Papst Franziskus: „Nehmt alle auf, Gute und Schlechte“ – Irritierende Auslegung der Heiligen Schrift

Papst Franziskus: "Nehmt alle auf"

(Rom) Papst Franziskus forderte am Samstag dazu auf, „alle“ aufzunehmen, die nach Europa kommen wollen. Destabilisierende Ansprachen zum Phänomen der Masseneinwanderung und eine irritierende Auslegung der Heiligen Schrift durch das katholische Kirchenoberhaupt.

Kein Wort der Differenzierung fan der Papst zu den Beweggründen der Migration, ob Flüchtling oder Wirtschaftsmigrant, ob Islamist oder Krimineller. Kein Wort der Differenzierung, daß verfolgte Christen nur einen kleinen Teil der Heerscharen ausmachen, die täglich über die Grenzen drängen und offensichtlich bestens informiert erwarten, von den Gastländern nun erhalten zu werden. Kein Wort der Differenzierung zwischen einem um sein Leben rennenden Christen aus Syrien und den vielen Schlauen, die in das europäische Sozialsystem einwandern wollen. Kein Wort der Differenzierung, daß der Großteil der Migranten ihre Pässe wegwerfen und auch kein Wort, daß gleichzeitig ein syrischer Reisepaß um 3.000 Euro aufwärts gehandelt wird, weil er die sichere Fahrkarte nach Europa ist. Kein Wort der Differenzierung, daß Menschen sich in einem Trugbild Europa, besonders Deutschland, als eine Art von Paradies auf Erden vorstellen.

„Alle aufnehmen, über niemanden urteilen“

Moslems in England
Moslems in England

Wörtlich sagte das katholische Kirchenoberhaupt, es sollten „die Guten und die Schlechten“ aufgenommen werden, eben kurzum „alle“. Jesus unterscheide nicht, so der Papst: „Jesus ruft im Evangelium Gute und Schlechte, alle, ohne Unterschied.“ Und weiter: „Alle aufnehmen, ohne irgendwen zu beurteilen, um die Erfahrung der Gegenwart Gottes und der Liebe der Brüder anzubieten.“

Dies sagte der Papst zu Angehörigen einer Evangelisierungsinitiative, die vom Mailänder Priester Pierluigi Perini gegründet wurde. Worte, die der Papst sprach, während Tausende Einwanderer die Hilfe anderer Staaten ablehnen, weil sie nach „Germany“ wollen.

Die Medien berichteten gestern über die irritierende, ja destabilisierende Ansprache von Papst Franziskus. Dieser sprach nicht zu Einwanderern, sondern zur Vereinigung Cellule Parrocchiali di Evangelizzazione (Pfarrzellen der Evangelisierung). Er bezog sich auf den Evangelisierungsauftrag, während die Medien eine politische Botschaft daraus machten. Ein grundlegender Unterschied. Dennoch bleibt auch die päpstliche Botschaft ambivalent. Es gab bisher auch keine Richtigstellung durch den Heiligen Stuhl, weshalb implizit angenommen werden muß, daß auch die medial verbreitete politische Aussage gewollt ist.

Papst sekundiert unehrliche Sprache von Politik und Medien – Nimmt Vatikan „wenigstens Christen auf?“

Die Aussage „Nimm alle auf“, kennt und erlaubt keinerlei Einschränkungen, welcher Art auch immer. Sie ist radikal und duldet keinen Widerspruch. Damit beteiligt sich der Papst an der Kirmes des Absurden, die derzeit von Politik und Medien veranstaltet wird.

„Würde man wenigstens die Christen aufnehmen!“, so Chiesa e postconcilio. Papst Franziskus forderte beim gestrigen Angelus jede Pfarrei, Gemeinschaft und Wallfahrtskirche Europas auf, eine Flüchtlingsfamilie aufzunehmen. Verhängnisvollerweise sekundierte der Papst durch seine Wortwahl die mangelnde intellektuelle Redlichkeit der Politiker und der Journalisten, die jeden Einwanderer zum „Flüchtling“ erklären.

Der Papst kündigte gleichzeitig an, daß auch die beiden Pfarreien des Vatikans mit gutem Beispiel vorangehen und jeweils eine „Flüchtlingsfamilie“ aufnehmen werden. „Man wird erfahren, ob es sich dabei um Christen handelt“, so Chiesa e postconcilio.

Die undifferenzierte Wortmeldung des Papstes, die sich mit dem ungläubigen Medienchor deckt, kontrastiert offenkundig mit der Botschaft der afrikanischen Bischöfe, die an die Jugend ihrer Länder appellieren, die „Lösung“ ihrer Probleme nicht in einer Flucht aus ihrer Heimat zu suchen, häufig angezogen vom Glitzer und Glimmer einer fernen Welt, in der angeblich Milch und Honig fließen, die sie nur durch Trugbilder aus dem Fernsehen und vom Hörensagen kennen.

Vier Anmerkungen zu einer Verkürzung des Evangeliums durch Papst Franziskus

Chiesa e postconcilio veröffentlichte vier Anmerkungen zur Papstansprache und kritisiert darin eine Verkürzung des Evangeliums durch Franziskus. Darin heißt es wörtlich:

Anmerkung 1: Bergoglio: „Jesus ruft im Evangelium Gute und Schlechte, alle, ohne Unterschied“.
Jesus ruft im Evangelium alle zur Bekehrung und nicht, um sich von den Europäern aushalten zu lassen.

Anmerkung 2: Bergoglio: „Wenn es Euch auf der Zunge liegt, über jemand zu urteilen, indem Ihr sagt, er hat das oder jenes getan, ist es besser, ihr haltet den Mund.“
Auch wenn es sich um einen „migrierenden“ Serienmörder handelt, einen Christentöter, soll er der Gemeinde gezeigt und auf Kinder, Alte und Wehrlose losgelassen werden? Papst Franziskus muß eine andere Bibel haben. Jesus schaut nicht auf die Vergangenheit, wenn die Menschen sich bekehren, und nicht wenn sie im Irrtum beharren. Maria Magdalena hörte auf, eine Prostituierte zu sein, und folgte Ihm nach.

Anmerkung 3: Bergoglio: “Und sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen und lobten Gott und fanden Wohlwollen beim ganzen Volk.“
Die Heilige Schrift berichtet an dieser Stelle von „Gläubigen“ nicht von Heiden (heute Moslems und Atheisten). Die ganze Stelle in der Apostelgeschichte lautet:
37 Als sie das hörten, traf es sie mitten ins Herz, und sie sagten zu Petrus und den übrigen Aposteln: Was sollen wir tun, Brüder?
38 Petrus antwortete ihnen: Kehrt um und jeder von euch lasse sich auf den Namen Jesu Christi taufen zur Vergebung seiner Sünden; dann werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.
39 Denn euch und euren Kindern gilt die Verheißung und all denen in der Ferne, die der Herr, unser Gott, herbeirufen wird.
40 Mit noch vielen anderen Worten beschwor und ermahnte er sie: Laßt euch retten aus dieser verdorbenen Generation!
41 Die nun, die sein Wort annahmen, ließen sich taufen. An diesem Tag wurden (ihrer Gemeinschaft) etwa dreitausend Menschen hinzugefügt.
42 Sie hielten an der Lehre der Apostel fest und an der Gemeinschaft, am Brechen des Brotes und an den Gebeten.
43 Alle wurden von Furcht ergriffen; denn durch die Apostel geschahen viele Wunder und Zeichen.
44 Und alle, die gläubig geworden waren, bildeten eine Gemeinschaft und hatten alles gemeinsam.
45 Sie verkauften Hab und Gut und gaben davon allen, jedem so viel, wie er nötig hatte.
46 Tag für Tag verharrten sie einmütig im Tempel, brachen in ihren Häusern das Brot und hielten miteinander Mahl in Freude und Einfalt des Herzens.
47 Sie lobten Gott und waren beim ganzen Volk beliebt. Und der Herr fügte täglich ihrer Gemeinschaft die hinzu, die gerettet werden sollten.

Anmerkung 4: Bergoglio: „in der Eucharistie machen wir die Erfahrung der Liebe, die keine Grenzen kennt. Geben wir ein konkretes Zeichen, daß die Kirche das Vaterhaus ist, wo für jeden mit seinem beschwerlichen Leben Platz ist.“
Der Herr sprich von Bekehrung und Nachfolge, der Papst spricht von Einwanderern und Sozialversorgung. Wenn sie nicht getauft, gläubig und im Stand der Gnade sind, können sie nicht am eucharistischen Mahl teilnehmen, das eben nicht nur ein Eßtisch ist, um Hungernde zu speisen oder solche, die einfach nur ein üppigeres Essen haben wollen. Stat Crux dum volvitur Orbis (Das Kreuz steht fest, während die Welt sich dreht.) Sollen wir das einfach vergessen?

Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/youtube (Screenshot)

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95 Comments

  1. Der Papst sollte die nächsten 5000, die in Italien ankommen im Vatikan aufnehmen, die guten und die Schlechten. Bitte auch das Gästehaus St. Martha nicht vergessen. Dort ist eine Etage nur für eine Person reserviert.

    • Und die kostet der Kirche wegen der hohen Sicherheitsstandards14.000 Euro zusätzlich, pro Tag wohlgemerkt! Nur so viel am Rande zur vielgerühmten Bescheidenheit unseres Papstes!

      • Weil erdogan die totalislamisierung Europas anstrebt. Also scheust er sie gerne direkt zu uns durch. Da lacht sein Herz!

  2. Welcher Mensch kann denn schon „alle“ aufnehmen? – Das ist Irrsinn. Auch ein Christ kann das nicht. Denn es gibt Grenzen der Kraft, der Nerven, der Aufnahmefähigkeit usw.
    Europa, aber Deutschland nicht allein, schon gar nicht, hat in Jahrhunderten in der Tat große Schulden auf sich geladen- auch in Lateinamerika sicherlich. Wir bekommen das nun heutzutage, wo die europäischen Völker nur noch Schatten ihrer selbst sind, mit Vehemenz zurückgezahlt.

    Das eigentliche Problem ist das Neu-Heidentum in all seinen Facetten. Ohne dieses würde es womöglich keinen Papst Bergoglio geben. Die Kirche selbst ist in ihren Grundfesten erschüttert.
    Wenn dieser Papst so daherredet, zeigt das, daß er am Ende seiner Fahnenstange angelangt ist. Es zeigt dies, daß er eigentlich nichts mehr zu sagen hat: der Kaiser ist nackt.

  3. „Papst Franziskus forderte auf „alle“ aufzunehmen, die nach Europa kommen wollen.“
    Er sollte erstmal nach Mekka gehen und dort ein interreligiöses Gebetstreffen abhalten. Und wenn er dann zurückkommt kann er uns berichten wie die Stimmung war. Denn es ist wichtig das der Hirte von Rom nicht nur große Worte spricht sondern auch mit großen Taten aufwartet.
    Per Mariam ad Christum.

  4. Es ist offenkundig: Papst Franziskus verbreitet weiter theologische Verwirrung; was er heute bez. des Migrationschaoses von sich gibt ist lediglich die Fortsetzung seiner Ankündigung vor gut zwei Jahren beim Besuch einer italienischen Flüchtlingsunterkunft:
    -
    „Jeder von euch, liebe Freunde, trägt eine Lebensgeschichte mit sich herum, die von Kriegen und Konflikten berichtet.
    Aber vor allem trägt jeder von euch einen menschlichen und religiösen Reichtum mit sich: 
    einen Reichtum, den es anzunehmen, nicht zu fürchten gilt. 
    Viele von euch sind Muslime oder von anderen Religionen; 
    ihr kommt aus ganz unterschiedlichen Ländern und Lagen. 
    Wir brauchen keine Angst vor den Unterschieden zu haben! 
    Die Brüderlichkeit läßt uns erkennen, 
    dass diese Unterschiede ein Reichtum, ein Geschenk für alle sind! 
    Leben wir die Brüderlichkeit!“
    -

    Die „neue Theologie“ der „unverbindliche Brüderlichkeit“ als ein weiterer gestarteter „Barmherzigkeitsmotor“. Dass aus mindestens einer ( wenn nicht gar aus beiden ) vatikanischen Pfarrei in Bälde der bejubelte Einzug von moslemischen Familien medial verbreitet werden dürfte, ist zu befürchten.

    • Bitte das Gerede von Franz nicht mit „Theologie“ bezeichnen.
      Schlimm es zu sagen, aber er erfüllt alle Voraussagen den Antichrist betreffend.
      Aber auch er schafft es nicht, Christus hat das letzte Wort.
      Amen.

  5. Die Euphorie kennt keine Grenzen, sie umfasst augenscheinlich viele Gutmenschen und jetzt so-
    gar den Papst. Dass ein Papst so undifferenziert spricht, zeugt von einer naiven Erkenntnis des-
    sen was da vor sich geht, oder ist es wieder eine “ Franziskusperle “ wie so viele andere auch.
    Mit dieser naiven offenen Geste hilft man nicht den eigentlichen Opfern, sondern öffnet einer un-
    kontrollierten, fremden, vielleicht auch feindlichen oder sogar Feinden, die Türen nach Europa.
    Die Probleme die jetzt enstehen, sind kein Vergleich zu denen, die mit Sicherheit kommen wer-
    den. Da brauchen nur noch wirtschaftliche Krisen kommen, dann ist das Chaos da. Revolten,
    Aufstände und Religionspannungen sind jetzt schon vorprogrammiert, oft durch überzogene
    Forderungen von Lagerinsassen. Außer acht lassen darf man auch nicht, dass das im Sinne
    der UNO ist, welche eine Überbevölkerung anstrebt, um dann geeignete Schritte ( 6 Milliarden
    Menschen zuviel auf der Welt ) zu unternehmen.

  6. Das ist, weil Papst Franziskus an der Spitze der NWO-Globalisierer steht, neben seinen Partnern Präsident Barack Obama und UN-Generalsekretär Ban Ki-moon.
    Um das Neue zu errichten, muss erst das Alte zerstört werden.
    Solve et coagula – Löse und verbinde
    Ordo ab chao – Ordnung aus dem Chaos

    • Oder auf deutsch: Der armselige Mensch zerstört in seinem Hochmut Gottes Werk, ersetzt es durch Menschenwerk, um die „Fehler Gottes“ zu „korrigieren“.

      Und Gott respektiert die menschliche Entscheidung, und zieht sich zurück…

      …um wiederzukommen, „um zu richten die lebenden und die toten“!

  7. Wir sollten den Artikel des aus Europa wegen der Nazis emigrierten Jack Engelhard (*20. Juli 1940 Toulouse) lesen:

    http://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/17488#.Ve03X33ak_4

    Und daran denken, daß bisher nur der Präsident des Jüdischen Weltkongresses Ronald Stephen Lauder (die Familie stammt aus Wien) vom Genozid an den Christen sprach und schrieb. Unter den muslimischen Einwanderern sind auch die Christenmörder.

    Für nicht des Englischen mächtigen Lesern gibt es bei http://www.pi-news.net eine Übersetzung.

  8. Papst Franziskus ist ein populistischer Demagoge und zynischer Machtpolitiker, der die mit vorgesetzter Emotionalität und „Demut“ die Sujets bedient um den Beifall zu ernten.

  9. Es ist die Sprache der Internationalen, die wir hier vom Papst hören. Das Ziel ist nicht die Hilfe für die Armen und die Flüchtlinge. Das Ziel der Flüchtlingströme ist die Zerstörung und Destabilisierung der einzelnen Kulturen und zwar sowohl der Kultur der Länder aus denen die Flüchtlinge kommen als auch der Kultur der Aufnehmerländer durch Vermischung. Das Hauptziel ist die christliche Kultur, die bisher den Internationalisten im Wege stand. Erst dann, wenn das kulturelle Gedächtnis vernichtet ist. können die „internationalen“ eine neue Welt aufbauen. Die Ideologie des Turmbaus von Babel lebt bei den Weltverschwörern weiter. Dabei machen sie sich die christliche Nächstenliebe schamlos für ihre Ziele zu Nutze.

    • Da in jedem Menschen irgendwo das Gute schlummert, nehme ich an, dass Papst Franziskus tatsächlich irgendwo den Traum einer brüderlichen Gesellschaft hegt, die er meint, auf diese Weise (durch Interreligion, Gaia-Kult, Völkervermischung, Eine-Welt-Sozialfaschismus, u.m.) erreichen zu können, eine diesseitige, humanistische Version des Tausendjährigen Reichs.
      Er wäre ja nicht der erste, der es versucht hätte.
      Die bekanntesten biblischen Vorbilder sind Nimrod, der erste König auf Erden, mit dem Turm von Babylon (architektonisches Vorbild für das Europäische Parlament in Straßburg) und Gottkönig Antiochus IV. Epiphanes, der Israel hellenisierte – das kleine Horn in Daniel 7,8.
      Im kommenden Antichristen werden die Versuche der Menschheit, eine gottlose Zivilisation zu errichten, ihren einmaligen Höhepunkt, oder besser: Tiefpunkt erreichen.

  10. Interessanter Text. Es sei mir die Aussage erlaubt: Wenn die Masse jetzt immer noch nicht wahrhaben will, dass es sich bei Bergoglio um den in der Bibel erwähnten falschen Propheten handelt, dann beweist dies eines, nämlich: Die Welt befindet sich in einer dämonischen Verblendung. Gegenmittel: Gebet um den Hl. Geist – für die ganze Menschheit.

  11. 9 Jeder, der weitergeht und nicht bleibt in der Lehre des Christus, hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, dieser hat sowohl den Vater als auch den Sohn. (1. Johannes 2.23) 10 Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, so nehmet ihn nicht ins Haus auf und grüßet ihn nicht. (2. Thessalonicher 3.6) 11 Denn wer ihn grüßt, nimmt teil an seinen bösen Werken.

  12. An sich müßte man sagen eine naive und weltfremde Forderung. Aber Bergoglio weiß das, seine „Gesten“ und Emotionaltäten verfolgen jedoch eine Agenda, sind nicht „spontan“ sondern berechnend.

  13. Ich habe jetzt lange geschwiegen und mich zurückgehalten, aber jetzt ist Schluss! Vorweg: Verfolgte Flüchtlinge aufnehmen ist kein Thema für einen Christen. Wohl aber die Tatsache, dass Moslems ohne Verfolgung und ohne wirklichen Grund aus Europa eine muslimische Hochburg machen wollen. Ehemalige Muslime haben schon lange die Strategie aufgedeckt: Solange sie eine Minderheit sind, bleiben sie lieb und nett, aber wehe, sie sind die Mehrheit. Dann werden Christen zum gejagten Wild, wie wir in Syrien, im Irak und in unzähligen anderen Ländern sehen. Bergoglio handelt und redet verantwortungslos- beinahe schon bedenklich verantwortungslos! Dieser Mann ist in seinen Aussagen untragbar und gefährlich. Er liefert die Kirche und gutgläubige Katholiken bedenkenlos Menschen aus, von denen er selber behauptet, sie könnten vielleicht auch böse sein. Vor einigen Monaten habe ich an dieser Stelle geschrieben, ob der Mann zur Einsicht käme, wenn er den Säbel an seiner eigenen Kehle spüren würde. Ich glaube fast nicht. Gnade uns Gott, wenn der Islam die Macht bekommt. Dann ist es aus mit Bergoglios unerträglichen Kapriolen, denn Meinungsfreiheit ist nur die Freiheit der Scharia. Dann ist es aus mit Bergoglios Genuschel. Bloß dann wird es zu spät sein.

  14. Interessant auch folgende für sich sprechende „Zukunftsvision“ von Papst Franziskus gestossen; aus einer Grussbotschaft an die katholische Gemeinschaft von Sant’Egidio:
    -
    „Europa muss sich den Flüchtlingen öffnen. Es sind nicht so viele, das ist keine Invasion. Es ist eine Wirklichkeit, die wir brauchen (!?) und die uns bereichert (!?). Wir haben vorher nie darüber nachgedacht. Einwanderung war für uns immer eine Notsituation, die wir glaubten, in zwei Monaten überwunden zu haben. Wir haben uns nicht vorbereitet. Wir müssen jetzt langfristig (!?) denken. Das ist auch eine große Gelegenheit, um Europa neu zu definieren (!?) und zu sagen: Europa lebt nicht nur für sich selbst.“
    -

  15. Die syrischen Flüchtlinge kommen zu Recht zu uns. Wäre ich Syrer, egal welcher Konfession, würde ich mich auch längst auf dem Weg nach Europa , gar Deutschland gemacht haben. Ja, Papst Franziskus sricht auch davon Schlechte Flüchtlinge aufzunehmen. Er hat vollkommen Recht, denn auch diese Leute müssen zwangsläufig umdenken, wenn Ihnen plötzlich Liebe , statt Hass entgegenkommt.
    Es ist ein Kraftakt für uns Deutsche mit diesen Massen fertig zu werden, aber gleichzeitig auch eine Riesenchance. Die Mehrheit der Bevölkerung jedenfalls ist dazu bereit. Wir werden diese Zeitenwende nicht mehr umkehren können Bedanken können wir uns bei den USA, die mit Ihrer katastrophalen politik der vergangenen 1 1/2 Jahrzehnten diese humanitäre Katastrohe herbeigeführt hat.
    Was wir nuntun müssen, ist die geistigen Brandstifter à la Pierre Vogel und Konsorten Dingfest zu machen. Deutschland muß sofort die „Lies-Salafisten“ öffentlich verbieten und gar als Volksverhetzer verhaften. Fabe bekennen bedeutet für mich nicht nur humanitäre Hilfe, sondern auch brutal gegen diese kranken Hirne, wie Sven Lau und Co.. vorzugehen.
    Kardinal Marx under evangelische Ratsvorsitzende Bedford-Strom taten am Wochenende gemeinsam das einzig richtige. Sie gingen zum Münchener Bahnhof und schüttelten hunderte von Händen und hiessen die erschöpften Flüchtlinge Willkommen.
    „“Habt keine Angst“ sagte dereinst Papst Johannes-Paul II. Habt keine Angst vor Christus. Damit meint er aber auch keine Angst vor Menschlichkeit zu haben.
    Jesus war zu Gast bei Steuereintreibern und überzeugte. Jesus Christus bleibt mein Vorbild und meine Zuversicht, gerade in dieser wirklich aussergewöhnlichen Zeit!

    • Oh wie schön und haben die Händeschüttler den erschöpfen Flüchtlingen auch gleich eine Bibel geschenkt? oder sich eher so verhalten wie man es von braven Dhimmys erwartet?
      Christus ist für alle Menschen ans Kreuz gegangen,, aber selbst er hat versucht genau das zu verhindern!

    • Das Problem dabei ist nur: Wer ist Deutschland? Die von Amerika aus gesteuerte Merkel-Marionette mit ihren Helfershelfern? Bitte nicht blind sein: Die USA hat nicht nur sämtliche humanitären Katastrophen herbeigeführt, die USA mischt auch sonst die Karten auf dem politischen Parkett!

      • Ja, ist ja richtig, nur ich bemesse meine Gedankenauch an der Realität, und die ist eben so, daß der Flüchtlingstreck nicht aufhört. Ob es mir passt oder nicht; sehr viele von ihnen wird bleiben. Wir sind für sie das „gelobte Land“.Wir haben es selbstso gewollt. Wir mussten ja auch unbedingt in „Goethe Institute“ in der arabischen Welt betreiben. Dann kam das Zeitalter von Internet.
        Und nun können Blder Deutschlands im Milli-Sekundentakt nach Syrien, in den Irak, nach Afghanistan, nach Jemen, in den Sudan etc pp… transportiert werden. Und wenn in diesen Ländern der Terror und das Chaos regiert, dann hat der Mensch die ganz natürliche Anlage sein Leben zu retten, und lange Wege in Kauf zu nehmen, nur um zu leben. Diese Eigenschaft kennt keine Religion. Diese Eigenschaft ist unser Überlebensinstinkt seit jeher.
        Sie sind nun da. Schauen wir mal. Der liebe Gott wird sich wohl etwas dabei gedacht haben. Habt keine Angst, sagte Johannes Paul damals in Marrokko vor 10000de Muslimen. Sie rannten zu ihm, dem Christen. !

    • Saudi Arabien, Qatar, die arabischen Emurate mischen seit Jahren Syrien und den Irak mit ihren terroristischen Aktivitäten auf und wären moralisch zweifelsohne verpflichtet den Menschen zu helfen.
      Diese Staaten haben aber ihre Grenzen dicht gemacht und lehnen jegliche Aufnahme von Syrern oder Irakern ab, auch finden keinerlei Hilfsmaßnahmen für diese Menschen statt.

      Jedoch hat sich Saudi Arabien bereit erklärt in Deutschland 200 (zwei hundert) Moscheen für die Syrer zu bauen, selbstverständlich nach Rücksprache mit den Mächtigen in unserem Land.
      Bezeichnenderweise zündeln die Saudi weiter. Bereits 80% der Jemeniten sind aufgrund der militärischen Aktivitäten der Saudis im Jemen unter die Existenzgrenze gefallen, 27 Mio Einwohnern eine stattliche Zahl.
      Noch mehr Flüchtlinge, die wir gerne aufnehmen sollten. Den Moscheebau sollte vielleicht schon vorausgeplant werden.
      (S. S. 8. Sept. FAZ „In den Golfstaaten nicht willkommen“ v. R. Hermann)

      • IMEK
        Das ist nicht auf dem neusten Stand.
        Der Moslembruder und IS-Unterstützer Präsident Obama lässt und drängt geradezu seit Monaten illegale Moslems in die Staaten herein, unter Missachtung Gesetz und Verfassung.
        Nach FBI-Erkenntnissen gibt es keinen US-Staat mehr ohne IS-Kämpfer.
        Obama ist der andere große Zerstörer unserer Tage.
        Die beiden handeln wie ein Paar, jeder auf seinem Gebiet.
        Das wird beim Papstbesuch in den USA sehr deutlich werden für jeden, der’s noch nicht gemerkt hat.

  16. Jetzt platzt auch mir der Kragen! Der Zorn über die Art, wie man mich für dumm verkaufen will und sich dabei auf das Evangelium beruft, verschlägt mir die Sprache. . .

  17. Man müsste dem Pontifex eine Ausgabe von „Grimms Märchen“ schenken: Da könnte er bei der Geschichte vom Wolf und den sieben Geißlein nachlesen, wie es ausgeht, wenn man alle reinlässt, auch die Bösen!
    Aber auch sonst würde er fündig werden und vor allem könnte er lernen, wie man Märchen richtig gut erzählt….

  18. Wieder eine widersprüchliche Botschaft-an und für sich eines biederen Dorfpfarrers würdig-aber in dieser ernsten Situation eines Papstes kaum passend.Johannes Paul II hat einen ausgezeichneten theologischen Berater gehabt-dessen er kaum bedürftig war. Hier wäre solche Hilfe dringendst nötig.Man kann als Gutmensch im politischen Sinne viel in Populismus machen und sich im Licht der Humanität( Freimauererei)-sprich mainstream sonnen-aber ob das den Wegweisungen eines Pontitfex entspricht? Oremus pro pontifice nostro Francisco Dominus illuminet eum et non tradat in manibus inimicorum suorum.Beten wir für den Hl. Vater-der Herr erleuchte ihn und lass ihn nicht in seine von ihm so gelobhudelten Feinde fallen!

    • Sie haben völlig recht mit Ihrer Bemerkung.
      Im Evangelium steht kein Wort davon, dass sie eine Prostitutierte gewesen sei.
      Das ist wieder so eine „irritierende Schriftauslegung“.
      Ich habe aufgehört, zu Heiligen zu beten, weil es unbiblisch ist und weil Jesus Christus uns klar auffordert, nur zum himmlischen Vater zu beten.
      Das hindert mich nicht daran, für Heilige ein ehrendes Gedächtnis zu haben.
      Gott bewahre mich davor, ihr Andenken in den Schmutz zu ziehen!
      Es ist sehr unschön von Papst Franziskus, Maria Magdalena Prostitution anzuhängen.
      Aber das kennen wir schon von ihm, wenn wir uns erinnern, was für gotteslästerliche Gedanken er Maria, der Mutter des Herrn, unter dem Kreuz unterstellt hat.

      • Was ist daran so abwegig, dass M.M. eine Prostituierte war? Die Kirche brachte einige Heilige hervor, die vor ihrer Bekehrung der Promiskuität zugeneigt waren: Ein Ignatius von Loyola war der reinste Casanova, Franz Xaver und Charles de Foucault gingen ins Bordell, ein Augustinus war dem weiblichen Geschlecht auch nicht abgeneigt… Eine Begegnung mit dem HERRN, eine einzige Beichte reichte aus, um die Reinheit der Seele wieder zu erlangen!
        Verschiedene Mystiker berichten, dass M.M. mit vielen Männern verkehrt haben soll. Warum sollte JESUS sonst auch sieben Dämonen aus ihr ausgetrieben haben?
        Dazu passend auch das Zeugnis des ehemaligen Bunga Bunga Mädchens Berlusconis, Ania G. auf you tube!

      • kurzer Nachtrag:
        Die Dame, deren Bekehrungsgeschichte man auf you tube bestaunen kann, heißt Ania Goledzinowska und war ein ehemaliges Bunga Bunga Mädchen Berlusconis.

      • Zoe
        Sie fragen:

        //Was ist daran so abwegig, dass M.M. eine Prostituierte war? //

        Es geht hier nicht darum, dass Maria Magdalena eine Prostituierte gewesen sein k a n n, sondern was von ihr in der Heiligen Schrift, der einzigen verbindlichen Quelle über ihre Person, gesagt ist. Und da steht kein Wort davon, dass sie eine Prostituierte war. Es ist unstatthaft, sie als eine solche zu kennzeichnen, wenn es nicht feststeht und nur eine Vermutung oder Schlussfolgerung ist.
        Es ist ähnlich wie bei dem verlorenen Sohn. Es ist gut möglich, dass dieser sein Gut mit Dirnen verprasste. Es wird aber nicht von Jesus im Gleichnis berichtet. Es wird nur berichtet, dass er geprasst hat, nicht wie. Es war der Bruder des verlorenen Sohnes, der dem Vater sagte: Dieser dein Sohn … hat dein Gut mit Dirnen verprasst. Wie hier der zweite Sohn spricht, sagt etwas über seinen Charakter aus.

      • Aus mangelnder Sorgfalt habe ich mir einen schweren Fehler zuschulden kommen lassen, den ich bedaure und bereue.
        Die Rede von Maria Magdalena als einer Prostitutierten ist nicht von Papst Franziskus, sondern von dem Schreiber der kritischen Anmerkungen in „Chiesa e postconcilio“.
        Dieser steht damit in einer römisch-katholischen Tradition, die seit St. Hippolytus (2./3. Jh.) belegt ist. Dazu:

        Gleichsetzung mit der fußwaschenden Sünderin
        Papst Gregor I. setzte im Jahr 591 (darin Hippolytus folgend) in einer Predigt Maria von Magdala mit der anonymen Sünderin gleich, die Jesus die Füße wusch (Lk 7,36-50 EU). Diese Identifikation wurde Teil der katholischen Tradition um Maria Magdalena.
        Diese Überlieferung bzw. Zuschreibung ist allerdings zumindest unklar. Die Tradition kennt auch die Gleichsetzung der fußwaschenden Frau mit Maria von Bethanien, der Schwester von Martha von Bethanien und Lazarus. Die bei Johannes (Joh 12,1-8 EU) berichtete Fußwaschung wird dort ausdrücklich mit dieser verknüpft; die Berichte in Matthäus 26 sowie Markus 14 sind Parallelen dazu (sie erwähnen Betanien als Ort und die Diskussion über die Verschwendung der teuren Salbe, aber keine Sünderin). Anders ist der Schwerpunkt bei Lukas (Lk 7,36-50 EU), bei dem die Frau als Sünderin bezeichnet wird und Jesus über Sündenvergebung spricht. Exegeten diskutieren darüber, ob es sich bei Lukas um ein anderes Ereignis handelt.
        Später deutete man die Bezeichnung „Sünderin“, die nun zur Überlieferungstradition der Maria Magdalena gehörte, als „Prostituierte“. Noch bis 1996 gab es in Irland Magdalenenheime, eine von römisch-katholischen Ordensschwestern geleitete Organisation zur Aufnahme „gefallener Mädchen und Frauen“.
        Im Mittelalter vermischte man des Weiteren Motive der Legende der Maria von Ägypten mit denen der Maria Magdalena.
        Im liturgischen Kalender der Katholischen Kirche von 1969[6] wurde beim Fest der Heiligen Maria Magdalena am 22. Juli klargestellt, dass es sich hier weder um die Schwester der Hl. Martha, noch um die Sünderin, die Jesus die Füße wusch, handelt.
        (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Magdalena#Gleichsetzung_mit_der_fu.C3.9Fwaschenden_S.C3.BCnderin)

        Ich bitte um Vergebung.

    • Hat Papst Franziskus wirklich gesagt dass H.Maria Magdalena eine Prostituierte war??????? Wo hat er das gesagt?

  19. Die verschleierte Ausdrucksweise des Papstes ist ja bekannt und wohl auch Absicht.
    Der lacht sich einen ab, wenn er liest, wie sich das Volk abmüht, ihn recht zu verstehen.

    Er ist Argentinier und mag Europa nicht. Es sei eine alte Frau oder Oma hat er doch jüngst mal unvergleichlich galant gesagt. Jetzt wo Merkel alle ruft, tritt er nach, was ihn nicht trifft, denn alle wollen ins gelobte deutsche Land, wo Milch und Honig fließen, dabei ist der Petersplatz so weit und leer und schreit förmlich nach Aufsiedlung.

  20. Zu Anmerkung 2.
    Würde jeder in Deutschland diesen Irrsinn praktizieren den er da von sich gibt würde niemand mehr als Zeuge bei Verbrechen aussagen müssen, wie dann wohl diese Welt aussehen würde kann man sich ja vorstellen. Mohammeds Vorgarten per excellence, Pädophile, Vergewaltiger, Mord, Totschlag, Landraub, das ganze Programm des modernen abrahamitischen Hunnentums. Ich finde er ist ein guter Unterhalter auch wenn ich Mitleid mit diesem Mann habe, aber Papst ist und bleibt nun mal Papst Bendedikt XVI.. Franziskus versucht gerade auf infame Weise ohne einen einzigen Schuss was die Osmanen nie mit Waffen geschafft haben, aber er wird wie seine osmanischen Gesellen enden. Dieser Mann hat zu viele falsche Freunde, das gibt kein „happy end“ für ihn.
    + L X IC + Alter alterius onera portate +

  21. Dieser Papst ist eine katastrophe für Europa und für Afrika. Er hat vom Islam , als Argentinier kein schimmer Ahnung, und trägt durch seine stândigen verwirrten Statements einen wesentlichen Beitrag zur Islamisierung Europas bei.
    Von Bekehrung der Muslime ist wieder keine Rede. Die Missionierung der Heiden, interessiert unseren Rotarier überhaupt nicht. Dieses unchristliche Verhalten, war mir schon, in Lampedousa aufgefallen. Er schreibt lieber über Oekologie, !!!!

  22. Die geistigen Brandstifter sind der Koran und die Scharia. Nachdem Syrien fest christenrein ist, nehmen wir muslimische Mörder unter den wirklich asylberechtigten Christen auf. Die islamischen Länder wären für ihre Glaubensbrüder zuständig, z.B. die reichen Golfstaaten. Im Übrigens ist der Islam keine Konfession, er ist ein Glaube, der seit 1400 Jahren an der Errichtung der Umma wirkt. Es gibt keine Menschenrechte außerhalb des Islam (z.B. Körperstrafen), das haben alle islamischen Staaten in der Kairoer Menschenrechtserklärung bindend festgelegt. Seit 1400 Jahren wurden christliche Gebiete erobert, Juden und Christen als Menschen niederer Klasse behandelt, verstümmelt, gekennteichnet, ihre Kinder getaubt (Janitscharen), umgebracht oder vertrieben. Wer jetzt noch beschwichtigenden Klerikern oder Politikern folgt, kennt entweder nicht die wahre Geschichte des Islam (weiße Sklaven aus Europa gab es auch) oder ist nicht lernfähig.

  23. Entweder ist dieser „Pontifex“ maßlos dumm, oder er betreibt sein Handwerk nicht in Christi Namen, sondern im Auftrag der Mächte der Finsternis. Anders ist seine „Haltung“ zu allen wichtigen Fragen, die die katholische Kirche und den christlichen Glauben betreffen, nicht zu erklären.

  24. Ich frage mich, wieso der Papst überhaupt differenziert zwischen „Guten und Schlechten“.
    Das ist eine diskriminierende Sprache. Sind nicht alle Sünder? In Deutschland würde jetzt das Anti-Diskriminierungsgesetz zur Geltung kommen. Der Papst ist einfach schlecht beraten. Der machts der Mehrzahl unserer Bischöfe wirklich nicht einfacher. Mit allem Tremolo blasen die ins Horn der Machthaber- und dieser Papst versalzt ihnen durch solche Sprüche doch die Suppe. Merkt der denn gar nicht, daß er durch diese Wortwahl gerade wieder Öl ins Feuer gießt!?
    Es ist wirklich zum Fortlaufen mit ihm. Gerade wenn er`s richtig meint, nivelliert er das wieder durch seine Wortwahl. Man muß sich echt Gedanken machen.

    Papst Franziskus ist offenbar komplett antiquiert. Der ist manchmal wirklich „Asbach“, wirklich- kein Scherz, als wäre er geistig stehen geblieben als er 20 oder 25 war- damals in Buenos Aires mit seinen Fascho-Regimen, in den wilden Fünfzigern und Sechzigern, wo das Leben so pink war an den Playas.
    Er vermischt dauernd Kirche und Politik. Er hat schlicht und ergreifend ein verworrenes Kirchenbild- so kommts mir vor. Warum klärt den keiner auf?

    • Kleine Korrektur: … „Gerade wenn er`s richtig meint“, soll heißen: gerade, wenn er`s aufrichtig meint…
      Pardon.

    • Es scheint als habe er einen Auftrag von einer anderen Institution und den arbeite er gnadenlos ab. Und wenn ihn das schlechte Gewissen plagt, dann schwafelt er, nuschelt oder geht zum Optiker. Wie soll man sich seine sinnentleerten Reden sonst erklären?

  25. Ich habe lange gezögert aus der Kirche auszutreten, Selbst in den 70er Jahren als es In war, bin ich nie dem Gedanken verfallen. Aber ein Bischof Wölki aus Köln, der bei einer friedlichen Demonstration der Pegida am Dom das Licht ausschalten ließ veranlasste mich zum sofortigen Austritt. UND wen ich das hier lese, finde ich meinen Schritt im nachinein bessser denn je. Möge Herr Wölki mit seinem Dom untergehen, Denn das wird bald passieren..

    • Gehen Sie aber trotzdem zu den Sakramenten, sonst bestrafen Sie sich ja selbst. Der HERR kann wirklich nichts für sein z.T. völlig ignorantes Bodenpersonal und wird von jedem Einzelnen Rechenschaft fordern.

    • Unterstüzt die traditionsverbundenen Gemeinden, Petrusbruderschaft, oder Pius…..

      Bei denen werden Sie Katholiken mit gesundem Menschenverstand noch finden…..und sie brauchen einen starken Rückenwind, denn mit diesem verwirrten Rotarier in Rom ist alles möglich…….

      Salve Maria,

    • Ich kenne Sie nicht, aber: überlegen Sie nochmals bitte Ihren Schritt, für den Sie sicherlich nachvollziehbare Gründe haben.
      Lassen Sie sich aber nicht, von wem auch immer, aus der heiligen Versammlung der Kirche Christi treiben. Denn durch Ihr Weggehen gehen Sie diesen Menschen nämlich auf den Leim. Und das wollen Sie ja nicht. Lassen Sie sich nicht vertreiben. Die Kirche ist richtig, wenns auch hier und da Diener Christi gibt, die, wie man sicher zu Recht meint, ihrem Dienst, das sollte es ja sein, nicht gerecht werden. Aber wer soll das sein, gegen den Sie Unmut empfinden?
      Schauen Sie auf Christus und Maria. Meinen Sie, diese leiden nicht an den Zuständen und den Priestern/Bischöfen? – Und ob. Es ist Seine Kirche, immer noch, und nicht die Kirche von dem oder dem.

      Ich verstehe Sie gut, aber wie gesagt: niemals vertreiben lassen. Das ist keine Lösung, wirklich nicht. Denn Ihr Problem ist nicht gelöst, sondern wird immer bleiben.
      Und: jeder hat Unzulänglichkeiten, Schwächen, Fehler, Sünden- auch Bischöfe und sicher auch Päpste. Weggehen ist wie gesagt keine Lösung. Bleiben, standhaft bleiben: das ists. Das ist auch heute wie häufig in Ehen wo man sich trennt. In der Regel sind das keine Lösungen, sondern die Probleme nehmen noch zu- mit oder ohne neuem Partner/neuer Partnerin.

      • Noch ein Nachwort @das wars dann: Schreiben Sie dem Herrn Kardinal doch direkt einen guten Brief. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß Kardinal Woelki das ignorieren würde.
        Wünschen Sie bitte der Kirche von Köln nichts Schlechtes. Und: der Dom von Köln ist ein Nationalheiligtum sozusagen vergleichbar mit der Kathedrale von Reims in Frankreich- und nicht Kardinal Woelki`s Dom. Der Kardinal sieht das sicher auch so.

    • Obwohl ich selber diesen Schritt in meinem Alter nicht mehr wage, kann ich Ihre Motive zum Kirchenaustritt sehr gut nachvollziehen. Persönlich denke ich, daß die Konzilskirche mit der Kirche Christi überhaupt nichts gemein hat.

    • Vorübergehend, als Ausnahmesituation, kann man als Christ allein sein. Aber das Christsein ist auf Gemeinschaft angelegt mit anderen Christen, mit anderen, die Teil des Leibes Jesu Christi sind.
      Erlauben Sie mir Ihnen zu raten:
      Werden Sie sich klar, was Christsein überhaupt ausmacht, lesen Sie im Wort Gottes, beten Sie um Erleuchtung und Führung, und suchen Sie die Gemeinschaft mit anderen gläubigen Christen. Allein geht man auf die Dauer verloren.

    • Ich kann Sie sehr gut verstehen, spüre ich doch auch, wie ich mich mehr und mehr der Amtskirche entfremde, aber auszutreten kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Die katholische Kirche war (ist?) doch meine geistige Heimat.
      Was hat die Konzilskirche nur aus ihr gemacht?!
      Aber ich verlasse meine Familie doch auch nicht, nur weil einige Familienmitglieder krank sind! Vielleicht braucht sie mich ja gerade dann!
      Wie Sie erinnern:
      Die Dombeleuchtung zu Köln wird anlässlich einer Pegida-Demo abgeschaltet …
      das Gegenteil davon:
      Kardinal Marx und Landesbischof Bedford-Strohm begrüßen Flüchtlinge auf dem Münchner Hauptbahnhof …
      „Willkommenskultur auf ökumenisch“, geschehen am 5. September,
      entnommen der Homepage der DBK vom 7.9.15

      Wenn doch nur auch Familien und Menschen, die sich redlich mühen sowie Lebensschützer und Elternverbände, die sich gegen bestimmte Bildungspläne auflehnen, sich ähnlicher bischöflicher Aufmerksamkeit erfreuen dürften!

  26. Das ist der falsche Prophet wie er leibt und lebt. Er ist nicht unser Papst sondern Benedikt. Der 3 Weltkrieg wird durch ihn und seine eine Weltkirche und die Freimaurer vorbereitet. Liebe Leute nehmt niemals den Chip an den sie in Amerika(Obama Care) und Russland (Kapersky) schon entwickelt haben. Es ist das Zeichen des Feindes der Antichrist. dasbuchderwahrheit.de hat dies alles schon offenbart und die Kriege geoffenbart wenn Syrien fällt und der Krieg voll ausbricht wird der Antichrist aus dem Osten erscheinen und Frieden bringen mit dem falschen Prophet Franziskus, glaubt ihnen nicht wenn sie von Frieden reden, weil es ein falscher Frieden sein wird.

    • Was ist den das für ein dummes Geschwätz. Ich hasse Verschwörungstheorien!
      In einem hast Du allerdings Recht. Auch für mich ist der einzige legitime Papst, unser Heiliger Vater Benedikt XVI!

      • Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern klare und belegbare Fakten, die mit der Bibel abgleichbar sind. Wenn du offen bist kann ich dir gerne die links und die Bibelstellen angeben. Wenn das nicht unser Papst ist, sondern Benedikt, wer denkst denn du, wer Bergoglio ist? Falls du es nicht glaubst. Lies mal in der Bibel, es gab noch nie eine Zeit, wo der Herr NICHT seine Propheten vorausgesandt hat.

  27. @Engelchen: „…wie soll man sich seine sinnentleerten Reden sonst erklären?“

    Ich würde sagen, daß bei Papst Franziksus die Biographie die, leider, entscheidende Rolle spielt. Es gibt Männer, die werden zu Priestern geweiht und gehen in ihrem Priestersein auf, lassen alles zurück (Familie, Verwandtschaft, Vergangenheit usw.), und hangen nur noch Christus an. So wills auch der Herr und anders kann ein Mann nicht guter Priester sein. Das aber ist bei Papst Franziskus mitnichten wirklich der Fall. Er ist zwar Priester und doch nicht richtig: er hängt immer noch an den Dingen dieser Welt und deswegen redet er mal so und mal anders.

    Beispielsweise redet er ja so von der „Schwester“ Armut. Nur: er hats nicht verstanden wie man das verstehen muß, damits sinnig ist.
    Materiell und auch geistig verarmten Menschen soll und muß ein Priester zuallererst! helfen durch eine heilige, schöne Feier der Eucharistie wie auch den Hinweisen auf die Heilsgebote: Beichte usw. Denn eine gute Feier- wie sie sein soll- erhebt den Menschen, macht ihn reich, denn Christus selbst beschenkt ihn nicht zuletzt im Empfang des hl. Sakramentes.
    Dieser Papst aber hat keinen Sinn für die Liturgie bis dato und deswegen ist sein Reden über die Armut auch unfruchtbar und wie hilflos. Er hilft niemandem, wenn er nicht die Priester anhält, gerade die Armen und Gebeutelten durch eine schöne Meßfeier zu erheben, sie ihrer Würde bewußt werden zulassen, also das, was sie ansonsten nicht erfahren im täglichen Leben.

    Wenn das dann alles so ist, dann kann man auch übers Teilen der materiellen Güter in Brüderlichkeit!, nicht aufgezwungen wie es die Ideologen tun, reden und dazu anhalten.
    Aber Papst Franziskus hats nicht kapiert bis jetzt.

  28. Austreten aus der Amtskirche oder Nichtaustreten ist die Frage?
    normalerweise brauche ich um die Kirche zu besuchen ja kein Mitglied der Amtskriche sein, katholisch bleibt man eh, so lange man seinen Glauben nicht verleugnet.
    In früheren Jahrhunderten gab es ja auch keine Amtskirche.

    • Stimmt, in Frankreich bezahlen wir keine Kirchensteuer aber trotz materieller Armut der Amtskirche, sind die Kirchen leer und das Land wird agnostisch;

      Nur die TRIDENTINISCHE MESSE kennt einen regen Zulauf, da wo sie zelebriert wird.!!

      Unterstützt die traditionsverbundenen Gemeinschaften (Petrusbruderschaft, Christ-König und Hohenpriester, sogar die Pîusbrüder. Es sind überall in Frnakreich aufblühende Gemeinschaften, mit Katholiken mit gesundem Menschenverstand.

    • Schon richtig, aber wegen der Kirchensteuer sollte man nicht austreten. Eigentlich verlangt das AT die Abgabe des Monats-Zehnten, da ist der Kirchensteuerbeitrag nur ein kleiner Teil davon. Wer jetzt also ausgetreten ist und weiterhin zu den Sakramenten gehen will, sollte sich überlegen ob er sein Scherflein nicht an eine „glaubwürdige“ Gemeinschaft (FSSP/FSSPX/SJM/Diener der Armen der dritten Welt u.v.a.m.) spenden will.

    • Leider ist unser Heiliger Vater, Papst Benedikt bereits 88 Jahr alt. Ich würde ihn sonst SOFORT wieder aktivieren!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Das geht in der Tat schief:
      entweder schlachten die Wölfe alle Schafe ab; oder-was auch passieren kann bei einer geballt stürmenden Herde- der Wolf oder der nichtaufpassende Hund wird von der Herde totgedrückt an die Wand.
      Sehr günstig für das Überleben der Schafherde ist übrigens das zusätzliche Halten einiger ungarischen Zackelschafe (razka soweit ich mich erinnere) und der Einsatz von Hirtenhunde wie der Maremmano oder der fantastische Komondor.

      Eine der ersten Aussagen von Franziskus war übrigens „…daß es eine der größten Dummheiten eines Menschen ist, einen großen Hund zu halten…“
      Das datiert natürlich aus den ersten pannenreichen Tagen dieses „Pontifikats“ aber es wurde trotzdem gesagt.
      Ich bin da total anderer Meinung.
      Ceterum censeo: Bergoglio ist knettergeck.

  29. Aus fast allen Postings hier spricht die panische Angst, dass der Massenansturm von muslimischen Zuwanderern unsere abendländische Kultur zerstören werden. Warum denkt niemand daran, diese Menschen für den christlichen Glauben zu gewinnen, also zu missionieren? Gerade die katholischen Tradis müssten dies als Chance und persönliche Herauforderung sehen.

    • Wie war das…das Blut der Märtyrer war der Same für neue Christen….
      Ich denke, spätestens wenn unser Vaterland auch einige Märtyrer hervorgebracht hat, wird es möglich werden, dass hierzulande das Ewige Licht vor dem eucharistischen Herrn in den Moscheen brennt…

    • Leider geht das nicht, da es Muslime verboten ist, eine andere Religion anzunehmen, sonst werden sie getötet.

      • Aus Syrien hört man aber schon Gegenteiliges: Nicht wenige Muslime baten um die Taufe, als sie hörten und sahen wie ergeben die Christen das Märtyrium auf sich nahmen und mit welchen Worten sie ihren Peinigern vergaben.
        (Nachzulesen bei „Open Doors“)

        Wenn der Islam keine Zwangsreligion wäre, wäre er schon längst ausgestorben!

  30. Was hier manipuliert wird und in der Folge unter falschen Voraussetzungen zusammenkommentiert wird, ist abenteuerlich. Keiner macht sich die Mühe, zu überprüfen, was Franziskus wirklich und zu wem gesagt hat. Es ist ein gänzlich anderer Zusammenhang, bei dem (bezeichnenderweise) auch nur so ungefähr diese Worte gesprochen worden sind. Es ist hier immer der gleiche Vorgang: man zitiert fünf Worte, herausgetrennt aus einem längeren Text, lässt Zusammenhang und Anlass weg, bringt das ganze in einen völlig anderen Kontext und fertig ist die Verschwörung! Wer sich seriös informieren will und guten Willens ist, kann das tun. (Und bitte den ganzen Text lesen!)
    Papa Francesco \ Incontri e Eventi
    Francesco: Chiesa accolga senza giudicare, c‘è posto per tutti

    • Das ist doch schön für Sie, daß Sie das alles auf katholisches.info sagen können.
      Im umgekehrten Falle würde man wegzensiert und gesperrt werden; da denke ich nur mal an kath.net.
      Mit freundlichen Grüßen

  31. Bei Bergoglio braucht man nichts nachzuprüfen, denn die Haltbarkeitsdauer seiner Aussagen ist ohnehin teilweise in Tagen und Stunden zu bemessen. Seine Worte und seine Handlungen sprechen für sich und können jederzeit chronologisch nachverfolgt werden. Dieser Mensch plappert und nuschelt ununterbrochen irgendetwas daher, ohne die Konsequenzen seiner Worte und Handlungen zu bedenken. Er hat nicht das geringste Recht, von einem Katholiken das Martyrium einzufordern- das steht allein dem Herrgott zu. Wenn Bergoglio sein eigenes Leben gefährden will, dann soll er das meinetwegen tun, aber das Leben anderer mit solchen Sprüchen- wie oben gelesen- zu gefährden, ist abenteuerlich. Niemand hindert ihn daran nach Syrien oder in den Irak zu reisen, um seine Barmherzigkeit den IS Terroristen nahezubringen. Es wäre interessant deren Reaktion zu erleben. Hochgefährliche Themen im lockeren Plauderton zu banalisieren, ist nicht akzeptabel, zumal wenn das Blut tausender unschuldiger Christen, die auf brutalste Weise ermordet wurden, wie ein blutrotes Fanal aufleuchtet. Dazu soll er sich gefälligst äußern und zu Hilfe auffordern- das wäre seine Aufgabe als Vater und Hirte.

    • Da sprechen Sie mir weithin aus dem Herzen. Ich würde die Frage stellen: da der „Papst“ Bergoglio den Islam als friedlich bezeichnet und den Allah als wahren Gott sieht- derselbe Gott wie von uns Christen, nur verschiedene „Traditionen“ und „Gottesbilder“ u.a.m. –, ist der „Papst“ Bergoglio dann nicht mitverantwortlich an den vielen bestialischen Tötungen, Vergewaltigungen, Plünderungen, Zerstörungen, dem großen Elend der Christen in Syrien und Irak?
      Und dann ruft er die Moslems auf, nach Europa zu kommen! Er sicherlich nicht allein.

  32. Alle aufnehmen: absurd.
    Dazu passt eine Aussage von Kardinal Marx, die der Münchner Merkur (9.9.2015, S. 1) so zitiert: „Wer zu uns in Not kommt, dem muss geholfen werden, unabhängig von Religion, Hautfarbe oder sexueller Orientierung.“ Sein Münchner Erzbistum stelle als Soforthilfe fünf Millionen Euro zur Verfügung, fast 1000 Flüchtlinge sind bereits in Objekten der Erzdiözese untergebracht. Auch die Hilfe der anderen großen Bistümer bewege sich in dieser Größenordnung. Dazu kämen die Mittel von Hilfsorganisationen, wie der Caritas. „Geld ist nicht das Problem“. Dabei wurden allein am Münchner Hauptbahnhof am 8.9.2015 über 4.000 Flüchtlinge erwartet. Das kann nicht gut gehen. Und wenn „Geld nicht das Problem ist“, nehme ich das mit Erstaunen zur Kenntnis und stelle ich ab sofort alle Spenden ein, da ich mich an der nachkommenden Generation nicht versündigen möchte.

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