Weihen beim Institut Christus König und Hoherpriester

Institut Christus König und Hoherpriester: Weihen in Florenz
Institut Christus König und Hoherpriester: Weihen in Florenz

(Florenz) Am vergangenen 30. Juni, 1. Juli und 2. Juli wurden den Kandidaten des altrituellen Instituts Christus König und Hoherpriester (ICRSS) die Weihen gespendet. Am 30. Juni fanden am Internationalen Priesterseminar des Instituts in Gricigliano bei Florenz die Niederen Weihen statt. Weihespender war Weihbischof John Perry von Chicago.

Am 1. Juli weihte Erzbischof Salvatore Joseph Cordileone von San Francisco in Florenz Seminaristen zu Subdiakonen und Diakonen.

Am 2. Juli schließlich wurden durch Raymond Kardinal Burke elf Diakone des Instituts zu Priestern geweiht.

Das altrituelle Institut wurde 1990 gegründet und untersteht der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei. Im deutschen Sprachraum entfaltet die Priestergemeinschaft ein Apostolat in Bayern. Zudem existiert mit dem Kloster Maria Engelport im Hunsrück eine kontemplative Niederlassung des weiblichen Zweiges. Die Anbetungsschwestern vom Königlichen Herzen Jesu Christi des Hohepriesters geben sich der Wiedergutmachung und der Anbetung des Herzens Jesu hin.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: ICRSS

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3 Comments

  1. Freude über Freude ! Jede Weihe von Priestern in der heutigen Zeit grenzt an ein Wunder. Das
    besagt, dass der Herr nach wie vor wirkt. Dann noch das Institut “ Christkönig und Hoherpriester “.
    Wo gibt es das in der Konzilskirche ? Kampf dem “ Triumphalismus „tönt es seit dem II.Vatika-
    num und weg mit übermäßigem Schmuck, hin zu nüchternen seelenfrierenden Kirchenräumen.
    Gerade vor ein paar Tagen, haben sich die Protestanten bei den Katholiken dafür entschuldigt
    dass während der Reformation und danach, Heiligenbilder und Statuen in den Kirchen zerstört
    wurden. Wann werden sich unsere Obrigkeiten beim katholischen Kirchenvolk dafür entschul-
    digen, dass nach dem Konzil unsere Kirchen beraubt und kalvinistisch ausgestattet wurden.
    Hochaltar, Monstranzen, Statuen, Kommunionbänke, um nur einige zu nennen, wurden ohne
    Not entfernt. Bis heute ist nicht bekannt oder im Kirchenrecht vorgeschrieben, wer die Volksal-
    täre veranlasst hat, die weltweit eingeführt wurden. Ein sehr bedenklicher Vorgang.

    • Gregorius Braun @ Es waren insgesamt 11 Diakone die zu Priestern geweiht wurden. Zu Diako-
      nen wurden 6 Anwärter geweiht. Die Zahl der Seminaristen beträgt 80.

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