Der Jesuit auf dem Papstthron – 1. Exkurs: Zum 60. Todestag von Pierre Teilhard de Chardin SJ (1881–1955)

Teilhard de Chardin SJ (1888-1955)
Teilhard de Chardin SJ

von Wolfram Schrems*

Im Zusammenhang mit den Überlegungen „Der Jesuit auf dem Papstthron – Von zwei Katastrophen in einer Person“ vom 21. März nun ein Exkurs:

Zum 60. Todestag des Jesuiten Pierre Teilhard de Chardin am kommenden 10. April sei in aller Kürze die verheerende Wirkung seiner Publikationen und seines schlechten Lebensbeispiels thematisiert.

Da die Teilhardschen Ideologeme den Lesern dieser Seite sehr wahrscheinlich ohnehin bekannt sein dürften, seien weniger bekannte Aspekte beleuchtet.

Zunächst zwei kurze Punkte zur Hinführung:

Teilhard-Renaissance bei den Jesuiten?

Ende der 90er Jahre fiel mir auf, daß die Jesuiten des deutschen Sprachraums anläßlich der 34. Generalkongregation (1995) eine Wanderausstellung mit Schautafeln gestaltet und dabei ausgerechnet Teilhard einen prominenten Platz eingeräumt hatten. Das verblüffte mich.

Versteckter Teilhardismus in kirchlichen bzw. päpstlichen Dokumenten?

Vor kurzem wurde mir eine Quellenangabe im Internet weitergeleitet, die den Beweis zu führen sucht, daß die Apostolische Exhortation Evangelii gaudium von Papst Franziskus nur auf dem Hintergrund der Teilhardschen Auffassungen dechiffrierbar sei. Sie ist ja über weite Strecken unverständlich.1 Leider ist dieser Autor aufgrund seiner Wortwahl nicht zitierbar. Erfahrungsgemäß scheint mir aber durchaus plausibel, daß Papst Franziskus (oder sein Ghostwriter) tatsächlich eine Art Geheimsprache verwendet hat, deren Sinn sich nur speziell „Eingeweihten“ erschließt.

Rahner/Vorgimlers Kleines Konzilskompendium in der aktuellsten, 35. Auflage
Rahner/Vorgimlers Kleines Konzilskompendium in der aktuellsten, 35. Auflage

Denn es ist immerhin dieselbe Taktik, die etwa der Jesuit Karl Rahner am Konzil angewandt hat. Es ging ihm darum, bewußt zweideutige oder mit okkulten („versteckten“) Bedeutungen aufgeladene Formulierungen in die Konzilstexte einzuschleusen, die den ahnungslosen „konservativen“ Konzilsvätern unverständlich oder unbedenklich, somit konsensfähig und unterschriftsreif erscheinen sollten. Diese Formulierungen würden nach diesem konspirativen Kalkül früher oder später zu Resultaten im Sinne des Progressismus führen.

Auf diese Weise wurde auch der Teilhardismus ins Konzil eingeschmuggelt:

Rahner und Herbert Vorgrimler schreiben im Kommentar zu Gaudium et spes in dem widerlichen Kleinen Konzilskompendium offen:

„Nachdem Artikel 45 noch einmal an die Kirche als das ‚allumfassende Sakrament des Heils‘ erinnert, hat, schließt er mit einem Hinblick auf Jesus Christus als den ‚Punkt‘, ‚auf den hin alle Bestrebungen der Geschichte und der Kultur konvergieren‘ (und so ist auch Teilhard zu Ehren gekommen!), der das Alpha und das Omega ist“ (434).

Wenn also der Vorwurf jenes Bloggers stimmt, daß Papst Franziskus für Evangelii gaudium eine bewußt kryptische, ja „okkulte“ Sprache im Sinn des Teilhardismus verwendet, dann ist das für Papsttum und Jesuitenorden desaströs – aber eben nicht ohne Präzedenzfall.

Ganz abgesehen davon, daß mir aus biographischen Umständen kryptische, chiffrierte Sprachregelungen im Jesuitenorden ohnehin wohlvertraut sind. Offenbar soll eine bestimmte Agenda verdeckt werden.

Probleme mit der kirchlichen Obrigkeit – nicht ohne Grund

Teilhard hatte Probleme mit dem Heiligen Offizium und mit seinen Oberen bekommen. Wie bekannt ist, galt er als Leugner der Erbsünde, der Erlösung und der übernatürlichen Offenbarung. Er habe die Offenbarung uminterpretiert. Wenn man sich etwas näher damit beschäftigt, wird man diesen Anklagen durchaus Berechtigung zuerkennen müssen. Teilhard war ein klassischer Gnostiker (und in weiterer Folge Prophet des New Age). „Kosmos“, „Zukunft“, „Noosphäre“ (die sich entwickelnde Sphäre eines universalen Bewußtseins, das auch in der unbelebten Materie schon vorhanden sei) und der berühmte „Punkt Omega“ sind die wichtigsten Propagandaschlagworte und „Neuerungen“ seiner „fälschlich so genannten Erkenntnis“ (1 Tim 6, 20).

Ob Teilhard auch formell der Freimaurerei angehört hat (nämlich den Martinisten, wie man manchmal lesen kann), kann man naturgemäß schwer beweisen, ist aber angesichts seiner Wirkungsgeschichte zweitrangig.

Teilhards Theologie war ungläubig, seine Philosophie unsauber, das Lektüreerlebnis ist daher unerfreulich, verwirrend und hypnotisch. Als Naturwissenschaftler war er offenbar eine Koryphäe, allerdings nur innerhalb der Grenzen der naturwissenschaftlichen Methode. Darüber hinausgehende Schlußfolgerungen beinhalten häufig einen Methodenfehler und wurden folgerichtig auch von Naturwissenschaftlern zurückgewiesen.

Seine angebliche und vielbeschworene „Synthese“ von Glaube und Naturwissenschaft beruht auf semantischen Tricks und unscharfen Neologismen. Im Kern ist sie Illusion.

Es ist Magie.

Angesichts dessen muß man die kirchlichen Warnungen bzw. Maßnahmen gegen diese Verwirrungen als unzureichend und inkonsequent beurteilen (posthume Mahnung, monitum, von 1962 durch das Hl. Offizium). Offenbar stand er doch unter einer gewissen Protektion.

Im folgenden drei vermutlich weniger bekannte Aspekte zu Leben und Wirkung Teilhards:

Teilhard und Robert Hugh Bensons Herr der Welt

Robert Hugh Benson: Der Herr der Welt (neueste deutsche Ausgabe 2015)
Robert Hugh Benson: Der Herr der Welt (neueste deutsche Ausgabe 2015)

Günther Schiwy (1932 – 2008), Ex-Jesuit, Teilhard-Experte und sein „Fan“, erwähnt in seiner Teilhard-Biographie2, daß Teilhard die 1907 erschienene Dystopie Herr der Welt des Konvertiten, Schriftstellers und Priesters Msgr. Robert Hugh Benson (1871 – 1914) las und kritisierte:

„Ich lasse keinesfalls gelten, daß die Begeisterung für den ‚Geist der Welt‘ das Erbe des Antichrist sein muß. (…) Bensons Katholizismus am Schluß mißfällt mir, (…) weil er mir ungerecht, blutarm und widernatürlich (fast ebensosehr wie übernatürlich) erscheint“ (107).

Angesichts der spirituellen Qualität des zutiefst katholischen Werkes ist das eine erschreckende und abstoßende Aussage. Teilhard hatte also schon in jungen Jahren die Weichenstellung zugunsten des Pantheismus und zuungunsten der übernatürlichen Offenbarung getroffen.

In diesem Zusammenhang ist es übrigens interessant, daß Papst Franziskus dieses Buch kennt und empfahl (siehe Ist Methol Ferré Stichwortgeber für Papst Franziskus Beurteilung der Welt von heute? und Papst Franziskus, Karnickel, Geburtenkontrolle, Gender-Theorie und Dalai Lama).

Da die Politik und Verkündigung des Papstes aber in keiner erkennbaren Weise mit den Aussagen des Bensonschen Werkes in Verbindung steht, muß man annehmen, daß er dessen Tragweite offenbar nicht verstanden bzw. nicht akzeptiert hat.

Teilhard und die „Evolution der Keuschheit“

Wenn Katholiken auf religiöse und theologische Abwege geraten, ist in vielen Fällen ein Problem mit der Keuschheit die Ursache. Oder die Wirkung. Oder beides. Oft dienen verdrallte theologische Gedanken der Rechtfertigung eigenen Fehlverhaltens („Rationalisierung“).

Schiwy schreibt zu diesem Thema überraschend unumwunden:

„Teilhard verdankt seine Geburt als Mystiker der Begegnung mit dieser Frau [seiner Cousine Marguerite Teillard-Chambon]“ (105).

Marguerite Teilhard-Chambon (1915)
Marguerite Teillard-Chambon (1915)

Nun, daß ein verliebter Jugendlicher zum „Mystiker“ wird, wenigstens kurzfristig, ist ein Erfahrungswert und stellt kein gröberes Problem dar. Ein Ordensmann und Priester gibt sich in diesem Fall jedoch einer Täuschung hin. Denn nicht irgendwelche flüchtigen – und menschlich verständlichen – Hochstimmungen machen Mystik aus.

Leider erwies sich diese Gefühlsaufwallung für den „Mystiker“ folgerichtig als Beginn weiterer Komplikationen – und für die Cousine als Quelle großer Seelenqual.

Unter dem Kapitel „Evolution der Keuschheit“ schreibt Schiwy daher wiederum erstaunlich offen:

„Teilhard stellt sich auch dem für ihn existentiellen Problem einer Freundschaft mit mehreren Frauen gleichzeitig. (…) Teilhard wehrt sich gegen diese Auffassung, die das Herz mit einem Glas vergleicht, dessen Inhalt sich durch Austeilung erschöpft.“

Er zitiert dann Teilhard selbst, der immerhin bis zu fünf Frauenbeziehungen emotional unter einen Hut bringen mußte:

„Wahr ist, daß im besonderen Fall der Liebe der Ehemann für seine Frau die privilegierte Stellung reservieren und stärken muß, die aus ihr in irgendeiner Weise die Sonne seines inneren Universums macht. Und in diesem Punkt hat die Eifersucht seinen Sinn: es kann nur eine Sonne am Himmel unseres Herzens geben. Aber untergeordnete Sterne, warum nicht?“ (225)

Schiwy faßt zusammen:

„Trotzdem versucht Teilhard für sich selbst und für die mit ihm verbundenen Frauen in einem letzten Anlauf, den mit dem traditionellen Keuschheitsbegriff verbundenen Verzicht auf körperliche Liebe doch noch einsichtig zu machen. Dazu greift er wieder auf seine Auffassung von der Materie und von der Gesamttendenz der Entwicklung zurück [!].“ (226f)

Wer als Priester seine eigenen diesbezüglichen Probleme unter das Volk bringt, gibt den Schwachen Anstoß (vgl. Mt 18,6). Kein Jugendlicher, der nach Orientierung sucht, kein angehender Ordensmann, kein Priester, kein Verheirateter, kein Mensch, der versucht und erprobt wird, interessiert sich für die persönlichen Verwerfungen eines Menschen, der Vorbild sein soll. Sie verwirren ihn und unterminieren sein Bemühen, in der Wahrheit zu leben.

In diesem konkreten Zusammenhang nur ein Beispiel von vielen, wie sehr Teilhards diesbezügliche Verwirrung tief in Jesuitenorden und Kirche eingedrungen ist:

Die Schweizer Zen-Meisterin und Ordensfrau Pia Gyger, die am 14. Juli 2014 verstarb, fühlte sich Teilhard verpflichtet. Ein Nachruf im elektronischen Kondolenzbuch, der für viele andere charakteristisch ist, liest sich (auszugsweise) so:

Wir danken dir für deine visionäre Kraft.
Wir danken dir, dass du den Weg der kosmischen Partnerschaft erkannt und gebahnt hast zusammen mit deinem Partner Niklaus Brantschen. Wir danken dir, dass du, das Zölibat lebend, die erotische Dimension des Lebens und die heilige Dimension des Eros, gesehen und gewürdigt hast, ähnlich wie dein „Meister“ und geliebter Lehrer Teilhard de Chardin. Ich habe mich von wenigen Menschen in meiner Suche nach real gelebter freier Liebe, so verstanden gefühlt, wie von dir!

Diese Verwirrung ist ganz charakteristisch für jene, die in den Teilhardschen Pantheismus eintauchen: Man liest Teilhard, betreibt Zen, gelangt zu ostasiatischen Götzenkulten, plötzlich kommt es zur „Evolution der Keuschheit“ und zum „kosmischen Bewußtsein“, zum Abfall vom Glauben und dann gibt man schweres Ärgernis (wie auf dieser Seite auch schon zu lesen war) .

Man schaue nur auf die Homepage des Lassalle-Hauses in Bad Schönbrunn (Schweiz): Hier sind die giftigen Früchte des schlechten Baumes ohne weiteres erkennbar.

Biographische Umstände haben mich zweimal in dieses Haus geführt. Ich denke mit Schaudern daran zurück.

Ich weiß nicht, ob dort ausdrückliche Invokationen von Dämonen stattfinden, aber es ist klar, daß die dort geübte „Offenheit“ für alles und jedes, außer den traditionellen Glauben, keine gute Idee ist.

A propos Dämonen:

Teilhard und der Teufel

Nach eigenem Zeugnis waren dem Ex-Jesuiten Malachi Martin (1921–1999) zwei Priester (die gleichzeitig Naturwissenschaftler, nämlich Anthropologen waren) persönlich bekannt, die über die Irrlehren Teilhards in den Bereich dämonischer Besessenheit gelangten, der eine sehr stark, der andere zu einem geringeren Grad.3

Malachi Martin Hostage of the Devil
Malachi Martin: Hostage of the Devil

Martin stellt deren Geschichte ausführlich dar:

Einer der beiden Priester („David“) hatte Teilhard in New York besucht und war, obwohl „Fan“, von dieser Begegnung unangenehm berührt. Teilhard hatte ihm den Eindruck gemacht, die Hoffnung verloren zu haben.

Jahre später wird David beauftragt, seinen Mitbruder („Yves“ bzw. „Jonathan“ genannt) zu exorzieren. Das scheitert kläglich. Der Dämon wirft dem Exorzisten Teilhardistische Ideologeme an den Kopf („All so that Jesus can emerge. Oh, beautiful Omega!“) und bezichtigt ihn der Komplizenschaft mit genau diesem Ungeist („You‘re a soul-fellow of mine. … And you were trying to exorcise me? … Get out!“).

Der Exorzist muß sich eingestehen, daß er tatsächlich Teilhards Theorien akzeptiert und damit seinen Glauben beschädigt hatte:

„[Dadurch] konnte er den Abstand zwischen der materiellen Natur der Welt einerseits und Jesus als Retter andererseits nicht länger ertragen. Materialität und Göttlichkeit waren eins; die materielle Welt zusammen mit Bewußtsein und Wille des Menschen, beide gehen aus reiner Materialität so automatisch hervor wie die Henne aus dem Ei; und die Göttlichkeit Jesu geht von seinem menschlichen Sein so natürlich hervor wie eine Eiche von der Eichel (…). So viel zu Teilhard, dachte David bitter“ (148, eigene Übersetzung).

Der Exorzismus wird später erfolgreich durchgeführt, nachdem David mit sich und mit Gott ins Reine gekommen ist und alle Anhänglichkeit an die Teilhardschen Irrlehren abgelegt hat. Auch Yves mußte sich zu einer Verwerfung der Irrlehren durchringen, damit der Exorzismus erfolgreich sein konnte.

Die Teilhardsche Lehre von Christus und den Sakramenten vernichtet den eigentlichen Gehalt des christlichen Glaubens. Sie reduziert alles Gnadenhafte und Sakramentale auf „Natur“. Wer sich – besonders als Priester – diesem Aberwitz ernsthaft öffnet, gelangt früher oder später in den Bannkreis des Bösen.

Resümee

Punkt Omega der Evolution
Punkt Omega der Evolution

Wir leben in einer Zeit, in der Teilhardsche Irrlehren (die eben auf die Gnosis des Altertums zurückgehen) in vielen Masken und Schlichen allgegenwärtig sind. Die Vorstellung, wenn die Welt zusammenwachse, werde ein „höheres Sein“ bzw. ein „höheres Bewußtsein“ auftreten, trifft man immer wieder an.

Damit ist die Rolle des Schöpfergottes abgedrängt. Christus als einverkörperter Logos wird als Mythologie abgetan, das Kreuzesopfer ist unverständlich.

Schließlich stirbt die Hoffnung. Im Teilhardismus muß man ja nicht mehr hoffen, weil man auf dem Weg eines neuen Wissens um die Konvergenz von allem und jedem im „Punkt Omega“ WEISS. Das ist natürlich eine Selbsttäuschung – tief innerlich glaubt das wohl niemand wirklich. Optimismus und Hoffnung sind eben zwei verschiedene Sachen, das süße Gift Teilhards hat nichts mit der echten christlichen Freude zu tun.

Teilhard selbst hat an Schwermut und Hoffnungslosigkeit gelitten und damit viele andere mithineingezogen.

Es handelt sich also nicht einfach um akademische Diskussionen: Teilhard und seine Adepten wie Karl Rahner und Anthony de Mello und viele andere haben Glauben und Vernunft zerstört und daher enormen Schaden angerichtet.

Erwartungsgemäß wird Teilhard in den kommenden Wochen gefeiert werden.

Es gibt aber ganz bestimmt nichts zu feiern.

Es ist jetzt an den Jesuiten, einen endgültigen Schlußstrich zu ziehen und die Teilhardschen Dämonen zu exorzieren. Es wäre angemessen, wenn Papst Franziskus SJ selbst damit anfangen würde.

„Anathema sit“ (Gal 1,8).

MMag. Wolfram Schrems, Linz und Wien, katholischer Theologe, Philosoph, kirchlich gesendeter Katechist

Bild: Wikicommons/Verlage

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Zuwendungsübersicht
  1. Vgl. als ein Beispiel von vielen Nr. 223: „Dem Raum Vorrang geben bedeutet sich vormachen, alles in der Gegenwart gelöst zu haben und alle Räume der Macht und der Selbstbestätigung in Besitz nehmen zu wollen. Damit werden die Prozesse eingefroren. Man beansprucht, sie aufzuhalten. Der Zeit Vorrang zu geben bedeutet sich damit zu befassen, Prozesse in Gang zu setzen anstatt Räume zu besitzen.“ Was heißt das überhaupt? Wie soll man das verstehen? Völlig skurril auch 231ff und zu Judentum und Islam. Das klingt alles sehr kryptisch. []
  2. Und zwar in der kürzeren Version: Teilhard de Chardin – Eine Biographie, vom Autor gekürzte Ausgabe, dtv, München 1985 []
  3. Hostage to the Devil – The Possession and Exorcism of Five Contemporary Americans, Reader’s Digest, New York 1976, zit. nach der Ausgabe HarperOne, San Francisco 1992). Mit Dank an S. D. Prinz NN. []
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defendor

P. Teilhard de Chardin’s seltsame „Zukunftsvision“ spricht für sich:
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“ Das einzige „Tor in die Zukunft“ liegt „in Richtung einer gemeinsamen Leidenschaft“, einer „Konspiration“. „Wir nähern uns … trotz aller Fehlschläge und Unwahrscheinlichkeiten einem neuen Zeitalter, in dem die Welt ihre Ketten abwerfen wird, um sich endlich den Kräften ihrer inneren Affinitäten zu überlassen“
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