Der Kniefall: Vatikan distanziert sich von Kim Davis

Papst Franziskus und Kim Davis
Papst Franziskus und Kim Davis

(Rom/Washington) Der Papst-Besuch in den USA, ohnehin schon reich an widersprüchlichen Signalen, wurde um einen weiteren Widerspruch reicher.

Am 30. September, zwei Tage nachdem Papst Franziskus seinen USA-Besuch beendet hatte und nach Rom zurückgekehrt war, wurde bekannt, daß er am 24. September in der Botschaft des Vatikans in Washington Kim Davis zu einer Privataudienz empfangen hatte. Die Nachricht entfachte in den USA heftige öffentliche Debatte. Offenbar zu heftige Debatte, denn der Vatikan legte nun den Rückgang ein und distanzierte sich von Kim Davis. Und das so kategorisch, daß es peinlich wirkt und – weit schwerwiegender – geradezu ein Dolchstoß für die vom Papst eben erst selbst geforderte Anerkennung der Gewissensverweigerung als Menschenrecht ist.Kim Davis, die Standesbeamtin aus dem Staat Kentucky, wurde mehrere Tage eingesperrt, weil sie sich der vom Obersten Gerichtshof bundesweit verordneten Einführung der „Homo-Ehe“ verweigert hatte. Davis wurde damit zur Symbolgestalt des christlichen Widerstandes aus Gewissensgründen gegen die Homo-Politik von US-Präsident Barack Obama. Kim Davis wurde damit zum Symbol des Rechts auf Gewissensverweigerung und dafür, daß eine Politik im Namen einer falschen Toleranz in die Unterdrückung führt. Entsprechend aufgewühlt und kontrovers erfolgt in den USA die öffentliche Debatte zum Fall Davis.

Wie die County-Sekretärin über ihren Anwalt mitteilen ließ, habe sie der Papst in ihrer Haltung bestärkt und ihr Mut gemacht. Wörtlich sagte der Papst: „Danke für Ihren Mut“ und schenkte Davis einen Rosenkranz mit der Bitte, auch für ihn zu beten. Die Begegnung sollte, so Davis Anwalt Mathew Staver, auf Wunsch des Vatikans bis zum Ende des Papst-Besuchs geheimgehalten werden, damit sich dieser „nicht ganz auf Kim Davis konzentriert“. Entsprechend machte Davis die Einladung in die Nuntiatur erst später bekannt.

Treffen von Davis mit Papst sorgte für großes Aufsehen in den USA

Das Bekanntwerden der geheimen Begegnung mit dem Papst sorgte in den US-Medien für großes Aufsehen. Offenbar zu großes Aufsehen, denn der Vatikan ruderte gestern, Freitag, energisch zurück.

Vatikansprecher Pater Federico Lombardi SJ veröffentlichte im Namen des Heiligen Stuhls eine Presseerklärung. Originaltext ist dabei die englische Fassung und richtet sich damit direkt an die US-Öffentlichkeit. Die Erklärung lautet vollständig:

Die kurze Begegnung mit Frau Kim Davis und dem Papst in der Nuntiatur von Washington provozierte eine Reihe von Diskussionen und Kommentaren.

Mit dem Ziel zu einem objektiven Verständnis dessen beizutragen, was geschehen ist, kann ich präzisieren, daß:

Der Papst in der Nuntiatur von Washington nacheinander mehrere Dutzend Personen getroffen hat, die von der Nuntiatur eingeladen waren, um ihn anläßlich seiner Verabschiedung vor seiner Abreise von Washington nach New York City zu grüßen, wie dies bei allen Reisen des Papstes geschieht. Es handelte sich um sehr kurze Höflichkeitsgrüße, denen sich der Papst mit seiner für ihn charakteristischen Freundlichkeit und Bereitwilligkeit zur Verfügung stellte. Die einzige „Audienz“, die vom Papst in der Nuntiatur gewährt wurde, galt einem seiner alten Schüler mit dessen Familie.

Der Papst ist daher nicht auf Details der Situation von Frau Davis eingegangen und seine Begegnung mit ihr darf daher nicht als eine Unterstützung für ihre Position in allen ihren besonderen und komplexen Folgen betrachtet werden.

Vatikan bestätigt Treffen, minimiert es aber zur Unkenntlichkeit

Vatikansprecher Lombardi bestätigte einerseits alles, was die New York Times am 30. September unter Berufung auf Davis-Anwalt Mathew Staver berichtet hatte, minimierte jedoch dessen Tragweite. Laut der Vatikan-Erklärung wurde Kim Davis von der Apostolischen Nuntiatur in Washington eingeladen, während der Vatikan von ihrer Anwesenheit gewissermaßen nichts gewußt habe. Einladungen der Nuntiaturen erfolgen meist auf Empfehlungen des örtlichen Episkopats.

Zudem habe es sich nur um eine reine Höflichkeitsgeste gehandelt, die Dutzenden Personen galt, „wie dies“ eben „bei allen Reisen des Papstes geschieht“.  Die Begegnung wird geradezu als flüchtig dargestellt. Im Gegensatz zu amerikanischen Teilen der Kirche, will Papst Franziskus nicht mit dem Fall Kim Davis in Verbindung gebracht werden. Nun ist es grundsätzlich peinlich, zuerst jemanden als Gast einzuladen, und sich dann von ihm zu distanzieren.

Der Vatikansprecher hätte die Sache auch anders klären können und die Distanzierung mit einer Bekräftigung der Forderungen nach einer Anerkennung des Rechts auf Gewissensverweigerung verknüpfen können. Einem Recht, von dem Papst Franziskus ausführlich auf dem Rückflug nach Rom sprach, was nach Bekanntwerden der Begegnung mit Kim Davis mit deren Fall in Verbindung gebracht wurde.

Wer wollte Treffen und wer intervenierte nachträglich dagegen?

Wenn die Apostolische Nuntiatur und hinter ihr mutmaßlich die amerikanischen Bischöfe eine Begegnung von Kim Davis mit dem Papst wünschten, wer hat dann in den zwei Tagen seit deren Bekanntwerden in Rom so energisch interveniert, daß es zu einer so kategorischen Distanzierung kam? Wer sieht im Vatikan die von Papst Franziskus kaum übersehbar betriebene Annäherungspolitik an den linksliberalen Mainstream, repräsentiert von Barack Obama und der UNO, durch die „kleine“ Standesbeamtin Kim Davis aus Kentucky gefährdet?

Von wem sich wer distanziert und auch von wem nicht, gibt Auschluß über eine Linie (siehe Kampf gegen Menschenhandel, Kampf für Gender-Ideologie – Von wem sich der Vatikan distanziert und von wem nicht).

Läßt Papst Franziskus kalt im Regen stehen?

Schließlich hat die Distanzierung noch eine kaum absehbare Folge: Wer aufgrund seines christlichen Glaubens und seines Gewissens im Ringen um die „nicht verhandelbaren Werte“ (Benedikt XVI.) das Recht auf Gewissensverweigerung in Anspruch nimmt, darf sich keine Unterstützung durch die Kirche, jedenfalls nicht einer von Papst Franziskus geführten Kirche erwarten.

Der Beigeschmack ist doppelt bitter, denn Franziskus hatte auf dem Rückflug aus den USA wörtlich gesagt:

„Ich kann aber sagen, daß die Gewissensverweigerung ein Menschenrecht ist. Sie ist ein Recht. Und wenn eine Person die Verweigerung aus Gewissensgründen nicht zuläßt, verweigert sie ein Recht. Die Gewissensverweigerung muß in jede Rechtsordnung hinein.“

Fordert die Kirche einerseits Menschen zum konkreten Handeln auf, läßt sie dann aber kalt im Regen stehen?

Text: Giuseppe Nardi
Bild: CNK

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48 Comments

  1. Bei Franziskus zeigt sich immer häufiger, dass er etwas Katholisches sagt und dann doch antikatholisch handelt. Der Papst scheint mir nur noch auf dem Papier katholisch. Im Herzen kommt er wahrscheinlich mit sich selbst nicht zurecht, sonst würde er nicht immer und ständig jeden bitten für ihn zu beten. Und was sind die Früchte dieser von ihm für sich erbitteten Gebete ?????

    • Es zeigt sich immer mehr, dass dieser Mann PETRUS der RÖMER ist. Oder ist er vielleicht gar nicht der legitime Papst, solange Benedikt noch lebt? …. In jedem Fall ist jedoch eines klar: Die Wahl Bergoglios ist NICHT im Konklave entschieden worden sondern vorher – und zwar durch inner- und außerkirchliche Machenschaften. Man wollte einen Papst, der der Weltregierung und ihren humanistischen Werten nicht mehr im Wege steht. Insofern kann man von Gleichschaltung der Kirchenführung mit der Welt sprechen. Traurig Traurig!

  2. Mir scheint, wir erkennen an solchen Reaktionen des Vatikan zunehmend, was mittlerweile in der Kirche unter Barmherzigkeit verstanden wird.

  3. Als ich gestern diese – klägliche – Erklärung von Pater Lombardi las, kam mir unweigerlich eine Aussage von Papst Franziskus in den Sinn, in der er – auf Krieg, Umwelt, „ganzheitliche menschliche Entwicklung“ etc. bezogen – betonte:
    -
    „….muss die unangefochtene Herrschaft des Rechtes sichergestellt werden….“
    -

    Könnte nun dieses kläglich skandalöse Einknicken auch eine Verbeugung vor dem Un-“Recht“ des von zwei „katholischen“ US Obersten Richtern mitentschiedenen Votums für die Pseudo „Homo-Ehe“ sein ?
    Uneingeschränkte Herrschaft des (Menschen)-Rechtes vor Gottes-Recht sprich vor dem sozialen Königtum Christi ?
    Folgt die Kirchenleitung einmal mehr dem ihr medial immer wieder neu eingetrichterten „Schuldkomplex“ ?

    Eine erstaunliche Begebenheit aus den Fünfzigerjahren des 20. Jahrhunderts aus den USA:
    Mrs. Bella Dodd, eine ehemalige Kommunistin die sich kurz vor ihrem Tod zum Glauben bekehrte, war die ehemalige Rechtsberaterin der kommunistischen Partei der USA und hielt an der Fordham University und anderen Orten eine Reihe von Vorträgen.
    Die Zeitschrift „Christian Order“ brachte ein Zeugnis eines an einer solchen Veranstaltung anwesend gewesenen Ordensmannes.
    Dieser berichtete Erstaunliches:
    -

    „Ich hörte dieser Frau vier Stunden lang zu und meine Haare sträubten sich. 
    Alles was sie sagte, 
    ist auf den Buchstaben genau eingetreten. 
    Man konnte denken, 
    sie wäre der Welt grösster Prophet, 
    aber sie war kein Prophet. 
    Sie enthüllte nur den Schritt-fürSchritt-Schlachtplan für die kommunistische Unterwanderung der katholischen Kirche. 
    Sie erklärte, 
    dass unter allen Weltreligionen die 
    katholische Kirche die einzige, 
    von den Kommunisten gefürchtete war, 
    denn sie war sein einziger wirksamer Gegner. 
    Die ganze Idee war nicht, 
    die Institution der Kirche zu zerstören, 
    sondern den Glauben des Volkes 
    und sogar die Institution der Kirche, wenn möglich, zu benutzen, 
    um den Glauben durch die Förderung einer Pseudoreligion zu zerstören: 
    etwas das dem Katholizismus ähnlich sieht, aber nicht das Wirkliche ist. 
    Wenn einmal der Glaube zerstört sein würde, erklärte sie, würde man in die Kirche einen Schuldkomplex bringen…. 
    um die “Kirche der Vergangenheit” alsoppressiv, autoritär, bevorurteilt, arrogant in ihrem Anspruch, alleine die Wahrheit zu besitzen und verantwortlich für die Spaltung religiöser Körperschaften während der Jahrhunderte.
    Das wäre nötig, 
    um Kirchenführer zu einer 
    “Öffnung zur Welt” zu beschämen und zu einer flexibleren Einstellung allen Religionen und Philosophien gegenüber.
    Die Kommunisten würden dann diese Offenheit zur Unterwanderung der Kirche ausnützen“
    -

    • die üblichen verschwörungsmärchen
      zur Sache als solches es ist völlig klar daß diese Distanzierung sicher nicht ohne Billigung des Papstes erfolgt ist

      • Sie reden, mit Verlaub, Unsinn. Sehr grossen sogar. Wieviele Quellen wünschen Sie? Wieso gelingt es Ihnen nicht selbst erfolgreich zu recherchieren? Woran erkennt man Lügner?

        Was defendor da schreiben wollte, trifft zu. Jawohl.

        Außer, Sie sind selbst einer dieser Infiltratoren, der das erhabene christliche und einzig wahre Gebäude, beschädigen will. Nur die BIBEL ist Garant für Aufichtigkeit und Gerechtigkeit und vieles mehr? Alles.

        Nur die BIBEL sagt a) die absolute Wahrheit und b) es sind keine Fehler darin. Ein fehlerloses Buch.

        Haben Sie eine Ahnung, wieviele Feinde es schon versucht haben? Legionen. Die Lügen füllen ganze Bibliotheken. Lesen Sie sich mal durch, da wird Ihnen geholfen. Und keinem ist es bis zum heutigen Tag gelungen, einen Beweis gegen die BIBEL zu erbringen.

        Die glauben das. Das ist etwas völlig anderes. Leerer hohler Glaube. Man baut sich seine eigene Grube. Tölpel. Der Stolz, diese Krankheit, lässt einen nach den anderen taumeln und fallen.

        An den Aussagen von defendor ist natürlich etwas dran, sehr viel sogar. Nur sollten wir jetzt nicht jeden Buchstaben 70 mal umdrehen. Die Richtung und die Versuche und Teilerfolge sind korekt. Leider und bitter.

        Und sehr viele Mitglieder dieser Katholischen Kirche stellen sich immer mehr gegen die BIBEL. Das ist Maß genug für den Schaden. Und das wird diese Verräter teuer zu stehen kommen. Eines Tages.

        Mit sehr freundlichen Grüßen

    • Kennen Sie den Terminus: „perversus imitator dei“?

      Seit der Aufklärung dringen in die Kirche Ideologien ein, die Kirche als Funktionsgröße erhalten, aber sie vom katholischen Glauben entleeren. Diese Kräfte verrichten ihr Werk in dem sie den Glauben imitieren und ihn so pervertieren – also in sein Gegenteil verkehren. Diese Pervertierung des katholischen Glaubens findet sich sehr stark ausgeprägt in der Befreiungstheologie, die gerade in Lateinamerika Schneisen der Glaubensverwüstung geschlagen hat.

      Die Aufklärung ist eine totalitäre Ideologie, das zeigte sie radikal in ihrem Ursprung in der Französischen Revolution und dem Jakobinischen Terror und das zeigt sich heute durch eine immer radikalere „Tugend“ideologie, die unter Tugend ein irrationales Konstrukt versteht. Die Aufklärung blieb von Anfang an in ihrem Nihilismus befangen und wird daran irre. Die Aufklärung muss auf Grund der voraussetzungslosen Kritik einfach konstatieren, dass das Sein sinnlos ist. Um diesem Nihilismus zu entfliehen, setzt sie an die Stelle Gottes ein Abstraktum; „Zukunft“. Dieser Begriff „Zukunft“, in dem alle Widersprüche menschlicher Existenz sich auflösen sollen, bildet die Rechtfertigung für den verabsolutierten Terror. Die Kirche ist dieser Ideologie und ihren Trägern lediglich eine Institution, die im revolutionären Kampf um diese illusionäre Zukunft genutzt werden kann.

      Insofern gleicht die Aufklärungsideologie dem Islam!

      • Zur Erläuterung meines letzten Satzes: Die Aufklärungsideologie sieht Gewalt als legitimes Mittel an, so wo der Islam auch. Beide Ideologien kennen nur den Hass auf das, was sich nicht der eigenen Vorstellungswelt einfügt und wollen es eliminieren.

      • Thomas Kovacs

        Quelle, Sie meinen zu dem Terminus „perversus imitator dei“ – Papst Benedikt XVI.

      • Gewalt wurde aber auch seitens der Kirche jahrhundertelang als legintimes Mittel angesehen – erst seit der Aufklärung sah die Kirche davon ab.

        Was wir anderen vorwerfen, haben wir lange selbst getan.

        Die Lage ist wesentlich komplizierter…

      • @zeitschnur

        Aber Sie wollen jetzt nicht wieder das Märchen auftischen, dass seit der Aufklärung alles schön und besser geworden sei.

        In der Zeit des Absolutismus war die Kirche nicht immer in der nötigen Distanz zur Macht, das ist richtig. Sie hat aber Gewaltexzesse weltlicher Macht immer wieder deutlich angeprangert und so erst zu einer Humanisierung der Gesellschaft beigetragen. Es war nicht die Kirche, die z.B. den 30 Jährigen Krieg geführt hat, sondern dies waren weltliche Fürsten, sowie der Kaiser und nicht zu vergessen, der Schwedische König. Die meisten Gewaltexzesse entsprangen klar ökonomischen und nicht religiösen Interessen, schon gar nicht kirchlichen. Die Religion diente als Vorwand, diese Interessen zu legitimieren, eine nette Tarnung also. Zudem kann man das mittelalterliche Leben, in seiner Rohheit, nicht mit der heutigen Zeit vergleichen.

        Aber lesen Sie mal von Winston Churchill „Kreuzzug gegen das Reich des Mahdi“, in dem er die Brutalität des Empire schildert, insbesondere von General Kitchener, der die Sudanesen einfach auf dem Kampfplatz über Tage ihrem Todeskampf überlassen hat. Hier wäre nun zu fragen, inwieweit das nun dem Christentum anzulasten wäre oder gar der katholischen Kirche. Insofern ist schon der deutsche Titel eine klare Irreführung. Churchill hat an diesem Feldzug, der eben kein Kreuzzug war, sondern den Machtinteressen des britischen Empire entsprang, als junger Offizier teilgenommen und schon von daher steht wohl außer Zweifel, dass diese Zeit nun ganz klar der Aufklärung zuzurechnen.

        Unbestreitbar ist der christliche Glaube von seinem Grundverständnis des Menschen her gewaltfrei, ganz anders der Islam.

      • @ Suarez

        Ist das bei Ihnen eigentlich eine Art Zwangsgedanke?
        Ich habe mich nun schon x-mal gegen Ihren unsinnigen Vorwurf, ich wolle die Aufklärung schönreden distanziert und das auch begründet.
        Sie haben sich aufgeregt über die Kath.net-Machenschaften – wohlan denn, machen Sie es bitte besser und diskutieren Sie redlich!

  4. Es ist bis heute nicht bekannt, warum auf dem II.Vatikanum der Kommunismus nicht verurteilt wur-
    de. Einige vermuten, man wollte Russland und den Ostblock nicht gegen die Kirche aufbringen.
    Das gleich Argument wurde benutzt als 1960 das 3. Geheimnis von Fatima veröffentlich werden
    sollte. Mit Sicherheit wäre manches anders gekommen, aber es wurde nicht auf die Bitten der
    Gottesmutter gehört, mit den entsprechenden Konsequenten und die noch kommen werden.

    • Das ist natürlich falsch, die Geschichte ist eine der genauestens recherchrierten im Zusammenhang mit dem Vatikanum II.
      Kardinal Döpfner hat das auf Wunsch Paul VI unterbunden, da die Beobachter-Delegation der russisch-orthodoxen Kirche sofort abgereist wäre.

    • @ fredius
      Zitat:
      Eugene Kardinal Tisserant traf sich im Frühjahr 1962 in Metz, Frankreich, mit niemand geringerem als dem Metropoliten Nikodim der russisch-orthodoxen Kirche – ein KGB Agent wie die anderen orthodoxen Prälaten. Bei diesem Treffen verhandelten Tisserant und Nikodim über den – wie er bekannte werden würde – Vetrag von Metz, bekannt auch als der Vatikan-Moskau-Vertrag. Die Existenz dieses Vertrages ist ein historisch unwiderlegbares Faktum, in all seinen Einzelheiten von Mons. Roche, dem persönlichen Sekretär von Kardinal Tisserant.
      In seiner Substanz enthielt der vertrag folgendes: Papst Johannes würde gemäss seinem brennenden Wunsch der “Gefallen” getan, dass zwei russisch-orthodoxe Beobachter am Konzil teilnehmen würden. Dafür würde die katholische Kirche damit übereinstimmen, dass das Zweite Vatikanische Konzil von jeglicher Verurteilung des Sowjetkommunismus oder Sowjetusslands Abstand nehmen würde. Im Wesen würde das Konzil also die moralische Freiheit kompromittieren, indem es vorgab, das die systematischeste Form menschlicher Bosheit in der Geschichte nicht existierte – obwohl gerade in dem Moment, in dem das Konzil eröffnet wurde, die Sowjets Millionen von Katholiken verfolgten, einsperrten und ermordeten.
      Nachdem die Freiheit der Kirche in einem Handel mit den Kommunisten dermassen eingeschränkt war, unterliess es das Konzil, den Kommunismus auch nur zu erwähnen. Durch diese Unterlassung wich das Konzil von den Lehren der Päpste Pius IX, Leo XIII., Pius X. und Pius XI. ab, die die Kirche daran erinnerten, dass wir es nicht unterlassen dürfen, dieses unvergleichliche Übel zu verurteilen. So sagte Pius XI. in Divini Redemptoris:
      Ganze Völker sind in Gefahr, in eine noch grauenvollere Unkultur zurückzusinken, als wie sie noch über dem grösseren Teil des Erdkreises lag, als der Erlöser erschien.
      Wir sprechen, wie Ihr, Ehrwürdige Brüder, schon erraten habt, vom bolschewikischen und atheistischen Kommunismus, der die Welt so furchtbar bedroht und darauf ausgeht, die soziale Ordnung umzustürzen und die Fundamente der christlichen Kultur zu untergraben. Angesichts einer solchen Bedrohung konnte und kann die katholische Kirche nicht schweigen. Nicht schwieg insbesondere der Apostolische Stuhl, der es als seine eigenste Sendung betrachtet, die Wahrheit und die Gerechtigkeit sowie all jene ewigen Güter zu verteidigen, die der Kommunismus verkennt und bekämpft.
      Dennoch würde das Konzil kein Wort verlieren über den Sowjetkommunismus, sondern einen “Dialog” mit genau den Mächten beginnen, die die Kirche einstmals bekämpft hat.
      Wie konnte das geschehen? Sicher war es kein Zufall, dass das Schweigen des Konzils so mit der kommunistischen Infiltration der Kirche übereinstimmte, die ja kurz vor dem Konzil von Schlüsselzeugen, die kein Motiv hatten zu lügen, geoffenbart worde war (Dodd, Hyde, Golitsyn, Mitrokhin, etc.).
      Quelle:
      http://www.devilsfinalbattle.com/ger/ch6.htm

  5. Bergoglio: Hampelmann und Marionette der US-Regierung! Wenn es dafür noch eines Beweises bedurft hätte, dann hat der Vatikan ihn hiermit geliefert. Nun wird auch klar, warum die der US-Finanzkontrolle noch nicht unterworfene Vatikan-Bank zunächst international in Verruf gebracht und unter Begoglio den US-Finanzberatern schlussendlich übergeben wurde. O. hat den Vatikan längst in der Tasche und Bergoglio tanzt wie der Dalai Lama nach seiner Pfeife.

    • Ein durchaus weiter zu führender Gedanke. Der ganze Zwiespalt des Peronismus findet bei Berdoglio doch Ausdruck, er ist davon offensichtlich geprägt, wenn er auch kein Politiker einer der Strömungen des Peronismus ist.

    • Ich weiß nach diesen Kommentaren wirklich nicht mehr, worum es eigentlich ging. Mitunter geht das Ausgangsthema völlig daneben. Ich weiß gar nicht, was es da groß zu diskutieren geben sollte. Das ist doch alles dargestellt.

      • Es ist erstaunlich, was Sie hier zu sagen haben. Welch eine Präzision.

        Die schwere Sünde der Homosexualität und Perversion ist jedoch in Ordnung?

        Wer ist besser? Kim Davis, die für einen christlichen Wert auch ins Gefängnis ging, Verfolgung leidet, oder ein feiger, hinterhältiger und an den christlichen Werten Verrat begehender Römer, der nur Chaos anrichtet? Alles Zufall?

        Und was ist mit der Vergewaltigung des christlichen Gewissens? Durch einen skrupellosen linken rot-grünen Umweltfanatiker und Möchtegern-Präsidenten der USA, der die Welt, mit seinen pseudo-wissenschaftlichen Unsinn, in den Abgrund stürzen will? Ist es so schwer für diesen falschen Franziskus, als CHRIST, angeblich, dagegen seine Stimme zu erheben?

        Woran erkennt man einen Christen? An seinen leeren und verlogenen Worten oder immer nur an seinen Taten?

      • Lino Reis: Wer sagt denn, dass Homosexualität in Ordnung ist? Und Gewissenfreiheit für alle Menschen guten Willens ist sicher auch ein hohes Gut.

        Die Frage ist jedoch: Muss man nicht erst einmal Christ sein, bevor einem das christliche Gewissen vergewaltigt werden kann? Schlagen Sie doch dazu einmal das Athanasische Glaubensbekenntnis nach (https://de.wikipedia.org/wiki/Athanasisches_Glaubensbekenntnis):

        „Jeder, der da selig werden will,
        der muss vor allem den katholischen Glauben festhalten.

        Jeder, der diesen nicht unversehrt und unverletzt bewahrt,
        wird ohne Zweifel auf ewig verloren gehen.

        Dies aber ist der katholische Glaube:
        Wir verehren den einen Gott in der Dreifaltigkeit
        und die Dreifaltigkeit in der Einheit,

        ohne Vermischung der Personen
        und ohne Trennung der Wesenheit.

        Denn eine Person ist die des Vaters, eine andere die des Sohnes;
        eine andere die des Heiligen Geistes. ,,,“

        Ich halte es daher für verfehlt zu sagen, dass man einen Christen „nur an seinen Taten“ erkennt, wie Sie vorschlagen. Das Bekenntnis des Glaubens ist jedenfalls nicht nur „leere und verlogene Worte“.

        Im Übrigen sollten Sie sich einmal über das politische System der USA informieren. Obama herrscht dort nicht als Diktator.

        Herzl. Gruß.

    • Kim Davies ist keine evangelikale Christin, ja noch nicht einmal Christin. Sie gehört, wie man in genügend US-Zeitungen lesen konnte, den Zeugen Jehovas an. Bisher galten diese als eine nichtchristliche Sekte, von der man sich als Katholik fernzuhalten hat. Ich wundere mich, dass dies bei der durch und durch positiven Beurteilung ihrer Person hier gar keine Rolle spielt bzw. wider besseres Wissen aus einer Zeugin Jehovas eine Christin gemacht wird. Cui bono?

      • Das scheint nicht zutreffen: Kim Davis gehört seit 2011 einem Zweig der Pfingstbewegung an. Sie selbst bezeichnete sich als „wiedergeborene Christin“, keine Diktion der Zeugen Jehovas. Ob man diesen Teil der Pfingstbewegung nun als Charismatiker oder Evangelikale bezeichnen soll, da kenne ich mich zu wenig aus. Zeugin Jehovas ist sie jedenfalls nicht.

      • Hildegard
        Das trifft nach meinen Erkenntnissen nicht zu. Ich stütze mich auf den von mir verlinkten Artikel in The Guardian. Danach ist Mrs Kim Davis Mitglied der „Apostolic Christian Church“. Diese ist zufolge ihrem Glaubensbekenntnis (statement of faith: http://www.apostolicchristian.org/page.cfm?p=555 ) eindeutig christlich. Gegründet wurde diese Gemeinde von Samuel Heinrich Froehlich (https://de.wikipedia.org/wiki/Samuel_Heinrich_Fr%C3%B6hlich ). Von den übrigen Baptisten unterscheiden sie sich nach meinem Eindruck durch ihre Betonung des Heiligkeitsstrebens (anscheinend teilen sie nicht das typisch baptistische „Einmal gerettet – immer gerettet“) und durch ihr geringes Interesse für eschatologische Lehren. Sie ist definitin keine Jehova’s-Zeugin.
        Ach ja, das Leben ist nicht einfach … 😎

    • natürlich kann Franziskus kim davis für eine Haltung loben, die seiner Ansicht nach der kath. lehre entspricht. allerdings ist kim davis als standesbeamtin beim US-amerikanischen Staat beschäftigt und muß dessen Gesetze befolgen. sie hat nur die Möglichkeit dem nachzukommen oder zu kündigen. also macht bitte keine märtyerin aus ihr.

  6. Lieber Reinhold,
    daher empfehle ich ein zurück zur Fragestellung, die von Leo Lämmlein, Hicesthodie und Fredius beantwortet wurde. Durch den Vertrag von Metz zwischen Kardinal Tisserant und dem Metropoliten Nikodim wurde das Thema des dialektischen Materialismus von der Tagesordnung des Konzils gestrichen. Damit wurde auch dem praktischen Materialismus mit all seinen Krakenarmen, wie dem Relativismus, die Diskussionsgrundlage entzogen. Unter dieser Fehlentscheidung und politischen Fehleinschätzung leidet die Kirche von heute immer noch.
    Aber der jetzige Papst macht sie sich diese Fehlentscheidung seines Vorgängers zu Nutze. Dieses können Sie aus seinen Enzykliken und seine Rede vor der Vollversammlung der Uno entnehmen.
    Dieser für die Kirche fatale Vertrag ist auch Ursache auch für den unverständlichen Umgang der
    kirchlichen Hierarchie mit Fatima. Konkret bin ich der Auffassung, dass dieser Vertrag nur deshalb geschlossen wurde, um die Forderungen der Gottesmutter von Fatima nicht zu erfüllen. Dies bedeutet in letzter Konsequens die Erkenntnis, dass Satan auch in die Geschicke der Kirche Christi hineinregiert.

    • Vielen herzlichen Dank für diesen Hinweis. Was Lämmlein zur Person sagt, ist doch recht eindrucksvoll. In einem Gerichtsverfahren z.B. würde man solche Personen mangels Glaubwürdigkeit auch nicht als Zeugen unbedingt benennen.
      Der Vatikan hat die Rolle rückwärts gemacht. Dieses Pontificat zehrt an unseren Nerven !

    • Papst Johannes Paul II. hatte am 25.03.1984 die Welt mit Erwähnung Rußlands der Muttergottes geweiht. Diese Forderung wurde erfüllt und kurz danach sind die Kommunistischen Staaten impoldiert- ohne Blutvergießen. Maria hatte also gehandelt. Und Rußland hat sich bekehrt und ist sich am Bekehren.
      Leider aber hat sich der „Westen“ bis heute nicht bekehrt. Die Bekehrung ist so schwer, weil es mich und jeden selbst betrifft.

      Der hl. Papst JP II. hatte gegenüber Kommunismus und Relativismus in kompletter Gegnerschaft gestanden und das Gemauschel seit seinem Amtsantritt beendet. Er hatte das Schweigen gebrochen. Insofern sind diesen alten Sachen schon lange erledigt.
      Daß die Bergoglio-Kirche an das Schlechte wieder anknüpft ist eben dem Umstand der Nicht-Bekehrung des „Westens“ zuzuschreiben.

  7. Das Treffen war völlig unnötig. Franziskus sollte sich nicht mit Leuten treffen, von denen man zu wenig weiß. Spektakuläres überlasse die kirche lieber Anderen. Jetzt kam also die Rolle rückwärts. So ein Theater war noch nie vor Franziskus/Berdoglio.

  8. Im Fall Davis weiß man nicht, was das Problem war: hat F. die Dame vorschnell „geladen“ und „unterstützt“ (oder ist das nur ihre Wunschvorstellung?) oder hat er sie später aus taktischen Gründen wieder fallengelassen?

    Das ist nicht durchschaubar, und ich würde mich angesichts dieser Geschichte nicht positionieren wollen – man weiß nicht, was hier alles mit hineinspielt.

    • Vorschnell „geladen“ und „unterstützt“ oder „wieder fallengelassen“ – ja wir kennen nichts genaues.
      Aber dass Franziskus ein homosexuelles Paar umarmt hat, ist Tatsache. Sicher, er kannte den einen, weil er sein ehemaliger Schüler war. Insofern geschah dies wohl aus Sympathie.
      Dennoch, es wird als ein Zeichen verstanden, denn es hätte ja ausgereicht, seinen ehemaligen Schüler zu umarmen und dessen Partner einfach nur die Hand zu geben. Dies hätte nicht als Affront verstanden werden können.
      Franziskus sendet verwirrende Signale aus und ich frage mich, ob er dies absichtlich macht und womöglich diebische Freude dabei empfindet. Aber dies wäre eines Papstes nicht würdig.

      • Liebe Marienzweig, ein Jesuit, insbesondere in dem Alter Bergolios, weiß ganz genau was er macht! Und ein Papst muss schon auf Grund seiner großen Verantwortung vor Gott und den Menschen wissen, was er macht.

      • Diabolische Freude? ich denke ehe rnicht…
        Mir kommt es so vor, als sei er von seinem Swinger-Kurs auch noch überzeugt. Ich kannte Protestanten, die genauso drauf waren wie F. – sie dachten im Ernst, es sei die Zeit gekommen, über alles, was Menschen so trennen konnte, nun hinauszuwachsen in ein neues Friedenszeitalter. Basis: eine globale Aufklärung, die alle Religionen und Nichtreligionen kompatibel macht.

        Mir erscheint es intuitiv so, als hänge F. eher einem solchen Konzept an.

      • @zeitschnur, eine kleine Korrektur:
        Nicht von der „diabolischen“, sondern von der womöglich „diebischen Freude“ hatte ich gesprochen.

        @carlo, nein, ich weiß nicht, welches Fach Mario Jorge Bergoglio´s Schüler damals besucht hatte.
        Von dieser Umarmung während des Amerika-Besuches hatte ich gelesen und davon, dass dieses Paar auch schon im Vatikan zu Besuch gewesen sei.
        Da ich nicht dabei war, kann ich für die Richtigkeit dieser Meldung nicht bürgen.

      • @ Marienzweig

        O sorry – das hatte ich verkehrt gelesen…ist ja „ähnlicher“ Wortstamm (bitte keine Vorträge von unseren Spezialisten, ich weiß, dass es verschiedene Stämme sind aus versch. Sprachen..), danke für die Korrektur.

    • Das ist doch ziemlich richtig, wie das so gesehen wird. Franziskus sollte besser überlegen, was er tut. Die Berater lassen ihn offenbar auch immer ins Messer laufen.
      Da fragt man sich nur aus Absicht oder Unvermögen.

    • Geehrte @Zeitschnur,

      In dem Fall Davis gibt es überhaupt kein Problem.
      -Franziskus mag die Evangelikalen (z.B. Tony Palmer, der dann noch Bischof werden wollte und dann frühzeitig in einem Motorradunfall ums Leben kam), liebt ihre Recht-door-zee-Art, mag Menschen die für ihre Überzeugung (sei es auch gegen Genderwahn usw.) ins Gefängnis gehen.
      -Und Franziskus mag natürlich die US-amerikanische Regierung- nicht für nichts ist er „sheperd one“-, die er für sein Öko-Programm braucht, nebst Futilitäten wie die Finanzierung des Vatikanischen Staats; und besonders Obama und die freimaurerischen Milieus in Washington- da gibt es inzwischen gewaltig viele und sehr ausdrucksvolle Bilder.
      Also macht er hü und hott, heute sus und morgen so, Tohuwabohu total (biblisch gesprochen) oder (plattbörsianerisch): „Hin und her macht Taschen leer“.
      DieseGeschichte dokumentieren, kommentieren, memorieren und in die Archive ablegen.
      Gerade dafür fürchten sich Autokraten am meisten:
      für das Offenlegen der Archive.
      Ein fundamentaler Nachteil jedoch von diesen Kerlen ist ihr Hang nach Theatralik, ihr Histrionismus:
      erst eine Menge Unsinn produzieren und dann hinterher von nichts wissen wollen.
      So etwas geht hundertprozentig schief, umsomehr mit der universalen Verbreitung der modernen elektronischen Medien.

      In Te speravi. Non confundar in aeternum.

      • Ja, das kann so sein, muss aber nicht. Das ist das, was Sie rekonstruieren bzw. spekulieren.
        Das gehört eben auch zu F., dass der Geist der Spekulation und des Gerüchtes, des kriminalistischen Instinktes, der Ängste und Verschwörungsbefürchtungen geweckt wird und die Leute aus der Ruhe bringt, ihre Gedanken aufwühlt und sie in die Abgründe ihrer eigenen Ideen und Deutungen stürzt.
        Das ist der Charakter, der den anderen so in die Knie zwingt.

        Ich sage noch mal: Darauf lasse ich mich nicht ein, wenn ich es schaffe. Darauf legt er es doch an, dass man sich in solche Gedanken um ihn verspinnt, um dann ganz andere Dinge im Windschatten der Spekulationen von Millionen Katholiken zu tätigen.

        Ohne mich.

  9. Kim Davis ist offenbar ein billiges Bauernopfer. Sie wurde offenkundig von „Papst“ Bergoglio mißbraucht. Dieser Herr Bergoglio ist sich wohl für keine Drecksarbeit zu schade. Was der die Menschen angrinst- und dabei doch nur betrügt!
    Über solche Priester aber weint die Muttergottes Bluttränen…

      • Ja genau: was „Papst“ Bergoglio da wieder gedacht haben mag.
        Das ist eine Schlangenlinie. Zunächst das geheime Treffen, dann die Sache verschweigen lassen, dann in der UNO anders reden bzw. nichts sagen zur Freimaurer-Agenda und nun das vatikanische Statement.
        Ein bißchen viel das alles. Arme Frau Davis!

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