In Schweden gibt es ein Problem Islam, aber niemand darf es aussprechen

Malmö: 30 Sprengstoffattentate seit Jahresbeginn und das "Nicht-Problem" Islam
Malmö: 30 Sprengstoffattentate seit Jahresbeginn und das „Nicht-Problem“ Islam

(Stockholm) Noch immer denken andere Europäer bei Schweden nicht an Konflikte und innere Unruhen. Ganz im Gegenteil. Ein Irrtum. In Malmö, der drittgrößten Stadt des skandinavischen Landes explodieren Handgranaten, wie in keiner anderen Stadt Europas. Bisher gab es, wie durch ein Wunder, keine Toten. Doch die Angst geht um. In der Bevölkerung herrscht große Verunsicherung. Das hohe Gut sicherer Straßen auch für Frauen und Mädchen ist in Schwedens Städten Vergangenheit. Die schwedische Politik und die meinungsbildenden Kreise des Landes haben diesen Zustand erst möglich gemacht, daß die vielgerühmte Politik der „Großzügigkeit“ und „Offenheit“ die Lebensqualität der Menschen zusehends verschlechtert.

Wer trainiert in Malmö für den „Ernstfall“?

Die Zahl der Attentate wird immer größer: 30 Explosionen waren es es allein seit Jahresbeginn 2015. 2014 gab es 24 Fälle von Handgranateneinsatz durch Unbekannte. Das jüngste Attentat erfolgte am 10. August. Eine Autobushaltestelle wurde mitten in der Nacht in die Luft gesprengt. Kein Toter, kein Verletzter, aber Dutzende Fensterscheiben, die im Umkreis zu Bruch gingen und viel Angst.

In Malmö gehören Bombenanschläge und Gewalt inzwischen zum Alltag. Die Ziele der Anschläge scheinen zufällig gewählt: Parkgaragen, Parkplätze, leerstehende Bürogebäude, offene Straßen. Es scheint, als würde jemand für den „Ernstfall“ trainieren.

Die Polizei verfolgt offiziell vor allem die Spur des illegalen Waffenhandels. Alle sichergestellten Sprengsätze stammen vom Balkan. Die Häufung der Fälle begann mit der gleichzeitig festgestellten Zunahme illegaler Waffenlieferungen von Dänemark nach Schweden. Malmö ist das Tor, das Schweden mit Mitteleuropa verbindet. Der Großteil aller Waren, die ins Land kommen, muß hier durch.

Offizielle Erklärung: Waffenschieber und Rechtsextreme

Nur ein Attentat in diesem Jahr ließ als Motiv einen rassistischen oder religiösen Hintergrund erkennen. Ein Sprengsatz wurde gegen ein islamisches Bethaus geschleudert, in dem Ramadan gefeiert wurde. Auch in diesem Fall gab es weder Tote noch Verletzte. Die schwedische Presse stürzte sich auf diesen Fall und lastete ihn der extremen Rechten an. Der Medientenor lautete: Wenn auch vielleicht nicht alle diese Mikro-Attentate der extremen Rechten angelastet werden könnten, würde die um sich greifende Unsicherheit vor allem der politischen Rechte nützen. In manchen Berichten schwingt eine kaum zu überhörende Unterstellung mit. Gemeint sind die Schwedendemokraten, die bei den Reichstagswahlen 2014 mit über 12 Prozent ihren Stimmenanteil mehr als verdoppeln konnten. Sie fordern als einzige Reichstagspartei ein Ende der schrankenlosen Zuwanderung.

Ins selbe Horn blies jüngst der Journalist Joakim Palmkvist, Autor des Buches Mafia Wars (Kriege des organisierten Verbrechens), in einem Reuters-Interview: „Diese Angriffe schaffen ein Klima des Terrors und sind Wasser auf die Mühlen der extremen Rechten. Das Endergebnis ist es, die Menschen auf bisher ungekanntem Niveau zu erschrecken.“

25 Jahre Einwanderung: Ein Fünftel der Bewohner Malmös sind Moslems

Moslem-Demonstration in Malmö
Moslem-Demonstration in Malmö

Doch da gibt es noch etwas. Etwas worüber in Schweden niemand öffentlich zu sprechen wagt. Abgesehen davon, daß das von Palmkvist „Mafia“ genannte organisierte Verbrechen, nichts mit Sizilianern, sehr wohl aber mit Ausländern oder schwedischen Staatsbürgern mit Migrationshintergrund zu tun hat: Malmö beherbergt die größte Gruppe islamischer Einwanderer. Sie kommen aus den verschiedensten Ländern und machen inzwischen bereits ein Fünftel der Bevölkerung aus. Vor 25 Jahren lag ihr Anteil faktisch noch bei Null.

Angesichts dieser Fakten ist es nicht schwer, sich das Szenario ethnischer und religiöser Spannungen vorzustellen. Die Schuld wird dem organisierten Verbrechen der Waffenschieber und der politischen Rechten zugeschrieben. Hinter der Chiffre „Waffenschieber“ verbirgt sich jedoch dieselbe Quelle. Das Phänomen ist neu und ist unter die Folgewirkungen der Masseneinwanderung zu zählen.

Schwedens Fähigkeit, das Problem Islam „unsichtbar“ wegzuretuschieren

Schweden hat in der Vergangenheit bewiesen, durchaus geschickt zu sein, wenn es darum geht, das Problem Islam „unsichtbar“ zu machen. Und doch gibt es ein islamisches Problem, auch wenn es das Establishment nicht wahrhaben will. In Schweden ist es verboten, den ethnischen oder religiösen Hintergrund von Straftätern zu erwähnen. Sogar ethnisch und religiös aufgeschlüsselte Statistiken sind verboten. Angeblich, um jede Form von Vorurteilen zu vermeiden. Solche staatlichen Eingriffe in die Meinungs- und Pressefreiheit beseitigen jedoch nicht Probleme, sondern verstecken sie nur. Die Vorurteile der Einwanderer beseitigen sie schon gar nicht.

Es gibt in Schweden Gruppen, wie die Schwedendemokraten, die solche Maßnahmen für kontraproduktiv, ja schädlich für das Staatswesen, für Ordnung und Sicherheit und das Allgemeinwohl halten. Durch politisch korrekte Schreib-, Rede- und Denkverbote würden die Probleme nur aufgeschoben, statt sie anzusprechen, um sie einer Lösung zuzuführen. Das werde sich einmal rächen. Die soziale Ächtung solcher Meinungen ist jedoch groß. Die anderen Parteien haben um die Schwedendemokraten einen cordon sanitaire gezogen und lassen die Öffentlichkeit jeden Tag wissen, wie „unmöglich“ und „inakzeptabel“ sie seien, weshalb man sich mit der Meinung und Kritik erst gar nicht befassen müsse.

Das „Nicht-Problem“ Islam und Mikael Skråmo alias Abdul Samad Al-Swedi

Abdul Samad Al Swedi Mikael Skråmo
Abdul Samad Al Swedi Mikael Skråmo

Laut schwedischer Regierung und Medien gibt es nämlich kein islamisches Problem. Nur im Internet kann man etwas hinter die Kulissen blicken. Es war der Blogger Torbjörn Jerlerup, der im vergangenen Juni über Mikael Skråmo berichtete. Skråmo ist Schwede und kein Einwanderer. Er konvertierte zum Islam und ging nach Syrien, um für den Islamischen Staat (IS) zu kämpfen. Skråmo, der sich nun Abdul Samad Al-Swedi nennt, veröffentlichte mehrere Aufrufe im Internet, auch über Facebook. Anfang Juni schrieb er: „Die Moslems in Schweden werden immer mehr ausgegrenzt werden. Anstatt euch darauf zu beschränken, ein T-Shirt anzuziehen und an die Orte zu gehen, die Allah am meisten haßt, nur um Proselyten zu machen, solltet ihr mit einer Bombe hingehen. Ladet euch Inspire [die Online-Zeitschrift von Al-Qaida mit Anleitungen zur Organisation und Durchführung von Attentaten] herunter und beginnt mit dem Bau von Bomben. Nehmt einfaches Material, das ihr in jedem Ica- und Coop-Supermarkt bekommen könnt. Es ist Zeit zu zeigen, wem diese Welt gehört!“

Angesichts solcher Botschaften scheint es keineswegs mehr so sicher, wie Medien und Politik behaupten, daß die zahlreichen Sprengstoffattentate in Schweden auf das Konto von Waffenschiebern und Rechtsextremen gehen. Wie viele der Attentate auf islamische Täter zurückgehen, kann nicht gesagt werden. Es scheint, als gäbe es eine Weisung des Innenministeriums an die Polizei, zumindest öffentlich keine Hinweise auf eine islamische Täterschaft auch nur anzudeuten.

„Kein anderes Land läßt so leicht Haßprediger ihre Botschaft verbreiten“

Wer Schweden bereist, weiß, daß es ein islamisches Problem gibt. Die Frage ist, ob und wann die Politik bereit ist, dieses Problem beim Namen zu nennen. Skråmo ist nicht der einzige Haßprediger in Schweden. Aje Carlbom, Assistenzprofessor für Soziale Anthropologie am Malmö College, sagte: „Die jungen Aktiven der Salafistengruppen [Sunniten] betrachten die Welt, die sie umgibt als Territorium, das islamisiert werden muß“. Sie nutzen dazu vorerst friedliche Techniken des Proselytismus. „Sie verbreiten den Islam, indem sie besondere Verkaufstechniken lernen, die auf Gesprächskontrolle und das Vermeiden schwieriger Situationen abzielen.“

Der Experte für den Islam in Europa, Hara Rafiq, Vorsitzender der Quilliam Foundation erklärte: „Schweden erlaubt weit mehr als andere Länder, daß Haßprediger ins Land kommen und Reden halten können, um ihre Botschaft zu verbreiten“.

Sicherheitstagung: 100 Dschihadisten als „Flüchtlinge“ zurückgekehrt – 60.000 schwedische Reisepässe verschwunden

Mikael Skråmo  vor der Fahne des Islamischen Staates
Mikael Skråmo vor der Fahne des Islamischen Staates

Auf einer Tagung am vergangenen 8. Mai am Institut für Außenpolitik in Stockholm wurden Sicherheitsexperten deutlicher: Die Rekrutierung junger Schweden durch Dschihadistengruppen schreitet in einem so schnellen Tempo voran, daß die Kapazitäten der Ordnungskräfte überfordert sind. Die schwedische Polizei kennt die Identität von mindestens 300 Personen aus Schweden, die sich den Dschihadisten angeschlossen haben und in deren Reihen in Syrien und im Irak kämpfen. Ein Kampf, der auch gegen die Christen des Nahen Ostens geführt wird. 35 oder 40 von ihnen wurden im Kampf getötet, mehr als 100 sind inzwischen jedoch nach Schweden zurückgekehrt. Von einigen wisse man, daß sie Befehle erhalten haben, in Schweden und Europa Attentate durchzuführen.

Die schwedischen Sicherheitskräfte gaben zu, daß die Dschihadisten auch als „Flüchtlinge“ getarnt nach Schweden zurückgekehrt sind, zumal in Schweden 90 Prozent aller Personen, die einen Asylantrag stellen, ständiges Aufenthaltsrecht erhalten. In einer wachsenden Zahl von Fällen verstecken sie sich wortwörtlich hinter „Kindern“: Allein im vergangenen Juni haben 1.500 Minderjährige in Schweden um Asyl angesucht. Die Minderjährigen würden vorausgeschickt. Im nächsten Schritt kommen deren erwachsene Familienangehörigen nach. Wer da alles ins Land komme, entziehe sich jeder Kenntnis. Abgesehen davon, seien die „Minderjährigen“ in vielen Fällen gar keine Minderjährigen, wie die Sicherheitsexperten auf der Tagung erklärten. Genannt wurden Fälle von angeblich 16jährigen, die in Wirklichkeit 20jährige sind, doch Schweden gewährt ständige Aufenthaltsbewilligungen schneller, als eine Altersüberprüfung möglich ist. Für eine nachträgliche Aberkennung bei nachgewiesenem Betrug fehlt jeder politische Willen.

Der arabische Fernsehsender Al Aan berichtete vergangenen Mai, daß der Islamische Staat im Besitz einer großen Zahl westlicher Reisepässe sei, vor allem schwedischer. Der schwedische Reisepaß ist die perfekte Garantie für eine ungehinderte Reisetätigkeit. Es gibt weltweit nur ganz wenige Länder, die strenge Visabestimmungen gegenüber Bürgern dieses skandinavischen Landes anwenden. Laut Schätzungen der schwedischen Polizei fehlen derzeit mindestens 60.000 Reisepässe. Niemand weiß, wo sie gelandet sind. Laut Al Aan befindet sich zumindest ein Teil davon in den Händen des Islamischen Staates (IS).

Muslimische Bildungsstaatsekretärin verbietet Schülern schwedische Fahne

Doch die politische Elite des Landes verblüfft mit ihren „Gegenmaßnahmen“. Anstatt Roß und Reiter zu nennen, eine zwingende Voraussetzung, um Lösungen zu finden, zensuriert die Regierung nicht nur Statistiken mit ethnischem und religiösem Hintergrund von Straftätern. Das Unterrichtsministerium hat eine noch weit „bessere“ Methode gefunden, einer Radikalisierung junger Moslems vorzubeugen: ein Verbot, die schwedische Fahne in Klassenzimmern zu zeigen.

Die schwedische Fahne Sveriges flagga enthält das Kreuz der Kreuzfahrer. Ein „zu“ christliches Symbol, das man Moslems nicht zumuten könne, schließlich könnte es deren Gefühle verletzen, wie das sozialdemokratisch geführte Ministerium verlauten ließ. Doch es kam noch erstaunlicher: Das Verbot wurde damit begründet, daß es sich schließlich bei der schwedischen Fahne, wohlgemerkt ein staatliches Hoheitszeichen, um ein „nationalistisches“ Symbol handle, das ausländische Schüler sich ausgegrenzt fühlen lassen könnte.

Unterrichtsminister ist seit Oktober 2014 der Grüne Gustav Fridololin, für den Sekundarschulbereich ist als Staatssekretärin die Sozialdemokratin Aida Hadzialic, selbst sunnitische Muslimin, zuständig. Die 1987 geborene Bosniakin kam im Alter von fünf Jahren während des Jugoslawienkrieges mit ihrer Familie nach Schweden und fand bereitwillige Aufnahme. Heute dankt sie es im Gleichschritt mit ihrem grünen Ministerkollegen mit größtmöglicher Distanzierung von allem Schwedischen. Die rot-grüne Minderheitenregierung ist jedoch so krampfhaft bemüht, Ausländerfreundlichkeit zu demonstrieren, daß sie selbst solche Aktivitäten auf Regierungsebene duldet, die von manchen sogar als staatsfeindlich eingestuft werden könnten.

„Maßnahmen“ gegen Radikalisierung moslemischer Jugendlicher

Aus derselben Ecke liegen auch Vorschläge vor, die schwedische Nationalhymne zu ändern, weil ihr Text zu „nationalistisch“ und „imperialistisch“ und überhaupt zu „schwedisch“ sei. Die lutherische Kirche Schwedens erweist sich völlig unfähig, eine vom linken Mainstream unabhängige Position zu formulieren.

Ein schwedischer Schüler, der mit einem T-Shirt in den Nationalfarben zur Schule kommt, riskiert nun jedenfalls einen Vermerk im Klassenregister oder sogar einen Schulverweis. Man darf mit Sicherheit annehmen, daß solche Maßnahmen der Radikalisierung moslemischer Jugendlicher „ganz bestimmt“ und „erfolgreich“ entgegenwirken werden.

Text: Andreas Becker
Bild: NBQ/Youtube/Pi-News (Screenshots)

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29 Comments

  1. Dschiad in Schweden: https://youtu.be/966ENCJ-PZg
    „Belästigung“ in Schweden: https://youtu.be/F-fqEvB7ehQ
    und viele andere mehr!

    Die türkische Zeitung Hürriyet klagt: 90 % der getöteten Moslems werden von ihren moslemischen „Brüdern“ umgebracht.
    http://www.hurriyetdailynews.com/90-percent-of-slain-muslims-killed-by-brothers-turkeys-religious-head.aspx?pageID=238&nID=69347&NewsCatID=393

    Die weitaus meisten kriegerischen Konflikte der Welt werden von Muslimen hervorgebracht, behaupten diese Artikel:
    http://www.unsolvedmysteries.com/usm307784.html
    https://warsclerotic.wordpress.com/2010/06/13/of-the-22-world-conflicts-around-the-world-21-are-muslim/

    Berüchtigtes Zitat von Kemal Atatürk:
    “Seit über fünf Jahrhunderten haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs und die unsinnigen Auslegungen von Generationen schmutziger und unwissender Pfaffen in der Türkei (bzw. Osmanisches Reich) sämtliche Einzelheiten des Zivil- und Strafrechts festgelegt.
    Sie haben die Form der Verfassung, die eringsten Handlungen und Gesten im Leben eines jeden Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt seiner Kleidung, was er in der Schule lernt, seine Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken.
    Der Islam die absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen (gemeint ist der islamische Prophet Mohammed), ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.”
    http://www.pi-news.net/2013/11/der-islam-gehort-auf-den-mullhaufen-der-geschichte/

  2. Sprechverbote kennzeichnen die Situation in den „Einwanderungsstaaten“. Das ist das eigentliche Problem. Mit dem unglückseligen Vatikanum II wurde der Islam ja auch noch aufgewertet. Umkehr tut Not.

    • Reinhold @ Sie haben recht. Mittlerweile wird der Islam und seine Vertreter umarmt und
      willkommen geheißen. Der Islam gehört zu Deutschland, tönt es nicht nur von der Regie-
      rungsbank. Auch die kirchlichen Autoritäten stimmen eiligst in diesen Chor mit ein. Man
      ist offen nach allen Seiten, also nicht ganz dicht. Überschwänglich werden die Flücht-
      linge willkommen geheißen und mit Kaffee und Kuchen beglückt. Wehe es wird ein kri-
      tisches Wort gesagt, dann ist man kein Christ oder ein Rechter. Die Probleme sind schon vorprogrammiert. Will man den vielen Prophezeiungen glauben, kommt nach dem Wohlstand der große Glaubensabfall, danach kommen Fremde ins Land, und es folgt eine weltweite Finanzkrise und, und, und, und…
      Wer Ohren hat der höre was die Zeit sagt.

      • Schlimmer. Papst Franziskus hat in seiner Ramadan-Botschaft im Jahr 2013 es allen Katholiken zur Pflicht gemacht, in der Erziehung ihren Kindern den Respekt (= Achtung, Ehrerbietung, Ehrfurcht) für die Lehren, Symbole und den Gründer des Islams beizubringen.

  3. Ich denke dieses Problem beschränkt sich nicht auf die Frage des Islams in westlichen Gesellschaften, sondern geht wesentlich tiefer. Es handelt sich um ein allgemeines Problem des Verhältnisses zwischen Bevölkerungsmehrheit und einer oder mehrerer Minderheiten im Westen nach 1945.
    Zur Verdeutlichung: vor 1945 wäre es kaum einem Historiker, Journalisten oder Politiker in den Sinn gekommen zu behaupten in einer Auseinandersetzung zwischen religiöser Mehrheit und einer Minderheit gäbe es einen Alleinschuldigen. Sieht man beispielsweise die Religionskriege in Frankreich nach der Reformation an, so gab es beispielsweise die Bartholomäusnacht 1572 in der Katholiken 2000 Protestanten töteten, einige Jahre früher töteten im südfranzösischen Nîmes, bei den „Michelades“ Protestanten hunderte unschuldiger Katholiken.
    Betrachtet man in einem anderen Fall die Zeit zwischen 1870 und 1940 in Frankreich und Deutschland, so fällt auf, das die Probleme z.B. im Verhältnis zwischen Christen und Juden lagen. Wie heute auch gab es jüdische Zeitungen, die den Antisemitismus anprangerten. Es gab aber auch eine antisemitische Presse, die das Verhalten der jüdischen Minderheit zur Mehrheitsgesellschaft aufs Korn nahm und beide Seiten überboten sich in geifernder Polemik.
    Die Existenz der antisemitischen Presse hatte aber auch einen ungeplanten positiven Nebeneffekt. Indem nämlich ein Konformitäts- und Anpassungsdruck auf die jüdische Minderheit ausgeübt wurde, wollten vor allem jüngere Juden partout nicht dem Zerrbild entsprechen, das von ihnen gezeichnet wurde. Im wilhelminischen Deutschland war es daher nicht selten, dass jüngere Juden aus Pietätsgründen den Tod ihrer Eltern und Grosseltern abgewartet haben, um dann geschlossen zum christlichen Glauben überzutreten. Umso ungeheuerlicher war es natürlich, dass später die Nazis. diese Deutsche, die nie eine Synagoge von innen gesehen hatten, aus rassischen Gründen als „Juden“ brandmarkten.
    Die grundsätzliche Wende kam nach 1945. Im Westen ging man davon aus, in der Geschichte des Antisemitismus wären nur die christlichen Mehrheitsgesellschaften die Alleinschuldigen. Und dieses Denkschema hat sich auch auf alle nach 1945 eingewanderten Minderheiten, darunter die Moslems ausgeweitet. So steht jede auch noch so berechtigte Kritik am Verhalten, den Anschauungen einer Minderheit durch die Mehrheit sofort unter Naziverdacht. Es ist aber gleichzeitig klar. Wenn die Mehrheit nicht mehr das Recht hat durch Kritik eine Minderheit zu einem angepassten. gesellschaftskonformen Verhalten zu bringen, so wird die Minderheit sich nie angepasst und konform verhalten. Ganz im Gegenteil, da die religiöse Minderheit privilegiert wird, werden Angehörige der Mehrheitsgesellschaft wie der Schwede Mikael Skramo zur muslimischen Minderheit überlaufen, da dieser Schritt eine Verbesserung ihres Gesellschaftsstatuts verspricht.

    • Der Islam ist das Problem, der ganz gewöhnliche, normale Islam:

      What Normal Muslims Think – And Europe Fails to Understand
      https://youtu.be/EYAcLudBbhg

      Udo Ulfkotte ist überzeugt, dass es den Muslimen nicht gelingen wird, Europa zu überrennen und einzunehmen. Die Europäer werden sich erheben und sagen: Es reicht! Und er sagt voraus, dass es gewaltsam sein wird.
      ‚Muslims won’t win against the West‘
      https://youtu.be/YgNPaL9CllI

    • Schön, dass das Islamproblem wieder punktgenau Fläche geliefert hat, über die Juden zu fabulieren…

      Bleiben wir aber doch mal bei der Sache und stellen wir fest, dass wir inzwischen selbst das Islamproblem haben, wenn auch nicht ganz so auffallend. Abr auch hier geht es rund mit all den haklbkriminellen Asylbewerbern – neulich geschah auf offener Straße eine Vergewaltigung….

      Als in meiner Kindheit Ende der Sechziger die ersten Türken hierher kamen, gab es keine Problem mit dem Islam. Wir spielten auf der Straße miteinander, die Türkenkinder brachten uns türkische Lieder bei und wir ihnen deutsche. Wir bewunderten die grellen Farben der Kleider der Mädchen und sie liebten alles, was hellblond war (auch bei uns selten!).

      Es war eigentlich alles gut…

      Doch eines Tages hörte das alles auf – vonseiten der Türken. Man konnte förmlich mit Händen greifen, wie eine Radikalisierung geschah. Unsere Spielkameraden durften nicht mehr mit uns zusammensein.
      Sie wurden nachmittags in die Koranschulen geschickt, dort getreten und geschlagen und zum Auswendiglernen gezwungen. Die Mädchen verschwanden unter Schleiern und erstickenden Klamotten, die seit Jahrzehnten kaum noch einer in der Türkei getragen hatte…

      Und so ging es immer weiter bergab… und aus irgendwelchen Gründen sahen alle weg, sehen alle weg, bis heute. Plötzlich verschwanden einige der Mädchen und neue kamen als „Ehefrauen“ ehemaliger Schulkameraden hinzu. Eine unsichtbare Mauer trennte uns plötzlich.

      Dann geschah die Revolution im Iran 1979. In meine Klasse im Gymnasium kamen iranische Flüchtlinge.
      Und es ging immer weiter bergab.

      Die katholischen Traditionalisten sind allerdings alles andere als eine Hilfe in der Lage. Teilweise unterstützen sie sogar den Islamismus durch ihren Judenhass und ihren Antizionismus, teilweise drehen sie durch, wenn sie das Wort „Freimaurer“ hören und unterstützen die Re-Islamisierung der Türkei zumindest ideologisch, weil Atatürk ein Freimaurer war! Wir haben heute das, was Pius X. samt vielen frommen Antisemiten sich immer wünschte: tausend mal lieber den Islam auf unserem oder dem heiligen Boden als die Juden.

      Na schön – sein Wunsch ging mehr als in Erfüllung. Wir haben kaum noch Juden in unseren Ländern, dafür nun die Muslime, und zwar viele radikale – passt doch alles. Wie gewünscht. Und ich habe mehr als einmal in FSSPX-Kreisen und auch bei dem Sedisvakantisten Reinhard Lauth eine pro-islamische Haltung bei gleichzeitigem Antijudaismus wahrgenommen. Prima – … die Juden, die uns nie etwas getan haben, sind nun in Israel, dafür haben wir die Muslime, die uns schon sehr viele Probleme gemacht haben, und das ist erst der Anfang.

      Man muss immer aufpassen, welche Geister man ruft…

      • Pius X. waren Juden und Mohammedaner gleich fremd. Die Garantien für Katholiken im Hl. Land unter osmanischer Herrschaft und die Patronanz Frankreichs waren Institute, welche Pius X. niemals gefährden wollte. Es wäre daher absurd gewesen sich seinerseits für profanpolitische Interessen der Juden einzusetzten. Das ist auch nicht Aufgabe des röm. Papstes. Das Papstum war im Übrigen bereits damals kein politischer Faktor mehr, es ist unredlich Pius X. die Islamisierung Europas zum Vorwurf zu machen. Diese erfolgte über Regierungen und gesellschaftliche Prozesse, auf welche die Kirche keinerlei mehr Einfluß hatte.

      • Das ist wieder völlig daneben. Die Kirche kennt keinen Antisemitismus etc. Das ist an den Haaren herbeigezogener bösartiger Unsinn. Die zahl der Juden in Deutschland nimmt übrigens zu. Die Verleumdung der FSSPX ist unerträglich. Jetzt soll mir niemand wieder das Wort zu verbieten versuchen, wenn ich den Quatsch hier anspreche.

      • @Zeitschnur
        Wenn Sie sagen das Islamproblem z.B. in Deutschland hätte absolut nichts mit der gesellschaftspolitischen Positionierung von Juden in der Bundesrepublik zu tun, machen Sie es sich, so glaube ich ein bisschen zu einfach. Neben wir beispielsweise ein Verein „Gesicht zeigen, für ein weltoffenes Deutschland“. Dieser Verein wurde im Jahre 2000 mit Paul Spiegel und Michel Friedman als Gründungmitglieder ins Leben gerufen. Der Fernsehmoderator und damalige Vizevorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland Michel Friedman ist unter anderem auf Grund seiner Meinung zum Rassismus der Deutschen wohlbekannt, was ja auch sein gutes Recht ist nach den Grundsätzen der Meinungsfreiheit. Weniger bekannt dürfte seine Meinung zu der Frage sein, ob sein Verhalten des Jahres 2003, ukrainische Zwangsprostituierte zu missbrauchen, und Ihnen Rauschgift (Kokain) anzubieten nur unter den Begriff Frauenfeindlichkeit fällt, oder ob es nicht auch eine Form von Rassismus wäre? Darüber schweigt Herr Friedman. Und da es sich sowieso nur um den Rassismus einer Minderheit gegenüber einer anderen handelt, ist die Frage auch irrelevant, seit 1945 geht man vom Postulat aus, nur die Mehrheit (die Deutschen) könnten gegenüber Minderheiten (Juden, Moslems) rassistisch sein. Das bezeugt auch das Internet-Portal von „Gesicht zeigen“. Angeprangert werden die Demonstrationen von Ostdeutschen gegen die Zuweisung von Flüchtlingen (meistens Moslems). Nur müsste man mir logischerweise erklären wie es zusammenpasst, auf der einen Seite die Islamische Radikalisierung zu bekämpfen, aber andererseits die Einwohner Ostdeutschlands an den öffentlichen Pranger zu stellen, wenn sie gerade nicht wünschen, dass ihre Heimat, bislang ohne nennenswerten Anteil an moslemischer Bevölkerung mit den gleichen Problemen als der Westen konfrontiert wird. Zum Radikalismus des Islams erfährt man auf dem Portal von „Gesicht zeigen“ jedenfalls nichts. Eine wahrlich erschreckende Zahl wird dort allerdings verbreitet. Seit 1990, also seit 25 Jahren wurden in Deutschland 18! rassistische Morde (an Ausländer) begangen. Mord ist niemals zu rechtfertigen nur, ist die Zahl der durch Ausländer oder Moslems in diesem Zeitraume mittels krimineller Straftaten getöteter Deutscher nicht um ein vielfaches höher? Aber natürlich können nach den Postulaten der Zeit nach 1945 nur Minderheiten Opfer von Rassismus werden. Eins steht jedenfalls fest; wenn die Juden in Deutschland heute den Antisemitismus der Moslems beklagen, so haben sie auch kräftig am Ast gesägt auf dem sie sassen!

      • @ J.G. Ratkaj

        So, wie Sie es zuspitzen, hatte ich es auch nicht gesagt… dennoch hat Pius X. nach allem, was danach folgte so daneben gelegen, wie man nicht mehr daneben liegen kann.

        Tut mir leid – aber der antijudaistische Irrtum, der ja keineswegs Lehre der Kirche ist, kann nicht ohne schwere Folgen von einem Papst mittransportiert werden.

        Das meinte ich.

        Was meinen Sie, was gewesen wäre, wenn er offen gewesen wäre?

        Und überhaupt – welcher Papst ist denn, noch dazu damals, freiwillig vor politischer Mitmischerei zurückgewichen?
        Man war doch geradezu scharf darauf, mitreden zu können und bestätigte in x Enzykliken, dass die weltliche Macht des Papstes nicht verneint werden dürfe…

        Für mich ist es auf einer spirituellen Ebene sogar extrem wichtig, was ein Papst tut. Versagt er, reißt er die Welt mit in den Abgrund. Entweder der Fels ist der Fels, oder er ist ein Würstchen!
        Taucht der Fels aber ab und weicht vor der besseren Erkenntnis zurück, stürzen alle ab.

      • @ reinhold

        Ihre Ignoranz ist allmählich ein echtes Problem – was wissen Sie eigentlich?
        Sie reden irgendetwas Gefühltes daher, ohne irgendeine Kenntnis zu haben, haben aber im Vergleich dazu ein geradezu atemberaubendes Bedürfnis, andere Kommentare zu beurteilen.

        Suie wissen nicht wer Wittgenstein war, und deshalb darf niemand ihn erwähnen. Sie haben keine Ahnung vom katholischen Antijudaismus, und deshalb kann es ihn auch nicht geben – logisch.
        Und dass sie Erde keine scheibe ist, wissen Sie auch nicht – deshalb bringt Frau zeoitschnur, die von der ErdKUGEL spricht, wieder mal alles durcheinander…
        O man – was solen nur die Leute denken!

        Die Kirchengeschichte strotzt geradezu vor Antijudaismus, aber dieses Gift wurde nie Lehre der Kirche und v.a. stand es im direkten Gegensatz zutr Hl. Schrift.

        Ihnen täte mal ein Bildungsurlaub ganz gut.
        Unsere Mathelehrerin sagte stets: „Knabe, du willst mich wohl testen?! Erst denken, dann reden!“
        So lernten wir doch wohl oder übel, erst mal nachzudenken, bevor wir unsere Vorurteile als allgemeingültige Sätze herumposaunten.
        Solche Lehrerinnen gibt es aber, scheint es, viel zu selten…

      • „Und überhaupt – welcher Papst ist denn, noch dazu damals, freiwillig vor politischer Mitmischerei zurückgewichen?
        Man war doch geradezu scharf darauf, mitreden zu können und bestätigte in x Enzykliken, dass die weltliche Macht des Papstes nicht verneint werden dürfe…“

        Das ist richtig (obwohl es nicht schlecht war, daß die alten Päpste diese Ansprüche erhoben haben und sie energisch zu verteidigen gedachten. Und gerade Pius X. war der Letze, welcher dies mit Vehemenz noch vertrat, während seine Nachfolger von Benedikt XV. bis Papst Franziskus Kompromiße suchten und eingigen und im Grunde genommen historisch betrachtet vollkommen bedeutungslose Figuren waren). Aber Pius X. hatte realpolitisch doch überhaupt keinen Einfluß ob die zionistischte Idee verwirklicht wird oder nicht. Ihm interessierte der Status der Katholiken im Hl. Land, welche unter Garantien Konstaninopels und der Patronanz Frankreichs und Österrreichs leben und wirtschaften konnten. Außerdem waren die Beziehungen zum osmanischen Reich seit der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts sehr gut. Kirchen, Konvente und Schulen konnten vermehrt errichtet werden sowohl in Kleinasien als auch in Palästina. Dieses Auskommen hätte Pius X. nie gefährden wollen.

      • @ J.G. Ratkaj

        Ja stattgegeben – allerdings sehe ich Pius X. etwas kritischer, denn auch er knickte ein, z.B. bei dem Dispens vom „Antimodernisteneid“ für die deutschen Hochschultheologen… wobei ich dieses ganze Gedöhns mit dem Eid für totalitär halte – er beschrieb doch den Modernisten als Chamäleon, das ständig die Farbe wechselt! Wie konnte er glauben, mit einem „Eid“ (Jesus sagte: Euer Ja sei ein ja, euer Nein ein Nein! und: ihr sollt nicht schwören!) ausgerechnet solche Farbwechsler einzufangen?
        Er quälte nur die, die mit der Sache nichts zu tun hatten. Und hier gilt immer noch: Seit wann muss ich, ohne dass ein Verdacht auf mir ruht, mich öffentlich lossgen von etwas, dem ich nicht anhange… nein, das war nicht gut.. wirklich nicht…

        An dem Wortwechsel mit Herzl ist allerdings noch anderes äußerst angreifbar und irgendwie auch beschämend…so als hätte dieser Papst nie den Römerbrief gelesen…

        Opportunitätsfragen – klar, stattgegeben, das kann ich akzeptieren.

    • Hallo Meiers
      Das jüdische Problem ist im Grunde kein Jüdisches sondern ein Problem der Endzeitsekten.
      Den wie zum Beispiel die Chabad Lubawitscher Sekte die Weltpolitik steuert ist ungeheuerlich.

      Normalerweise sind solche Sekten zwar unangenehm aber zu ertragen. Doch diese nicht, denn sie verfügen über ein Immenses Kapital.

      Das ermöglicht es ihnen die Weltpolitik zu ändern. Aus diesen Kreisen kommt die neue Weltordnung, die auch von den Evangelikalen und den Sufi-Bruderschaften im Islam unterstützt werden.

      Das klingt Phantastisch, doch diese Gruppen haben schon den 1. Weltkrieg inszeniert. (Die Hausbank der Gruppe, die Rothschildbank Kuhn&Loeb hat die Attentäter von Sarajevo finanziert!)
      Auch die Faschisten und Kommunisten wurden finanziell unterstützt als England sich nicht an die Balfour Erklärung hielt um Israel zu gründen.

      Der 2. Weltkrieg hatte auch das Britischen Weltreich zerstört.

      Nun wird der 3. vorbereitet und Messiah ben Josef und anschließend mit Messiah ben David die Neue Weltordnung zu installieren, die durch einen neuen Holocaust der unwürdigen Juden in Israel geschaffen werden soll. Wie beim blutigen Kreißen!

      Dann wird es etwa 500 Million Gojim Sklaven geben die den Reinen zu dienen haben.
      In den Büchern von Wolfgang Eggert sehr ausführlicher beschrieben.

    • Soviel christliches Gewissen und gesunden Menschenverstand traue ich fast allen, die hier schreiben, zu. Ein Problem ergibt sich, dass der Papst laut Kirchenrecht Anspruch auf Gehorsam hat. Aber damit muss jeder selbst fertig werden.

      Ein polnischer Patriot warnt die Muslime: mit uns in Polen werdet ihr nicht machen, was ihr in England, Schweden und anderen westeuropäischen Ländern macht:
      https://youtu.be/LtTbKVLff2c

      • Der Papst hat keinen Anspruch auf Gehorsam, wenn er irgend etwas sagt. Nur ex cathedra ist das verbindlich. Hoffentlich kommt das endlich einmal an. Wir Gläubige können ja nicht alles wissen, was so ein Papst den ganzen tag von sich gibt.

      • @ Reinhold

        Der Papst hat immer Anspruch auf Gehorsam – auch das wissen Sie nicht. Unfehlbar ist er nur dann, wenn er ex cathedra definiert, aber Gehorsam schulden wir ihm immer.
        Lesetipp: der große Katechismus von Pius X.

        Ausnahme: er ist ein Häretiker und verlangt von uns, in Häresie zu fallen, ob ex cathedra oder nicht, ist dann wurscht.

  4. Dieses Land war schon so während des zweiten Weltkriegs, als es sich weigerte, Juden auf zu nehmen!
    Winston Chruchill bezeichnete es als „kleines feiges Land“.
    Nur eine kleiner Nebenbemerkung für alle Ökumenefans: Welche Kirche herrscht dort seit Jahrhunderten vor, auf wessen Seite hat dieses Land im Dreißig Jährigen Krieg gekämpft?

    • Klein ist Schweden nun gerade nicht, wie in dem großmäuligen Zitat Winston Churchills, klein auch nicht im Vergleich zu Großbritannien. Von der Großräumigkeit dieses Landes bekam ich einen persönlichen Eindruck, als ich bei einer kurzen Schwedenreise, der einzigen in meinem Leben, mal gerade durch den Südzipfel bis Norrköping fuhr. Ich wunderte mich, wie ein so kleines Volk einen so großen Raum für sich behaupten konnte, und noch mehr wunderte ich mich, warum um Himmels willen die Schweden in die Europäische Union eingetreten sind. Dieses Land bietet doch alles, was man zum Leben braucht, in Überfülle. Aber das gleiche kann man von Deutschland und Frankreich und Italien usw. sagen. Die einzige Erklärung, die ich finden kann, sind ideologisch verblendete Parteien und Regierungen.

  5. Darf ich an das Thema erinnern ? Es heißt Muslime in Schweden. Schade, dass das nicht zuletzt wegen Zeitschnur wieder in welche Richtung auch immer abdriftet.

  6. Das ist kein schwedisches Problem sondern ein Europäisches!

    Denn das Schweige-Tabu gilt besonders für Deutschland. Es gibt so viele Verbrechen des Islam der von den Rotgrünen Verschwörern und den Schwarzbraunen unterstützt oder verschwiegen wird, das mir schlecht wird.

    Gerade Deutschland war ein offenes Land, das von der USraelischen Elite missbraucht wird. In der Katholischen Kirche gibt es so viele Menschen mit Schauungen, die aber von den Teufelsanbetern und Hochgradfreimaurern im Klerus unterdrückt werden. Denn diese Kreise arbeiten auf eine Einheitsreligion zu.

    Darüber freuen sich der Islam und auch das Judentum. Selber werden sie das nur als Bestätigung für den Untergang des Christentums sehen.

    Klare Regeln und Konsequenzen machen Kirchen attraktiver. Es wird Zeit auch endlich wieder auf den Kanzeln klare Kante zu zeigen. Vor allem eigene Medien gründen und den Öffentlich-Rechtlichen oder vom Saban missbrauchten die kalte Schulter zeigen. Lesen sie sich doch einmal die Namen der Verantwortlichen durch, glauben sie Ernsthaft diese setzen sich dann für Christlichen Interessen ein?

    Das klingt böse, doch wir gehen auf einen sehr brutalen Krieg zu.
    Zuerst wird es auch den Klerus treffen. Denn das ist schon Prophezeit in Italien. Hunderte bis tausende Kleriker werden umgebracht werden, nur der Papst hat Glück, falls er kein Freimaurer ist.

    Doch dann bereitet Euch Normalbürger ebenfalls schon einmal auf das Ende vor!

    Denn hier werden höchsten 20-30 Millionen Menschen überleben!
    Googeln Sie bitte nach den Georgia Guidestones!

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