Die Freimaurer befehlen der EU: Grenzen auf für immer mehr Einwanderung

Die Freimaurerei fordert "Grenzen auf" für eine grenzenlose Einwanderung nach Europa
Die Freimaurerei fordert "Grenzen auf" für eine grenzenlose Einwanderung nach Europa

(Brüssel) Zur Einwanderung hat inzwischen jeder das Seine gesagt. Der Unterschied besteht allerdings darin, daß einige es im großen Stil in den Massenmedien tun können, andere nur in der begrenzten Reichweite eines formal grenzenlosen Internets.

Nun haben sich auch die Freimaurer zu Wort gemeldet. 28 Obedienzen haben eine offizielle Erklärung unterzeichnet und werfen durch diese seltene Offenheit ein erhellendes Licht auf das Europa gerade lähmende Phänomen einer schranken- und regellosen Einwanderung. Ein Phänomen, das eine wachsende Kluft zwischen Eliten und Volk sichtbar macht.

Logen-Einigkeit von der Türkei bis Portugal, von Italien bis Irland und Polen

Unter den Unterzeichnern befinden sich der Großorient von Frankreich, die Großloge von Österreich, der Großorient der Schweiz, die Großloge von Frankreich, der Großorient von Belgien, die Großloge von Belgien, der Großorient von Kroatien, der Großorient von Irland, die Großloge von Italien, der Großorient von Luxemburg, der Großorient von Polen, der Großorient von Portugal, der Großorient von Griechenland, die Weibliche Großloge der Türkei und andere mehr. Sie fordern die europäischen Regierungen nicht nur auf, die anströmenden Einwanderer aufzunehmen, sondern in Zukunft immer mehr aufzunehmen. Die Freimaurer beweisen damit untereinander eine beeindruckende Übereinstimmung in den Absichten von der Türkei bis Portugal, von Italien bis Irland und Polen. Darüber hinaus machen sie auch eine faktische Konvergenz mit den offiziellen Strategien der Europäischen Union und der meisten EU-Mitgliedsstaaten sichtbar. Eine Deckungsgleichheit der Intentionen, wie sie offiziell in diesem Ausmaß zwischen Freimaurerei und politischen Entscheidungsträgern selten so offen zum Ausdruck gebracht wurde.

Das Ziel: „Die Untergrabung tragender Elemente wie Vaterland, Identität und Volk“

Freimaurer und Einwanderung
Freimaurer und Einwanderung

Ein singulärer Zufall? Daran darf gezweifelt werden. “Die Übereinstimmung hat ein Ziel: Die Untergrabung tragender Elemente unseres Gemeinwesens wie Vaterland, Identität, Volk”, so Corrispondenza Romana.

Die Logen-Erklärung wurde von Médias-Presse in Frankreich publik gemacht.

Das offizielle Logen-Dokument begründet die Forderung nach schrankenloser Zuwanderung mit der Überwindung „nationaler Egoismen“ und dem Vorrang nicht näher definierter „allgemeiner Interessen“, die eine „innovative Willkommenspolitik“ erfordern würden.

Die Logen benennen nicht nur hehre Absichten, sondern sprechen auch eine Warnung aus. Sollten die Regierungen ihre Grenzen nicht offenhalten und damit der freimaurerischen Forderung nicht folgen, werde es zu „Spaltungen und Konflikten“ und zu einem „Wiederaufleben der Nationalismen“ in Europa kommen.

Logenforderung: „Einwanderung über alles“

Die Logenbrüder (und -schwestern) berufen sich für ihre Forderung nicht auf die christlich-jüdischen Wurzeln Europas, sondern auf die „Achtung der Menschenrechte“, auf denen, so die Freimaurer, die Europäische Union mit den „Werten der Solidarität und der Brüderlichkeit“ gründe. Die Grundlagen Europas reichen für die Logen nur bis zur Französischen Revolution zurück mit ihrer Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte von 1789, die in die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der UNO von 1948 mündete.

Die europäischen Freimaurer-Obedienzen sagen nicht, wie die Quadratur des Kreises erreicht werden soll, wie die Interessen von Flüchtlingen und der immer mehr anschwellenden Einwandererströme mit den Interessen der Völker Europas in Einklang gebracht werden sollen. Die Freimaurer begnügen sich, öffentlich einen Fixpunkt als conditio sine qua non zu definieren: „Einwanderung über alles“, so Corrispondenza Romana.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana/Médias-Presse

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144 Comments

  1. Na und? Was ist daran so spektakulär? Die Herren äußern eine Meinung, die sich nicht abhebt von den Meinungen vieler Nicht-Freimaurer.

    Na und?! auch zu der angeblichen „Drohung“. Ist es inzwischen verboten, eine Meinung zu äußern bzw. eine Prognose?

    Man mag ja nicht glücklich sein über die Massenfluchtbewegungen. Aber durch das Chaos im Nahen Osten wäre es in der Tat unmöglich, sich in einen nationalen Kokon zu verspinnen und friedlich den Dornröschenschlaf zu schlafen, während man sich dort massakriert.
    Das ist keine „Drohung“, sondern eher eine „Warnung“ vor erwartbaren Komplikationen in diese Richtung.

    Allerdings ist es unklar, wie lange eine Region selbst stabil bleiben kann, die von der Instabilität anderer Regionen, die sie aber übrigens selbst hervorgebracht hat (!), überschwemmt wird.

    Ich selbst glaube, dass eine Kultur immer ein homogener Raum ist, andernfalls ist sie eben keine Kultur mehr, sondern ein Neben- und Durcheinander roh konkurrierender Kulturreste.
    Man kann Frieden nur im Rahmen einer Kultur, an der alle teilhaben, die in dem Raum leben, erhalten.
    Ein bloßer Verfassungspatriotismus dürfte in einem engen Raum wie Europa nicht ausreichen. In Amerika hat das nur funktioniert, weil es endlose Weiten besitzt, in denen man sich schadlos vereinzeln kann. Die haben wir aber hier nicht.

    da solche Kulturräume überschaubar bleiben müssen, kann man sie global auch nicht verwirklichen. daran sind bisher noch alle Riesenreiche gescheitert, und die Klügeren unter ihnen, wie z.B. die Römer, haben versucht, eine relativ sanfte Romanisierung zu vollzeihen und die jeweiligen Kulturräume zu erhalten, um den Frieden eben zu erhalten. Das hat auch sehr lange funktioniert – im Grunde bis zum Wiener Kongress.

    Die FM genauso wie viele andere haben jedoch ein völlig starres, abstraktes und infantiles Verständnis von „Kultur“. Man entwirft am Reißbrett eine „Kultur“ – und genau das geht nicht.
    Aber sie sind damit weder die einzigen noch irgendwie besonders extrem…

    • Sehr guter Kommentar Frau Zeitschnur,
      ich denke aber wenn wie in der Offenbarung geschildert sich ethnos gegen ethnos erhebt es sich nicht auf Nationalismus allein beschränkt sondern Dinge wie Rasse, Religion und ähnlichem beruft und Alianzen übernational geschmiedet werden was ja schon längst Praxis ist und dies bestätigt. Die einzige friedliche Lösung ist eine Romanisierung allerdings mit Evangelisierung im Marschgepäck. Dafür muss der Katholizismus aber erstmal bekennen was Wahrheit ist, das Jesus Römer war und kein Jude, realhistorisch! Dieses Faktum heisst, das soll ganz klar betont werden, das nichts in den Evangelien gelogen, erfunden oder wurde geschweige denn gefälscht wurde, Transposition bedeutet etwas zu verlegen aber nicht zu fälschen oder zu erfinden!!! (Zu Risiken oder Nebenwirkungen suchen sie einen katholischen Pater und kein Discokonzilsgötzenanbeter auf/ Späßchen 🙂 ) Wenn man all das verstanden hat weiss man auch wer diese Inzest praktizierenden, perversen, psychopathischen Auserwählten sind die als Synagoge Satans bezeichnet wird und sich als Juden ausgeben. Wie Sie im aktuellen Artikel „Zionismus“ korrekt gemahnt haben soll man keinen Stein auf die Juden werfen, die werden genauso verführt belogen und missbraucht wie wir alle auch. Aber da es scheinbar keinen interessiert scheint ja auch keiner mehr IHM anzugehören. Pontifex Maximus – heisst Grenzen überwinden, Aufbruch, Pioniergeist, aufstehen der Wahrheit entgegen zu gehen, vielleicht trifft man dann ja am Ende IHN. Wie Nietzsche sinngemäß sagte, ein Baum dessen Spitze den Himmel berührt, dessen Wurzeln müssen bis in die Hölle schlagen. Man kann es drehen und wenden wie man will man kommt dabei nicht um „IESUS“ herum, diesen Pontifex Maximus. Erforscht man es nicht wird man lebenslang wie ein Kreisel aufgezogen und dreht sich ahnungslos im Kreis während Asmodeus mit uns spielt und lacht wie ein kleines Kind. Übrigens eine Aufklärung des Sachverhalts würde eine Stärkung und Bestätigung der katholischen Tradition beinhalten, man könnte zumindest in der BRD alle nicht katholischen christlichen Strömungen wegen §130StGB unverzüglich aufheben und verbieten. Das wäre der Anfang vom Ende von Allem und dann wartet ein Neubeginn. Es wäre auch das Ende der Freimaurerei. Die Frage ist wie hält der traditionelle Klerus es damit?
      P.S.: Im Petersdom zu Rom unter dem Altar gibt es im Mausoleum eine Kammer dieses königlichen göttlichen Geschlechts und es zeigt sich in dieser Kammer ein wunderschönes Bild, das Bild der Himmelfahrt Christi. Lang lebe der König!
      + L X IC + Alter alterius onera portate +

      • Zwei Anmerkungen:

        Jesus war „realhistorisch“ nicht Römer, sondern natürlich Jude!
        Es ist an keiner Stelle ausgesagt, dass er das römische Bürgerrecht besessen hätte (anders beim hl. Paulus!).
        Sein Status war der eines Mannes aus Judäa, das aber römisch verwaltet wurde.
        https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6misches_B%C3%BCrgerrecht
        Einführend zur „Pax romana“ auch erst mal das: https://de.wikipedia.org/wiki/Pax_Romana

        Das Wort Jesu, dass sich am Ende der Tage ein Volk gegen oder über das andere erheben werde (als „Anfang der Wehen“), scheint mir allerdings tatsächlich real zu werden seit ca. 200 Jahren. Zunächst nach den Revolutionen durch den Nationalismus, heute durch die separatistische Zersplitterung einerseits und den Machtanspruch einzelner Ethnien und Religionen über andere andererseits.

        Natürlich gab es diese Erhebungen auch schon vor der französischen Revolution, aber nicht so gehäuft. Ein wesentlicher Erdrutsch geschah auch durch die Reformation und ebenfalls und schmerzlich durch die Eroberung Amerikas und den Kolonialismus – all das fällt unter „ein Volk erhebt sich gegen das andere“.
        Wir haben allerdings seit dem 2. WK einen finalen Verwüstungsprozess.

        Der mittelalterliche Traum von einem weltlichen Kaiser, der die pax romana aufrecht erhält, mit quasi-sakralen Befugnissen versehen ist, der den „Schutzherren der Kirche“ spielt, führte das Abendland seit Jahrhunderten immer wieder an den Rand des totalen Zerbruchs.
        Die Kirche konnte der Versuchung zur Macht nicht widerstehen und verstrickte sich selbst in ihren Untergang hinein.
        Wenn man an die Zustände im großen abendländischen Schisma denkt etwa oder im Investiturstreit…wobei die weltlichen Herrscher ja ein gewisses „Gewohnheits-Recht“ einklagen konnten, das die Spätantike gesetzt hatte: der Kaiser als Herr über Konzilien…
        Im Grunde blieb der Status des Papstes bis heute ungeklärt und man darf ja nicht verkennen, dass das Unfehlbarkeitsdogma auf zwei Rädern an einem innereuropäischen Aufruhr vorbeischredderte, der uns allerdings auf eine nur von wenigen klugen Kirchenmännern wie gerade Ketteler bereits vorhergesehene aber von niemandem ernstgenommene Weise nun mit aller Macht eingeholt hat.

        Der Antichrist wird an dieses romanische Modell anknüpfen, und zwar in seiner maximalen Perversion. Er wird „alle Welt“ verführen.
        Auch die Reaktionäre und Konservativen – gerade mit ihren Lieblingsträumen.

      • Jesus war Jude, was denn sonst?
        Ich finde es nicht gut, gar nicht gut, dass man diese Behauptung, von Seiten der Redaktion einfach so unwidersprochen durchgehen lässt!

      • @ zeitschnur
        Mit dem römichen Status Jesu berief ich mich auf die These der diegetischen Transposition der Evangelien was das Kapitel historisch betrachtet erklärt, sogar die Himmelserscheinung beim Tod sprich wofür das Labarum steht. Eigentlich ist dadurch vieles fassbarer.
        Ja mit dem Kaisertum und der Versuchung der Kirche ist das wirklich ein Problem, das sehe ich genauso.
        + L X IC + Alter alterius onera portate +

      • @ anonym
        Es geht um die These der diegetischen Transposition der Evangelien, das ist keine Behauptung, sondern eine historische Auseinandersetzung mit Tatsachen und Fakten. Ob das angenehm ist oder nicht, ist subjektiv, aber es kann ganz zur Lösung der akuten Probleme der Katholischen Kirche beitragen. Vielleicht behandelt die Redaktion ja mal das Thema in Gestalt eines Artikels.
        + L X IC + Alter alterius onera portate +

      • @ Heinrich

        Die These, dass Jesus in Wahrheit Cäsar gewesen sei, im übrigen aus der Ecke derer, die die Existenz Jesu überhaupt grundlegend bezweifeln, sollte für uns ja wohl kein Maßstab sein!

        Die wilden Thesen über Jesus scheinen an kein Ende zu kommen…

        Für uns gilt die Irrtumslosigkeit der Hl. Schrift, wie sie das Tridentinum und noch mal das Vaticanum I bestätigt hat.

        Demnach war Jesus eindeutig als Jude anzusehen. Nicht nur, dass er äußerlich das Leben eines Juden führte – die Kirche feiert seine Beschneidung und preist, dass Maria, seine jüdische Mutter, ihn im Tempel als Erstgeborenen nach der Art der Juden geweiht hat. Dass für die Zugehörigkeit zum Judentum ausschließlich die Mutter relevant ist, gilt bis heute und war bereits damals so. Der Vater ist also fürs Judesein völlig irrelevant. Auch der Sohn Gottes ist somit menschlich ein Glied des Volkes der Juden.
        Dennoch bezeugen die Evangelien und frühchristlichen Schriften eine Herkunft sowohl Marias als auch des Nährvaters Josef aus dem Haus David – DEM jüdischen Königsgeschlecht.
        Jesus lehrte in der Synoagoge, was darauf hinweist, dass er die normale jüdische Initiation im Alter von 12 Jahren durchlaufen haben muss.

        Was soll also die Debatte darüber, ob Jesus nicht vielleicht doch ein Römer war?

        Sein Judesein ist sicherer als die Überzeugung der Kirche, dass er ehelos lebte! (Aber auch darüber reißen alberne Spekulationen einfach nicht ab…)

      • @ zeitschnur
        „Für uns gilt die Irrtumslosigkeit der Hl. Schrift, wie sie das Tridentinum und noch mal das Vaticanum I bestätigt hat.“

        Das Problem für mich an an dieser Thematik ist allerdings das gar kein Irrtum behauptet wird. Die Anwendung einer Transposition ist ja im Grunde genommen nichts anderes wie das auf dem Mithras Tempel in Colonia Agrippina der „Dom zu Kölle“ gebaut wird, darüber hat sich auch niemand beschwert, eigentlich sogar sehr lobenswert da ohne einen Schuss erobert wird. Es wird ja auch nicht ein Irrtum, auch keine Fäschung oder Erfindung der Heiligen Schrift behauptet, es erklärt sogar wieso das Osterritual längst vor Iesus im „Jahre 0″ schon bereits im Jahre 44 v. Chr. existent war, was schon sehr seltsam ist. Was noch seltsamer scheint sind die unendlichen Parallelen der beiden Personen Iulius und Iesus, aber die Krönung von allem ist eigentlich das bei dem guten alten Iulius sowohl bei Geburt ein Himmelszeichen war und beim Tod sogar 7(!) Tage ein Komet am Himmel stand der und das ist wirklich kein Zufall mehr das der Komet aussah wie das Labarum das Konstantin der Grosse erblickte. Und wie der Zufall will, befindet sich unter dem Altar des Petersdoms eine Gruft des Geschlechts mit dem Bild der Himmelfahrt. Dantes Göttliche Komödie weist auch in diese Richtung da bei Luzifer Decimus Brutus, Judas und Longinus sind wobei letzterer nur einmal genannt werden muss da der Name gleich blieb. Wenn ich bedenke das ich über 20 Jahre meines Lebens von falschen Konzilsaposteln belogen wurde (schlimmste Lüge die Pervertierung des Heiligen Messopfers), dann glaube ich kein Wort mehr das seit der französichen Revolution aus Rom kommt, demnach wenn man Dante folgt wie auch einem Papst Alexander VI oder sogar Michel De Notre Dame (Söhne beider hiessen Cesar/Zufall?) sind das so viele Zufälle die man fast gar nicht mehr auflisten kann, man könnte endlos weiter machen! Es stinkt bis zum Himmel, es sind Berge von Indizien die eigentlich die Katholische Kirche im Drangsal der Ökumene retten würden und schon fast erdrückend sind, ein Beweis und alles in der Welt würde fallen, es wäre der Tod der Ökumene weil es nur EIN (!) Christentum gibt und das ist katholisch. Das Juden IHN als mamzer bezeichnen würde die Sachen dann verständlich abrunden, zumindest aus jüdischer Perspektive. Zum Schluss recht herzlichen Dank für Ihren aufmerksamen Kommentar, und nicht das Aufschreien nach Zensur wie es diese Globalisten praktizieren und das hier auch als Reaktion auf meinen Kommentar aufflammte, das spricht sehr für Sie, ein Katholik fürchtet nichts, vollen Respekt meinerseits.

    • Sehr geehrte/r @ zeitschnur, ich muss Ihnen schon wieder mal Ahnungslosigkeit vorwerfen, was Sie wahrscheinlich erneut wie ein HB-Männchen hochgehen lässt, aber gebauchpinselt sind Sie ja bereits geworden:

      Was die Herren FM betrifft (ich werde mich hüten, das Wort auszuschreiben, da ihre Brüder solche stichwortbestückten mails schon mal auf die „rote Liste“ setzen…Flm: Feind liest mit!), sind sie viel zu blauäugig! Sie unterschätzen diese Diener des Diabolos (DDs) ganz gewaltig, die seit jeher die Macher der Geschichte waren/sind. Nicht nur jeder Krieg und jede Revolution geht auf ihre Kappe, sie sind auch die Väter von Gender, freier Liebe, Pädophilie und anderer Abartigkeiten. Bei näherem Hinsehen werden Sie staunen, was die Architekten der NWO in der Vergangenheit bereits durchgesetzt haben, bzw. was sie in Zukunft noch durchsetzen werden. Ihre Agenda ist nicht aufzuhalten!

      • Ebenso wie Sie mir gegenüber die Grenze des Anstands und der Sachlichkeit verletzen, tun Sie das auch gg. „die“ Freimaurer.

        Mit einer vulgären Feindbild- oder Sündenbock-Schocker-Phantasie haben wir zwar eine billige Erklärung für alles Leid der Welt, sind aber dadurch erst recht nicht mehr gewappnet, die Komplexität der Verstrickungen zu erkennen.

        Träumen Sie also weiter – aber vielleicht ist Ihnen folgender Satz einmal eine Überlegung wert:
        Wenn man eine Bewegung nicht dämonisiert, heißt das lange nicht, dass man sie unterschätzen würde. Leo XIII. bescheinigte den FM, dass sie alle unguten Bewegungen unterstützen – unterstützen. Und das war im 19. Jh.
        Wie ist es heute?
        Ein differenzierter Blick wäre nötig.
        Aufgrund der Geheimnistuerei der FM bzw ihrer Nachfolgeorganisationen ist der aber verwehrt.
        Worüber man aber nicht reden kann, muss man schweigen.

        Wir sollen in allen Dingen maßhalten, ist uns auferlegt – man darf die Geheimnistuerei kritisieren.
        Aber verleumden darf man deswegen nicht.

    • Ich stimme Ihnen zu, dass man von einer Kultur nur sprechen kann, wenn ihre Träger sich zu dieser bekennen, sie praktizieren und weitergeben können, was nur in einem gemeinsamen Raum möglich ist. Das bedeutet aber nicht, dass Kulturen zwangsläufig überleben wie die Kolonialgeschichte gerade und interessanterweise in dem überwiegend protestantischen Nordamerika und Australien gezeigt hat – in diesen Ländern gab es bis zum letzten Drittel des 20. Jhd. Programme zur Ausrottung der Kultur der indigenen Bevölkerung – und es in Europa und Asien keine Versuche gegeben hat, Kulturen zu zerstören, von innen und von außen, – s. Nationalsozialismus und Kommunismus, die immerhin passager erfolgreich waren, letzterer fast über drei Generationen.
      Da wäre ich nicht so sicher, dass man eine „neue Kultur“ nicht global oder doch z.T. global etablieren kann. Der Vergleich mit dem römischen Reich ist untauglich; angesichts der schieren Unmöglichkeit rein logistisch – verkehrsmäßig und damit militärisch die besiegten Völker unter strenger Kontrolle zu halten, verfolgten die Römer eine andere zweifellos erfolgreichere Strategie als z.B. die Perser, wie schon der Geschichtsschreiber Polybios berichtet. Wesentlich war wohl die griechische Kultur, die vor der Haustür der Römer, an vielen Orten der gesamten Mittelmeerküste präsent war und auch von Rom als überlegen wahrgenommen wurde.
      Haben schon die beiden totalitären Ideologien des 20. Jhd. gezeigt, wie mit wirksamen Instrumenten dank der technischen Entwicklung Kulturen zerstört und globale Heilslehren durchgesetzt wurden, so sind die Instrumente heute um ein Vielfaches effektiver. In der Hand von mächtigen Ideologen können Kulturen zerstört und neue etabliert werden, ohne dass den Betroffenen das wesentlich bewusst werden soll und wird. Wie so etwas funktioniert, kann derzeit gut besichtigt werden: Überwachung der Bürger (NSA) , eine weitgehende Gleichschaltung der Medien – Gegenmeinungen werden mit Gesinnungskeulen zum Schweigen gebracht oder bekommen erst gar keine Öffentlichkeit oder werden aus Angst vor Repression gar nicht geäußert. Ein weiteres effektives Werkzeug ist die Verhaltensökonomie, ein Zweig der Wirtschaftswissenschaften, der zu großen Ehren gekommen ist, weil er den Mächtigen in Wirtschaft und Politik ein Instrument an die Hand gibt, die Konsumenten und die Beherrschten dahin zu bringen, wohin sie nach Meinung der Mächtigen gehen sollen, ohne dass den Betroffenen das bewusst wird. Mit dieser Zielsetzung („nudging“) wurde auch im Bundeskanzleramt eine solche Stabsabteilung eingerichtet.
      Ein anschauliches Beispiel für eine Kulturzerstörung, rein soziologisch betrachtet, gibt im Übrigen die katholische Kirche: Ihre Zerstörung wurde strategisch mit dem II Vaticanum sichtbar in Gang gesetzt, indem immer mehr Essentials des Glaubens entsorgt wurden und werden, ja die Kirche theologisch entkernt wurde. Der gewöhnliche „Gläubige“ hat diese Protestantisierung gar nicht bemerkt. Eine neue Sprache, Umdeutungen und vor allem das Vergessen machen der Tradition – s. NOM – und damit die Zerstörung der Wurzeln, des Fundamentes, auf dem die Kirche u.a. auch aufgebaut ist, sind die Instrumente. Auch hier könnte man durchaus von einem „Nudging“ sprechen.

      • Die Möglichkeit der Zerstörung einer Kultur habe ich ja nicht bezweifelt…

        Aber ich bezweifle, dass das, was Sie unter verordneter oder zwangsweise eingeführter Kultur nennen, echte Kultur bildet.

        Nach dem Zerfall der kommunistischen Welt ist doch nichts übergeblieben!

        Kulturbildungen sind lange Prozesse, die zwar gesteuerte Elemente enthalten (z.B. durch die Politik der Führungspersonen). Wenn sie aber nicht angenommen werden vom Volk, wird das nicht funktionieren.
        Das heißt, Kultur enthält immer ein hohes Maß an Freiheit, sonst ist sie eben keine Kultur.

        Man kann „Kultur“ nicht per Philosophie oder Theorie „durchsetzen“ oder gar in die Herzen bringen – gerade letzteres nicht, und daran sind alle Massenbewegungen wie der Kommunismus und der Nationalsozialismus und Faschismus auch gescheitert.
        Der Mensch verkraftet keine globale Kultur und er verkraftet auch nicht die erstickende Enge einer nationalen Kultur, die sich abschottet.

        Die besten Zeiten waren immer die der Ausgewogenheit zwischen globaler und nationaler Sicht.

      • @ Paschasasius

        Meine Güte – ich habe doch nicht bezweifelt, dass FM im Geheimen vielleicht Strippen ziehen. das tun sie ebenso wie andere, übrigens auch die Kirche (und das seit merh als 1000 Jahren!).

        Ich habe hier einfach darauf hingeweisen, dass das FM-Statement nicht spektakulär ist und nur dem entspricht, was viele auch ohn FM richtig finden.

        Sagen wir es doch mal krass: Viele Deutsche sind doch total gaga und denken nicht von hier bis um die Ecke.

        Was Ihr Einspruch mit den Wurzeln soll, kann sich nicht auf mich beziehen – schauen Sie noch mal nach, ob Sie damit nicht auf andere antworten. Ich habe kein Wort davon gesagt, dass man Kultur entwurzeln könnte.

      • Sagen wir es doch mal krass: Viele Deutsche sind doch total gaga und denken nicht von hier bis um die Ecke.
        Man gkaubt, nicht richtig zu lesen, und reibt sich die Augen. Wenn ersdt Ihre Wohnung requiriert wurde, um darin eine Gruppe junger Afrikaner mit Smart Phone unterzubringen, die weder die Absicht noch die Verpflichtung hat, hier jemals zu arbeiten (abgesehen davon, daß sie zu nichts qualifiziert sind und daß es sowieso keine Arbeitsplätze für sie gibt), werden sie schnell begreifen, wer tatsächlich gaga war.

    • Es handelt sich doch nicht um Fluchtbewegungen. Das ist doch schon vom Ansatz her falsch. Warum denn ausgerechnet in die Bundesrepublik ? Warum ?

    • Einspruch zeitschnur!
      Schon etwas von Wurzeln gehört?
      Wenn man die Wurzeln einer Pflanze zerstört verdorrt diese.
      Auch Hierzulande werden Wurzeln zerstört. Das ist gewollt.

      Falls Sie Sich einmal mit der Völkerwanderung beschäftigen, dann werden Sie nur Blut und Gewalt finden.

      Bei Freimaurern beginnt die Macht erst beim 33. Grad. Von dort werden die meisten Kriege initiiert. Auch wenn es scheint von anderen hervorgerufen.
      Schauen Sie Sich doch bitte einmal die Freimaurer Stelle in Georgia an. Dort wird der Massenmord an 6,5 Mrd. Menschen empfohlen!
      Oder lesen Sie die Bücher von W. Eggert. Erst Manhattan und dann Berlin.
      Eggert ist als linker Historiker in den Säuberungsprozessen auf diese Fakten gestoßen.

      Warum gibt es besonders vor und während der Kriege besonders im gläubigen Katholischen Raum so viele Schauungen? Davon verteidigt keiner die Freimaurer aber alle die Menschen.

      Sie sollten Sich auch einmal mit Satanskult und Freimaurern beschäftigen: Vielleicht hilft dieser Artikel:

      http://liebezurwahrheit.de/bekenntnisse-eines-satanisten/

      darin finden Sie viele Verknüpfungen der Hochgradfreimauerer mit dem Satanismus.

      Denn alle US Präsidenten waren Freimaurer und die sind maßgeblich für Kriege verantwortlich. Schließlich ist das Land von 238 Jahren seiner Existenz 222 Jahr im Krieg.

  2. Es geht den Gnostikern und Dämonenfreunden um die islamische Einwanderung, ist doch der Islam aus der Gnosis, dem Anti-Christentum entstanden. Der Islam ist auch sozusagen die letzte Waffe der Bösen gegen die Christen und Europa, sind doch die beiden anderen Schwerter, Nationalsozialismus wie auch Kommunismus, stumpf geworden. Man traut wohl dem eigenen „LIberalismus“ auch nicht so recht, um das Werk der Entchristlichung und Verrohung zu vollenden.

    Derzeit führen Brüssel und Berlin Krieg gegen Deutschland und Europa anstatt uns vor den Moslems zu schützen. Der erklärte Krieg, offenes wie verdecktes Bekenntnis zur Islamisierung, wird mit allen Mitteln, die der Politik wie den Lügenmedien zur Verfügung stehen, geführt- unter dem Denkmantel „Flüchtling“; „Barmherzigkeit“ usw.
    Anders als vor heute genau 332 Jahren ist die Kirche nicht mehr Schützerin, sondern weithin, wie die Genannten, selbst Partei im Kampf gegen die Christenheit, gegen Jesus Christus und Sein Kreuz der Erlösung.

    Die Islamisierung beginnt vor der eigenen Haustüre sozusagen, wenn islamische junge Männer auf junge Frauen Jagd machen- und alle schauen weg bzw. sehen nichts. Das ist in der deutschen Bordellgesellschaft aber auch weithin so akzeptiert.
    Das heißt: diese Moslems treffen auf ein windelweiches Volk mit windelweicher Moral bzw. keiner Moral und haben so alle Möglichkeiten und werden ja wie gesagt von Politik und Medien darin mit aller Propaganda u.a.m. unterstützt.

    • @Franzel:“sind doch die beiden anderen Schwerter, Nationalsozialismus wie auch Kommunismus, stumpf geworden“. Vielleich ja, vielleicht nein. Das mag bisher der Fall gewesensein, aber es sthet nirgends geschrieben, dass es da keine Wiedererstehung derselbigen geben kann. Die Schwerter des Nationalismus und Patriotismus erfahren heute – und erst Recht in Zukunft, eine zunehmende Popoularität, und Notwendigkeit. Das ist ein Factum. Darüberhinaus wird mit dem Ende der Obama Administration in den USA der militärisch-industrielle Komplex zunehmend machtvoller, der eines Tages zum WELTKRIEG NR.3 führen wird. Das wird dann auch das ENDE des Islam bedeuten. Ohne Zweifel.Vorher werden in Europa, vor allem in Italien, Frankreich, Spanien und England Bürgerkriege entstehen. Es wird zuerst lokale KRIEGE GEBEN, DIE DANN IN EINEN WELTKRIEG führen werden,der-wie auch nach den Prohpezeiungen von La Salette, schrecklich sein wird. „Und die ganze Erde wird eine Wüste werden“ was bedeutet, der Atomkrieg.

    • Nun, Franzel, ich sehe die Dinge ebenso wie Sie, keine Differenz. Bis auf die Bewertung eben, denn dies alles geht ja nicht an Gott vorbei, im Gegenteil, ER läßt es zu; demnach ist es ein Teil Seiner großen Agenda, ganz nebenbei auch eine Bestrafung der Gottlosigkeit in Europa, die sich ja meist ziemlich unverhüllt in unseren Frauen manifestiert, oder?

  3. Eine Welt, ein Gott wie immer der auch heißen mag und Jesus Christus soll weg. Manche nennen das Ökumene.
    Der Weltbürger wird wurzelos, ohne Heimat, ohne Glaube, ohne Werte und wird zum Spielball von wenigen Leuten die das letzte Spiel spielen.
    Ich wünschte mir eine Patrona Germania die ihren Schutzmantel über uns und unser Land ausbreitet denn ich glaube wir haben es bitter nötig.
    Per Mariam ad Christum.

    • „Ich wünschte mir eine Patrona Germania die ihren Schutzmantel über uns und unser Land ausbreitet denn ich glaube wir haben es bitter nötig.“

      Wir einen Schutzpatron: QUIS UT DEUS (wer ist wie Gott) – der Erzengel Michael! In der Chapelle des Saint-Anges in Saint Sulpice in Paris gibt es drei Kunstwerke des Eugene Delacroix und zwar folgende, den Erzengel Michael, den Heliodor und den Kampf des Jakob. Alle drei Werke haben mit dem kommenden Ereignissen zu tun.

      „Eine Welt, ein Gott wie immer der auch heißen mag und Jesus Christus soll weg. Manche nennen das Ökumene.“
      Man kann Jesus nicht „wegmachen“, seine Existenz wissenschaftlich und historisch ist ja nachweisbar, mein Kommentar oben verwies darauf. Der absolute Knaller kommt aber noch, denn was sollen das für Bauherren Salomos sein sobald auf einmal in Europa die Bundeslade auftaucht, dann sind diese Maurer wie der ehemalige BRD-Kanzler Kohl den Terminus prägte „am A*sch des Propheten“, hehe. Die Offenbarung weist ja auch auf dieses Geschehen hin.

      + L X IC + Alter alterius onera portate +

  4. Bei allem stellt sich die Frage „Cui bono“ ?
    Ich will Amerika nicht daemonisieren, aber alle Wege des Boesen gehen Richtung USA.
    Wer hat die Kriege in Afghanistan, Irak, Lybien, Syrien massgeblich mitverursacht, genau die USA.
    Man hat „eingegriffen“ und als man ging, nur Chaos und Hoelle auf Erden.
    Als Mitverursacher haette man eigentlich den Schadenersatz leisten muessen, den man „moralisch“ immer bei anderen fordert.
    Ausserdem ist der Wirtschaftsraum der EU fuer die USA ein boeser Dorn im Auge, den es zu vernichten gilt, was liegt also naeher als die Fluechtlinge aus den „Eigen“ Kriegslaendern nach Europa zu lotsen um die Volkswirtschaften zu zerstoeren.
    Amerika kann sich seiner nuetzlichen Idioten in den europ. Regierungen sicher sein, die aus „gutmenschlichkeit“ nie wiedersprechen wuerden, (ein ganz uebles Bild gibt hier auch Bischof Franz von Rom ab)
    Es gibt in USA ganz viele wunderbare Menschen, aber die Administration samt ihrer Helfershelfer sind die Ausgeburt der Hoelle.
    Grauenhaft !

    • Michael. Sehr gut. Ich habe die gleichen Gedanken und sehe die Verursacher und den direkten Verursacher – Diabolos, der im Hintergrund die Fäden spinnt und seine Schachfiguren erkennen gar nichts und sind völlig blind. Das ist mal der Nagel aber scharf auf dem Kopf getroffen.

      • Und wie DUMM die Welt ist sieht man an der Vergabe des Friedensnobelpreises an Barack Obama.
        Unfassbar, denn der amerikanische Praesident ist, egal von welcher Partei, der groesste Waffenhaendler der Erde, das heisst es klebt soviel Blut perse an diesem Amt, das man bestenfalls noch schweigen, aber doch niemals auch noch einen Preis vergeben darf.

  5. @Zeitschnur:

    Das mehr oder weniger „spektakuläre“ daran, ist wohl, dass die Freimaurer, die nicht nur hinter der progressiven Revolution in der katholischen Kirche stehen sondern auch hinter vielen sonstigen geheimen Machenschaften vermutet werden, sich diesmal öffentlich zu etwas bekennen, in dem Fall der Flüchtlingsstrom der gerade nach Europa fließt.
    Ansonsten stimme ich Ihnen überwiegend zu, was ja selten vorkommt.

    Ich persönlich finde die jetzige Situation aufgrund der Flüchtlingswelle etwas undankbar, da man ohne Reisepässe bei niemandem weiß, welche Religions- und Staatenzugehörigkeit er/sie besitzt. Die große Ungewissheit und Desinformation in der Bevölkerung gibt natürlich Raum, nicht nur für Spekulationen über diese Flüchtlinge sondern auch für Verfälschungen und Manipulationen seitens derer, die diesen Flüchtlingsstrom steuern und derer die über ihn berichten(die Medien).
    So sollen laut folgenden beiden Artikeln 4000 IS-Kämpfer unter die Flüchtlinge geschleust worden sein:
    http://de.sputniknews.com/panorama/20150907/304178603.html
    http://qpress.de/2015/09/09/is-kaempfer-und-andere-terroristen-zur-kur-in-europa/

    Dazu in letzterem Artikel ein Foto von IS-Kämpfern auf einem(ungarischen?) Bahnhof.

    Der EU-Politiker Nigel Farage sagte vor einigen Tagen ebenfalls, dass es Hinweise gibt, dass der IS den Flüchtlingsweg benutzt um ihre Dschihadisten auf europäischen Boden zu bringen.
    Also muss man wohl differenzieren, es gibt in dem tausende Menschen fassenden Flüchtlingsstrom echte, bemitleidenswerte Kriegsflüchtlinge denen man helfen sollte, aber auch Wirtschaftsmigranten und potenzielle Terroristen.
    Der Überbegriff „die Flüchtlinge“ verwirrt also mehr als dass er hilft die Wahrheit zu erfassen, was im heutigen Nachrichten-Wirrwarr ohnehin nicht mehr möglich ist.

    Es scheint einerseits kurios, dass es demnach möglich wäre, dass ausgerechnet menschenmordenden IS-Kämpfern geholfen wird, während daneben ihre ehemaligen potenziellen Opfer verköstigt werden(was in dem Fall natürlich gut ist). Jedenfalls gibt es ohne Reisepässe keine Identität und das ermöglicht erst die momentanen kontroversen Diskussionen.

    Ich will niemandem raten nicht zu helfen, ich habe selbst Geld gespendet und erwäge Weiteres zu tun, aber wie sich jeder denken kann, hat die Einwanderung in jedem Fall Folgen, diese sind nicht nur positiv…
    Außerdem ist es das erklärte Ziel der Freimaurerei, die Abschaffung von Heimatbewusstsein, kulturellen und moralischen Werten herbeizuführen und den Humanismus und die Eine Welt-Ordnung, den Kommunismus zu etablieren.

    So paradox es klingen mag, aber es ist trotzdem schön zu sehen, wie viele Pfarren vor allem christliche Flüchtlinge aufnehmen und wie sich andersgläubige Flüchtlinge in bestimmten Fällen sogar zum Christentum bekehren. Dazu eine seltene kurze Fotostory in unserer sonst so schrecklichen progressiven Kirchen-Zeitung.

  6. Was interessantes,schaut mal hier:
    http://abc7ny.com/weather/stunning-rainbow-begins-at-world-trade-center-day-before-9-11/977419/
    und hier das „Gegenstück“ :
    http://www.welt.de/vermischtes/article146327265/Kran-stuerzt-auf-Grosse-Moschee-von-Mekka-107-Tote.html
    Wenn das nicht eindeutige Zeichen sind,da können die Herren und Damen FreimauererInnen ( man beachte mein korrektes Binnen-I,ha,ha) sich verschwören bis zum Abwinken,Gott bleibt DOCH Herr der Geschichte!!

    • An dieser Stelle aber völlig überflüssig, weil die echten FM keine Frauen zulassen!
      Satan ist und war schon immer der Affe Gottes, deshalb halten es die wirklich gefährlichen Schürzenträger wie die Katholen: Men only! Man spricht daher auch von Brüdern und nicht von Schwestern. Nur vom Zölibat halten sie überhaupt nichts. Beim L-Eintritt muss man den Ehering ablegen und wird zur Homo- oder auch Bisexualität und der Ausübung anderer Laster angeleitet, die man möglichst flächendeckend unter die Leute bringen muss. Wie’s ausschaut sind die Brüder da ganz gut dabei, „Reinheit“ ist in diesen Kreisen jedenfalls ein Fremdwort!

      • In dem Artikel wird die Weibliche Großloge der Türkei erwähnt,darum die /Innen.
        Ganz oben sind keine Weiber,ist mir schon klar,auch die diversen Praktiken.
        ( bohemian grove)
        Die Frauenorden haben nur Alibifunktion.

      • Ja – die falschen Katholen halten es so. „Men only“ ist antichristlich! So machen es nicht nur die FM, sondern auch die Muslime.

        Gott jedenfalls hat sein Heilshandeln mit einer allen Männern und Engeln und sonstigen Wesen vorgezogenen Frau begonnen: mit Maria.
        Und darin scheint auf, wo Gott die Frau sieht.

        Der Satan hasst die Frau, weil sie das letzte und feinste Geschöpf Gottes war und weil sie es ist, in deren natürlicher Gestalt sich die wahre Braut Christi ausdrückt. Daher hat er sie zuerst angegriffen. Sie war nicht leicht zu kassieren. Den Mann hatte der Böse ohne Debatte (!) im Kasten…
        Und daher ist auch nicht ein Mann, sondern eine Frau wiederum Überwinderin aller Häresie: Maria.

        Denken Sie darüber mal nach: Das „Men only“ ist satanisch und auch der Hintergrund für die Homosexuellenbewegung. Der radikale, postmoderne Feminismus geschieht auch im Zeichen des „Men only“ – auch hier wird die Frau zerstört und zum Mann umfunktioniert.

      • Mit „men only“ meinte ich ganz schlicht und ergreifend, dass die kath. Kirche nur Männer für das Weiheamt zulässt und nichts anderes! Das ist aber weder satanisch noch häretisch oder sonst irgendwas, sondern ganz einfach der HEILIGE WILLE GOTTES !!
        Auch wenn es Ihnen nicht passen sollte Frau zeitschnur!

      • @Zeitschnur:

        Die zwölf Jünger Jesu Christi waren allesamt männlich und Priester sind ebenfalls ausschließlich Männer. Finden sie DAS dann auch satanisch und antichristlich?

        Und außerdem war es zuerst Eva, also die Frau die die Erbsünde beging und dann Adam ebenfalls dazu brachte.

        1. Mose 3,6: …Sie nahm von seinen Früchten(Anm. den Früchten des Baumes) und aß; sie gab auch ihrem Mann, der bei ihr war, und auch er aß.

        Man könnte genauso gut sagen, der Mann(Adam) hat sich auf das Urteil der Frau(Eva) verlassen und folgte ihr in die Erbsünde hinein.

      • @ dmhg

        Nein natürlich nicht! Ist es nicht möglich, differenziert zu denken?

        Schließlich hat Gott die Menschwerdung zunächst einmal keinem Mann in die Hände gelegt und die erste Kenntnis über sie erhielten ausschließlich Frauen – die Gottesmutter, aber dann auch das erste im Heiligen Geist gesprochene Zeugnis von Elisabeth. Ebenso erschien er nach der Auferstehung auch zuerst einer Frau und sie war es, die den Männern von ihm auf seinen Auftrag hin künden sollte.

        Wenn Gott die Aufgaben spezifisch verteilt, heißt das ja gerade nicht, dass ein Geschlecht bevorzugt wäre.

        Bei den Freimaurern gibt es aber keine solche hohe Würdigung der Frau, genauso wenig wie im Islam.

        Ihre Erbsündenlehre blendet eines aus: dass nicht Eva der Initiator zur Sünde war, sondern der Satan. Der Satan ging den Teil an, der schwerer zu überzeugen war. Hatte er den, hatte er auch den anderen.
        Dafür spricht, dass Eva immerhin zauderte und diskutierte. Adam aß ohne jedes Bedenken und ohne jeden Einspruch.
        Das NT nennt daher ihn als den Verantwortlichen – und zwar durchweg. Nicht in Eva, sondern in Adam haben alle gesündigt. Ohne Adam Zustimmung hätte auch Eva nicht gesündigt. Er wäre ihr in den Arm gefallen, so wie das jeder macht, wenn er einen anderen vor einer Gefahr retten will.
        Sie zitieren ja selbst, dass der Mann bei der Frau war, also alles mitbekam und keinen Pieps dazu sagte oder auf der Weisung, die Gott ja schließlich ihm vor Evas Erschaffung gegeben hatte, er also auch der Verantwortliche für dessen Einhaltung war, bestanden hätte.

        Mit dieser unverschämten und feigen Haltung tritt er schließlich Gott gegenüber: Gott selbst ist schuld daran, dass er sündigen musste, hätte er ihm die Frau nicht gegeben. Diese dreiste Einstellung kennzeichnet den Mann

        Sie werden sehen, dass Gott aber Adam scharf zurückweist und ihm ins Gesicht sagt, dass es seine eigene sündhafte Aktivität war, auf Eva zu hören als auf Gott. Daran ist weder Gott noch Eva schuld.

        Evas Schuld ist die, dass sie sich täuschen ließ. Adam wurde nicht getäuscht. Er sündigte voll bewusst.

        Man kann die Auflage an den Mann, seine Gestalt der Repräsentanz des Gekreuzigten, geopferten zu verleihen und die Lehre zu verwalten, im Zusammenhang mit Adams Sünde sehen, der genau an diesem Punkt untreu und ungehorsam wurde.
        Dass die Frau hier zumindest keine formellen Ämter haben soll, nimmt dem Mann jedes Herausreden auf die Frau diesmal aus der Hand.

        Und es ist der Mann alleine gewesen, der die Irrlehren verbreitet und sogar in der Kirche etabliert hat – eben weil Gott die Frau diesmal vollends aus dem Schussfeld genommen hat. Denken Sie darüber mal nach – wie der alte Adam halten Sie sich etwas zugute, was Ihnen gar nicht zukommt und schieben die Schuld fürs Versagen des Mannes der Frau zu.

        Dabei kann man immer nur selbst ungehorsam werden – gleich, was ein anderer sagt oder meint!

      • @Zeitschnur:

        Sie argumentieren was den Sündenfall und Frauen in der Kirchengeschichte betrifft sehr subjektiv, wahrscheinlich weil sie selbst eine Frau sind.

        Ich jedenfalls bleibe bei meiner Meinung und wundere mich was sie in diesen einfachen Bibeltext hineininterpretieren.

      • @ dhmg

        Sie dürfen natürlich bei Ihrer Meinung bleiben – aber es ist auch nur eine Meinung. Ich stütze mich auf die Gesamtheit der Aussagen zum Thema in der Schrift und in den Dogmen. Damit bin ich auch nicht alleine.
        Die Frau hat im Erlösungsgeschehen eine zentrale mit-tätige Rolle. Der Mann dagegen nicht. Er kann nur seine Gestalt an Christus verleihen, der das Mannsein überhaupt erst wieder zurechtrücken musste, indem er Mann wurde.
        Es ist auch nicht ganz von Ungefähr, dass offenbar kein natürlicher Mann dafür in Frage kam. Gott selbst musste Mann werden, um uns zu erlösen. Aber er konnte dabei auf die Mithilfe einer rein mesnchlichen, begnadeten Frau bauen und wollte das auch ausdrücklich. Nur der Frau war es verheißen, den Satan mit diesem Messis gemeinsam zu überwinden (Genesis) – nicht einem natürlichen Mann.
        Das ist alles zentrales, auf die Heilsgeschichte bezogenes Schriftwort… man muss es halt lesen… und ernstnehmen.

        Sie überschätzen die Beauftragung der Jünger mit der formellen Aufgabe – man kann das an sich nur im Zusammenhang mit dem vollbewussten Ungehorsam Adams sehen. Dem Mann wird hier eine Neubeauftragung, diesmal nicht ungehorsam zu werden, übergeben. Was hat er (unter Ausschluss der Frau, die diesmal auch nicht verantwortlich ist!) draus gemacht?

        Und in der Tat sind es ja nicht die Kleriker, die das „höchste“ Amt in der Kirche haben, sondern die Menschen, die heiligmäßig ihrer persönlichen Aufgabe nachkamen: sie repräsentieren die reine, fleckenlose Kirche bis heute. Die Kleriker waren allzuoft nicht besser als Adam und rissen die Kirche fast in den Abgrund. Dieses Thema ist noch nicht ausgestanden…

        Und an diesem Punkt wird auch die wahre Gleichstellung deutlich, wie sie durch Christus geschehen ist: Bei den Heiligen ist nicht mehr Mann oder Frau! Wer in Christus ist, ist eine neue Kreatur!

        Öffnen Sie doch Ihre Augen, schauen Sie – und glauben Sie mir:
        Es ist für eine ernsthafte Frau eine Katastrophe, dass der Mann in der Kirche dermaßen versagt, schlimmer als beim Sündenfall (!), denn er fällt ein zweites Mal und noch sehenderen Auges ab als damals, und sie das aushalten muss, weil Gott es ihr auferlegt hat!

        Jede ernsthafte Frau muss das mit der ringenden Gottesmutter erdulden. Und das Schlimmste dabei ist der nicht überwindbare und sündhafte Dünkel des Mannes.
        Dass viele Frauen sich diesem maskulinen Dünkel entweder unterordnend oder im selben Dünkel dagegen opponierend beistimmen, stellt alle ernsthaften Frauen in eine große Einsamkeit.

        Aber es ist der Herr, der sie auferlegt und er ist es, der das letzte Wort hat .

      • Ja, zeitschnur, einer wie Sie ist wirklich zur Anbetung der Frau bestimmt, Feminismus in höchster Potenz. Unglaublich, daß es sowas gibt. Die Frau ist das schwächere Geschöpf, wohl noch nie gelesen? Soll sich dem Manne unterordnen, hat in der Gemeinde zu schweigen, darf nicht predigen, hat den Sündenfall verursacht. Sie betreten damit wohl terra incognita…

    • Dieser zynische Verweis auf ein Unglück, bei dem 107 Menschen gestorben sind, ist unwürdig und disqualifiziert sich selbst.

  7. Franzel, mit Verlaub, bedenken Sie einmal diesen Satz:

    Wenn sich zwie streiten, freut sich der dritte „Freund“… a(quadrat)-b(quadrat)=c(quadrat)

    😉

    Und denken Sie nochmal über Hegels Dialektik nach…bevor Sie wutschnaubend falsche Schlüsse ziehen…

    Schönen Tag noch!

  8. Die neue Taktik der Freimaurerei;
    Freimaurerei solle nicht selber Politik machen sondern dass sich die Politiker wie Freimaurer verhalten sollten.
    Mit anderen Worten:
    Die in der „Logen-Arbeit“ ausgeheckten glaubens- und kirchenfeindlichen  „Werte und Denkmodelle“ sollen gleichsam zu den “Eigenschaften und Handlungsvorgaben“ für die Politiker werden….und genau so wird aktuell gehandelt.

    Oder mit den Worten des Freimaurers J. R. von Biberstein:
    -
    „In der Freimaurerei waren die aufklärerischen Ideale von religiöser und konfessioneller Toleranz, kosmopolitischer Einstellung, Humanität und Brüderlichkeit verkörpert. Insbesondere, weil diese Prinzipien die religiösen, staatlich-nationalen und ständischen Schranken relativierten, konnte die Freimaurerei als eine Art private und konkrete Vorwegnahme auf eine ideale Wert- und Sozialordnung erfahren werden“

    -

  9. Um den heiligen Franziskus zu zitieren:
    Bei jedem AVE MARIA erzittert die ganze Hölle, die bösen Geister nehmen Reiß aus!
    Heute am FEST MARIA NAMEN erinnern wir uns, welche Macht und welche Kraft, GOTT in diesem Heiligen Namen gelegt hat!
    HEILIGE MARIA, MUTTER GOTTES, eile deinen Kindern zu Hilfe und vereitle die Pläne und Machenschaften des bösen Feindes. Wie DU einst das JESUSKIND vor allen Gefahren beschützt hast, so rette und beschütze auch uns!

  10. @ Zoe Ihr Kommentar hat mich sehr gefreut. Maria hilft auch in unserer Zeit. Wir müssen sie nur anrufen. Vergessen wir ferner nicht , dass der hl. Erzengel Michael Satan besiegt hat und die FM den hl. Erzengel Michael offensichtlich als ihren Feind ansehen. Wir sollten das Gebt zum hl. Michael, dass einst Leo XIII nach einer Vision für die Kirche anordnete unbedingt in persönlichen Gebetsschatz aufnehmen. In der Sache bitte ich alle Leser, sich die Diktion der heutigen Meldung einmal genau anzusehen. So offen wurde die Zielrichtung noch nie beschrieben: Die Freimaurer befehlen (!!!) der EU: Die Grenzen auf, für immer mehr Einwanderung. Hätte ich dies gestern hier im Forum geschrieben, wäre ich verschrien worden. Sie sollten sich auf jeden Fall die Diktion merken: Die Freimaurer befehlen!!! Die Frage ist doch: Wer untersteht ihrem Befehl? und mit welcher Vollmacht befehlen Sie? Leo XIII hat es in seiner Vision erkannt. Folgen wir seinem Ratschlag.

    • Bloß ist das Wort „befehlen“ doch wohl eher eine Dramatisierung durch „Katholisches.info“.

      Im abgebildeten Text heißt es:

      „Les obédiences maconniques européennes alarmées par la tragédie (…) appellent aux gouvernements“

      (Deutsch: „Die maurerischen, europäischen Obödienzen, alarmiert durch die Tragödie (…) appelieren an die Regierungen…“)

      Appellieren ist etwas wesentlich anderes als „befehlen“.
      Diese Verzerrung ist allerdings typisch für den traditionalistischen katholischen Stil im Umgang mit der Wahrheit und erfüllt den Tatbestand der Hetze.

      Liebe Leute, sind wir eigentlich Kinder der Lüge oder halten wir Maß und sind Kinder der Wahrheit?

      • Ein freimaurerisches Schreiben in dieser Offenheit kommt, wie man weiß, nur sehr selten vor. Darum und weil die Freimaurer in fast allen Lebensbereichen ihre Finger mit im Spiel haben, kann es als eine Art Befehl verstanden werden. Und aus diesem einen Wort „befehlen“ gleich Katholisches.info als Hetzer- und Lügnerseite anzusehen finde ich kleinlich und irreführend.

      • Liebe zeitschnur, Sie verwechseln Maßhalten mit Haarspalterei!
        Den Satz von der Hetze sollten Sie sich besonders zu Herzen nehmen frei nach dem Motto: „Was siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, das Brett vor deinem Kopf erkennst du nicht!“

      • kirchenmaus

        Kommen Sie auf den Teppich! Vor jedem gerechten Gericht würde ein „Befehl“ eindeutig von einem „Appell“ unterschieden.

        Dreist, seine Unredlichkeit damit abzuschmettern, dass es Haarspalterei sei, redlich zu bleiben!

        Damit auch Sie es begreifen:

        „Befehl“: https://de.wikipedia.org/wiki/Befehl

        …immer eine strikte Anordnung, zu der der Befehlende dem, dem er befiehlt, gegenüber weisungsbefugt ist…

        „Appell/“an jemanden appellieren“: https://de.wiktionary.org/wiki/appellieren

        …sich mit einer dringenden Bitte an jemanden wenden – das setzt keine Befugnisse voraus

        Es ist niederschmetternd, auf welchem geistigen und ethischen Niveau sich viele Tradis bewegen – meint Ihr, das zeugt von Jesus, der sogar ausdrücklich Klarheit und Wahrhaftigkeit der Worte gefordert hatte?

        Der Vater der Lüge nennt Wahrhaftigkeit eine Haarspalterei… und den, der versucht, wahrhaftig zu bleiben, verleumdet er als „Pharisäer“. Übel, wirklich übel. Ihr reißt mit diesem Wahnsinn noch die letzten Bastionen ein. Wirklich übel.

  11. Grade eben waren’s noch 13 Kommentare, wie passend!
    Voll die FM-Zahl, genauso wie die 11, die 9 und dehalb 9/11 nine + Eleven = 18 = 6+6+6 und nicht zu vergessen die 23!
    Nachzulesen unter FM-Zahlen und auf you tube gibt es Einführungen in die Zahlensymbolik.

    • Die Zahl 13 war wie die Zahl 11 die Zahl des Unheils: 12 und 1 Apostel sind 13;
      12 minus 1 Apostel sind 11 (der Karnevals-Elferrrat als Verunglimpfung des 12er-Kreises). Deshalb hat sich der Himmel dieser negativ besetzten Zahl 13 bedient und schickte die Hl. Jungfrau immer an einem 13ten nach Fatima, wo sie 1917 sechs Mal (von Mai bis Oktober) drei Hirtenkindern erschienen ist. Papst Benedikt trat an einem 11ten zurück und Papst Franziskus wurde an einem 13ten gewählt.
      Heute ist übrigens wieder ein 13ter – Fatimatag!

      • 13 ist eine heilige Zahl, eben weil Maria ihre Erscheinungen am 13.ten Tag des Monats in Fatima hatte. Außerdem hat sie mit 13 Jahren Jesus Christus empfangen. Genauso sind 3, 7, 12 oder 40 heilige Zahlen die einen Hintergrund in der Heiligen Schrift haben.
        3 für die Dreifaltigkeit oder die drei Hirtenkinder von Fatima, 33 Jahre lang lebte Jesus Christus, 7 für die sieben Siegel der Apokalypse oder der siebente Tag der Woche wo Gott ruhte, 12 für die zwölf Jünger(nach Judas Selbstmord wurde Barnabas hinzugefügt, also waren es wieder 12 Jünger) 40 für die 40 Jahre in denen Israel von Gott durch die Wüste geführt wurde und 40 Tage die Jesus in der Wüste vor seinem öffentlichen Wirken gefastet hat.

    • Pardon, ich muss meine Rechenaufgabe oben leicht korrigieren: Die Zahl 18 wird von den FM wegen der dreifachen 6 oft benutzt aber 9+11 sind natürlich nicht 18, sondern zu nine eleven gibt es folgendes Rechenexempel: 11.9.2001: 11+9 = 20
      2001 hat die Quersumme 3 / 20 +3 = 23 ! Das masonische Hollywood hat vor einigen Jahren einen Film mit dem Titel „23″ herausgebracht, der die Zahlensymbolik aufdeckt.

      • Werte Frau zeitschnur (wer so zickig daherkommt, kann nur weiblich sein!), Sie müssen aber auch immer das letzte Wort haben!

  12. Und siehe da, der Vorhang im Tempel zerriß in zwei Stücke von obenan bis untenaus.

    Matthäus 27:51

    Von nun an konnte jeder in das Allerheiligste sehen, was sonst nur dem Hohepriester vorbehalten war. Wir brauchen kein Priestertum, um Zugang zu Gott zu erlangen.

    Wenn wir beten, dann sollen wir es im Namen Jesu tun.
    Amen

  13. @Ponti
    Sie irren. Noch haben wir jemand, der das hohepriesterliche Gebet vor Gott trägt, den Papa Emeritus. Er betet für die Kirche, die Gemeinschaft der Heiligen. Dies hat er in seiner Declaratio versprochen. Er sieht es als seine Aufgabe an, die Verbindung zu Gott und zwar wie der Hohe Priester zu halten. Sein Gebet und seine Aufgabe ist die Fortsetzung des hohepriesterlichen Gebetes Jesu. Es ist das Gebet für die, die Gott Jesus gegeben hat.

  14. Kaum mehr erstaunen dürften die Aussagen des Generalsekretärs der UNO, 
    Ban Ki-moon, über Papst Franziskus anl. dessen bevorstehenden Besuches ( inkl. Rede ) bei der UNO in New York (25.9.). In einem Gespräch mit „radiovatican“ sprach er folgende – bezeichnenden ! – Worte:
    -
    „Wir brauchen wirklich eine starke Stimme wie die des Papstes, die uns an moralische Werte erinnert. 
    Bei seiner Rede werden 150 Staatsvertreter aus der ganzen Welt anwesend sein. 
    Ich kann mir keine größere und bedeutendere Versammlung von
    WELTFÜHRERN vorstellen, 
    DEN PAPST MIT EINGESCHLOSSEN. Ich bin dankbar für die barmherzige Führung des Papstes zugunsten von Frieden und Menschlichkeit.“
    -

    • Brüder (s.o.) sind eben gerne unter sich…
      Es ist schon verwunderlich, dass er von allen Weltführern so hofiert wird und bei allem was er tut, auch nicht mal einen Anflug von Kritik fürchten muss. In der Ära Benedikt sah das alles noch ganz anders aus.

  15. @Ponti
    Und was hat jetzt ihr geistreiches Gefasel mit obigem Artikel zu tun?

    Es kommt immer drauf an was man unter dem Allerheiligsten versteht! Wir Katholiken geben uns jedenfalls nicht mit einem leeren Kirchenraum zufrieden, sondern haben die große Gnade in unseren Kirchen den eucharistischen Herrn mit Leib und Seele, Gottheit und Menschheit anbeten zu dürfen und dafür braucht es nun mal den geweihten Priester.
    Verständlich, dass das für einen protestantischen Freikirchler zu hoch ist!

  16. @Hans
    Ich habe lediglich einen Bibeltext zitiert und die sich daraus ergebende Schlußfolgerung gezogen.
    Wenn ihr Denken katholisch konditioniert ist, dann bin ich selbstredend im Irrtum. Meine Empfehlung: lesen sie die Bibel und lesen sie sie wie ein Kind.
    Wenn sie glauben Gott zu dienen indem sie „Heilige“, Götzen und Reliquien anbeten, dann befürchte, sie haben eine falsche Grundlage. Die Bibel sagt Gott allein ist anbetungswürdig.
    Weiterhin sagt die Bibel, daß Jesus Christus EINMAL gekreuzigt wurde und danach wiederauferstanden ist. Er lebt und sitzt zu rechten des Vaters.
    Es gibt nur einen der Jesus wieder und wieder kreuzigen möchte!

    @kirchenmaus
    Mein geistreiches Gefasel sagt: ohne Priestertum keine kath. Amtskirche, keine „Gesellschaft Jesu“, keine Freimaurerei, keine Geheimgesellschaften.

    Offenbarung 17
    …4Und das Weib war bekleidet mit Purpur und Scharlach und übergoldet mit Gold und edlen Steinen und Perlen und hatte einen goldenen Becher in der Hand, voll Greuel und Unsauberkeit ihrer Hurerei, 5und an ihrer Stirn geschrieben einen Namen, ein Geheimnis: Die große Babylon, die Mutter der Hurerei und aller Greuel auf Erden. 6Und ich sah das Weib trunken von dem Blut der Heiligen und von dem Blute der Zeugen Jesu.

    Fahren sie doch mal nach Rom und schauen sie wer sich in Purpur und Scharlach hüllt.

    Ich wünsche ihnen beiden Gottes Segen

    • @Ponti
      Ich möchte hier mal klar stellen, dass Katholiken weder Heilige noch Reliquien oder Maria anbeten, sondern nur verehren – das ist ein gewaltiger Unterschied. Angebetet wird in der kath. Kirche Gott allein und zwar der Lebendige Gott. Denn im Unterschied zu allen protestantisch freikirchlichen Sekten etc. haben wir Gott wahrhaft mit Fleisch und Blut, Gottheit und Menschheit in der Mitte, wie ich Ihnen oben bereits versucht habe zu verklickern, was aber allem Anschein nach nicht gefruchtet hat. Jesus hat schon damals zu verstehen gegeben: „Euch ist es gegeben die Geheimnisse des Reiches Gottes zu verstehen, jene (draußen) aber sollen sehen und doch nicht sehen, hören und doch nicht hören…!“ Wenn sie also nicht die gnadenhafte Voraussetzung haben, können Sie auch nicht die Geheimnisse der (katholischen – es gibt nur die eine!) Kirche verstehen. Einem Bock kann man eben kein 1×1 beibringen!
      Weil Sie das Blut der Heiligen und der Zeugen erwähnen, nur mal so nebenbei: Welche Religionsgemeinschaft hat mehr Blutzeugen (Märtyrer) vorzuweisen als die kath. Kirche? Schon allein diese Tatsache sollte Sie zum Nachdenken bringen!

      • Wenn Sie zwischen Anbetung und Verehrung einen Unterschied sehen, dann soll es für Sie so sein. Es stellt sich doch die Frage, ob Gott dies auch so sieht?

        Da kann ich ihnen nur zustimmen. Ich habe die von ihnen erwähnte gnadenhafte Voraussetzung nicht.

        Und nachdem ich folgendes gesehen habe, möchte ich sie auch nicht.

        https://www.youtube.com/watch?v=dcpVrtv2t-M

      • Einbildung oder echte Erscheinungen, Realität oder metaphysischer Ausdruck der orientierungslosen Menschheit? Die katholische Kirche, in deren Reihen allein sich solche Mirakel vollziehen, hält sich amtlich zurück. Für sie gilt selbst nach langwierigen Untersuchungen von Wunderheilungen, etwa in Lourdes, daß Maria keine Wunder vollbringe. Sie sei nur die Fürbitterin, die Mittlerin zu dem allein Gnade spendenden Gott.

        Das kümmert die Marienanhänger nicht. Zu ihnen gehören nicht nur kindliche Gemüter, obwohl bei den Erscheinungen gerade Kinder eine wichtige Rolle spielen. 1997 haben fast fünf Millionen Gläubige aus 157 Ländern, darunter 500 Bischöfe und 42 Kardinäle, ihre Unterschrift unter eine Forderung gesetzt, mit der selbst der sonst so marienfromme Papst Johannes Paul II. Probleme hat.

        Ihnen genügen die vier bisherigen Mariendogmen nicht. Sie wollen die göttliche Maria neben Jesus als „Miterlöserin“ sehen und berufen sich auf eine Jahrhunderte alte Glaubenspraxis der Kirche.

        http://www.focus.de/kultur/medien/marienkult-weibliche-gottheit_aid_167537.html

        nein, nein … keine Anbetung von Maria durch Katholiken geschweige denn von einem ihrer Amtsträger!!!
        500 Bischöfe und 42 Kardinäle… das nenne ich mal eine ordentliche Strömung.
        Aber sie wissen davon bestimmt nichts?!

      • Ponti
        „Lucifer“ im Hymnus der Osternacht steht hier für „Morgenstern“. Als solcher bezeichnet der Herr Jesus Christus sich selbst in Offb 22,16: „Ich bin … der helle Morgenstern“. Im Original steht da: „ho astèr ho lampròs ho proinós“, in der lateinischen Vulgata: „… stella splendida et matutina“.
        Die Übersetzung „lucifer“ ist dichterisch und aus dem klassischen Lateinischen, In der klassischen Sprache ist „Lucifer“ Morgenstern, Sohn der Aurora, bei Ovid auch in der Bedeutung von „Tag“.
        Für unsere Ohren klingt „Luzifer“ an dieser Stelle makaber, es bezieht sich aber klar und ganz biblisch (s.o.) auf Jesus Christus. Es hat nichts mit dem Teufel zu tun und wird von den Protestanten zu Unrecht aufgebauscht. —
        Was die Marienverehrung angeht, haben Sie teilweise recht. Zwar differenziert die katholische Theologie präzise zwischen Anbetung, die allein Gott zukommt, und Verehrung, die den Heiligen erwiesen werden darf (nicht muss). Jedoch unterscheidet sich in der Frömmigkeit Anbetung oft nicht von Verehrung und handelt es sich in der Praxis eben doch um eine Art von Götzendienst.
        Wenn jemand sich vor Bildern oder Statuen kultisch verbeugt oder hinkniet oder ihnen Weihrauch spendet oder sie küsst u. dgl. m., dann ist das biblisch gesehen Idolatrie, egal wen diese Statuen darstellen.

      • Lieber Ponti,
        natürlich kenne ich sämtliche Mariendogmen und kann sie voll unterschreiben; auch das noch austehende, dass MARIA MITTLERIN, FÜRSPRECHERIN und MITERLÖSERIN ist, trifft den Nagel voll auf den Kopf! Was haben Sie daran auszusetzen: Jesus ist durch Maria auf die Welt gekommen und er wird sie (die Welt) auch durch seine allerheiligste Mutter zu Gott zurückführen! Warum glauben Sie eigentlich, dass Maria im Glaubensbekenntnis (auch in ihrem) eigens erwähnt wird? Sie ist von Anfang an die theotocos, die Gottesgebärerin von der es in Lk 2 heißt: Selig werden mich preisen alle Geschlechter – selbst die Muslime, die mit der Jungfrauengeburt überhaupt keine Probleme haben – nur die Protestanten, die sonst so bibeltreu daherkommen, preisen die Mutter Gottes nicht selig!
        Wenn Sie Probleme mit der Miterlösung haben, sollten Sie mal beim heiligen Paulus in die Schule gehen, der schon vor ca. 2000 Jahren festgestellt hat: „Ich ergänze mit meinen Leiden was an den Leiden Christi noch fehlt.“ In diesem Sinne sind wir alle Miterlöser, wenn wir unsere Leiden mit dem Leiden des Herrn verbinden, wir nennen es auch aufopfern, aber dies dürfte Ihnen als freikirchlichen Protestanten wieder viel zu hoch sein.
        Bitten Sie doch einfach den Herrn, dass er ihnen die Wahrheit offenbart. Suchet mich und ihr werdet mich finden! Sie müssen nur in der richtigen Kirche suchen, der Herr wird Ihnen den Weg zeigen!
        Gottes und Mariens Segen dazu!

      • Schön, dass Kirchenmaus hier am eigenen Leib erfährt, wie wichtig präzise Haarspaltereien sind!

        Denn es ist wahr, @ Ponti: Anbetung ist nicht Verehrung! Konsultieren Sie ein Lexikon, einen Duden…

        Wir verehren auch Mitmenschen, große Musiker, oder unseren Lehrer oder unsere Mutter, das ist legitim. Und sie alle können wir lebend und erst recht im Himmel um Fürbitte bitten.
        Und sie sind uns Vorbild.

        Was ist Ihr Problem?

  17. @ Maximilian:
    Wieso zynisch? Für Gutmenschen vielleicht,aber ich habe den Kran nicht um geschmissen.
    Dann sind alle himmlischen Aussagen,das Millionen Menschen sterben werden, wohl auch zynisch!?
    La Salette : “ Jesus Christus wird alle seine Feinde dem Tode über liefern“
    Fatima: “ mehrere Nationen werden vernichtet werden“
    Anna Maria Taigi : “ Millionen Menschen werden (relativ plötzlich ) sterben“
    Auch sehr empfehlenswert: die vierzehn Sonntage des Segenspfarrers Handwercher.
    Ganz zu schweigen von der Bibel selbst:
    “ das Unkraut wird ausgerissen und ins Feuer geworfen“
    Ich denke nicht,das dies rein kleingärtnerisch gemeint ist.
    Merke: auch das Christentum ist in letzter Konsequenz nichts für Weicheier und Fähnchenschwenker!

  18. Lieber Defendor,
    so sehr ich Ihre profunden Kommentare auch schätze, diesen letzten kann ich nur mehr zynisch verstehen.
    Sie schreiben, dass in einem Gespräch mit Radio Vatikan Ban Ki Moon gesagt habe:
    „Wir brauchen wirklich eine starke Stimme wie die des Papstes, die uns an moralische Werte erinnert“. Welche moralischen Werte sind das denn, an die uns der Papst erinnern soll. Uns Katholiken sagte er doch als es um die Moral, speziell die Sexualmoral der Homosexuellen ging, „Wer bin ich um zu beurteilen?“ Er hat doch längst die Position des moralischen Gewissens für die Kirche und die Welt aufgegeben. Oder glauben sie, Ban Ki Moon brauche jemand, der die Moral der katholischen Lehre in dem Forum der Uno vertritt? Es geht doch um das Weltbild derer, die hier in diesem Artikel zu klar erkennen geben, dass sie die Befehle erteilen und das am Ende dieses Prozesses eine andere Welt steht, in der man über das Heil, das Jesus Christus uns gebracht hat und die Kirche zu verkündigen hat, nicht mehr zu reden gedenkt. Diesen Prozess zu begleiten und beschleunigen, kann nicht die Aufgabe eines Papstes sein. Sein Herr, Jesus Christus, hat allen seinen nachfolgenden Stellvertretern das Hohepriesterliche Gebet hinterlassen, in der er für die Seinen bittet, die der Vater ihm gegeben hat und nicht für die Welt. Letzteres betont unser Herr ausdrücklich. Soweit erkennbar hat dieser Nachfolger Christi diese,seine primäre Aufgabe vergessen und dient lieber der Welt. Trotzdem bin ich auf die programmatische Rede des Papstes vor der UNO gespannt. Sie wird noch klarer zeigen, wo er hinzusteuern gedenkt.

  19. Den Freimaurern und ihrem Anführer Baron Rothschild geht es in erster Linie um die Vernichtung Deutschlands.
    Rothschild weiss, dass der deutsche Kaiser zurückkehren wird und deshalb will er vorher für verbrannte Erde sorgen.
    Rothschilds Marionette Angela Merkel hat deshalb den Nerobefehl ausgegeben, die Existenzgrundlagen des deutschen Volkes durch millionenfache Masseneinwanderung zu zerstören.
    Elsässer ruft dagegen die Bundeswehr auf, sich Merkels Nerobefehl zu widersetzen:
    https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/09/13/aufruf-an-unsere-soldaten-sichert-die-deutschen-grenzen/
    Wie dem auch sei, selbst die katholische Kirche wird nicht vom Papst gerettet, wie manche Tradis meinen, sondern vom Kaiser, den derzeit niemand mehr auf der Rechnung hat, ausser den Freimaurern, weil sie, als Kirche der Dämonen und Zerstörer des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, um diese Dinge wissen.
    Angela Merkel oder wenn der Wahnsinn alternativlos ist.
    Im übrigen äussert sich auch das „Lied der Linde“ zur Flüchtlingsproblematik:
    „Bunter Fremdling, unwillkommener Gast, flieh die Flur, die nicht gepflügt du hast.“
    Also werden alle Fremden, die jetzt zu uns kommen, eines Tages wieder in ihre Heimatländer zurückkehren müssen.

    • Deutschland ist Ursprung allen Übels seit Jahrhunderten. Wir erleben doch nicht seine „Zerstörung“ oder „Vernichtung“ sondern seinen Aufstieg zur absoluten Hegemonialmacht in Europa.

      • Diese Aussage ist mit Vorbehalt richtig, bedarf aber einiger Differenzierung:
        Von Deutschland gingen entscheidende Strömungen aus mit schwerwiegenden negativen Folgen: Kirchenspaltung, Marxismus, Nationalsozialismus.
        Aber keineswegs alle:
        Die Freimaurerei entstand in England; der radikalste Ansatz (Rousseau, Voltaire) im französischen Raum und mündet in Frankreich in die Revolution; die bolschewistische Revolution fand in Rußland statt, nicht in Deutschland (wo es nur Ansätze dazu gab).
        Vor allem ist es nicht „Deutschland“, das zur „absoluten Hegemonialmacht“ wird, sondern eine kleine Finanzelite, die weder Vaterland, Heimat noch Volk kennt, sondern sich bestenfalls der Staaten bedient.

        Es sind die Finanzakrobaten, die Spekulanten und Finanz-“Techniker“, die durch ihr „arbeitsloses Einkommen“ das Allgemeinwohl aller Völker unterminieren. Je mehr diese kleine Elite Besitz kumuliert, desto schneller erfolgt die Verschiebung des Reichtums in ihre Hände (bei gleichzeitiger Verarmung der Völker, Staaten, Nationen, des Einzelnen).

        Was speziflisch Deutschland anbelangt, sehe ich zudem dessen Aufgabe in der katholische Reichsidee begründet, das es zur Zielscheibe immer neuer Angriffe machte: durch die Reformation wurde es gespalten und gelähmt, durch die Französische Revolution und Napoleon der Kaiserwürde entblößt, durch den preußischen Aufstieg und die Verdrängung Österreichs, die katholische Prägung beseitigt und seit 1945 ist nur ein Vasallenstatus der USA + der UdSSR (seit 1990 nur mehr USA) geduldet, und neuerdings seit dem Sieg des neoliberalen Kapitalismus nach 1989 ist nicht einmal mehr die Existenz eines deutschen Volks geduldet (ebensowenig die Existenz anderer Völker). Die Wiedererrichtung der alten Ordnung soll unmöglich gemacht werden.

      • Um beim Thema der Massenmigration zu bleiben ist zu sagen, daß Deutschland aber maßgebend und führend ist beim Zwang auch die -glücklicherweise bislang vom Multikulturalismus verschonten-osteuropäischen Staaten mit Heeren von mohammedanischen Fremden zu fluten.
        Diese skandalöse Arroganz und Überheblichkeit mit welcher Deutschland und sein Lakei Östereich diese als „Solidarität“ ausgegebene Ansiedelung einfordert ist Grund genug um dieses Land als brandgefährlich für Europa darzustellen.

      • @ J.G. Ratkaj

        Da ist allerdings etwas dran – wenn auch im 18./19. Jh auch unser lieber Nachbar im Westen, Frankreich, eine ganz üble Rolle innehatte.

        Dennoch sind die alten nationalen Konkurrenzen in Europa sicher nicht einfach im Abfluss verschwunden. Man weiß nicht, wer hier wen in Seilschaft mit wem über den Tisch zieht. Unschuldslämmer gibt es Zentraleuropa jedenfalls keine.

        Ein deutsches/österreichisches Selbstmitleid aber ist immer deplatziert. Diesmal sind es wirklich wir, die hier etwas vorantreiben, was nicht mal England, die Nordstaaten und Frankreich so wollen…
        Man stellt sich da schon Fragen…

        Allerdings kann man die Bevölkerungen nicht unbedingt mit dem, was die Regierungen tun, identifizieren.

      • „Allerdings kann man die Bevölkerungen nicht unbedingt mit dem, was die Regierungen tun, identifizieren.“
        Nun, dieses ganze „Wilkommens“-Getue an Bahnhöfen und Grenzübergängen ist schon singulär. Jedenfalls ist das in vielen osteuropäischen Medien und Kommentaren natürlich zu recht mit großem Befremden aufgenommen worden.

      • Sicher, sicher – aber denken Sie denn, dass das die Mehrheit der Deutschen und ihre Haltung repräsentiert?

        Ich weiß es nicht… die Gefühlsdusler tun ja so, als sei ganz Deutschland „rechts“ (also: jeder, der nicht ihrer Meinung ist, ist rechts….was immer das sei…)
        Die Konservativen dagegen sehen überall nur Gefühlsdusler.

        Wie ist es wirklich, statistisch meine ich. Ich habe im Moment keine klare Information dazu. Sie?

      • Jedenfalls sehen die Regierungen und Bevölkerungen Osteuropas diese invasorischen Migrationswellen als große Bedrohung. In Deutschland scheint man das anders zu sehen. Sowohl Regierung als auch weite Teile der Bevölkerung überschlagen sich in Willkommenskultur und laden geradezu ein sich auf den Weg zu machen und zu kommen. Der deutsche Innenminister droht unbotmäßigen „unsolidarischen“ Ländern des Ostens mit finanziellen „Druck“. Man soll sich nichts vormachen, diese deutsche Arroganz ist nichts neues.

    • @ augustinus
      „Wie dem auch sei, selbst die katholische Kirche wird nicht vom Papst gerettet, wie manche Tradis meinen, sondern vom Kaiser, den derzeit niemand mehr auf der Rechnung hat, ausser den Freimaurern, weil sie, als Kirche der Dämonen und Zerstörer des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, um diese Dinge wissen.“

      Absolut richtig, danke!!!
      Falls ich mich irre möge man mich eines besseren belehren, die Konzile wurden immer von einem Kaiser einberufen und von Bischöfen ausgeführt, manchmal war sogar gar kein Papst anwesend. Ich glaube in Rom sind einige trunken von Macht mit ihrem und manch einer wacht gerade aus dem Rausch aus. Es ist wie ich ganz oben sagte, man lügt sich in der Katholischen Kirche eins ganz heftig in die Tasche und in die andere Tasche wandern die Denare, siehe Thematik „diegetische Transposition der Evangelien“, solange das so ist sind sie Katholiken Lämmer auf der Schlachtbank und weinen über diese freimaurerischen Wölfe. Man könnte morgen (!!!) das HRR zurück haben, siehe meinen ersten Kommentar, aber nein man belügt sich selbst fleissig weinend weiter, wie war das mit den 10 Geboten?

      + L X IC + Alter alterius onera portate +

      • @ Heinrich, da bitte ich doch um einige Beispiele dafür, daß jemand aufgrund von Unfähigkeit, oder „Nicht-Könnens“ der Stand entzogen worden ist.

        Es ist richtig, daß das mittelalterliche deutsche Königtum ein Wahlkönigtum war. Aber ab dem 15. Jahrhundert war es doch de facto ein Erbkönigtum. Der einzige „Gegenkönig“ bzw. „Gegenkaiser“ war im 18. Jahrhundert ein Wittelsbacher!

        In den anderen europäischen Reichen fand der Thronwechsel zu einer anderen Familie meistens dann statt, wenn die bisherige Familie im Mannesstamm ausgestorben war, etwa von den Kapetingern zu den Valois und von denen zu den Bourbonen.

        Was Ihre Spitzen gegen Preußen angeht, erinnere ich daran, daß Friedrich I. immerhin soviel Respekt vor der Reichsverfssung besaß, daß er sein Königtum im außerhalb des Reiches liegenden Preußen begründete, ohne daß der Kaiser ein Veto eingelegt hat.

        Und was sog. Mickey-Mouse-Könige angeht, ist das bayerische Königtum von napoleons Gnaden da soviel besser und „würdiger“? Oder das Lechzen der bayerischen Wittelsbacher nach der Kurwürde? Sicher, der Pfälzer war in der Acht, aber bekanntlich hatte Herzog Maximilian seine Unterstützung zur Niederschlagung des Aufstands in Böhmen dem Kaiser nur gegen die Zusage der Kurwürde gegeben.

        Oder das gnadenlose Schachern vor mancher Königswahl im Mittelalter. Ich will jetzt nicht darüber urteilen, ob Kaiser Karl V. 1519 die bessere Wahl gewesen ist. Daß er es wurde, lag weniger an seinem „Können“, sondern daran, daß die Fugger noch mehr Geld zahlen konnten, als Franz I..

        Oder der Gegenkönig Richard von Cornwall. Der wurde doch nur gewählt, weil die anti-staufische Partei eine Gallionsfigur brauchte, und er bereit war, für den Titel gutes Geld zu geben. „Fraglichen Adel“ hat es immer gegeben, nicht erst im 18./19. Jahrhundert.

        Sicher, der Adel hatte grundsätzlich die Zeit, sich zu bilden und auf seine Führungsrolle vorzubereiten – weil die Untertanen für sie arbeiteten und keine Zeit hatten. Aber mit dem Aufstieg des Bürgertums erhielte der Adel starke Konkurrenz, deren Aufstieg oft nur durch Hinweis auf eine vermeintlich „höhere Geburt“ blockiert werden konnte.

        Ich glaube zwar nicht an diese Geschichte mit dem Kaiser der Endzeit, würde aber annehmen, daß Gott dann den Besten und Würdigsten auswählt. Aber warum der zwangsläufig ein „Adeliger“ sein soll, sehe ich nach wie vor nicht.

        „Adel“ mag einst eine Berechtigung gehabt haben. Inzwischen hat er sich historisch überlebt und sollte mit allem Drumherum, wie „Hoheit“, „Durchlaucht“ und dem übrigen Zeug abgeschafft werden.

    • @Augustinus
      Die Kaisertheorie ist mir vor kurzem auch ins Auge gesprungen. Angeblich soll der geflohene Papst den deutschen Kaiser im Kölner Dom krönen; hat jemand schon mal was davon gehört? Wenn, dann kann es sich dabei ja nur um Papst Benedikt handeln. Als deutscher Kaiser wird ein Nachfahre der Wittelsbacher gehandelt, wir hätten aber auch noch die Habsburger oder Hohenzollern zur Auswahl.

      • Konkret wird kein Adelshaus genannt, nur das der König ein bayrischer sein wird bzw. sein Königtum in Bayern errichten wird. Das muss zwangsläufug aber nicht heissen das Haus Wittelsbach käme in Frage, ursprünglich war das Haus Wittelsbach ja ein Herzogtum, allerdings ein sehr respektables wie ich finde. Das Menschen irgendwen handeln spielt keine Rolle da dieser Mann von Gott (!) erwählt wird, da heisst es eher auf Gott vertrauen und das Schiff sicher durch den Sturm lotsen bis man im Hafen ankommt.

      • @ roman

        Ein Papst verleiht einem Mitglied der preußisch-protestantischen Hohenzollern die weltliche Kaiserwürde? Das glauben Sie doch wohl selbst nicht!

      • Naja, der Zweig Hohenzollern-Sigmaringen verblieb altgläubig und ist bis heute katholisch. Obwohl eine Restauration der der alten Ordnung in Europa (bes. in Frankreich und den deutschen Ländern und Staaten) nur vorteilhaft wäre sind überhaupt keine Anzeichen in diese Richtung zu erkennen.

      • Großartig, was Sie sich da zusammenreimen!
        Wissen Sie nicht, dass das Reich des Herrn nicht von dieser Welt ist?

        So wie Sie es anpacken, kann man den Antichristen auch vorbereiten.
        da er alle Welt verführt, wird er auch den Konservativen, den Royalisten und anderen Sentimentalisten gefallen – wir hatten das alles schon:

        Schon Napoléon schaffte es, einen Papst bei seiner anmaßenden Selbstkrönung hinsichtlichd er Salbung der Insignieen assistieren zu lassen, und bei Tod dieses Papstes versuchte der Trauerredner den Gläubigen weiszumachen, der Verstorben hätte damit die „Monachrchie“ „restauriert“.

        Auch unser Führer blendete das dumme Volk mit quasi-monarchischen, absolutistischem Auftreten. Schließlich war er katholisch und redete dauernd von der Vorsehung….

        Der Antichrist wird jedenfalls monarchische Züge tragen. So wird er beschrieben, und daher sollte in echter Katholik jeden solchen Traum nicht mal mit der Beißzange anfassen…. v.a. wenn man sieht, wie verkommen der noch verbliebene Restadel ist, der die Presse beschäftigt mit seinen unmöglichen Lebensstilen – ein großer Teil hat blaues Blut von seiner Hurerei, von Drogen, von Verschwendung und Verlogenheit.

        Mit dieser Bande ist kein Blumentopf zu gewinnen, genauso wenig wie mit den anderen, die gerne „regieren“.
        Die Welt ist nun mal nicbt unsere Hoffnung!

      • @Chlodwig
        Ein Hohenzollern-Spross und direkter Kaisernachfahre hat vor nicht allzu langer Zeit (ca. 2 Jahre) eine deutsche Prinzessin aus gut katholischem Hause geheiratet. Namen sind mir jetzt zwar nicht geläufig kann man aber ausfindig machen.
        Nicht die Männer machen die Geschichte, sondern die Frauen die hinter ihnen stehen!

      • Roman,

        Sie meinen die Verehelichung zwischen Georg Friedrich von Preußen und Prinzessin Sophie v. Isenburg-Birstein (katholischer Zweig des Hauses Isenburg) im Jahr 2011. Jedenfalls wäre eine Restauration selbst durch ein protestantisches Haus den momentanen Regierungen vorzuziehen.

      • Noch einmal, bitte! GOTT selbst erwählt den Mann der den Katholizismus beschützt, es kann sogar ein Obdachloser sein, das Herz zählt vor Gott nicht der Stammbaum! Die Freimaurer wissen das ganz genau, daher auch der freimaurerische Satz: Wer war der Thor, wer Weiser, wer Bettler, wer Kaiser! Es ist wie Frau Zeitschnur sagt, was kommt nach der Adelsgenealogie, das Rassenbuch? Ganz bestimmt nicht! Ich hoffe das es ein sehr armer einfacher Mann wird, damit wären adlige Konkurrenzstreitereien behoben bezüglich Machtansprüche und weltlichem Gehabe. Vielleicht merken dann auch die Letzten das hinter dem Dornengestrüpp am Schloss keine Märchenprinzessin im Schlummerschlaf döst sondern, wie Otto Rahn richtig merkte, eine Müllerin aber eine die schöner ist wie jede Königin dieser Welt: NOTRE DAME.

      • Falls es einen Kaiser in Deutschland wirklich wieder geben sollte wird er einer alten Dynastie entstammen (persönlich hoffe ich auf einen Wittelsbacher). Die Stereotype gegen die Aristokratie sind doch überzogen und der derzeitigen plebejischen Gleichmarei geschuldet. Der Herr selbst stammt aus königlichem Geschlecht.

      • @ J. G. Ratkaj, ist für Sie der Satz: „Vor Gott sind alle Menschen gleich“ dann auch Ausdruck „plebejischer Gleichmacherei?

        Was hat es mit Gleichmacherei zu tun, wenn man der Ansicht ist, daß niemand nur aufgrund seiner familiären Herkunft „höher geboren“ und damit ein „besserer“ oder „würdigerer“ Mensch ist?

        Es hat sicher Adelige gegeben, die bessere Menschen waren, aber es gab genug, die einen ziemlich miesen Charakter hatten, trotz ihrer „hohen Geburt“. Oder schlicht degeneriert waren, weil aufgrund von Standesdünkel Leute miteinander verheiratet worden sind, die zu nahe verwandt waren.

        Gerade die Geschichte des Hauses Habsburg im 19. Jahrhundert bietet da mit dem armen Kaiser Ferdinand I. ein besonders trauriges Beispiel.

        Wären die spanischen Habsburger im 17. Jahrhundert bei der Wahl ihrer Ehefrauen klüger gewesen, wäre der jetzige König vielleicht nur ein wenig bekannter Sproß einer Seitenlinie der Bourbonen.

        Und Zar Nikolaus II. und seine religiös überdrehte Gemahlin (auch wenn letztere aufgrund ihrer persönlichen Situation unter einem unglaublichen seelischen Druck stand) waren ja auch keine Zierde der Zunft. Aufgrund ihrer Unfähigkeit, rechtzeitig politische Reformen zuzulassen, tragen sie eine gehörige Mitverantwortung für das Unglück, das ab 1917 über Rußland hereingebrochen ist, obwohl sie selbst zu den Opfern gehören.

        @ Heinrich:

        Und wer garantiert Ihnen, daß ein solcher neuer „Kaiser“ sich nicht den Salier Heinrich III. zum Vorbild nimmt, und in Köln ein „Sutri II“ durchzieht?

        Mag sein, daß für etliche hier die Vorstellung eines „Kaisers“, der Franziskus absetzt, die Kaspers, Marx‘ und Lehmanns dieser Welt in Klosterhaft verschwinden und Johannes XXIII. und Johannes Paul II. aus dem Heiligenkalender streichen und Erzbischof Levebvre zu Ehren der Altäre erheben ließe, einfach nur traumhaft wäre.

        Aber damit zugleich alle Versuche der Päpste, sich von den Einfüssen weltlichen Macht zu befreien, in den Papierkorb der Weltgeschichte wirft, so daß sich Gregor VII. oder Bonifaz VIII., von Pius IX. gar nicht zureden, im Grabe umdrehen?

        Ich glaube, das ist es dann wohl doch nicht, und zeitschnur hat zurecht darauf verwiesen, daß das Reich Christi nicht von dieser Welt sein wird.

        Lassen wir also die „Adeligen“ lieber in Ruhe und beten wir dafür, daß der Herr sie im Glauben stärke. Damit haben sie, wie wir „niederes Volk“ auch, eine sehr anspruchsvolle Lebensaufgabe, die sie hinreichend beschäftigen wird.

      • @ Chorbisch
        Sie verwechseln mich da wohl, ich sprach nie von „niederem Volk“ noch bevorteilte ich Aristokraten, votiere aber für ein Ständesystem was nicht mit Bevorteilung Einzelner in Verbindung stehen muss. „Mit dem Satz vor Gott sind alle gleich“ haben Sie es auch auf den Punkt gebracht, und vor Gott sind alle gefordert, jeder nach seinem Können. Frag nicht was Gott für Dich tun kann, frag was Du für Gott tun kannst!
        Ich sprach von einem armen (!) Mann, das dann von Ihnen subjektiv reininterpretiert wird das der Mann dem weltlichen Pomp oder Gesetzlosigkeiten verfällt bzw. verfallen lässt ist Ihr persönlicher Zweifel, jedoch ist das Bedenken mit dem Verweis Sutri absolut korrekt und sollte stets als Mahnung hochgehalten werden, aber Glaube sollte über Zweifel siegen. Gegenfrage, was haben alle für ein Problem wenn es wirklich ein Armer ist der nicht im Himmelbett sondern auf dem Boden gewöhnlich schläft, dann haben sowohl der Klerus wie auch die Aristokraten sehr viel Spass in Zukunft 😉
        „Mag sein, daß für etliche hier die Vorstellung eines „Kaisers“, der Franziskus absetzt, die Kaspers, Marx‘ und Lehmanns dieser Welt in Klosterhaft verschwinden und Johannes XXIII. und Johannes Paul II. aus dem Heiligenkalender streichen und Erzbischof Levebvre zu Ehren der Altäre erheben ließe, einfach nur traumhaft wäre.“

        Volle Zustimmung, sehr gut gesagt. Msgr, Levebre wird bestimmt eines Tages heilig gesprochen werden, verdient hätte er es alleine da er das Heilige Messopfer und das Priesterum so geschützt hat.

        @ Ratkaj
        Ich bin defenitiv Monarchist, daher habe ich nichts gegen gewisse katholische Adelshäuser, Wittelsbach und Habsburg schätze ich sehr um nur zwei bekannte zu nennen.Zum Geschlecht, wenn es eins gibt wird es wohl ein fränkisches sein, vieles deutet in die Richtung. Es gibt zwar Gerüchte über einen „verloren gegangenen König“ bzw. eine Linie von Dagobert II. , fränkischen Adels, aber wieviel Wahrheit daran ist wissen wohl nur die wenigsten. Auffällig ist das schon bei Dagobert II., Hausmeier und einzelne Kleriker am Verrat beteiligt waren bzgl. seiner Deportation nach Irland und Intrigen abliefen. Angeblich soll es einen Erben dieser Linie geben, das Siegel Karls des Grossen ist auch nur abgekupfert von Dagobert I., was schon sehr seltsam ist. Ich denke bald sind wir alle schlauer.

      • @ ratkaj
        Um auf das Karlssiegel und dem Siegel Dagoberts nochmal zu kommen. Wenn man ganz verwegen ist, könnte man sogar behaupten das Siegel Karls des Grossen ist das Siegel Dagoberts in manipulierter Erscheinung unter dem Deckmantel eines hinzugefügten Karls! Der Autor Herbert Illig stellte mal die These auf Karl der Grosse hätte nie existiert, seine Untersuchungen des Karlsdoms sind schon sehr interessant da er nicht in dieser Zeit Karls gebaut sein kann und es wurde um keinen katholischen Kaiser soviel Schriftwerk verfälscht wie bei Karl dem Grossen, auch nachgewiesen. Illig fehlt halt der Beweis das mehr dahinter steckt hinter seiner These, das originale Siegel Dagobert I. wirft aber neue Fragen bezüglich dieses „Märchenkaisers“ auf und wer und wie es denn wirklich war und es stützt illigs Thesen. Auf Youtube gibt es ein Interview mit dem Autor, historisch sehr interessante Fragen tauchen da auf. Sollte es im Volk verschollen ein Nachkomme dieses „Märchenkaisers“ Dagobert geben dann käme das wahrlich einem Erdbeben globalen Ausmasses gleich bei bekannt werden.

      • @ Heinrich, vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort. Ich habe, glaube ich, nichts verwechselt. Meine Bemerkung auf das „niedere Volk“ war ironisch gemeint und bezog sich auf J.G.Ratkajs Aussage über „plebejische Gleichmacherei“.

        Ihren Satz „jeder nach seinem Können“ kann ich nur unterstützen. Aber spricht das nicht gerade gegen jede Form von „Adel“ oder einen Ständestaat?

        Bekommt jeder „nach seinem Können“ seine Aufgabe, dann ist der „Adel“ überflüssig, dessen angeblich „höhere Stellung“ ja aus seiner Familienzugehörigkeit und nicht nach seinem Können abgeleitet wird.

        Denn der bekam in der Vergangenheit Posten und Macht nach „Geburt“ und nicht nach „Können“, sprich Bildung und Fähigkeiten.

        Und ein entscheidender Grund, warum Monarchen und Adel sich im 18. und 19. Jahrhundert gegen politische Reformen gesperrt haben, lag ja in der – berechtigten – Sorge begründet, sie könnten ihre Privilegien und ihre bevorzugte Stellung im Staate verlieren.

        Aus ähnlichen Motiven sperren sich ja heute die Parteifunktionäre gegen die Ausweitung von Volksabstimmungen.

        Warum sollte das nach einer Wiedereinführung der Monarchie anders sein?

        Und selbst wenn sie das Erstgeburtsrecht zugunsten des zur Nachfolge am besten geeigneten aufheben, wer legt dann fest, wer „geeignet“ ist. Der noch regierende Monarch? der „Familienrat“?

        In der Theorie klingt das immer schön, genauso, wie Platons Philosophenstaat, oder die parlamentarische Demokratie usw.

        Doch in der Praxis zerschellt die „perfekte Ordnung des Staates“ an einer Konstante der Geschichte: Dem sündigen Menschen und seiner Schwäche, die ihn den Versuchungen von Macht, Ansehen oder Reichtum verfallen läßt.

      • @ Chorbisch
        „Ihren Satz „jeder nach seinem Können“ kann ich nur unterstützen. Aber spricht das nicht gerade gegen jede Form von „Adel“ oder einen Ständestaat?“

        Es widerspricht dann wenn aus einer Gabe, vom Begabten (unabhängig vom Stand), ein Privileg gemacht wird und somit folglich eine Pervertierung einsetzt.

        „Bekommt jeder „nach seinem Können“ seine Aufgabe, dann ist der „Adel“ überflüssig, dessen angeblich „höhere Stellung“ ja aus seiner Familienzugehörigkeit und nicht nach seinem Können abgeleitet wird.“

        Grundsätzlich wird Wissen in erster Linie immer erst in der Familie weitergegeben. Das aktuelle Bildungssystem sollte man ausser Acht lassen, es schafft sich ja durch seine eigenen „Hochgezüchte“ momentan selbst ab. Selbst in der niedrigeren Adelshierarchie ist es so, bei Missbrauch des Könnens kann der Stand verloren gehen, also steht Können explizit im Fokus! Beim Königtum ist es allerdings wie mit dem Papstum, es findet eine Wahl statt um das Vertrauen in Gott durch das Votum zu bekräftigen. Königtum ist Wahlsache, die Dokumente der Stauferzeit sind da sehr ausführlich bis ins Bürgerliche in Bezug auf das Staatswesen. Es ist im Vergleich zu beispielsweise England nicht viel Quellenmaterial aber dafür sehr überschaulich und trotzdem sehr inhaltsreich, ich kann es Ihnen nur empfehlen es ist sehr interessant. Es gibt eine Wahl und Wahlberechtigte, in der Regel werden bestehende Dynastien fortgeführt, nicht wegen des Blutes, sondern wegen dem Vertrauen in das Können und das bisher Umgesetzte der verantwortlichen Dynastie.
        Besonderheit beim prophezeiten Kaiser ist das Gott selbst wählt und das der Welt auch zeigen wird, laut Prophetien wohlgemerkt. Die These eines verlorenen gegangenen aber noch bestehenden Königsgeschlechts ist nicht eine literarische Erfindung sondern geistert in höchsten Logenkreisen rum, was wenn es überhaupt mit dem Christentum zu tun hätte nicht die Bourbonen, Kapetinger oder Karolinger betreffen würde da diese alle nur ein Schatten Dagobert I. sind.

        Im Erbrecht gilt die Lex Salica, bezüglich der Frage.
        Der Adel 18./19. Jhd ist eigentlich sehr fraglicher Adel, beispielsweise Preussen, man hat sich fiktiv wie Napoleon selbst zum „Mickey Mouse König“ gemacht, unrechtmässig, und dies mit mitlitärischen Komponenten umgesetzt. So Unrechtmässigkeiten kann man nur durch Diktate erhalten, es gibt ja heute noch Leute die Glauben Preussen sei legales Königtum gewesen. Ihre Bedenken sind berchtigt und selbsterklärend unter diesen Betrachtungen und zeigen an dem Preussentum wie auch den Nachfolge-Republiken, die vorhandenen Gesetzlosigkeiten auf und das daraus resultierende Diktat. Wie gesagt die historischen Dokumente der Stauferzeit sind da ein guter Wegweiser als Alternative, und keine die dem Katholizismus widerstrebt.

      • Korrektur letzter Absatz:

        Ihre Bedenken sind berechtigt und selbsterklärend unter diesen Betrachtungen und zeigen an dem Preussentum wie auch den Nachfolge-Republiken….

      • @ Heinrich, ich habe Ihnen vorhin geantwortet, aber leider bin ich ins falsche Eingabefeld geraten. Mein Beitrag steht weieter oben unter Ihrem Beitrag vom 13.9., tut mir leid.

      • @ Chorbisch
        „Ich glaube zwar nicht an diese Geschichte mit dem Kaiser der Endzeit, würde aber annehmen, daß Gott dann den Besten und Würdigsten auswählt. Aber warum der zwangsläufig ein „Adeliger“ sein soll, sehe ich nach wie vor nicht.“

        Ob es zwangsläufig ein „Adliger“ ist oder nicht weiss wohl nur Gott, seltsam ist nur das in der Freimaurerei dieses „Gespenst“ eines „abhanden gekommenen aber noch existenten Königtums“ herumgeistert. Es gibt sogar französische katholische Kreise, die sogar darauf hindeuten das ein „französischer“ König in Deutschland verschollen leben soll, damit wäre wie beim Karl dem Grossen berichtet sogar eine Einheit Frankreichs und Deutschland zukünftig denkbar.

        „Es ist richtig, daß das mittelalterliche deutsche Königtum ein Wahlkönigtum war. Aber ab dem 15. Jahrhundert war es doch de facto ein Erbkönigtum. Der einzige „Gegenkönig“ bzw. „Gegenkaiser“ war im 18. Jahrhundert ein Wittelsbacher!“

        Stimmt leider und missfällt mir auch, interessant wäre zu recherchieren ob es de Jure eine Art Notstand je nach Fall gegeben hat und teilweise so ein Vorgehen legitimiert war. Ich bin definitiv kein Anhänger von Erbmonarchien was auch weder dem Katholizismus noch regulärer fränkischer Vorgehensweise entspricht.

        „Heinrich, da bitte ich doch um einige Beispiele dafür, daß jemand aufgrund von Unfähigkeit, oder „Nicht-Könnens“ der Stand entzogen worden ist.“

        Der Entzug der Lehen ist rechtlich im Lehenswesen festgesetzt es war auch geregelt wie weit das geschehen darf, also waren genaue Grenzen gesetzt und entsprechende Vorbedingungen, siehe Lehensrecht/Lehenswesen. Die Problematik des Erbens war damals schon im Lehenswesen ein Problem im Bezug auf Vererbung von Land, wo wir wieder beim Problem der Erbkultur wären.

        „„Fraglichen Adel“ hat es immer gegeben, nicht erst im 18./19. Jahrhundert.“

        Leider ja, schwarze Schafe gibt es immer.

        „Aber mit dem Aufstieg des Bürgertums erhielte der Adel starke Konkurrenz, deren Aufstieg oft nur durch Hinweis auf eine vermeintlich „höhere Geburt“ blockiert werden konnte.“

        Nun, selbst ein bürgerlicher Mensch konnte sich seine Sporen in der Monarchie erwerben, im Kriege, und man wurde dann geadelt, Gabe und Einsatz bedingt. Eine Blockade gesellschaftlichen Aufstiegs sehe ich daher nicht, die Anforderungen waren definitiv höher, weil man sich der Verantwortung noch bewusst war die damit auf jemanden zukommt. Adel war ja mit Militärwesen, Landverwaltung etc verbunden, wer als Bürger wissenschaftlich tätig sein wollte konnte dies ja in der Kirche im Klosterwesen, und liegt vielleicht da der Hund begraben, weltliche Wissenschaft ja aber Gott nein?

      • Teil 2 @Chorbisch
        „Was Ihre Spitzen gegen Preußen angeht, erinnere ich daran, daß Friedrich I. immerhin soviel Respekt vor der Reichsverfssung besaß, daß er sein Königtum im außerhalb des Reiches liegenden Preußen begründete, ohne daß der Kaiser ein Veto eingelegt hat.“

        Wieso sollte der Kaiser auch ein Veto einlegen? Es war ja eine reichsexterne Angelegenheit. Eine Gründung Preussens innerhalb des Reiches wäre nicht respektlos gewesen sondern kriminell, bürgerlich formuliert.
        Sie sehen anhand meiner Spitzen das ich ein sehr gespaltenes Verhältnis zu den Preussen habe, als deutscher Katholik aus einem rheinfränkischen Kulturraum betrachte ich Preussen sogar als fremde Besatzungsmacht die sowohl dem Katholizismus wie auch der germanischen Kultur definitiv geschadet hat.

        „Und was sog. Mickey-Mouse-Könige angeht, ist das bayerische Königtum von napoleons Gnaden da soviel besser und „würdiger“? Oder das Lechzen der bayerischen Wittelsbacher nach der Kurwürde? Sicher, der Pfälzer war in der Acht, aber bekanntlich hatte Herzog Maximilian seine Unterstützung zur Niederschlagung des Aufstands in Böhmen dem Kaiser nur gegen die Zusage der Kurwürde gegeben.“

        Was Sie als Lechzen wahrnehmen, war das streben nach Erhalt katholischer Werte und den Kampf dafür gegen den Protestantismus, sehr ehrenhaft und daher absolut verdient die Kurwürde und sich für den Kaiser einzusetzen ist Pflichtbewusstsein, was Maximilian I. von jeher auszeichnete. Ein Kuhandel ist mir nicht bekannt, wenn es Dokumentationen darüber gibt, dann wäre ich dankbar, sie würden mir dies mittels Link mittteilen.

  20. Lieber @Hans

    Das müssen Sie missverstanden haben.
    Ich bin genau Ihrer Meinung.
    „Werte“ ist kein Begriff der Glaubensverkündigung; es ist eine liberal freigeistige Wortfindung.

    Mit der Hervorhebung der Benennung des Papstes als „Mit-Weltführer“ durch Ban ki Moon wird in bereits unverhohlener Art und Weise aufgezeigt, dass sich der Freigeist / die Freimaurerei bez. der angestrebten „Weltregierung“ auch der Kirche bedienen will ( Zitat Freimaurer Marsaudon: „In die Kirche eindringen, um sie zu benützen“!) Leider trägt Papst Franziskus durch seine oft holprig undifferenzierten Aussagen mit zu dieser gleichsam „Freigeisteuphorie“ bei. Die Rede in New York dürfte daran wohl auch nichts ändern, eher diesen Eindruck verstärken

    Wie bereits erwähnt, hält sich die Freimaurerei in politischen Angelegenheiten selbst zurück. Wenige Politiker sind Freimaurer, aber die meisten Politiker vertreten die freimaurerische Ideologie. So gesehen ist eine Logen-“Empfehlung“ der indirekte Auftrag an die freigeistig durchtränkte Politik, im Sinne dieser „Empfehlung“ zu handeln.

  21. Eine Äußerung von Barbara Spectre, Direktorin von „Paideia“/ The European Institute for Jewish Studies in Sweden, wirft ein beunruhigendes Licht auf die Hintergründe der aktuellen islamischen Invasion Europas, siehe das Video „What the heck is Barbara Spectre’s motivation“: https://youtu.be/ROGnoNJc6Nw
    What the heck is Barbara Spectre’s motivation? The [video] is the expanded Barbara Spectre section from my previous video about mass Muslim immigration into Sweden. Spectre, an American Jewish studies professor, says the demographic transformation of Sweden „must take place.“

    Ähnlich hier auf Deutsch: „DIE GEPLANTE VERNICHTUNG DER EUROPÄER“ https://youtu.be/A8pOr7VTFwk

    • Der eurasische Freimaurer Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi sah schon in den 1920er Jahren eine rassische Mischbevölkerung für Europa kommen, während die Juden sich als eine Schicht von Aristokraten aufplustern könnten. Angesichts der Zionistin Barbara Spectre in Schweden kann niemand mehr in diesem Punkt von Verschwörungstheorien sprechen, weil der Nachweis erbracht ist. Wo die ethnisch-religiöse Zersplitterung von weißen christlichen Gesellschaften angepriesen wird, haben Angehörige der „Mysterien“schulen und zionistische Juden im Regelfall ihre Finger im Spiel.

    • @Ponti
      Sie fallen aber auch auf jeden Schwachsinn herein! Um (im worldwideweb) die Wahrheit von der Lüge unterscheiden zu können, benötigt man unbedingt den Geist der Unterscheidung der Geister, ansonsten tappt man in jede Falle des Widersachers.
      Beten Sie zum Hl. Geist um Erleuchtung!

      • Sie meinen der Freimaurer im 33. Grad und General des Sezessionskrieges und Mitbegründer des Klu Klux Klan Albert Pike wurde nicht von dem Jesuiten Peter de Smet geführt?

      • @ Ponti

        Albert Pike war unzweifelhaft 33.-Grad-Freimaurer und kurzzeitig Brigadegeneral der Konföderierten Staaten von Amerika. Allerdings findet sich in seiner Kurz-Biographie weder etwas zum Ku Klux Klan noch zu Pieter-Jan De Smet. Auch in der Kurz-Biographie De Smets fehlt jeglicher Hinweis auf Albert Pike.

      • Nur so viel dazu: Kirche und Freimaurerei sind totale Gegensätzlichkeiten, gegensätzlicher geht’s gar nicht. War es doch die kath. Kirche, die ihren Mitgliedern unter der Strafe der Exkommunikation von jeher verboten hat, der FM anzuhangen. Natürlich gibt es wie überall auch in der Kirche schwarze Schafe, die versuchen diese zu unterwandern und auszuhöhlen.
        Als Zielscheibe der Zerstörung haben es die FM von Anfang an auf die kath. Kirche abgesehen, andere Glaubensgemeinschaften sind für sie uninteressant. Allein diese Tatsache macht deutlich wo die Wahrheit liegt.

      • @roman
        Lesen sie bitte selbst.
        „And yet, these same Catholics, in all the serenity of their traditional impudence, publicly threaten America, with its 500,000 Masons, and 34,000,000 Protestants, with a union of Church and State under the direction of Rome! “

        „It is curious to note too that most of the bodies which work these, such as the Ancient and Accepted Scottish Rite, the Rite of Avignon, the Order of the Temple, Fessler’s Rite, the ‚Grand Council of the Emperors of the East and West–Sovereign Prince Masons,‘ etc., etc., are nearly all the offspring of the sons of Ignatius Loyola. The Baron Hundt, Chevalier Ramsay, Tschoudy, Zinnendorf, and numerous others who founded the grades in these rites, worked under instructions from the General of the Jesuits. The nest where these high degrees were hatched, and no Masonic rite is free from their baleful influence more or less, was the Jesuit College of Clermont at Paris.
        „That bastard foundling of Freemasonry, the ‚Ancient and Accepted Scottish Rite,‘ which is unrecognized by the Blue Lodges was the enunciation, primarily, of the brain of the Jesuit Chevalier Ramsay. It was brought by him to England in 1736-38, to aid the cause of the Catholic Stuarts.“

        ISIS Unveiled band 2 H.P. Blavatsky Chapter 8 page 390 1877

      • @Ponti
        In diesem Text vermischt sich Wahrheit mit Lüge und es braucht die Gabe der Unterscheidung der Geister: Dass sämtliche FMRiten auf den hl. Ignatius und dessen Söhne zurückgehen sollen, ist absolut lächerlich. Gerade Ignatius war es, der, nachdem er das Blendwerk des T. durchschaut hatte, der Kirche seine Erkenntnisse in seinem Exerzitienwerk weitergab. Die 30tägigen Ignatianischen Exerzitien oder auch das Buch dazu, kann ich Ihnen nur wärmstens empfehlen: Wer vor wichtigen (Lebens- und Glaubens-)Entscheidungen steht, sollte unbedingt diese Exerzitien machen um Klarheit zu erlangen.

      • @roman

        Ist denn Visualisieren (sich etwas vorstellen) nicht eine Technik die besonders im Hochleistungssport verwendet wird? Wer führt denn all die großen Sportvereine? Sind es nicht die Freimaurer?

        Den Maßstab für die Unterscheidung der Geister kann uns doch nur die Schrift liefern.

        Johannes 17:17
        „Heilige sie in deiner Wahrheit! Dein Wort ist Wahrheit.“
        Psalm 119 :142
        „Deine Gerechtigkeit ist eine ewige Gerechtigkeit, und dein Gesetz ist Wahrheit.“

        Und wenn ich in die Schrift sehe, insbesondere ins Buch Daniel und in das Buch Offenbarung, dann bin ich erstaunt über die Genauigkeit der prophetischen Aussagen.
        Wer mehr darüber erfahren will, hier bitte:

        https://www.youtube.com/watch?list=PLhvJqwPVBBMB6VooDQMjzlPRUg4b38Usx&t=6&v=x5TZv6sN9T4

    • Was immer Sie hier dikutieren, aber es ist ein Ammenmärchen, dass die katholischen Reaktionäre quasi die natürlichen Antipoden der Freimaurer wären.

      Es gilt aufzuwachen. Schon im 18. Jh waren sogar gerade in den oberen Rängen der kirchlichen Hierarchie gerade genug Freimaurer, und im 19. Jh ebenso, trotz Verbot, und die schlimmsten Reaktionäre waren auch gerne glühende Freimaurer – ich wies ja schon öfters auf de Maistre hin.

      Sie begreifen einfach nicht, dass das Freimaurertum oder eine seiner Variantionen sich mit JEDER weltlichen Machtambition verbindet, und die Katholträume von Monarchie und derlei Dinge sind auch unter Freimaurern sehr beliebt.

    • Konsens ist gut! Das Hauptangriff- und -abschussziel der FM war von jeher die eine heilige katholische und apostolische Kirche. Alle anderen Religionen dienen ihnen als Mittel zum Zweck.

  22. Das Gericht über Babylon !!
    Steht nicht geschrieben,die Menschen werden die Hure hassen,ihr Fleisch essen und dann verbrennen-genau das geschieht jetzt!
    Und wenn Gott nicht eingreift und wenigstens einen kleinen Rest rettet werden wir alle mit untergehen,machen wir uns nichts vor,wir sind mittendrin!

  23. @Kirchenmaus
    @Leo Laemmlein

    Vielen Dank für ihre Antworten.
    In meiner Familie habe ich auch Angehörige, die katholisch getauft sind und regelmäßig den Gottesdienst besuchen. Ich werde weder sie noch irgendjemanden wegen seines Glaubens verurteilen. Meine Intension liegt darin, Menschen klar zumachen, wozu die Ökumene dient.

    Selbst ihnen müsste diese doch ein Dorn im Auge sein. Sie können doch nicht zusehen wie ein Papst nach dem anderen den Koran oder den Talmud küsst.
    Der Islam hat mit der Jungfrauengeburt kein Problem, weil nach dessen Lehrmeinung Jesus nie gekreuzigt wurde. Es war schlicht eine Verwechselung!
    Und was der Talmud von Jesus berichtet, mag ich hier nicht wiederholen!
    Da werden zwei Glaubensrichtungen umarmt die das Opfer Jesu ablehnen und von seiner HERRLICHKEIT nichts wissen wollen.
    Der Tag ist nicht mehr fern an dem zur Lösung aller Probleme auf dieser Welt Jesus als Schöpfer, Heiland, König und Erlöser durch die Amtskirchen beiseite gelegt werden wird.

    Und spätestens dann werden sich die Katholiken, die unseren Herrn von Herzen lieben, entscheiden müssen.

    Sie werden sich entscheiden müssen !

    Ich bin Protestant weil ich Zeugnis für Jesus Christus als Gott ablege. Und ich protestiere gegen ein Papsttum, welches sich anmaßt, gottgegebene Zeiten und Gesetze ändern zu können.

    Gottes Segen für Sie und ihre Familien.

    • Wenn Sie das Papsttum in seiner heutigen Form ablehnen, aber für lehramtlich unzweifelhaft erkannte Dinge einstehen, dürften Sie in der katholischen Sedisvakanz besser aufgehoben sein als im häretischen Protestantismus.

      • @Chlodwig

        Sehen Sie… nach ursprünglichem protestantischem Gottesbild kann und soll ich all meine Sorgen auf unseren Heiland werfen. (1.Petrus 5:7)

        Keine Spur von Maria.

        Wenn wir bitten, dann im Namen Jesu.(Johannes 14:13)

        Keine Spur von Maria

        Der Zustand der Toten:

        „Denn die Lebenden wissen, dass sie sterben werden, die Toten aber wissen nichts; sie haben auch keinen Lohn mehr, denn ihr Andenken ist vergessen. Alles, was dir vor die Hände kommt, es zu tun mit deiner Kraft, das tu; denn bei den Toten, zu denen du fährst, gibt es weder Tun noch Denken, weder Erkenntnis noch Weisheit.“ (Pred 9,5.6.10)

        Das sind unüberbrückbare Unterschiede im Glauben.

      • @Ponti
        Aber Sie kennen schon auch die Stellen im NT über das Leben nach dem Tod, bes. in den Paulusbriefen und wissen, dass der Herr nach 3 Tagen auferstanden ist? Leider haben die Protestanten das Buch der Makkabäer aus ihrem Kanon gestrichen, weil hier eigens erwähnt wird, wie wichtig es ist, für die Toten zu beten, womit sie nichts anfangen können. Eine äußerst trostlose Vorstellung nach dem Tod keine Zuwendungen an Gebeten oder Hl. Messen zu bekommen.
        Diese Stelle, die Sie zitieren ist spätestens seit der Auferstehung Jesu kein Thema mehr. Der Herr sagt uns: „Ich bin die Auferstehung und das Leben, wer an mich glaubt hat ewiges Leben auch wenn er gestorben ist.“ Und jetzt wird’s wieder katholisch: „Wer meinen Leib isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag.“ Es ist das Sakrament der Eucharistie, das uns das Leben Gottes und dadurch die Hoffnung auf das ewige Leben schenkt. All die Fülle und die Kraft liegt in diesem eucharistischen Brot. Wer es einmal verkostet hat, möchte es nie mehr missen! Schon allein deshalb gibt es für Katholiken keine Alternative.

    • @roman
      Bitte verzeihen Sie mir, wenn ich mich in katholischer Lehre nicht so gut auskenne.
      Aber das NT liest sich für mich so:

      „Auch Jesus Christus sprach über den Zustand der Toten. Als zum Beispiel Lazarus, ein guter Bekannter von ihm, gestorben war, sagte Jesus zu seinen Jüngern: „Lazarus, unser Freund, ist zur Ruhe gegangen.“ Die Jünger missverstanden seine Worte und dachten, Lazarus habe sich schlafen gelegt, um eine Krankheit auszukurieren. Jesus erklärte jedoch: „Lazarus ist gestorben“ (Johannes 11:11-14). Interessanterweise verglich Jesus den Tod mit Ruhe und Schlaf. Lazarus befand sich weder im Himmel noch in einem Höllenfeuer. Er war weder bei den Engeln noch bei seinen Vorfahren. Und er wurde auch nicht in einem anderen Körper wiedergeboren. Er ruhte im Tod wie in einem traumlosen Schlaf. An anderen Stellen in der Bibel wird der Tod ebenfalls mit dem Schlaf verglichen. So zum Beispiel in dem Bericht über die Steinigung des Jüngers Stephanus. Die Bibel sagt, dass Stephanus im Tod „entschlief“ (Apostelgeschichte 7:60). Auch der Apostel Paulus schrieb über einige seiner Zeitgenossen, sie seien im Tod „entschlafen“ (1. Korinther 15:6).“

      • Für Jesus, den Sohn Gottes gibt es den Tod nicht, für ihn schliefen die Toten nur. Alle Gerechten des Alten und Neuen Bundes, die vor dem Tod und der Auferstehung des Gottessohnes gestorben waren, schliefen wie es die Bibel beschreibt, in einer Art Wartezustand. Erst mit der Auferstehung Jesu war die Erlösung perfekt: Ab jetzt stand der Himmel offen. Vorher konnte kein Mensch dorthin gelangen.
        Anm.: Es gibt eine wunderschöne Ikone die zeigt, wie Jesus nach seiner Auferstehung die Unterwelt aufreißt und Adam und Eva an den Händen fassend, mit sich empor zieht.

  24. @Ponti, am 15.9., 18.31 Uhr

    „Keine Spur von Maria.“
    Wirklich?
    Aus dem Evangelium nach Johannes vom 15.September, 19,25-27:

    In jener Zeit standen bei dem Kreuz Jesu seine Mutter, … und Maria von Magdala.
    Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn!
    Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.

    Was glauben Sie, wie weh es Jesus getan haben musste, seine Mutter unter dem Kreuz stehen zu sehen und wie weh es umgekehrt ihr ums Herz gewesen sein musste, ihren Sohn so am Kreuz hängen zu sehen.
    Dennoch harrte sie tapfer und geduldig aus. Wie könnte sie ihn in diesem Moment auch alleine lassen?

    Wir dürfen sicher sein, dass Jesus seine Mutter sehr geliebt hat, als ihren Sohn sowieso, aber auch in seiner Gottheit. Denn Jesus liebte die Menschen und liebt sie auch heute.
    Und da wir ja Jesus in Liebe nachfolgen wollen -wenn uns dies auch nur kümmerlich gelingt- so sollten wir Ihm auch in seiner Liebe zu seiner Mutter nachfolgen.
    Warum nur haben Protestanten solche Schwierigkeiten mit Maria?
    Wie können sie eine Frau ablehnen, die Jesus näher war als irgendjemand sonst? Damit lehnen sie auch einen Teil der Biographie Jesu ab.
    Nie in meinem Leben werde ich die Position der Protestanten in dieser Hinsicht nachvollziehen können und ich möchte es auch nicht..

    • Das steht hier alles nicht zur Debatte. Es geht um die Freimaurer, deren Positionen wir doch alle eindeutigf ablehnen. Es gibt auch keinerlei Gemeinsamkeiten mit ihnen, wie krasse Außenseiter meinen.

    • @Marienzweig

      Wie sehr Maria geltten haben muß beim Anblick ihres Sohnes am Kreuz, werden wir wohl niemals in Gänze nachvollziehen können.

      Aber Maria war genauso wie wir ein geschaffenes Wesen und keinesfalls sündlos. Darüber berichtet die Bibel nichts.

      Die Bibel sagt:
      Offenbarung 14
      „6 Und ich sah einen Engel fliegen mitten durch den Himmel, der hatte ein ewiges Evangelium zu verkündigen denen, die auf Erden wohnen, und allen Heiden und Geschlechtern und Sprachen und Völkern, 7 und sprach mit großer Stimme: Fürchtet Gott und gebet ihm die Ehre; denn die Zeit seines Gerichts ist gekommen! Und betet an den, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und Wasserbrunnen.“

      • Natürlich ist Maria wie wir reines Geschöpf, aber eben rein, flecken- und makellos, sie ist die Unbefleckte Empfängnis, wie sie sich in Lourdes vorstellte, um dieses Mariendogma von 1854 zu bestätigen. Unvorstellbar, dass die Frau, die den Sohn Gottes zur Welt bringt, mit Sünden behaftet war. Da dreht sich ja selbst ein Martin Luther noch im Grabe um, der, wie man weiß, die Muttergottes noch sehr verehrt hat.
        Das Wort Gottes und die Tradition sind die zwei Beine auf die die Kirche aufgebaut ist, wo eins fehlt, fängt sie an zu hinken.
        Es gibt einem schon zu denken, dass es außerhalb der kath. Kirche keine Marienerscheinungen gibt (höchstens eine Ausnahme in der orth. Kirche).
        Da sie die Demut in Person ist, zwingt sie sich auch denen nicht auf, die sie ablehnen – was für eine kluge Jungfrau!

      • @roman

        fürchtet gott und gebet ihm die Ehre; …. und betet an den der gemacht hat…

        Ich kann das Wort bzw. den Namen „Maria“ im Zusammenhang mit Ehre und Anbetung nirgends finden in der Schrift.

        Ihre Tradition in Ehren, aber Gott will das wir ihm ALLEIN vertrauen. Und somit stehen wir wieder bei sola scriptura.

      • Haben Sie schon mal das Magniificat gebetet?
        ……denn der Mächtige hat Großes an mir getan,
        Selig werden mich preisen alle Geschlechter! – alle Geschlechter!

        Dieses Gebet wurde Maria von Gott selbst in den Mund gelegt: Er möchte, dass Seine Mutter von allen, ohne jede Ausnahme, selig gepriesen wird!

        Auch der Gruß des Erzengels Gabriel: „Gegrüßet seist du Maria, du bist voll der Gnade, der Herr ist mit dir….“ stammt von Gott höchstpersönlich. Der Allheilige preist Maria in den höchsten Tönen durch den Engel!
        Was steht uns im Wege, es Ihm gleichzutun?

      • Offenbarung 19
        „10 Und ich fiel vor seinen Füßen nieder, ihn anzubeten. Und er sprach zu mir: Siehe zu, tue es nicht! Ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, die das Zeugnis Jesu haben. Bete Gott an! Denn das Zeugnis Jesu ist der Geist der Weissagung. (Offenbarung 22.8-9)“

        Nicht einmal ein Engel akzeptiert Anbetung. Bete Gott an!

        Hebräer 1,1-4

        „Nachdem Gott vorzeiten vielfach und auf vielerlei Weise geredet hat zu den Vätern durch die Propheten, hat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn, den er eingesetzt hat zum Erben über alles, durch den er auch die Welt gemacht hat. Er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Ebenbild seines Wesens und trägt alle Dinge mit seinem kräftigen Wort und hat vollbracht die Reinigung von den Sünden und hat sich gesetzt zur Rechten der Majestät in der Höhe und ist so viel höher geworden als die Engel, wie der Name, den er ererbt hat, höher ist als ihr Name.“

        Der Ursprung Maria liegt in ihrem Schöpfer Jesus Christus.

      • @Ponti
        Dass Maria reines Geschöpf ist und ihr Ursprung in ihrem Schöpfer liegt, bestreitet hier kein Mensch!
        Das ist katholische Lehre, heißt aber nicht, dass der Schöpfer nicht die Vollmacht hätte, dieses Geschöpf vor allen anderen zu erwählen und vom Makel der Erbsünde zu bewahren!

  25. @roman

    Wenn Maria durch einen Akt der Gnade Gottes zum sündlosen Wesen gemacht worden wäre, dann würde der Opfertod Jesu zum reinen Schauspiel degradiert werden. Niemand hätte sterben müssen, um den Preis zu bezahlen. Alles per Dekret regelbar.
    Das wäre die logische Konsequenz.

    Jesus war heilig und ohne Sünde lange bevor Maria geboren wurde.

    • Den Opfertod Jesu hätte es in der Tat nicht gebraucht, da die Menschwerdung des Gottessohnes schon eine solche Entäußerung für den Allmächtigen Allheiligen Gott war, die aller Fortführung entbehrt hätte um das Menschengeschlecht zu erlösen. Mit seinem Kreuzestod ging der Sohn Gottes aufs Ganze, er entäußerte sich total für uns, um uns auch im Leiden und Tod nahe sein zu können. Der Kreuzestod Jesu stellt uns aber auch vor Augen wie grausam die menschliche Sünde ist, die solch einen Erlöser auf den Plan gerufen hat.
      Wir werden in Ewigkeit nicht begreifen welche unendliche, unfassbare, VERRÜCKTE LIEBE hinter dem Erlösungstod unseres Gottes steht.

      • Und mit wessen Blut hätten dann unsere Sünden von uns gewaschen werden sollen? Mit dem von Böcken und Rindern?

        1 Johannes 1
        „7So wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde. “

        Wir würden ohne das Opfer des Lammes also noch heute in unseren Sünden wandeln.

      • Offenbarung 12

        “ 10 Und ich hörte eine große Stimme, die sprach im Himmel: Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unsers Gottes geworden und die Macht seines Christus, weil der Verkläger unserer Brüder verworfen ist, der sie verklagte Tag und Nacht vor Gott. (Offenbarung 11.15) 11 Und sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt bis an den Tod.“

        Ohne das Blut Jesu sind schutzlos vor dem „Verkläger“.

        Das sagt die Schrift.
        Ich kann ihnen leider nicht folgen.

      • Der Opfertod Jesu stellt uns die Grausamkeit der menschlichen Sünde vor Augen. Zum Abwaschen unserer Sündenschuld hätte theoretisch ein Tropfen Blut genügt, das der Sohn Gottes z.B. schon bei seiner Beschneidung vergossen hat.
        Wer Maria verehrt wird nie von Gott weg, sondern immer nur näher zu ihm hin, geführt. Im NT verweist Maria immer nur auf ihren Sohn: Im „tut was Er euch sagt…“ bei der Hochzeit von Kana ist alles ausgedrückt: Sie, die Mutter des Herrn ist überall die Vermittlerin zwischen Gott und den Menschen.
        Jesus hat den Weg durch Maria gewählt, um Mensch zu werden. Er hätte auch einen anderen Weg wählen können. Nein, Er selbst macht uns vor, welche Verehrung wir seiner Mutter schulden.

      • Der Sünde Lohn ist der Tod.
        1. Mose 3
        3 aber von der Frucht des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esset nicht davon und rührt sie auch nicht an, damit ihr nicht sterbet!

        Alle Opfer im alten Testament wurden für die Sünden der Israeliten geschlachtet. Um es für sie ganz eineindeutig zumachen… sie wurden getötet.

        Also mußte auch Jesus als Opfer die Strafe für unsere Sünden auf sich nehmen. Denn auch unsere Strafe ist der Tod.

        Ein Tropfen Blut kann niemals ein Ersatz zur Herstellung von Gerechtigkeit sein.

      • Für Gott ist nichts unmöglich. Er hätte uns auch ganz anders erlösen und unseren ursprünglichen Gnadenzustand wieder herstellen können.

      • @roman

        „Für Gott ist nichts unmöglich.“

        Ich stimme ihnen in diesem Punkt zu.

        Aber Gott hat sich für nun einmal für diesen Erlösungsplan entschieden, welcher seine Gerechtigkeit und somit seine Liebe allen geschaffenen Wesen im Universum offenbart.

        Wenn also Satan wegen Sünde sein Leben verlieren wird, dann auch alle anderen Sünder.
        Diejenigen aber die im Glauben an Jesus sterben, werden so wie er auch wiederauferstehen, das verheißt uns sein Wort.

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