Die sogenannte „Homo-Ehe“ ist ein Widerspruch in sich

Eine Familie - keine Familie
Eine Familie – keine Familie

Nach dem irischen Referendum versucht die Homo-Lobby auch in Deutschland die öffentliche Meinung in Richtung „Homo-Ehe“ zu lenken. Allzuviele Kommentatoren der Medien beteiligten sich am Klappern für diese Pseudo-Ehe. Auch die Frankfurter Allgemeine zeigte Häme gegenüber der kirchlichen Position (Daniel Deckers) oder meinte, gegen die „Homo-Ehe“ gebe es keine Argumente mehr (Andreas Platthaus). In den Leserbriefspalten der FAZ dagegen wurde ein echter Diskurs über diese Frage geführt – mit eindeutigem Ergebnis.

Eine Übersicht von Hubert Hecker.

▪ Rechtliche Überlegungen stellte ein FAZ-Leser am 15. Juni an unter dem Motto: Eine Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare breche nicht mit der Logik der bürgerlichen Ehe, sondern folge ihr. Unter den Prinzipien: freie Partnerwahl und Ehe-Vertragsfreiheit habe das Bürgertum seit der Aufklärung dafür gekämpft, dass eine jede erwachsene und vertragsfähige Person einen Ehevertrag schließen sowie den/die Ehepartner/in nach eigenem Belieben und Interessen auswählen könne. Mit dem Recht auf freie Partnerwahl sollten daher nicht nur die Schranken von Stand, Herkunft oder Klasse fallen, sondern auch die des Geschlechts.

Gegen diese Position argumentieren andere Leser mit den Hinweisen, dass die beiden genannten Prinzipien auch im bürgerlichen Kontext nicht ohne Einschränkungen gelten: die freie Partnerwahl etwa ist nicht zulässig bei engen Verwandten oder mit mehreren Partnern gleichzeitig, mit denen sonstige Rechtsverträge unproblematisch sind. Damit wird deutlich, dass der Ehevertrag einen besonderen Charakter hat, der sich von allen anderen bürgerlichen Vertragsverhältnissen abhebt, nämlich als rechtliche Form einer auf Dauer ausgerichteten Lebensgemeinschaft von Mann und Frau, die auf Familie angelegt ist.

▪ Der Bundesgeschäftsführer der FDP, Marco Buschmann, führt in einem Gastbeitrag verfassungsrechtliche Argumente zu der Ehe für alle an. Das Bundesverfassungsgericht habe zwar bisher die Ehe ausschließlich als Verbindung von Mann und Frau angesehen. Doch die verfassungsrechtlichen Erkenntnisquellen wie „außerrechtliche Lebensordnung“ sowie „Rechtsbewusstsein und Rechtsgefühl“ hätten sich in den letzten Jahrzehnten bezüglich des Ehe-Verständnisses stark verändert. Daher werde das Verfassungsgericht irgendwann diesen gesellschaftlichen Wandel auch rechtlich als Öffnung der Ehe für alle abbilden. Schließlich würde auch der Gleichheitsgrundsatz des Artikels 3 GG gegen die Diskriminierung von gleichgeschlechtlichen Partnern bei der Ehe-Definition sprechen.

Ein Leserbriefschreiber kritisiert den offenkundigen Rechtspositivismus des FDP-Manns, nach dem das Grundgesetz zu einem Spielball veränderter sozialer und politischer Wirklichkeit werden würde. Zum andern habe sich am grundlegenden Verständnis der Ehe nichts verändert: „Neben Partnerschaft und gegenseitigem Beistand war und ist die Zeugung und Erziehung von Nachkommenschaft das Wesen und Ziel der Ehe.“ Die Kinderlosigkeit von manchen Ehen ändere daran nichts, da Gesetze – erst recht das Grundgesetz – für den Regelfall gemacht würden. Zum dritten lege das Gleichheits- und Gerechtigkeitsprinzip nahe, „naturgemäß Unterschiedliches auch unterschiedlich zu behandeln mit Blick auf Wesen und Ziel einer Institution“.

▪ Dieses Argument der Regel überträgt ein Leser auf die menschliche Sexualität. Die Regel sei, dass der Mensch nur in der polaren Spannung von Mann und Frau seine sexuelle Identität bildet und festigt. Wenn Menschen außerhalb dieser polaren Spannung Erotik empfinden und leben, sei das kein Grund, menschliche Sexualität und Ehe neu zu bestimmen. Genau diese Neudefinition von Geschlecht und Sexualität geschieht aber im sogenannten gender mainstreaming als einer sozialen Geschlechternivellierung. Die feministische Grundlagenthese dafür: „Geschlechtliche Anatomie ist ein soziales Konstrukt“ – so der FAZ-Kommentator Rüder Soldt – ist als ideologische Anmaßung eine völlig ungeeignete Basis für eine staatliche Schul- und Kulturpolitik. In Baden-Württemberg sollen nach diesem Ansatz schon die jüngeren Schulkinder vor ihrer männlichen oder weiblichen Identitätsentwicklung auf die Auflösung der Geschlechter-Polarität eingeschworen werden. Die Erfahrung und Entfaltung der regelhaften heterosexuellen Polarität wird bei den Kindern behindert, wenn sie mit den Sexualpraktiken aller möglichen verqueeren Lebensformen verwirrt werden.

Keine Sex-Videos in der Grundschule
Keine Sex-Videos in der Grundschule

▪ Als einen Grundfehler dieser Entwicklung der letzten Jahrzehnte bezeichnet es eine Leserin, die Sexualität als utilitaristischen Baustein der Lebensgestaltung anzusehen und nicht als integrierte personale Dimension des Mann- oder Frauseins. Diese Haltung zur Sexualität als Instrument der Lusterzeugung kommt besonders krass in dem Buch von Elisabeth Tuider (2012) zum Ausdruck „Sexualpädagogik der Vielfalt“: „Wo könnte der Penis sonst noch stecken?“ heißt eine der vielen schamlosen Zumutungen, die als Impulse für Kindergarten- und Grundschulkinder gesetzt werden. Zur Steigerung der Lusterzeugung sollen die Kinder mit Sexspielzeug und Materialien wie Dildo, Lack, Latex, Leder, Handschellen, Aktfoto, Potenzmittel, Vaginalkugeln etc. konfrontiert werden – sexuelle Vielfalt in jeder Beziehung.

▪ Warum reicht der Homo-Lobby nicht die staatliche Anerkennung einer Partnerschaft im Sinne von dauerhafter Gewährung von gegenseitigem Beistand und Unterstützung, wie dies auch beim getreuen Zusammenleben altlediger Geschwister der Fall sein kann, fragt ein weiterer Leser. Die Werteverwirklichung in solchen Lebensgemeinschaften taugt nicht als Argument für die Homo-Ehe. Denn in allen menschlichen Zusammenschlüssen bis hin zur Mafia werden Werte wie Vertrauen, Zusammenhalt, Solidarität etc. gelebt und praktiziert, ohne dass daraus auf besondere Förderungswürdigkeit geschlossen werden kann. Der wesentliche Unterscheidungspunkt der Ehe von anderen Werte-Gemeinschaften ist deren Fruchtbarkeit, was die Lehre der Kirche schon immer betont hat. Damit ist allein die Ehe zwischen Mann und Frau grundsätzlich und wesensgemäß geeignet, den Fortbestand der Bevölkerung zu sichern. Nur als Keimzelle der Gesellschaft ist die strukturell auf Lebensweitergabe ausgerichtete Ehe verfassungsrechtlich institutionalisiert und mit Schutz und Privilegierung versehen. Die von Natur aus unfruchtbaren Homo-Verbindungen erfüllen die Kriterien dieses Sachverhalts der „Lebenserschaffungswirklichkeit“ nicht. Das Kunstwort von der „Homo-Ehe“ ist ein Widerspruch in sich. Der frühere Glaubenspräfekt Kardinal Josef Ratzinger hat es so formuliert: „Es gibt keinerlei Fundament dafür, zwischen den homosexuellen Lebensgemeinschaften und dem Plan Gottes über Ehe und Familie Analogien herzustellen, auch nicht in einem weiteren Sinn.“

Kinder haben Vater und Mutter und brauchen Vater und Mutter
Jedes Kind hat Vater und Mutter und braucht Vater und Mutter

▪ Der Kinderwunsch von sterilen Homo-Partnerschaften kann nur durch äußere, wesensfremde Substitution erfüllt werden. Wenn der Staat die sogenannte Homo-Ehe anerkennen würde, müsste er dann nicht auch den Weg ebnen, um den Kinderwunsch von Homo-Partnerschaften zu ermöglichen? Eine Leserin weist auf die schwerwiegenden Konsequenzen dieses Weges hin, der „nicht ohne die systematische Ausbeutung von Frauen in größerem Stil zu gehen möglich ist“. Denn männliche Homosexuelle sind und bleiben auf Eispenderinnen und Leihmütter angewiesen. Die Gewinnung weiblicher Eizellen ist mit risikoreichen hormonellen Behandlungen und ärztlichen Eingriffen verbunden. Dies aus kommerziellen Erwägungen zu riskieren, wird zu Recht abgelehnt. Noch mehr gilt dies für die Leihmutterschaft, die in Wirklichkeit eine Mutterschafts-Prostitution ist. Es sei kein Zufall, dass sich vor allem Frauen in armen Ländern wie Indien und Osteuropa zu diesem Zweck schwängern ließen – oft unter erheblichem Druck von Armut und vielfach auch den finanziellen Erwartungen der Ehemänner.
Eine Leserin fragt erschrocken: Was tut man Kindern an, wenn sie als Antwort auf die Frage: Wer ist mein Papa, wer meine Mama? gesagt bekommen: Dein Vater ist ein Samenspender; oder: Deine Mama war eine Leihmutter, von der wir dich abgekauft haben.
Ein Verschweigen der generativen Herkunft etwa mit der neuen Mär vom Klapperstorch aus Indien ist ebenso verwerflich.

▪ Der FDPler Marco Buschmann ist der Ansicht, dass sich „die Elternfunktion (sic!) durch homosexuelle Paare nicht negativ auf die Entwicklung von Kindern“ auswirke. Auch andere Politiker äußern ihre „Überzeugung“, dass das Kindeswohl nicht von dem Geschlecht der Erziehenden abhänge. Dagegen führt ein Leser das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes an, nach dem die Rechte von Vätern nach einer Scheidung mit dem Argument gestärkt wurden, dass die Beziehung beider Eltern zu den eigenen Kindern für deren Identitätsentwicklung besonders wichtig sei. Zahlreiche Langzeitstudien bestätigen diesen Befund: Für die gesunde Identitätsentwicklung von Kindern und Jugendlichen ist die Beziehung zu Vater und Mutter als Mann und Frau in ihrer Unterschiedlichkeit wesensnotwendig. Homosexuelle Paare mit Kindern versuchen diese verschiedengeschlechtliche Elternfunktion nachzuahmen. Aber es wirkt auf Erwachsene lächerlich und ist auch für Kinder durchschaubar aufgesetzt, wenn ein Schwuler als „Elter II“ effeminisiertes Mutter-Gehabe zeigt oder sich eine Lesbe zu strenger Herr-schaft aufschwingt. Kinder können sich an solchen Eltern-Karikaturen unmöglich in ihrer gleich- oder gegengeschlechtliche Identitätentwickelung orientieren. Der Geschlechter- und Generationenforscher Gerhard Amendt hält homosexuelle Elternschaft für eine Parodie der Vater-Mutter-Kind-Familie. Das Resümee aus seinem FAZ-Aufsatz vom 8. 11. 2002 mit dem Titel: „Aggressive Persiflage. Kultur, Kindeswohl und homosexuelle Fortpflanzung“ lautet nach J. Kahl: „Kinder mit zwei lesbischen Frauen oder zwei schwulen Männern als Eltern werden um ihre wirklichen Eltern betrogen, in tiefe psycho-soziale Konfusion gestürzt und in ihrer eigenen Identitätsentwicklung gestört und verwirrt.“

Text: Hubert Hecker
Bild: Breitbart/Pi-News/Twitter (Screenshots)

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19 Comments

  1. Die Homolobby ist auf Dauer nicht mehr zu stoppen, weil ihre Strippenzieher an den Schaltstellen der Macht sitzen von wo aus sie das gesamte Weltkapital kontrollieren, Kriege initiieren und die komplette Weltbevölkerung überwachen, kurzum, gerade dabei sind, ein totalitäres Weltherrschaftssystem aufzubauen. Christenverfolgungen, Flüchtlingsströme, Islamisierung, Währungsverfall und Börsencrashe gehen auch auf ihr Konto, um nur einiges zu nennen.
    Durch den Abfall der Menschen von Gott ist es Satan und seinen Helfershelfern (Illuminaten, Freimaurern, Bilderbergern und Co.) gelungen, die Menschheit total zu verblenden und auf diese Weise immer mehr zu pervertieren und zu versklaven.

    Wir haben nicht zu kämpfen gegen Menschen aus Fleisch und Blut, sondern gegen die Bewohner der Finsternis, die höllischen Geister und Dämonen…
    Diese Mächte lassen sich nur, wie von unserer himmlischen Mutter tausendfach angemahnt, mit Hilfe des Rosenkranzgebetes fesseln (vgl. auch dazu die Vision des hl. Don Bosco).
    Deshalb meine lieben Kinder, betet, betet, betet ………

    • Wir beten viel zu wenig (da nehme ich mich nicht aus), dehalb hat der Teufel so viel Macht in dieser Welt.
      Nebenbei hab ich noch was gemacht, um dieser „elitären“ Hochfinanz (die fast eins zu eins identisch ist mit den Hochgradfreimaurern) an ihrer Machtbasis (dem „Geld“) zu treffen. Es war ganz einfach. Alles was ich besitze hab ich in physisches Gold und Silber umgetauscht und mich noch quasi nebenbei gegenüber dieser Machtqlicue unangreifbar gemacht. Das Leben ist seither sogar wesentlich einfacher geworden, seit ich wieder das Geld unserer Väter und Vorväter habe.

      Warum soll ich mit Aktien, Fonds, Sparbuch, Immobilien und Lv’s diese unselige Finanz“elite“ unwillkürlich unterstützen und mit den Folgearbeiten die all diese Anlagen erfordern mich von den wesentlichen Dingen des Lebens ablenken lassen ?
      Diese einmaligen Arbeiten, die ich deswegen hatte, ersetzen natürlich nicht das Gebet, Fasten und dergleichen.

  2. Dass eine gleichgeschlechtige „Ehe“ gegenüber Kindern Elternverhalten parodiere, würde ich allerdings auch noch in anderer Hinsicht problematisieren:

    Was der Autor „effeminisiertes Muttergehabe“ oder „strenge Herr-schaft“ nennt, ist nicht eine Parodie der Natur, sondern sozial bestimmter Mann- und Fraurollen, die nicht aus der Natur folgen.

    Gerade wenn eine Frau Mutter wird, hört in aller Regel das albern-soziokulturelle „femine Gehabe“ auf und sie wird das, was eine Frau als Individuum UND Mutter ist: eine klare, zielgerichtete Führungsperson, die allerdings aufgrund ihrer speziellen biologischen Gestalt und ihrer einzigartigen leiblichen Beziehung zu den Kindern auch eine einzigartige seelisch-geistige Beziehung zu ihren Kindern hat.

    Es ist – bei aller missglückten Rehabilitation der Frau auch in der Kirche – die Kirche, die diese Führungsrolle der Frau in der Familie und gegenüber den Kindern mehrfach und ausdrücklich formuliert hat. Es ist die ureigenste Rolle der Frau nicht irgendwie „weiblich“ zu tun, sondern Kinder im Glauben zu gebären UND zu führen, bis sie erwachsen sind. Der hl. Paulus spricht der Frau dabei weniger Gefühl als „Besonnenheit“ und „Disziplin“ zu. (1. Tim. 2, 15)
    Diese starke Position hat auch später der römische Katechismus betont – es ist eben nicht diese „feminine“ soziale Rolle, sondern etwas wesenhaft anderes!

    Es ist eine heilige, vernunftorientierte Rolle, die von der Liebe getragen wird.
    Pius XII. noch sagte öfters – im Grundton dieser christlichen Tradition – die Frau sei das „Heiligtum“ der Familie.
    Das hat mit dem heidnisch inspirierten Bild von „Weiblichkeit“, das Homosexuelle meist nachzuahmen versuchen, überhaupt nichts zu tun.

    Die Rolle des Vaters ist daher auch christlich nicht die des „strengen Herrschers“ – gerade das nicht! Reizt eure Kinder nicht zum Zorn, verbittert sie nicht, mahnte der hl. Paulus die Väter. Ein Vater, der Christus nachahmt, der sich opferte für die Menschheit, ist weder „streng“, noch „herrscht“ er. Er dient allen und schaut gewissermaßen von der äußeren Seite her, dass jeder in der Familie seinen Weg in der Welt finden kann.

    Was ahmt also ein homosexuelles „Elternpaar“ nach?
    Es ahmt in aller Regel nicht natürliche Konstellationen nach, sondern tatsächlich rein sozial bestimmte „Rollenspiele“.

    Haben sich diese Rollen schon zwischen Heterosexuellen allzuoft als geradezu monströs erwiesen (Paulus nennt das einmal als „Unvernunft der Heiden“ (im Zusammneleben der Geschlechter)), sind sie umso monströser, wenn sie von Homosexuellen gespielt werden.

    Haben Kinder schon unendlich viel erduldet dadurch, dass ihre natürlichen Eltern innerhalb der perversen sozialen Rollen wie Hund und Katz miteinander umgingen, wird sich das in der ohnehin pervertierten, krankmachenden sozialen „Mann- und Fraurolle“ noch potenzieren.

  3. Das Problem ist ein anderes ! Diese ganzen Diskussionen werden letzten Endes nicht bringen.
    Getragen durch vermeintliche Toleranz, Emanzipation, Freiheitsgedanke und Religionslosigkeit,
    hat sich in der breiten Bevölkerung eine Akzeptanz für die Homo-Ehe eingestellt. Besonders jun-
    ge Leute finden schon gar nichts mehr dabei, wenn zwei Gleichgeschlechtliche eine Art Verbin-
    dung eingehen. Der Staat tut das seine, indem er entsprechende Gesetze vorbereitet oder be-
    schließt. Leider gibt es Verlautbarungen von Bischöfen, besonders aus Deutschland, die auch in
    diese Richtung gehen. Dabei spielen die Gebote Gottes scheinbar keine Rolle mehr. Eine Volks-
    entscheid wie in Irland, würde niederschmetternde Ergebnisse bringen. Da die katholische Kirche
    keine klare Position bezieht, als ein letztes Bollwerk dagegen, kann man davon ausgehen, dass
    was kommen wird, ein weiterer Schritt zur Gender Ideologie ist, ohne große Abwehr mit viel Ver-
    ständnis, denn der Antichrist ist schon unterwegs.

    • Das ist die Frucht jahrzehntelanger Gleichgültigkeit gegenüber Gottes Geboten (nicht mehr in die Messe gehen, kein Gebetsleben mehr, liberales Denken usw.). Genau damit hat man in den letzten Jahrzehnten dem Teufel und seinen Helfern Tür und Tor geöffnet, so dass es jetzt ganz schnell geht.
      Vladimir Palkow hat dies in seinem Buch „Die Löwen kommen“ sehr gut beschrieben.
      „Die Homosexualität und Pädophilie sind die logische Folge des zum Teil jahrhundertealten Verrats gegenüber der Ehe durch Mätressen, Fremdgehen, vorehelicher Sex, FKK usw.
      Das ganze orchestriert duch die „Arbeit“ der Freimauerer und ihrer Organisationen. Die Helfer des Teufels sind die Freimaurer. Sie tragen eine große Mitschuld, denn sie haben maßgeblich Anteil an der Verblendung und Irreführung der Menschen.

    • @fredius: So ist es(Leider)! Lesen Sie einmal den HANEBÜCHENEN UNSINN, der der Bischof vom Bistum Basel. Felix Gmür und sein Kollege im Bischofsamt, der Bischof Büchel letzthin verzapft hat. In den schweizerischen „katholischen “ Kirchenblättern publiziert. Auch der Abt von Einsiedeln und derjenige vom Kloster Disentis, waren sich nicht zu schade, Bischof Huonder in den Rücken zu fallen. Fieser und dreister kann es nicht mehr gehen! Und mit dem jeztigen Pontifikat unter der autokratischen Herrschaft Bergoglios ist da keine Abhilfe zu erwarten .Dieser ragt nämlich als oberster Täuscher vom Dienst, wie die Spitze eines Eisberges über alle hinaus. Herr, erbarme Dich unser.

  4. Ich kenne die DUMME und VERLOGENE Homoideologie sehr gut von INNEN, da ich 1970-80 selber glaubte, homosexuell zu sein. In Wirklichkeit ist Homosexualität aber nicht angeboren, sondern geht auf überstarke Mutterbindung und/oder homosexuellen KINDESMISSBRAUCH zurück und ist durchaus THERAPIERBAR! Im übrigen sind ja ALLE Unverheirateten zur absoluten Enthaltsamkeit verpflichtet!

    Was mich nur in Tradikreisen ärgert, ist,wie man sich auf eine Sünde fokussiert, die nur 5% der Menschen begehen können, wo man als Nichtbetroffener so gut mit dem Finger auf andere zeigen kann! 60% der deutschen Männer konsumieren regelmäßig Pornografie, und zwar zu 95% dann ja wohl heterosexuelle. Regelmässig bedeutet: mindestens wöchentlich! Darüber hört man nie etwas, weder auf der Synode, noch von der DBK (Bischof OSTER bildet eine rühmliche Ausnahme!),aber auch in Tradikreisen. Als ehemaliger Zeuge Jehovas (2000-2005) weiss ich sehr gut, wie viele MORALAPOSTEL in diesem Punkt zu einem DOPPEL-LEBEN neigen! Sollte das auch bei uns Tradis so sein, und DESHALB wird über dieses Thema geschwiegen?

    • Das hab ich in meinem obigen Kommentar noch vergessen an dem Zitat von Vladimir Palkow : Die Pornographie und die Selbstbefriedigung gehören ebenfalls zu den Dingen, welche die Ehe verraten und die in logischer Konsequenz am Ende so Dinge wie die Ehe unter Homosexuellen hervorbringt.
      Die Homosexuellen halten uns nur den Spiegel vor !!!!!!!!!!!!
      Das soll aber für die Homosexuellen keine Entschuldigung für ihr Verhalten sein.

  5. Ich denke die Gleichsetzung der Ehe zwischen Mann und Frau und der „Ehe“ zwischen zwei „Gleichgeschlechtlichen“ stösst sich schon an einer Feststellung. Sie ist nämlich inkonsequent. Wenn nämlich ein Mann eine Frau heiratet, so weiss man darüber Bescheid wer ist dieser Beziehung sexuell der Mann und wer die Frau ist. Bei einer „Ehe“ zwischen Gleichgeschlechtlichen wird sowohl die Gesellschaft, wie der beurkundende Standesbeamte darüber im Unklaren gelassen. Um somit von einer „Gleichheit“ beider Ehemodelle zu sprechen, müsste man im Vorfeld durch eine Deklarationspflicht, oder ggf. medizinische Abklärungen feststellen lassen wer der „männliche“ und wer der „weibliche“ Homosexuelle ist. Und es ist anzunehmen, dass der „weibliche“ passive Homosexuelle nicht bereitwillig darüber Auskunft erteilen möchte. Man stelle sich nur vor er arbeite beispielsweise in einem Betrieb mit Kollegen aus dem arabisch-moslemischen Kulturkreis, so müsste er damit rechnen, dass hinter seinem Rücken breit gegrinst wird! Ein anderes Problem ist natürlich das mögliche Adoptionsrecht. Das könnte nur auf Kosten der adoptierten Kinder gehen. Ich kenne in meinem Umfeld mehrere frühere adoptierte Kinder, in der Pubertät mussten sie sich mit Fragen in Bezug auf ihre biologische Herkunft quälen. Man stelle sich nun vor, ein von Homosexuellen adoptiertes Kind, müsse sich zusätzlich mit dem Umstand auseinandersetzen, dass seine biologische Abstammung mit Bedacht im Keim zerstört wurde, nur um dem Gleichstellungswahn seiner homosexuellen Eltern gerecht zu werden!

  6. Unweigerlich bedeutet der Verlust der christlichen Identität auch einen Rückfall in heidnische „Familienmodelle“ – Polygamie, Homosexualität (die in heidnischen Kulturen NEBEN einer scheinbar heterosexuellen Ehe weitverbreitet war (z.B durch das Halten von Lustknaben)). Ein „Patriarchalismus“ nach römischem Vorbild, der nicht zwingend davon ausgeht, dass der Pater auch der Erzeuger ist, etc. etc.

    Es gibt kein natürlich „gesundes“ Familienbild. Christen haben das immer noch nicht kapiert! Es gibt keine naturrechtlich selbstverständliche „Ehe“ zwischen einem Mann und einer Frau. Das gibt es nirgends aus Prinzip, sondern nur zufällig, weil vielen nicht anderes übrigbleibt.
    Aber sie wären jederzeit bereit, auch aus dieser Einschränkung auszubrechen, wenn es sich gibt – es hält sie da nur wenig.

    Nur das Christentum hat hier sogar unerbittlich all diesem Chaos abgesagt. Und vor allem die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen darüber angesiedelt, die es auch Frauen selbstverständlich geöffnet hat. Am Anfang des Christentums stehen viele Märtyrerinnen, die sich geweigert haben, in eine solche „natürliche“ Ehe einzutreten. Für sie war es Greuel und Verrat am wahren Bräutigam. Die Kirche hat den Widerstand und die Unabhägigkeit dieser Mädchen und Frauen von Vätern, Brüdern und Freiern ausdrücklich als rechtens und erstrebenswert für alle Frauen behauptet!

    Es ist wahr, dass man auch in der Kirche immer wieder zurückfiel in schlimmste heidnische Praktiken – gewissermaßen von hinten durch die Brust ins Auge.

    Dass aber, wenn das Christentum nicht mehr die Identitäten bestimmt, alles in Kürze wieder in den elenden Zustand sinken würde, aus dem man sich so mühsam erhoebn hate, war von vornherein klar.

    Und dieser elende Zustand beginnt nicht mit der Homosexualität, sondern viel, viel früher!
    Warum wundert man sich eigentlich?

    • zeitschnur @ Was Sie da wieder zusammen dichten, ist schwer zu ertragen. Sie sollten
      in Zukunft Romane schreiben, das scheint Ihre Bestimmung zu sein.

      • Hahaha!

        Allerdings ist es schmerzlich mitansehen zu müssen, wie das Niveau unter „Katholiken“ so beschämend niedrig ist, dass nicht nur von Glauben und Hoffnung wenig zu sehen ist, sondern v.a. von der Liebe Christi rein gar nichts.
        Liebe führt zu Respekt, zu Geduld, zu Sachlichkeit, zu Nachdenklichkeit.

        Sie und Ihresgleichen hetzt und stänkert, schmäht und beißt Waden.
        es ist ein Bild des Jammers!

        Jesus war kritisch und klar und hat ungewöhnliches Gedanken geäußert.

        Gestänkert, @ fredius, wie Sie das machen und noch ein ganzes Heer von „katholischen“ Kandidaten, hat er aber nicht.

        Fragt sich also, in wessen Nachfolge und Inspirationen Sie stehen.
        Die des Herrn sind es ja offensichtlich nicht.

        Aber was interessiert einen beinharten Tradi unser Herr….

      • Manche Leute scheinen hier wirklich keinem Beruf nachzugehen und kommen sich in ihren weitschweifigen, nichtssagenden und noch dazu, völlig uninteressanten, ja geradezu einschläfernden Ausführungen auch noch sehr wichtig vor! Wahrscheinlich finden sie sonst keine Bestätigung oder haben zumindest keine anderen Hobbys. Beten wäre eine sinnvolle Alternative!

      • Zeitschnur @ Hahaha ! Lachen Sie nur, solange Sie können. Hochmut kommt
        vor dem Fall. Sie meinen Ihre sehr langen Beiträge hätten ein gewisses Ni-
        veau und zeugten von einer “ Liebe Christi “, die nur Sie weitergeben. Nach Ihrer Version haben andere Kommentare “ beschämend niedriges “ Nivveau,
        nur Ihre Beiträge überragen alle anderen haushoch ! Was soll man dazu sa-
        gen ? Der Wadenbeißer sind Sie und machen Sie sich keine Gedanken auf
        welcher Seite ich stehe. Aber Sie sollten mit Ihrem Hochmut überlegen, wel-
        ches Lied Sie singen !

      • @ zeitschnur
        „Jesus war kritisch und klar und hat ungewöhnliche Gedanken geäußert“ -
        genau das, liebe/r zeitschnur, sollten Sie sich zu Herzen nehmen!

        Manchmal ist Schweigen Gold!

      • Hey, fredius, was ist eigentlich mit Ihnen los?

        Soviel Bitterkeit, soviel „Metaebene“… nichts zur Sache (schade!) … tut mir wirklich leid für Sie.

    • Sehr gut!
      Wir erleben, wie die bürgerliche Normalität in Familiensachen zugrundegeht. Das macht gar nichts. Auch der aktuell moderne Irrweg im „Homo“-Bereich wird fallen, gerade, weil er solcherart Ehe und Familie nachäfft.
      Es kommt jedoch sehr darauf an, ob sich nun wieder heidnische oder sozialistische Praktiken und Ideologien durchsetzen oder die Menschen zu einem christlichen Lebensvollzug finden können.

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