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dhmg

Als die monatlich notwendigen Spenden von 1.500 auf 2.000 stiegen, dachte ich mir gleich, dass die Zeit für Katholisches langsam ablaufen könnte.

Wäre unter Umständen, falls die Spenden nicht mehr reichen sollten, ein Weiterbestehen als (Gratis-)Blog im Internet möglich? Oder hätte das rechtliche Nachteile?

Leo Laemmlein

dhmg
das Übersetzen von Artikeln und das Verfassen eigener gutrecherchierter Artikel, sowie weitere Arbeiten im Zusammenhang mit einer solchen Plattform kosten Zeit. Das geht nicht nebenher.
Vergleichen Sie das mit kath.net. Meinen Sie, die kommen mit 2000 € aus?

dhmg

@Leo Laemmlein:
Das is klar und wie sie lesen können, habe ich das ja nicht angezweifelt in meinem Kommentar. Der Punkt den ich meinte ist, 1.500 treiben sich leichter auf als 2.000 €.
PayPal wird von vielen als Hindernis wahrgenommen, sonst wäre das Spendenaufkommen zweifellos höher. Aber nachdem Katholisches die Wahrheit schreibt, oft sogar exklusiv im Gegensatz zur katholischen Nachrichtenkonkurrenz, muss man nicht selten rechtliche Schritte befürchten. Daher ist es zwar verständlich, aber trotzdem schade, dass es keine „gewöhnlichen“ Spendenmöglichkeiten gibt, doch das sieht jeder Mitleser, abhängig von der persönlichen Einstellung wohl etwas anders.

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