Die Macht der Bilder: „Hammer und Sichel-Christus“ nicht verstecken, sondern weltweit verbreiten

Papst Franziskus und der linkspopulistische Staatspräsident Boliviens
Papst Franziskus und der linkspopulistische Staatspräsident Boliviens mit dem „Hammer und Sichel-Christus“

Anmerkungen von Giuseppe Nardi

Das Morales-Geschenk an Papst Franziskus erstaunte nicht nur den Papst. Es wurde als Ärgernis, als Affront, als blasphemisch und beleidigend empfunden. Papst Franziskus versuchte in seiner Interpretation, der eigentlichen Provokation aus dem Weg zu gehen, indem er sich als „nicht provoziert“ erklärte, aber nicht sagte warum. Damit besteht die Gefahr, daß die Sache möglichst schnell vergessen werden soll, vielleicht auch, weil ein Teil der Kirche keinen Konflikt mit der politischen Linken will. Ein Fehler.

Ich möchte das nachholen und eine authentische Interpretation für das seltsame Geschenk von Boliviens Staatspräsident Evo Morales vorschlagen, das inzwischen weltweite Bekanntheit erlangt hat.

Evo Morales wollte provozieren, die marxistische Befreiungstheologie reinwaschen, die Bestie Kommunismus verharmlosen und seinem eigenen Linkspopulismus Publizität verschaffen. Seine Strategie war es, den „Genossen Bergoglio“ vor den Augen aller zum nominellen Präsidenten der marxistisch-leninistischen und cheguevaristischen Internationale zu küren. Dafür hängte er ihm zuerst einen Orden mit dem Hammer und Sichel-Symbol um den Hals und drückte ihm dann dasselbe noch einmal in größerem Maßstab in die Hand.

Koka-Marxist Morales schrieb unbeabsichtigt denkwürdige Seite der historischen Wahrheit

Indem Morales dem Papst jedoch einen Christus übergab, der an Hammer und Sichel genagelt ist, hat er unbeabsichtigt eine denkwürdige Seite der historischen Wahrheit geschrieben. Eingezwängt zwischen seine koka-marxistischen Scheuklappen bemerkte Morales nicht, daß sein Propagandastreich ein Schuß ins eigene Knie ist. Das Kunstwerk läßt sich mit den Worten beschreiben: Der vom Kommunismus gekreuzigte Christus.

Die Macht der Bilder ist viel suggestiver und direkter als viele Worte. Das Morales-Geschenk zwingt zum Nachdenken. Boliviens Staatspräsident wollte dem Papst die angebliche Symbiose zwischen Christentum und Sozialismus demonstrieren. Eine alte Versuchung, der viele Christen erlegen sind, vom Jesuiten Luis Espinal, der das Kunstwerk geschaffen hat, bis zum Vater von Angela Merkel, einem evangelischen Pastor, der 1954 von Hamburg lieber in die sowjetische Besatzungszone DDR übersiedelte.

Der Betrachter sieht keine Symbiose aus Christentum und Sozialismus, sondern Leiden und Tod von Jesus Christus, genagelt an den Hammer des Kommunismus. Ein Kunstwerk, das geradezu zwingt, an die zahllosen Blutzeugen zu denken, an die christlichen Märtyrer und ihre blutige Verfolgung, seit der Kommunismus 1917 als Machtfaktor in die Geschichte eingetreten ist.

Authentische Bloßstellung des Kommunismus

Das war nicht die Intention des marxistischen Jesuiten Luis Espinal, um so authentischer ist die Bloßstellung dieser Ideologie in ihrer realen Brutalität.

Wir wissen nicht, wie viele Väter und Mütter, Töchter und Söhne, vor allem aber Brüder und Schwestern weltweit durch Hammer und Sichel den Tod gefunden haben. Niemand wollte bisher genau nachzählen. Bischöfe, Priester, Ordensfrauen, Männer, Frauen und Kinder. Allein in der Sowjetunion wurden 100.000 orthodoxe Priester ermordet.

Christus wurde am Stacheldrahtzaun von Auschwitz aufgehängt, an das Hakenkreuz des Nationalsozialismus genagelt. Und während wir uns hier unsere Gedanken machen, wird Christus von den Mordbanden des Islamischen Staates (IS) mit Nägeln durchbohrt. Während das Blut der Opfer des Nationalsozialismus noch nicht aufgetrocknet ist, das Blut der Opfer des Kommunismus noch immer fließt, wird der Boden vom Blut neuer Märtyrer getränkt. Christus wird an den Koran und den Krummsäbel Mohammeds genagelt.

Auch der ungezügelte Finanzkapitalismus, der ganze Staaten unter sein Joch zwingt, nagelt Christus an Schuldscheine mit immer kleiner gedruckten, unlauteren und unmoralischen Klauseln, die man im Mittelalter noch als das bezeichnete, was sie sind: Wucher. Daran ändert auch nichts, daß die bestens getarnten, eigentlichen Gewinner dahinter, sich öffentlich als Mäzene betätigen.

Es geht nicht um eine Reihung. Es geht um die Wirklichkeit. Es genügt, an den Katechismus der katholischen Kirche zu erinnern, dort heißt es: Christus wird durch unsere Sünden zum Tode verurteilt und ans Kreuz geschlagen. Es geht also nicht um eine Ideologie der Anti-Ideologie, wie sie oft in bester Absicht betrieben wird. Mit dieser Feststellung können wir zum Morales-Geschenk zurückkehren.

Das Blut der Märtyrer – „Christus im Gulag“

Das Blut der Märtyrer ist noch einmal etwas anderes. Von Hammer und Sichel trieft das Blut der Christen. Die irrlichternde Behauptung einer Symbiose zwischen Christentum und Sozialismus funktioniert, wie die Geschichte seit bald hundert Jahren lehrt, nur unter der Prämisse „Und bist du nicht willig, so brauch’ ich Gewalt“, wie Goethe den dämonischen Erlkönig sagen läßt.

„Religion ist das Opium des Volkes“ schrieb Karl Marx 1844 verächtlich. Er und sein Marxismus haben Christus seither millionenfach ans Kreuz geschlagen. Das symbolisiert in selbstentlarvender Ehrlichkeit das Geschenk, das Evo Morales dem Papst gemacht hat. Der an Hammer und Sichel gekreuzigte Christus bringt eine millionenfache historische Wahrheit ans Licht, die von den vielen marxistischen Sympathisanten gerne mit dem Schleier des Vergessens verhüllt wird.

Der 1937 nach der Begegnung mit einem Siebenbürger Sachsen zum Christentum konvertierte Jude und dann lutherische Pastor, Richard Wurmbrand, wurde zwischen 1948 und 1964 dreizehn Jahre vom kommunistischen Regime eingesperrt und gefoltert. Er berichtete in seinem Buch „Für Christus gefoltert“ über diese Zeit des Leidens. Der „Hammer-und-Sichel-Christus“ von Espinal und Morales setzen dieses Leiden wirkmächtig ins Bild. Das millionenfache Leiden hat schlagartig einen bildlichen Ausdruck gefunden.

Darum sollte das Espinal-Kreuz nicht als Ärgernis in einer Ecke verstauben und schnell vergessen werden. Ganz im Gegenteil. Es sollte als “Christus im Gulag” die größte Verbreitung finden und das weltweit. Es ist die wahrscheinlich eindruckvollste Antwort auf das kommunistische Symbol von Hammer und Sichel. Es sollte als das verbreitet werden, was es wirklich darstellt: den vom Kommunismus gekreuzigten Christus. Darin enthalten ist die Botschaft: Kommunismus tötet.

Bild: InfoVaticana

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36 Comments

  1. Man kann das so interpretieren wie der Autor, Herr Nardi, das tut. Und es stimmt ja, daß der Kommunismus im Laufe seiner Herrschaft bis heute mindestens 100 Millionen Menschenleben forderte. Trotzdem werden diese Tatsachen unter den Teppich gekehrt und so getan als sei alles in bester Ordnung. Es ist von daher verständlich, wenn Balten, Polen wie auch Ukrainer Angst vor Rußland haben, das sich erst langsam seiner blutigen Geschichte stellt, allerdings auch selbst in hohem Maße das erste und auch mit der Ukraine größte Opfer der kommunistischen Terrorgewalt war. das braucht sicher Zeit, wenns ehrlich sein soll im Unterschied zu Deutschland wo es nach 1945 schnell „schick“ wurde, weil politisch erwünscht, die eigene Vergangenheit zu verdammen- also weithin eine Lüge ist.

    Komischerweise ist das in der Ex-DDR und der „Alt“-BRD überhaupt nicht der Fall. Da wird alles kaschiert und ein Karl Marx selbst von weiten Kirchenkreisen als Heiliger gesehen.

    Dieses „Geschenk“ an den Papst ist furchtbar und meiner Meinung nach sollte man es nicht so herumzeigen, weil es in meinen Augen eine Verhöhnung Christi ist und aller Christen im allgemeinen. Der Papst hätte hier „schlagfertig“ sein sollen wie manchesmal geschehen und diesem ekelhaften Diktator von Bolivien eine „kleben“ sollen, eins ins Gesicht. Dann wäre der „Film“ nämlich gerissen.
    Nach wie vor kann sich Papst Franziskus aber verbal äußern und seine Verdammung (nicht weniger) zu diesem Machwerk aussprechen.

    • Ich bin mit Ihnen einverstanden: Dieses Geschenk sollte man nicht herumzeigen, weil es eine brutale Verhöhnung Christi und folglich auch aller Christen ist.

      Man muss aber sagen, dass der Papst nichts dagegen gesagt hat und gar keine Verdammung am wenigstens geäussert hat. So hat er selbst beim Interview auf dem Flugzeug zugegeben.

      http://rorate-caeli.blogspot.com/2015/07/for-record-pope-francis-personally.html

      Eine Schande! Was ist denn schlimmer? Das Geschenk oder das friedliche Annehmen des Geschenks?

      Lasset uns für den Papst viel beten!

      • @BONIFATIUS:“Lasset uns beten für den Papst“. Richtig müsste es heissen:Lasset uns beten für die BEKEHRUNG DES PAPSTES zur Tradition der Kirchenväter.Und darüberhinaus beten für Erleuchtung der Kardinäle, dem Zerstörungswerk Bergoglios ein baldiges Ende zu machen. Ein neues Konklave steht an……

  2. Von den Kommunisten werden Hammer und Sichel so gedeutet, man vertrete die Interessen der industriellen Arbeiterschaft wie auch der Bauernschaft, daher das Schlagwort vom „Arbeiter- und Bauernstaat“. In der Symbolik der Freimaurerei gelten hingegen beide als Symbole der Gewalt. Im Kontext der freimaurerischen Legende um Hiram Abif, der eine Nachäffung Jesu Christi darstellt, kommt der Hammer gelegentlich als Mordwaffe vor. In derselben Sache tritt die Sichel als Instrument zum Durchschneiden des Lebensfadens in Erscheinung.

    Nun betrachte man das Satansreich Sowjetunion, das von 1917/1922 bis 1991 existiert hat. Im industriellen Bereich wurde insbesondere während des Stalinismus einseitig auf die Schwerindustrie gesetzt, was einen Mangel an Konsumgütern aus der Leichtindustrie zur Folge hatte. Ebenfalls im Stalinismus wurde die Landwirtschaft zwangskollektiviert. Gegen freie Bauern wurde mit äußerster Brutalität vorgegangen. Es stellt sich jetzt die Frage, welche Lesart von Hammer und Sichel zutreffender ist? Die positive der Kommunisten oder die negative der Freimaurer?

  3. Papst: (Gotteslästerliches) Kommunistenkreuz „nicht beleidigend“ (!)
    Auf seiner Reise durch Südamerika erhielt Papst Franziskus am 9. Juli 2015 als Geschenk von Boliviens Präsident Evo Morales ein himmelschreiendes Kunstwerk gotteslästerlicher Art: Ein Kruzifix in Form von Hammer und Sichel. Der Körper des gekreuzigten Heilands war dabei auf dem Hammer befestigt; die Sichel befand sich unmittelbar darunter. Hammer und Sichel sind bekanntlich das Symbol des Kommunismus.
    Mehrere Zeitungen vermittelten fälschlicherweise den Eindruck, dieses Geschenk sei Papst Franziskus zuwider gewesen. Doch dem ist nicht so, wie belegt werden kann. Der Papst nahm es gar mit auf die (Flug)reise.
    Die Video-Dokumente des Vatikanischen Fernsehzentrums, des Centro Televisivo Vaticano (CTV, http://www.ctv.va), und auch von http://www.romereports.com (Unterkapitel „Pope Francis“) zeigen die genannte Szene der Geschenkübergabe. Man erkennt dabei: Zwar beäugt der Papst dieses „Hammer-und-Sichel-Kruzifix-Geschenk“ zunächst kritisch, anschliessend aber nimmt er es wohlwollend und mit einem nicht enden wollenden Lächeln in die Hände. Was Papst Franziskus und Boliviens Präsident Morales dabei genau sagen, ist laut Spanisch-Muttersprachlern nicht eindeutig, zu unklar ist die Tonaufnahme, was auch von Vatikan-Pressesprecher Federico Lombardi bestätigt wurde.
    Lässt sich das Skandal-Geschenk schönreden mit dem Argument, man müsse zur Beurteilung der Sache den Hintergrund jenes „Kruzifix“-Künstlers berücksichtigen? Nein. Das derart abscheuliche Geschenk spricht für sich; es spricht eine klare Sprache. Und die ausbleibende Distanzierung davon bzw. die fehlende Kritik von Seiten des Papstes leider ebenfalls.
    Zum Abschluss jener Südamerika-Reise fand am 13. Juli 2015 im Papstflugzeug eine intensive Pressekonferenz statt. Was dem Skandal die unschöne Krone aufsetzt: Papst Franziskus erklärte dabei ausdrücklich, dass er jenes Geschenk bei sich habe („es reist mit mir“). Er werde es an einem Marienpilgerort Maria weihen! Und wörtlich sagte er: „Für mich war es [d.h. jenes gotteslästerliche Hammer-und-Sichel-Kruzifix] nicht beleidigend“ (!). Auweia. Ja, dies sind die Worte des Papstes. Kaum zu glauben, aber wahr. Man mag sich vergegenwärtigen, dass der Kommunismus der Erzfeind der Kirche war und ist. Und dass dieser bisher bekanntlich mindestens 100 Millionen Menschen tötete. Ich frage mich, wie lange noch die Masse – nicht nur die Katholiken – im gefährlichen Dornröschenschlaf verweilen will… Die Lösung heisst angstfreies Gebet.
    Prochristo1

  4. Nun wird auch klar, warum die westlichen Freimaurer Staaten die Sunniten unterstützen, denn aus diesem Umfeld kamen freimaurerähnliche Männerbünde des Islam !

  5. Ergänzung: ich meinte, dass sich hier der Kreis schliesst, die freimaurerische Weltverschwörung gegen die Kirche schliesst alle ein: Kommunisten, Islamisten, Zionisten, alle vereint unter einem antichristlichten Dach!
    Und der Papst klatscht dazu Beifall?!

    • Sozialismus/Kommunismus und Zionismus lassen sich sehr leicht auf die „Mysterien“schulen zurückführen. Beispielsweise war ein Moses Hess Frühsozialist, früher Zionist und Freimaurer in einer Person. Das Aufkommen des Zionismus wurde massiv von der Dynastie Rothschild gefördert. Die für den Zionismus so zentrale Balfour-Deklaration ging am 2. Dezember 1917 von einem Earl of Balfour an einen Baron Rothschild. Die bekannteste Photographie von Karl Marx, die ihn im Jahr 1875 zeigt, wie er seine rechte Hand im Sakko versteckt, was schon sechs Jahrzehnte davor und früher von Napoleon Bonaparte sehr bekannt war, läßt Rückschlüsse auf die Mitgliedschaft in einer „Mysterien“schule zu.

      Beim extremistischen Islam verhält es sich anders. Seine Anhänger werden als Bauernopfer benötigt, um nach dem Sieg des Westens über den Ostblock weiterhin ein Schreckensszenario zu haben, das die Bereitschaft zur Bindung an die USA gewährleistet. Beim Ostblock war und bei der islamischen Welt ist es klar, daß diese chancenlos gegen die wirtschaftlich-militärische Macht der westlichen Staaten (gewesen) sind.

      Falsche religiöse Vorstellungen und Ideologien passen den „Mysterien“schulen, die essentiell mit der satanischen Kabbala arbeiten, ganz gut in den Kram. Von diesen Verschwörern wird die Kirche mit Rechtgläubigkeit und Substitutionstheologie, die Israel als das Gottesvolk des Neuen Bundes und nicht ethnisch definiert, als Erzfeindin bekämpft. Wer möglichst viele Seelen ins Verderben ziehen will, dem kann es überhaupt nicht recht sein, wenn Menschen genau gelehrt bekommen, wie sie ihr Seelenheil erlangen können.

      • „Alle Menschen werden Brüder und allen wird es gut gehen und es wird Gerechtigkeit herrschen unter den Menschen.“ Diese Verheisung, die sowohl vom Kommunismus, als auch vom Kapitalismus propagiert wird, ist lediglich eine Werbestrategie, die in der PR-Abteilung des Satans ausgetüftelt wurde. Wenn man sich dann für eines der beiden „Produkte“ entschieden hat, wird man über Kurz oder Lang von der Wirklichkeit eingeholt. Hinter den bunten Fassaden nagen längst Ratten, Termiten und Kakerlaken. Die Freimaurer sind die PR-Fachleute, die extremistischen Terrormilizen sind die Vollstrecker. Es ist ein einziges System. Hand in Hand arbeiten sie im Dienst für den Fürsten der Welt. Zuweien wundert man sich über die scheinbare Blindheit der Gutmenschen gegenüber dem Islam. Man muss sich nicht wundern. Sie haben den selben Arbeitgeber.

    • Hört auf mit den Lügen gegen Israel, hört auf die Zionisten, die nichts weiter getan haben als die Juden ihren Mördern zu entziehen, also den Sozialisten, Kommunisten und Freimaurern!
      Jeder, der Opfer mit Tätern in einen Topf wirft und sich im gleichen Atemzug über die Täter aufregt, ist genauso schlimm, oder noch schlimmer als die Täter selber!
      Und im Übrigen finde ich, dass Herr Nardi absolut recht hat, das Kreuz Christi war und ist ein Folterinstrument, eines der schrecklichsten das es gab und gibt, wahrscheinlich sogar das Schrecklichste!
      Da passt es gut, dass Jesus Christus an ein ähnlich schreckliches Symbol, dem Kreuz aus Hammer und Sichel angenagelt ist, deutlicher kann der Kommunismus kaum als mörderisch bezeichnet werden.
      Auch vor den Nazis wurde auf ähnliche Weise gewarnt, zumindest auf einem Plakat habe ich das gesehen!
      Bei dieser Skulptur sind Hammer und Sichel deutlich ein Folterinstrument für die Christen zu erkennen, aus einem Folterinstrument, an das jemand genagelt ist, eine positive Bezeihung zwischen dem Gefolterten und dem Folterinstrument abzuleiten, ist schon ziemlich schwierig, selbst wenn man so hemmungslos zu lügen gewöhnt ist wie die vom Kommunismus geprägte Menschheit heute, bzw. dieser fleischgewordene Teufel von einem Papst, der ein Produkt der Befreiungstheologie ist, wie es im Buche steht!
      Danke l

      • Seit wann sollen die Freimaurer Mörder der Juden gewesen sein? Sehr abenteuerlich!

        Fakt ist: Israel wurde auf Betreiben der Rothschilds ins Leben gerufen. Dieser Staat ist nicht durch den Messias gegründet worden, sondern durch gewöhnliche Menschen. Wollte das Volk des Bundes Gottes im Heiligen Land leben, so mußte es stark sein im Glauben, was auf die heutige israelische Gesellschaft nicht zutrifft, wenn man von einigen wenigen messianischen Juden und glaubenstreuen Christen absieht. Deshalb der andauernde Ausnahmezustand in Israel. Wie stark der Einfluß der „Mysterien“schulen in Israel ist, sieht man allein anhand des 1992 fertiggestellten Gebäudes des Obersten Gerichts von Israel in Jerusalem. Es wurde von der Rothschild-Dynastie finanziert.

  6. Kommunismus auf den Punkt gebracht: „Der Staat ist Gott“.

    Bergoglio auf den Punkt gebracht: „Ich bin der neue Jesus“ (also größer als Gott).

    • Papst Franz, in seinen Vat II Schuhen als Lachnummer.
      Was war das für eine fulminante Chance diesen Kommunisten einmal ihre grauenhaften Leviten zu lesen.
      Kurz, knapp und theologisch wertvoll, aber ich glaube dem Herren fehlt es an der nötigen Substanz für eine solche Führungsaufgabe.
      Herr wirf Hirn vom Himmel.

  7. Das kommt davon, wenn man unbedingt Politik mit Religion vermischen will. Die katholische Kirche ist in ihren Statuten gegen Kommunismus und gegen Kapitalismus, unter Links- wie Rechtsdiktaturen wurden unschuldige Christen getötet, weil das Christentum mit derartigen Weltanschauungen nicht vereinbar ist.
    Da Christus ja nicht an einem Hammer sondern an einem Kreuz sein Leben ließ, trägt das obige, wirre Symbol nicht nur dazu bei, das Kreuz als solches weiter aus dem öffentlichen Raum zu entfernen, sondern es verharmlost den Kommunismus, der in Wahrheit bitterer Feind des Christentums ist.
    Wieso nutzt die Kirche nicht gleich die Gelegenheit, den Vorfall als Anlass zu nehmen, um die Gläubigen zur Distanzierung von allen radikalen politischen Formen einschließlich allem rechts- und linksradikalen Gedankengut aufzurufen?

  8. Papst Franziskus weiht dieses (gottverachtende) Hammer-und-Sichel-Kruzifix der Muttergottes und nennt es „Symbol der Liebe (!) und der Nähe (!)“. Es solle, wie er sagt, ein „Zeichen ewiger Liebe“ (!) sein.
    Hier die Worte von Papst Franziskus in Bolivien, veröffentlicht im täglichen Presse-Bulletin des Vatikan vom 10. Juli 2015:
    „Der Präsident dieser Nation [Evo Morales] hatte in einer warmen Geste die Freundlichkeit, mir zwei schmuckvolle Ehrerweisungen (!) übergeben im Namen des bolivianischen Volkes. Ich danke dem bolivianischen Volk für seine Zuneigung und dem Präsidenten für diese seine höfliche (!) Geste und möchte diese zwei Ehrenzeichen der Patronin von Bolivien [d. h. der Muttergottes] […] übergeben. […]
    Mutter des Erlösers und unsere Mutter, […] empfange als Geschenk vom Herzen Boliviens und von meiner kindlichen Liebe, die Symbole der Liebe [!] und der Nähe [!], die mir – im Namen des bolivianischen Volkes – der Präsident Evo Morales Ayma in herzlicher und grosszügiger Liebe geschenkt hat […]
    Ich bete, dass diese Ehrerweisungen (!) [Span. reconocimientos], die ich hier in Bolivien zu Deinen Füssen lege […] Zeichen ewiger Liebe (!) und dauernder Dankbarkeit (!) des bolivianischen Volkes für Deine anteilnehmende und tiefe Zärtlichkeit sein mögen. […]
    >>>>>>>>>>>>>>> Quelle der hier zitierten Worte des Papstes:
    http://press.vatican.va/content/salastampa/en/bollettino/pubblico/2015/07/10/0554/01229.html
    (Offizieller Titel des Dokuments: „Viaggio Apostolico di Sua Santità Francesco in Ecuador, Bolivia e Paraguay (5-13 luglio 2015) – Santa Messa nella Cappella della residenza a Santa Cruz de la Sierra e consegna delle decorazioni alla Vergine di Copacabana, Patrona della Bolivia, 10.07.2015“)
    Prochristo1

  9. Wie hätten die Medien – berechtigterweise! – protestiert, hätte beispielsweise Papst Benedikt XVI. ein „Hakenkreuz-Kruzifix“ (Heiland auf Hakenkreuz befestigt) mit einem ausgedehnten Lächeln und ohne Kritik in Empfang genommen!? Der Skandal wäre berechtigterweise riesig gewesen. Und: Man mag sich nur vorstellen, er hätte ein schändliches „Hakenkreuz-Kruzifix“ der Muttergottes geweiht. Ja, der Protest wäre berechtigterweise gross gewesen. Doch jetzt schweigen die Medien – der Kommunismus wird schändlicherweise umarmt. Extrem rechts und extrem links: beides ist nicht zu tolerieren und bei beidem wäre es die Aufgabe des Papstes, dagegen ein klares Wort zu erheben.

  10. Bei Open Doors steht das kommunistische Nordkorea an erster Stelle des Weltverfolgungsindex von Christen: https://www.opendoors.de/verfolgung/laenderprofile/nordkorea/ – China steht da an 29. Stelle, ist aber trotzdem dabei, weil dort die wahren Christen in der Untergrundkirche sind und verfolgt werden. Die Staatskirchen Chinas sind nur Feigenblätter. Sehr berührend finde ich folgende Filme über den gelebten Glauben der verfolgten Christen in China: https://www.youtube.com/watch?v=a9517mxXYCwhttps://www.youtube.com/watch?v=lVO9RDCa1AUhttps://www.youtube.com/watch?v=DZKRUN8Wf4Ahttps://www.youtube.com/watch?v=WfKwDgm8TDY
    All dies halte ich immer in Erinnerung und bete für die Christen in den kommunistischen Ländern. In Lateinamerika wurde von verschiedenen katholischen Theologen mit kommunistischen Inhalten „gekuschelt“, indem sie dessen wahre Fratze nicht erkennen wollten.
    Warnungen vor dem Kommunismus und dessen Weltanspruch gab es nicht nur in Fatima, sondern auch durch die zwei übergelaufenen, hochdotierten Sowjet-Generäle Jan Siena und Andrej Golitsyn: http://www.oliverjanich.de/tawato/uploads/2014/09/We-will-Bury-You-deutsch-.pdfhttp://www.spiritoftruth.org/newlies4old.pdfhttp://www.spiritoftruth.org/The_Perestroika_Deception.pdfhttp://www.zeitdiagnose.de/images/weltoktober/Buchauszug%20Weltoktober%20-%20WTC%20und%20was%20danach%20kommt.pdf — Der deutsche Autor Thorsten Mann, dessen Buch „Weltoktober“ leider momentan vergriffen ist (>Amazon), beschreibt eindrücklich die verschiedenen Planungsphasen der kommunistischen Bestrebungen.

  11. Der Deutung bzw. Umdeutung des „ Kunstwerkes „ von Espinal wie sie Herr Nardi hier vornimmt, kann man nur zustimmen: denn Hammer und Sichel sind Symbol einer mörderischen Ideologie, der wie hier schon angemerkt wurde, – nach der Recherche von Stephane Curtois u. a.: „Das Schwarzbuch des Kommunismus“ Zürich, 1997, – ca. 100 Millionen Menschen zum Opfer gefallen sind, darunter vor allem auch Christen. So steht das provozierende Kunstwerk einmal für die, die in der Nachfolge Christi unter den Kommunisten litten und leiden oder gar als Märtyrer starben und immer noch sterben und zum anderen für das Erlösungsopfer Christi am Kreuz für die monströsen Sünden der verbrecherischen Ideologen. Was durch die Unvereinbarkeit von Kreuz und Kommunismus zunächst als Provokation empfunden wird, erweist sich bei dieser von Herrn Nardi ins Gespräch gebrachten naheliegenden Sichtweise als provozierende Anklage. In dieser Deutung sollte das „ Kunstwerk“ in der Tat öffentlich zugänglich gemacht werden, aber nicht als
    religiöses “ Kunstwerk“ in einer Kirche; denn die andere Deutung, die mit der provozierenden Geschenkübergabe demonstriert werden sollte, ist geradezu ein Dokument für eine Kirche, die schon soweit entstellt ist, dass sie Christus instrumentalisiert und missbraucht als Verkünder einer Sozialutopie und damit sich selbst nur noch eine sozialtherapeutische Funktion zuschreibt, die sich nicht mehr um das Seelenheil der Menschen sorgt, sondern nur noch zuständig ist für die Vermehrung des irdischen Glücks. Was die Befreiungstheologie in Südamerika, ist bei uns und in Rom die praktizierte Theologie vom gelingenden Leben.

    • Das ekelhafte Geschenk stammt von einem Sozialisten – und das weiss der Papst. Dass er sich also dafür bedankte, ist voll daneben. Der hochheilige Körper Christus hat auf einem gottverachtenden Kommunismus-Hammer nichts zu suchen. Wenn man Gotteslästerliches als etwas Gutes verkauft, dann heisst das, dass eine dämonische Argumentation gesiegt hat.

      • Ein katholischer Präsident schenkt einem katholischen Papst ein katholisches Kunstwerk eines katholischen Priesters.
        Wenn das ein Problem ist, dann muss man herausfinden, worin es besteht.
        Sich ärgern hilft nicht.

      • Der sogenannte „katholische“ Präsident hatte in der Vergangenheit äusserst unschön gegen die Kirche agiert. Und sein derart gotteslästerliches Geschenk, bei dem der Gottmensch Jesus Christus – dies ist eine Vergewaltigung Gottes – auf den gottverachtenden Kommunistenhammer genagelt wird, kann niemals katholisch sein. Ja, sich ärgern hilft nicht, aber beten.

  12. Mal ne Frage :

    Wie wäre die Weltgeschichte verlaufen wenn es den Kommunismus in Russland nicht gegeben hätte ? Wenn Russland ein rückständiges Agrarland ohne Schwerindustrie, ohne Panzer, ohne Flugzeuge, dafür aber mit schönen Kirchen und vielen frommen gutherzigen Menschen geblieben wäre. Die Freimaurerstaaten des Westens haben sich nicht ohne Grund auf die junge Sowjetunion gestürzt wie die Bluthunde. Oder wollten sie etwa das Christentum in Russland retten ? Das wäre ein Widerspruch in sich bei Leuten wie Churchill, Wilson oder Briand.

    Oder: Wie sähe es in Lateinamerika aus wenn die linken Regierungen nicht an die Macht gekommen wären ? Ein Argentinien unter Carlos Menem zum Beispiel. Oder Kuba als Casino und Karibik-Bordell der Amerikaner ? Komisch, selbst die UNO lobt Venezuela, Bolivien und Ecuador für ihre Fortschritte in der Bildung, der Armutsbekämpfung, der Gesundheitsversorgung. Böse Kommunisten ?

    Ich frage mich warum in der Apostelgeschichte soviel vom Teilen geredet wird, von der Gemeinsamkeit, vom Nichtzurückhalten des letzten Geldes für die Gemeinde bis zur letzten Konsequenz. Wahrscheinlich Interpretationssache.

  13. Die Freimaurerei besteht aus grundsätzlich 2 Großzweigen @Chlodwig und das sind Kommunismus und Liberalismus mit allen Verästelungen aller Art.
    Die Kommunisten sind Freimaurer wie auch die Liberalen. Nur anscheinend sind beide Gegner, aber das ist nur Augenwischerei. Beide sind Kainiten, und der Hammer ist das Symbol für Kain, denn mit einem Hammer wurde Abel erschlagen.
    Also die Herren und Damen Kommunisten sind ganz genau informiert und wissen, warum sie welche Symbole verwenden.

    • Zwei Punkte in der Weltgeschichte geben Aufschluß darüber, daß man im Westen ein Interesse hatte, den Bolschewismus in Rußland bzw. der Sowjetunion groß werden zu lassen. Weshalb verhielten sich die USA bis auf einzelne und unbedeutende Expeditionen ihrer Soldaten passiv im Russischen Bürgerkrieg der Jahre 1917 bis 1922? Der kapitalistischen Macht drohte immerhin ein antikapitalistisches Riesenreich in unmittelbarer Nachbarschaft (Beringstraße zwischen Sibirien und Alaska) gegenüberzutreten. Außerdem verwundert das Verhalten Großbritanniens und Frankreichs im September 1939, die zwar dem Deutschen Reich wegen des Einmarschs in Polen den Krieg erklärten, aber bei der Sowjetunion, die den Osten der Republik Polen einnahm, die Füße stillhielten.

      • Die USA verhielten sich nicht passiv im Russischen Bürgerkrieg 1917-1922. Sie haben mit zwei Expeditionen in den Bürgerkrieg auf Seiten der Weissen Armee eingegriffen, der „Polar Bear Expedition“ im karelischen Archangelsk mit etwa 5000 Soldaten und der“American Expeditionary Force Siberia“ in Wladiwostok mit 7950 Soldaten. Beide Korps hatten vor allem mit der Kälte und mangelhaftem Nachschub zu kämpfen.

        Auch wenn Grossbritannien und Frankreich eine Kriegserklärung an die Sowjetunion nach der Besetzung Ostpolens unterliessen und mit Stalin die Antihitlerkoalition bildeten war die Beziehung stets von Skepsis und versteckter Feindseligkeit geprägt. Warum kam z.B. der D-Day erst so spät ? Warum kam auch die Kriegserklärung der USA an das Deutsche Reich erst so spät ? Wollte man den ungeliebten Kommunismus ausbluten und den deutschen Bluthunden überlassen ? Vor einigen Jahren sind Dokumente aufgetaucht, dass Churchill von seinem Stab Studien durchführen liess, ob ein „Krieg nach dem Krieg“ gegen die Sowjetunion auch unter Zuhilfenahme deutscher Divisionen zu gewinnen sei. Dies wurde u.a. aufgrund der mangelnden Reichweite amerikanischer und britischer Bomber als wenig erfolgversprechend bewertet.

        Dass Kommunisten bzw. deren organisierte Anhänger Freimaurer sein sollen ist weder historisch belegt noch historisch sinnstiftend und hat nur als These unter pseudo-radikalen amerikanischen Pfingstlern Eingang ins Internet gefunden.

      • Ja, das ist wirklich zu auffällig. Die sog. Westmächte hätten den Einmarsch der UdSSR in Polen verurteilen müssen, was aber ausblieb. Während des Krieges kämpften freie Polen auf seiten der Alliierten in Italien und Frankreich. Diese erhofften sich zurecht ein freies Polen nach Kriegsende. Stattdessen überließen diese aber Polen wie auch die baltischen Völker dem Diktator Stalin. Als „Zuckerbrot“ für Polen wie auch die Tschechen erlaubten die Westmächte aber die Vertreibung aller Deutschen aus Schlesien, Hinterpommern, Ostpreußen, dem Sudentenland usw. Als Grenze wurde dann willkürlich die noch heute bestehende Oder-Neiße-Linie festgesetzt.

        Danach folgte der sog. Kalte Krieg zwischen den Freimaurermächten des Westens wie des Ostens: eine gefährliche Farce, ein gefährlicher Schwindel bei Lichte betrachtet.

      • Fakt ist das der Staat auf betreiben von Theodor Herzl und seiner Gefährten gegründet wurde, was habt ihr nur mit Euren Rothschilds, Quellen fehlen, wie immer bei solchen Behauptungen!
        Natürlich wurde der Staat von Menschen gegründet, wer hat denn die heidnischen Gegenden missioniert, Jesus Christus persönlich oder die von ihm inspirierten Menschen?
        Falls der vorherige Kommentar verloren gegangen ist: Ich bin von Menschen, die Freimaurertum mit der Muttermilch eingesogen haben aufgewachsen, neben der Ideologie Toleranz kam der Kommunismus gleich an zweiter Stelle der erstrebenswerten Gesinnung!
        Die katholische Kirche waren feige, heuchlerische Hexenverbrenner!
        Freimaurertum und Kommunismus sind keine unvereinbaren Gegner, nur gelegentlich Konkurrenten, die aber um unsere (meine Generation, ich bin 22) Indoktrination voranzurtreiben Hand in Hand gingen!
        Manche Juden waren Freimaurer, die ihr eigenes Volk den Nazis oder ihren internationalsozialisitsch agierenden Mördern ausgeliefert haben, die Aliierten wussten spätestens ab 41 alles über den massenhaften Judenmord, und haben nichts dagegen gemacht, bzw. die zu ihnen flüchtenden Juden ihren Henkern ausgeliefert!
        Die Zionisten aber wollten endlich Frieden und Sicherheit für ihr Volk, wer, gerade als Deutscher, ihnen dieses Recht abspricht, der ist ein Mörder!
        Denken Sie dran, wenn die Juden nicht gerade dafür benutzt wurden, um uns Selbstverachtung einzupflanzen, indem man uns KZ-Filme zeigte, dann habe ich nie etwas anderes erlebt als ihre Kriminalisierung bzw. latente Aggression gegen sie, die ich nie verstand, und mit meinem letzlich atheistischen Verstand auch nicht verstehen konnte!
        Doch heute weiß ich: Der Satan hasst diese Volk bedingungslos, und wer dieses Volk hasst, z.B. indem er ihnen ihr Recht auf Frieden, Sicherheit und Leben abspricht, der hat sich dem Teufel geöffnet!

      • @ euca

        Eine Seite im Netz (religionen-entdecken.de), die in puncto „Verschwörungstheorien“ vollkommen unverdächtig ist, schreibt wie folgt zur Staatsgründung Israels:

        „Im Jahr 1882 wurde mit Hilfe des Barons Endmond de Rothschild nach vielen Jahrhunderten eine erste jüdische Niederlassung im heutigen Israel gegründet. Sie heißt Zichron Ja’akov, erinnert damit an Ja’akov de Rothschild und liegt in der Nähe von Haifa im Norden Israels.“

        Theodor Herzl kam erst in den 1890er Jahren zum Zionismus. 1882 war er noch mitten in seinem Studium. Man muß diese Fakten kennen, will man über dieses Thema sprechen.

  14. Die Deutung von Herrn Nardi war mir auch gekommen, als ich über die Sache nachdachte, und sicherlich auch andern Lesern. Sie ist zwar möglich und legitim. Leider ist der Effekt aber anders. Bei weitem dürfte überwiegen, dass man dieses Kreuz als Symbol der Versöhnung des Christentums mit dem gottlosen Kommunismus aufnehmen wird, und darauf ist es abgestellt, nach meiner Meinung mit vollem Wissen und Einverständnis des Papstes. Warum? Weil es 100 % zu den Agenda passt, für die er angetreten ist. Und noch einmal: Papst Franziskus ist nicht Opfer dieser (antichristlichen) Agenda, er ist einer ihrer wichtigsten Vorkämpfer und Betreiber.

  15. @Chlodwig
    Das es auch vor Theodor Herzl und seinen Gefährten bereits jüdische Niederlassungen in Palästina gegeben hat war mir auch klar, Progrome gab es in allen Jahrhunderten, auch im 19 Jh. mehr als genug, und der Nationalismus kam auf, in dem auch die Juden ihre Chance sahen, der ständigen Verfolgung endlich zu entkommen!
    Mag sein, dass Herr Rothschild einiges an Geld gegeben hat, um den Juden eine Zuflucht in Palästina zu verschaffen!
    Aber die Staatsgründung hat Theodor Herzl mit seinen Gefährten vorangetrieben!
    Und selbst wenn die Rothschild mehr Arbeit zu diesem Staat geleistet haben als bisher bekannt, was ist falsch daran?

    • Sicherlich ist es für die Juden heutzutage ungefährlicher, in bestimmten Gegenden Europas oder Nordamerikas zu leben als in Israel. Denn dort finden bekanntlich Anschläge von islamischen Arabern gegen Juden am laufenden Band statt.

      Die Rothschild-Dynastie gehört seit dem 19. Jahrhundert mit zu den wichtigsten Lenkern dieses Planeten. Eine genauere Betrachtung des Obersten Gerichts von Israel in Jerusalem, dessen jetziges Gebäude 1992 eröffnet und schon zuvor von der Rothschild-Dynastie finanziert worden ist, spricht Bände. Man hat es dort mit einer einzigen Ansammlung von Symbolik der „Mysterien“schulen zu tun. Diese zeigen mittels ihrer Kennzeichen gern an herausragenden Orten, wer dort das tatsächliche Sagen hat.

      • 1. Die Sicherheit der Juden in Europa und Nordamerika, selbst wenn zeitweise dort weniger Anschläge auf Juden stattfinden als in Israel, kann sich ganz schnell ändern, wie Frankreich eindrucksvoll zeigt!
        In ihrem Staat können sie kontrollieren wie sicher sie sind, z.B. indem sie Mauern bauen, und die Palästinenser, die schon in der Bibel als böses verdorbenes Volk galten, erschießen, es geht ganz leicht!

        Die Muslime sind überall, besonders in Europa ensetzlich auf dem Vormarsch, wie kaum einer mehr leugnet!
        Und was die Rothschild Mysterienschulen betrifft: Glauben Sie, dass dort die jüdische Weltverschwörung stattfindet?
        Ich muss Ihnen nicht sagen, wer das zuletzt behauptet hat!
        Ich sage nur: Jede Moschee, in der unterrichtet wird, bringt mehr Terror hervor als jeder Geheimbund es könnte!

      • @ euca

        Wieder einmal sehr falsche Argumentationsmuster. Die Gewalt gegen Juden in Europa geht in ihrer erdrückenden Mehrheit von Mohammedanern aus.

        Großartige Situation, sich im eigenen Staat einmauern zu müssen, um Terroranschläge durch Mohammedaner abwehren zu können. Was in aller Welt sollen die heutigen Palästina-Araber mit den antiken Philistern zu tun haben? Araber sind Semiten, die Philister hingegen waren ein indogermanisches Seefahrervolk.

        Von den „Mysterien“schulen, an denen ethnische Juden mitwirken, geht die Verbreitung des Satanismus aus. Mit der Religion des Alten Bundes hat das nichts mehr zu tun. Die ethnischen Juden sind in den „Mysterien“schulen nicht allein, sondern in Gesellschaft von ebenfalls in Todsünde lebenden Menschen jeglicher Herkunft. Ihren plumpen Hinweis auf die antichristlichen Nationalsozialisten können Sie sich sparen!

        Der Terror, der vom Islam ausgeht, ist fast ausschließlich physischer Art. Die „Mysterien“schulen arbeiten ganz anders. Ihr Hauptanliegen ist es, möglichst alle Menschen zur Todsünde ohne spätere priesterliche Absolution und Buße zu verleiten, damit die Seelen im Sinne Satans ihr Heil verlieren, um letzten Endes in der Hölle zu landen. Bei den islamischen Terroristen weiß man, wo man dran ist. Dagegen ist die Wühlarbeit der „Mysterien“schulen viel subtiler und perfider.

  16. Palastinenser leiten sich, soviel ich weiß, in dem Punkt kann ich mich aber auch gut irren, von den Philistern ab!
    Und zweitens weidersprechen Sie sich schon wieder: Natürlich geht die Gewalt mehrheitlich von Muslimen aus, was ich nie bestritten habe!
    Aber es bleibt dabei: In Frankreich oder sonst irgendwo in Europa können sich die Juden nicht einmauern, häufig nicht einmal mehr die Polizei rufen, weil es eh nichts mehr nützt!
    In ihrem Staat können sie beides! Warum leugnen Sie diesen Unterschied?
    Freilich ist es nicht schön, ständig auf der Hut sein zu müssen, aber immer noch besser als gar keinen Platz zu haben, wohin man fliehen und sich verschanzen kann!
    Ferner habe ich Ihnen schon ein paar Mal geschrieben, dass ich in einer durch und durch humanistisch/freimaurerisch/linksgeprägten Gesellschaft aufgewachsen bin, hier musste niemand mehr subtil sein, um seine Menschenverachtung, die Selbstverständlich auch die Verachtung der katholischen Kirche mit einschloss, auszuleben!
    Doch die Angst vor dem sich ausbreitenden Islam war und ist immer größer!
    Freilich hat der linke Freimaurergeist die Menschen zu einer leichten Beute für die Muslime gemacht, aber das ändert nichts daran, dass der Islam die gefährlichste und satanischste Ideologie ist, die es gibt!
    Das die Menschen wissen, woran sie mit dem Islam sind, nützt gar nichts, er hat nicht nur subtil, sondern offensichtlich, eine starke Anziehungskraft auf Jungen und Mädchen aus Europa, die massenhaft in den Dschijad wandern, wie Sie auch hier lesen konnten!
    Finden Sie das besser, wenn nicht einmal mehr versucht wird, subtil zu sein?
    Wenn es diese Mysterienschulen seit Jahrzehnten gibt, sollte ihre Indoktrination nicht auch irgendwann mal fruchten und offensichtlich werden?
    Keine satanische Ideologie versteckt sich ewig, irgendwann will sie auch die Früchte ihrer satanischen Arbeit genießen und zuschlagen. Wer diese Logik leugnet, kann seine Angst und Besorgnis nicht ernst meinen!
    Erst recht nicht, wenn er die Früchte einer solchen Strategie (im Koran steht ausdrücklich, dass man lügen und betrügen darf, ja soll, wenn es der Verbreitung des Islam nützt. Das ist z.B. dann der Fall, wenn die Muslime in der Minderheit sind. Muslime sind nach dieser Strategie vorgegangen, und tun es z.B. immer noch, wie sie an den noch immer verbreiteten Lügen vom friedlichen Islam durch islamischen The/Ideologen sehen können. Muanad Khorchide ist da einer der dreistesten und schlimmsten) als wengier schlimm einstuft als dei Früchte, die noch überhaupt nicht sichtbar sind
    Gerade der letzte Satz erinnert mich sehr an die Propaganda der Nationalsozialisten, die meinten mit dieser Beründung seit Generationen friedlich und unauffällig lebende Menschen massakrieren zu dürfen, während die asozialen SA-Raufbolde ungeschoren davon kamen, ja als Helden für ihren Mut gefeiert wurden, dass sie zu dutzenden 2 oder 3 Unbewaffnete zu Tode gequält haben!

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