Missionar: Islamische Extremisten „infiltrieren“ Migrantenströme und „werden Europa großen Schaden zufügen“

Was syrische Kinder zeichnen
Was syrische Kinder zeichnen

(Brüssel/Damaskus) Der Salesianer Pater Alejandro José León, der als Missionar in Syrien wirkt, forderte die europäischen Staaten auf, „vorsichtig zu sein“, weil mit den Einwandererströmen auch „moslemische Extremisten“ nach Europa drängen, die „in Europa großen Schaden zufügen werden“.

Pater Leon ist auch nach Ausbruch der Kämpfe in Syrien geblieben. Er kennt die Lage aus nächster Nähe und gab den europäischen Staaten, die derzeit unter dem Stichwort „syrische Flüchtlinge“ Einwanderer aus aller Welt aufnehmen, den Rat, daß sie „wachsam“ sein sollen, denn unter die Flüchtlinge mischen sich Islamisten, die Europa schaden wollen.

„Extremisten nützen gezielt die Hilfsbereitschaft der Europäer aus“

Pater Leon versichert, daß kein Zweifel daran bestehe, daß islamische Extremisten die Flüchtlings- und Migrantenströme „infiltrieren“, und das „mit ausgesprochen schlechten Absichten“. Es werde „gezielt die Bereitschaft der Europäer ausgenützt, Schutzsuchenden Hilfe zu bieten“.

Erst am vergangenen Dienstag hatte der spanische Kardinal Antonio Cañizares, der Erzbischof von Valencia, vor der „Migranteninvasion“ gewarnt und die europäischen Regierungen aufgefordert, „nicht mit der Identität der Völker zu spielen“.

Junge Christen Salesianer Syrien
Junge Christen der Salesianermissionen Syriens

Der Salesianer kritisierte die Staaten, die den Syrien-Konflikt „für ihre eigenen Interessen mißbrauchen“. Der eigentliche syrische Konflikt sei „kein Konflikt zwischen Gut und Böse. Es gibt syrische Bürger die ihr Leben für Assad geben, und andere, die sich ihm widersetzen, und auf beiden Seiten sind ehrliche Leute. Bekommen haben wir dann aber den Islamischen Staat.“

Syrische Christen überrascht, in Europa zu hören, Assad sei „ein Unterdrücker“

Der Missionar kritisierte, „wie Europa mit der Flüchtlingskrise umgeht“. Wichtig sei zu wissen, daß Syrer, das gelte vor allem auch für die Christen, ihr Land nicht verlassen wollen. „Wenn sie es dennoch tun, dann für ihre Kinder.“ Eine Mahnung zur Vorsicht, wenn hingegen in Europa vor allem junge, alleinreisende Männer auftauchen.

Die „Einwanderungswelle“ aus Syrien hänge nicht zuletzt mit der Wirtschaftsblockade zusammen, die über Syrien verhängt wurde. Die Menschen seien von den Konfliktparteien, vor allem vom Islamischen Staat (IS) bedrängt, aber zusätzlich von der Wirtschaftsblockade betroffen. Das führe zur Flucht innerhalb Syriens, in die Nachbarländer und auch nach Europa.

Viele christliche Syrer, die in den Westen gelangen, seien überrascht, daß es in Europa heißt, Staatspräsident Assad sei ein „Unterdrücker und Diktator“. Viele Syrer würden in Assad das „kleinere Übel“ sehen. Das könne er verstehen.

„Man verläßt seine Familie nicht mitten im Krieg“

Zu seiner Situation in Syrien sagte Pater Leon: „Ich habe meinen Reisepaß. Ich könnte gehen, aber ich gehe nicht, weil hier meine Familie ist und man verläßt seine Familie nicht mitten im Krieg.“

Fahid Yacoub Khazael (55), einer der 250 Gefangenen von Qaryatayn, die am 17. September 2015 vom IS getötet wurden, weil sie sich weigerten, die Erklärung zu unterzeichnen, sich der Kopfsteuer für Christen zu unterwerfen.
Fahid Yacoub Khazael (55), einer der 250 Gefangenen von Qaryatayn, die am 17. 9. 2015 vom IS getötet wurden, weil sie sich weigerten, der Kopfsteuer für Christen zu unterwerfen.

Die Salesianer betreuen auch die Hochschulseelsorge. Um die Lage in Syrien zu schildern, erzählt Pater Leon von einem 24 Jahre jungen syrischen Christen aus seiner Gemeinde: „Er hatte gerade sein Jura-Studium erfolgreich abgeschlossen und wollte heiraten. Mitten in dem Chaos. Das war nicht nur der Willen durchzuhalten, sondern etwas Neues zu bauen. Er dachte schon an die nächste Generation. Wir waren auf dem Weg zu seiner Hochzeit, um ihn zu trauen. Da wurde er von einer Rakete, die in Damaskus einschlug, getötet. Er wollte mit Gottvertrauen einen neuen Baum der Hoffnung pflanzen. Andere Menschen, die diese Rakete abgefeuert haben, wollten zerstören und töten. Unsere Aufgabe als Christen ist es, mit Gottvertrauen, neue Bäume der Hoffnung zu pflanzen, auch dort, wo keine Hoffnung zu sein scheint. Wir haben Gottes Zusage.“

Pater Alejandro José Léon, Jahrgang 1979, stammt aus Venezuela. Nach seinem Eintritt in den Salesianerorden wurde er 2003 nach Ägypten geschickt, um Arabisch zu lernen. In Rom beendete er sein Theologiestudium und wurde der Salesianerprovinz des Nahen Ostens zugeteilt. Dort entschied er sich 2010, als Missionar in die Salesianerniederlassungen nach Aleppo und Damaskus zu gehen. Seit 1948 ist der Salesianerorden mit den beiden Missionen in Syrien tätig. An beiden Orten unterhält er ein Jugendzentrum, an dem vor dem Krieg jeweils 80 junge Christen der verschiedenen Riten geformt wurden. Heute sind es durch Krieg und Flucht insgesamt 1.200 junge Christen, jeweils 600, die von der Salesianermission betreut werden und deren Schulen besuchen. Darunter sind auch 100 junge Christen, die Flüchtlinge aus dem Irak sind.

„Wir können das Leid der Menschen lindern, ihren Hunger stillen, aber auch durch unsere Bildungsarbeit helfen“, so Pater Leon. „Dafür bin ich dankbar.“

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Missiones Salesianos/Ora Pro Siria (Screenshots)

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19 Comments

  1. „Pater Leon versichert, daß kein Zweifel daran bestehe, daß islamische Extremisten die Flüchtlings- und Migrantenströme „infiltrieren“, und das „mit ausgesprochen schlechten Absichten“. Es werde „gezielt die Bereitschaft der Europäer ausgenützt, Schutzsuchenden Hilfe zu bieten“.
    Es ist Tatsache, daß das Stichwort „Syrische Flüchtlinge“ nur ein Vorwand ist, und die meisten anderswo herkommen. Diese Flüchtlingssache war geplant und läuft nach Plan. Warum kamen sie von allen Richtungen zur gleichen Zeit? Wer noch nichts von einer Geheimen Weltregierung und Weltreligion gehört hat, tut sich jetzt schwer. Dezimierung der Menschheit heißt der Plan! Um dieses Ziel zu erreichen, wurden die Kriege angezettelt.

    Frau Merkel wurde bei einer Versammlung von einer Dame gefragt, wie sie das deutsche Volk heute schützen will. Welche Ratschläge hat Frau Merkel hierzu?
    Wir sollten öfter die Bibel lesen, sagt sie. Doch wir lesen in der Bibel weder etwas über eine „Willkommenskultur für Heiden“, noch lesen wir etwas von „in den Dialog treten“!
    Was wir aber dort lesen ist, daß GOTT Seinem Volk die Treue hielt, einen Bund mit ihnen schloß, das verheißene Land zuteilte und darüber wachte, daß kein Feind es störe. ER griff außerordentlich ein – solange sie IHM die Treue hielten – wenn Sein Volk bedrängt wurde und ließ keine Vermischung mit anderen Völkern zu.
    Und was für Belehrungen hat die Kanzlerin noch?
    Wir sollen wieder einmal in die Kirche gehen und die Bilder anschauen. Heißt das übersetzt, wir sollen vorher noch die Kirchen besuchen, bevor diese zu bilderlosen Moscheen geschändet und entweiht werden? Meinen Sie das, Frau Merkel?
    „Haben wir den Mut daß wir Christen sind, daß wir in den Dialog eintreten“, sagt sie.
    Es wäre gut, Frau Merkel, Sie würden sich im Koran besser auskennen.
    Ein zweckdienliches Mittel auf dem Weg der Eroberung Deutschlands ist der interreligiöse und politische Dialog. Dialog ist ein Wort, das vom Koran übernommen ist: „Geh zu den Leuten der Schrift und rede (dialogisiere) mit ihnen“, d.h. mit anderen Worten da‘wa, Einladung zum Islam. Wenn Angela also vom Dialog redet, ruft sie auf, sich mit dem Islam einzulassen.
    „Es ist sehr wichtig, einen lebendigen Dialog miteinander zu pflegen, von einander zu profitieren und zu lernen und zu sehen, was wir hier aufbewahren können, denn hier wird eine deutschsprachige [islamische] Gemeinschaft entstehen..“ (Aus: Die Morgendämmerung, 11/12, 1989, S. 23)
    „Der Dialog hat die Aufgabe, das deutsche Volk zu verändern..“ (M.A. Rassoul, Zitate für Muslime, S. 11)
    Nun, wir sind schon auf dem besten Weg dazu. Es ist inzwischen davon die Rede, daß Angela im kleinen Kreis gesagt haben soll, sie habe sich nun einmal entschieden, Deutschland zu verändern.
    Und sonst kommt uns das Wort „Dialog“ ja bekannt vor. Wir kennen das Wort zur Genüge, seit es die Konzilssekte gibt.

  2. Die angeblich „bibelfeste“ und „bibelbelesene“ Merkel kennt sich ja in der Bibel so gut aus. Nichts weiss sie! Was sagt unser HERR? „Wer mich vor den Menschen bekennt, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.“ Ein Wehe über jene, die ihr beistimmen: Der Islam gehöre zu Deutschland. Damit sagt die Kanzlerin: die Eroberung, die Christenverfolgung gehört zu Deutschland!
    Merkel will auch Aufsätze schreiben lassen, was Pfingsten bedeutet. In Deutschland würde.
    Und was gibt sie den Christen noch für einen Rat? Angst sei kein guter Ratgeber. Das sagt sie angesichts unserer verfolgten Christen im Osten, die vor Angst und Elend nicht mehr aus noch ein wissen.
    Leute, wacht auf! Reicht es noch nicht, wenn die Kanzlerin uns beibringen möchte, Mut zu haben, keine Angst zu haben angesichts der Christenverfolgungen, die wir bald im eigenen Land haben werden? So gut bewandert ist sie im Koran, daß sie nicht weiss, was dort steht: „Kämpft mit der Waffe gegen die Ungläubigen, bis der Islam überall verbreitet ist.“ Er will die Weltherrschaft. Jeder ist zum absoluten Gehorsam gegenüber dem Koran verpflichtet. Das nun unterstützt unsere Bundeskanzlerin. Welch eine Schande für das ganze deutsche Volk. Der Islam gehöre zu Deutschland. Nein, gehört er nicht! Solange nicht, bis die Bekehrung zum Christentum erfolgt ist. Haben nicht wir für unseren Glauben zu kämpfen, Frau Merkel?
    Im gleichen Atemzug sagt sie aber: „Gegen terroristische Angriffe muss man sich wappnen“!
    So bringt man den Bürgern jetzt schon bei, sich auf Gewalttaten, Vergewaltigungen, Einbrüche, Diebstahl und Waffengewalt einzustellen. Das sind also die „Ratschläge“, wie sie Deutschland schützen will.
    Erzbischof Luigi Negri von Ferrara macht klar, daß eine geschlossene antichristliche Gruppe, diese Einheit, eine Einheit gegen die Kirche ist. „Sich einer Einheit nicht entgegenzustellen, die gegen die Kirche ist, heißt, den Angriff gegen die Kirche zu unterstützen“
    Folglich greift Angela die Kirche an!
    Und wenn der Bundespräsident in diesem Zusammenhang auf die Flüchtlingssituation von 1945 hinweist, so ist das nicht richtig. Diese Flüchtlinge damals, die vertrieben wurden, waren Volksdeutsche mit christlichem Glauben. Das ist wahrlich ein Unterschied.
    Hilfe dort, wo Hilfe notwendig ist, ja! Es gibt genug Länder, wo ihre zugehörige Kultur ist und sie gemeinsam leben können. Helfen in der Welt dort wo Not ist. Doch dieser Not wurde bewußt in diesen Gebieten nicht abgeholfen. Die Massaker ließ man zu. Sollen wir dafür herhalten, soll das auf unsere Kosten gehen, daß diese Massaker nicht gestoppt werden, obwohl sie gestoppt werden könnten. Hilfe ja, aber nur insoweit, als es nicht auf Kosten der eigenen Bürger und Darbenden im eigenen Land geht und schon gar nicht auf Kosten unseres christlichen Glaubens.

    • Es ist müßig sich über die Schlepperbraut, ehem. IM Erika zu echauffieren. Sie plappert doch nur das unsägliche Dialog-Sprech nach, was die „heiligen“ Päpste geistig vorbereitet haben. Wer erst die flüchtlingsfreundliche Stimmung schuf, ist der Schlepperkönig Herr Bergoglio, Pope Frenzy mit seinem peinlichen Ying-,Yang-Holzstecken auf Lampedusa, wo er die EU aufforderte, die Illegalen Glücksritter freundlich aufzunehmen. Dieser ist schon ein ganz ausgebuffter Schauspieler, der ein Durcheinander will, allerdings dabei immer schön den Müll trennen.

      An und für sich hat Merkel ein feines Gespür für mehrheitstaugliche Stimmungslagen, plappert Kardinal Marxens „der Herrgott hat mir die Aufgabe auf den Tisch gelegt“ nach, zeigt sich großherzig, ohne zu bedenken, daß ein Selfie in Sekundenschnelle in den Bürgerkriegsländern ankommt. Ich kann Mutti Merkel nicht mal einen Vorwurf machen, daß sie gegen die Kirche regiert, die katholische Kirche hat sich in D doch weitgehend abgeschafft. Wenn es keine Hölle mehr gibt, ist alles erlaubt.

      Beide o.g. Personen arbeiten im Sinne der NWO, also alles nach Plan…
      Gott hatte aber andere Pläne: Mari Loli, die Seherin von Garabandal sagte, wenn die Messe nicht mehr frei gefeiert werden kann, dann wird Gott eingreifen.

  3. Als ob es nur um die „Islamisten“ gehen würde. Auch „liberale, moderate oder konservative Muslime“ sind eine Gefahr. Überall wo dieser islamische Wahn kleinsten Fuß fasst führt er zu „Konvertiten“, Bandenbildung, Prostitution, Eigentumsdelikten, Gewalt sowie Aufruhr und Unsicherheit. Schlichtweg zu barbarischen Zuständen schlimmster Ausartung. Leider werden jetzt auch wegen des Oktroys und dem Diktat der Bonhommes den osteuropäischen Staaten diese Personen aufgezwungen.

  4. Es existiert im Grunde genommen keine Trennlinie zwischen „extremistischen Islamisten“ und der Irrlehre Islam per se. Dieser Sachverhalt wurde auf der Seite von „michael-mannheimer“ detailliert aufgezeigt:

    -
    „Es gibt nur einen Koran. Und der ist die Quelle für Islam und Islamismus

    Wer Islamisten und Terroristen verstehen will, 
    muss den Islam und seine beiden wichtigsten Säulen Koran und Mohammed verstehen. 
    Der wird verstehen, warum der Islamismus die andere Seite der Medaille namens Islam ist. Islam und Islamismus sind keine verschiedenartigen Strömungen einer Religion, wobei die eine friedlich, die andere terroristisch ist, wie die Mehrzahl der Westler glaubt. Der Islamwissenschaftler und Herausgeber der „Internationalen Enzyklopädie des Islam“, Hans-Peter Raddatz, schreibt dazu:

    “Die islamistische Sichtweise stellt keinen Missbrauch des Islam dar, wie oft fälschlicherweise behauptet wird, sondern sie entstammt einer langen Tradition extremer (religiöser) Intoleranz.” (Hans-Peter Raddatz: in: New York Sun vom 27.07.2004)

    Auch der Islamwissenschaftler Tilman Nagel betont, dass eine Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus „ohne Erkenntniswert“ sei. (Tilman Nagel: Islam oder Islamismus? Probleme einer Grenzziehung. In: Hans Zehetmair: Der Islam. 
    Im Spannungsfeld von Konflikt und Dialog. VS, Wiesbaden 2005) Dies heißt im Klartext: selbst wenn es eine Unterscheidung gäbe, wäre sie derart marginal, dass sich daraus keine Erkenntnisse ziehen ließen, die anders lauten würden, als wenn man Islam und Islamismus von vornherein miteinander gleichsetzt. Islam und Islamismus sind daher auch in den Augen von Tilman Nagel identisch.
    Moderate Muslime und „Islamisten“ gehen in dieselben Moscheen. Sie lesen denselben Koran, und sie verehren auch denselben Mohammed. Es gibt keine guten Suren für „friedliche“ Muslime auf der einen – und böse Suren für „islamistische“ Muslime auf der anderen Seite. Genauso wenig wie es einen guten Mohammed für „friedliche“ und einen bösen Mohammed für „islamistische“ Muslime gibt. Es gibt nur einen Mohammed, dessen Worte und Taten bis auf das Komma genau im Hadith – der Überlieferungen der Worte, Taten, Billigungen, Missbilligungen, Empfehlungen des Propheten – beschrieben ist. Dieser Hadith ist im identischen Wortlaut sowohl den „moderaten“ als auch den „fundamentalistischen“ Muslimen zugänglich – und es gibt nur diesen einen Hadith. Denn so wenig es einen Geheim-Koran gibt, so wenig existiert ein Geheim-Hadith.

    Zur Annahme, dass es all das geben könnte, könnte man nämlich kommen, hört man westlichen Wohlmeinenden und Gutmenschen zu, die nicht müde werden, den Islam in zwei Teile zu spalten: Islam versus Islamismus. Guter Islam versus böser Islam. All jene Gutmenschen vermochten bislang jedoch keine Trennlinie anzugeben, an der sich die eine von der anderen Islamversion klar und unzweideutig scheidet. Versuche, dies zu tun, gibt es zuhauf.“
    -

    Der hl. Benedikt von Nursia ist der Schutzpatron Europas !
    Er und Seine – geistlichen – Söhne haben Europa weiter christlich geformt. 

    Bernhard von der Linden von der Petrus-Bruderschaft FSSP über den Zerfall der christlich-europäischen Kultur:

    -
    „Mit dem Evangelium und der Mönchsregel haben die Söhne Benedikts 
    das christliche Abendland geformt und die Völker Europas unter dem Kreuz geeint.
    Gerade heute erleben wir auf erschreckende Weise, 
    wie unsere christlich-europäische Kultur zerfällt und von Institutionen wie der EU verraten wird, 
    sodass wir der möglichen Invasion des Islams kaum noch etwas entgegenzusetzen haben“
    -

    • So sehe ich das im Wesentlichen auch. Die letzte anmerkung stimmt indes nicht so ganz. Es ist die Kanzlerin der BRD, die das Spektakel befördert, nicht die EU.

  5. Ein wahres Wort, dass der Westen und Europa ignorieren wird. Mit den unkontrollierten Flücht-
    lingen kommen mit Sicherheit auch Terroristen, die sich so eine Gelegenheit nicht entgehen las-
    sen. Dem hat der Staat kaum was entgegen zu setzen. Es ist doch so, weil die Regierungen über-
    fordert sind, wird das Volk durch herunterspielen der Probleme und Gefahren bewusst belogen
    und irre geführt. Man wird erst aufwachen, wenn die ersten Attentate erfolgen werden. Auch der
    Islam kommt jetzt ungehindert durch das breite Tor nach Europa und wird so seine Macht und
    Stärke beweisen, bestärkt durch unsere sogenannten demokratischen Gesetze. Ohnmacht wer-
    den die Regierungen erfahren, denn man kann das nicht ungeschehen machen, was durch Fehl-entscheidungen sich im Vorfeld hat entwickeln lassen.

  6. Wir werden sehen, was Frau Merkel nach den ersten Anschlägen zu sagen haben wird.

    Hoffentlich wird das Ganze dann nicht zu einem Vorwand für den freimauerischen Polizeistaat – „zum Wohl der Bevölkerung“, versteht sich.

    • Darauf läuft alles hinaus. Mich würde es nicht wundern, wenn Terroristen zu diesem Zweck gezielt eingesetzt würden.

  7. Wenn man an das Hickhack und die Unfähigkeit bezüglich der Aufklärung der Verbrechen der NSU um Beate Zschäpe denkt – jahrelang immer wieder das eine Thema in den Medien, und kaum Fortschritte – ,dann bin ich erst einmal gespannt, was der dt. Staat in Sachen zukünftiger Terrorbekämpfung aufzubieten hat, wenn hunderte Islamisten in Deutschland erstmal tapeziert haben und sich von dort aus zu organisieren und weitervernetzen. Dann geht die Post so richtig ab.

    • Zudem ist es brandgefährlich, daß mittlerweile bes. in Deutschland viele Mohammedaner bei der Polizei und der Bundeswehr beschäftigt werden (von privaten Sicherheitsdiensten ganz zu schweigen). Mich hat das sehr überrascht bei meinem letzten Deutschlandbesuch als ich das in Hamburg sah (einige sogar. mit typischem Mohammedaner-Bart und Mohhammedaner-Gebetskkette um den Unterarm gewickelt). Das ist selbstmörderisch und wird sogar von der Obrigkeit noch gewünscht und eigens über spezielle Anwerbeprogramme gefördert. In Österreich haben sich mohammedanische Grundwehrdiener stolz in IS-Gestik ablichten lassen. Also man bildet diese Leute sogar noch unter staatlicher Anleitung und Patronanz an den Waffensystemen aus! Dazu noch das ius solis mit seinen verheerenden formallegistischen Folgen, da diese morgenländischen Eroberer wegen „Rechtsstaat“ etc dann nicht mehr ausgeschafft werden können. Derweil droht dem Privateigentum der Einheimischen staatliche Konfiskation und Zwangsrequirierung zugunsten dieser Siedler, man wird demütigenden Kontrollen am Flughafen ausgesetzt, Telephone und Emailkommunikation gespeichert, privater Waffenbesitz wird getadelt, das fundamentale Recht auf Selbstverteidigung über Konstruktion des sog. „Notwehrexzess“ durch die Judikatur ausgehebelt, während die islamischen Scharen unkontrolliert über den Balkan nach Mitteleuropa schwärmen ohne irgend eine Achtung von Recht und Gesetz. Aber gegen die „Radikale Muslime“ gibt es keine ausreichenden „Verdachtsmomente“ etc etc oder es besteht keine „unmittelbare Tatbegehungsgefahr“. Ja, so weit es gekommen. Allerdings ist diese Dekadenz dem liberal-sozialistisch-egalitären Verfassungsstaat mit seinem absurden Rechtspositivismus im Sinne von 1789 inhärent.

  8. Mir ist schon lange klar, dass mit dem ‚Gedönse‘ in Syrien einiges nicht stimmt. Wenn die Christen ganz andere Dinge berichten als allgemein, bestätigt das meine Vermutung. Man sieht es ja auch daran, dass sie spätestens hier bei uns von den anderen wieder verfolgt und abgedrängt werden. – https://koptisch.wordpress.com/2015/10/13/christenverfolgung-in-deutschland-asyl-fuer-verfolger/ — Genauso wurden ja viele Christen über die Reling ins Mittelmeer geworfen.

  9. Als Kinder spielten wir das Spiel „Wer hat Angst vorm schwarzen Mann – niemand!“ Dann durfte man sich nicht erwischen lassen, wenn man sich einige Schritte noch vorne wagte, bis man es geschafft hatte, das gegnerische Feld einzunehmen. Ein prophetisches Spiel wie mir scheint!

  10. Was besonders beängstigend ist, Österreicher vom Grenzort Nickelsdorf haben erzählt, im Anfangschaos, als alle unkontrolliert nach D kommen konnten, sind ganz dunkle Nachtgestalten aufgetaucht, verschiedene Rassen, die nichts mit Syrern zu tun hatten. Sie vermuteten, dass manche Staaten das Chaos ausgenutzt haben und ihre Gefängnisse geleert haben.

    Das war jetzt ein schöner Probelauf für Herrn Putin. Wenn er dann seine grünen Männchen schickt (nicht die Außerirdischen, die Herr Bergoglio taufen will) wird er auf keinen nennenswerten Widerstand stoßen. Wir habens wohl nicht anders verdient…..

  11. fides vincit: „Wir werden sehen, was Frau Merkel nach den ersten Anschlägen zu sagen haben wird.“
    Wir schaffen das schon!

  12. Waffen! Si vis pacem, para bellum; Rosenkranz, aber auch die andern Waffen! GENUG! Der Staat wird uns nicht schützen.

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