Frankreich und England diskriminieren christliche Flüchtlinge

Verfolgte syrische Christen
Das Blut der verfolgten Christen

(London/Paris) In Syrien werden die Christen von Moslems der Dschihad-Milizen verfolgt, getötet oder vertrieben. Als Flüchtlinge suchen verfolgte Christen auch in Europa Zuflucht. Sie haben es nicht nur mit einer starken Konkurrenz von Schein-Flüchtlingen zu tun, sondern werden von den Regierungen Frankreichs und Großbritanniens diskriminiert, weil sie Christen sind. Moslems finden in diesen Ländern leichter Aufnahme als Christen.

England und Frankreich haben im Rahmen der EU-Absprachen zugesichert, 20.000 bzw. 24.000 Flüchtlinge aufzunehmen. Obwohl das Flüchtlingsdrama durch den Krieg in Syrien entstanden ist und Christen zu den ersten Opfer gehörten, werden sie von den Regierungen der beiden Länder wegen ihrer Religionszugehörigkeit diskriminiert. Während im deutschen Sprachraum öffentliche kirchliche Stellungnahmen zur Flüchtlingsfrage undifferenziert wirken und wenig von gesundem Hausverstand aufweisen, weil weder zwischen Flüchtlingen und Wohlstandsmigranten unterschieden wird noch zwischen Christen, Moslems und Angehörigen anderer Religionen, hat in England der frühere anglikanische Primas Alarm geschlagen.

„Christen werden als Letzte behandelt“

In England meldete sich der ehemalige anglikanische Erzbischof von Canterbury, Lord Carey, zu Wort und schlug Alarm. In der Tageszeitung The Telegraph schrieb er: „Wer von uns seit Monaten um Mitgefühl für die syrischen Opfer wirbt, erlebt eine große Frustration, weil die christliche Gemeinschaft, wieder einmal, im Stich gelassen und als Letzte behandelt wird.“

Großbritanniens Premierminister David Cameron kündigte an, daß als Flüchtling nur aufgenommen werde, wer sich bereits in einem UNO-Flüchtlingslager befindet.

„Subtile“ Diskriminierung

„Auf diese Weise“, so der ehemalige anglikanische Primas, „diskriminiert Cameron unabsichtlich die Christen, die am meisten von diesen unmenschlichen Schlächtern, die sich Islamischer Staat nennen, betroffen sind.
In den UNO-Lagern wird sich kein Christ finden, weil sie von den Islamisten angegriffen und deren Zielscheibe wurden und aus diesen Lagern verjagt wurden. Deshalb suchen sie Zuflucht in Privathäusern und Kirchen.“

Der ehemalige Erzbischof von Canterbury ermahnte die britische Regierung: „Großbritannien sollte sie [die verfolgten Christen] als Priorität betrachten, weil sie die verwundbarste Gruppe sind.
Abgesehen davon sind wir eine christliche Nation und die syrischen Christen hätten keine Probleme, sich zu integrieren.
Manchen wird es nicht gefallen, was ich sage, aber die Masseneinwanderung von Moslems in den vergangenen Jahren nach Europa war überzogen und hat zur Entstehung von Ghettos geführt, in denen eine Parallelgesellschaft lebt.“

Christen in Mossul
Christen in Mossul

Aufruf an die Anglikaner

Nach der Veröffentlichung von Lord Careys Alarmruf sprach der amtierende Erzbischof von Canterbury, Justin Welby, persönlich das Problem bei einer privaten Begegnung mit Premierminister Cameron an. Welby wiederholte Cameron gegenüber die Worte, die er am vergangenen Monat bereits im britischen Oberhaus ausgesprochen hatte: „In den UNO-Flüchtlingslagern haben sich Radikalisierung und Einschüchterung breitgemacht. Deshalb war die christliche Bevölkerung gezwungen, aus den Lagern zu flüchten.“

Diskriminierung christlicher Flüchtlinge durch Frankreich

Die Diskriminierung der Christen bei der Flüchtlingsaufnahme ist nicht nur in Großbritannien ein Problem, sondern auch in Frankreich. Der Syrien-Experte an der Universität Tours, Frédéric Pichon, sagte am vergangenen 11. September auf Radio Courtoisie: „Heute Nachmittag habe ich mit einem hohen Funktionär der Republik gesprochen, der für die Flüchtlingsaufnahme zuständig ist, und der mir erlaubte, es allen weiterzugeben, was er mir gesagt hat. Deshalb nütze ich die Gelegenheit, um dies zu tun. Es gibt präzise Anweisungen der Regierung, das Problem der Christen des Nahen Ostens zu ignorieren.“

Der erste Grund, weshalb „irakische und syrische Christen seit acht Monaten auf ein Einreisevisum der französischen Botschaft im Libanon warten“, sei der, daß „die Anträge von einer libanesischen Privatgesellschaft geprüft werden, die einem sunnitischen Moslem gehört.“

„Das ist ein hoher Funktionär, ein Präfekt, der mir das gesagt hat, und er hat den Christen geraten, kein Visum zu beantragen, sondern den Weg durch die Türkei zu versuchen und weiter über die illegalen Wege, denen all die anderen Einwanderer folgen, wenn sie eine Chance haben wollen“, so Pichon.

Christen als Assad-freundlich eingestuft: „deshalb werdet ihr nie ein Visum bekommen“

„Wie mir der Funktionär sagte, ist das Konzept der Anweisungen folgendes: Man kann Syrer aufnehmen, aber unter der Bedingung, daß sie nicht für das Regime [Assad] sind. Mit anderen Worten: Seid ihr Alawiten oder Christen, dann seid ihr regimefreundlich und deshalb werdet ihr nie ein Visum bekommen.“ Die Tatsache, daß die Christen am stärksten von einer brutalen Verfolgung betroffen sind, spielt keine Rolle, das seien die Anweisungen der französischen Regierung in Sachen Flüchtlingshilfe.

In Syrien werden sie von sunnitischen Moslems verfolgt, vertrieben und zu Flüchtlingen gemacht, weil sie Christen sind und in Frankreich wird ihnen von der sozialistischen Regierung die Flüchtlingshilfe verweigert, weil sie Christen sind.

Moslems als Übersetzer

In derselben Sendung auf Radio Courtoisie bestätigte Marc Fromager, Direktor der französischen Sektion des katholischen Hilfswerks Kirche in Not die Diskriminierung der Christen: „Seit Jahren erhalte ich aus ganz Frankeich Nachrichten und Hinweise dieser Art.“ Die Christen haben noch mit weiteren Problemen zu kämpfen, so Fromager.

„Die ägyptischen Christen beispielsweise, die aus ihrem Land flüchten, weil sie bedroht werden: Ihre Fälle werden von den französischen Behörden mit Hilfe arabischer Übersetzer behandelt, die fast alle maghrebinische Moslems sind. Seltsamerweise wird kaum einem dieser Christen politisches Asyl gewährt, was im Klartext bedeutet, daß sie zurückgewiesen werden, obwohl es offensichtlich war, daß die ägyptischen Christen an Leib und Leben bedroht waren. Die Moslems finden hingegen sehr leicht Aufnahme.
Es bräuchte neutrale Übersetzer, die ihre Arbeit gut machen“, so Fromager.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

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34 Comments

  1. Der sich dieser unkontrollierbaren überwiegend moslemischen Völkerwanderung entgegenstellende und somit offenbar bald einzige noch klar denkende Politiker (daher auch freigeistig angefeindete) ungarische Ministerpräsident Orban in kürzlich gegebenen Interviews:
    -
    „Europa steuert auf [islamische] Parallelgesellschaften zu und den Wettbewerb der Zivilisationen werden die christlichen Europäer verlieren.
    [….]
    „Wir haben studiert, 
    was in den westeuropäischen Staaten in den vergangenen Jahren passiert ist. 
    Trotz aufrichtiger Bemühungen westlicher Regierungen 
    haben sich muslimische Gemeinschaften nicht integriert. Wenn eine Nation Parallelgesellschaften will, dann hat sie das Recht dazu. 
    Wir Ungarn wollen keine Parallelgesellschaften. 
    Denn 
    die Christen werden zahlenmäßig verlieren. 
    Wenn man Muslime in unseren Kontinent lässt, werden sie bald mehr als wir sein. 
    Das ist eine einfache Frage der Demografie, der Mathematik und der unbegrenzten Ressourcen an Muslimen in der islamischen Welt
    [….]
    Sie wollen bessere Lebensbedingungen,aber nicht ihre Einstellungen und ihre Kultur ändern. 
    Viele Europäer sitzen da einer Illusion auf.
    [….]
    Ungarn ist, historisch betrachtet, wahrscheinlich die vermischteste Gesellschaft in Europa. 
    Aber Ungarn ist eine christliche Nation
    [….]
    In den vergangenen fünf Jahren haben wir
    1500 Familien aufgenommen, vorwiegend nach dem sogenannten Arabischen Frühling.
    2012 schloss ich ein Abkommen mitkoptischen Christen ab.“

    • Das sind sehr gute Argumente von Ministerpräsident Orbán. Ungarn ist momentan das einzige Land welches dieser mohammedanischen Invasion noch wacker zu trotzen bereit ist. Auch weite Teile der Kirche Ungarns, bes. die Pfarrschaft, ist sich dieser Situation vollkommen bewußt.

  2. An dem Tage wenn wir von den Mächtigen dieser Welt auf Händen getragen und mit Blumen überschüttet werden haben wir unseren Glauben verloren.
    Per Mariam ad Christum.

  3. „Manchen wird es nicht gefallen, was ich sage, aber die Masseneinwanderung von Moslems in den vergangenen Jahren nach Europa war überzogen und hat zur Entstehung von Ghettos geführt, in denen eine Parallelgesellschaft lebt.“

    Mir gefällt es schon, was Sie sagen. Eigentlich wenn man bedenkt das Muselmanen Frauen wie Hunde behandeln, und diese Muselmanen dann deren Söhne sind müssten sie folglich weiter kombiniert auch Hunde sein, wenn man eine gedankliche Ableitung führt. Da sieht man wie irre diese Irrlehre des falschen Propheten ist! Ausserdem macht der IS das genau was Mohammed tat, also sollen die Muselmanen sich mal hinten in die Schlange einreihen wo sie hingehören, ganz hinten!

    Putin hat öffentlich Erdogan als Drahtzieher des IS benannt und der Türkei ein Ultimatum gestellt, mich wundert warum kein Kirchenvertreter die Beweise von Moskau einfordert damit dieser Möchtegern-Kalif Erdogan mit Kommandoeinheiten rausgeholt wird und nach Den Haag vor den Kadi gebracht wird. Das sind zentrale Punkte die geklärt werden müssen, tut man es nicht gibt es Krieg, Hier ist jeder Bischof in der Verantwortung etwas zu unternehmen, auch traditionelle Bischöfe! Ich fordere jeden Bischof auf tut was oder Ihr löhnt die Rechnung!!! Wer dagegen nicht vorgeht gegen solche Christenhasser wird selbst zum Mittäter und Antichristen!

  4. Wenn Emgland und Frankreich keine syrischen Christen aufnehmen wollen, dann können wir doch die Christen nehmen und denen die Moslems schicken.

    Das wäre doch einmal eine gerechte Verteilung.

  5. AUFRUF

    Liebe Leser,
    die Tatsache, dass ein Mensch, wie „Möchtegern-Kalif“ Erdogan, in Form eines staatlichen Ultimatums beschuldigt wird Drahtzieher des IS zu sein, ist ein sehr schwerwiegender Umstand!!! Die Tatsache, dass einem NATO-Staat ein Ultimatum gestellt wird, ist heikel, aber manifestiert sich als Nebensache in Anbetracht eines Völkermordes am Volk Gottes, dem Christentum! Es ist jetzt an der Stunde, den vor Ort in Syrien und im Irak lebenden und leidenden Menschen, zur Seite zu stehen und der Welt zu zeigen, dass Christentum ein untrennbares Band ist. Ich fordere jede Leserin und jeden Leser auf, wer schweigt und weg sieht, wird Mittäter und versündigt sich an den Herrn Jesus Christus! Steht auf, schweigt nicht mehr, rennt den Bischöfen und den Patern und Euren Nachbarn die Türen ein, jeder ist jetzt gezwungen aktiv zu werden; für den HERRN oder gegen IHN!!! Die in kolonialer Geisteshaltung ausgeübte Beraubung und das Verhungern lassen unserer afrikanischen Schwestern und Brüder ist ein warnender Vorbote der Zeitgeschichte und soll uns eine Lehre sein, in Afrika ist es schlimmer als je zuvor. DER VORWURF DES VÖLKERMORDES AN ERDOGAN MUSS AUFGEKLÄRT WERDEN UND GEGEBENENFALLS RECHT WALTEN!!!

    WO KEIN RECHT IST KANN AUCH KEIN STAAT SEIN, UND IST KEIN STAAT HIER DANN WERDEN WIEDER DIE AMTSHANDLUNGEN (DIE MOMENTAN NUR RUHEN) DES HEILIGEN RÖMISCHEN REICHES AUS DEM VOLK HERAUS MIT DEM KLERUS GEMEINSAM WIEDER AUFGENOMMEN DAMIT DANN NOTWENIG BEDINGT WIEDER RECHT WALTEN KANN!

    ALLE KATHOLISCHEN BISCHÖFE, PATER, ALLE ORDENSLEUTE WIE AUCH LAIEN SIND IN DER PFLICHT UND IN DER VERANTWORTUNG AUFZUSTEHEN UND DIESEN VORWURF AN ERDOGAN DIESES STRAFTATBESTANDES BEZÜGLICH VÖLKERMORDES AM CHRISTENTUM, DES GOTTESVOLKES, ZU UNTERSUCHEN UND WENN GEGEBEN ÖFFENTLICH RECHT EINZUFORDERN VON JENEN DIE SICH ANMASSEN WELTLICHES RECHT IN UNSEREN STAATEN ZU PRAKTIZIEREN! MACHT ÖFFENTLICH BEKANNT UND VERBREITET WAS HIER GERADE VERSUCHT WIRD IN EUROPA UNTER DEN TEPPISCH GEKEHRT ZU WERDEN. WER NICHT EINSCHREITET WIRD ZUM ANTICHRIST, OB LAIE, ORDENSANGEHÖRIGE(R), PATER, ODER BISCHOF! ICH RUFE EUCH ZUM KREUZZUG AUF, WERDET ZUM STURM, DER WIND WURDE GESÄT MIT DEM BLUTE UNSCHULDIGER KINDER, FRAUEN UND MÄNNER. ES IST VÖLKERMORD, MAN KANN NICHT DAS WORT HOLOCAUST IN DEN MUND NEHMEN UND DANN JETZT BEI EINEM VÖLKERMORD VERSTUMMEN! SCHWEIGT NICHT MEHR, HANDELT! TUT ETWAS, SO WIRD EUCH GETAN! JEDER KATHOLISCHE BISCHOF IST JETZT IN DER PFLICHT, HANDELT! SO WIE DER ERZENGEL MICHAEL MIT DER LANZE DEN AFFEN GOTTES, DEN SATAN, IN DIE SCHRANKEN WEISST, SO TUT ES, LASST DAS KREUZ EURE LANZE SEIN UND ERHEBT ES, DAMIT ES JEDER SIEHT, ERHEBT EUCH, ERHEBT EURE STIMME, ERHEBT EUER KREUZ IHR HIRTEN DES HERRN!
    STEHT AUF UND HANDELT! DEUS LO VULT!

    • Richtig. Eine Außenseiterrolle spielt doch nur noch die Bundesrepublik mit ihrer Neureligios „Willkommenskultur“ nota bene unter Hetze gegen alle Bedenkenträger.

    • Was ist denn das ? Was soll das Pamphleten gegen Erdogan ? Das ist doch Tagesschau-Geschwätz bar jeglichen Hintergrunds. Völkermord am Christentum ? Das stimmt doch nicht im Bezug auf erdogan. da geht Einiges durcheinander. Echt schlimm.

      • Ich muss Sie enttäuschen Reinhold. Rollen wir die Sache chronologisch mal auf. Als das Thema IS akut wurde in der Öffentlichkeit, wurde Valium an die Menschen in Europa rethorisch verteilt man müsse ausfindig machen wer das finanziert und dahinter steht! Nun hat die russische Regierung ein militärisches Ultimatum gestellt an die Türkei und bezichtigt Erdogan der Drahtzieherschaft, und sagt Erdogan an aus Syrien „ein Stalingrad“ zu machen, und er wird es machen und die Türkei gleich mitnehmen. Der Verweis auf die Tagesschau ist daher absolut verfehlt, da Ihre Tagesschau gerne gegen Putin hetzt, anbei ich bin weder Putin noch Obama Sympathisant, noch Tagesschau-Fetischist. Ob der Vorwurf Putins berechtigt ist oder nicht muss untersucht werden und transparent gemacht werden, aber es gibt diesen öffentlichen Vorwurf und er muss aufgeklärt werden. Es geht um Völkermord, organisiertes Massentöten von Christen. Und man hört im Westen nichts mehr über die Drahtzieherschaft des IS, Schweigen im Wald, auch im Hain der Tagesschau. Fakt ist wenn ein Nachrichtendienst wissen will, welche Zeitung Sie auf dem Lokus lesen, werter Reinhold, dann weiss er es auch sehr schnell, man soll nicht im Westen so tun als wisse man nicht was in der Welt läuft. Das Ultimatum Putins ist eine Möglichkeit aktiv zu werden für die unter der Barbarei leidenden Christen in der Levante und noch schlimmeres Übel das ansteht zu verhindern. Ich seh es jetz schon, in einem halben oder 3/4 Jahr wird Putins Stalingrad/Syrien real und jeder bemitleidet dann das arme Geschehen der syrischen und irakischen Christen, vielleicht sogar in diesem Forum, aber jetzt habt Ihr es vorher gewusst und wenn es passiert war Ihr tatenlos dann könnt Ihr Euch nicht vor dem Herrn rausreden!
        Warum strebt die Kirche nicht eine Untersuchung bzgl. Drahtzieherschaft des IS mal öffentlich medial an und behandelt das Thema transparent, und entlarvt mal dieses internationale Mordgesindel??? Das wäre wirklich wahre Hilfe für die Christen in Nahost, das Problem an der Wurzel anpacken, und Putins Ultimatum ist eine Steilvorlage!

  6. West Europa wird von Politikern und eine Elite regiert, die so denken: Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Daher sind muslimische Flüchtlinge mehr willkommen als verfolgte Christen.
    Verfolgte Christen werde als Schlachtvieh betrachtet, das man seinem Schicksal ruhig überlassen kann. Außerdem soll die Entchristlichung Europas weiter vorangetrieben werden, da stören natürlich Christliche Flüchtlinge. Bei Gutmenschen gelten Nächstenliebe und Empathie ohnehin nicht für verfolgte Christen und abgeschlachtete christliche Isis-Opfer.

    Auf die verzweifelten christlichen Hilferufe aus Irak und Syrien reagieren Politiker, Klerus und Gutmenschen mit Gleichgültigkeit, Empathielosigkeit, Passivität und Schweigen im Walde.
    Mit Islamophilie kann man sich in Politik und Medien halt mehr profilieren als mit Solidarität und Empathie mit den verfolgten Glaubensgeschwistern weltweit.

    Seine Glaubensgeschwister im Stich und verrecken zu lassen, ihnen die Solidarität und Mitleid zu verweigern, können viele satte Wohlstandschristen aus dem Westen, wunderbar mit der Nächstenliebe vereinbaren.

    • Wie will man denn die christlichen Hilfesuchenden aussortieren ? Die Leute kommen, wie sie es gerade wollen. Die Bevölkerung der Aufnahmestaaten wird nicht gefragt, die Demokratie macht Pause.

      • Die Leute in ihrer Heimatsprache beten lassen (christliche Dolmetscher des betreffenden Landes hören zu) und den Leuten Schweinebraten vorsetzen.
        Es ließe sich auf diese Weise so einiges sortieren.

      • Es gibt schon lange sehr viele orientalische Christen in der westlichen welt, mit hervorragenden Sprachkenntnissen (Deutsch/Suryoyo, Deutsch-Arabisch), sehr viele und sehr tiefe Verbindungen von christlichen Hilfsorganisationen vor Ort, seit langem mit persönlichen Kontakten, mit Internetverbindungen usw.
        Technisch ist da viel mehr möglich, sind die Ressourcen viel Größer als man heute zugeben will.

        Die orientalische Christen sind für den Westen uninteressant, ja lästig: mit den Armeniern in 1915 durch die Türken genocidiert, Jahrzehntelang drangsaliert, enteignet, kujonniert, ins Ausland getrieben; und jetzt noch lästig weil sie die „gute Beziehungen“ mit den islamitischen Mächten behindern.
        Und jetzt willen westliche Christen noch ihre Untätigkeit kaschieren und schönreden.
        Und Fachwissen ist bei modernen Christen rar (das gilt auch für Latein, Griechisch, kurzum für unsere eigene Tradition).
        Feigheit, kombiniert mit Scheinheiligkeit und Irenismus.
        Pffff

  7. Und was tun die deutschen Bischöfe, rund 25 an der Zahl, zur Rettung der orientalischen Christen? Sie schauen schweigend zu.
    Was tun diese Bischöfe angesichts der islamischen Einwanderung? Sie schweigen.
    Einer hat sich ja mal geoutet und das Licht in seiner Kathedralkirche ausgeknipst. Das war’s.
    Sie lassen in ihren Kirchen verkünden, daß diese Einwanderung großartig für uns sei und wir noch mehr für die „Flüchtlinge“ zu spenden hätten. Und an der Kirchentür mahnt dazu noch immer das unsägliche Bild vom ertrunkenen Syrerkind, dessen Vater selbst der Schleusser gewesen ist.
    Das Kirchenvolk wird das Schicksal des Volkes und des Packs erleiden, doch was ist mit den Bischöfen? Sie werden doch nicht heimlich zum Islam konvertiert sein? Zur modernen Weltkirchenlehre mit der Papst Franziskus liebäugelt?

    • Das Problem ist doch, wie man diese Leute von einander unterscheidet. Bei uns werden mittlerweile von der Merkel-Regierung alle, die kommen wollen, abgeholt. nach religion darf nicht entschieden werden, was ja auch gar nicht gehen würde zsw. usw. Die „Willkommenstheorie“ hat uns in die schwerste Krise seit Bestehen der Bundesrepublik geführt.

      • Es ist eine Willkommensideologie.

        Die meisten von uns wurden in den letzten Jahrzehnten so umerzogen, daß sie, geistig wehrlos geworden, darauf hereinfallen und an der eigenen Vernichtung mitarbeiten.
        Ich halte die Kanzlerin auch nicht für irre sondern für böse.

        „…und erlöse uns von dem Bösen.“

  8. Mein Eindruck aus obigem Artikel ist, dass es wohl „richtige“ und „falsche“ Immigranten gibt, so wie es in folgendem Video geschildert wird: https://www.youtube.com/watch?v=GMFrz9uqip4&index=19&list=PL25F8BD5DFEA3FB59 — M.E. steckt hinter alldem ein Plan, der aber ohne unseren Herrn und Gott Jesus Christus gemacht wurde. Da hilft nur Weisheit und Gebet, sowie der Schutz des Heiligen Erzengel Michael, der Muttergottes und aller himmlischen Gewalten.

    • Da stecken die Schleuser dahinter. da werden Milliarden gemacht. Sie müssen politisch aktiv werden und wenn das Kreuz nur an der richtigen Stelle ist. „Tu was“ ist die Botschaft Gottes.

      • @Reinhold
        Ja, und die Schleuser wurden vielerorts speziell ausgebildet, um den Flüchtlingen Wörter wie „Nazi“, „Rassist“ oder „Hartz 4″ beizubringen. Was gibt uns das zu denken….?

      • ja, Reinhold, „Tu was“ ist die richtige Einstellung. Und so wird neuerdings in Dresden, bei Pegida, die Deutschlandfahne mit dem Schutzpatron Deutschands, dem Erzengel Michael getragen.

      • @Engelchen
        In der momentan sich entwickelnden Lage auf jeden Fall die Ruhe und das Vertrauen in Gott bewahren ! Durch das Rosenkranzgebet und das Gebet zum Hl. Erzengel Michael haben wir einen großen Schutz. Es kann sein, dass wir wahren Christen eine Zeit lang in die ‚Katakomben‘ müssen. Bei der Begegnung mit arabischen Männern auf offener Strasse sich auf gar keinen Fall in Gespräche einlassen, als Frau die offenen Haare kurzfristig bedecken und auch christliche Symbole nicht offen tragen. Leider ist es so ! Ich war sechs (!) Mal in arabischen Ländern und habe drei Mal dort gearbeitet (Archäologische Ausgrabungen). Bitte glauben Sie mir – ich weiß wovon ich rede.
        Wir haben in dem Ort, in dem ich wohne, über Nacht (!) letzte Woche in einer von der Regierung gemieteten Industriehalle ein Erstaufnahmelager bekommen. Die Konsequenz ist, dass die Anwohner des umliegenden Wohngebietes ihre Frauen und Kinder nicht mehr alleine auf die Strasse lassen. Die am nächsten Tag durchgeführte „Bürgerversammlung“ mit anwesenden ‚Offiziellen‘ hat gezeigt, dass 70-80 % der deutschen Mitbürger berechtigte Sorgen haben und dass sie nicht in die nicht mehr vorhandene ‚Innere Sicherheit‘ vertrauen. Man soll nicht paniken, aber vernünftige Maßnahmen ergreifen ! Bei der Bürgerversammlung warnte der hier diensthabende Amtsarzt, dass er diese Migranten nicht alle ärztlich versorgen könne – dies würde seine Kapazität übersteigen (Seine Praxis hat Patientenstop !) !! Zwei der Kinder, die er behandelte, hatten TBC ! Ich kann aus eigener Erfahrung im Orient nur sagen, dass dort ganz andere Krankheiten grassieren – ich war dort mehrfach infiziert, ein Mal sogar mit Paratyphus. Die Gefahr vor Krankheiten wird der deutschen Bevölkerung verschwiegen ! Meiden Sie Lebensmittel- und Einkaufsläden in der Nähe von solchen Asyl-Stationen !! Es reicht im Prinzip schon etwas anzufassen, dass vorher eine kranke Person berührt hatte. Es ist besser in andere Läden und Hofläden zu gehen, in die diese Neuangekommenen nicht hineinlaufen. Das ist kein Rassismus, sondern berechtigter Selbstschutz ! Beten wir für alle, vor allem für unsere christlichen Familien und unser christliches Vaterland.

      • Ergänzung: Wenn Verfolgung in Europa kommt – wie bereiten wir uns vor: https://www.youtube.com/watch?v=hpJFT3MpWVs#t=915 (Video widerspricht nicht der katholischen Lehre)– Diesen Aspekt sollte man auch im Auge behalten. Wohlgemerkt ohne zu paniken. Wir sollten im tiefen Glauben und in der Kenntnis der Bibel und der katholischen Glaubensinhalte vorbereitet sein, um in speziellen Situationen standhaft zu bleiben und auch den Glauben weiterleben und -geben zu können.

  9. Die Bischöfe West-Europas schauen schweigend zu…. wie die Islamisierung des Kontinents vorangetrieben wird, und wie unsere Brüder Orient verfolgt und abgeschlachtet werden. Es ernnert mich an die 30.Jahren, als der National-Sozialismus sich ausbreitete, und die Kirche zum Teil schweigend zuschaute…..

    Sie werden vor unserem Herrn,wegen Ihrer Feigheit, und den Verlust Ihrer christlichen Pflichten, die Bekehrung der muslimischen Heiden, die volle veratwortung tragen müssen.

    Ein Gluck, dass es noch die Petrus,bzw Piusbruderschaften, oder Christkönig, gibt, so hätte ich die Kirche schon lange verlassen ;

    Bin froh in Saarlouis die Petrusbruderschaft gefunden zu haben…..

  10. Stichwort „Willkommenskultur“, passend auch zum heutigen „Marsch für das Leben“ in Berlin:
    Alle Einreisenden in unsere westliche Welt sollen freudig willkommen geheißen werden, ihnen gilt alle Aufmerksamkeit der Politiker, der Medien, aber auch der wirklich und ehrlich Helfenwollenden. Wieviele wirkliche Flüchtlinge darunter sind, wissen wir nicht.

    Auf sehr viel weniger „Willkommens“-Enthusiasmus allerdings dürfen kleine Menschen im Mutterleib hoffen. Unzählige von ihnen werden schon vor Eintritt in unsere Welt abgewiesen.
    Wäre es nicht so, bräuchte es nicht die zahlreichen, weltweiten Demos für den Lebensschutz.

  11. Bayern soll die Autonomie ausrufen und alle deutschsprachigen, katholischen und willigen Regionen Europas mitnehmen, raus aus dem protestantischen, satanischen Moslemsumpf.

    • Das wäre gut ist wenn es so komme aber leider vollkommen illusorisch was Sie sich da wünschen. Nicht Autonomie sondern gänzliche Unabhängigkeit und Wiederherstellung der Eigenstaatlichkeit samt Restauration wäre vielleicht noch eine Möglichkeit gewesen um nicht mitunterzegehen in der sich nun zusammenrottenden mohammedanisch-eurabischen Kasbah. Aber das wird leider nicht passieren.

      • „Nicht Autonomie sondern gänzliche Unabhängigkeit und Wiederherstellung der Eigenstaatlichkeit samt Restauration wäre vielleicht noch eine Möglichkeit gewesen…“

        Ja genau darauf müsste es abzielen. Es kommt mit Sicherheit der Moment, wo es möglich ist, aber momentan ist es wie Sie sagen, nicht sichtbar. Aber wer erfolgreich sein will letzendlich, der sieht aber wird nicht gesehen, daher wird eine Änderung wenn schlagartig kommen wie aus dem Nichts, meine Einschätzung. Mal ist Tag, mal ist Nacht, mal Sommer, mal Winter, alles nur eine Frage der Zeit. Wünschen tu ich mir es nicht wohlgemerkt, da ich weiss vom rumsitzen allein wird man nicht schwanger, von Nichts kommt Nichts, ich wollte lediglich den Gedanken einer Lösung die offen steht mal angemerkt haben. Ich geb die Hoffnung erst auf wenn ich tot im Graben liege, solange das nicht ist solange ist die Option offen, geht nicht gibts nicht, der Herr ist allmächtig. Keine Grenzen schließt das Universum ein 😉

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