Saudi-Arabien will in Deutschland 200 Moscheen für islamische Flüchtlinge bauen

Saudi-Arabien Zeltstädte für die Mekka-Pilger
Saudi-Arabien Zeltstädte für die Mekka-Pilger – nicht für Flüchtlinge

(Berlin/Wien/Riad) Saudi-Arabien nimmt keine Flüchtlinge aus Syrien auf, will aber dennoch „Flüchtlingshilfe“ leisten. Eine Flüchtlingshilfe, die mehr der Errichtung von Brückenköpfen zur Eroberung des Landes ähnelt. Die saudische Regierung hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) angeboten, für die im Zuge des Flüchtlingschaos nach Deutschland strömenden Moslems in Deutschland mehr als 200 Moscheen zu bauen. Es ist zwar bisher nichts bekanntgeworden, dennoch darf angenommen werden, daß das gleiche Angebot auch an Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) ergangen ist.

Der Vorschlag sei besonders perfid“, so Riscossa Cristiana, weil das wahabitische Königreich maßgebliche Mitverantwortung am Ausbruch und dem Fortdauern des Syrien-Krieges trägt. Eine Mitverantwortung, die es mit anderen sunnitischen Golfemiraten und den USA und deren engsten Verbündeten in Europa teilt. Diese Allianz versucht – aus teils unterschiedlichen Beweggründen – seit 2011 den alawitischen Staatspräsidenten Syriens zu stürzen und bedient sich dabei auch der antichristlichen Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Diese erhält Waffenlieferungen, Geld und logistische Unterstützung.

Saudi-Arabien sponsert Islamischen Staat (IS) und weigert sich Flüchtlinge aufzuehmen

Während Millionen Syrer auf der Flucht in den Nachbarstaaten aufgenommen wurden, weigert sich Saudi-Arabien Flüchtlinge aufzunehmen. Jüngst verbreitete das Wüstenkönigreich die Desinformation, angeblich 2,5 Millionen Flüchtlinge aufgenommen zu haben. Eine Angabe, die von keiner neutralen Seite bestätigt wurde, vielmehr von den maßgeblichen Hilfsorganisationen im Nahen Osten rundweg bestritten wurde. Das absolutistische Emirat besitzt 100.000 Zelte mit eingebauter Klimaanlage für die Mekka-Pilger, die nur wenige Tage im Jahr genützt werden, hat bisher aber kein einziges für die Flüchtlinge zur Verfügung gestellt.

Gleiches gilt für die anderen sunnitisch gerierten Golfstaaten, darunter Katar. Sie finanzieren mit ihren Petro-Dollars den Islamischen Staat (IS) und andere Dschihad-Milizen, machen jedoch vor dem von ihnen mitverursachten Flüchtlingsstrom die Grenzen dicht. Angeblich habe man zu große Angst, es könnten Terroristen des Islamischen Staates (IS) ins Land strömen. In der Tat fürchten die Emire, daß ihnen ihr Zauberlehling aus der Fingen entgleiten und sie selbst gefährden könnte. Mehr aber sollen keine „Ungläubigen“ wie Alawiten und Christen ins Land kommen dürfen. In einigen der Emirate ist die Bevölkerung mehrheitlich schiitisch im Gegensatz zum sunnitischen Herrscherhaus. Das Bedürfnis der Christen und Alawiten nach Saudi-Arabien zu flüchten, einem Land ohne Religionsfreiheit, ist ohnehin nicht vorhanden.

„Flüchtlingshilfe“ Moscheebau

Die Emire haben aber offensichtlich nichts dagegen, wenn auch die große Schar sunnitischer Moslems, ihre Glaubensbrüder, nach Europa ziehen. Saudi-Arabien will die Flüchtlingskrise offensichtlich ausnützen, den Islam in Europa zu verbreiten. Anders läßt sich der Vorschlag Moscheen zu bauen kaum intepretieren. Während die europäischen Regierungen nicht mehr wissen, wie sie der Migrantenströme Herr werden sollen, weil sie sich durch falsche Postulate in eine selbstgebaute Sackgasse manövriert haben, bietet Saudi-Arabien Hunderte Moscheen an. Unter normalen Bedingungen würde man das „Öl ins Feuer gießen“ nennen. Doch die offiziellen Sprachregelungen von Politik und Massenmedien folgen derzeit nicht normalen, sondern pseudomoralisierenden Maßstäben.

Riad beobachtet mit Interesse, daß es nicht nur Christen und zum Teil auch Alawiten nach Europa zieht, sondern noch weit mehr sunnitische Moslems die Gelegenheit nützen, aus den verschiedensten Ländern Afrikas und Asiens in ein vermeintliches „Schlaraffenland“ strömen. Die saudische Herrscherfamilie gehört der wahabitischen Richtung innerhalb des sunnitischen Islams an. Die Wahabiten, die radikalste Richtung im Islam, sehen die Gelegenheit, gleich zwei Fliegen auf einem Schlag zu treffen: den moslemischen Flüchtlingen zu helfen, ohne sie ins Land zu lassen, und gleichzeitig den Islam in Europa zu verbreiten.

200 Moscheen für Deutschland – 20 Moscheen für Österreich?

Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung unter Berufung auf die libanesische Zeitung Al Diar berichtete, hat Saudi-Arabien Bundeskanzlerin Angela Merkel angeboten, den Bau von 200 Moscheen in Deutschland zu finanzieren. Die Wahabiten, so die FAZ, versuche das Flüchtlingschaos auszunützen, um über die moslemische Einwanderung ihren Einfluß auf den Westen auszuweiten. Die FAZ wußte nichts darüber zu berichten, welche Antwort die Bundeskanzlerin „der offenen Scheunentore“ den Saudis gegeben hat.

Saudi-Arabien besitzt 100.000 Zelte für eine gigantische Zeltstadt. Jedes Zelt verfügt über eine Klimaanlage. Sie werden nur einmal im Jahr genützt, wenn die Hadsch, die traditionelle sunnitische Pilgerfahrt nach Mekka stattfindet. Für die syrischen Flüchtlinge ist das Königreich aber nicht bereit, auch nur eines dieser Zelte zur Verfügung zu stellen. Die darf die UNO in Jordanien, dem Libanon, der Türkei und dem Irak aufstellen. In Deutschland (und wohl ebenso Österreich) soll das Flüchtlingschaos der Islamisierung dienstbar gemacht werden. Nicht irgendeiner Islamisierung, sondern der wahabitischen Islamisierung, der radikalsten Form des Islam.

Text: Andreas Becker
Bild: Tempi

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62 Comments

  1. MELDUNG !: München/SPD: »Wir können die öffentliche Sicherheit nicht mehr garantieren« !!!: https://www.youtube.com/watch?v=ziQmfqMmd5U —-
    In der sich momentan sich entwickelnden Lage sollten wir auf jeden Fall die Ruhe und das Vertrauen in Gott bewahren ! Durch das Rosenkranzgebet und das Gebet zum Hl. Erzengel Michael haben wir einen großen Schutz. Es kann sein, dass wir wahren Christen eine Zeit lang in die ‚Katakomben‘ müssen. Bei der Begegnung mit arabischen Männern auf offener Strasse sich auf gar keinen Fall in Gespräche einlassen, als Frau die offenen Haare kurzfristig bedecken und auch christliche Symbole nicht offen tragen. Leider ist es so ! Ich war sechs (!) Mal in arabischen Ländern und habe drei Mal dort gearbeitet (Archäologische Ausgrabungen). Bitte glauben Sie mir – ich weiß wovon ich rede.
    Wir haben in dem Ort, in dem ich wohne, über Nacht (!) letzte Woche in einer von der Regierung gemieteten Industriehalle ein Erstaufnahmelager bekommen. Die Konsequenz ist, dass die Anwohner des umliegenden Wohngebietes ihre Frauen und Kinder nicht mehr alleine auf die Strasse lassen. Die am nächsten Tag durchgeführte „Bürgerversammlung“ mit anwesenden ‚Offiziellen‘ hat gezeigt, dass 70-80 % der deutschen Mitbürger berechtigte Sorgen haben und dass sie nicht in die nicht mehr vorhandene ‚Innere Sicherheit‘ vertrauen. Man soll nicht paniken, aber vernünftige Maßnahmen ergreifen ! Bei der Bürgerversammlung warnte der hier diensthabende Amtsarzt, dass er diese Migranten nicht alle ärztlich versorgen könne – dies würde seine Kapazität übersteigen (Seine Praxis hat Patientenstop !) !! Zwei der Kinder, die er behandelte, hatten TBC ! Ich kann aus eigener Erfahrung im Orient nur sagen, dass dort ganz andere Krankheiten grassieren – ich war dort mehrfach infiziert, ein Mal sogar mit Paratyphus. Die Gefahr vor Krankheiten wird der deutschen Bevölkerung verschwiegen ! Meiden Sie Lebensmittel- und Einkaufsläden in der Nähe von solchen Asyl-Stationen !! Es reicht im Prinzip schon etwas anzufassen, dass vorher eine kranke Person berührt hatte. Es ist besser in andere Läden und Hofläden zu gehen, in die diese Neuangekommenen nicht hineinlaufen. Das ist kein Rassismus, sondern berechtigter Selbstschutz ! Beten wir für alle, vor allem für unsere christlichen Familien und unser christliches Vaterland.

  2. Die DBK steht schon bereit, willig den Herrschaften ihre leeren Gotteshaeuser zu ueberlassen, oder gemeinsam zum „Nostra Aetate“ Gott zu beten, Oekumene der Lehmannschen Art mit einer Prise Rahner und Franzbranntwein.
    Willkommen schreien die Kehlen der Pfarrgemeideraete, wenn nur die boesen FSSPXler draussenbleiben.
    Irrsinn, nein Realitaet in Deutschland 2015.
    Viel Spass.

  3. Sich selbst weigern Flüchtlinge aufzunehmen und gleichzeitig den aufnehmenden Ländern dann ach so großzügig massenweise Moscheen zu finanzieren ist RELIGIONSIMPERIALISMUS.

  4. Das kriegstreiberische und Terror exportierende Saudi Arabien denkt nicht daran, die angelaufene Islamisierung „zu stören“. Vielmehr liegt es ihm daran, diese „baumässig“ zu unterstützen ! Auch baut es 100 000 Luxuszelte für den bevorstehenden Ansturm der „Pilger“ in seinem Land.
    Ein im Jahre 1973 in die Schweiz geflohener assyrischen Christ gab kurz vor der Abstimmung über die Minarettinitiative (2009, die angenommen wurde; in der Schweiz ist der Bau von Minaretten seitdem verboten !) ein Interview und warnte vor weiteren Zugeständnissen an die Moslems und die ansonsten drohenden Probleme; aktuell werden diese vor Augen geführt:
    -
    „Ich bin voll und ganz dafür, dass jeglichem Ausbreiten des Islams Einhalt geboten wird. 
    Minarette sind total unnötig. Niemand braucht sie. 
    Es sind Machtsymbole. 
    Sind Moscheen und Minarette erst mal im Land, 
    werden weitere Forderungen gestellt werden. Das garantiere ich. 
    Denn der islamische Glaube, die islamische Denkart und Ideologie werden sich nie und nimmer bei uns integrieren können.

    Sie unterstützen also die Initiative.

    Ja, klar. Ich bete für die Schweiz und Europa, dass man Kraft hat, dem Islam 

    Wie soll man dem Islam entgegentreten?

    Informationsarbeit ist sehr wichtig. 
    Die Leute müssen wissen, was der Islam ist und was durch diesen beabsichtigt wird. 
    Und man muss auch kämpfen, ihm klare Grenzen setzen. 
    Wichtig ist ebenso, dass man nicht als Einzelkämpfer auftritt, sondern ihm Hand in Hand, mit anderen gemeinsam die Stirn bieten kann.

    Was wünschen Sie den Muslimen?

    Dass sie sich hier bei uns integrieren können. 
    Dass sie ein normales Leben führen und nicht dauernd Forderungen stellen.

    Was ist gefährlicher: 
    Die Stärke des Islams oder die Schwäche des Christentums?

    Ganz klar die Schwäche des Christentums.
    Wenn die Christen nicht aufwachen, 
    drohen uns bald große Probleme. 
    Wie konkret das in der Schweiz aussehen wird, kann ich auch nicht voraussagen, 
    ich weiß nur, dass es problematisch wird.“
    -

    • Man versucht auch die von der Mohammedanisierungslandnahme bislang verschonten osteuropäischen Staaten mittels dieser „verpflichtender Quoten“ ebenso zu zerrütten und so den Multikulturalismus zu oktroyieren.
      Auch Polen soll ja verpflichtet werden mehrere Tausend Mohammedaner „aufzunehmen“. Das genügt bereits um ein Land für die fortschteitende Islamisierung genügend zu destabilisieren.

      • Bis jetzt ist Polen eine Katholische Oase, wo ich meine Ferien verbringe um unseren Glauben zu geniessen, und einfach Katholisch sein zu koennen.Alsob die Leute dort meine Familie sind.Das ist dann in Krakow.Hoffentlich bleibt es dort so.

      • Verdächtig ist allerdings schon, dass die im 2. Weltkrieg verbündeten Staaten wie Deutschland, Italien, Österreich, und Finnland besonders viele Migranten abbekommen, während andere Länder sie einfach nur durchschleusen. Will man uns dafür, genau 70 Jahre nach Kriegsende, mit diesem Tsunami an Flüchtlingen, zum X hoch 10 ten Mal bestrafen?

      • @roman
        Kriegsende? Das steht noch aus! Das ist die Quintessenz als Antwort auf Ihre Frage. Wenn man das nachvollziehen kann, versteht man worauf Sie deuten mit der gezielten Migration. Sie sehen die Wirkung aber die Ursache nicht. Ich versuche Ihnen mal was zu sagen ohne das ich etwas gesagt habe, um Probleme zu vermeiden auf die ich mal subtil hingewiesen wurde. Ich sage es mal so, der Marshall-Plan war keine Hilfsleistung wie man es in dem Massenerziehungsprogramm erzählt bekommt sondern eine amerikanische Reperationsleistung, nur so eine Reperationsleistung kommt nicht aus dem Nichts!!! Aus dem Grund brauchten wir auch das Geld nicht zurückzahlen. Wenn Sie verstehen was mit „so eine Reperationsleistung kommt nicht aus dem Nichts“ gemeint ist, ist es ganz klar ersichtlich was bald ansteht wenn es rappelt. Schauen Sie beide Feindstaaten, die USA und Russland, sind billige Plagiate des Heiligen Römischen Reiches, welches de Jure nur ruht, und man versucht zu verhindern. Beide Feindstaaten haben eine Afterkirche, die eine protestantisch die andere orthodox und man führt Krieg gegen die Katholische Kirche und Deutschland, sogar Deutsche kämpfen mit den Feinden gegen dieses Deutschland an. Am Ende wird der Fokus des Krieges auf Deutschland (!) gelenkt, Israel (Staat) interessiert nur im Massenerziehungsprogramm, da der Staat Israel nicht das Geringste mit dem Bund Gottes zu tun hat, Deutschland als katholisches Reich hingegen schon! Wer dauernd nach Israel und Nahost schaut sieht am Ende nicht die Soldaten vor der eigenen Tür‘, lassen Sie sich nicht täuschen das ist das erste was man im Krieg macht, Täuschen.

      • @roman
        Richtig ! Diesen Hinweis bekam ich neulich von einem Mit-Poster in diesem Forum:
        http://www.hist-chron.com/judentum-aktenlage/zionismus/op/Kalergi/Dt-Kalergi-plan.html – und dann gibt es noch: http://www.globalecho.org/augenoffnende-abhandlungen/der-hooton-plan-wie-lasse-ich-ein-volk-verschwinden/ — Da hilft nur Weisheit, Besonnenheit, Gottvertrauen und Gebet ! Der heilige Erzengel Michael beschützt diejenigen, die unserem Herrn nachfolgen und IHN lieben !

  5. michael @ Sie haben leider recht mit Ihrer Aussage über die Deutsche Bischofskonferenz und den unseligen Laienorganisationen. Mit dem Willkommen-Geschrei wird eine Hysterie erzeugt,
    und den über 80 % Muslimen ohne Kontrolle die Tür nach Europa geöffnet. Ausgehend von der
    Mahnung des Papstes, wollen Bischöfe und vor allem Protestanten, ihre christliche, barmherzi-
    keit zeigen und ohne Gottesbezug scheinbar helfen. Wenn jetzt Muslime im Vorfeld 200 Mosche-
    en bauen wollen, wird das in Deutschland sehr wahrscheinlich mit wohlwollen aufgenommen.
    In der Vergangenheit haben immer wieder Christen Geld für Moscheen gesammelt und somit
    eine Islamisierung unterstützt. Die Leute welche heute jubeln können schon bald eines anderen
    belehrt werden. Wenn die Wirtschaft nicht mehr läuft und stagniert, werden auch diese Politiker
    und Menschen schnell vergessen dass sie Christen sind. Beobachter sind der Meinung, dass die
    Flüchtlingswelle gesteuert und finanziert wird, um weltweit ein Chaos zu erzeugen. Der Sinn ist
    eine Weltregierung und Weltreligion zu schaffen.

  6. Wenn das stimmt und auch eintrifft, dann könnte man tatsächlich von Islamisierung im wahrsten Sinn des Wortes sprechen. Bei allem Mitleid das ich für notleidende Flüchtlinge habe, aber wenn die christlichen Wurzeln Europas de facto durch den Islam erstickt würden, wäre genau das eingetreten, wovor lange gewarnt wurde.
    Da wir Christen mehrheitlich unseren Glauben nicht mehr praktizieren(2. Vatikanisches Konzil sei „Dank“) und nur mehr geschätzte 10% der Getauften Sonntags in die Kirche gehen, ist es kein Wunder wenn wir uns vom Islam bedroht fühlen. Interessant was ausgerechnet Angela Merkel vor Kurzem bei einer Podiumsdiskussion zum Thema sagte.
    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7271270/-wie-wollen-sie-europa-vor-islamisierung-schuetzen–.html
    Auch wenn es im Artikel mehr um evangelisches Christentum geht, aber im Prinzip hat sie da nicht ganz Unrecht. Merkwürdig, dass es mit Konvertierung zum Christentum wahrscheinlicher sein soll, dass einem Moslem Asyl gewährt wird, siehe Artikel. Es ist sehr viel Unterscheidung geboten in der Asylthematik, da jeder Flüchtling einen anderen Asylgrund, eine andere Vorgeschichte und andere Ziele hat. Insofern wundert mich obige Meldung nicht, sondern erscheint mir als logische Folge des Flüchtlingsgeschehens.

    • Nur soviel dazu: Angela Merkel ist wie sämtliche Spitzenpolitiker/innen, eine Eingeweihte. Sie tut genau das, was ihr von den Oberen (am. Eliten) vorgegeben wird und nichts anderes! Ihr geht es in keinster Weise um das Wohl des Volkes, sondern allein um die Durchführung von Plan B (ilderberger). Schon ihr Pastorenvater war zu DDR Zeiten ein Regime Getreuer, was Familie Kastner viele Vorteile verschaffte: Töchterchen Angela durfte teilweise in den USA studieren und schon als junge Studentin für „die Partei“ arbeiten. Sie wurde von langer Hand für ihre „staatstragende“ Rolle vorbereitet.
      Bitte nicht naiv sein: Ihr christlicher Anstrich ist reine Fassade!

      • Ich habe nie etwas anderes geglaubt. Ich wollte eher darauf hinweisen, dass selbst Merkel auf die Glaubenskrise des Christentums hinweist.

        Wenn ein hoher Politiker wirklich festen christlichen Glaubens wäre, dann würde er/sie dafür öffentlich eintreten und nicht nur aus Laune das Thema anschneiden.
        Auch ein gutes Beispiel dafür ist ein österreichischer Minister, der angeblich jederzeit einen Rosenkranz eingesteckt hat und angibt diesen in der Freizeit zu beten, aber sich gleichzeitig für legale Abtreibung ausspricht.
        Bei Merkel, besagtem Minister und auch dem Papst sieht man, wie ein hohes Amt zum öffentlichen Bekenntnis von verkehrten, religiösen Meinungen missbraucht wird. Sonst wären die Herr- und Frauschaften wohl nie an ihr Amt gekommen, wenn sie nicht den Zeitgeist über alles stellen würden.

      • Merkel hat doch angeblich für die Stasi den Regimekritiker Robert Havemann lange observiert, das ist bekannt und jeder weiss es, man darf es nur nicht mehr sagen, genau wie Euro-Kritik, Griechenland-Nein oder Fluechtlings-Stopp, alles Tabu und wird mit Nazi bestraft, hat viel Ähnlichkeit mit Erichs DDR oder ?

      • liebe @kirchenmaus-Sie sprechen das , was ich schon immer vermutete bezgl Merkel klar und deutlich aus.Danke für dieses mutige, wahre und gerechte posting.Es wirft schon ein eigenartiges Licht auf gewisse Politiker, welche doch um diese Dinge gewusst haben müssen-eine solche Person auf einen so verantwortungsreichen Platz zu befördern.Da denke ich an jene unverfrorene heftige vorprellende Reaktion gegen SH Benedikt XVI in causa Williams-ohne Hintergründe zu kennen verhielt sie sich als wäre Erich Pate gestanden.Ihr Regierungsstil ist:allgemeiner Mainstream, dann abwarten, welche Seite gewinnen könnte, entsprechend dann zögernd handeln-reagieren nicht regieren. Das kann nur eine Vasallin obiger Garnitur-wie der hervorragende Kommentar es eben zeigt.Allerdings ist sie in der internationalen Politkultur da kein Gänseblümchen, sondern leider voll und ganz integriert.
        wir sehen wie wichtig doch das Gebet für alle , die da Macht über uns haben ist und bleibt.

    • Von den 10% offiziellen Kirchgänger der katholischen Kirche können Sie getrost 80 – 90 der Neuen Kirche zurechnen: einer Kirche, in der man den Glauben im Sinne des katholisch light praktiziert, d.h. in der der Glaube weitgehend protestantisiert ist, die Glaubenspraxis nur noch das Diakonische kennt, und viele Priester und wohl auch Bischöfe nicht mehr an die Essentials der katholischen Lehre glauben, geschweige denn sie offen bekennen: so leugnete kürzlich in einer katholischen Kirchengemeinde bei einer „Glaubensunterweisung“ der Prior eines Klosters unter dem Beifall der „Gläubigen“ die Existenz der Hölle und sagte, er sei überzeugt, dass Papst Franzikus das nicht anders sehe – womit er wahrscheinlich nicht Unrecht hat. Die ubiquitären Liturgiemissbräuche sind nur ein Symptom des Unglaubens, und werden von den Kirchgängern fröhlich mitvollzogen. “Die Kirche muss sich doch auch ändern“. hört man immer wieder von diesen. Die Islamisierung wird so einfach hingenommen, weil das vielbeschworene christlich – jüdische Menschenbild gar nicht mehr vertreten wird, und die Mehrzahl der Deutschen von einem christlichen Gottesbild gar nichts weiß. Es existiert bestenfalls noch ein rudimentäres Kulturchristentum, das naturgemäß gegen nichts immun ist, so auch nicht gegen die Islamisierung. Die Moslems selbst sind überzeugt, dass Allah ihnen nicht nur das Öl geschenkt hat, sondern auch den Ungläubigen den Verstand vernebelt hat (persönliche Mitteilung von einem Orientalisten). Was in Deutschland in den kommenden Jahren zu erwarten ist, kann man jetzt schon in Schweden besichtigen (persönliche Mitteilung eines Deutschen, der seit über 15 Jahren in Schweden arbeitet). So bleibt einem nur noch das Gebet..

  7. Eines ist sicher: Wir müssen uns, um der Aufforderung von Papst F. nachzukommen, hinaus an die Peripherie zu gehen, nicht mehr anstrengen: Die Peripherie kommt zu uns! Was wollen wir mehr?

  8. „Während des Abendessens, über das ich im vorangegangenen Bericht gesprochen habe, erzählte mir Johannes Paul II. die Geschichte über den Bau der Moschee und des muslimischen Zentrums in Rom. Er erzählte mir, dass ihm eines Tages der Bürgermeister der Hauptstadt einen Besuch abstattete und einen offiziellen Brief der Botschafter der islamischen Nationen bei sich trug, indem sie ihren gemeinsamen Wunsch ausdrückten, eine Moschee bauen zu wollen und fragte, was er davon halte. Der Papst drückte nicht nur sein Einverständnis aus, sondern bat auch den Bürgermeister, das Gebiet für den Bau der Moschee und des kulturellen Zentrums unentgeltlich zur Verfügung zu stellen.“
    http://www.zenit.org/de/articles/johannes-paul-ii-im-zeugnis-eines-muslimischen-politikers

    Per Mariam ad Christum.

  9. Finde das Pauluswort nicht, dass wir zuerst unseren verfolgten Glaubensgeschwistern verpflichtet sind. Kann mir jemand weiterhelfen?

  10. @VR

    Aus dem Brief des hl. Paulus an die Galater 6,10:
    -
    „So lasst uns denn, solange wir noch Zeit haben, allen Gutes erweisen, besonders aber den Glaubensgenossen“
    +
    (Deshalb wollen wir, solange wir noch Zeit haben, allen Menschen Gutes tun, besonders aber denen, die mit uns im Glauben verbunden sind“
    Einheitsübersetzung)
    -

  11. Der Allmächtige schickt den Islam als Geisel für die geistig total herunter gekommene,
    dekadente und gottlose Gesellschaft hier nach Europa.
    Im Islam ist alles verboten was diese Gesellschaft kaputt macht wie Alkohol- und Nikotinmissbrauch,
    Drogenkonsum, Glücksspiel, übertriebener Schweinefleischkonsum, Massen- Hundehaltung,
    Rockkonzerte, Pornografie und „Genderismus“.
    Wenn die Muselmänner hier fertig sind werden die Menschen wieder gerne das leichte Joch
    unseres Herrn Jesus annehmen.

    • „wieder gerne das leichte Joch
      unseres Herrn Jesus annehmen.“
      Eine kühne Prognose. Eher scheint es als wird ein Großteil Nord-, West- und Mitteleuropas vollständig und bleibend in die mohammedanische Domäne eingegliedert, so wie seinerzeit Kleinasien und die mediterrane Südküste, wo nur noch Ruinen an die einstige dominierende christliche Hochkultur dort erinnern.

    • Genau. Gottlose Menschen können sich gar nicht vorstellen, dass andere Menschen (hier Muslime) fundamental religlös leben. Sie können nur von sich auf andere schließen. Gott kommt nicht vor in ihrem Leben aus Essen, Schlafen, Arbeit, Urlaub, Konsum, Genuss und Frust. Der Frust wird mit Drogen aller Art zugedeckt. Das Volk erstickt im Ekel vor sich selbst.
      Ich behaupte, Nichtchristen verfügen nicht über das Unterscheidungsvermögen der Geister, sie sind verstockt, lau, dümmlich-gutmenschlich, medial verblödet und genormt. Der Leib des Herrn, seine Kirche, leidet an allen nur möglichen Krankheiten. Jesus wird täglich millionenfach neu gekreuzigt.
      Genderismus, Homosex, Ehescheidung, Kindermord im Mutterleib haben unsere Gesellschaft so geschwächt, dass jetzt alles andere nachziehen kann. „Gutes und Schlechtes“, wie Franziskus es noch befeuerte, ohne Unterscheidungsvermögen.
      Was wir haben ist Chaos, Chaos und nochmal Chaos!

  12. Die Kanzlerin versdagt doch total. Sie ist besoffen von der willkommenskultur. Ihre Politik wird ja auch noch unterstützt von der Kirche wie zB Woelki. Eine klare Ansage an die Saudis wäre noztwendig. Dann wäremn wir wohl weniger leuchtend. Jetzt hätte ich beinahe noch etwas gesagt.

    • Sie versagt nicht und ist auch nicht besoffen. Es läuft alles nach Plan. Es liegt an den Deutschen, diesen zu durchkreuzen.

      • So muss ich das leider auch sehen. Normalerweise soll man das Schlechte, das eine Person tut, lieber ihrer Ignoranz oder Dummheit zuschreiben als ihrem bösen Willen. Aber in diesem Fall ist erwiesen, dass 1) die entscheidenden Politiker(innen) genau über die Lage Bescheid wissen und dass 2) ein Plan seit langem vorliegt und das gegenwärtige Geschehen gemäß diesem Plan abläuft.

  13. Ich weiss nicht, ob es jemandem aufgefallen ist, wenn man die Flüchtlingsmassen sieht, die nach Europa, z.B. durch den Balkan einreisen, so tragen die Frauen Kopftücher. Saudiarabien will in Deutschland Moscheen finanzieren, die die radikalste Form des Islams predigen wegen der religiösen Bedürfnisse der Flüchtlinge. Aber angeblich doch flüchten diese Menschen vor der praktizierten Form dieses radikalen Islam im „Islamischen Staat“. Diese Situation ist an sich so absurd, um einen historischen Vergleich zu gebrauchen, als hätten ins Ausland geflohene jüdische Deutsche nach der Reichskristallnacht 1938 zuerst in Frankreich oder England Hakenkreuzbinden angezogen, um anschliessend Kontakt mit der deutschen Botschaft aufzunehmen um sich in der nationalsozialistischen Rassenlehre schulen zu lassen.! Hätte so etwas jemals stattgefunden, so hätte man zu recht den Flüchtlingsstatus der jüdischen Deutschen hinterfragen können. Aber genau das passiert unter unseren Augen mit den moslemischen „Flüchtlingen“, keinem fällt es auf, und schon keiner stellt die Frage, dass möglicherweise der Flüchtlingsstatus der Einwanderer Humbug ist. In einer Bundesrepublik die die richtigen Lehren aus dem Nationalsozialismus gezogen hätte, müsste man nicht nur knallhart, die Aufnahme von Flüchtlingsfamilien deren Frauen Kopftuch tragen, verweigern, man müsste ausserdem, wenn man die Rolle des Kopftuchs als Unterdrückungsinstrument im „Islamischen Staat“ sieht, knallhart das Tragen eines solchen oder ähnlichen Kleidungsstücks in der Öffentlichkeit verbieten. Wie das geht sollte den deutschen Juristen nicht unbekannt sein. Schliesslich ist ja seit 1949 das öffentliche Tragen eines Hakenkreuzes oder ähnlichen Symbols verboten, wie auch der Nazigruss. Man müsste nur endlich einmal den Mut haben zu erkennen, das politischer oder religiöser Radikalismus nicht nur ein Problem der Deutschen, sondern auch der Ausländer, nicht zuletzt der „Schutzmacht“ USA und ihrer Geheimdienste ist!

    • Den Vergleich von Hakenkreuzbinden und Kopftüchern halte ich für absurd. Das Kopftuch muss nicht als Unterdrückungsmoment gedeutet werden. Vieles im Isalm ist gar nicht mal so schlecht. Das Problem ist nur, dass keine anderen Bekenntnisse geduldet werden und das dem Herrn vorbehaltene Recht auf das Gericht in die Hände von Menschen gelegt wird.
      Ich halte hingegen die Emanzipatiion, das Eintreten der Frauen in den Arbeitsmarkt, etc. für den Anfang der deutsch-europäischen Krise von Kinderlosigkeit, Geburtenrückgang, mangelnder religiöser Erziehung und dergleichen mehr.
      Man muss die Probleme mal in ihren Zusammenhängen sehen. Aber da hört das Denken selbst bei den scheinbar gläubigsten Menschen auf. Auch das Auto und das Internet gehören neben den schlechten Büchern und dem Fernsehkonsum zu dieser Krise des Glaubensabfalls und der gesellschaftlichen Zerrüttung.

      • @Pater Pio
        Ich bin nicht Ihrer Meinung. Wenn Sie sagen „Das Kopftuch muss nicht als Unterdrückungsmoment gedeutet werden“, so kommt es immer auf die Zeitumstände an. Zum Vergleich. Wenn vor der Zeit des Nationalsozialismus, sagen wir um 1900 sich jemand mit Hakenkreuzen befasst hat, so konnte es sich nur um ein Historiker oder Altertumsforscher handeln. Damals war das Hakenkreuz nur ein altes indoeuropäisches Symbol etwa so wie in Indien heute Hakenkreuze an hinduistischen Tempeln angebracht sind. Wenn heute jemand Hakenkreuze trägt, so lässt sich vermuten, dass er damit eine nationalsozialistische Gesinnung zur Schau trägt, und deswegen ist dieses Symbol in der Öffentlichkeit verboten. Ähnlich verhält es sich mit dem moslemischen Kopftuch. Wenn in den sechziger Jahren eine, vorwiegend ältere Frau aus dem islamischen Kulturkreis Kopftuch oder Schleier trug (die jüngeren kleideten sich damals westlich), so geschah das aus lokalem Brauchtum, ohne politische Relevanz. Wenn heute dagegen von Islamisten Frauen genötigt werden, durch körperlichen oder psychischen Druck, das Kopftuch zu tragen, so lässt sich eine totalitäre Gesinnung dahinter vermuten, vor allem nach den Verbrechen des „Islamischen Staat“. Daraus folgt, dass die Flüchtlinge die nach Europa strömen, dessen Frauen das Kopftuch tragen, schon auf Grund ihrer Aufmachung nicht glaubwürdig belegen können, dass sie den IS ablehnen und von ihm verfolgt werden. Unsere Gesellschaften wären ebenso berechtigt das Tragen des Kopftuchs, wie das Zeigen des Hakenkreuzes zu verbieten. Ebenso wie osteuropäische Staaten kommunistische Symbole verboten haben. Man darf nicht vergessen, dass der IS ein Aufruf zur Eroberung weiter Teile Europas letztes Jahr veröffentlicht hat. Die Möglichkeit also, dass mittels dieser Flüchtlingswelle Kämpfer nach Europa geschleust werden, darf also nicht ausser Acht gelassen werden.

  14. Der gute alte Nostradamus hatte also gar nicht so unrecht wenn er prophezeite, dass das Kamel einmal aus dem Rhein trinken wird!
    Schaut euch auf you tube folgende Filme an: Flüchtlinge auf der Flucht vor der Endzeit
    und: Unfassbar! USA lenkt Flüchtlinge nach Europa

    • @Malte
      Ich kenne die beiden Videos. Das Video von ‚Endzeitreporter‘, „Flüchtlinge auf der Flucht vor der Endzeit“, ist mit Vorsicht zu genießen ! Der Macher dieses Videos ist ein evangelikaler Freikirchenchrist und versteht weder den katholischen Glauben noch die katholischen Symbole. Z.B. behauptet er, dass das allsehende Auge, das schon seit dem Mittelalter in vielen Kirchen dargestellt ist, dem Auge auf der Dollar-Pyramide entspricht, u.v.m. Darüber hinaus benützt er die Bibelzitate mit der Fremdenfreundlichkeit, um uns zu einer einseitigen Handlungs- und Sichtweise zu veranlassen. Ich habe nichts gegen Flüchtlinge, die hierherkommen und sich integrieren und dann wieder nach hause in ihr eigenes Land gehen, wenn es wieder möglich ist. Ich habe aber was dagegen, dass 50 % oder mehr dieser sogen. Flüchtlinge sich hier in Parallelgesellschaften hineinbegeben, um dann kriminell zu werden, oder hier eine islamische Kolonisation aufbauen und hier ihre Glaubenskriege ausführen.

  15. Nur 200?- Dürfen es nicht noch ein paar mehr sein?

    Schließlich gibt es nicht nur die islamischen Flüchtlinge, sondern auch die vielen Einheimischen, die unbehaust ein Leben fristen müssen. Gemeinsamer Nenner ist das Bekenntnis: es gibt keinen Gott… -Verzeihung: keine Göttin- und Frau Kanzlerin ist ihr Prophet.

  16. Anna Katharina Emmerich:

    „Ein Bild sah ich noch von einer ungeheuren Schlacht. Das ganze Feld war voll Dampf; sie schossen überall aus Gebüschen, welche voll Soldaten lagen. Der Ort lag niedrig, in der Ferne lagen große Städte. Ich sah den Hl. Michael mit einer großen Schar Engel niederkommen und die Streitenden auseinandertreiben. Das wird aber erst geschehen, wenn alles schon verloren scheint. Es wird ein Führer den Hl. Michael anrufen und dann wird der Sieg niederkommen.“

  17. Einmal abgesehen davon: Sie sind ja schon da und parat, die „lieben Flüchlinge und Asylanten, die uns Gott geschickt hat“ = Neusprech à la Essener Bischof Franz-Josef Overbeck. Hier eine MELDUNG AUS DÄNEMARK: Muslim-Gross-Demo in Dänemark für das IS Kalifat. Tausende Muslime demonstrierten für die die Einführung des Kalifats nach dem Vorbild des IS. Dabei wurden auch zahlreiche Fahnen der IS geschwungen. Das Ereignis wurde und wird vom Mainstream komplett ausgeblendet und totgeschwiegen. (Quelle:M+M News.).

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