Die Kirche und der „Flüchtlings“-Irrsinn

Kampagnenmäßig organisierte „Willkommenskultur“
Kampagnenmäßig organisierte „Willkommenskultur“

von Wolfram Schrems*

Die Stimmung um die unkontrollierte Massenimmigration nimmt Züge von kollektiver Geisteskrankheit an. Die Medien unterwerfen sich praktisch einer Einheitsmeinung zugunsten unkontrollierter Zuwanderung. Die Politiker wirken wie hypnotisiert. Kardinal Schönborn zeigte mit seinen Aussagen in Stephansdom am 31. August, daß auch die derzeitige Kirchenführung die Realität völlig verkennt.

Dazu hier drei grundsätzliche Punkte und ein illustrativer, sinnbildlicher Sachverhalt.

Nächstenliebe zwischen Gottesliebe, Gemeinwohlverantwortung und Hausverstand

Wenn man gefragt wird, was eigentlich die katholische Lehre zum Thema „Flüchtling“ sagt, muß man weiter ausholen:

Im Neuen Testament gibt es dazu praktisch keine Aussagen. Es gibt vor allem keine konkreten Normen, da diese ein christliches Gemeinwesen mit politischen Gestaltungsmöglichkeiten voraussetzen würden. Dieses ist aber auf 2000 Jahre weltweite Kirchengeschichte gerechnet eher die Ausnahme.

Dort wo die Kirche bzw. die Christen die Möglichkeit haben, das Gemeinwesen nach den Vorgaben des Glaubens zu gestalten, müssen sie es tun (vgl. z. B. die Enzyklika Quas primas von Pius XI., 1925, zum Sozialen Königtum Christi in Kontinuität mit seinen Vorgängern).

Asyl katholische Kirche Kardinal Schönborn 3
Was die Massenmedien nicht berichten: Berichterstattung zwischen ideologischem Traum und vertuschter Wirklichkeit

Durch bewußt eingesetzte dogmatische Unklarheit wurde diese immerwährende Lehre am II. Vaticanum aber de facto, wenn auch nicht de iure, mit der Konstitution Dignitatis humanae (1965) aufgehoben, indem nun – gegen jede Evidenz – allen Individuen und „Religionsgemeinschaften“ pauschal noble Gewissensgründe zuerkennt werden. Damit wurde der Wille zur christlichen Prägung der Gemeinwesen nachhaltig zerstört – wie wir um uns herum überall sehen.

Inhaltlich gilt aus katholischer Sicht für alle Situationen das Evidenteste, nämlich die Pflicht zur Gottesliebe und zur Nächstenliebe – und zwar in dieser Reihenfolge (Mt 22,34-40). Nur die wahre Gottesverehrung, wozu selbstverständlich die Einhaltung des Ersten Gebotes gehört, kann wahre Nächstenliebe garantieren. Entgegen unbegründeten Vorurteilen haben die falschen Religionen keinen adäquaten Begriff von Nächstenliebe – wie ein Blick in die Herkunftsländer der „Flüchtlinge“ ja auch allenthalben zeigt.

Nächstenliebe ist aber das konkrete Wohlwollen gegenüber dem real Nächsten. Das ist zunächst der Familienangehörige, Nachbar und Arbeitskollege. Jede Übernächstenliebe und Fernstenliebe ist Ausflucht und Illusion.

Zudem sind Christen verpflichtet, die Mitchristen zu bevorzugen:

„Laßt uns nicht müde werden, das Gute zu tun; denn wenn wir darin nicht nachlassen, werden wir ernten, sobald die Zeit dafür gekommen ist. Deshalb wollen wir, solange wir noch Zeit haben, allen Menschen Gutes tun, besonders aber denen, die mit uns im Glauben verbunden sind“ (Gal 6,9f).

Dieser Text findet sich im Brevier in der Lesung zur Non. Die Bischöfe und Priester, die (noch) das Brevier beten, müssen also mehrmals im Monat darauf stoßen. (Aber offensichtlich sickert das nicht ins Bewußtsein. Denn Kardinal Schönborn sagte im ZiB2-Interview am 31. August ausdrücklich, daß es „sicher nicht unsere Position“ sei, wenn die Pfarren nur christliche Flüchtlinge aufnehmen.)

Dabei entspricht diese Vorgangsweise dem Hausverstand. (Was derzeit läuft, ist demgegenüber völlig absurd: Christen werden in den islamischen Ländern derzeit zu Hunderttausenden ermordet und vertrieben, aber die „christlichen Länder“ hofieren diejenigen, vor denen sie geflohen sind. Christliche Flüchtlinge werden – wie berichtet – in Asylzentren bedroht oder schon im Mittelmeer über Bord geworfen. Das Christentum erlebt in diesen Monaten in den meisten orientalischen Ländern seinen Untergang.)

Die Schlußfolgerung lautet:

Wer durch sein privates und politisches Tun dazu beiträgt, daß seine Nächsten durch die Einwanderung von Massen integrationsunwilliger Menschen, mindestens drei Viertel wehrhafte Männer, Schaden erleiden, versündigt sich schwer gegen die Nächstenliebe.

Politisches Handeln im christlichen Geist versus suggestive Propaganda mit Bibelversen

 

Flüchtlinge oder Wirtschaftsmigranten?
Flüchtlinge oder doch Wirtschaftsmigranten?

Wer im Rahmen seiner eigenen, privaten Möglichkeiten (also nicht wie Staaten und „NGOs“ mit fremdem Geld, meist konfisziertem Steuergeld) Menschen in Not hilft, handelt verdienstvoll. Er sollte aber bedenken, daß es gemäß Mt 25, 31-46 noch andere Werke der Nächstenliebe und Nächstenhilfe, gegebenenfalls dringendere, gibt. Die derzeitige Apotheose des „Flüchtlings“ – wobei so gut wie nie thematisiert wird, ob es sich wirklich jeweils um einen solchen handelt – pervertiert die Rangordnung der Nächstenliebe auf groteske Weise.

Dabei kommt es oft zum propagandistischen Mißbrauch einzelner Bibelverse, die aus dem Gesamtzusammenhang des Glaubens und der Moral gerissen werden:

Es ist beispielsweise erinnerlich, daß im Zusammenhang mit „Flüchtlingen“ sogar Bundespräsident Heinz Fischer, sonst nicht als glühender Christ bekannt, mit dem Bibelvers „Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, habt ihr mir getan“ (Mt 25, 40) aufwarten konnte.

Das ist symptomatisch: Da sind sie auf einmal bibelfest. In allen anderen Fragen pfeifen sie drauf.

Das gilt natürlich auch für Bischöfe.

Daher in aller Deutlichkeit:

Wer aufgrund seiner sozialen und politischen Stellung für das Gemeinwohl verantwortlich ist, muß sich nach christlichem Selbstverständnis und schon nach naturrechtlichem Hausverstand natürlich zuerst für das Wohl der ihm Anvertrauten sorgen. Er muß das Gemeinwesen und die Einzelpersonen gegen Übergriffe von außen schützen.

Die kirchliche Obrigkeit ist klarerweise für die Verbreitung und Sicherung des wahren Glaubens verantwortlich. Sie muß im Interesse des Seelenheils ihrer Gläubigen die Ausbreitung falscher Religionen verhindern. Da in christlich geprägten Ländern die kirchliche Obrigkeit immer noch einen gewissen Einfluß auf die Politik und die Behörden hat, muß sie diese in ihrem Agieren zugunsten des Gemeinwohl unterstützen. Auch davon kann keine Rede sein.

Es sei unseren Bischöfen hier ins Stammbuch geschrieben, was Kardinal Schönborn als Redaktionssekretär des Katechismus der Katholischen Kirche (1993) in den Text hineingenommen hat:

„Die wohlhabenderen Nationen sind verpflichtet, so weit es ihnen irgend möglich ist, Ausländer aufzunehmen, die auf der Suche nach Sicherheit und Lebensmöglichkeiten sind, die sie in ihrem Herkunftsland nicht finden können. Die öffentlichen Autoritäten sollen für die Achtung des Naturrechts sorgen, das den Gast unter den Schutz derer stellt, die ihn aufnehmen. Die politischen Autoritäten dürfen im Hinblick auf das Gemeinwohl, für das sie verantwortlich sind, die Ausübung des Einwanderungsrechtes verschiedenen gesetzlichen Verpflichtungen unterstellen und verlangen, daß die Einwanderer ihren Verpflichtungen gegenüber dem Gastland nachkommen. Der Einwanderer ist verpflichtet, das materielle und geistige Erbe seines Gastlandes dankbar zu achten, dessen Gesetzen zu gehorchen und die Lasten mitzutragen“ (KKK 2241, Hervorhebung WS).

Von einer Einmahnung dieser Selbstverständlichkeit, etwa durch den Kardinal, kann überhaupt nicht die Rede sein.

Islamisierung unter dem Deckmantel der „Flucht“

Werden in Afrika nur junge Männer verfolgt
Flüchtlingsdrama jung, männlich, zwischen 20 und 30?

Hausverstand und kritisches Denken scheinen überhaupt wie weggeblasen. Aufgrund des Glaubensverlustes der letzten Jahrzehnte, hat man im „Flüchtling“ eine gleichsam anbetungswürdige Ersatzgottheit gefunden. Das Erwachen wird aber bitter sein: Wie aus eigener Erfahrung im Flüchtlingsdienst bekannt, sind die Herren „Flüchtlinge“ islamischen Bekenntnisses normalerweise mit einem Messer bestückt. Das gehört einfach zur folkloristischen Grundausstattung.

Das massenhafte Eindringen hauptsächlich junger islamischer Männer muß zweitens notwendigerweise zu einem massiven Geschlechterungleichgewicht mit allen Folgen für die Frauen führen. Gemäß dem berühmten Vorbild Aisha gilt eine Neunjährige als „ehefähig“ (nach der offiziellen saudischen Seite al-islam.com).

Drittens ist die Subversion unseres Gesellschaftssystems in vollem Gange: Wie man aus Bundesheerkreisen hört, haben viele der „Flüchtlinge“ eine militärische Ausbildung absolviert. Nachdem sie alle mit ihren Smartphones ausgerüstet sind, ist eine Mobilmachung für terroristische Aktivitäten in kurzer Zeit möglich.

Das sind Dinge, die den politischen und kirchlichen Verantwortlichen bewußt sein müßten.

Da der derzeitige „Flüchtlings“-Taumel die Verantwortungsträger einschließt, muß man aber von einer konzertierten internationalen Aktion zur Umwandlung Europas ausgehen. Angesichts der totalitär anmutenden Gehirnwäsche durch die Lügenpresse und des massierten Auftretens von linksradikalen und gewaltbereiten Antifa-affinen „NGOs“ und bestens organisierter „Fluchthelfer“-Kampagnen (www.fluchthelfer.in) ist jeder Widerspruch schwierig geworden.

Übrigens begrüßt die Österreichische Bischofskonferenz das von SPÖ, ÖVP und Grünen beschlossene „Durchgriffsrecht“ des Bundes auf die Gemeinden (laut „Presse“ vom 20.08.15)!

Die werden sich aber freuen.

Offensichtlich wollen einflußreiche Kreise im Hintergrund hier bürgerkriegsähnliche Zustände schaffen und die Bischöfe kollaborieren. –

Zum Schluß noch eine Personalie, die die ganze Widersprüchlichkeit der kirchlichen „Flüchtlings“-Politik schlaglichtartig auf den Punkt bringt:

Kardinal Schönborns „Flüchtlingsbeauftragter“

Asyl katholische Kirche Kardinal Schönborn 2
Erzbistum Wien mit eigenem Flüchtlingsbeauftragtem

Wie man im August verschiedenen Medien entnehmen konnte, hatte Kardinal Schönborn einen gewissen Herrn Manuel Baghdi zu seinem „Flüchtlingsbeauftragten“ ernannt. Das ist nun eine sehr sinnbildliche Aktion.

Zufällig kenne ich mich in dieser Szene etwas aus.

Herr Baghdi ist laut den betreffenden Medienberichten Katholik aus Syrien und seit 1989 in Österreich. Er ist Obmann des Vereins Bewegung Mitmensch von Frau Maria Loley (eines der Briefbombenopfer des Jahres 1993). Die auf der Seite dieses Vereins angegebene e-mail-Adresse Baghdis ist allerdings diejenige des Flüchtlingswerkes Vinzenz von Paul. Dieses ist wiederum eine Einrichtung der österreichischen Provinz der Lazaristen. Denn dort hat Herr Baghdi sein Büro.

Das Flüchtlingswerk der Lazaristen hat es sich allerdings zur Aufgabe gemacht, erwachsene Taufbewerber in die Kirche einzugliedern. Nichtsdestotrotz findet dort ein reges Kommen und Gehen von kopftuchtragenden Frauen und „jungen Männern“ mit dem charakteristischen finsteren Blick statt. Diese werden von Herrn Baghdi, der über ein nicht abgeschlossenes Jus-Studium in Österreich verfügt, juristisch betreut.

Wer ihn im Ö1-Interview hörte, mußte feststellen, daß eine klare Ausdrucksweise nicht seine starke Seite ist. Es ist nicht nur die nach einem Vierteljahrhundert in Österreich immer noch sehr schlechte Sprachbeherrschung sondern auch die aus dem arabisch-islamischen Raum übernommene bombastisch-suggestive, konfuse und widersprüchliche Diktion. Man weiß nie genau, was er wirklich will. Damit ähnelt Herr Baghdi natürlich dem Kardinal, dessen „Beauftragter“ er ist.

Hier zeigt sich das Grundproblem des orientalischen Christentums: Es hat eine bis zu 1400 Jahre alte kulturell islamische Überformung hinter sich und kennt nicht die Präzision der abendländischen Scholastik. Daraus erklärt sich die erhebliche Unschärfe in Aussagen grundsätzlicher Natur. Und in allen sonstigen Aussagen auch. Etwas weniger subtil gesagt: Man nimmt es mit der Wahrheit nicht immer so genau.

Weil das wichtigste kulturprägende Buch, der Koran, zahlreiche Widersprüche (nach dem Prinzip der „Abrogation“, arab. nasih) enthält, hat man sich an eine entsprechende Diktion auch selbst gewöhnt.

Es gibt also auch eine von Christen angewandte „Taqiya“.

Und natürlich gibt es jegliche Raffinesse in praktischen Fragen. Natürlich auch in der „Flüchtlings“-Arbeit.

Resümee

Meine eigene reichhaltige Erfahrung in der Flüchtlingsarbeit (Bosnien und Österreich) zeigt mir drei Grundwahrheiten: Erstens wird viel gelogen. Zweitens kann Flüchtlingsarbeit ein Bombengeschäft sein. Drittens sind die wirklich Hilfsbedürftigen nicht immer die, die sich in den Vordergrund drängen.

Die österreichischen Bischöfe haben in dieser Frage (und nicht nur in dieser) keinen Realitätskontakt. Sie haben für die legitimen Anliegen der formal immer noch mehrheitlich katholischen Bevölkerung nichts übrig. Der vielzitierte „Reichtum“ unseres Landes kann sich als flüchtig erweisen, er ist immerhin zu einem großen Teil auf Schulden aufgebaut. Die Sozialsysteme, einschließlich der Gesundheitsversorgung, sind schon jetzt in einem bedrohlichen Zustand.

Wem soll das nützen, wenn das zusammenbricht?

Die Bischöfe und ihre Untergebenen im kirchlichen Apparat lassen die ansässige Bevölkerung, damit auch die loyalen und gut integrierten Zuwanderer, im Stich und üben moralischen Druck aus, sich den verbalen und physischen Übergriffen von Eindringlingen aller Art gegen sich und ihre Familien, Kinder und Freunde, widerspruchslos gefallen zu lassen.

Gleichzeitig leisten sie damit einer präzedenzlosen Islamisierung Vorschub.

Eine Glaubensverkündigung an die Immigranten, die auch des Evangeliums von Jesus Christus bedürfen, wird nicht einmal thematisiert, geschweige denn durchgeführt (von zufälligen Einzelfällen abgesehen).

Auch auf diesem Gebiet hat der Glaubensabfall zu einem Verschwinden der Vernunft geführt. Das erklärt den in der kirchlichen Hierarchie und bei deren Untergegeben wütenden „Flüchtlings“-Irrsinn hinreichend.

Damit wäre auch das Gegenmittel benannt. Aber wen interessiert das schon?

*MMag. Wolfram Schrems, Linz und Wien, katholischer Theologe und Philosoph, kirchlich gesendeter Katechist, Gründungsmitglied der in Wien wirkenden „Plattform Solidarität mit verfolgten Christen“

Bild: Willkommenskultur/unzensuriert.at/pi-news/Erzbistum Wien (Screenshots)

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michael

Man braucht die Apokalypse nicht zu lesen, man erlebt sie.
Die Worte Jesu über das Ende, sie werden alle wahr und zwar mit einer Geschwindigkeit, die man nur atemberaubend nennen kann.
Auch Rom wird noch zerstört werden (von innen ist es das schon), ich glaube, wir sind mitten im jüngsten Gericht.

HansC

Leider ist die Kirche des Kardinal Erzbischof Schönborn dabei, zu einer bloßen linksgrünen NGO zu werden, und es gibt zu wenige Pfarrer, die sich dagegen erfolgreich wehren.
Wie können Gläubige (da die Kirche kaum über Elemente verfügt die Mitgliedern Einfluß verleiht) diese „Traditionellen“ unterstützen?
Vielleicht indem man gerade die Gottesdiente solcher Pfarrer besucht – auch indem man statt in seiner eigenen Gemeinde teilzunehmen notfalls eine Fahrt zum Gottesdienst in die Nachbargemeinde auf sich nimmt.

Alexandra Bader

Vielleicht ist es Oberflächlichkeit, weil sich die meisten ja nicht wirklich mit etwas befassen, bevor sie sich dazu äussern – wenn das bei vielen Politikern der Fall ist, warum dann nicht auch bei Kirchenvertretern? Dabei ist es nicht so, dass Wissen nur schwer zu erwerben ist: es gibt u.a. ja kritische Stellungnahmen innerhalb der Kirche, und via Internet kommt man auch leicht an Informationen abseits des Mainstream….

Franzel
Man kann dazu gar nichts mehr sagen. Nur eines ist klar: Gott läßt Seiner nicht spaßen. Deutsche, Österreicher usw. beten seit Jahrzehnten die Goldenen Kälber an, und die Sünden schreien zum Himmel. Diese Gesellschaften bei uns sind aufgebaut auf Gottesverleugnung und Gotteslästerungen. In D gibts Bordelle und Werbung dafür an jeder Straßenecke usw. Es gibt so gut wie keine Beter mehr und das schon seit Jahrzehnten. Einige wenige gibts noch hier und da, aber ich erlebe jeden Tag so gut wie nur Heiden. Da ist nicht mal ein Gedanke an Gott, Jesus Christus. Da ist nichts. Man muß sich vorsehen… weiter lesen »
defendor
Die Hofierung von Irrlehren und falschen Philosophien ist heute inflationärund führt dazu, dass sich Europa gar “selbst abschafft“ ….durch Vorenthaltung des wahren Glaubens der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche gleichsam geistig und geistlich“verhungert / verdurstet“ ! Die Nächstenliebe darf niemals auch als Auftrag zur „Liebe“ der Irrlehre verstanden werden. Im Gegenteil: Die „Toleranz“ bis zur Häresie ist denn auch alles andere als „Nächstenliebe“… Der hl. Thomas von Aquin dazu: - „Die größte Wohltat, die man einem Menschen erweisen kann,  besteht darin, ihn vom Irrtum zur Wahrheit zu führen“ - Hier gilt also die Unterscheidung von Person und Religion. Im Artikel wird auch richtigerweise auf die fehlende Nächstenliebe im Islam hingewiesen,… weiter lesen »
Sympathicus
Kann ich nur voll und ganz zustimmen! Nicht nur Europa, sondern auch die Kirche selbst schafft sich ab durch völlig ignorante Hirten, die sich das (Deck-)Mäntelchen der Nächstenliebe umgehängt haben und meinen, dass wir uns mit ihren politisch korrekten Aufrufen zur Großherzigkeit im Umgang mit Asylanten, ködern lassen! Sollen die Bischöfe doch mal mit gutem Beispiel vorangehen und ihre 400 Quadratmeter großen Luxus-Palais mit Swimming-Pool und Spiegelsaal für Flüchtlinge räumen oder zumindest welche bei sich aufnehmen! Solange das nicht geschieht ist ihr ganzes Geschwätz wie tönernes Erz und eine lärmende Pauke und kann wirklich niemand vom Hocker reißen! Warum sind… weiter lesen »
Bernhard Ott

Lieber Sympathikus, leider kenne nicht deinen Namen, aber du schreibst genau das, was viele denken. Könnte ich nie besser schreiben und formulieren. Laß dich ja nicht von deiner Meinung abbringen.

Stella

Tausend Dank, sehr geehrter Herr Schrems für diese klare Analyse!!
Ich war schon am Verzweifeln, ob des ausufernden Irrsinns rund um uns herum.
Man erkennt klar eines:
der Geist, der Kirchenleute, Medien, Politiker, „Gutmenschen“ und zum Teil auch die randalierenden „Refugees“ beseelt ist ein und derselbe und er haßt nur einen, Jesus Christus, das haben sie alle gemeinsam!
Aber man fühlt sich zur Zeit sehr allein und hilflos,man kann sich nur noch an den Glauben klammern, dass Jesus Christus sich unser erbarmt, bevor es endgültig zu spät ist.

Leo Laemmlein

Von Meister Eckhart habe ich diese Woche ein Zitat gesehen (das mir leider entschwunden ist, sonst würde ich es Ihnen verlinken), dem Sinn nach: Gott nimmt uns alle unsere Sicherungen, wenn Er will, das wir uns auf Ihn allein verlassen.
Nehmen Sie das als kleine Ermutigung.
Gott liebt Sie unendlich.

Karl

Ich habe mich immer gefragt, wie der „Verwirrer“ wohl arbeitet. Hier kann man es sehen: Die Liebe gegenüber den Flüchtlingen ist also Liebe gegenüber Übernächsten oder gar Fremden, die uns nicht anvertraut sind. Die Nächsten sind nur unsere Nachbarn und Verwandten. Es ist so traurig, dass man heulen könnte.

K.
Also ich finde es eher lustig zu lesen, wie W. Schrems ins Schwimmen gerät mit dieser verwirrten Logik. Die Argumentation, man solle sich doch lieber auf die wirklichen Nächsten aus dem eigenen Umfeld besinnen und sich nicht in sog. „Fernstenliebe“ verlieren, ist ja schon seit jeher ein bekanntes Argumentationsmuster, wenn um Hilfe für Notleidende oder Arme zu diskreditieren und den Ruf an das christliche Gewissen zu relativieren. Jetzt taucht aber unversehens das Problem auf, dass diese Fernsten, die man eigtl. lieber vergessen sollte, unmittelbar vor der Tür stehen und so tatsächlich zu echten „Nächsten“ werden. Das stellt die Argumentation vor… weiter lesen »
Leser 7

Das Thema ist zu brisant, um sich darüber lustig zu machen!

K.

Das wäre vllt. richtig, wenn Schrems Ansichten dazu irgendeine Bedeutung hätten. Aber selbst dann käme man ihrer Absurdität wohl am besten mit Humor bei.

Reinhold

Der gegenwärtige Zustand ist doch reiner Wahnsinn, da das nicht zu leisten ist. Das ist der Punkt.

Karl

Sie entlarven die perfide Argumentation ziemlich genau, da es sich aber bei den Flüchtlingen um real hilfsbedürftige Menschen geht, bleibt mir die Ironie hier eher im Hals stecken. Es ist für die Kirche so schlimm, wenn ein selbsternannt Glaubenstreuer ein so schlechtes Beispiel abgibt.

Logos
Papperlapp! Nicht Gutmenschentum mit Christentum verwechseln. „Perfid“ ist einzig und allein, dass Christen von Islamisten gemordet und vertrieben werden und der Westen nicht unschuldig daran ist, jedenfalls zuschaut und dann Flüchtlinge aufnehmen will. Das allein wirft schon viele Fragen über die wirklichen Interessen im Hintergrund auf. „Perfid“ ist, die tägliche „Flüchtlings“-Lüge, die schon geradezu uneträgliche Ausmaße annimmt. Lügen über Lügen. Warum? Warum sagt die hohe Polit-Medien-Klasse nicht, es kommt zehn echte Flüchtlinge und 90 Einwanderer als Flüchtlinge getarnt. Das wäre ehrlich. Solange so gelogen wird, kann ich nur sagen, weg mit den Lügnern aus allen Entscheidungsebenen, aus Politik, Medien, Kultur… weiter lesen »
Karl

@ Logos:
Die „Einwanderungslüge“ ist keine Lüge, da jeder weiß, dass sich unter den Asyl beantragenden Wirtschaftsflüchtlinge befinden. Es ist evangeliumsgemäß, den Armen zu helfen. Angesichts hilfesuchender Menschen nur auf die Bösen zu zeigen, die Christen umbringen, ist zum einen sachfremd, zum anderen kaltherzig.

Nico

Mich packt die kalte Wut über den Artikel von Herrn Schrems. Ich frage mich, wie man sich noch als Christ oder als katholisch bezeichnen kann. Hat der Herr noch die das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter gelesen? Ich sehe da nichts von verschiedenen Graden von „Nächster“. Und auch das Szenario vom Endgericht aus Mt wäre mal gut als Lektüre: Ich war hungrig etc. Da steht auch nichts vom Nächsten, der mir gerade mal passt! Menschen sind nicht Musime, Wohlstandsflüchtlinge oder sonst was. Es sind erst einmal Menschen!

shuca

Der letzte entscheidene Angriff auf Christus wird nicht offen geführt, er wird mit einem mißbrauchten Herrn und seiner mißbrauchten Worte geführt. Man sollte sich hüten vor denen die nicht glauben und ihn dann und wann preisen tun wenn es ihnen passt. Die Unterscheidung der Geister entscheidet alles.
Per Mariam ad Christum.

Magdalena

Gut gesagt!

Malte

Man kann wirklich nur darüber staunen, wie schnell es den Medien gelungen ist, die Pegida-Demos in Deutschland abzuwürgen. Ziemlich tricky stellte man einfach sämtliche Demonstranten in die Nazi-Ecke und schon traute sich keiner mehr hinzugehen! Die Medien machen mithilfe des Mainstream-Journalismus die Politik. Sie bestimmen was political correct ist oder nicht!
Jetzt darf man 3x raten wer diese Mainstream-Gehirnwäsche steuert! Muss man sich da wundern, wenn die Rotarierhirten aus einem Loch pfeifen?
Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing !!!

Michael koppe

Der bisher BESTE und WICHTIGSTE Artikel, den ich in den letzten 2 Wochen, seitdem ich dabei bin, gelesen habe! DANKE!

Im übrigen glaube ich, dass der HERR den Leuchter von dem DEKADENTEN Europa wegrücken wird wie er es Ephesos in der Offenbarung androht.Die Bestandsgarantie für die Kirche gilt nicht für einzelne geographische Regionen. Auch nicht für Rom! Sondern nur insgesamt. Und trifft auch keine Aussage über die Anzahl des HEILIGEN RESTES!

Lesen wir mehr im AT über das Handeln Gottes mit seinem UNGEHORSAMEN Volk!

Stella

@ Leo L.:
Danke für die aufmunternden Worte, ja,ich denke auch,das Gott uns jetzt ganz,ganz stark prüft !

MEIERS
Ich denke um die heutige Flüchtlingskrise in Europa zu begreifen muss man auf ihre Ursachen zurückgehen. Und obwohl diese zeitlich noch gar nicht so lange zurückliegen neigt man dazu sie zu vergessen oder zu verdrängen. Diese Krise hängt mit der organisierten Destabilisierung dreier arabischer Staaten, Libyen, Syrien und dem Irak zusammen. Diese drei Staaten hatten gemeinsame Merkmale. Sie waren streng diktatorisch regiert, gehörten dem muslimischen Kulturkreis an, waren aber laizistisch geprägt, dass heisst, Christen waren zwar nicht gleichberechtigt, konnten aber ein bestimmtes Mass an Rechtssicherheit geniessen. Die drei Staaten hatten aber noch eine andere Gemeinsamkeit, die ihnen zum Verhängnis wurde.… weiter lesen »
Marzel1274
Diese Staaten währen sowieso keine Gefahr für Israel gewesen. Dem Satan gelingt es doch immer wieder Juden und Christen aufeinanderzuhetzen. Die Juden sind ganz sicher nicht unser Feind und an dieser Weltverschwörung, die wir jetzt haben ist die gesammte Finanzelite beteiligt und diese wollen das wir glauben der Staat Israel und die Juden hätten an allem Schuld, um von sich abzulenken. Der Satan hat das Volk Israel immer besonders gehasst ebenso wie er die Christen hasst, er ist sehr gerissen diese Beiden gegeneinander auszuspielen. Man kann beide nur dazu ermuntern betet, betet, betet. Nur Juden und Christen beten den einzigen… weiter lesen »
Sympathicus

@ Marzel
Sie verwechseln hier Seminismus mit Zionismus: Das sind zwei Paar Stiefel!
Informieren Sie sich bitte mal genauer, welche Ziele der Zionismus verfolgt und wer wirklich dahintersteckt, dann werden Sie ganz schnell eines Besseren belehrt sein!

Leo Laemmlein

Es gibt die paar wohlbekannten supperreichen alten Judenfamilien in New York. Aber mir dämmert inzwischen, dass diese Juden eine bequeme Fassade sind für eine andere Gruppe, die sich dahinter versteckt und nicht weniger von Übel ist, eine atlantische, angelsächische Gruppe. Die Beherrscher dieser Welt unterscheiden sich nur in Nuancen. Deswegen traue ich z.B. auch einem Putin nicht. Liebe Christen, wir erleben den Anfang der Wehen, von denen der Herr in Matthäus 24 spricht. Wir stehen kurz vor der großen Drangsal. Verschwenden wir nicht die kostbare Zeit. Der Herr Jesus Christus kommt wieder. Seien wir bereit !

hedi züger
Danke für diese sorgfältige Analyse. Zu bedenken ist vor allem, den Sprengsatz dieser aktuellen Entwicklung hat Bush und seine Entourage mit dem verlogenen himmelschreienden Irakkrieg geliefert. Die Meisten haben damals applaudiert nur Johannes Paul Ii und Schröder haben mächtig dagegen protestiert. Der Kernpunkt ist der Syrienkrieg – der muss sofort gestoppt werden. Verantwortungsvoll beendet werden. Dann werden die meisten Syrer heimgehen, ihre Häuser aufbauen, den Staat neu ordnen. Die hiessigen Flüchtlinge temporär, befristet aufnehmen, den Hauptverursacher USA mit einer billionenschweren Sammelklage belangen, dies zur Deckung der immensen Aufwendungen. Illusion pur? nein Arbeit für die Politik. Unser Anteil ist unser inständiges… weiter lesen »
zeitschnur
Wir haben also wieder den altbekannten Schuldigen an allem Übel der Welt, der sich aber dann regelmäßig doch nicht als der Schuldige herausstellte… Hier werden dieselben Phrasen gedroschen wie schon anno 1848 und es nervt allmählich. Cui bono? Ja, das ist her die Frage – aber für die meisten Menschen der Welt sind wir die Nutznießer ihres Leides, und deswegen kommen sie auch zu uns. Ein Ende des dummen Geschwätzes wäre also allenthalben angesagt. Außerdem solte man das kleine Einmaleins wieder aktivieren oder erstmalig lernen. Ein gewisser westlicher Staat in Nahost hat ja wohl am wenigsten davon, wenn der Terror,… weiter lesen »
MEIERS
@Zeitschnur Wenn Sie sagen „Ein gewisser westlicher Staat in Nahost hat ja wohl am wenigsten davon, wenn der Terror, den er seit Jahrzehnten erduldet, sich nun durch zunehmende Destabilisierung der Anrainerstaaten noch verdichtet“, so ist das gar nicht sicher. Im ersten Golfkrieg Anfang der 90er Jahre feuerte der irakische Diktator Saddam Hussein, Raketen als Vergeltung für die amerikanischen Bombardierungen seines Landes auf Israel. Man kann von islamischen Staat viel befürchten, nicht aber dass er in der Lage wäre Mittelstreckenraketen zu entwickeln. Dazu bedarf es eines modernen, funktionierenden, technologisch halbwegs entwickelten Staats wie es der Irak unter Hussein war, wie ihn… weiter lesen »
zeitschnur

Das ist nicht richtig, was Sie schreiben – es ist inzwischen eindeutig bekannt, dass der IS unter Palästinensern nicht nur wirkt, sondern auch massiv rekrutiert. ich habe neulich schon den Link dazu gegeben.

Aber davon abgesehen müsste der gesunde Menschenverstand einem sagen, dass kein Staat der Welt Interesse daran haben kann, dass rund um ihn herum alles in Terror und Krieg versinkt, noch dazu, wenn die, die alles zerdeppern seit Jahrzehnten diesen Staat vernichten wollen.

Die Zerstlrung im nahen Osten ging v.a. von den USA und ihren verbündeten Europäern aus.

Friede ist besser als Flucht!

Dass Millionen auf der Flucht sind, ist ein Resultat des westlich-imperialistischen Weltkrieges (gegen Libyen, Syrien, Irak, Afghanistan usw.).

Die Verantwortlichen für diese Kriege von ihren Massenmorden abzuhalten, wäre eine Tat der Nächstenliebe. Aber der Wiener Kardinal denkt nicht im Schlaf daran. Lieber kriecht man vor den Verantwortlichen für diese Kriege. Die Globalisierung soll diese Kriege dann in unsere Häuser tragen.

Macht sich der Wiener Kardinal nicht zum Sprachrohr der gut verdienenden islamistischen Schlepperbanden?

Gästin
Entschuldige, „Friede ist besser als Flucht“. Aber das halte ich für eine nicht zutreffende Vermutung. Ich denke, die Gründe für die Flucht ist sehr viel einfacher. Zum einen ist sie in der Religion, insbesondere des Islams zu suchen, unter dem es keinen Frieden geben kann. Nicht einmal untereinander, wie man sieht. Und zum anderen ganz schlicht in der völlig unkontrollierten Vermehrung der Menschen, die erwarten, dass sie „schon irgendjemand“ ernähren wird. Gepaart mit dem völlig unverständlichen erhobenen Gefühl, „wertvoller“ zu sein als ein Nicht-Moslem. Dass das nicht auf Ewigkeiten gut gehen wird, liegt auf der Hand. Darum sucht man sich… weiter lesen »
Reinhold

Hier geht es doch ausschließlich darum, sich Wohlstand zu verschaffen. mit religion usw. hat das nichts zu tun.

Stella

Also kath.net übertreibt es jetzt wirklich!!
Habe die Seite jetzt bei mir gelöscht,denn ich will doch nicht bei jedem Klick auf das gefakte Foto des angeblich toten Kindes starren!
Das sieht ja ein Blinder ohne Brille,das das eine Fotomontage oder eine Puppe ist.

Engelchen

Kath.net zeigt – natürlich rein zufällig – von der Generalaudienz ein dunkelhäutiges Baby, das von Papa Franziskus geküsst werden will. Passt gut zur schwarzen Einwanderungswelle. Die vatikanischen Medien sind eben heavy on the wire.

Jeanne dArc

Das ist alles so von langer Hand geplant und die Kirchen machen mit: http://pressejournalismus.com/2015/02/der-nicht-mehr-ganz-so-geheime-globalisierungsplan-der-usa/https://www.compact-online.de/fluechtlings-chaos-ein-merkwuerdiger-plan/ —- Was bleibt einem noch als christlicher Europäer ? – Beten und das Vertrauen in Jesus Christus und Gott Vater, sowie der Schutz durch den Heiligen Erzengel Michael.

Engelchen

Und die Kirchen machen mit. Staatskirchen eben.

Jeanne dArc

Das folgende Video des Desasters zeigt die schockierenden Fakten. ‪End Times: Europe crumbles under the devastating Impact of Mass Immigration‬: https://www.youtube.com/watch?v=9c4Rvz5stHE
M.E. kann und muss man nur noch beten, sowie sich dem Schutz des Heiligen Erzengels Michael unterstellen…

Malte

Hurra! Wieder ein ganzes Stück weiter in Richtung Eine-Welt-Macht, Eine-Welt-Regierung, Eine-Welt-Religion, Eine-Welt-Versklavung, Eine-Welt-Verdummung…
Wann wachen wir endlich auf!

Victor

Auf die Gefahr hin, der willkürlichen Zitation von Bibelversen gescholten zu werden:

„Liebet eure FEINDE“
„Denn ich war obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen“

Aber es ist ja nur der HERR, der das gesagt hat. Das können wir getrost ignorieren…

Arrow

Das ist ja beinahe infam!
Wir reden hier über männliche Entsandte afrikanischer Familien, für die einige tausend Euro pro Nase locker gemacht werden, damit sie sich ins Eldorado Hartzanien durchschlagen, um dann Geld nach Hause zu schicken.
Und wenn es sich um echte Obdachlose handelt, dann ist es umso schlimmer, dass man die Beherbungskapazitäten dadurch verknappt, dass man die Leute in Hochlohnländern beherbergt. Während hier ein Flüchtling zwischen 4000 und 12000 Euro pro Monat verschlingt, dürfte seine Beherbergung in afrikanischen Ländern für weniger als ein Zehntel zu bewerkstelligen sein. Man könnte also viel mehr Leuten helfen, wenn man die Kapazitäten dort unterstützt!

Arrow

Und noch etwas Wichtiges:
Niemand kommt in den Himmel, wenn er Obdachlosen mit seinen Zwangsabgaben hilft. Dafür muss er sich schon frei entscheiden!

shuca

„Liebet eure FEINDE“
„Denn ich war obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen“
Wollen sie damit sagen das diese Millionen Flüchtlinge als Feinde zu uns kommen?
Sie machen mir Angst.
Per Mariam ad Christum.

anonym

Nun der Herr sagt auch „alles was ihr von anderen erwartet, das tut auch ihnen“ daran hängt das ganze Gesetz und die Propheten.
Gut erwarte ich, dass mir, wenn ich einfach davon laufe vor meinen Schwierigkeiten, geholfen wird?

K.

Wenn dich einer bittet, eine Meile mitzulaufen, geh zwei mit ihm. Wenn einer deinen Mantel will, schenk ihm das Hemd dazu. Wenn einer deinen Finger ergreift, gib ihm gleich alle fünf. Lass dich ausnutzen bis es schmerzt. Mach im Notfall gute Miene zum bösen Spiel. Schätze den anderen höher als dich selbst. Lass dich als Gutmensch verunglimpfen und lächle fröhlich dazu. Totale Selbstaufgabe. Das ist christliche Ethik.

Nietzsche wusste schon, warum er das Christentum für nicht zukunftsfähig hielt. Nur kann man nicht Nietzsche folgen und gleichzeitig behaupten, man vertrete die christliche Kultur.

Leser 7

@ K.
Ich frag‘ mich, warum die Österreicher sich damals dann eigentlich gewehrt haben, als die Türken vor Wien standen! Ihrer Ansicht nach hätte man ihnen doch die Stadt mitsamt den eigenen Frauen und Kindern gleich ganz überlassen und willig deren Sklaven werden müssen!
Schon seltsam, dass die Kirche einen Marco D‘Aviano selig gesprochen hat, wo dieser doch zur Verteidigung des Landes aufrief!

anonym

Ich habe gelernt christliche Ethik sei „du sollst deinen Nächsten lieben w i e d i c h s e l b s t !
das ist was anderes als komplette Selbstaufgabe.

K.

Naja, wenn man den Zustrom von Flüchtlingen und Einwanderern mit dem Eroberungszug der Türken gleichsetzt, kommt man natürlich durcheinander. Solche falschen Vergleiche fallen auf den zurück, der sie benutzt. Das ist ähnlich wie bei Jesus. Man hielt ihn für einen Aufwiegler und kreuzigte ihn, in Wirklichkeit war er harmlos. Die Gefahr lag nur im Auge des Betrachters. Wenn aber dein Auge böse ist, ist der ganze Leib verseucht, spricht der Herr.

K.

@anonym: Das ist modernistischer Psychologismus 😉

Nein, im Ernst, natürlich gehören Selbstvertrauen und gesunde Eigenliebe auch dazu. Ein kluger Verwalter weiß das: Wer nichts hat, kann auch nichts abgeben.
Trotzdem ist letztlich die Selbstentäußerung das Ziel für den Christen. Dabei kommt ihm die Einsicht zu Hilfe, dass Geben seliger ist als Nehmen, dass sich das Eigene beim Teilen verdoppelt und dass er sich im anderen selbst wiederfindet. Wer änggstlich an Besitzständen hängt, wird alles verlieren, wer freudig weggibt, alles gewinnen.

Leser 7
@ K. Na, jetzt aber mal nicht die eigenen Worte im Mund verdrehen: Sie sprachen oben von „wenn dir einer den Mantel nimmt, dann gib ihm das Hemd dazu“ usw. und dass „Christentum totale Selbstaufgabe“ bedeutet. In dem Fall hätten die Wiener damals wirklich keinen Widerstand leisten dürfen und hätten sich mitsamt Frauen und Kinder schonungslos den Osmanen ausliefern müssen – das wäre doch in ihren Augen „wahres Christentum“ gewesen – oder etwa nicht? Die Frage ist nur, warum hat der Himmel den ach so widerspenstigen Christen geholfen, die Türken derart vernichtend zu schlagen? Warum ruft die Muttergottes heute so… weiter lesen »
Malte

@K.
Genau, Sie sagen es: Wer nichts hat kann auch nichts abgeben! Sehr weise gesprochen!

K.

@Leser 7
Die Verdrehung liegt nicht bei mir. Vielmehr habe ich auf die Verdrehung hingewiesen, die darin besteht, die Belagerung durch ein feindliches Heer mit der Bitte um Aufnahme durch Hilfesuchende gleichzusetzen.

Das Wort von dem Mantel und dem Hemd ist nicht von mir, sondern aus dem Evangelium.

Leser 7

@ K.
Was heißt hier „Belagerung durch ein feindliches Heer“? Wenn Sie schon mit Bibelstellen argumentieren, dann bitte die wichtigste hier nicht außer acht lassen: „Liebet eure Feinde, tut Gutes denen, die euch hassen, segnet die, die euch verfolgen….“ – ich glaube kaum, dass man das Gemetzel von damals als Feindesliebe bezeichnen kann – und trotzdem gab der Himmel den Segen dazu!

anonym

@ k
Die Selbstaufgabe um Christi willen! ist in der Tat die Kür christlicher Existenz, aber aktuell wird diese Kür von Leuten eingefordert, die noch nicht mal wissen, wie man Schlittschuhe anzieht!

Mangold

Vergelt’s Gott, lieber Herr Schrems für diese treffende Analyse!!
Ich kann nur mehr wiederholen: Leute wacht auf bevor es zu spät ist!

Aufruf zum immerwährenden Rosenkranz, wie es bereits Papst Leo III. und Pius V. gemacht haben.
Zusammen sind wir stark – stärker auf jeden Fall als unsere derzeit schlafenden Hirten!

Marzel1274

Dem kann ich mich nur anschließen. Nehmen wir mit dem Rosenkranzgebet, mit der Waffe die uns der Himmelgegeben hat den wirklichen Urheber dieser sich anbahnenden Katastrophe unter Feuer, den Satan und seine verdammten.

dhmg
Ein schwieriges Thema die Flüchtlingswelle, überhaupt nach dem Vorfall von vergangener Woche mit den 71 toten Flüchtlingen im Kühl-LKW. Interessant zu lesen, dass es hauptsächlich 20-30 jährige männliche Flüchtlinge sind, denn wenn man nach den Bildern aus den Nachrichten geht, bestätigt sich das allzu sehr. Also doch keine kriegsvertriebene Christen aus Syrien und dem Irak? Mitchristen zu bevorzugen würde für mich Sinn machen, vor allem in Zeiten von IS-Terror und der damit verbundenen Christenverfolgung… Ich frage mich was das Ziel des Ganzen ist – wenn plötzlich in so kurzer Zeit soviele Flüchtlinge nach Europa kommen, macht es auf mich den… weiter lesen »
Leser 7

Und nicht zu vergessen: Alle sind mit einem Smartphone bester Qualität ausgerüstet, was mir übrigens auch sofort aufgefallen ist. Ein billiges Handy ist dann halt für gewisse „Notfälle“ doch nicht ausreichend!

dhmg

Auch zu erwähnen wäre, dass die Batterien moderner Smartphones bei reger Benutzung etwa einen Tag lang halten. Soetwas nimmt man sich doch nicht im Notfall mit auf die Flucht, oder täusche ich mich da?

Die Schlüsselfrage zum Thema wäre:
Wer sind diese „Flüchtlinge“? Woher kommen diese Leute, aus welchem Grund „flüchten“ sie und welche Religionszugehörigkeit haben sie? Dann erst könnte man ein Urteil fällen, aber die Indizien sprechen dafür, dass in dieser Sache etwas faul ist…

Heinrich
Eigentlich müsste man jeden Muselmanen bei der Einreise mal die Gretchenfrage stellen: „Sag mir Ali wie hälst Du es mit Deinem falschen Propheten, dessen Söhne Dich vertrieben, Dein Haus raubten, Deine Frau vergewaltigten, Deine Tochter versklavten und Deinen Sohn ermordeten?“ Wenn dann noch ein Funke Verständnis für diesen Irrlehrer da ist, gute Weiterreise auf dem Pilgerweg in die Hölle! Ausserdem sollte jeder der aus Kriegsgebieten geflüchtet ist und in Europa Gewalt ausübt binnen 72 Std. aus Europa fliegen, Haft ist Schlaraffenland im Gegensatz zum Asylheim. Im Krieg die Hosen voll haben und dann in Europa friedliche Menschen terrorisieren, das passt… weiter lesen »
katzenellenbogen
Auffällig ist, dass die sonst eher zynischen Medien in dieser Sache total auf die Tränendrüse drücken und immer wieder die „Nächstenliebe“ beschworen wird. Wer nun die üblichen Äußerungen der heftigsten Einwanderungsbefürworter kennt, der kann sich nur die Augen reiben, dass Typen als uns zum Schämen anregende Vorbilder an Menschlichkeit, Güte, Barmherzigkeit und Nächstenliebe hingestellt werden, die Aussagen tätigen wie: „Bomber Harris, do it again“, oder: „Wer da redet von Vergebung und Verzeihen, dem schlage man mit Schmiedehämmern die Visage ein“, oder: „unsern Hass, den könnt ihr haben“, schließlich: „Man sollten die Dämme aufstoßen, damit möglichst viele Deutsche ersaufen und mehr… weiter lesen »
Reinhold

Ganz treffender Hinweis auf die ANTIDEUTSCHEN mit der Zerstörung Dresdens. Wahnsinn hat zur Zeit Überkonjunktur.

Rudolf

ich verstehe nicht wie sie in einem atemzug von den verfolgten christen reden und alle flüchtlinge im nächsten als islamische fundamentalisten einschätzen. die aktuelle politik ungarns nach ihrem geschmack spielt ja den terroristen voll in die hände und perfektioniert das teuflische treiben. diese menschen erleben jetzt dass „christen“ ihnen den rest geben, nachdem sie den anderen entkommen sind.

K.

Da gibt es nicht viel zu verstehen. Wolfgang Schrems plädiert schonungslos für abstrakte Fernstenliebe. Christus plädiert schonungslos für konkrete Nächstenliebe. Also das Gegenteil.

Der Rechtsstaat Deutschland wahrt das christliche Gesicht Europa, öffnet die Türen des Kontinents für Verfolgte, Flüchtende und akut Notleidende und gewinnt die Sympathien derer, die zu uns kommen, während die Rechtsregierung Ungarns Hooligans aufmarschieren, Stacheldraht verlegen und Kinder mit Tränengas vollsprühen lässt, Aggressionen schürt und Menschen vergrätzt. Deutschland ist also christlicher und Ungarn, jdfs. die Rechten dort, sind unchristlicher als man denkt. Schrems Heimatland liegt irgendwo dazwischen. Für einen christlichen deutschen Patrioten eigtl. ein wunderschöner Moment.

Reinhold

Der Rechtsstaat BRD wahrt überhaupt nicht das christliche Europa. Die Verunglimpfung Ungarns zeigt von grober Unkenntnis bei politischer Einseitigkeit.

Reinhold

Nicht zu naiv sein. Mit Religion hat der ganze Volksaufmarksch nichts zu tun. Ungarn ist doch für das Desaster am wenigsten schuld. Die Gesetze der Bundesrepublik laden doch ein.Die Willkommenstraktierer tun ihr Übrigens.

Wolfgang Franz
Dieser Artikel ist wirklich zum tiefen Aufatmen. Ich hatte in den letzten Wochen schon das Gefühl, auch die Kirche sei völlig durchgedreht. Aus dem Artikel und den Kommentaren sehe ich, daß doch noch Einige normal geblieben sind und die Selbstvernichtung nicht mitmachen wollen. Müssen wir Menschen, welche zu uns fliehen müssen, aufnehmen? Ja. Sind die 800.000 Leute, die 2015 nach Deutschland kommen, Flüchtlinge? Nein. Die meisten sind vom Westbalkan. Und wie viele derer aus Syrien sind junge Männer? Wovor fliehen die? Vor dem IS? Wenn sie Angst haben vorm IS, sollen sie zu Assad gehen und sich ein Gewehr geben… weiter lesen »
Bernhard Ott

Da liegt viel Wahres drin, ja, der Hass wächst, aber im Augenblick sind leider sehr viele auf einem Auge blind, und unter Blinden ist halt der Einäugige König.

Marienzweig

Soeben gefunden:

DAS WOLLEN SIE VON DIR…..:!
Hab Angst, glotz TV, konsumiere, halts Maul und träum weiter….. daher: sei mutig, schalte ab, verzichte, sag deine Meinung und wach auf !!

Quelle:
https://haunebu7.wordpress.com/2015/09/02/militaerwirtschaftsnachrichten-september-2015-ectr-gesinnungs-polizei/

Ben Hur
Katharina
Der Orientalist Hans-Peter Raddatz hat die derzeitigen Zustände zur Zerstörung Deutschlands in seinem Buch „Von Gott zu Allah?“, das im Mai 2001 erschien, 528 Seiten enthält und lange vor 9/11 geschrieben wurde, bereits klar vorausgesehen. Darin kann man über den kirchlich-islamischen Dialog und ab S.370 über die ungebremste Einwanderung von Muslimen und auch dem Versagen der Politik Erhellendes lesen. Auf der Rückseite der 1. Auflage des Buches hatte er – auf Wunsch verfolgter orientalischer Christen – ein Bild gezeigtm auf dem Papst Johannes Paul II im Vatikan in Gegenwart des Patriarchen von Bagdad, Raphael Bidawid, und einer Bankendelegation ehrfürchtig den… weiter lesen »
Reinhold

Diesen Artikel halte ich für sehr richtig und wichtig. Die Haltung mancher Kirchenfürsten ist fatal.
Danke für diesen Artikel.

flaus
Die Bischöfe Westeuropas, an Ihrer Spitze der Papst, unterstüzen imlplizit , die Islamisierung Euopas, indem sie die jetzige muslimische Flüchtlingsinvasion Europas, gut heissen . Sie werden vor Gott, Rechnung tragen müssen, weil Sie fälschlicherweise, gar nicht mehr den Grundprizipien , der Katholischen Lehre nachgehen, und die Konvertierung der Ungläubigen,die sie in der Unkenntnis des wahren Gottes lassen, fördern. Gleichenfalls tun sie nichts um unsere Brüder aus dem Orient zu helfen…..und schauen, bei der Massakrierung der Christen im Orient im Namen des Antechristen,, weg…. Unsere Nachkommen, werden diese verrückten Entscheidungen, teuer ,bezahlen werden, wenn der aggressive Islam sich hier , mit… weiter lesen »
Zoe

Es gibt doch immer wieder Lichtblicke unter dem total verblendeten und ferngesteuerten Klerus. Letztendlich spricht der HIMMEL das große AMEN : Wie es aussehen wird, dürfen wir durch unsere bescheidenen Gebete mitbestimmen. Kämpfen wir unerschrocken mit unserer GEBETSKETTE für das REICH des DREIFALTIGEN GOTTES, in der Hoffnung, dass in jeder Moschee einmal dem EUCHARISTISCHEN HERRN gehuldigt wird.
Von den Muslimen werden wir dann die WAHRE ANBETUNG lernen – da haben sie dem Christentum nämlich einiges voraus!
So wie ihr glaubt, so wird euch geschehen!

Leo Laemmlein
Seit Kardinal-Erzbischof Bergoglio den Papstthron bestieg, wurde er nicht müde, immer wieder die europäischen Regierungen zur Aufnahme von noch mehr und noch mehr Flüchtlingen aufzunehmen. In Lampedusa schleuderte er uns ins Gesicht: „Schande – Schande – Schande!“ Um dem noch mehr Nachdruck zu verleihen und um Kirche und Gesellschaft immer mehr aus seine Linie zu bringen, appellierte der Papst heute an die römisch-katholische Kirche auf allen Ebenen: Bistümer, Pfarreien, Ordensgemeinschaften, Heiligtümer (Wallfahrtsorte), mit gutem Beispiel voranzugehen und Flüchtlingsfamilien aufzunehmen. Aufs Große gesehen bedeutet das praktisch: islamische Revolutionäre, die den alten, dekadenten, morbiden, ungläubigen Kontinent für die Religion Allahs erobern wollen.… weiter lesen »
Methodus
Wahr, leider. Ich fühle mich erinnert an die erste Jahre der Stalinistischer Ära, z.B.an Enteignungen, damals, im Namen der Arbeiterklasse, der Gerechtigkeit, usw. Solidarität kam später… Im Namen der Freiheit, entstand Diktatur. In Namen der Umverteilung, entstand ein „verbranntes Land“. Enteignetes Gut, auch geistiges Gut, verschwand im Nirgends… Auch uns Kindern wurden Kleinigkeiten, die wir glaubten, gern zu haben, einfach weggenommen. Es gab Worte und Themen, die Niemand , unbestraft, aussprechen dürfte. Der Pfarrer verschwand, zuerst kam eine, recht seltsame, für mich angsterzeugende Katechetin. Die verschwand auch, mit ihr der Religionsunterricht. Ein Fehler machte dieses System, es zerstörte nicht die… weiter lesen »
Stella

Es ist auch interessant zu beobachten,wie überall jetzt die Bibel zitiert wird,es ist der reinste Ausverkauf von Bibelzitaten!
Leider wird nur von einer Minderheit verstanden,was die Bibel uns sagen will.
Jetzt verstehe ich auch,warum die Kirche solange dagegen war,die Bibel unters „Volk“ zu bringen,es braucht schon die dazugehörende Auslegung von Menschen,die durch die Weihe den Heiligen Geist haben.

Leo Laemmlein

Stella,
ich sage es Ihnen ähnlich wie einem anderen Kommentator: wenn Sie den Heiligen Geist nicht haben, gehören Sie nicht zu Jesus Christus. Der Apostel Paulus hat das geschrieben.
Nachdem die Apostel die damaligen Gläubigen für fähig hielten, die biblischen Schriften und ihre eigenen Schreiben an sie zu verstehen, wäre es doch seltsam, dass wir dazu nicht im Stande sein sollten, nachdem wir den Heiligen Geist empfangen haben.

Reinhold

Brauchen wir dazu die Bibel ? Christenpflicht hin oder her, es ist nicht zu bewerkstelligen, dass hier immer größer werdende Massen einrücken, um alimentiert zu werden. Das ist der Punkt. Da braucht es keine Zitate, Verunglimpfungen und die üblichen Keulen noch abgelutschte Parolen der gescheiterten Sozialisten samt ihrem Nachredner im Vatikan.

Methodus

Ja, auch Gregor Gysi (den hatte ich eigentlich gerne), freut sich plötzlich, die bestimmten Katholiken zu ermahnen mit der Bergpredigt. Im Namen der Solidarität.

Stella

Gerade lese ich,das Franziskus dazu aufruft,das jede Pfarrgemeinde eine Flüchtlingsfamilie aufnehmen soll !
Natürlich ist keine Rede von einer „christlichen“Familie,Gott bewahre.
Da fragt sich dann aber schon,wer dann wenn missionieren soll/kann/darf.
Denn wenn ich ihn richtig verstanden habe,sollen Christen ja nicht mehr missionieren,obwohl wir ja nun mehr als genug Missionierungspotenzial geliefert bekommen.

dhmg

Evangeli Gaudium eben. ‚Geht auf die Straßen und macht Lärm, verkündet das Evangelium‘, oder wie war das noch mal?^^
Das kann ja nur bedeuten, dass wir soviele Moslems hereinlassen sollen wie möglich, um von ihnen übervölkert zu werden. Das ist moderne Mission und wer naiv ist glaubt es vielleicht sogar. Es wäre eigentlich ganz lustig, wenn es nicht so traurig wäre.

Reinhold

Die Ratschläge dieses Papstes !! Er hat von den ganzen zusammenhängen offenbar keine Ahnung. Er sollte abtreten. Das wäre der einzige Dienst, den er uns tun kann.

Brandl Else
Tu felix Austria ! Ich bin Deutsche und wir haben neulich Tausende an einem Tag reingelassen, von denen nur 90 bei Euch hängengeblieben sind! In all unseren Medien und von unseren schwachen Politikern werden wir täglich auf Willkommenskultur getrimmt. Die meisten können’s nicht mehr hören, außer natürlich die Gutmenschen, aber ich unterstelle ihnen mal, dass sie keine Ahnung haben. Aber unsere Bundeskanzlerin hat im Zuge von „Charlie Hebdo“ laut getönt, dass der Islam zu Deutschland gehört. Solche unseligen Aussagen müssen wir jetzt ausbaden! Die Endzeit mit all ihren Posauenen ist im vollen Gange. Wir Christen werden uns in Zukunft warm… weiter lesen »
Chlodwig

Die Gottesvorstellung im Islam ist in vielen Punkten grundverschieden zum Christentum. Allah wird häufig als rachsüchtige Wesenheit dargestellt. Die Gottessohnschaft Jesu Christi wird explizit im Koran geleugnet. Mohammed wird als Prophet genannt, obwohl mit Johannes dem Täufer die Phase der Propheten geendet hat, da mit ihm der Übergang vom Alten zum Neuen Bund stattfand. Gott führt nicht in die Menschen in die Irre, sondern dafür ist ein anderer zuständig.

Franzel

Der Gott des Islam ist ein Götze, und eben nicht der Eine und Dreifaltige.
Hier muß die entsprechende Aussage in Nostra Aetate dringend korrigiert werden, und der Islam als Falschlehre entsprechend verworfen werden.
Aber erst nach Franziskus „Papa“. Und diese Zeit rückt mit unserem Gebet für!, nicht gegen ihn und mit Gottes Hilfe alsdann jeden Tage näher. Dann wird man jubeln und frohlocken können, denn das Alte ist vergangen, Neues ist geworden bzw. am Werden.

Reinhold

Heute tönt diese anders. Jetzt sind wir wieder christlich auf Kommando der Kanzlerin (meint diese). Christlich sollen wir sein, damit wir als selbstlose Samariter der ganzen welt helfen. wie kann es braucht. Die kanzlerin ist entlarvt.

Ponti

3 Laßt euch von niemand auf irgend eine Weise verführen, denn dieser Tag kommt nicht, es sei denn, daß zuerst der Abfall komme und offenbart worden sei der Mensch der Sünde, der Sohn des Verderbens, 4 der widersteht und sich selbst erhöht über alles, was Gott heißt oder ein Gegenstand der Verehrung ist, so daß er sich in den Tempel Gottes setzt und sich selbst darstellt, daß er Gott sei.

2. Thessalonicher 2

Franzel
Die Kirche, auch in Deutschland, hat ja immer mitgemacht, erst recht auch der Lutherverein. Vor Zeiten waren die Bischöfe voll auf die Nationalsozialisten eingeschworen, mit wenigen Ausnahmen, und nun sind sie auf die neuen Nazis (grünrot/rotgrün) eingeschworen und haben diesen ja auch zur Macht verholfen: bestes Beispiel Baden-Württemberg. Dort wurde der Glaube von falschen Bischöfen wie Erzbischof Zollitsch (Freiburg) den Wölfen zum Fraß hingeworfen: das Ergebnis ist eine dämonische Regierung in Stuttgart. Nun betreiben diese Bischöfe mit GrünRot dieselbe Christen- und Deutschenhasspolitik. Davor sind sie sich nicht zu schade. Sie sind sich auch nicht zu schade, auf die Menschen einzudreschen.… weiter lesen »
Alexandra Bader
Ich schüttle auch nur mehr den Kopf über die Caritas, wundere mich aber nicht. Letztes Jahr gab es einen Pressetermin vorm Stephansdom, es ging ums Spenden Sammeln für Flüchtlinge; auch damals waren es Syrer, die vor Ort betreut werden (daher auch griffige Analogien so in der Art „mit ein paar Euro können wir einem Kind helfen“). Caritas-Mitarbeiter berichteten, was ihnen Flüchtlinge erzählt haben, die in Syrien alles hatten und dann vielleicht noch ihr Handy mit Internetzugang retten konnten (die anderen waren von Infos abgeschnitten), in einem überfüllten Lager im Libanon (bisschen grösser als Vorarlberg) lebten; Frauen waren in Gefahr, es… weiter lesen »
Alexandra Bader
(Fortsetzung meines anderen Postings) Sehen Sie sich dieses neue Interview mit Willy Wimmer (CDU) an, der sich auch als Christ so sehr engagiert gegen US-Geopolitik mit ihren Millionen Toten; er sagt, dass er u.a. als Staatssekretär im Verteidigungsministerium gelernt hat, dass man bei Kriegen und Interventionen immer auch einplant, wohin die Leute fliehen werden: https://www.youtube.com/watch?v=bDWJOkRP0Ic Wer vor allem selbst gut dastehen will, muss hingegen schwarzweiss Denken. Da bleibt kein Platz für ganz und gar nicht dankbare „Asylwerber“, die randalieren oder für die Zusammensetzung des Stroms an illegalen Migranten (das sind Personen nach den Bestimmungen der Genfer Konvention, die nicht vor… weiter lesen »
Jeanne dArc

@A. Bader — Dazu kommt noch, dass die reichen Golfstaaten keine ‚Flüchtlinge‘ aufnehmen wollen: http://www.blu-news.org/2015/09/07/keine-fluechtlingsaufnahme-in-golfstaaten/ — Die könnten doch am besten was für ihre Glaubensgeschwister tun. Traurig ist das alles.

Reinhold

Die Anhänger der Fernstenliebe, die auch demonstrativ vorgezeigt (natürlich nicht durch Taten) kombinieren diese gerade hier oft mit Feindschaft gegen die Nächsten bzw. Näherstehende.
Wer nicht die sog. Flüchtlinge willkommen heißt, der erhält die bekannte Keule. So ist das mit der Fernstenliebe, die meistens gar keine ist, denn die Fernsten werden doch instrumentalisiert für politisches Doktrinen.

shuca

Der Geist von „Nostra aetate“ hat sich wie eine schwarze Katze in den Nacken vieler katholischer Würdenträger gekrallt. Ob sie die Bewohner von Wien und König Sobieski noch nachträglich exkommunizieren werden weil sie damals nicht besonders gastfreundlich waren? Wer weiß das schon genau, nichts ist mehr unmöglich.
„Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer nicht durch die Tür in den Schafstall hineingeht, sondern anderswo hineinsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber.“
Per Mariam ad Christum.

Franzel

Da sagen Sie `was Richtiges: die Kreuzfahrer samt den damaligen Päpsten, christlichen Königen und Kaisern sind ja auch bereits gedanklich exkommuniziert. Man schämt sich ihrer Großtaten, Mühen und Strapazen für die gerechte Sache, wobei kein Mensch die Massaker in Jerusalem nach seiner Eroberung übersehen wird.
Aber Europa heute ist nicht mehr das christliche Abendland. „Gott sei Dank“ werden die meisten sagen. Und das sagt alles.

zeitschnur

Ziemlich überhitzt diese Endzeitliche Debatte hier…. Eine eiskalte Dusche zur Ernüchterung für alle wäre angesagt… man hört dergleichen ja seit Jahrzehnten bei jeder neuen Krise… ich hörte solcherlei schon in meiner Kindheit in den 60ern…
Hier irrlichtert es jedenfalls nicht weniger als bei denen, die man so großblumig angreift…

Zur Erinnerung: ER ist der Herr! IST – er IST der Herrr und daran wird sich niemals etwas ändern.
Deo gratias.

roman

Roma locuta, causa finita!

Aus Sermo 131 von Aurelius Augustinus

Josephus

Dem Artikel ist voll zuzustimmen. Nicht einmal der barmherzige Samariter, das Urbild der christlichen Nächstenliebe, hätte wahrscheinlich nach dem Auffinden immer weiterer Überfallener Herberge um Herberge zu deren Unterbringung und Rundumversorgung angemietet und landauf, landab im Jordantal lauthals die Aufnahme von Überfallopfern gefordert. Als vernünftiger Mensch hat er das ihm Mögliche getan und ging dann wieder seinen Geschäften nach.

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