Rosenkranz in Homo-Farben – „Gay friendly“-Provokation zum USA-Besuch des Papstes

Homofarben-Rosenkränze Provokation zum Papstbesuch
Homofarben-Rosenkränze Provokation zum Papstbesuch

(Washington) Rosenkränze in den Farben des Homo-Regenbogens ist die neue Strategie der LGBT-Aktivisten, um selbst den Besuch von Papst Franziskus in den USA zunutze zu machen. Der Gay-friendly-Rosenkranz als Werbegeschenk ist die jüngste einer Reihe von Homo-Provokationen.

Homo-Aktionsbündnis zum Papstbesuch

Mehrere „katholische“ Homo-Organisationen haben sich für den Papstbesuch zum Aktionsbündnis „Equally Blessed“ (Gleichermaßen gesegnet) zusammengeschlossen. Das Aktionsbündnis hat sich zum Ziel gesetzt, beim Papst für die Homo-Agenda zu werben in der Hoffnung, ihm vielleicht ein Wort entlocken zu können, das weltweit als „Unterstützung“ eingesetzt werden könnte.

Das Bündnis ist sich durchaus bewußt, unter gläubigen Katholiken wenig beliebt zu sein. Gläubige Katholiken wissen, daß die Zielsetzungen von Equally Blessed im Widerspruch zur katholischen Glaubenslehre stehen. „Aus diesem Grund versucht das Aktionsbündnis eine Einkreisungsstrategie, eine Sensibilisierungskampagne und – wo möglich – eine Indoktrinierung, die es ihr erlaubt, in Kirchenkreisen größere Zustimmung zu erlangen“, so Corrispondenza Romana.

Das Homo-Bündnis versucht die Bischöfe gegen die Gläubigen auszuspielen. „Die Bischöfe verschaffen sich mit Nachdruck Gehör, repräsentieren aber nur einen kleinen Teil der katholischen Kirche, die, was nicht vergessen werden sollte, nicht nur aus der Hierarchie besteht“, erklärte John Freml, führender Aktivist von Equally Blessed.

Laut LifeSiteNews wollte das Homo-Bündnis die Rosenkränze in den Homo-Farben im Pfarrzentrum zum heiligen Johannes Evangelist in Philadelphia als Geschenk beim Workshop über Transgender, bei Pressekonferenzen und verschiedenen Veranstaltungen einsetzen.

Homo-Aktionen zum Weltfamilientreffen in Philadelphia

Der Pfarrer teilte ihnen jedoch mit, daß im Zusammenhang mit dem Weltfamilientreffen die Räumlichkeiten der Pfarrei nur für Veranstaltungen genützt werden können, die im Einklang mit der katholischen Glaubenslehre stehen. Das „katholische“ Homo-Bündnis mußte mit seinem Gepäck samt Werbegeschenken in eine nahegelegene methodistische Einrichtung ausweichen.

14 Familien mit Homo-Angehörigen wollen ihre Homo-Rosenkränze direkt zum Pennsylvania Convention Center bringen, wo das Weltfamilietreffen der katholischen Kirche stattfindet. Der Erzbischof von Philadelphia, Charles Chaput hatte Homosexuelle aufgefordert, nach Philadelphia zu kommen, wo sie „Willkommen“ seien. Ein „Willkommen“, das nicht ihrem Widerspruch zur katholischen Lehre gelte, sondern eine Einladung, um sie in die Kirche zurückzuführen. Dennoch wurden Zweifel an der Aussage des Erzbischofs laut, da eine solche Einladung den Menschen, aber nicht den Homosexuellen gelten könne.

Einseitiger „Dialog“ der Homo-Organisationen

Lisbeth Melendez Rivera, bei Human Rights Campaign, einer radikalen Homo-Organisation, für die Beziehungen zur katholischen Welt zuständig, meinte: “Wir suchen keine Konfrontation. Wir suchen den Dialog, der zur vollen Anerkennung unserer Leute in der Kirche führt“.

Ein „ergebnisoffener“ Dialog sehe anders aus, so Corrispondenza Romana. „Die Homo-Verbände wollen nichts Geringeres als eine offizielle Anerkennung durch die Kirche, eine Art von Ausweis für ‚brave Jungs‘“, so. Was die Heilige Schrift, das Lehramt und der Katechismus zu ihren sexuellen Vorlieben sage, interessiere nicht. Was sie nach dem Motto „Ich will, was mir gefällt“, forderten, könne ihnen die katholische Kirche nicht gegeben, jedenfalls nicht die wahre und authentische Kirche, so Corrispondenza Romana.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana

drucken
Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat:
Unterstützen Sie bitte Katholisches.info mit einer Spende.
Zuwendungsübersicht

37 Comments

  1. Ist doch schön, wenn auch Homos den Rosenkranz beten, statt Küng zu lesen!?!
    Das kann gerade der treue Katholik nur begrüßen.

  2. Wenn Perlenschnüre in bunten Regenbogenfarben besagten Leuten helfen einen Zugang zum Rosenkranzgebet zu finden und dieses auch zu praktizieren, kann man nichts dagegen einwenden! Würde man die Gebetsketten vor Gebrauch noch mit einem großen Exorzismus versehen, könnten sie Wunder an Bekehrungen bewirken….

  3. Rosenkränze mit den Farben der Homo-Lobby ist natürlich als Provokation gedacht. Diese Leute
    sind äußerst aktiv und lassen nichts aus, um das Homo-Unwesen unter die Leute zu bringen.
    Die Kirche und die Christen müssen diesen gottlosen Homonisten die in die Kirche eindringen
    wollen, Parole bieten, besonders mit der schärfsten Waffe, dem Rosenkranz.

  4. Wir erinnern uns immer wieder an die Worte von Erzbischof Crepaldi von Triest, die auch hier wieder zutreffend sind:
    -
    „Die Homosexuellen-Lobby definiert jegliche Kritik an ihr in homophob und kriminell um.
    Die Homo-Ideologie ist ein HEIMTÜCKISCHES Programm, das sich fortschrittlich und liberal ausgibt, um allen einen Maulkorb aufzusetzen und die Freiheit zu rauben“
    -

  5. Wenn es richtige Rosenkränze sind, kann in der Tat auch daraus Segen entstehen. Aber es gibt ja zB auch Modeschmuck-Imitate des Rosenkranzes, wo die Perlen gar nicht richtig gruppiert sind.

      • Wie wär’s mit der Rosenkranzaktion: Be friendly and gay away!
        Oder: Gay zieh‘ Leine! (= geh‘ und bete deine Regenbogenschnur)
        Die Fußgängerwege werden in Zukunft überall nur noch Gayways heißen.

        Gay night gay old Gaymany!

  6. Wer wenigstens ein Minimum an gutem Geschmack und Sinn für Qualität hat (wohl eine winzige Minderheit), den stößt doch schon ein Kunststoff-Rosenkranz an sich ab, geschweige denn irgendwelche Pop-Art.

    Bei allem, was einem wichtig ist, schaut man auf Qualität, und ausgerechnet bei geweihten Dingen nicht?

    • Zusatz: Wer keinen (oder einen falschen) Glauben hat, „“verwechselt“ (oder besser: vertauscht) geistiges und körperliches.

      Wenn wir die Homo-Lobby Leutchen hören könnten, wie sie über unsere Naivität lachen! Da sind eindeutige, auf den Körper und die (pervertierte) Sexualität bezogene Symbole enthalten, das ist Entweihung des Heiligen Rosenkranzes (bewusst so geschrieben).

      In unserer Zeit können wir uns Einfältigkeit und Naivität absolut nicht mehr leisten.

      • Ich stimme Ihnen zu.
        Jedes Mittel ist dieser Lobby -sei es auch eine katholische „Unterabteilung“- recht, ihre Lebensweise durchzusetzen.
        Ein Rosenkranz darf einfach nicht als Werkzeug für eigennützige Zwecke missbraucht werden.
        Das ist unredlich.
        Beim Rosenkranz in den Händen eines Gläubigen und dem Beten desselben geht es um Betrachtung des Lebens Jesu und nicht um politische und manipulative Agitation.

      • Sie haben es verstanden,leider als Einziger,wie mir scheint.
        Dieser „Rosenkranz“ ist im günstigen Falle billiges Talmi und im schlimmsten gotteslästerlich!

      • Und noch ein Gedanke:
        Beim Beten des Rosenkranzes geht es neben der Betrachtung des Lebens Jesu auch um meine eigene innere Haltung – weg von mir, hin zu unserem Herrn.
        ER ist wichtig, nicht ich.
        Darum kann solch ein Rosenkranz nicht als politisches Instrtument dienen, er ist pure Provokation und sicher auch als solche gedacht.

      • Liebe Marienzweig,

        leider konnte ich Ihnen auf kath.net nicht antworten, weil man meine Antwort einfach weg zensiert hat.

        Hier schicke ich Ihnen die Antwort:

        Liebe Marienzweig, ja das ist ein schönes Gedankenspiel
        Nur sieht eben die Realität anders aus!

        Gestern musste ich mir doch tatsächlich hier auf kath.net von gerne in der Gruppe auftretenden Lesern vorhalten lassen, ich verleite andere zur Apostasie(!), sei des Sedisvakantismus verdächtig, ja überführt, und lebe hier nur meine Geltungssucht aus und sei von höchst beschränktem intellektuellen Horizont. Das kann man tatsächlich auf kath.net nachlesen! Offenbar ziehe ich hier den Hass einiger Foristen auf mich, weil ich es nicht akzeptiere, dass man das Sakrament der Ehe in Abrede stellt und das auch noch als katholische Lehre ausgibt. Offenkundig passt einigen Foristen nicht, dass andere Leser bei kath.net nicht ihre Auffassung teilen, die Sexuallehre der Kirche müsse revidiert werden, insbesondere was gelebte Homosexualität anbetrifft. Und wir haben hier sogar einen Großinquisitor, der genau kontrolliert, wo Sie und ich noch Kommentare schreiben.

        Wetten, hier tauchen bald bekannte Namen auf!

        ___________________

        Ich musste mir also massivste Angriffe gefallen lassen, weil ich hier auf katholisches.info mich an einer(!) Diskussion beteiligte habe. Das reicht dann aus, um einem die Katholizität abzusprechen!

        Wahnsinn!

        Ich glaube übrigens, dass @bentheim und @Adson_von_Melk ein und dieselbe Person sind. Dafür sprechen feine Nuancen des Stils, die einem im ersten Moment nicht auffallen, so z.B. eine gewisse Pflegelhaftigkeit, die dann stets in persönlicher Herabsetzung mündet. Mir scheint, AvM sucht unter dem zweiten Alias Bentheim im Gewande des pseudoseriösen, kenntnisreichen „Theologen“ sein Anliegen unter die Leute zu bringen.

        Sie dürfen versichert sein, dass Leute, die die Gender Ideologie verinnerlicht haben, zu keinem echten Austausch über den Glauben befreit sind. Es geht diesen Leuten lediglich darum, Ihre Ideologie mit „allen Mitteln“ durchzusetzen, wie es Kardinal Müller treffend formuliert hat.

        Sie haben auch Recht, dass diese Leute intelligent sind, nur setzen sie ihre Intelligenz destruktiv ein, um eine Akzeptanz von gelebter Homosexualität zu erreichen. Alles andere sind Nebenkriegsschauplätze.

  7. Der Zusammenhang zwischen einem Rosenkranz und der Homosexualität wirft an sich schon die Frage der Blasphemie auf. Man stellt sich unwillkürlich die Frage ob diese Utensil nicht eher dazu gedacht ist, in gewisse Körperöffnungen eingeführt zu werden!

  8. Antwort auf Suarez, am 25.9., um 11.38 Uhr

    Lieber Suarez,
    es ist mir absolut unverständlich, warum Ihre Antwort an mich nicht freigeschaltet wurde. Dass die gegen Sie gerichteten Vorwürfe nicht stichhaltig sind, erkennt sogar ein theologisch recht unbedarfter Mensch wie ich.
    Leider muss ich jetzt um 15 Uhr zur Arbeit und kann Ihnen nicht ausführlich antworten, wollte mich eben bei Ihnen nur rückmelden.
    Viel Gutes für Sie, Suarez!

    • Herzlichen Dank, liebe Marienzweig!

      Ja, da braut sich auf kath.net eine richtige Hetzkampagne zusammen. Klar, den auf die Gender-Ideologie ausgerichteten Foristen passt es natürlich nicht, wenn sie daran erinnert werden, dass die Lehre der Kirche eben nicht in der freien Verfügungsgewalt des Papstes steht, sondern dieser, wie jeder andere katholische Christ auch, der Kirche in Demut zu dienen hat. Man scheint dort langsam den entschiedenen Widerstand der Afrikanischen und Asiatischen Bischöfe sowie polnischen Bischöfe zu spüren. Sollte Papst Franziskus tatsächlich eine Verkehrung der Lehre, wie sie Kardinäle wie Kardinal Kasper und seine Anhänger beabsichtigen, würde wohl das von Kardinal Müller befürchtete Schisma unausweichlich eintreten. Besorgniserregend ist das, was da über Kardinal Danneels zu lesen ist bezüglich des konspirativen Programms einer anderen Kirche. Das Umfeld der Belgischen Bischöfe ist höchst zweifelhaft und unvergessen bleiben die Vertuschungen und Verharmlosungen pädophiler Taten durch Priester.

      Diese ganze Ideologie, Homosexualität sei nach katholischen Verständnis keine schwere Sünde, ist unvereinbar mit dem katholischen Glauben! Hier soll die christliche Familie zerstört werden.

      Da kann ich nicht oft genug die Worte von Kardinal Sarah zitieren: „Denn niemand – selbst der Papst nicht – kann die Lehre Christi zerstören oder verändern. Niemand – selbst der Papst nicht – kann die Seelsorge der Doktrin entgegensetzen.“

      • Apropos, liebe Marienzweig,

        wahrscheinlich auf Grund meiner Kommentare hier wurde gestern von Frau Petra Lorleberg alias bücherwurm in Funktion der „Moderation“ – ich würde sagen kath.net Zensurbehörde – mein Zugang zum kath.net Forum nach über 5 Jahren kommentarlos gelöscht. Die Intervention kündigte sich in Form von massiven Herabsetzungen durch einige auf kath.net berühmt berüchtigte Foristen an.

        Offenbar ist man mittlerweile in progressiven Kirchenkreisen derart verstört über den entschiedenen Widerstand glaubenstreuer Katholiken, dass man mittlerweile schon in „stalinistischer“ Manier mit sofortiger Verbannung reagiert, wenn man hier auf katholisches.info etwas schreibt.

        Ich muss auch feststellen, dass hier das Niveau der Diskussionen mittlerweile wirklich beachtlich ist – vielleicht sollte man noch etwas die Schärfe der Auseinandersetzung beim ein oder anderen inhaltlichen Disput zurücknehmen.

        Solch entlarvendes Vorgehen, wie das von Frau Lorleberg, hat ja auch sein Gutes, es findet tatsächlich derzeit eine Art Reinigungsprozeß statt und zwar dergestalt, dass sich klärt, was Kirche und damit den wahren Glauben ausmacht und inwiefern der Glaube in der Verfügungsgewalt progressiver Gruppen steht oder ob nicht doch die Kraft des Hl.Geistes stärker ist als die zersetzenden Kräfte, die wir in der nachkonziliaren Zeit, mit ihren ideologischen Verzerrungen des Konzils, immer stärker wachsen sehen.

        Und passen Sie auf, vielleicht sperrt Frau Lorleberg auch Sie auf keth.net, wenn sie es wagen, mir hier auf katholische.info zu antworten.

  9. Ihr Lieben tröstet Euch,
    auch ich war nicht „welcome“ auf kath.net!
    Vielleicht lag es daran,das ich wahrscheinlich einen Admin kenne,ich sag nicht wer,der war früher in einem Esoterik-Ufo-Forum mit leicht christlichem touch zugange.
    Natürlich kann man sich vom Saulus zum Paulus wandeln,wie beispielsweise Michael Heesemann,aber bei dem,den ich meine,glaube ich es nicht,wenn man seine Meinungen und Beiträge liest.

    • Na ja, wer kath.net kennt, weiß schon, wen Sie da meinen.

      Tja, solche „Moderatoren“ oder besser Zensoren, sind ja nicht frei von ideologischer Weltanschauung. Da gibt es eben auch den Wolf im Schafspelz, der sich nach außen treu der kirchlichen Lehre zugewandt gibt und in Wirklichkeit vom „Drang zu Reformen“ innerlich zerfressen ist.

  10. an @Suarez, am 26. September 2015 um 12:25

    Lieber Suarez,

    Sie schreiben an mich:
    „Und passen Sie auf, vielleicht sperrt Frau Lorleberg auch Sie auf keth.net, wenn sie es wagen, mir hier auf katholische.info zu antworten.“
    Meine Antwort an Sie:
    Ich habe vor 5 Minuten beschlossen, nicht mehr auf kath.net zu kommentieren.
    Meinem Bekannten, der -wie ich Ihnen auf dem anderen Themenstrang schrieb- große Stücke auf Sie hält, habe ich von Ihrem Rauswurf erzählt.
    Er war schockiert!

    • Ich bin auch schockiert!
      Und doch ist das Vorgehen von kath.net, den Account von Suarez kommentarlos zu löschen, bestimmt keine besondere Überraschung für all jene, die kath.net schon ein bisschen länger kennen. Da kath.net eine ganz bestimmte katholische Richtung bevorzugt, darf man dort nicht alles sagen, was man gerne sagen möchte… kath.net sieht sich zwar gerne als Verteidiger des genuin Katholischen, in Wirklichkeit ist es aber nur Sprachrohr einer ganz bestimmten Richtung, die der neokonservativen Katholiken Meisner’scher Prägung, an denen auch schon Benedikt XVI. mit seinen Reformvorstellungen gescheitert ist… man denke nur daran, wie vehement diese Leute das „für alle“ bei den Wandlungsworten verteidigt haben. Im NO sind m.E. durch die Änderung der Zelebrationsrichtung wichtige Glaubensgrundlagen verloren gegangen… die Neokonservativen sind aber durch die Bank gegen eine Korrektur diesbezüglich. Und jeder, der sich trotzdem in diesem gut traditionell-konservativen Sinne äußert, hat auf kath.net von vorneherein einen schweren Stand. Ich möchte der Frau Lorleberg nicht das Katholischsein absprechen, aber zur konservativen Fraktion gehört sie bestimmt nicht, und deswegen mag sie konservative Eiferer schon überhaupt nicht leiden… da verbündet sie sich schon mal lieber mit einem Adson oder einer Antigone als mit Suarez… und dementsprechend schaut auch ihre haarsträubende Moderation und Freischaltpraxis aus. Was viele auf kath.net stört ist ihre penetrante Parteilichkeit und Ungleichbehandlung – einfach nur widerlich und für viele, die sich auf kath.net redlich bemühen, ein einziges Ärgernis. Aber das ist kath.net-Sache…

      Lieber Suarez, bleiben Sie ruhig und gelassen! Ich wiederhole gerne, was ich Ihnen schon einmal geschrieben habe: Das, was Sie in letzter Zeit auf kath.net erlebt haben, habe ich anderswo schon wiederholt leidvoll erfahren müssen… Unterstellungen, Verdrehungen, Verleumdungen usw. Wer für die Wahrheit Zeugnis ablegt, der hat heute keinen leichten Stand… und dabei ist es egal, auf wen man trifft, ob das nun Leute sind, die links oder rechts vom Pferd fallen, sie alle kennen nur mehr ihre eigene Religion, alles andere wird in Bausch u. Bogen verdammt. Die Kirche ist tief gespalten und es tobt ein harter und verbissener Kampf zw. den verschiedenen Gruppierungen innerhalb der Kirche, ein Kampf, der eigentlich ein Kampf zw. Kirche und Gegenkirche, der neuen Menschenmachwerkskirche der Freimaurer, ist, wie das A.K. Emmerick vorhergesagt hat.

      Mich wundert immer wieder, wie wenig die meisten Katholiken Offb. 12-14 und die dazu ergänzenden Marienbotschaften verstehen bzw. zu deuten vermögen… dort ist alles beschrieben und vorhergesagt, was sich heute so alles abspielt.

      • Sie schreiben:
        „Die Kirche ist tief gespalten und es tobt ein harter und verbissener Kampf zw. den verschiedenen Gruppierungen innerhalb der Kirche, ein Kampf, der eigentlich ein Kampf zw. Kirche und Gegenkirche, (…) ist.“
        So ist es!
        Kann solch eine gravierende Spaltung überhaupt noch rückgängig gemacht werden?
        Übrigens:
        Eine Art Hetzjagd habe ich als passive Mitleserin sogar auf einem offiziellen kirchlichen Blog mitbekommen. Man hatte sich dort auf einen glaubenstreuen Kommentator eingeschossen, der selber aber immer sachlich blieb.
        Ich bin ihm ein wenig zur Seite gestanden, so weit mir das möglich war, weil ich den Eindruck hatte, dass er vollkommen allein war.
        Am Ende wurde er gesperrt und ich schrieb dann, dass ich diese Aussperrung als ungerecht und als ein Armutszeugnis empfinde. Natürlich wurde dies auch nicht mehr veröffentlicht.
        Ja, so sieht sie aus, die vielgepriesene Barmherzigkeit!

    • Ich habe hier gerade erst wieder mal vorbeigeschaut.

      Lieber Toribio, im ersten Moment war ich schon irritiert über ein derartiges Verhalten der Moderation. Die von Frau Lorleberg freigeschalteten Kommentare, die sich in beleidigenden Unterstellungen und Herabsetzungen meiner Person überbieten, zeigen deutlich, mit welchem „Schaum vorm Mund“ progressiv gestimmte Kampftruppen jeden überfallartig niederzumachen suchen, der die Dekonstruktion der Lehre nicht devot hinnimmt.

      Wer aber einerseits stets von Barmherzigkeit spricht, sich angeblich ganz der Nächstenliebe verschreibt und dann schon verbal in einer Weise ausfällig wird, dass man sich in der Tat nur angeekelt abwenden kann, dem muss ich schon vorhalten, dass es mit seinem Glauben nicht gut bestellt ist.

      Adson verplapperte sich unlängst, als er schrieb: „meine Kirche“. Es ist in der Tat so, dass diese progressiven Gruppen die Kirche als ihren Besitzt ansehen, mit dem sie machen können, was sie wollen. Bestimmte Zielstellungen stehen dann immer im Vordergrund.

      Wenn man bedenkt, dass Kardinal Schönborn bezüglich Homosexualität davon spricht, dass „gleichgeschlechtliche Partnerschaften“ nicht der ursprüngliche Schöpfungsplan sind, dann wird doch sehr deutlich, wohin die Reise gehen soll.

      Es gibt da also mehrere Schöpfungspläne und den ursprünglichen legen wir auf Grund der neuen Barmherzigkeit nun ad acta.

      • Lieber Suarez!
        Die glaubenstreuen Katholiken werden weniger und weniger und müssten angesichts der zunehmenden Bedrängnis eigentlich enger zusammenstehen, aber genau das wollen viele gar nicht. So neokonservative Grüppchen wie die kath.netter kochen weiterhin ihr eigenes Süppchen und treiben bei diesem Geplänkel um die entscheidenden kath. Positionen nach wie vor gerne ihre Spielchen mit den Gläubigen. Und weil man aufgrund fehlenden Verständnisses für Offb. 12-14 den Ernst der Lage offensichtlich noch immer nicht erkannt hat, kommt es eben, dass man nach wie vor keine Scheu hat, sich auch immer wieder mal mit „progressiv gestimmten Kampftruppen“ zu verbünden, wenns zum eigenen Vorteil gereicht. Wenn man so eingestellt ist, dann lässt man sich mehr von der eigenen Ideologie leiten als von der Wahrheit… und das ist in meinen Augen das ganz große Problem auf kath.net! Das, was kath.net jetzt mit Ihnen gemacht hat, stellt denen kein gutes Zeugnis aus… bin schon neugierig, was das für Konsequenzen haben wird, denke aber, dass sich kath.net damit vielleicht eben selbst den Gnadenschuss gegeben hat. Ich habe dort schon erlebt, wie Lorleberg und Schlegl das Forum kaputt moderiert und alle glaubenstreuen Katholiken entweder vertrieben oder gesperrt haben… und jetzt hat man sich eben auch noch den Kommentarbereich vorgenommen und Leute wie Sie rausgemobbt bzw. gesperrt. Für mich hat sich kath.net dadurch erledigt, denn ohne Kommentarschreiber wie Suarez wird das Ganze bestimmt sehr schnell ganz uninteressant. Eigentlich fühle ich mich jetzt schon auf kath.net nicht mehr allzu beheimatet. Aber was soll’s? Es gibt genügend andere Seiten für glaubenstreue Katholiken. Ich jedenfalls würde mich freuen, wenn Sie anderswo bald wieder eine neue Heimat finden würden, sodass ich und viele andere auch weiterhin von Ihren großen Wissen und Ihrer großen Umsicht profitieren könnten. kath.net war für mich selber lange Zeit die Nummer eins unter den kath. Infoportalen, aber manchmal ist es eben so, dass sich die Gegebenheiten ändern und manches hinter den Kulissen deutlicher zum Vorschein kommt, so dass man sich eben selber auch wieder neu orientieren muss. Um kath.net soll man nicht weinen… dieser Herr Noé betreibt schon seit Ewigkeiten eine Politik der verbrannten Erde und hat schon viele, viele glaubenstreue Katholiken vergrault. Übrig bleibt eine ganz spezielle Glaubesklientel, die dem Herrn Noé gute Krakeeler-Dienste leistet. Lieber Suarez, versuchen Sie das mal von dieser Seite zu sehen… ich glaube, dass Sie im übernächsten Moment der unguten Lorleberg für den Rauswurf sogar dankbar sein werden.
        Wir leben in unguten Zeiten und es kommen noch einige Knaller auf uns zu, da muss man nach vorne schauen und darf sich nicht in Unwichtigem verlieren!

  11. Lieber Suarez,
    ich bin nicht ganz sicher, ob ich meine soeben erfolgte Antwort an Sie richtig abgeschickt habe, deshalb sicherheitshalber noch einmal ein zweiter Versuch.
    Vor wenigen Minuten habe ich ganz frei und ohne inneren Druck entschieden, nicht mehr bei kath.net zu kommentieren.
    1. Aus Liebe zum wahren Glauben
    2. aus Solidarität mit Ihnen.
    Manchmal muss man handeln und nicht nur reden!

    • Liebe Marienzweig,
      ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihre Zeilen!

      Wer wirklich sehen will, was da auf kath.net läuft. der lese mal die Kommentare unter http://www.kath.net/news/52054 nach. Und das bei Kenntnis meiner derzeitigen Lebenssituation!

      Solche Gehässigkeiten werden dann von Frau Lorleberg, die sonst immer so sehr auf einen gepflegten Umgangston wert legt, einfach frei geschaltet, hingegen meine durchaus sachlichen Antworten nicht. Und das nennt sich dann christlich!

      Ich freue mich aber sehr, hier eine neue Möglichkeit zu finden, mit einem so feinen Menschen wie Ihnen und auch anderen im Austausch über unseren Glauben bleiben zu können.

Comments are closed.